Bionische Hornissen gegen Terroristen?

(Foto: PixelQuelle/Kassandra)

Ausgerechnet die selbsterklärten Verteidiger der abendländischen Zivilisation verlieren jede Dimension, wenn es darum geht asymmetrische Bedrohungen zu beantworten. Das jüngste Beispiel kommt aus Israel. Nach einer Meldung der Jerusalemer Tageszeitung „Jedioth Ahronoth“ betreibt das israelische Verteidigungsministerium ein Entwicklungsprogramm für Waffen auf der Grundlage von Nanotechnologie. Die frohe Kunde von einer tödlichen Roboter-Hornisse schwirrt auch schon durch die deutschen Online-Medien. SpOn  und DieWelt.de  berichten ziemlich kurz und gleichlautend über das exotische Waffenprojekt. Kleine hornissenartige Flugkörper sollen sich selbstständig auf Menschenjagd machen, zumindest wenn es nach den pathologischen Phantasien der Militärs geht. Das ist dann militärische Asymmetrie in die andere Richtung.

Wirklich neu sind diese Ideen allerdings nicht. Eine eindrucksvolle Übersicht über den aktuellen Entwicklungsstand solcher Maschinen bietet die "Raven"-Homepage: [Unbemannte Flugmaschinen für Kampf & Überwachung]

Nachdem in diesem Sommer ein fünfwöchiges makrotechnologisches Bombardement durch die israelische Luftwaffe nicht genügte, um die Hisbollah-Miliz im Südlibanon auszuschalten, ist der Schritt in die Miniaturisierung des Krieges zumindest konsequent. Solche Mordinstrumente sollen möglichst selbständig Ziele verfolgen, fotografieren und töten. Die Idee erinnert etwas an den „Hunter-Killer“ aus Frank Herberts Roman „Der Wüstenplanet“. Neben der Miniaturisierung der Kriegsführung ist besonders deren Automatisierung ein bestechender Vorteil für die „Gegenterroristen“. Maschinen kennen nämlich keine Tötungshemmungen und bei Verlust gibt es auch keine Hinterbliebenen, die die publizistische Heimatfront verunsichern.

Da die Entwicklung künstlicher Intelligenz für solche Zwecke immer noch Probleme bereitet, sollen die Waffen in Zukunft zunächst per Brain-Machine-Interfaces  gesteuert werden. Übrigens kommt das vollrobotische Mordsgeschäft im Großformat schon deutlich besser voran – [Heise: Kampfroboter zum Schutz von Grenzen, Flughäfen oder Pipelines]. Wie sowas dann aussieht, zeigt die Firma Samsung in folgendem Werbefilm:

 

Die Maschinen sind zunächst für den Einsatz an der innerkoreanischen Grenze gedacht, aber bei einem moderaten Stückpreis von 200.000 US-Dollar wird diese Gerätschaft sicher schnell ein Exportschlager. Als Fliegen- bzw. Hornissenklatsche ist der Killerroboter allerdings ungeeignet. Der Anblick solcher Geräte erfüllt den Begriff "Gegen- terror" doch mal richtig mit Leben.

Die Chefarztfrau

Eine Meinung

  1. „mini-spam“ —> SÉPARATISM IN EUROPE— Many IDIOTS… do not understand this: does not exist no Invasion!— An Invasion is a hostile action! …— What happens in Europe is.. a Management of the entrance of immigrants… for that: the persons walks in the ‚Enjoy-Parasite’… that is to say, the majority of the Europeans [… the ‚White Parasite‘]: -1- they claim to enjoy immigrant servile labour at ‚price of rain‘;-2- they claim to enjoy the existence of persons to pay the retirement pension [ in spite of… they doesn’t make a Society where exist Demographic Renewal!!! ] — Don’t be Idiots!!!— The way to go… it isn’t ‚lick-the-boots‘ to the Majority of the Europeans! — The way to go… it is ‚make war‘ against the White-Parasite… i.e., the ETHNIC SEPARATISM (division of the countries):(… before being too late…)-1- space (50%) of Total Competition: for Globalization-Lovers;-2- another space (50%) of Natural Reserve: for the preservation of the Autochthonous Ethnic Identities.{ see: 50-separatism-50.blogspot.com/ }NOTICE: For the ‚White Parasite‘ (the majority of the Europeans) „the bad persons“ are all those that oppose to the ‚To Enjoy Parasite‘ ….. consequently…… they are INTOLERANT regarding the existence of Ethnic States -> for the preservation of the Autochthonous Ethnic Identities.

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.