Travel Tricks: So findet man günstige Flüge

Travel Tricks: So findet man günstige Flüge

Einen günstigen Flug zu finden, kann mehrere Stunden, wenn nicht sogar Wochen dauern. Doch wer ein paar Tipps berücksichtigt, kann mit Glück sehr günstige Schnäppchen auftun.







Flugpreise variieren je nach Wochentag. Am besten bucht man montags oder dienstags, nicht kurz vorm Wochenende und nicht kurz vor Ferienanfang. Denn dann steigen die Preise für gewöhnlich etwas an. Statt direkt auf den Seiten der Drittanbieter zu schauen, empfiehlt es sich besser dort nachzusehen, wo mehrere Anbieter miteinander verglichen werden. Gute Seiten dafür sind Skyscanner, Kayak oder Momondo. Jede von ihnen kann dabei mit einzigartigen Features punkten.

Zielort „Überall“ für Flexible

Skyscanner zum Beispiel bietet die Möglichkeit, als Zielort „Alle Orte“ anzugeben. Die Ergebnisse werden dann aufsteigend nach dem Preis aufgelistet. Eine optimale Möglichkeit, wenn man nicht auf ein bestimmtes Ziel festgelegt ist. Ebenso lassen sich ganze Länder statt Städte auswählen. Das ist praktisch in Bezug auf den Abfahrtsort. Wer hier Deutschland auswählt, kann sehen, von wo es sich am günstigsten an den Zielort fliegen lässt. Dank Fernbussen und Sparangeboten der Bahn sollte die Anfahrt nicht allzu kostspielig sein. Vorsicht nur, wenn der Abflug früh morgens ist. Denn eine Übernachtung am Flughafen oder in Flughafennähe kann teuer werden.

Kayak hat mit der Weltkarte ein tolles Feature eingebaut. Genau wie bei Skyscanner lassen sich „Alle Orte“ als Ziel auswählen, zudem ein Budget und Zeitraum eingeben. Als Ergebnis öffnet sich eine Weltkarte, auf der die einzelnen Zielstädte mit jeweiligen Preisfähnchen markiert sind.

Die besten Statistiken zur Flugsuche

Momondo punktet durch seine tollen Statistiken. Hier erfährt man zum Beispiel, wie viele Tage man im Schnitt im Voraus buchen muss, um sich Schnäppchen zu sichern. Die Seite listet auch die durchschnittlich günstigsten Kalenderwochen auf, um ans Ziel zu fliegen. Außerdem ermittelt Momondo auch den Wochentag, an dem die Flugpreise für ein bestimmtes Ziel am niedrigsten sind.

Error Fares: Wenn Fluglinien eine Null vergessen

Ein spezielles Gebiet, um das sich eine regelrechte Wissenschaft und Jagd entwickelt hat, sind die sogenannten Error Fares. Error Fares entstehen, wenn die Fluglinie oder der Drittanbieter beim Einstellen des Flugpreises einen Fehler macht. Das kommt nicht häufig vor, allerdings wachen mittlerweile viele Augen darüber. Das Gute nämlich: Bucht man den Flug zum falschen Preis, kann die Airline und der Anbieter nicht nachträglich nachfordern. Das ist gesetzlich verboten. So kann es schon mal sein, dass ein Flug nach Los Angeles nicht 700, sondern 70 Euro kostet.

Um solche Error Fares aber auch generell gute Angebote zu finden, ist es hilfreich, sich an die Profis zu halten. Die Menschen hinter einigen Internetseiten machen den ganzen Tag nichts anderes, als Schnäppchen zu suchen. Urlaubsgruru.de oder Urlaubspiraten.de sind solche Portale.


Bild: Thinkstock, 177708665, iStock, Iryna_Rasko

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