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	<title>Corona Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Robert-Koch-Institut: Schwere Corona-Fälle könnten sich häufen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 20:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem aktuellen Wochenbericht warnt das Institut vor ansteigenden Fallzahlen und schweren Krankheitsverläufen. Allerdings ist die Datenlage schwierig und erschwert die zuverlässige Interpretation beim Prognostizieren. Starker Anstieg bei der Anzahl der Intensivpatienten Droht die Coronakrise 2.0? Laut dem aktuellen Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist die Anzahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen binnen zwei Wochen von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seinem aktuellen Wochenbericht warnt das Institut vor ansteigenden Fallzahlen und schweren Krankheitsverläufen. Allerdings ist die Datenlage schwierig und erschwert die zuverlässige Interpretation beim Prognostizieren.</strong></p>
<h2>Starker Anstieg bei der Anzahl der Intensivpatienten</h2>
<p>Droht die <a href="https://germanblogs.de/coronakrise-unsicherheit-bei-den-rki-zahlen/">Coronakrise</a> 2.0? Laut dem aktuellen Bericht <a href="https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html" class="broken_link">des Robert-Koch-Instituts (RKI)</a> ist die Anzahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen binnen zwei Wochen von etwa 860 auf 1.310 Fälle angestiegen. Doch sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen, denn sie beinhalten auch Krankheitsfälle, die aufgrund einer anderen Erkrankung eingeliefert werden.</p>
<p>Wird bei ihnen Covid-19 diagnostiziert, tauchen sie zwar als an Corona erkrankt in der Statistik auf, aber die Infektion ist nicht der primäre Grund für die Aufnahme. Gleichzeitig weisen die Kliniken allerdings darauf hin, dass der Aufwand in Bezug auf die Isolation für beide Patientengruppen gleich ist.</p>
<h2>Steigender Wert bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz</h2>
<p>Bei der deutschlandweiten Sieben-Tage-Inzidenz verzeichnet das RKI einen Wert von 577,5. Bei diesem Wert handelt es sich um die Covid-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. In der Vorwoche lag dieser bei 466,0, im Vormonat bei 217,2.</p>
<p>Allerdings gibt es auch hier eine Art Dunkelziffer, denn es werden nur Fälle gezählt, die durch einen PCR-Test nachgewiesen worden sind. Der Inzidenzwert könnte in der Realität folglich wesentlich höher sein.</p>
<h2>Corona-Hotspot Bayern</h2>
<p>In ganz Bayern kletterte die Sieben-Tage-Inzidenz auf 818,0 – das ist eine Steigerung von 25 Prozent innerhalb von einer Woche. Einzelne Landkreise haben dabei bereits die Tausendermarke geknackt: Dachau mit 1206,8, Ebersberg mit 1265,2 und Fürstenfeldbruck mit 1333,6.</p>
<p>Auffallend ist, dass besonders viele Fälle in und um <a href="https://germanblogs.de/muenchen-mehr-als-bier-und-brezn/">München</a> zu verzeichnen sind. In der Landeshauptstadt endete zu Beginn der Woche das <a href="https://germanblogs.de/von-cincinnati-bis-brasilien-wo-wird-weltweit-oktoberfest-gefeiert/">Oktoberfest</a>, das traditionell viele Besucher anlockte.</p>
<p>Sowie in der Stadt selbst als auch in drei der vier direkt angrenzenden Landkreise liegt der Inzidenzwert über Tausend, der Landkreis München selbst liegt knapp unterhalb der Tausendergrenze. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich bereits in der zweiten Oktoberfest-Woche abzeichnete.</p>
<h2>Covid-Herbstwelle könnte durch neue Subtypen befeuert werden</h2>
<p>Außerdem befürchten Fachleute, dass neue Sublinien der Omikron-Variante die Situation in den kommenden Herbst- und Wintermonaten verschärfen. Einige dieser Erreger weisen ein stark verändertes Erbgut auf, mit dem sie den Impfschutz sowie den Immunschutz von genesenen Covid-Infizierten umgehen können. Das könnte eine schnellere Verbreitung zur Folge haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5060522, MintBlack4u</p>
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		<title>9-Euro-Ticket, Feten, Festivals: Feiert Corona im Sommer ein Comeback?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 13:56:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>An Pfingsten begann der Härtetest für die Bahn: Große Menschenmassen drängelten sich in den Bahnhöfen und den Abteilen der Regionalzüge, das 9-Euro-Ticket machte es möglich. Möglich ist auch, dass durch solche Ereignisse die Corona-Fallzahlen wieder zunehmen: Eine neue Subvariante breitet sich bereits aus. Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz Volle Züge, gut besuchte Festivals, private Feiern allerorten: Fast ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An Pfingsten begann der Härtetest für die Bahn: Große Menschenmassen drängelten sich in den Bahnhöfen und den Abteilen der Regionalzüge, das 9-Euro-Ticket machte es möglich. Möglich ist auch, dass durch solche Ereignisse die Corona-Fallzahlen wieder zunehmen: Eine neue Subvariante breitet sich bereits aus.</strong></p>
<h2>Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz</h2>
<p>Volle Züge, gut besuchte Festivals, private Feiern allerorten: Fast könnte man meinen, dass es eine Covid-Pandemie nie gegeben hat oder ein für alle Mal vorbei ist. Zwar besteht noch die Maskenpflicht in den regionalen Verkehrsmitteln, aber ob das als alleinige Schutzmaßnahme bei so vielen Menschen auf engstem Raum ausreicht, ist fraglich.</p>
