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	<title>Hochschule Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Top 10 der besten Universitäten der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 09:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine kleine Sensation: Im Times Higher Education Ranking belegte bereits zum zweiten Mal eine europäische Universität den ersten Platz. Zuvor ging der Titel &#8222;Beste Universität der Welt&#8220; immer in die USA. Für das Ranking zählen nicht nur Qualität und Renommee von Lehre und Forschung, sondern auch das Forschungsbudget und die Internationalität. Platz 10: ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist eine kleine Sensation: Im Times Higher Education Ranking belegte bereits zum zweiten Mal eine europäische Universität den ersten Platz. Zuvor ging der Titel &#8222;Beste Universität der Welt&#8220; immer in die USA. Für das Ranking zählen nicht nur Qualität und Renommee von Lehre und Forschung, sondern auch das Forschungsbudget und die Internationalität. </strong><br />
<span id="more-113881"></span></p>
<h2>Platz 10: ETH Zürich</h2>
<p>Die Technische Hochschule Zürich, auch ETH Zürich genannt, hat es als einzige Universität vom europäischen Festland unter die Top Ten geschafft.</p>
<h2>Platz 9: Berkeley Universität und University of Chicago</h2>
<p>Die University of Chicago gehört zu den bekanntesten Universitäten Amerikas. Wohl auch, weil Barack Obama zu den Absolventen gehört. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich die University of Chicago um einen Platz.</p>
<h2>Platz 8: Imperial College London</h2>
<p>Die Universität ist zwar schon 106 Jahre alt – im Vergleich zu den anderen Hochschulen aber noch relativ jung. Das Imperial College London befindet sich im Viertel Kensington und liegt zwischen der Royal Albert Hall und dem Natural History Museum.</p>
<h2>Platz 7: Princeton Universität</h2>
<p>Die Princeton Universität ist die vierälteste Hochschule der USA. Sie wurde im Jahr 1746 gegründet und belegt zum vierten Mal in Folge den siebten Rang!</p>
<h2>Platz 6: Harvard Universität</h2>
<p>Die Privatuniversität wurde im Jahr 1636 von den Puritanern gegründet und ist die älteste Universität Amerikas. Im aktuellen Ranking auf Platz sechs gelistet, wurde sie 2011 bis 2014 immer auf den ersten Platz gewählt.</p>
<h2>Platz 5: Massachusetts Institute of Technology</h2>
<p>Das Massachusetts Institute of Technology, auch „MIT“ genannt, stellt die Weichen für einen Berufslaufbahn in angesehenen Technologieunternehmen.</p>
<h2>Platz 3: Stanford Universität</h2>
<p>Einen vierten PLatz gibt es im aktuellen Universitäts-Ranking nicht. Denn: Die Leland Stanford Junior University teilt sich den dritten Platz mit dem California Institute of Technology. Erstere wurde im Jahr 1891 gegründet. Das Stiftungsvermögen beläuft sich auf rund 17 Milliarden US-Dollar. Somit gilt die Stanford Universität als eine der reichsten Unis der Welt.</p>
<h2>Platz 3: California Institute of Technology</h2>
<p>Die private Universität hat sich auf ingenieur- und naturwissenschaftliche Disziplinen konzentriert. Unter den Absolventen befinden sich bislang 34 Nobelpreisträger.</p>
<h2>Platz 2: Universität von Cambridge</h2>
<p>Es gibt keine Universität, die mehr Nobelpreisträger hervorgebracht hat als die von Cambridge. So zählen der Naturforscher Charles Darwin und James Watson, Entdecker der DNA-Struktur, zu den Absolventen dieser geschichtsträchtigen Universität. Gegenüber dem Vorjahr legte die Universität Cambridge zwei Plätze zu.</p>
<h2>Platz 1: Universität von Oxford</h2>
<p>Möchte man die beste Uni der Welt besuchen, muss man nach Großbritannien reisen: Vor 900 Jahren wurde die Hochschule in Oxford gegründet. Stephen Hawking und Margaret Thatcher gehören zu den bekanntesten Absolventen der Universität. Damit belegt die britische Universität zum zweiten Mal in Folge den ersten Rang und bleibt damit die erste europäische Universität, die weltweit als beste Universität gewählt wurde.</p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, 160937463, Wavebreak Media, Wavebreakmedia Ltd.</p>
