Fragen, die sich angesichts der Größe des Luxusliners stellen, werden von ehemaligen Mitreisenden bei holidaycheck.de beantwortet: „Obwohl mit Personal fast 4500 Menschen an Bord sind, verläuft es sich auf diesem riesigen Schiff. In manchen Ecken oder ruhigen Bereichen war kein Mensch zu sehen. Auch auf den Sonnendecks fühlt man sich nicht eingeengt“, schreibt Urlauberin „Karin“. Und „Heike“ unterstützt: „Bei den vielen Restaurants merkt man nicht, dass 2600 Menschen essen. Auswahl und Menge der Speisen waren sehr gut.“
Häufig kommentieren die Kreuzfahrer auch die Themen zu Benimm und Kleidung: „Die Reederei kann nichts für Gäste, die Shorts und Schlappen für eine angemessene Kleidung beim Frühstück und beim Mittagessen halten. Dieser Look wurde aber vom Personal beim Abendessen zurückgeschickt“, heißt es in einer Bewertung.
Urlauber geben auf den Internetportalen immer wieder wertvolle Tipps. So warnt Schiffsreisender „Malte“ vor seinen eigenen Landsleuten. „Es ist zum Teil wirklich peinlich, wie sich manche Deutsche an Bord aufführen. Mich hat vor allem die ständige Nörgelei gestört. Auch wenn das Schiff Hamburg anfährt – es ist ein Schiff unter englischer Flagge und die Bordsprache ist schlicht und einfach Englisch. Wie man sich dann als Deutscher darüber beschweren kann, dass zu wenig deutsches Programm geboten wird oder zu wenig deutschsprachiges Personal an Bord ist, ist mir ein Rätsel.“
Die „Queen Mary 2“ legt am Hamburg CruiseCenter, dem Kreuzfahrtterminal in der Hafen City an. Am Freitag, 7. August, kommt es von New York und bleibt von 7 bis 17 Uhr vor Anker. Nach einer Norwegenkreuzfahrt macht es dann wieder am Samstag, 15. August, von 9.30 bis 20 Uhr Halt in Hamburg, um anschließend erneut über den Atlantik nach New York zu fahren.
