Kategorie: Politik Inland
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Keine Sorge, ich werde hier nicht auch noch einen chronologischen Abriss der Ereignisse um den Tod des russischen Ex-Spions Litwinenko hinlegen. Mich beschäftigt eine ganz andere Frage.
Der ?Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft? passen die freigegebenen Ladenöffnungszeiten nicht. Deswegen will sie nun vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Mit einer aberwitzigen Begründung. Scheitern vorprogrammiert.
Der Fall des ermordeten russischen Ex-Agenten Litvinenko erhält eine neue, wenngleich voraussehbare, Wendung: Laut britischen Medienberichten soll der russische Geheimdienst hinter dem Mord stecken.
Auch drei Tage nach dem Tod von Aleksander Litvinenko gibt es keine Klarheit darüber, wie das todbringende Polonium 210 in seinen Körper gelangte. Fest steht: Polonium 210 ist äußerst selten ? und die ehemalige UdSSR nutzte es in den 1970ern für ihr Raumfahrtprogramm.
Nach Loneylgirl15 nun Raucher Videos. Im Web wabern Gerüchte, denen zufolge die Zigarettenindustrie gezielt Videos bei YouTube einstellt um nationale Werbeverbote zu umgehen und Jugendliche zum rauchen zu animieren.
Der gestrige Tod des ehemaligen KGB Spions Litwinenko bleibt rätselhaft. Eine überraschende Wendung könnte der Fall nehmen, wenn sich Gerüchte bestätigen, denen zufolge der ehemalige Vorsitzende der EU Kommission und heutige Ministerpräsident Italiens, Romano Prodi, ein (ehemaliger) KGB Spitzel sein soll.
Niedrige Löhne schaffen neue Arbeitsplätze? Womöglich ist diese Behauptung nur eine Legende. Im internationalen Vergleich finden sich keine Belege für diese These. Es lohnt sich, einige Behauptungen in der aktuellen Debatte genauer zu betrachten.
Nach den Enthüllungen des Stern über den angeblichen Putschversuch des bayerischen Königs Ministerpräsidenten, ist nun ein weiteres Detail aus seinem Leben bekannt geworden: eine Gute Nacht Geschichte, die seine Mutter ihm als Kind immer vorgelesen hat?
Das musste letzten Monat auch der amerikanische Flugzeugträger USS-Kitty Hawk im Pazifik erfahren. Ein chinesisches Unterseeboot hatte den Flugzeugträger und seine Begleitschiffe nicht nur beschattet, sondern pirschte sich bis auf Schussweite an die Schiffe heran.
Der NPD-Politiker Klaus-Jürgen Menzel erregt aktuell die Gemüter mit der Aussage: „Zum Führer stehe ich nach wie vor. Da gibt es kein Partout. Da hat sich nichts geändert. Wie sollte sich.“ Nun haben Politiker der SPD und CDU ihn wegen Volksverhetzung angezeigt. Völlig zurecht. Völlig hilflos.
