Der Studiengang Modedesign am Fashion Design Institute Düsseldorf

Die Düsseldorfer Privatschule zeichnet sich durch ihre kleinen Kurse und wichtigen Kontakte aus, die die Schüler optimal auf das Berufsleben vorbereiten sollen. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die künstlerischen Fähigkeiten, die der Studierende mitbringen sollte, denn grundsätzlich reicht es nicht aus „Interesse an Mode“ zu haben. Wie viele andere kreative Berufe sollte auch der des Modedesigners eine Berufung sein, denn der Weg an die Spitze ist hart und steinig.

Fashion Design Institut in Düsseldorf – Voraussetzungen

Um an der FDI den Studiengang Modedesign studieren zu dürfen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Wie auch an vielen anderen staatlichen Universitäten stehen die kreativen Fähigkeiten des Bewerbers im Mittelpunkt. Zulassungsvoraussetzungen sind also keine großartigen Vorkenntnisse, jedoch sollte ein kreatives und modisches Verständnis vorhanden sein. Außerdem verlangt die Düsseldorfer Schule die Fachoberschulreife (mittlere Reife) und ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wie sollte die Bewerbung für den Studiengang Modedesign aussehen?

Die FDI verlangt im Gegensatz zu vielen anderen Modedesign-Schulen keine vollständig ausgearbeitete Mappe. Die kompletten Unterlagen, dazu gehören Lebenslauf, eine schriftliche Bewerbung und die letzten Zeugnisse, sollten ausschließlich mit Arbeitsproben jeglicher Art versehen werden. Hat man diese nicht vorzuweisen, ist es ratsam vor der Bewerbung noch einige anzufertigen, ansonsten wird es eher schwieriger sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.
Der Studiengang Modedesign ist so vielschichtig, das man am Ende ruhigen Gewissens behaupten kann, in der Modebranche in unterschiedlichsten Bereichen geeignet zu sein. Unter anderem umfasst die theoretische Arbeit die Fachrichtungen Mode, Kunst, Kostüm und digitale Schnitttechnik. Der praktische Bereich setzt sich neben vielem anderen auch aus Drapage, Fashionfotografie, Modedesign und technischem Zeichnen zusammen. Zusätzlich können die Schüler noch weiterbildende Workshops belegen, die sich zum Beispiel um spezielle Bereiche wie Hut- oder Schuhdesign drehen, aber es werden auch zukunftsorientierte Weiterbildungen wie Existenzgründung angeboten.
Um einen kleinen Einblick in die Arbeiten von Schülern zu bekommen, kann man entworfene Damenmode und ihre Inszenierungen auf der offiziellen Homepage begutachten.

Studierende bekommen finanzielle Unterstützung

Der Studiengang dauert im Regelfall 3 Jahre. Diese sind, wie es an einer Privatschule üblich ist, natürlich kostenpflichtig. Um die Gesamtkosten von einigen hundert Euro im Monat auch bewältigen zu können, haben die Studierenden die Möglichkeit einen Studienkredit der SEB-Bank Düsseldorf aufzunehmen oder SchülerBAföG, welches nicht zurückgezahlt werden muss, zu beantragen. Natürlich fallen die Regelsätze von Schüler zu Schüler verschieden aus, daher sollte man sich beim zuständigen BAföGamt genau erkundigen.
Doch das Fashion Design Institut hat den Schülern auch Einiges zu bieten. Sie können auf der Düsseldorfer Messe wichtige Kontakte knüpfen und so ihr 6 monatiges Praktikum, welches nach 5 Schulhalbjahren eingelegt wird, gegebenenfalls bei einem großen Designer machen. Außerdem wird in kleinsten Gruppen gearbeitet, sodass sich die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen perfekt entfalten können. Die FDI verfügt des Weiteren über bekannte Gastdozenten wie Guido Maria Kretschmer, die den Schülern einige Erfahrungen mit auf ihren Weg geben können.

Fashion Design Award – Nachwuchspreis für junge Designer

Der Fashion Design Award ist ein Nachwuchspreis für junge Designer, der vom Gründer der FDI, zusammen mit seiner Frau, die selbst Modedesignerin ist, entwickelt wurde. Der Preis, der 2010 nun zum dritten Mal vergeben wird, soll eine echte Chance für junge Designer sein, denn man weiß darum, dass diesem Berufsfeld heutzutage nicht gerade wenige Steine in den Weg gelegt werden. Das Business ist hart und der Fashion Award soll den Teilnehmern die Zukunft etwas versüßen. So werden einige Praktika vergeben und der Gewinner darf sich über eine Profi-Nähmaschine und 1500 Euro Preisgeld freuen. In der Jury sitzen bekannte Gesichter wie, Toni Gades Chefdesigner, Dirk Wolfers oder Tristano Onofri.
Wer nun Interesse bekommen hat, kann sich hier zu einem Infoabend in Düsseldorf anmelden.

