Kategorie: Bücher
Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.
„Emilia Galotti“ ist ein, im Jahre 1772 uraufgeführtes, bürgerliches Trauerspiel. Das bürgerliche Trauerspiel ist ein Theatergenre aus dem 18. Jahrhundert.
Die kleine Marmeladenfee ist das neuste Buch der 170 in Washington D.C. geborenen Véronique Witzigmann. In dem 77 Seiten starken Band geht es, natürlich, um die kleine Marmeladenfee, aber auch um die Frage, wie man sich am besten entscheidet, wenn man mehrere Auswahlmöglichkeiten hat.
Die Oper ‚La Cenerentola‘ von Gioachino Rossini wurde im Januar 1817 in Rom uraufgeführt. Das Libretto schrieb Jacopo Ferreti nach dem bekannten Märchen und gerade weil die Geschichte des Aschenputtels jedem Kind bekannt ist, eignet sich diese Oper besonders gut für einen Einstieg.
Beikosteinführung ist eine Wissenschaft für sich. Vor vermeintlichen Fehlern ist man da kaum gefeit, weil es ständig neue Empfehlungen gibt, was man tun und was man lassen sollte. Und wenn es das nicht ist, dann wird mit Sicherheit genau das Öl, das man gerade in den Brei des Babys gemischt hat von Ökotest und Konsorten auf schlecht getestet. Doch man kann auch hier nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln und für sich und sein Baby selbst entscheiden, was man für richtig hält. Elisabeth Fischer hält sich in diesem Buch an den groben Fahrplan und ihre Rezepte für Babys sind die, die man schon seit Jahrzehnten verwendet. Interessanter wird es da in der Abteilung Kleinkind.
Dieses Buch ist anders als die anderen Ratgeber zum Thema Pubertät. Es zeigt beide Perspektiven auf, indem es – im Rahmen einer Geschichte – auch Jugendliche zu Wort kommen lässt.
Das Kochen und Backen liegt ja nun nicht gerade jedermann im Blut und in den meisten Familien haben sich ein paar Rezepte eingebürgert, die jedem schmecken und daher immer wieder auf dem Tisch landen. Tausendmal nimmt man sich vor, mal was Neues auszuprobieren, wirklichen machen tun es die wenigsten. Dieses neue Kochbuch allerdings überzeugt durch einfache, aber trotzdem interessante Gerichte, bei denen das Ausprobieren Spaß macht.
Das Wort ‚Grenzen‘ hat sich inzwischen erziehungstechnisch ziemlich ausgelutscht, grundsätzlich ist es aber definitiv so, wie der Bestsellerautor sagt, sie brauchen und sie wollen Grenzen. Und sie wollen, dass wir sie ruhig und besonnen ziehen, bei entsprechender Gelegenheit erweitern und ab und zu eine Ausnahme davon machen.
Väter haben in der Erziehung der Kinder oft ganz andere Aufgaben als Mütter. Sie gehen anders mit den Kindern um, fordern oft mehr Mut von ihnen und stärken so ihr Selbstbewusstsein, machen aber auf der anderen Seite meist auch den größeren Quatsch. Dieses Buch unterstützt das Kind im Manne mit einer Menge Ideen.
Ernährungsratgeber tummeln sich auf dem Büchermarkt derzeit en masse, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet ist, dass immer mehr Menschen den Ernährungsfallen des täglichen Lebens unterliegen und von einem sprichwörtlichen Fettnapf in den nächsten tappen.
Nicht nur wir Menschen sind schusselig, sondern auch der kleine Schusselbär. Nichts ist da, wo es hingehört und er muss suchen, suchen, suchen. Doch die kleine Maus hilft ihm dabei. Ein schönes Buch zum ersten Zahlen(kennen)lernen.
