Kategorie: Politik Inland
Alles was in Deutschland so los ist und vieles mehr!
In Frankreich und speziell in Paris kam es genau ein Jahr nach den Krawallen im letzten Jahr wieder zu Zwischenfällen. Zwar hielten sich diese, im Vergleich zum Vorjahr, in Grenzen, aber dennoch gab es auch Verletzte. Es stellt sich die Frage, wie man diese erneuten Gewaltausbrüche interpretiert.
Das hätte ich nicht erwartet: Seit Tagen kennt der Blätterwald nur noch ein Thema ? Die Skandalfotos aus Afghanistan. Aber was genau ist hier der Skandal?
Das moralisch abgehängte Presseprekariat läuft Amok. Mit der Veröffentlichung der „Totenkopfbilder“ überschreitet Deutschlands meistgelesenes Boulevardblatt nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks.
Nach dem angeblichen Atomteste Nordkoreas zeichnen sich unerwartete Nebenfolgen ab. Die Südkoreaner, am stärksten von Kims potentieller Bombe betroffen, flüchten sich in die Arme ihrer Partner und suchen Trost. Das könnte auch Deutschland helfen.
Zwischen Schumi Abschied und Schröder Bio schien ein Thema fast schon wieder unterzugehen: die Unterschichtendebatte. Fast.
200.000 Menschen protestierten ? da hat der alte Dino DGB es doch noch mal geschafft, ein paar seiner knapp 7.000.000 [2005] Mitglieder zu mobilisieren. Ungefähr 3 Prozent. Wahnsinn.
Falls es regnet oder man von Langeweile geplagt wird?
Eine seltsame Talkshow präsentierte ZDF-Moderation Maybrit Illner gestern Abend. Hier mein subjektiver Bericht als Protokoll allgemeiner Ratlosigkeit.
Um sich ein besseres Image zuzulegen, plant der Kreml Beilagen in westlichen Zeitungen. Die monatlich erscheinenden Beilagen sollen ein
?positives Bild von Russland vermitteln? , so Alexander Gorbenko, Chef der kremlnahen ?Rossiyskaya Gazeta?.
Nach der gemeinhin als misslungen erachteten Gesundheitsreform setzt die Große Koalition zu weiteren Reformschritten an: bei den Unternehmenssteuern, der Arbeitsmarktpolitik, bei Hartz IV. Derweil rüstet der DGB zum Widerstand gegen die fortschreitende Umverteilung von unten nach oben. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet jetzt neuen Zündstoff, den die Gewerkschaften für sich zu nutzen wissen werden.
