Strompreismanipulation von RWE und E.ON?

Einem Gutachten nach sollen sowohl RWE als auch E.ON, die beiden größten Energieunternehmen Deutschlands, nicht die richtigen Daten der Energiemengen, die an der Leipziger Strombörse EEX gehandelt wurden, veröffentlicht haben. Dies betreffe gerade die Daten im Bereich der Stromkapazitäten.

Gutachten ist ausschlaggebend

Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass Strompreise hochgetrieben wurden und dadurch hätte sich E.ON mit 3,6 Millionen Euro im Jahr 2007 bereichern können. Der Schaden sei von privaten Verbrauchern ebenso zu tragen, wie von Industrie und Stadtwerken.

Aribert Peters, der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, spricht von einem Schadenersatzanspruch von 12,6 Milliarden Euro für alle Stromkunden. Doch den Verantwortlichen droht sogar das Gefängnis, sollte es zu einer Verurteilung wegen Betruges an der Börse wegen einer Strompreismanipulation kommen. Beim Stromvergleich hatten die Unternehmen damit immer die Preise oben gehalten.

Energiepreise zu hoch – Kapazitäten wurden angeblich zurückgehalten

Schon lange beobachtet eine EU-Kommission und das Kartellamt die Bewegungen der Energiepreise, doch wurde ein entsprechendes Verfahren eingestellt. Nun heißt es, ein Abkommen mit eben jener EU-Kommission hätte E.ON vor einem Bußgeld in Milliardenhöhe gerettet, die Strafanzeige des Bundes der Energieverbraucher sei eine Reaktion darauf.

RWE und E.ON hingegen streiten die Vorwürfe vehement ab und berufen sich auf eine andere Untersuchung, die ihrerseits nicht zu dem Schluss kommt, dass von den beiden Energieriesen Schindluder mit den Kapazitäten oder den Kursen getrieben wurde.

Eine Meinung

  1. Missesschnitzelpommes

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