2. Weihnachtsfeiertag: Warum wird er gefeiert und was hat das mit Martin Luther zu tun?

Der 26. Dezember ist ein wunderbarer Feiertag. Doch warum wird dieser Tag zum Weihnachtsfest eigentlich gefeiert? Klar ist, dass in der Nacht vom 24. Dezember zum 25. Dezember uns der Heiland geboren wurde und daher einige Länder auch am 24. oder erst am 25. Dezember dieses größte Fest der Kirche im Jahr zelebrieren, doch warum gibt es überhaupt noch den 2. Weihnachtsfeiertag? Wenn Sie das wissen wollen, lesen Sie hier!

Der 2. Weihnachtsfeiertag: Warum wird er gefeiert?

In der Schweiz u, in Österreich und in Deutschland wird dieser Feiertag zu den Weihnachtsfeiertagen gezählt, nur warum mag man sich da fragen, denn das Fest findet zu Weihnachten doch am 24. Oder auch am 25. Dezember statt. Ganz einfach, weil der 2. Weihnachtsfeiertag seit der Reformation der Kirche durch Martin Luther hinzugezählt und gefeiert wird. In den Zeiten vor Martin Luther dauerte das Weihnachten-Feiern nämlich immer unterschiedlich lange an. So konnte das Heilige Fest von 1 bis zu ganzen 5 Tagen dauern. Luther begrenzte diese Festlichkeiten zum ersten Mal in der Geschichte von Weihnachten vom 24.12-26.12.

Der 2. Weihnachtsfeiertag: Der christliche Hintergrund

Liturgisch ist auch zu diesem Tage festzuhalten, dass an diesem Tag die biblische Verkündung der Fleischwerdung gefeiert wird. Doch steht dieser Tag auch unter dem Stern des christlichen Märtyrers Stephanus. Er war Diakon in der urchristlichen Kirchengemeinde in Jerusalem und war so bedeutungsvoll wie die Apostel. Am 26. Dezember wurde dieser herausragende Glaubensmann vor dem Tor in Damaskus zu Tode gesteinigt. Wenn Sie sich und Ihr Wissen in Sachen Weihnachtsgeschichte und Weihnachtsbäuche testen wollen, dann geht's hier zu unserem Weihnachtsquiz!

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