Arschloch!

"Der Arschloch-Faktor" von Robert I. Sutton hat größte Chancen, mein Favorit zu werden. Zugegeben, ich weiß auch nicht viel mehr darüber, als ich auf Bild Online, wo es in den nächsten Tagen Vorabdrucke gibt las, aber das und vor allem der sensationelle Titel klang/klingt ja schomma ganz gut, zumal ich mir kaum vorstellen kann, dass es in irgendeiner Branche mehr Arschlöcher gibt als in meiner.

Der Verlag preist es mit den Worten an:

Wir alle kennen sie: die Wichtigtuer, Intriganten, Tyrannen und Egomanen im Berufsleben – und wir haben eine sehr einprägsame Bezeichnung für diese Spezies, die uns das Leben oft genug schwer macht …

Dieses rotzfreche Buch von Robert Sutton, renommierter Management-Autor und Professor in Stanford, liefert den Beweis: Arschlöcher sind nicht nur eine unerträgliche Zumutung für ihre Mitmenschen, sondern schaden dem Unternehmen massiv – auch und gerade wenn sie an dessen Spitze stehen.

Wie lassen sich Arschlöcher sicher identifizieren und entschlossen kaltstellen? Dieses Buch öffnet uns die Augen. Es verhilft den Unterdrückten des Arbeitsalltags zu ihrem Recht und ist Balsam für alle, die sich am Ende ihres Bürotags nur noch eins wünschen: Nichts wie raus hier.

Ein respektloser Leitfaden mit einer Fülle von nützlichen Ideen, wie man Arschlöcher zum Teufel jagt, ihnen – wenn das nicht geht – optimal ausweicht oder sich (schlimmstenfalls) eine erträgliche Nische sucht, wo man seine Ruhe vor ihnen hat …

Nun, ob man das wirklich so ernst nehmen darf, darf und sollte bezweifelt werden. Schließlich handelt es sich hierbei um Werbung …

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