Das Motorola Triumph Smartphone ohne Motoblur

Für die Amerikaner ist es eher ungewöhnlich, wenn keine der großen Telefongesellschaften ein Smartphone der gehobenen Klasse selber vertreibt, genau dies ist allerdings beim vorliegenden Modell der Fall und es ist unbegreiflich, warum sich AT&T, Sprint oder Verizon sich nicht den ***** für diese Gerät aufgerissen haben.

Wie das Motorola Triumph unter dem Medien-Radar den Markt entert

Das Motorola Triumph möchte vieles, nur eines möchte es nicht. Bitte vergleicht es nicht wieder mit dem Apple iPhone 4, das, was alle bei Smartphones derzeit auf Biegen und Brechen machen. So euphorisch wir in den ersten Sätzen auch sind, ein wenig negative Kritik sei dann nämlich doch angebracht. So ist zum Beispiel das verwendete Google Android Froyo etwas altbacken.

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Vielleicht verfehlt das Motorola Triumph auch nur deswegen die Medienaufmerksamkeit so sehr, weil es sich gegenüber anderen Geräten nicht sonderlich einzigartig ausnimmt. Andererseits ist dies nach dem Motorola Defy und anderen Devices des Herstellers, fast schon wieder „outstanding“, denn mit dem Dual-Core Prozessor und 4,1 Zoll Bildschirm legt Motorola ein Superphone mit Gewinnerallüren vor. Wer sich bzgl. Rooten auskennt, der sollte sich dem Android Froyo im Nachhinein entledigen, weil Motoblur fehlt, ist dies fast schon das größte Geschenk am Gerät.

Weitere Merkmale des Superphones

Symptomatisch sind die weiteren Spezifikationen des Motorola Triumph zu lesen. 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite und Frontkamera für Videochats, bspw. mit der Skype App für Android. Das Gehäuse ist aus Plastik und in der Bauhöhe angenehm flach. Der einzige Glanz – im negativen Sinn – kommt wie üblich vom Display, das Gehäuse ist matt und griffig bei hochwertigem Eindruck.

Ist der Name gerechtfertigt? Aus Sicht des Smartphone-Markts sicherlich nicht, dafür sollte man sich auf das reine Motorola-Portfolio beschränken und genau da ist es ein Triumph und macht seinem Namen alle Ehre. Wer also Motorola zu schätzen weiß, der kommt nicht drum herum, die neueste Kreation genauer in Augenschein zu nehmen. Preislich sind die 300 US-Dollar gegenüber Konkurrenzprodukten absolut in Ordnung. LGs Optimus kostet sogar 50 Euro mehr und ist dahingehend schlechter verarbeitet. Auf dem amerikanischen Markt wird das Gerät wegen des fehlenden Anbieterkontrakts sogar unabhängig eines Mobilfunkvertrages angeboten. Was dem Besitzer ganz nebenbei die Wahl des Mobilfunkanbieters lässt. Fehlende Zwangsbindung Nummer Zwei. Die Argumente sprechen ein klares Bild für das Triumph!

Eine Meinung

  1. Ich hätte nie gedacht, dass Motorola da noch aus den Puschen kommt.

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