Anschlussfinanzierung – Banken reißen sich um Neukunden

Die Zinsbindung der meisten Bauherren an ihre Hausbank beträgt im Durchschnitt zwischen zehn und 15 Jahre. Weil die wenigsten von ihnen auf der Suche nach günstigeren Alternativen sind, wird die Anschlussfinanzierung wieder bei der eigenen Hausbank abgeschlossen, dabei muss die Bank, die vor zehn Jahren die günstigste gewesen war, zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr die preiswerteste sein. Clevere Bauherren beginnen rund sechs Monate vor dem Ende der Zinsbindung mit der Suche nach einer kostengünstigen Anschlussfinanzierung.

Wenn man bedenkt, dass ein Hausneubau zwischen 150.000 und 200.000 Euro kostet, kann durch einen Wechsel bei der Anschlussfinanzierung bis zu 500 Euro im Jahr eingespart werden. Der Wechsel ist auch wesentlich einfacher geworden, so betragen die Kosten für die Umschuldung durchschnittlich 300 Euro. Dadurch, dass Banken jetzt gerade diese Kunden für sich entdeckt haben, kann mit weiterer Hilfe und Vergünstigungen rechnen.
Ein Wechsel kann durchaus lohnenswert sein, wenn man rechtzeitig mit dem Vergleich beginnt.

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  1. Anschlussfinanzierung

    Toller Beitrag zur Anschlussfinanzierung. Richtig ist der Umstand, dass man durch eine gute Anschlussfinanzierung – oft als Umschuldung – viel Geld spart. Das Vorurteil, dass der Wechsel zu einem neuen Darlehengeber schwer ist, ist faktisch einfach nicht richtig. Ein Vergleich lohnt sich hier auf jeden Fall!

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