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    Start » Bildbearbeitung für iPad: Welche Apps gibt es?
    Technik

    Bildbearbeitung für iPad: Welche Apps gibt es?

    29. Juli 20113 Minuten Lesezeit
    Was bedeuten sie - die blauen und die grauen Tage?

    Auf der Suche nach produktiven Apps sind es vor allem die Fotoliebhaber, die schnell mal ein Foto nachbearbeiten wollen. Sei es mit dem Camera Connection Kit für das iPad direkt von der Fotokamera aus oder bereits vorhandene Fotos. Bildbearbeitung für das iPad ist geprägt von einer Masse an Apps, wobei nur wenige wirklich hervorstechen. Die interessantesten vier Programme haben wir für euch zusammengetragen.

    Bildbearbeitung für das iPad: Ein Überblick!

    1

    Bildbearbeitung für das iPad mit Adobe Photoshop

    Die bekannteste Bildbearbeitung für das iPad kommt aus dem Hause Adobe und lautet der vollständigkeithalber Adobe Photoshop Express. Die Möglichkeiten und das Layout sind der PC-Version nahe angelegt. Die Optionen aufgrund der Masse stark eingeschränkt, dennoch das Bearbeitungsprogramm schlechthin. Wer unbedingt Bilder auf seinen Apple iPad bearbeiten möchte, der kommt nicht drumherum sich die kostenlose App von Adobe zu besorgen. Diverse Filter, Zuschneiden, Helligkeit, Kontraste, etc., was das Herz eben so begehrt. Neben dem kostenlosen Download braucht ihr allerdings eine Adobe ID, die gegebenfalls beim ersten Start kostenlos erstellt werden kann. Das war aber auch schon das nervigste Problem. Der Rest läuft flüssig, wie man es von Adobes Software gewohnt ist.

    2

    Maximale Einfachheit mit Photogene

    Photogene entspricht in seinen Möglichkeiten der Adobe Photoshop Express App. Allerdings kostet diese 2,99 im App Store. Erwähnt sei die Software dennoch. Im Speziellen die ausgeklügelten Schnittmethoden und die Fotoverwaltung sind meines Erachtens der Adobe App überlegen. Dank Dropbox Integration (siehe hierzu das Video) lässt sich das bearbeitete Bild in die Cloud, und damit auch für andere Geräte, verschieben und zugänglich machen.

    3

    Photopad für Einsteiger

    Photopad ist der Farbkünstler unter den Apps, wenn es um die Bildbearbeitung für iPad geht. Selektive Farbauswahl und Grauretusche werden mit einem Fingerzeig auf magische Weise erzielt. Die Ergebnisse sind ideal für Einsteiger, denn beim näheren Betrachten wird klar, dass die automatische Auswahl es nicht ganz so genau nimmt und über die Flächenränder geht. Nicht annähernd so präzise wie der magische Zauberstab von Adobe Photoshop. Wenn mit der derzeitigen Version noch die Speicherprobleme gelöst werden, ist die kostenlose Anwendung einen Blick wert für jene, die sich nicht gleich mit der Komplexität der oben genannten Programme auseinander setzen wollen.

    4

    Photo fx Ultra als Adobe Lightroom Ersatz

    Adobe Lightroom wäre die ideale Ergänzung zu den anderen Programmen, im Speziellen für Fotografen. Nur Lightroom ist noch nicht für das Apple iPad zu haben. Wer aus seinen RAW-Bildern dennoch alles an professioneller Nachbearbeitung herausholen möchte (HDR, Helligkeit, Kontrast, etc.) der kann mit Photo fx Ultra von der Firma Tiffen ebenso umfangreich durch 68 Filter und hunderten Voreinstellungen seine Fotos nachbearbeiten. Die App kostet allerdings 4,99 Euro im Apple App Store. Für des Fotografen Tablet dennoch derzeit ein absolutes Muss!

      Zeitaufwand: 5 Minuten Schwierigkeitsgrad:  

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