Ja, Bruno hält die Nation in Atem. Na, zumindest füllt er
das Sommerloch. Seit mehr als vier Wochen streunt der Problembär nun schon
durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet, ohne dass es den Finnen mit
ihren hochspezialisierten Elchhunden gelungen ist ihn einzufangen.
Mit Blasrohr und Betäubungspfeil kann man sich nun im Netz
auf die Jagd nach JJ1 alias Bruno dem Problembären machen. Selbst der kleine
Auffahrunfall des Bären von letzter Woche ist ins Spiel integriert. Wer statt
dem Bär Schafe, Meerschweinchen, Hunde, Fotografen oder Polizisten mit einem
Pfeil betäubt, verliert Punkte. Auf der eigens für Bruno erstellten Homepage,
findet man Onlinespiel und passendes Blog. Das Spiel ist ganz kurzweilig, auch
wenn die Bedienung, zumindest auf meinem Computer nicht ganz so flüssig läuft.
Und von wem ist das Ganze gesponsert? Von Karstadt.de.
Hier geht’s zum Spiel.
Mehr: Stoiber über Bruno.