<p>Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat bereits <a href="https://twitter.com/Karl_Lauterbach?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor">via Twitter</a> vor einem erneuten Corona-Ausbruch gewarnt, und die Entwicklung scheint ihm recht zu geben: Bereits kurz vor Pfingsten stieg die Sieben-Tage-Inzidenz wieder leicht an.</p>
<h2>BA.5 sorgt für erhöhtes Corona-Risiko</h2>
<p>Grund der Besorgnis ist, dass die Omikron-Subvariante BA.5 auf dem Vormarsch ist. Bereits am Ende der Himmelfahrtswoche war die Variante für etwa 5,2 Prozent der Neuinfektionen verantwortlich, in der Vorwoche waren es noch 2,5 Prozent. Zusätzlich zu dieser Verdopplung an Fällen mit der neuen Variante ist auch die Subvariante BA.4 häufiger aufgetreten, allerdings liegt ihr Anteil am gesamten Infektionsgeschehen zurzeit nur bei 0,9 Prozent.</p>
<p>Doch was macht BA.5 so gefährlich? Experten haben herausgefunden., dass diese Variante den Schutz der <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-mehr-als-50-prozent-der-deutschen-sind-bereits-geimpft/">Corona-Impfungen</a> leichter umgehen kann. Außerdem gibt es laut prominenter Virologen Anzeichen dafür, dass BA.5 ansteckender als andere Varianten ist. Besonders das Lungengewebe ist für diese Variante besonders empfänglich. Eine vorausgegangene Ansteckung mit der Variante BA.1 scheint keinen Schutz vor der neuen Viren-Version zu bieten.</p>
<h2>Mögliche Superspreader-Events</h2>
<p>Besonders junge Leute haben am Pfingstwochenende das 9-Euro-Ticket genutzt und dazu noch kräftig gefeiert. Vor diesem Hintergrund sind erhöhte Neuansteckungen möglich, auch mit der BA.5-Variante. Ob es auch zu Superspreader-Events gekommen ist, wird die nahe Zukunft zeigen: Sie dürften sich dann im <a href="https://germanblogs.de/coronakrise-unsicherheit-bei-den-rki-zahlen/">RKI</a>-Wochenbericht vom 17. Juni widerspiegeln.</p>
<h2>BA.5-Ausbreitungen in Österreich und Portugal</h2>
<p>In Portugal liegt die Inzidenz zurzeit bei 1.500 Fällen pro Woche bei 100.000 Einwohnern. Der BA.5-Anteil liegt in diesem Land bereits bei etwa 87 Prozent. Im Nachbarland Österreich gehen die dortigen Experten davon aus, dass BA.5 dort Ende Juni die vorherrschende Variante wird.</p>
<h2>Grippefälle auf dem Vormarsch</h2>
<p>Zusätzlich zur aktuellen Corona-Entwicklung nehmen in Deutschland die Grippeinfektionen wieder zu. Damit ist die Grippe nach fast zwei Jahren zurück. Nach Zahlen des RKI erkrankten bereits in der ersten Maihälfte etwa 3.500 Menschen mehr an Influenza als im selben Zeitraum vor der Corona-Pandemie.</p>
<p>Demnach haben sich nach Ostern besonders die Kleinen mit Influenza-Viren angesteckt. Laut RKI haben sich aktuell bereits mehr Kinder mit Grippe infiziert als mit dem Coronavirus.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5174671, geralt</p>
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		<title>Corona-Pandemie: Nur 75,8 Prozent der Deutschen sind einmal geimpft</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 16:10:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Impfziel verfehlt: Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind in Deutschland 75,8 Prozent aller Menschen mindestens einmal gegen Corona geimpft. Damit ist das Ziel der Ampel-Regierung gescheitert, bis Ende Januar eine Impfquote von mindestens 80 Prozent zu erreichen. Ursprünglich sollte die 80-Prozentquote sogar bis zum 7. Januar erzielt werden. Über 44 Millionen Booster-Impfungen Laut Angaben des ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Impfziel verfehlt: Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind in Deutschland 75,8 Prozent aller Menschen mindestens einmal gegen Corona geimpft. Damit ist das Ziel der Ampel-Regierung gescheitert, bis Ende Januar eine Impfquote von mindestens 80 Prozent zu erreichen.</strong></p>
<p><strong>Ursprünglich sollte die 80-Prozentquote sogar bis zum 7. Januar erzielt werden.</strong></p>
<h2>Über 44 Millionen Booster-Impfungen</h2>
<p>Laut Angaben des RKI haben bisher 63 Millionen Menschen eine Impfdosis erhalten, über einen doppelten Impfschutz nach einer zweiten Injektion verfügen 61,6 Millionen Menschen. 44,1 Millionen haben sich mit einer dritten Impfung boostern lassen.</p>
<p>Dabei weist das RKI darauf hin, dass <a href="https://germanblogs.de/coronakrise-unsicherheit-bei-den-rki-zahlen/">die vom Institut veröffentlichten Zahlen</a> sogenannte Mindestimpfquoten darstellen. Das liegt daran, dass das Meldesystem nicht alle Impfungen hundertprozentig erfassen und weiterleiten kann. Deshalb könnte laut RKI die tatsächliche Impfquote um bis zu fünf Prozent höher liegen.</p>
<h2>Rekordanstieg der Sieben-Tage-Inzidenz</h2>
<p>Die Sieben-Tage-Inzidenz zeigt auf, wie viele Menschen sich pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Dieser Wert betrug am Dienstag vergangener Woch noch 894,3, um dann am Montag auf 1176,8 anzusteigen. Am heutigen Tag liegt dieser Wert bei 1206,2. Damit hat die Sieben-Tage-Inzidenz einen neuen Höchstwert erreicht.</p>
<p>Die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden <a href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4">stieg laut RKI</a> unter Berufung auf Zahlen der Gesundheitsämter von 78.318 auf 162.613 an. Zudem wurden 188 weitere coronabedingte Todesfälle verzeichnet.</p>
<h2>Ebenfalls neuer Rekordwert bei den positiven PCR-Tests</h2>
