Isis in der Ägyptische Mythologie

Isis galt ebenfalls als Fruchtbarkeitsgöttin und wurde in manchen Regionen mit Hathor, der kuhgestaltigen, allumfassenden Muttergottheit, gleichgesetzt. Isis wurde  vor allem im 5. Und 6. Jahrhundert in Ägypten verehrt und ihr dienten nur Priesterinnen.

Isis – Wichtige Gottheit der ägyptischen Mythologie

Isis ist der hellenistische-griechische Name. Der altägyptische Name lautet Ese(t). In der Magie wurde sie als die Zauberreiche angesprochen und das sie dem Sonnengott Re einen Namen entlockte später auch als „Das Auge des Re“ betitelt. In den Pyramidentexten galt Isis auch als „Göttin des Nordens“, ihr Symbol war der Sirius.

In der ägyptischen Mythologie ist Isis die Tochter des Erd-Gottes Geb und der Himmelsgöttin Nut. Ihre Geschwister sind Seth, Osiris und die ihre Zwillingsschwester Nephthys. Isis galt als mächtige Zauberin, die alle Geheimnisse und zukünftigen Ereignisse kannte. In einigen Inschriften wird gar gesagt, dass sie klüger als alle Götter sei. Mütter baten Isis um Segen für ihre Kinder und Pharaonen beriefen sich darauf Söhne der Isis zu sein.

Isis – Gattin des Osiris und Mutter des Horus

Nachdem Osiris von Seth, dem Gott des Chaos und Verderbens, zerstückelt wurde, gebar sie Horus in der Einsamkeit der Nilsümpfe und setzte ihn auf dem Fluss aus. Menschen nahmen sich seiner an, sodass er in dem Glauben aufwuchs Mensch zu sein. Isis begab sich auf die Suche nach dem Leichnam ihres Gatten, setzte ihn wieder zusammen und erweckte ihm zum Leben.

Mit dem Aufkommen des Osirismythos wurde auch Isis zu einer hochverehrten Gottheit in der ägyptischen Mythologie. In der Mythologie heißt es, dass sich Osiris und Isis bereits im Mutterleib geliebt hätten und einander Schutz und Geborgenheit gaben, sodass sie auch als Erwachsene ein Paar wurden.

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