Kontakt:

Fashion Design Institut e.V.
Harkorstraße 15
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211-13727240
Fax: 0211-15938281
Mobil: 0171-3700899
E-mail: info@fashion-design-institut.de

7 Meinungen

  1. Schule nicht zu empfehlen!!!
    ist nur ein Wohltätigkeitsverein und nach talent wird nicht gefragt
    hauptsache du kannst bezahlen!

  2. Hallo Sabrina,mir fällt auf das du in allen Foren unsere Schule schlecht machst. Bist du eine von denen die es nicht geschafft haben.An den guten ausländischen Schulen ( Antwerpen, London, NY ) schaffen auch nur 30% der Studenten den Abschluß. Der Rest geht vorher.Ich finde es bei uns sehr gut, den es wird jeden Talent gefördert, egal ob du im Design , Journalismus, illustation oder wo dein Talent liegt. Es wird gefördert.Wir haben Praktikumsplätze bei Alexander Mc Quenn, Kaviar Gauche, My Theresa, Life & Style, etc., um Städte zu nennen sind wir in London, NY, Paris und machen unsere Arbeit. Wenn die Schule so schlecht wäre würden wir bestimmt dort nicht angenommen.Du scheinst auch den Unterschied zwischen einen Wohltätigkeits- und einen Gemeinnützigen Verein nicht zu kennen.Also wenn du einen Kommentar schreibst, dann geht das nur wenn du auch aktive Studentin wäsrt und nicht wie viele nach dem 1 oder 2 Semster das Handtuch geworfen hättest.

  3. hey vanessa, So wie ich das versatanden habe bist du eine studentin auf der fdi düsseldorf, oder?Kannst du mir vielleicht sagen was man für einen abschluss hat am ende ?Ich werde mich für diesen wintersemester dort bewerben(da es leider kein sommesemester gibt)… Nur leider habe ich noch nicht soviele informationen über die schule.Würde mich freuen wenn du mir einiges über die schule erzählen könnetest:) Liebe grüsse

  4. Die Schule ist nicht zu empfehlen!!!!!Habe eine Freundin die mir erzählt hat das mehrere Schüler gegen die Schule geklagt haben und zur einer Hochschule gewechselt haben.Ich würde dir eine Fachhochschule empfehlen.Da ist der Abschluss ein akademischer und ist international anerkannt. da musst du auch net so zaheln und ist tausendmal seriöser als so ne geldmaschine wie die privaten Modeschulen!!!Du bekommst einen Hochschulabschluss an der AMD oder der Fachhochschule in Mönchengladbach.Liebe Grüße

  5. Hallo Mädels,
    ich wollte mich eigentlich dort bewerben, aber eure Beiträge verunsichern mich schon ein wenig! 🙁 Würde mich freuen wenn ihr mir ausführlicher berichtet! Bin dankbar mich für jeden Tipp ob positiv oder negativ… aber bitte per pm! Ich bild mir gerne immer meine eigene Meinung! 😉
    Pm bitte an mrs_anna_schmitz@web.de
    Liebe Grüße die Anna

  6. Hallo Burcu,
    wir bekommen ein Diplom zum internationalen Fashion – Designer und wenn du willst kannst du den Abschluß zum Massschneider / HWK machen.
    Beides läuft paralell.
    Massschneider machen aber nur wenige, da wir mit Modedesign schon genug zu tun haben.
    Ob man eine Hochschule oder private Schule besucht, muss man selbst entscheiden ( die AMD ist auch eine private Schule und dazu noch sehr teuer. Bis vor kurzem war sie auch keine Hochschule )
    Ich bin voll zufrieden, so wie die anderen Studenten auch. Es ist klar, das vor den Prüfungen alles und jeder nervt. Ich habe auch schon gedacht ich höre auf. Aber nach den Prüfungen wusste ich, das es genau das ist was ich machen will.
    Bisher habe ich es noch nicht bereut diese Schule zu besuchen.
    LG

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