Der Alexanderplatz in Berlin

Geschichte vom Alexanderplatz

Der weithin bekannte Platz ist fest mit der Berliner Geschichte verwoben. Selbst die Literatur ehrt ihn, wie in Alfred Döblins „Berlin-Alexanderplatz„. Auch Kästners Detektive erlebten ihre Abenteuer auf dem Berliner Alexanderplatz.

Schon im 13. Jahrhundert entstand hier vor dem Odertor der Platz mit einem Spital. Später, um 1700 war hier am heutigen Alexanderplatz der Viehmarkt der Stadt.

Aber erst mit dem Zaren Alexander erhielt der Paradeplatz in Berlin im Jahre 1805 den heutigen Namen. Zum Verkehrsknotenpunkt wurde der Alexanderplatz in Berlin erst Ende der zwanziger Jahre mit dem Bahnhof und als Kreuzungspunkt wichtiger Fernstraßen in der wachsenden Stadt. Das Berolina- und Alexanderhaus stammen noch aus dieser Zeit.

Hotels am Alexanderplatz und der Fernsehturm

Neubauten prägen das Bild, das Hotel Stadt Berlin, das Haus des Reisens und die Kongresshalle. Seit 1969 überragt der Berliner Fernsehturm den Alexanderplatz, weithin sichtbar zeigt das mit 365m höchste Gebäude in Deutschland den Weg.

Im gleichen Jahr entstand die Weltzeituhr. Seit 2007 hat das Alexa geöffnet, mit 56000 qm in Berlin eines der ganz großen Kaufhäuser. Erneuerung und Umbruch in Berlin zeigen sich gerade auch am Alexanderplatz, hier sollen weitere Hochhausbauten entstehen und aus dem „Alex“, wie der Berliner seinen Platz liebevoll nennt, eine Art Berliner Manhattan werden lassen.

Aber das steht noch in den Sternen. Und bis dahin gilt: Man sieht sich am Alex.

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