<p>Die Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis ist laut Angaben des Verbands akkreditierter Labore in der Medizin (ALM) erneut auf einen Höchstwert von 41,1 Prozent angestiegen. Von etwa 2,4 Millionen durchgeführten Tests haben damit ungefähr eine Million positiv auf Sars-CoV-2 angesprochen.</p>
<p>Laut Informationen des ALM sind die Labore zu 95 Prozent ausgelastet und arbeiten zurzeit am Limit, in vielen Bundesländern ist die Kapazität bereits ausgeschöpft. In der letzten Woche wurden allein rund 2,5 Millionen PCR-Tests durchgeführt, in der laufenden Woche wird sich diese Zahl wohl auf 2,6 Millionen erhöhen. Bei dieser hohen Auslastung sei es laut ALM wichtig, dass die Tests sinnvoll und anlassbezogen eingesetzt werden.</p>
<h2>Studie: Lockdown-Maßnahmen retten kaum Leben</h2>
<p><a href="https://sites.krieger.jhu.edu/iae/files/2022/01/A-Literature-Review-and-Meta-Analysis-of-the-Effects-of-Lockdowns-on-COVID-19-Mortality.pdf">Eine aktuelle Meta-Studie</a> der renommierten John-Hopkins-Universität in Baltimore zeigt, dass die weltweiten Lockdown-Maßnahmen die Anzahl der Corona-Toten nur unwesentlich reduziert hat. Die US-Forscher haben 18.000 Studien aus aller Welt untersucht und ausgewertet.</p>
<p>Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass ein totaler <a href="https://germanblogs.de/corona-lockdown-das-sind-die-aktuellen-einschraenkungen/">Lockdown</a> mit Ausgangssperren die Sterblichkeitsrate lediglich um 0,3 Prozent nach unten drückt. Ganz anders sieht es bei Masken am Arbeitsplatz aus: Sie reduzieren die Zahl der Todesopfer um 25 Prozent. Bei geschlossenen Bars sinkt die Zahl der Opfer laut Meta-Studie um 15 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 6949299, geralt</p>
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		<title>Corona-Rekord: Über 200.000 Ansteckungen innerhalb eines Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 16:51:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>COVID und kein Ende? Vor genau zwei Jahren wurde in Deutschland die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Pünktlich zu diesem traurigen Jubiläum meldet das RKI erstmals mehr als 200.000 Infektionen binnen 24 Stunden. Der Inzidenzwert liegt dabei über 1.000. Mehr als neun Millionen Ansteckungen seit Pandemiebeginn Am 27.01.2020 wurde in Bayern der erste Coronafall in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>COVID und kein Ende? Vor genau zwei Jahren wurde in Deutschland die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Pünktlich zu diesem traurigen Jubiläum meldet das RKI erstmals mehr als 200.000 Infektionen binnen 24 Stunden. Der Inzidenzwert liegt dabei über 1.000.</strong></p>
<h2>Mehr als neun Millionen Ansteckungen seit Pandemiebeginn</h2>
<p>Am 27.01.2020 wurde in Bayern <a href="https://germanblogs.de/coronavirus-erster-fall-in-deutschland-nachgewiesen/">der erste Coronafall in Deutschland</a> festgestellt. Seitdem haben sich im ganzen Land über 9,2 Millionen Bundesbürger mit COVID-19 angesteckt. Etwa 7,4 Millionen Menschen gelten seitdem als genesen, insgesamt forderte das Virus bis jetzt 117.314 Todesopfer.</p>
<p>Aktuell wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) seit Mittwoch <a href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4">203.136 neue Infektionen gemeldet</a>, ein neuer Rekordwert. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter auf einen Höchstwert an: Sie beträgt zurzeit 1017,4. Der Wert lag am Vortag bei 940,6, vor einer Woche betrug er noch 638,8.</p>
<h2>Mehrere Bundesländer mit einer Inzidenz über 1.000</h2>
<p>Den rasanten Anstieg der Infektionen erklären Experten mit der Omikron-Variante des Virus. Sie ist für Geimpfte und Genesene aufgrund ihres milderen Krankheitsverlaufs scheinbar nicht ganz so gefährlich, dafür aber enorm ansteckend.</p>
<p>Das spiegelt sich auch in den Inzidenzwerten einzelner Bundesländer wider: Die Hauptstadt Berlin ist mit 1863,2 Spitzenreiter, Hamburg folgt mit einem Inzidenzwert von 1616,2 dichtauf. Thüringen hingegen hat mit einem Wert von 371,8 die niedrigste Inzidenz.</p>
<p>Das ist erstaunlich, denn Thüringen bildet mit einem Wert von 69,2 Prozent bei den Impfquoten ebenfalls das Schlusslicht.</p>
<h2>Mehr als die Hälfte aller Deutschen sind geboostert</h2>
<p>Gleichzeitig haben laut RKI 51,7 Prozent der Deutschen mittlerweile eine dritte Auffrischungsimpfung gegen <a href="https://germanblogs.de/covid-19-die-welt-im-griff-der-viruserkrankung/">COVID-19</a> erhalten, in Zahlen sind das 43 Millionen Menschen. Die Booster-Impfung ist wichtig, denn sie schützt während der Omikron-Welle vor mittleren und schweren Verläufen, die sonst die Normal- und Intensivstationen der Krankenhäuer an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringen würden.</p>
<p>Allein am Mittwoch wurden etwa 458.000 Impfungen verabreicht. Insgesamt sind 75,6 Prozent der Deutschen erstmalig geimpft, das sind 62,9 Millionen Menschen. Ob das erklärte Ziel der Bundesregierung – 80 Millionen Erstimpfungen bis Ende Januar – erreicht wird, ist damit mehr als fraglich.</p>
<h2>Negative Auswirkungen auf die Wirtschaft</h2>
<p>Parallel zur Omikron-Welle dreht die Konjunktur des Landes ins Minus. So bewegt sich das Wirtschafts-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Januar <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.834221.de/diw_konjunkturbarometer_januar__omikron-welle_bremst_deutsche_wirtschaft_zum_jahresauftakt_aus.html">bereits leicht nach unten</a>.</p>
