ANNO 1701 – weiter auf Rekordkurs!

family: HelveticaNeue-Light;color: black“>SUNFLOWERS, führender Produzentvon Computerspielen und Spezialist für das Thema Aufbaustratgie, ist stolz auf den sensationellen Erfolg von ANNO 1701. Der dritte Teil der erfolgreichsten deutschen Spielereihe ist mit einem Budget von über 10 Millionen Euro die aufwendigste Spieleproduktion aus dem deutschsprachigen Raum und sorgte bereits im Vorfeld des Releases für große Erwartung – sowohl bei den Fans als auch im Handel. Bereits drei Monate nach Release blickt ANNO 1701 auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurück. Kein anderes Computerspiel weist so viele Rekorde auf:

family: HelveticaNeue-Light;color: black“>PC Spiel des Jahres es Mit bisher über 395.000 verkauften Einheiten wählten die Fans ANNO 1701 zu ihrem „Spiel des Jahres“. Über Wochen führte das Aufbaustrategiespiel die Verkaufscharts an: Als bestverkauftes Vollpreisspiel, als meistverkauftes Strategiespiel und als erfolgreichstes deutsche Spiel 2006. Würde man alle bis Mitte Januar 2007 im deutschsprachigen Raum verkauften Spiele übereinander stapeln, hätte man eine Höhe von 6340 Metern. Dies wäre über 14mal so hoch wie das Empire State Building in New York. Anfang Dezember wurde ANNO 1701 nicht nur als „Bestes Deutsches Spiel 2006“ mit dem Deutschen Entwicklerpreis ausgezeichnet, sondern wurde gleichzeitig in vier weiteren Kategorien auf Platz eins gewählt. Die Presse ist sich einig ANNO 1701 ist mit über 40 Awards und einer Durchschnittsbewertung von 93% das beste ANNO aller Zeiten.

Würde man sämtliche der Größe eines ausgewachsenen Tyrannosaurus Rex. ANNO 1701 begeistert seine Fans neben der wunderschönen Grafik vor allen Dingen durch den langanhaltenden Spielspaß. Würde jeder Spieler durchschnittlich etwa 45 Stunden spielen, so würde man auf eine Spieldauer von knapp 18 Millionen Stunden kommen. Dies entspricht circa 2000 Jahren. Und vor etwa 2000 Jahren begann die neue Zeitrechnung. Auch 2007 steht ganz im Zeichen von ANNO 1701. SUNFLOWERS wird zum einen eine Version für die populäre Handheldkonsole Nintendo DS veröffentlichen, zum anderen wird das einzigartige Spielprinzip ab Mitte März auch als Kartenspiel erlebbar sein. Wer schon immer tiefer in die Hintergrundgeschichte eintauchen wollte, kann im historischen Roman mehr über die Abenteuer in der Welt von ANNO 1701 erfahren.

Test zum Spiel inkl. Videos: Hier!

4 Meinungen

  1. Die biblische Bezeichnung für Herr bzw. Adonaj heißt übersetzt: meine (beiden) Herren. Aus den Vokalen von Adonaj kam, um es nicht aussprechen zu müssen, Je ho wa, bzw. Jahwe oder nur Jah für den Ausdruck Gott zustande. Und JHW oder JHWH heißt nur ganz simpel als Feststellung: Er ist. Oder Er der lebt. Nix mit ..“für dich“ da sein blablablaUnter „Apost o lin“, als die weibliche Form von Apostel findet bestimmt auch Ihr Computer mehrere dieser Damen.Und hier noch das (einzige) Wort zum Muttertag von Jesus an seine Mutter selbst kreiert: Weib, was geht es dich an, was ich tue?! Oder, noch erbaulicher und deutlicher, in Luthers höchstpersönlicher Übersetzung: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?!

  2. Sein ist im semitischen Denken immer Sein in Beziehung. Lesen Sie doch dazu auch mal von Martin Buber „Ich und Du“, wenn Sie es nicht schon haben. Und für das Alte und damit auch für das Neue Testament ist das Menschliche Sein immer nur relational möglich. Was macht den Menschen zum Menschen: Die Beziehungen zu sich, zu anderen und vor allem die Beziehung zu Gott. Ich denke, dass passt auch ganz gut in unsere postmoderne Welt, in der das rationale und autonome Individuum als Konstrukt, Projektion und Illusion enttarnt worden ist. Was den Titel Apostelin anbelangt, der ist im laufe einer patriarchalen Kirchengeschichtsschreibung den Frauen tatsächlich abhanden gekommen, bis hinein in die mittelalterliche Textüberlieferung und die Textkritik des 20. Jahrhunderts.Interessant ist im übriegen auch, dass die gute Maria ihrem Sohnemann trotz dessen störrischer Reaktion zugewandt bleibt – wie im richtigen Leben.HerzlichstF.C.

  3. Also, nur um einige Zitate anzuführen, die die angeblich so „wissenschaftliche“ Seite des Buches widerlegen:
    1)“Ich sollte erwähnen, dass ich […] von einer großen deutschen Zeitschrift zu einem kritischen Dialog mit Bueb eingeladen wurde. Das Buch kannte ich gar nicht, mir reichten aber die Auszüge, die das FAZ-Feuilleton vorveröffentlicht hatte.“ (So bereitet man sich also auf eine pädagogische Auseinandersetzung vor, interessant!)
    2)“Dieses Büchlein (Lob der D.) ist konfus. Auf jeder Seite werden zwei, drei Themen wird durcheinander gewirbelt, wie man es keinem Abituraufsatz durchgehen lassen würde.“ (etwas später) „Man mag es drehen wie man will, die Disziplin-These hat keinen Fetzen Ralitätsgehalt.“ (Eine Umgangssprache, die man wohl ebenso keinem Abituraufsatz durchgehen lassen würde und die der Autor mehrmals pro Seite auf extremste Weise anwendet!!!)
    3) W. Bergmann: „Ich verhänge auch keine Strafen und zwar nie – weder in der Familie noch in der Praxis.“ (etwas später) „Wenn 14-jährige einem wohlmeinenden Lehrer oder Psychologen oder sonst wem ihr Wort geben und der vertraut darauf, wenn sie dann ihr Versprechen nicht halten, dann schmeißt man sie raus oder schickt sie nach Hause. Was denn sonst?“ (Weiß der Autor, was er will? Strafen oder nicht strafen, das ist hier wohl die entscheidende Frage!)
    4) … zuerst habe ich gelacht (über Lob der D.). Das ist eine Untertreibung. Ich wäre vor Lachen beinahe aus dem Flugzeug gefallen. Lebensgefährlich, so etwas!“ (Dieser Satz steht für unwissenschaftliches Schreiben schlechthin und bedarf wohl keiner weiteren Kommentierung.)

    Ich könnte noch ewig so weiterzitieren, und es sei bemerkt, dass all diese Zitate auf nur einem einzigen Beitrag stammen! Wer weiß, was im restlichen „Büchlein“ noch zu finden ist!

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.