?Angespielt?: Sony PSP: Passport to?

Endlich brauchen wir uns nicht mehr mit den lästigen und unübersichtlichen Stadtplänen durch die Metropolen der Stadt schlagen. Zumindest in den oben genannten Fällen. Wie sehr habe ich es gehasst mit dieser, vom Format her, überdimensionalen Tageszeitung durch die Straßen zu laufen, um irgendwann den Weg zum Louvre oder Madame Tussauds zu finden. Besonders peinlich waren die belustigenden Blicke der Einheimischen, weil sie Dich als Tourist „entlarvt“ hatten.

Dies gehört jetzt der Vergangenheit an. Denn ab sofort ist „Passport to…“ die Informationsquelle für Städtereisende. Durch Audio- und Videomaterial erhaltet Ihr einen Top-Überblick über angesagtesten Bars und Clubs, die schönsten Sehenswürdigkeiten, die geeignetesten Hotels und weiteren Empfehlungen für Dienstleistungen und Geschäften.

Außerdem ist es möglich gewisse Profile anzuklicken. Seid Ihr z.B. Kunstliebhaber, gibt es extra vorgefertigte Reiserouten, die Euren Urlaub optimieren. Zusätzlich gibt es die gängigsten Redewendungen zum Lernen, damit Ihr auch bei der Verständigung und Kommunikation nicht ins Schwitzen geratet. Als zusätzlichen Bonbons bietet Sony einen Downloadservice. Habt ihr Euch also über www.psppassport.com registriert, könnt Ihr euch für eure jeweiligen Städte die neuesten Trends und Aktualisierungen runterladen.

Der Preis von „Passport to…“ liegt bei 20 Euro. Eine gute Investition, wenn Ihr bereits im Besitz einer PSP seid. Schließlich solltet Ihr bedenken, dass die Stadtplaner von Falk nicht erheblich günstiger sind. Außerdem spart Ihr durch das interaktive „Passport to…“ einiges an Zeit. Kein lästiges Geblätter(vor allem bei stürmischem Wind), übersichtlicher, schneller und umfangreicher. Wenn das nicht genügend Argumente sind, kann ich euch auch nicht mehr helfen.

