Suzuki Swift ab 111 Euro im Monat

Der japanische Kleinwagen- und Allradhersteller Suzuki offeriert den B-Segmenter Suzuki Swift ab sofort ab einer Monatsrate von 111 Euro ohne Anzahlung an. Noch bis Ende des Monats September steht Interessenten Kunden dieses Angebot bei jedem deutschen Suzuki Händler offen.


Jenes Finanzierungsbeispiel ist für den Suzuki Swift 1.2 Club auf Grundlage der UVP in Höhe von 14.790 Euro zuzüglich Überführungs- und Zulassungskosten, eines Nettokreditbetrags von 12.400 Euro und eines Gesamtbetrags von 12.759 Euro gültig. Der effektive Jahreszins beläuft sich auf 1,11 %, die Laufzeit auf 36 Monate. Zu begleichen hat der Swift-Kunde 35 Raten á 111 Euro sowie eine Schlussrate á 10.353 Euro. Die Offerte gilt nur für Privatkunden, denen einen jährliche Laufleistung von 10.000 km zugestanden wird. Die sechste Generation des Kleinwagens hat Suzuki Im Frühjahr 2017 auf dem deutschen Markt lanciert und damit eine Erfolgsgeschichte fortgeführt, die mit der Markteinführung des Swift 1984 begonnen hat.

Der Swift kommt auf 90 oder 111 PS

Unter der Haube wartet der neue Suzuki Swift wahlweise mit dem 66 kW/90 PS starken 1,2-Liter- Dualjet-Vierzylinder-Benziner oder dem 82 kW/111 PS leistenden 1,0-Liter-Boosterjet-Turbobenziner auf. Letzteres Triebwerk kann gegen Aufpreis mit dem nicht uninteressanten SHVS Mild Hybrid System kombiniert werden und sorgt so für einen noch geringeren Kraftstoffverbrauch. Bereits in der Variante ohne SHVS Mild Hybrid System beträgt der Durchschnittsverbrauch vom Suzuki Kleinwagen mit Boosterjet-Motor 4,6 l/100 km. Der Dualjet lässt sich im Schnitt 4,3 l/100 km schmecken, genauso viel wie sein Kollege mit Hybrid-Upgrade.

Vier Ausstattungsvarianten für den neuen Suzuki Swift

Bereits die Einstiegsversion Swift Basic rollt unter anderem mit elektrischen Fensterhebern vorn, Lichtsensor, Zentralverriegelung sowie Front-, Seiten- und Vorhangairbags zum Kunden. Die TopversionComfort+ verfügt zusätzlich über eine Klimaautomatik, die adaptive Cruise Control mit Geschwindigkeitsbegrenzer, ein ins Audio-System integriertes Navigationsgerät, sechs Lautsprecher sowie LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung. Eine Metallic-Lackierung kostet weitere 500 Euro, die Zweifarben-Lackierung veredelt den Suzuki Swift für einen Aufpreis von 330 Euro.

Bilder: ©Suzuki Deutschland GmbH

Eine Meinung

  1. Hmm das aussehen finde ich gerade nicht cool aber würde gerne probefahren …
    und natürlich wie immer super artikel 🙂 weiter so 🙂

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