Laut wissenschaftlichen Studien verfügt der Mensch über eine innere Uhr mit 25 Stunden, wobei aber die persönliche Chronologie auch stark genetisch beeinflusst wird. Dies heißt letztendlich, dass die eigenen Vorfahren erheblichen Einfluss darauf haben, welchem Typ wir heutzutage entsprechen.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat nun ergeben, dass Frühaufsteher in der Lage sind mehr zu leisten und dass es mit ein wenig Übung gelingen kann, die eigene innere Uhr zu trimmen. Dabei gilt es zunächst eine morgendliche Zeit festzulegen, um schon die erste Bedingung zu erfüllen – täglich um dieselbe Zeit aufzustehen. Allerdings dürfte es schwer fallen, diese allesamt zu beachten, denn es soll bereits sechs Stunden vor dem Schlafen vermieden werden, sportliche oder körperlich anstrengende Bewegungen zu vermeiden. Zudem sollte man auf koffeinreiche Getränke sowie Speisen vermeiden, sowie weder mit einem Hungergefühl oder einer Übersätte das Bett aufsuchen.
Auch das Ambiente trägt erheblich dazu bei, dass man sich zu einem Frühaufsteher entwickelt. Fernseher und Computer sollten aus dem Schlafzimmer verschwinden, das Zimmer dunkel und kühl gehalten werden sowie letztendlich für ausreichend Ruhe sorgen.
Nimmt man sich diese Fakten zu Herzen, kann es durchaus gelingen, seine innere Uhr neu zu justieren.