ADHS bei Kindern und ADHS bei Erwachsenen

ADHS bei Kindern

Generell hat man, wenn man den Satz ADHS bei Kindern hört, das Bild vom Zappelphilipp vor Augen.

Dies trifft teilweise zu. Unterscheiden muss man ADHS bei Kindern allerdings zwischen der hyperaktiven und der hypoaktiven Form. Bei der hyperaktiven Form entspricht das Kind in etwa dem Bild vom Zappelphilipp. Es ist also häufig unruhig, braucht viel Bewegung und fordert viel Aufmerksamkeit . Bei dem hypoaktivem Typ dagegen ist das betroffene Kind eher still und in sich gekehrt. Sollte eine ADHS-Erkrankung vorliegen, gibt es die Möglichkeit, diese mit Ritalin zu behandeln. Im Verdachtsfall sollte ein Arzt aufgesucht werden, da er mit dem Kind bestimmte Tests durchführt, um eine vorschnelle Diagnose zu vermeiden.

ADHS bei Erwachsenen

Was viele nicht wissen aber leider traurige Realität ist, ist, dass es auch ADHS bei Erwachsenen gibt. ADHS bei Erwachsenen taucht dann auf, wenn ADHS bei dem jeweiligen Betroffenem in der Kindheit nicht diagnostiziert oder nicht ausreichend behandelt wurde.
ADHS bei Erwachsenen äußert sich häufig in Suchtverhalten, Unfähigkeit zu emotionalen Bindungen und der Unfähigkeit, Emotionen zu kontrollieren.

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