50 Cent: Blood and Sand – Another one bites the dust

Aber es geht hier wohl ums Prinzip. Einen 50 Cent bestiehlt man nicht. So einfach ist das.

Also versammelt 50 seine Homies von der G-Unit und mach sich daran, mit maximaler Feuerkraft den gemeinen Raub aufzuklären und die Langfinger über ihre Rechte „aufzuklären“.

Ungefähr so könnte man die ausgefeilte Story des Games beschreiben. Aber was braucht es mehr? Durchschnittliche Rap-Songs haben ja auch nicht mehr Inhalt. Der Nachfolger von 50Cent: Bulletproof erscheint dieser Tage für PS3 und Xbox 360  und ist selbstverständlich mit FSK 18 versehen.

So schnöde die Story auch ist, so muss man anerkennen, dass das Game versucht, all die kleine Patzer des Vorgängers zu vermeiden. Als Basis wurde die bewährte Unreal 3-Engine verwendet, macht so ein Hechten von Deckung zu Deckung möglich und wirkt sich auch äußerst positiv auf den Detailreichtum des Spieles aus.

Der Thrid-Person-Shooter wird zudem über Quick-Time-Events alá „God of War“ und Bullettime durchaus Spielspaß entwickeln. Auch lässt sich über vielerlei Kombos den Gegnern in unterschiedlichster Weise Schaden zufügen und so über kreative Meucheltaktiken allerlei Boni frei schalten. Kurzweilig sicher ein Vergnügen…

Wer also schon einmal 50Cent und seine G-Unit gern in die Wüste geschickt hätte, erhält nun Gelegenheit dazu.

Keine Meinungen

  1. Also ich weiß nicht so recht. Ich bin mir nicht sicher ob das wirklich so zuverlässig ist. Wenn man verhütet, möchte man doch einen möglichst sicheren Schutz haben. Sollte man da nicht besser auf altbewährte Verhütungsmittel zurückgreifen? Ich selbst würde mich nicht an etwas ran trauen, was ich nicht kenne, und wo noch nicht die Funktionalität genau bestätigt wurde. Für mich wäre es nur einen Test wert, wenn ich gewisse Risiken eingehen wollen würde.

  2. Naja, kein Verhütungsmittel ist 100% sicher. KEINS. Und für Frauen, die z.B. die „altbewährten“ nicht vertragen oder nicht nehmen möchten ist das oftmals die einzige Lösung einigermaßen verhüten zu können.

  3. vielleicht hätte man im artikel noch auf das buch „natürliche familienplanung“ verweisen sollen. es gibt auch ein nfp-forum, in dem man sich über die symptothemale methode austauschen kann. wenn man nfp richtig betreibt hat es denselben pearl-index wie die pille – außer in der zeit, in der man auf andere methoden zurückgreifen muss, also während der fruchtbaren tage. da gilt natürlich nur der pearlindex der jeweils angewandten methode. im endeffekt macht es wohl nur sinn, so zuverhüten, wenn man ein regelmäßiges leben hat. also mit schichtdienst oder abends viel weggehen und alkohol können die werte (sowohl beim messen mit thermometer als auch mit dem oben angeprießenen computer) arg verfälschen und schon bald hat man in 9 monaten eine kleine überraschung. es ist jedenfalls nicht so einfach wie die pille oder kondom (obwohl daran ominöserweise schon viele scheitern), dafür ist es ohne hormone. außerdem ist alleine die temperatur zu messen, nicht besonders aussagekräftig, da sie eben durch viele faktoren beeinflusst werden kann. daher sind solche computer wohl eher für die familienplanung, im sinne wann ist die trefferquote am höchsten, geeignet als zum verhüten. (sorry für den langen text)

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.