<p>Im vierten Quartal des letzten Jahres lag der Index noch knapp über 100 Punkte, im Januar hat dieser Wert nun den Stand von 99,5 Punkten erreicht. Laut den Experten des DIW dürfte die Wirtschaftsleistung Deutschlands bereits Ende letzten Jahres leicht abgenommen haben.</p>
<p>Ein Grund für diese Entwicklung sind die pandemiebedingten Lieferengpässe. Dieses Problem soll sich laut DIW-Prognose aber in den nächsten Monaten wieder bessern.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4961257, visuals3Dde</p>
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		<title>Corona und Reisen: Fast jedes zweite Land wird zum Hochrisikogebiet</title>
		<link>https://germanblogs.de/corona-und-reisen-fast-jedes-zweite-land-wird-zum-hochrisikogebiet/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 15:49:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung stuft fast 40 Länder als Corona-Hochrisikogebiete ein. Wer aus einem solchen Land einreist und keine vollständige Impfung oder Genesung nachweisen kann, muss zehn Tage in Quarantäne. Nach fünf Tagen können sich betroffene Einreisende in der Regel mit einem negativen Test von der Maßnahme befreien. Reisewarnungen des Auswärtigen Amts Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesregierung stuft fast 40 Länder als Corona-Hochrisikogebiete ein. Wer aus einem solchen Land einreist und keine vollständige Impfung oder Genesung nachweisen kann, muss zehn Tage in Quarantäne. Nach fünf Tagen können sich betroffene Einreisende in der Regel mit einem negativen Test von der Maßnahme befreien.</strong></p>
<h2>Reisewarnungen des Auswärtigen Amts</h2>
<p>Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mitteilte, werden ab Sonntag fast weitere 40 Länder zum Teil oder ganz als Hochrisikogebiete eingestuft. Wird ein Land oder ein Gebiet als solches klassifiziert, hat das eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts für touristische Reisen zur Folge. Die Warnung stellt kein Reiseverbot dar, sondern erleichtert Touristen die kostenlose Stornierung einer Reisebuchung.</p>
<p>Als Hochrisikogebiete gelten Länder, in denen ein besonders hohes Ansteckungsrisiko vorherrscht. Neben den aktuellen Infektionszahlen dienen die Ausbreitung <a href="https://germanblogs.de/who-bericht-coronavirus-ruehrt-wahrscheinlich-von-fledermaeusen-her/">des Coronavirus</a>, die Auslastung des jeweiligen Gesundheitssystems und fehlende Daten über die Infektionslage zur Beurteilung des betroffenen Landes oder der betroffenen Region.</p>
<h2>Insgesamt über 100 Länder auf der Risikoliste</h2>
<p>Zu den neuen Hochrisikogebieten gehören unter anderem Argentinien, Australien, Dubai, Israel, Kenia, Luxemburg sowie Schweden. Damit erhöht sich die Gesamtzahl auf über 100 Länder weltweit, was etwa jedes zweite Land de facto zu einem Hochrisikogebiet macht.</p>
<p>Weiterhin gelten folgende Länder, Gebiete und Regionen ab Sonntag als Hochrisikogebiete:</p>
<ul>
<li>Angola</li>
<li>Aruba</li>
<li>Bahamas</li>
<li>Bahrain</li>
<li>Belize</li>
<li>Bolivien</li>
<li>Cabo Verde</li>
<li>Curaçao</li>
<li>Demokratische Republik Kongo</li>
<li>Elfenbeinküste</li>
<li>Estland</li>
<li><a href="https://germanblogs.de/fidschi-inseln-an-traumziele-reisen/">Fidschi</a></li>
<li>Französisch-Guayana</li>
<li>Guadeloupe</li>
<li>Gabun</li>
<li>Ghana</li>
<li>Guinea</li>
<li>Island</li>
<li>Jamaika</li>
<li>Katar</li>
<li>Kenia</li>
<li>Komoren</li>
<li>Kuwait</li>
<li>Mali</li>
<li>Mauretanien</li>
<li>Martinique</li>
<li>Mayotte</li>
<li>Nigeria</li>
<li>Panama</li>
<li>Ruanda</li>
<li>Saint-Martin</li>
<li>Saint Barthélemy</li>
<li>Sambia</li>
<li>Sierra Leone</li>
<li>Südsudan</li>
<li>Togo</li>
<li>Uganda</li>
<li>Uruguay</li>
</ul>
<p>Von den an Deutschland angrenzenden Staaten ist ab Sonntag nur Österreich noch nicht auf der Liste, und lediglich die Ukraine konnte zwischenzeitlich ihren Status als Hochrisikogebiet abgeben.</p>
<h2>Generelle Nachweispflicht für Einreisende</h2>
<p>Für Deutschland gilt seit dem 23. Dezember 2021 eine generelle Nachweispflicht. Personen ab sechs Jahren müssen bei der Einreise grundsätzlich über ein negatives Testergebnis, einen Genesenen- oder einen Impfnachweis verfügen. Für Pendler gibt es Sonderregelungen.</p>
<p>Die Nachweispflicht gilt unabhängig davon, ob der vorige Aufenthalt in einem Hochrisiko- oder einem Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Wer aus einem Virusvarianten- oder Hochrisikogebiet einreist, muss seine Einreise digital anmelden und die daraufhin erhaltene Bestätigung bei der Einreise bei sich führen.</p>
<p>Danach müssen sich die Reisenden gemäß der Quarantänepflicht direkt nach der Ankunft zehn Tage lang in häusliche Quarantäne begeben.</p>
<p>Die Quarantäne kann durch eine negative Testung auf Covid nach frühestens fünf Tagen beendet werden. Wird aus einem Virusvariantengebiet eingereist, beträgt die Dauer der Quarantäne 14 Tage. In diesem Fall ist eine Freitestung nicht möglich (Stand: 07.01.2022).</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 6012613, viarami</p>
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		<title>Corona und die Brexit-Folgen: In Großbritannien bleiben viele Regale leer</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 21:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Supermärkte mit Lücken im Sortiment, Ladenschließungen und verrottendes Gemüse auf den Feldern: Großbritannien kommt nach dem vollzogenen Brexit einfach nicht zur Ruhe. Schuld daran ist die grassierende Delta-Variante im Land, aber auch die Spätfolgen des EU-Austritts der Briten spielen eine Rolle. „Pingdemic“ als Folge der ansteigenden Infektionen Pingdemic – das neue Wortspiel auf der Insel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Supermärkte mit Lücken im Sortiment, Ladenschließungen und verrottendes Gemüse auf den Feldern: Großbritannien kommt nach dem vollzogenen Brexit einfach nicht zur Ruhe. </p>