4 Meinungen

  1. Frau Superduperkarrieremami von der Leyen arbeitet nun ihre eigene schlimme Vergangenheit als überforderte reiche Mutter mittels allgemein verbindlicher Gesetze auf: während ihr wohlverdienender Mann fleissig in die Arbeit ging, war sie selbst wohl mit einem kleineren Teil ihrer inzwischen noch größeren Kinderschar ganz alleine gelassen und nach ihrer eigenen Aussage bereits so überfordert, dass die Nachbarschaft reihum für ihre gesamte Familie einen Monat lang kochen musste, sonst wäre da nichts auf den Tisch gekommen. Verständlich! Und nichts gegen Nachbarschaftshilfe! Aber ach, denkt sie nun, hätte es doch immer schon finanziell-bedingungsgebundene Väterzeiten, genügend Kinderhorte für alle 1-Jährigen Babys und hohes Elterngeld für Besserverdienende sowie Verrechnung mit dem Arbeitslosen- oder Sozialgeld für Niedrigverdiener gegeben! Dann hätte zum Beispiel auch ein Pastorenpapa einmal bei reduziertem Gehalt 8 Wochen lang an seiner Stelle einen fremden Pfarrer zu seinem vertrauten, auf ihn eingeschworenen Kunden..äh..Schäfchenstamm predigen lassen können, während er sich inzwischen um die Kinder und den Haushalt kümmert. Knick in der Karriere ausgeschlossen, selbstverständlich.Was nun die Bildungsfähigkeit und Fähigkeit zur Wertevermittlung durch die Kirchen bzw. Religionen betrifft, so spricht deren eigene Vergangenheit und jahrhundertelange blutigste und grausamste Religionsgeschichte schon Bände. Aber mir wird speiübel und der Platz reicht nicht, wenn ich hier deren Handlungen und Haltungen alle aufzählen wollte oder die psychisch krankmachende Heimerziehung aus den jüngsten Schlagzeilen und Erzählungen derer, die die Methoden überlebt haben, explizit darstellen wollte; von der Missbrauchsquote an Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Einrichtungen ganz zu schweigen, und erst recht davon, dass die Täter ungeschoren von weltlicher Verurteilung davonkommen.Ja, es ist wahr, was Frau v.d.Leyen sagt: Die Kirchen haben wahrlich die weitreichendsten Erfahrungen in Erziehung und Wertevermittlung.Ja, und Sie haben auch recht: Man muss etwas von Geschichte begreifen. Und auch davon, wie die Kirchen die Nazis im II.Weltkrieg gefördert haben und Priester und Mönche in Serbien die Menschen persönlich gefoltert und gekreuzigt haben, dass sogar den weltlichen Kriegsherren schlecht wurde. Für das klerikale Stillhalten in der menschenverachtenden Judenfrage hat der Staat per Vertrag im Gegenzug für die Kirchen die Einziehung der Kirchensteuer übernommen. Dieser Vertrag aus Nazizeiten gilt noch bis heute so weiter. Es gab und gibt überall, nicht nur in der kompletten Religionsgeschichte, Herrn Luthers Judenhetzereien und Bauernabschlachtereien wollen wir hier nicht unerwähnt lassen, sonst sind Sie womöglich noch beleidigt, nein auch im säkularen Bereich gab es immer genügend Schweinereinen, Alleinherrschaftsansprüche, Ausgrenzungen, Intoleranz, Inquisition, Menschenverachtung, Friedensvereitelung, Vorteilsnahme, Geldgier, Machtgier, Einflussnahme in der ganzen politischen Welt, Verlogenheit, Korrumpierbarkeit, Alleinerlöseransprüche und Kriegstreibereien unter der Fahne irgendeines Gottes, der diese Grausamkeiten anzuordnen scheint.Wie Sie schon sagen, Bildung muss einen in den Stand versetzen, ein Urteil bilden zu können, Ja, dann muss man den Schülern zur eigenen Urteilsbildung doch dringend das Hintergrundwissen (grade über die „religiösen“ Verhaltensweisen i.d. Vergangenheit) vermitteln, welches zur Urteilsbildung gebraucht wird. Das Wissen wird nicht nur „gerade“ gebraucht. Sondern immer. Und nicht nur, was „gerade“ gebraucht wird, muss man Wissen, sondern die Vorgeschichte dazu und die Zusammenhänge. Ganz klar, sonst funktioniert’s ja nicht. Wissen = Bildung. Ist Information und auch Warnung vor Wiederholung schlechter Beispiele und sollte so zum Denken und notwendigen Umdenken führen. Ja, leider waren es nun viel zu lange diese inhumanen Werte, die den diversen Religionsvorstehern das Herz höher schlagen ließ und sie zum werteverdrehenden Handeln drängte. Warum sollten also gerade die Religionen die prädestinierten Wertevermittler spielen dürfen, die aus ihrer Geschichte heraus schon den kleinen Kindern im Kindergarten GLAUBHAFT vermitteln können wollen, was „gute und ethische“ Werte sind? Wahre „Herzensbildung“ kommt aus dem humanistischen und sozialen Wertegut, das jedem einzelnen säkularen Menschen innewohnt, der seine Liebe, seine Menschlichkeit, seine soziale Vernunft und seinen Verstand gebraucht und einsetzt. Es waren seit jeher sogar die untereinander zerstrittenen, zutiefst einseitig gepolten Religionen, die bereits in den Schulen für die Trennungen zwischen den jüngsten Menschengruppen gesorgt haben und Hass aufeinander und Ausgrenzung voneinander gesät haben [getrennter Religionsunterricht, eigene Bereiche auf dem Schulhof, um die bösen Evangelischen von den bösen Katholischen (ich spreche aus eigener Erfahrung) oder die Deutschen von den Juden zu separieren und bis in deren Privatleben hinein zu trennen], und es waren die Religionen, die mit ihren aufoktroyierenden Lehren die Gläubigen zur höchsten Intoleranz Andersdenkenden und Andersseienden gegenüber verführt haben und ihre eigenen Streitereien in die Menschheit hineintrugen, die dafür unzählige Leben lassen musste.Hört sich gar nicht nach sozialem „Miteinander“ oder nach Friedenstiften an. Nein, weg mit diesen immer noch untereinander zerstrittenen, friedensverhindernden, supersturen Religionen aus den Schulen. Sie sind bestimmt die falschesten Vorbilder, und sie wehren sich gegen dieses verteufelte, gemeinsame Wertefach „Ethik“ mit Händen und Füssen (z.B. in Berlin), als wäre „Gemeinsamkeit“ oder gar „Ethik“ bei den Kirchen das allergrößte Schimpfwort. Passt zu diesen Werteverdrehern! Im Übrigen bilden die sogenannten Konfessionslosen in Deutschland den prozentual größten Block vor der kath. und ev. Religion. Staat und Kirche sind getrennt. Gut so. Und die Kirchen gehen nur gemeinsam händchenhaltend zusammen, wenn sie ansonsten ihren Machtanspruch gemeinsam verlieren könnten (zitter).Habe mich heute sehr bemüht, Ihnen einmal Hintergrundwissen zu vermitteln, damit Sie sich ein bleibendes Urteil bilden können. Und, weil Sie mir mit Ihrem gezielt (?) naiven Heiligenscheingetue auf den aufgeklärten Wecker gehen: „Gefragt worden sind, ob sie mitmachen wollen“ hahaha, diese Machtansprüchler wären auf die Barrikaden gegangen und hätten sich noch schlimmer entrüstet , als es die bisher Ausgebooteten getan haben, oder „natürlich dürfen auch die anderen mitmachen“, liebe Kinder. Ja klar, wenn im Herbst dann das fertige christliche Süppchen gekocht ist. Sie erzählen den Kinderchen immer die Märchenstunde, und ich bin die Sendung mit der Maus für Erwachsene. Das war……Klartext.

  2. geniale idee, ein mobiler reiseführer … ich war grad erst vor zwei wochen in paris, fragt bitte nicht wie oft ich mich verlaufen hab und meine psp lag ganz gemütlich in meinem rucksack 🙂

  3. Na toll, bei mir das selbe, vor 2 Wochen in Barcelona gewesen und mich – genau wie vor 2 Monaten – verlaufen^^ von der psp inner Tasche muss ich wohl nicht reden…

  4. „Des Kaisers neue Kleider“ (ab 5 Jahren) von Rowe ist ebenfalls sehr zu empfehlen.

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