In der Schweiz haben seit dem Ende der Buchpreisbindung die Preise prompt deutlich zu fallen begonnen. Trotz aller zuvor angekündigten Selbstverpflichtungen der Branchenriesen. (gelesen bei side effects)
Langsam wird's grotesk spannend: Die angebliche Plagiatsgrundlage von Andrea Maria Schenkels Bestseller „Tannöd" wird inzwischen selbst als Plagiat bezeichnet. (gelesen bei buchmarkt.de)
Österreichische Autoren werden von der deutschen Literatur vereinnahmt und stehen in einer Art „kolonialem Abhängigkeitsverhältnis" zum großen Nachbarland, stellt (u.a.) Sigrid Löffler fest. (gelesen bei boersenblatt.net)
Eine interessante Werbeaktion für das eigene Angebot bietet die „Wienbibliothek" (im Wiener Rathaus) an – unter einer Hotline kann man erotische Literatur vorgelesen bekommen. (gelesen bei bookbitchblog)
Twittern war gestern – heute ist twitterlit. Ein unterhaltsames Projekt, bei dem es um erste Sätze von Büchern geht.