<p>Schuld daran ist die grassierende Delta-Variante im Land, aber auch die Spätfolgen des EU-Austritts der Briten spielen eine Rolle.</strong></p>
<h2>„Pingdemic“ als Folge der ansteigenden Infektionen</h2>
<p>Pingdemic – das neue Wortspiel auf der Insel bezieht sich auf das pingende Geräusch, das die Warn-App macht, wenn wieder ein Angestellter auf der Insel wegen der dort um sich greifenden <a href="https://www.dw.com/de/faktencheck-wie-gef%C3%A4hrlich-ist-die-delta-variante-wirklich/a-57900107">Delta-Variante</a> vom Arbeitsplatz nach Hause geschickt wird. Hunderttausende müssen sich zurzeit isolieren, da die gefürchtete Variante <a href="https://germanblogs.de/who-bericht-coronavirus-ruehrt-wahrscheinlich-von-fledermaeusen-her/">des Coronavirus</a> auf der Insel um sich greift. </p>
<p>Die Folge: Leere Regale bei Sainsbury’s, Tesco und Co, weil Mitarbeiter fehlen. Die Supermarktkette Iceland musste mangels Personal sogar mehrere Filialen schließen.</p>
<p>Etwa 620.000 Arbeitnehmer in England und <a href="https://germanblogs.de/das-parlament-von-wales-die-rechte-des-senedd/">Wales</a> waren unlängst per App aufgefordert worden, wegen Kontakten zu Infizierten zehn Tage lang in Quarantäne zu gehen. Auch die Industrie und die Logistikbranche sind von dem plötzlichen Mangel an Personal betroffen: So hat beispielsweise die fleischverarbeitende Industrie bereits Alarm geschlagen, weil ihre Lieferketten kurz vor dem Kollaps stehen.</p>
<p>Der pandemisch bedingte Personalmangel fällt mit der Befreiung der Briten von den coronabedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens zusammen. Daraufhin wurden in einer Juliwoche bereits über 44.000 neu Infizierte registriert. Mittlerweile ist diese Zahl aber wieder gesunken.</p>
<h2>Gemüse verrottet, weil Erntehelfer aus dem Ausland fehlen</h2>
<p>Auch die britische Landwirtschaft hat Probleme: Den Bauern auf der Insel verrottet immer öfter das Obst und Gemüse auf ihren Feldern, weil nicht genügend Erntehelfer vorhanden sind. Die Ursache hierfür <a href="https://germanblogs.de/brexit-grossbritannien-sagt-bye-bye-zur-eu/">ist der Brexit</a>, der seit diesem Januar endgültig in Kraft getreten ist. Er beschränkt die Freizügigkeit bei der Ein- und Ausreise aus dem Land.</p>
<p>Diese neuen Bürokratiebarrieren schrecken Erntehelfer aus dem Ausland ab. Zudem müssen britische Arbeitgeber eine sogenannte „Sponsorship Licence“ beantragen, wenn sie ausländische Arbeitnehmer ins Land holen wollen – allerdings gilt diese in erster Linie nur für ausgebildete, hochqualifizierte Arbeitskräfte.</p>
<p>Um drohenden Erntekatastrophen als Folge des Brexit entgegenzuwirken, hatte die britische Regierung in den letzten Jahren ein besonderes Visa-Programm für 30.000 Arbeitsstellen auf den Weg gebracht. Allerdings ist es für ausländische Erntehelfer umständlich und kostspielig, ein solches Visum zu erhalten. So benötigen sie zunächst eine Person aus Großbritannien, die für sie bürgt.</p>
<p>Dann kostet die Ausstellung des Visums rund 244 britische Pfund – das sind ungefähr 285 Euro. Für Staatsangehörige aus einigen europäischen Ländern wie Deutschland fällt die Gebühr um 55 Pfund günstiger aus. Diese Vergünstigung gilt allerdings nicht für die Länder, aus denen die meisten Erntehelfer kommen – in der Regel sind das Bulgarien und Rumänien. </p>
<p>Bürger aus diesen Staaten müssen die volle Gebühr entrichten, wenn sie in Großbritannien auf Feldern und Plantagen arbeiten wollen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 665049, jbarsky0</p>
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		<title>Corona-Impfstoff: Kliniken stoppen AstraZeneca-Impfungen für Mitarbeiterinnen unter 55 Jahren</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 16:03:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sowohl die Berliner Charité als auch die Krankenhäuser des Klinikbetreibers Vivantes haben die Impfung von jüngeren Mitarbeiterinnen mit dem AstraZeneca-Impfstoff ausgesetzt. Zuvor war es in den letzten Tagen nach Impfungen erneut zu schweren Krankheitsfällen mit Blutgerinnseln im Gehirn gekommen. Notwendiger Schritt Wie eine Sprecherin der Berliner Universitätsklinik Charité mitteilte, ist der AstraZeneca-Impfstopp ein notwendiger Schritt, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sowohl die Berliner Charité als auch die Krankenhäuser des Klinikbetreibers Vivantes haben die Impfung von jüngeren Mitarbeiterinnen mit dem AstraZeneca-Impfstoff ausgesetzt. Zuvor war es in den letzten Tagen nach Impfungen erneut zu schweren Krankheitsfällen mit Blutgerinnseln im Gehirn gekommen.</strong></p>
<h2>Notwendiger Schritt</h2>
<p>Wie eine Sprecherin der Berliner Universitätsklinik Charité mitteilte, ist der AstraZeneca-Impfstopp ein notwendiger Schritt, da es in der Zwischenzeit deutschlandweit erneut zu sogenannten Hirnvenenthrombosen bei Frauen gekommen ist. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme – bisher sei es zu keinen Komplikationen nach Impfungen der Belegschaft gekommen. Bisher wurden an die Mitarbeiter der Charité 16.000 Impfungen verabreicht, der überwiegende Teil davon erhielt das Vakzin AstraZeneca.</p>
