Altonale 2009 – Das Festival für Verständigung und Austausch

Die über 500.000 erwarteten Besucher werden die Altonale 2009 wieder zu einem der größten und bedeutendsten Feste des Nordens machen. Hamburg lädt ein und verspricht mit einem aufwendigen und abwechslungsreichen Programm für Jedermann Spaß, Musik und Unterhaltung. Die Veranstalter setzen sich aus unterschiedlichen Vertretern von Vereinen, Firmen, freien Trägern und dem Bezirksamt zusammen und so heterogen diese Gruppe ist, so abwechslungsreich sind auch die Ideen, die auf der Altonale 2009 in Hamburg verwirklicht werden. Denn diese gliedert sich in unterschiedliche Themenbereiche.

Programm der Altonale 2009

Das Programm der Veranstaltung sollte zunächst „oberflächlich“ betrachtet werden: Die Altonale gliedert sich in die „kunst altonale“, die „literatur altonale“, es wird eine eigene „theater altonale“ und darüber hinaus die „musik altonale“ im Rahmen des Festivals geben. Wer denkt, das sei schon alles sollte nicht zu früh mit der Planung beginnen, denn auch die „altonale spaßparade“ gehört noch in das Programm, aus dem sich jeder Besucher seine Interessen individuell zusammenstellen kann. Und angesichts der Breite der Veranstaltungen ist das wohl auch dringend nötig, um nicht im Chaos zu versinken.

Ein ganz besonderer Tipp zum Bummeln ist übrigens der Flohmarkt, der aus über 150 Ständen besteht. Das Besondere ist hier, dass es sich um nicht kommerzielle Stände handelt, die man heutzutage auf den Floh- und Antikmärkten ja nur noch selten findet. Mehr Informationen und das genaue Programm zur Altonale11 findet man hier.

2 Meinungen

  1. Sommer in Hamburg

    Das Nadelöhr hinter dem Bahnhof, die Fußgängerzone vor dem Mercado meiden, liebe Gäste! Ansonsten gerne mal den Stand des Hamburger Spendenparlaments suchen!

  2. Gerhard Schönfelder

    Hallo erstmal, die Altonale 2009 war ganz großartig abgelaufen. Der Spaßumzug ging auch pünktlich los. Es waren sehr interessante Gruppen dabei. Alle haben sich sehr angestrengt ihr Bestes zu geben. Leider finde ich, dass diesmal irgendwie zu viele „lärmende Trommelgruppen“ dabei waren. In jeder Fabrikhalle, in der gehörschädigende Geräusche erzeugt werden sind Warnhinweise und Schilder angebracht, die zur Nutzung von Gehörschutz auffordern. Die Trommler trugen ja auch Gehörschutz. Aber keiner hat an die Zuschauer gedacht. Es sollte entweder vom Veranstalter des Zuges, oder von den Lärmerzeugern vorneweg von der Trupe oder des Zuges Gehörschutz angeboten werden. Es giebt praktische und Farbenfrohe Ohrstöpsel, die nicht sehr teuer sind. Außerdem sollten zumindest die Internetnutzer über eine Warnanzeige auf der Seite über die starke Lärmentwicklung dieser Truppen informiert werden. Ein Warnhinweis auf Werbeplakaten für die Altonale wäre allerdings auch angebracht. Wenn man zu Rockkonzerten geht weiß man schließlich das eine große Lärmbelastung auf einen zukommt. Bei einem Spaßumzug denkt man doch, jetzt werde ich Spaß haben, und nicht:“ Oh je jetzt muß ich mich vor Gehörschädigung in Sicherheit bringen, oder Ohrstöpsel mitnehmen!“ Soweit sogut, die Parade war ein Erfolg.

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