Morgen ist Hauttag

Was passiert am Hauttag genau? Ein Beispiel aus Jena, wo u.a. die Hautklinik des Universitätsklinikums Jena (UKJ) zwischen 9 und 19 Uhr bei der Aktion mitmacht. "Wir wollen an diesem Tag über das gesamte Leistungsspektrum der Dermatologie informieren", erklärt Prof. Dr. Peter Elsner, Direktor der Hautklinik des UKJ. Dazu zählen beispielsweise die Behandlung von Allergien, berufsbedingte Hautkrankheiten und sexuell übertragbare Erkrankungen. Aber auch chronische Wunden, Hautkrebs, Falten und andere Alterungserscheinungen der Haut sowie Haarprobleme sind typische Behandlungsfelder von Hautärzten. Außerdem werden die Jenaer Dermatologen sowohl Fragen zu Diagnostikmöglichkeiten in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern etwa zur Muttermalkontrolle oder bei unerfülltem Kinderwunsch, als auch zu modernsten Therapieoptionen wie etwa der Laserbehandlung beantworten.

Zusätzlich besteht bis zum 22. September im Internet die Möglichkeit, Fragen zum gesamten Spektrum der Dermatologie an Hautärzte zu richten. Die Anfragen werden anonym im Internet veröffentlicht und zeitnah und kostenlos beantwortet. Der Hauttag wurde vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) organisiert. Weitere Informationen sowie eine Datenbank der teilnehmenden Ärzte und Kliniken finden Sie unter www.hauttag.de.

Quelle: IDW

Keine Meinungen

  1. Die Worte „Es geht auch um viel Geld“ hätten ruhig Fett gedruckt werden können. Das sollte man sich bei allen Empfehlungen vor Augen halten. An Leuten, die nichts konsumieren kann niemand seine Millionen verdienen. Und sich krasse Verbote aufzuladen ist, wie Maria schon erwähnte, einfach nur schädlich. Von dem gesunden Mittelmaß hört man viel, aber dieses Mittelmaß gilt halt für jeden individuell, welches man selbst erforschen muss – vielleicht auch über Jahre hinweg.

  2. Ich kann mich hier eines bösen Kommentars nicht enthalten: Bei allem was in den letzten Jahren negatives über unsere Lebensmittel zu lesen, sehen oder hören war wundert es mich keineswegs, daß Personen, die weniger konsumieren länger leben oder gar gesünder sind. Kann es nicht einfach daran liegen, daß sie durch ihre sparsamen Ernährungsgewohnheiten auch sparsamer mit Gifte oder Schadstoffe in Berührung treten??? Das Ergebnis der Untersuchung wäre sicher sehr interessant.

  3. Es ist sehr bitter, dass der leidenschaftlich Genuß so einen hohen Preis hat.Fortschritte wäre, wenn die Wissenschaft dafür eine Lösung findet.

  4. Man könnte ja auch einfach abends – oder wenn es einem lieber ist und der Lebenswandel es erlaubt vor 13 Uhr – ein Glas Rotwein trinken und ein paar leckere Beeren (bevorzugt Gummibären) dazu essen. Dann hätte man den Reservetroll oder wie der Anti-Aging-Stoff heißt, auch gleich intus. Auf angenehmere Weise.

  5. Ich glaube nicht das man hungern muss um länger zu leben, das Problem liegt eher im gesteigerten und versteckten Zucker/Fett -Verbrauch unserer Lebensmittel. Geschmacksorientierte Leckerein enthalten nun mal mehr davon 😉

  6. Es ist schon verwirrend, was man alles machen soll um lang jung und dynamisch zu bleiben. Ich trage selber News und Tipps ums Anti Aging zusammen und ich muss sagen, es ist so vielseitig, dass man manchmal garnicht weiss, was man alles machen soll. Denke, jeder sollte etwas Sport machen und versuchen sich gut zu ernähren. Unsere Eltern kannten den Begriff doch noch garnicht und haben es doch auch schon richtig gemacht.

  7. Ich denke das Problem liegt mehr darann das die meisten Menschen zuviel Kohlenhydrate zu sich nehmen. Es wird aber nicht soviel verbrannt und der Körper muß sich dann mit denn rest Rumblagen.

  8. Ich denke, dass wichtigste ist in erster Linie, das
    eigene Körpergefühl zu verbessern. Kritiker werfen hier ein, es wäre Selbstbetrug, wenn man glaubt, durch Diäten oder ähnlichem mehr Selbstbewusstsein zu erlangen. Ihrer Meinung nach muss die Änderung „im Kopf“ passieren. Dabei ignorieren sie, dass man „Kopf“ und „Körper“ überhaupt nicht trennen kann. Das, was wir als „rationales Ich“ kennen, ist wie alle anderen Körperfunktionen, z.B. der Hormonzyklus, ein Teil unseres „Selbst“. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn Fettpolster aufs Gemüt schlagen, das Selbstbewusstsein schwächen, oder gar Depressionen verursachen.

  9. Einfach im Leben mehr freunde versuchen zu haben. Es ist immer gut viel bewegen, positiv denken. Und es führt dazu, dass man vergisst mit Essen voll zu stopfen. Und im Endeffekt fühlt man sich leichter. 😉

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