Die Kunst der Holzkunstruktion – Faszination der chinesischen Baukunst

Die Kunst der Holzkunstruktion im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne zeigt bereits seit dem 24.10 und noch bis zum 24.1.09 Architekturmodelle der chinesischen Baukunst. Das besondere an der chinesischen Bauweise ist die Art und Weise, wie aus Holzpfeiler und tonnenschweren Ziegeldächern durch die ganz besondere Verbauung Häuser entstehen, die selbst den widrigsten Bedingungen und sogar Naturkatastrophen standhalten. Das ist auch der Grund dafür, dass man noch heute Bauwerke aus dem 8. Jahrhundert n. Chr. Bestaunen kann.

Die chinesische Kunst der Holzkunstruktion

Die Wurzeln der Kunst der Holzkunstruktion liegen sehr weit zurück und wurden, nachdem sie schon jahrhundertelang angewendet wurden, im 11. Jahrhundert n. Chr. Reglementiert und in einem Handbuch festgehalten, dass es noch heute möglich macht, den Aufbau der chinesischen Bauwerke nachzuvollziehen und auszuführen.

Architekturmuseum der TU München

Neben der einzigartigen Stabilität der Bauwerke fasziniert an den chinesischen Holzkonstruktionen ganz besonders ihr Aussehen. Selbst wer noch nicht in China war kann die geschwungenen Dächer und die Streben, auf denen sie liegen sofort als chinesische Konstruktionen identifizieren. Das Ausstellungserlebnis im Museum kann man anhand einer Publikation intensivieren, oder aber in einer Führung vertiefen. Führungen finden jeweils am 15.11., 10.12. und 26.12. statt. Das Architekturmuseum der TU München befindet sich auf dem Gelände der Universität. Am besten gelangt man per U-Bahn dahin. Die nächsten Haltestellen sind Königsplatz Odeonsplatz , Theresienstraße und Universität.
Architekturmuseum der Technischen Universität München
Arcisstraße 21
80333 München

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