Diagnose Laktose-Unverträglichkeit. Was dagegen zu tun ist!

Brot, Milch, Buch – Lektüren aus dem Supermarkt sind Trend

Bei jedem fünften Deutschen grummelt und krampft es im Bauch, sobald er Milchprodukte zu sich nimmt. Das muss jedoch nicht sein. Wir verraten Tipps und Tricks wie Sie trotz Laktose-Intoleranz Milchprodukte zu sich nehmen können.


Meist beginnt das Malheur schon am Morgen: Wenn die Milch im Kaffee nicht vertragen wird, fehlt dem Körper das Milchzucker spaltende Enzym “Laktase“.

So vermeiden Sie die Beschwerden, ohne auf den sahnigen Genuss zu verzichten:

Viele Betroffene vertragen zehn bis zwölf Gramm Laktose. So viel steckt ungefähr in einem Glas Milch. Am besten isst man die schwer verdaulichen Produkte zusammen mit anderen Lebensmitteln oder über den Tag verteilt. Gut zu wissen: Je länger der Käse reift, desto weniger Laktose enthält er. Käse enthält insgesamt sehr wenig Laktose und kann deshalb von den meisten Betroffenen ohne Beschwerden gegessen werden.

Laktosefreie Produkte

Milch, Joghurt, Schokolade: Alles gibt es frei von Milchzucker im Supermarkt zu kaufen. Probieren Sie außerdem aus, ob Ihnen pflanzliche Milch schmeckt – sie ist die ideale Alternative zu Kuhmilch. Es gibt die zum Beispiel aus Soja, Hafer, Reis, Mandel und aus Nüssen.

Für unkomplizierte Restaurantbesuche bieten sich außerdem Enzym-Präparate aus der Apotheke an, die vor dem Essen eingenommen werden.

Foto: Fotolia, 11338959, LVDESIGN

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