Hellau und Alaaf! Vier Ideen für schnelle Faschingskostüme

Die Narren sind los: Rosenmontag steht kurz bevor – und die Kleinen haben immer noch kein jeckes Kostüm? Kein Grund zur Panik! Mit einfachen Mitteln lassen sich schnell coole Outfits für junge Karnevalsfans zaubern. Hier gibt es Tipps für traditionelle und moderne Verkleidungen an Fasching.

Lässig: Rapper oder Rapperbraut

Ihr Nachwuchs hört am liebsten fette Beats? Dann scheint ein Kostüm als Rapper oder Rapperbraut genau richtig. Und was macht ein echtes Hip-Hop-Outfit aus? Lässige Klamotten und die richtigen Gangster-Accessoires.

Der Rapper-Junge trägt deshalb ein Unterhemd zu einer Baggy-Jeans, Sneaker und eine Cappie mit Stirnband. Das Rapper-Girl zieht ebenfalls ein weißes Unterhemd an, darüber eine Sweatshirt-Jacke und eine schwarze Lederjacke, einen Jeans-Minirock und Sneakers oder Boots. Auf dem Kopf macht sich eine schwarze Schirmmütze oder ebenfalls eine Basecap gut.

Doch es kommt auf die Accessoires an! Ein Gürtel mit auffälliger (Glitzer-)Gürtelschnalle gibt Halt und natürlich darf auch eine XXL-Kette nicht fehlen. Die lässt sich mit einfachen Schlüsselketten aus dem Baumarkt, einer Scheibe aus Pappe, Silberfarbe und Glitzersteinen ganz leicht selbst malen. Soll es ein Peace- oder lieber das Dollar-Zeichen sein? Das Motiv dürfen sich die kleinen Rapper selbst aussuchen. Mädchen können zudem noch auffällige Ringe und Creolen-Ohrringe tragen. Und ein echter Rapper hat mindestens ein Tattoo! Entweder malen Sie das selbst mit Theaterschminke auf die Haut oder Sie greifen auf Klebe-Tattoos zurück. Nietenarmbänder kommen auch immer gut.

Und dann heißt es beim Faschingsumzug: Besonders cool die Straße rocken!

Furchteinflößend: Räuber und Hexe

Die Sprösslinge sind echte Racker? Als Räuber oder Hexe verkleidet fühlen die Kleinen sich beim Karneval bestimmt pudelwohl!

Der Räuber braucht unbedingt feste Wanderschuhe, eine etwas zu kurze Hosen mit vielen Flicken drauf, ein kariertes Holzfällerhemd und eine Filz- oder Fellweste. Auf dem Kopf darf ein mit Federn verzierter Spitzhut nicht fehlen. Eine Steinschleuder und ein Sack machen den Look authentisch.

Die Hexe kommt nicht ohne einen Zackenrock mit breitem Gürtel aus. Auch die Säume an den Ärmeln dürfen gezackt und ausgefranst sein. Ein wolliges Dreieckstuch mit Fransen dient als Überwurf. Hand- und Fußgelenke schmücken Stulpen, auf dem Kopf sitzt ein spitzer schwarzer Hut. Ohne ihren Besen kommt eine Hexe nicht weit, genauso wenig wie ohne ihren Raben. Auch Plastikspinnen auf der Schulter sind für eine Hexe nicht untypisch!

Fotonachweis: Thinkstock, 523315771, iStock, SerrNovik

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