<p>Auch in Nordrhein-Westphalen befürworteten die Leiter von fünf der sechs Uni-Kliniken des Landes die Unterbrechung der Impfungen jüngerer Frauen mit dem <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-brasilianische-mutante-steckt-covid-19-infizierte-erneut-an/">Corona</a>-Impfstoff.</p>
<h2>Erneute Aussetzung des Impfstoffs</h2>
<p>Bereits Anfang März wurden Impfungen mit <a href="https://www.astrazeneca.de/">AstraZeneca</a> vorübergehend gestoppt, nachdem es in mehreren Fällen zu Thrombosen in den Hirnvenen Geimpfter gekommen war. Nachdem sowohl die Ständige Impfkommission in Deutschland als auch die Europäische Arzneimittelagentur Ema sich für die Weiterverwendung des Impfstoffs ausgesprochen hatten, wurde er zunächst wieder verwendet.</p>
<p>Nachdem in NRW vor kurzem zwei weitere Todesfälle gemeldet wurden, hatte das Bundesland zuerst die Impfung von Frauen unter 55 Jahren mit AstraZeneca unterbunden.</p>
<h2>Bundesweit über 30 Fälle von Sinusvenenthrombosen</h2>
<p>Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sind in Deutschland bisher 31 Fälle von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hirnvenenthrombose">Thrombosen in den Hirnvenen</a> nach einer AstraZeneca-Impfung bekannt geworden. In neun Fällen war der Krankheitsverlauf tödlich. Betroffen waren laut PEI in erster Linie Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren, lediglich zwei Männer entwickelten nach einer Impfung dieselbe Erkrankung. Laut Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) wurden bundesweit bisher mehr als 2,7 Millionen Dosen des AstraZeneca-Vakzins verimpft, zwei Drittel davon an Frauen.</p>
<h2>Auch München verkündet Impfstopp</h2>
<p>Nachdem die Krankenhäuser Berlins die Vergabe von Astrazeneca-Impfdosen an Frauen unter 55 Jahren gestoppt haben, zog die Hauptstadt Bayerns umgehend nach. In München sollen bis auf weiteres keine Menschen unter 60 Jahren mit dem Vakzin behandelt werden. Auch dies sei eine vorsorgliche Maßnahme, um Impfkomplikationen weitgehend auszuschließen, wie ein Sprecher der Stadt mitteilte.</p>
<p>Die Maßnahme betrifft in erster Linie geplante Impftermine im Isar-Klinikum sowie im Impfzentrum, in den Alten- und Servicezentren Münchens wird der Wirkstoff weiter verabreicht.</p>
<p>Weitere Bundesländer und Kreise haben sich zwischenzeitlich ebenso zu entschieden, AstraZeneca nicht mehr an gefährdete Bevölkerungsgruppen zu verimpfen. So setzt <a href="https://germanblogs.de/die-vogelpest-ist-zurueck-h5n8-virus-in-brandenburg-entdeckt/">das Land Brandenburg</a> ebenfalls das Impfen von Unter-Sechzigjährigen mit dem Wirkstoff aus, und im Kreis Heinsberg (NRW) erhalten Frauen unter 55 nur noch den Biontech-Impfstoff.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5884514, DoroT Schenk</p>
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		<title>Neue Corona-Regelungen: Fünf-Stufen-Plan mit Öffnungen und Einschränkungen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 18:32:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer mehrstündigen, teils kontrovers geführten Ministerpräsidentenkonferenz haben sich Bund und Länder auf Neuregelungen geeinigt, die eine stufenweise Öffnung des öffentlichen Lebens vorsehen. Ein Überblick. Öffnungen sind vom Infektionsgeschehen abhängig Grundsätzlich wurde sich auf eine Öffnung von Läden, Kultureinrichtungen und Dienstleistungsbetrieben in fünf Schritten ab dem 8. März geeinigt. Allerdings steht die Umsetzung dieser Schritte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einer mehrstündigen, teils kontrovers geführten Ministerpräsidentenkonferenz haben sich Bund und Länder auf Neuregelungen geeinigt, die eine stufenweise Öffnung des öffentlichen Lebens vorsehen. Ein Überblick.</strong></p>
<h2>Öffnungen sind vom Infektionsgeschehen abhängig</h2>
<p>Grundsätzlich wurde sich auf eine Öffnung von Läden, Kultureinrichtungen und Dienstleistungsbetrieben in fünf Schritten ab dem 8. März geeinigt. Allerdings steht die Umsetzung dieser Schritte im Verhältnis zum aktuellen Infektionsgeschehen: Wenn in einem Land oder einer Region der Sieben-Tage-Inzidenzwert an mehr als drei Tagen auf über 100 Neuinfektionen ansteigt, gelten als Vorsichtsmaßnahme wieder die Regeln, die vor dem 7.März bestanden haben. <a href="https://germanblogs.de/corona-krise-lockdown-geht-in-die-verlaengerung/">Der Lockdown</a> würde durch diese „Notbremse“ in diesen Gegenden folglich wieder Realität werden.</p>
<h2>Erste Öffnungsstufe</h2>
<p>Es sind wieder Treffen zwischen zwei Haushalten möglich, allerdings mit maximal fünf Personen. Kinder bis 14 Jahren zählen dabei nicht mit, Paare werden als ein Hausstand angesehen. In Regionen mit einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von weniger als 35 Neuinfektionen können sich Personen aus drei Haushalten treffen, die maximale Anzahl beträgt hier zehn Personen.</p>
<h2>Zweite Öffnungsstufe</h2>
<p>Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen wieder öffnen – bei begrenzter Kundenanzahl und mit angewandten Hygienekonzepten. Dasselbe gilt für den <a href="https://germanblogs.de/einzelhandel-welche-versicherungen-brauchen-ladenbesitzer/">Einzelhandel</a> des täglichen Bedarfs sowie für Flug- und Fahrschulen, allerdings wird für diese Dienstleister auch ein entsprechendes Testkonzept vorausgesetzt.</p>
<h2>Dritte Öffnungsstufe</h2>