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		<title>Wenn das Lernen zur Qual wird: Studium abbrechen oder nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 10:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade beim Bachelor-Studium ist die Ausfallrate extrem hoch – durchschnittlich jeder vierte Student bricht ab. Wann ist diese Entscheidung richtig – und wann falsch? Mehr Abbrecher an den Unis Im Durchschnitt brechen mehr als 28 Prozent Studenten ihr Bachelor-Studium ab – mehr als jeder Vierte also. An den Universtäten schmeißen 33 Prozent hin, an den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade beim Bachelor-Studium ist die Ausfallrate extrem hoch – durchschnittlich jeder vierte Student bricht ab. Wann ist diese Entscheidung richtig – und wann falsch? </strong></p>
<p><span id="more-96661"></span></p>
<h2>Mehr Abbrecher an den Unis</h2>
<p>Im Durchschnitt brechen mehr als 28 Prozent Studenten ihr Bachelor-Studium ab – mehr als jeder Vierte also.<br />
An den Universtäten schmeißen 33 Prozent hin, an den Fachhochschulen sind es lediglich 23 Prozent.<br />
Überdurchschnittlich hoch sind die Abbrecherquoten in den Fächern Mathematik, Informatik, den Ingenieurwissenschaften und den Naturwissenschaften. Die meisten Studienabbrecher haben bereits mehrere Semester hinter sich. Als Gründe für den Abbruch werden oft zu hohe Anforderungen, Geldsorgen und mangelnde Motivation genannt. Probleme mit der geforderten Leistung nehmen dabei zu.</p>
<h2>Gute Gründe, hinzuschmeißen</h2>
<p>Es gibt tatsächlich gute Gründe, sein derzeitiges Studium an den Nagel zu hängen. Einer wäre selbstverständlich die mangelnde Affinität zum Fach – wer mit anderen Vorstellungen gestartet ist und keinen Zugang zu ihm findet, wird sich nur quälen. Ein weiterer Grund wäre der, wenn das Studium quasi „fremdbestimmt“ gewählt wurde – wenn zum Beispiel die Eltern die Wahl des Studienfachs stark beeinflusst haben. Wenn diese Gründe zutreffend sind, sollte man das Studium beenden – gleichgültig, ob man schon eine Alternative gefunden hat oder nicht. Wer vor diesem Befreiungsschlag Angst hat, kann ihn zusammen mit einem Studienberater, der dabei Hilfestellung leistet, planen.</p>
<h2>Warum man nicht abbrechen sollte</h2>
<p>Leistungsüberforderung allein sollte kein Grund zum Studienabbruch sein. Wer aufgeben will, weil er meint, seinen Ansprüchen oder den Ansprüchen anderer nicht gerecht zu werden, sollte vorher externe Hilfe zu Rate ziehen. So lässt sich das Problem nämlich häufig lösen. Wenn man große Probleme hat, große Lernstoffmengen zu lernen, kann man zum Beispiel einen Lernmanagement-Kurs belegen. Maßnahmen wie diese helfen, die eigene Uni-Krise zu bewältigen und weiter an seinem Traumberuf als Jurist, Mediziner, Ingenieur oder Psychologe zu arbeiten.  </p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 168783959, Andresr<br />
</br></p>
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		<title>Abschluss in Popmusik oder Raumfahrt? Das sind die neuen kuriosen Studiengänge</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 20:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich jetzt noch nicht für das Studium im kommenden Wintersemester beworben hat, sollte schnell sein: Die Bewerbungsfristen sind bald zu Ende. Doch die Wahl für den passenden Studiengang ist nicht leicht. Zahlreiche neue Fächer stehen Studienanwärtern zur Auswahl. Wir haben die kuriosesten Studiengänge, die es erst seit Kurzem gibt, zusammengetragen. Sportrecht Jura für Sportliche? ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich jetzt noch nicht für das Studium im kommenden Wintersemester beworben hat, sollte schnell sein: Die Bewerbungsfristen sind bald zu Ende. Doch die Wahl für den passenden Studiengang ist nicht leicht. Zahlreiche neue Fächer stehen Studienanwärtern zur Auswahl. Wir haben die kuriosesten Studiengänge, die es erst seit Kurzem gibt, zusammengetragen. </strong><br />
</br></p>
<h2>Sportrecht</h2>
<p><strong>Jura für Sportliche?</strong> Nicht unbedingt! Der Studiengang Sportrecht wird von der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität Gießen angeboten und richtet sich ausschließlich an Berufstätige, die sich weiterbilden möchten. Voraussetzungen für die Aufnahme sind der Abschluss der Ersten Juristischen Staatsprüfung sowie ein Jahr Berufserfahrung. Das Studium dauert vier Semester und startet erstmals zum Wintersemester 2015/2016. Ziel des Studiums ist es, leitende Rechtsfunktionen in Sportorganisationen zu übernehmen sowie Anwaltstätigkeiten im Bereich Sportrecht ausführen zu können. Absolventen des Studiengangs Sportrecht erhalten den Titel LL.M., was so viel bedeutet wie Magister Legum oder Master of Laws. </p>
