«Grad wollten die Seeleut ihre Jause machen und die Flischern aus der letzten Hafen-Beisl durchhecherln, da kam der Smutje-Paule mit den Resten vom Karfiol und dem Palatschinken, um den Pallawatsch über Bord von dem Schinakl zu kippen. Da meint der Jan zu ihm, er möchte doch bittschön mit seinem Wasenmeister-Kram hier nit andre Leit sekkiern, da raunzt ihn der Paul auch schon an und die Keppelei geht los: Mit seinem Wimmerl schubst der Smutje-Paul den Jan ins Glumpert der Ankerketten und der, auch nicht faul, haut ihm dafür eins vors Barterl, dass er sich aufs leere Misttrügerl setzt. Mittlerweil hat sich Hein, der Bootsmaat mit dem gegelten Wukerl stieren Blicks in den Wirbel gestürzt. Mit dem Pratzerl haut er dem Paul eins vor die Kramuri, dass dessen ganze Nasen zu Sulz wird. Wofür er sich subito von John eins einfangt, der ihm den Patschen samt Schuhbandel so ins Popperl rammt, dass an Gschpusi auf Wochn nicht zu denken ist. Von dem Lärm ist jetzt der Kapitän erwacht …»
Nej, nej, nej, nicht alles lässt sich in jeder Mundart adäquat beschreiben …