<p>Bundesländer, die eine Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 Neuinfizierten auf 100.000 Einwohner aufweisen, können den allgemeinen Einzelhandel wieder öffnen. Voraussetzung ist, dass die zugelassene Kundenanzahl sich an der Quadratmetergröße der Verkaufsfläche orientiert. Bei stabilen oder gar sinkenden Inzidenzwerten von weniger als 100 können die Bundesländer den Einzelhandel ebenfalls wieder öffnen, allerdings nur in eingeschränkter Form.</p>
<p>Auch botanische Gärten, Galerien, Gedenkstätten, <a href="https://germanblogs.de/das-sind-die-beliebtesten-museen-deutschlands-und-europas/">Museen</a> und Zoos dürfen wieder öffnen. Bei Inzidenzwerten unter 100 sind für Besucher allerdings Terminbuchungen und die Angabe der persönlichen Daten zur möglichen Kontaktverfolgung vorgesehen.</p>
<p>Kontaktfreier Sport mit bis zu zehn Personen darf wieder im Freien stattfinden. Bei einem Inzidenzwert von mehr als 100 ist diese Erlaubnis auf Kinder bis zu 14 Jahren beschränkt.</p>
<h2>Vierte Öffnungsstufe</h2>
<p>Ab dieser Stufe dürfen die Außengastronomie, Kinos, Konzerthallen, Opernhäuser und Theater prinzipiell wieder öffnen – aber nur, wenn die <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/coronavirus-sieben-tage-inzidenz-berechnen-1.4909107">Sieben-Tage-Inzidenz</a> zwei Wochen nach Inkrafttreten beständig unter 50 Neuinfektionen liegt. Hallensport und Kontaktsport draußen ist in diesem Fall auch wieder möglich.</p>
<p>Sinkt die Inzidenz lediglich unter 100 Neuinfektionen, darf die Außengastronomie ebenfalls wieder öffnen. In diesem Fall allerdings nur nach vorheriger Terminvereinbarung und Dokumentation der Kontaktdaten zur Nachverfolgung. Werden Tische mit Personen aus mehreren Haushalten reserviert, ist ein tagesaktueller <a href="https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/Corona-Nachweis-Die-Testverfahren-im-Ueberblick-558071.html">Corona-Test</a> erforderlich. Dasselbe gilt auch für Kulturbetriebe und den Sport.</p>
<h2>Fünfte Öffnungsstufe</h2>
<p>Die letzte Stufe des Plans sieht die Erlaubnis für Freizeitveranstaltungen mit bis zu 50 Personen in Außenbereichen sowie für den Kontaktsport in Räumlichkeiten vor. Voraussetzung ist eine Sieben-Tage-Inzidenz, die beständig unter dem Wert von 50 bleibt.</p>
<p>Steigt die Inzidenz jedoch an drei aufeinanderfolgenden Tagen über den Wert von 50 an, besteht für den Einzelhandel wieder die Beschränkung bei der Kundenanzahl. Dasselbe gilt für kontaktfreien Sport in Räumlichkeiten sowie für den Kontaktsport im Außenbereich.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1309682, Ann San</p>
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		<title>Luftfahrtbranche: Tausenden Piloten droht der berufliche Absturz</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 16:38:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die Corona-Krise bleiben zurzeit viele Flugzeuge am Boden. Das hat für viele Piloten dramatische Folgen: Den aufwändig ausgebildeten und ehemals gut bezahlten Fachkräften droht die Arbeitslosigkeit. Viele von ihnen werden in beruflicher Hinsicht umdenken müssen. 18.000 Arbeitsplätze sind allein in Europa bedroht Die Pandemie hat den Tourismus und die Fluggesellschaften hart getroffen. Das hat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch die Corona-Krise bleiben zurzeit viele Flugzeuge am Boden. Das hat für viele Piloten dramatische Folgen: Den aufwändig ausgebildeten und ehemals gut bezahlten Fachkräften droht die Arbeitslosigkeit. Viele von ihnen werden in beruflicher Hinsicht umdenken müssen.</strong></p>
<h2>18.000 Arbeitsplätze sind allein in Europa bedroht</h2>
<p>Die Pandemie hat den Tourismus und die Fluggesellschaften hart getroffen. Das hat Folgen: Laut Zahlen der europäischen Pilotenvereinigung EPA könnten von den etwa 65.000 Jobs hinterm Steuerknüppel 18.000 gestrichen werden. Allein bei der Lufthansa sollen im nächsten Jahr bis zu 1.200 von insgesamt 5.500 Piloten die Kündigung erhalten, so die Pilotenvereinigung Cockpit.</p>
<p>Der Bundesverband der Deutschen Luftfahrtverkehrsgesellschaft schätzt, dass bei den deutschen Fluggesellschaften und an den Flughäfen insgesamt etwa 60.000 von 255.000 Jobs verloren gehen könnten. Für viele der Betroffenen ist das wirtschaftlich ein herber Schlag.</p>
<p>Auch international sieht es nicht viel besser aus: Weltweit mussten seit dem Ausbruch der <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-bund-und-laender-einigen-sich-auf-bussgeld-bei-falschen-kontaktdaten/">Corona-Pandemie</a> über 20 Airlines Insolvenz anmelden – unter ihnen Air Italy und Germanwings. Andere Fluggesellschaften schickten ihre Belegschaft in Kurzarbeit oder in einen unbezahlten Zwangsurlaub, einer großen Anzahl wurde gleich gekündigt.</p>
<h2>Finstere Zeiten für die Zivilluftfahrt</h2>
<p>Die Berufsaussichten für Piloten und Bordpersonal haben sich innerhalb kürzester Zeit dramatisch verändert. Wurden vor der Corona-Krise noch händeringend Flugkapitäne und Co-Piloten gesucht, gibt es nun ein Überangebot auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>In einer vom Fachmagazin Flightglobal und dem Vermittlungsunternehmen Goose Recruitment durchgeführten <a href="https://d3lcr32v2pp4l1.cloudfront.net/Uploads/i/f/j/thepilotsurvey2021_426509.pdf">Umfrage</a> geben 30 Prozent der befragten Kapitäne und Co-Piloten an, das sie zurzeit arbeitslos sind. 17 Prozent von ihnen sind freigestellt, und lediglich 43 Prozent von ihnen sitzen noch als Angestellte im Cockpit. Für die Erhebung wurden im Oktober 2020 weltweit 2.600 Flugkapitäne, Co-Piloten und Flugschüler befragt.</p>
