Geschichten in Jurten: Lesungen in Zelten im Sony Center

Mit „Geschichten in Jurten“ folgt der Berliner Wintersalon im Sony Center einer alten Tradition, bei der sich Erzähler in den mongolischen Filz- und Holzzelten treffen und ihre Zuhörer mit spannenden, lehrreichen und abenteuerlichen Geschichten begeistern. Hier nun treffen sich Autorinnen und Autoren und lesen aus ihren Werken vor der Kulisse der beiden gemütlichen Original-Jurten. Das Lesefest unter der Kuppel des Sony Center hat sich für die Literatur in der Stadt mittlerweile fest etabliert. Vielleicht auch um dies zu reflektieren steht der 9. Berliner Wintersalon unter dem Motto „WeltenWandel. Umbruchzeiten und Neubeginn“.

Schon zum neunten Mal beim Berliner Wintersalon: Geschichten in Jurten

Zum neunten Mal werden wieder Literaten aus ihren Werken vortragen. Für den Januar 2010 sind bereits Jenny Erpenbeck, Nina Petrick, Holly-Jane Rahlens, Jan Peter Bremer, Knut Elstermann, Patrick Findeis, Silvio Huonder und Kiran Nagarkar angekündigt. Das Literaturkonzept sowie das Programm entsteht unter der Leitung von Britta Gansebohm vom Literarischen Salon.

Die insgesamt 35 Autorinnen und Autoren stellen ihre Geschichten, Bücher und Gedichte in den Genres Roman, Erzählung, Lyrik, Sachbuch, Kinderbuch und Jugendbuch in 100 Lesungen vor, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Die Lesungen finden in Original-Zelten im Sony Center statt

Während der Eintritt zu den Lesungen in den Jurten im Sony Center zwar frei ist, sollte trotzdem reserviert werden, denn die begehrten Plätze sind schnell vergeben. Ab dem 11.01.10 kann man unter 030 – 257 55 70 0 seine Platzwünsche angeben. Der „9. Berliner Wintersalon – Geschichten in Jurten“ findet vom 21. Januar 2010 bis zum 24. Januar 2010 statt.

Eine Meinung

  1. Lukas | Blogonade

    Eine schöne Idee, aber warum finden die Lesungen eigentlich in Jurten statt? Die Autoren stammen dem Namen nach ja jedenfalls schon mal nicht aus Kirgisistan oder der Mongolei und aus dem Titel der Veranstaltung leitet sich die Verbindung zu den – sicher ohne Frage gemütlichen – Filzzelten ja auch nicht unbedingt her. Könnt ihr was dazu sagen?

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