<h2>Patentingenieurwesen</h2>
<p><strong>Nur was für kleine Erfinder?</strong> Eher für Vermittler zwischen den Parteien! Wer bereits ein abgeschlossenes Studium im Bereich Ingenieurwesen oder Naturwissenschaft vorweisen kann und ein Jahr lang Berufserfahrung hat, darf sich seit diesem Sommersemester in Jena an der Ernst-Abbe-Hochschule auf den Masterstudiengang Patentingenieurwesen bewerben. Das Studium dauert fünf Semester und beinhaltet Fächer wie Management, Jura und Patentrecht. Absolventen sollen dann als Schnittstelle in Firmen zwischen Erfindern und Patentanwälten vermitteln. An der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden gibt es das Studienfach schon seit Längerem als Bachelor-Studiengang. </p>
<h2>Space Systems and Business Engineering</h2>
<p><strong>Für all diejenigen, die schon immer einmal Astronaut werden wollten, denen in der Zentrifuge aber immer schlecht wird?</strong> Besonders schwerelos ist der kostenpflichtige Masterstudiengang an der TU Graz im Bereich Raumfahrt jedenfalls nicht. Drei Semester lang wird komplett auf Englisch in Fächern wie bemannte Raumfahrt, Erdbeobachtung sowie Analyse und Entwicklung von Weltraummissionen studiert. Voraussetzung für Studienbewerber sind ein abgeschlossenes Studium und erste Berufserfahrungen in der Raumfahrtbranche. Seit dem Wintersemester 2014 ist dieses Studium in Österreich möglich.  </p>
<h2>Popmusik</h2>
<p><strong>Bin ich jetzt Britney Spears oder Justin Timberlake?</strong> Zumindest ist der Abschluss im Masterstudiengang Populäre Musik genauso einzigartig. Das Studium an der Folkwang Universität der Künste in Bochum ist interdisziplinär und richtet sich an Musiktalente und Künstler. Projektübergreifend wird auch an den anderen Folkwang-Standorten in Essen, Duisburg und Dortmund studiert, um organisatorische, technische und ökonomische Aspekte der Popmusikindustrie kennenzulernen. Verantwortlich für den kreativen Studiengang ist der DJ und Musikproduzent Hans Nieswandt.      </p>
<p>Fotonachweis: Thinkstock, 185841059, iStock, dolgachov </br></br></p>
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		<title>Universität oder Fachhochschule &#8211; Welcher Typ bin ich?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 10:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Abiturienten, die die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife erlangt haben, wollen nach der zwölften Klasse studieren. Wenn Sie auch noch nicht wissen, ob die Universität oder die Fachhochschule besser für Sie geeignet ist, lesen Sie diesen Artikel. Er wird Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen. Was studiere ich wo? An der Universität sowie an der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Abiturienten, die die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife erlangt haben, wollen nach der zwölften Klasse studieren. Wenn Sie auch noch nicht wissen, ob die Universität oder die Fachhochschule besser für Sie geeignet ist, lesen Sie diesen Artikel. Er wird Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen.</strong><br />
</br></br></p>
<h2>Was studiere ich wo?</h2>
<p>An der Universität sowie an der Fachhochschule gibt es verschiedene Fachrichtungen, von denen man sich erst einmal für eine entscheiden muss. Hier gilt es, in sich reinzuhören, um zu erkennen, welche Fähigkeiten und Neigungen man hat. Hat man dann seine Wahl getroffen, muss bedacht werden, dass man nicht jeden Studiengang an der Fachhochschule studieren kann. So können bestimmte klassische Studiengänge wie Lehramt, Medizin, Psychologie oder Jura nur an der Universität studiert werden und erfordern als Zugangsvoraussetzung das Allgemeine Abitur. Viele andere Studiengänge aus den Bereichen Ingenieurswissenschaften (zum Beispiel Bauingenieurswesen, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Architektur), Geisteswissenschaften (hier vor allem Sprachen, Philosophie und Sozialwissenschaften), Wirtschaftswissenschaften (BWL und VWL) sowie Informatik können auch an einer Fachhochschule studiert werden – allerdings nicht in jedem Bundesland. Daher muss man sich im Einzelfall noch einmal genauer informieren.</p>
<h2>Uni vs. FH</h2>