<h2>Quereinstieg in andere Berufe als Alternative</h2>
<p>Viele Pilotinnen und Piloten müssen jetzt umsatteln. Dabei dürften ihnen ihre besonderen Fähigkeiten und ihre anspruchsvolle Ausbildung zugute kommen. Piloten besitzen ein hohes Maß an technischer Kompetenz und können sich in verhältnismäßig kurzer Zeit in komplexe Systeme hineindenken. Zudem sind sie genaues Arbeiten nach vorgegebenen Standards gewohnt. Durch ihre Nähe zu den ingenieurstechnischen Berufen eignen sie sich für anspruchsvolle Tätigkeiten in der Chemie- und Automobilindustrie, im Pharmabereich oder im <a href="https://germanblogs.de/fernstudium-maschinenbau/">Maschinenbau</a>.</p>
<p>Eine andere Job-Alternative bietet <a href="https://www.bahn.de/p/view/index.shtml">die Deutsche Bahn</a>: Der Mobilitäts-Konzern will weiter wachsen und allein in diesem Jahr 18.000 neue Mitarbeiter einstellen. Ex-Piloten können so nach einer Umschulung von der Startbahn auf die Schiene wechseln, ebenso wie das Kabinenpersonal, das als Zugbegleiter bei der Bahn arbeiten kann. Einige Ex-Angestellte aus der Luftfahrtbranche haben diesen Schritt in eine neue berufliche Zukunft bereits getan.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2576889, StockSnap</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/luftfahrtbranche-tausenden-piloten-droht-der-berufliche-absturz/">Luftfahrtbranche: Tausenden Piloten droht der berufliche Absturz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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		<title>Corona-Krise: Lockdown geht in die Verlängerung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 20:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird bis zum 14. Februar verlängert. Das haben Bund und Länder in einer gemeinsamen Videokonferenz beschlossen. Aus Sorge um die Virus-Mutationen werden sowohl die Maskenpflicht als auch die Homeoffice-Regel verschärft.    Beschluss nach Gipfelkonferenz von Bund und Ländern Am Dienstag haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird bis zum 14. Februar verlängert. Das haben Bund und Länder in einer gemeinsamen Videokonferenz beschlossen. Aus Sorge um die Virus-Mutationen werden sowohl die Maskenpflicht als auch die Homeoffice-Regel verschärft.   </strong></p>
<h2>Beschluss nach Gipfelkonferenz von Bund und Ländern</h2>
<p>Am Dienstag haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder darauf geeinigt, den gegenwärtigen Lockdown bis zum 14. Februar aufrechtzuerhalten. Freizeiteinrichtungen, Gastronomiebetriebe und der überwiegende Teil des Einzelhandels bleiben deshalb weiterhin geschlossen.</p>
<p>Maßgeblich für die Aufrechterhaltung der Anti-Pandemie-Maßnahmen sind <a href="https://germanblogs.de/corona-krise-neue-virus-mutation-in-grossbritannien-entdeckt/">die neuen Covid-19-Mutationen aus Großbritannie</a>n und Südamerika, die noch ansteckender sind als die bisher bekannten Coronaviren. In Deutschland sind bereits erste mit diesen Mutationen infizierte Personen festgestellt worden.</p>
<h2>Weniger Kontakte, FFP2-Masken, geschlossene Schulen</h2>
<p>Der Beschluss sieht folgende Verschärfungen der Maßnahmen vor: Die Beschränkung von Treffen mit nur einer Person aus einem anderen Haushalt wird aufrechterhalten. Es wird dringend geraten, den Kreis der Haushalte dabei so klein wie möglich zu halten.</p>
<p>Weiterhin wird die Maskenpflicht strenger geregelt: Im öffentlichen Nahverkehr sowie im geöffneten Einzelhandel dürfen nur noch <a href="https://praxistipps.chip.de/ffp1-ffp2-ffp3-was-die-verschiedenen-schutzmasken-unterscheidet_119197">FFP2-</a> oder OP-Masken getragen werden, Stoffmasken sind nicht mehr erlaubt. Nach jetzigem Stand der Dinge (20.01.2021) müssen die Bürger sich diese medizinischen Masken selbst kaufen.</p>
<p>Die Präsenzpflicht in Schulen und Kindertagesstätten ist bis zum 14. Februar ausgesetzt, Klassenräume und Kitas bleiben grundsätzlich geschlossen.</p>
<h2>Verschärfte Regeln beim Homeoffice und beim Arbeiten vor Ort</h2>
<p>Zudem wurde in der Bund-Länder-Konferenz die Ausweitung der Homeoffice-Regelung beschlossen: Das Ministerium für Arbeit und Soziales soll nun eine Verordnung erlassen, nach der Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Arbeit von Zuhause aus ermöglichen müssen, soweit die berufliche Tätigkeit das zulässt. Bisher hatten Bund und Länder lediglich an die Arbeitgeber appelliert, <a href="https://germanblogs.de/ratgeber-haben-arbeitnehmer-das-recht-auf-homeoffice/">Homeoffice-Lösungen</a> anzubieten. Die Verordnung soll bereits ab nächster Woche gelten.</p>
<p>Auch wer nach wie vor zur Arbeit fahren und vor Ort seiner Tätigkeit nachgehen muss, soll ab sofort besser vor Covid-19 geschützt werden. Kann an der Arbeitsstellte der notwendige Mindestabstand nicht eingehalten werden, sind ebenfalls medizinische Masken zu tragen.</p>
<p>Um volle Bahnen und Busse zu den Hauptverkehrszeiten zu vermeiden, sollen die Arbeitgeber die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zukünftig flexibel gestalten.</p>
<p>Zusätzlich könnte bald eine sogenannte „Schweigepflicht“ in öffentlichen Verkehrsmitteln zum Tragen kommen: Dabei handelt es sich um das Verbot von Gesprächen und Telefonaten in Fahrzeugen des ÖPNV, um dort die Ausbreitung von infektiösen Aerosolen zu vermeiden.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5590112, lifetesterDOTnet</p>
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