Für diesen Preis bekommt man den Mini One mit 95PS. Wer etwas mehr Leistung haben möchte sollte zum Mini Cooper greifen: er verfügt ab sofort über einen 1,6-Liter Motor mit einer Leistung von 120 PS und ein maximales Drehmoment von 169 Newtonmetern. Er ist ab 17.350 Euro zu haben.
Der Sportler im Mini-Programm ist weiterhin der Cooper S: Er kostet 21.050 Euro und leistet für einen Kleinwagen beachtliche 175PS und kann zudem auf ein Drehmoment von 240 Nm zurückgreifen. Sportlich schalten lässt es sich mit allen Minis, ein Sechsgangetriebe ist Serie. Optional gibt es außerdem Schaltpaddels am Lenkrad in Kombination mit einer Sechsgangautomatik. Ein weiteres Gimmick des neuen Mini ist sein Startknopf, der Motor beginnt seine Arbeit nun beim betätigen dieses Knopfes und nicht mehr beim Schlüssel-Dreh.
Auch die Serienausstattung des Minis wurde verbessert: ABS, sechs Airbags, ESP und eine Traktionskontrolle die sich selbstverständlich fürs sportliche Fahren auch abschalten lässt sind Serie. Zudem gibt es optional eine Berg-Anfahrhilfe, die ein Zurückrollen am Berg verhindert. Das Serien-Fahrwerk ist komfortabler abgestimmt als beim Vorgänger, gegen Aufpreis gibt es ein Sportfahrwerk welches aus härter abgestimmten Federn, Stabilisatoren und Dämpfern besteht.
Der Mini Teil 2 – jetzt noch besser!
