Das Wunder im Glas: Darum ist Honig so gesund

Honig ist nicht nur ein leckerer Brotaufstrich, sondern auch viel gesünder als Zucker und kann dabei beim Abnehmen helfen. Und so geht’s…


Die Deutschen verbrauchen pro Kopf und Jahr 1,3 Kilogramm flüssiges Bienengold und bilden damit die Weltspitze beim Honigkonsum. Das meiste davon landet zwar auf Brot und Brötchen, doch der goldgelbe Gaumenschmaus bietet viel mehr als das.

Honig besteht aus 75 Prozent Trauben- und Fruchtzucker, enthält aber auch verschiedene Aminosäuren wie Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Vitamin C, B2 und Vitamin B6. Diese Inhaltsstoffe machen ihn zu einem einzigartigen Wirkungskomplex.

Honig wirkt entzündungshemmend, antiseptisch und Blutdruck senken. Aber vor allem veranlasst er, dass Zuckermoleküle über das Blut zur Leber transportiert werden. Dort wird die Fruktose herausgelöst, in Glukose umgewandelt und wird und im Glykogenspeicher der Leber gelagert. Das verhindert, dass durch einen überhöhten Blutzuckerspiegel Insulin ausgeschüttet und deshalb Fett angelagert wird. Bleibt der Blutzuckerspiegel konstant, was durch den Verzehr von Honig der Fall ist, werden also auch keine unnötigen Fettpölsterchen angelegt.

Aber Honig kann noch viel mehr: Er mindert Heißhungerattacken, schützt das Herz und die Leber, macht leistungsstärker und stärkt unser Immunsystem. Und: Die enthaltenen Vitamine, Mineralien und Aminosäuren reduzieren Stress, verhindern Schlafstörungen und sorgen so für einen ruhigen Schlaf. Das wiederum hilft ebenfalls beim Abnehmen und erleichtert vor allem das Durchhalten von Diäten. Also greifen Sie ruhig häufiger mal ins Honigglas!

Foto: Thinkstockphotos, stk73123cor, Stockbyte, George Doyle

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