<p>Das Studium an der Universität oder Hochschule gestaltet sich anders als an einer Fachhochschule. Allerdings sind die Unterschiede seit der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge nicht mehr so gravierend wie früher, als es noch Diplom und Staatsexamen gab. In der Regel ist die Studentenanzahl in den Kursen an der Fachhochschule allerdings geringer als an der allgemeinen Hochschule. Dies gilt insbesondere für die großen Studiengänge wie BWL, Architektur oder  Maschinenbau. Während man an der Universität zu großen Massenveranstaltungen gehen muss, wo man womöglich nicht mal mehr einen Platz erhält und auf der Treppe sitzen muss, finden die Kurse an der FH in kleineren Gruppen statt. Außerdem ist das Studium an der FH immer noch praxisorientierter als an der Universität. Während die Theorie eine wichtige Grundlage bildet, kommt die Praxis bei einem Studium an der Universität leider häufig immer noch zu kurz, obwohl mit den neuen Studiengängen auch hier Praxisinhalte integriert werden. Im Gegenzug bemängeln viele Studenten, dass an den Fachhochschulen nicht ausreichend geforscht wird. Tatsache ist, dass die Universitäten höhere finanzielle Förderung von Bund und Ländern erhalten als die Fachhochschulen und damit auch mehr Mittel für die Forschung zur Verfügung haben. Die FHs versuchen die Forschungsarbeit durch Kooperationen mit Unternehmen zu verstärken.</p>
<h2>Kleine Gruppen und Praxis vs. Anonymität und Forschung</h2>
<p>Wenn Sie Wert auf kleine Gruppengrößen und Praxisorientierung legen, sind Sie voraussichtlich an einer FH besser aufgehoben. Wenn Ihnen allerdings Anonymität und Forschung wichtiger sind, ist die Uni für Sie die bessere Wahl. Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, welche Art der Hochschule nun besser für Sie geeignet ist, können Sie auf der Seite http://myfirstcoach.de/ professionelle Hilfe finden.</p>
<p>Bildrechte: Thinkstockphotos, Wavebreak Media, Wavebreakmedia Ltd</p>
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		<title>Von der Bewerbung über die Immatrikulation bis zum Umzug: Das sollten Erstsemester wissen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 11:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist ein großer Schritt in die Selbstständigkeit und ein eigenverantwortliches Leben, meist ist es die größte Veränderung, die ein junger Mensch bis dahin erfahren hat. Viele Erstsemester empfinden den Weg an die Universität als großes Abenteuer. Damit dieses jedoch eine positive Erfahrung wird, sind einige Etappen dieser Strecke gezielt zu planen. Bewerbung, Immatrikulation ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/von-der-bewerbung-ueber-die-immatrikulation-bis-zum-umzug-das-sollten-erstsemester-wissen/">Von der Bewerbung über die Immatrikulation bis zum Umzug: Das sollten Erstsemester wissen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Studium ist ein großer Schritt in die Selbstständigkeit und ein eigenverantwortliches Leben, meist ist es die größte Veränderung, die ein junger Mensch bis dahin erfahren hat. Viele Erstsemester empfinden den Weg an die Universität als großes Abenteuer. Damit dieses jedoch eine positive Erfahrung wird, sind einige Etappen dieser Strecke gezielt zu planen. Bewerbung, Immatrikulation sowie Umzug erfordern weit mehr Vorbereitung als viele angehende Studis vorher ahnen.</strong></p>
<h2>Fristen, Geld und Anwesenheitspflichten: Die Immatrikulation vorbereiten</h2>
<p>Formell ist die Immatrikulation an der Universität ein reiner Verwaltungsakt. Die Verwaltung der Hochschule prüft die eingereichten Dokumente einer studentischen Bewerbung und erteilt, so diese den vom Gesetzgeber und Bildungsstätte gesetzten Anforderungen genügt, die Zulassung. Bis es soweit ist, haben die angehenden Studenten einiges zu erledigen. Jede Universität hat Bewerbungsfristen: Wer sich zum Sommersemester bewirbt, muss seine Dokumente in der Regel bis zum 15. Januar (an manchen Hochschulen bis zum 31. März) eingereicht haben. Für das Wintersemester ist in der Regel der 15. Juli der Stichtag.</p>
<p>Umgehend nach der Zusage ist auch der Semesterbeitrag zu überweisen. Studiengebühren gibt es nur noch in Baden-Württemberg. Dort müssen diese mit dem Semesterbeitrag überwiesen werden. Folgende Dokumente gehören in der Regel zu einer Uni-bzw. Fachhochschulbewerbung:</p>
<ul>
<li>Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung (in der Regel Abitur- oder ein vergleichbares Zeugnis)</li>
<li>Nachweis über die Versicherung in einer Krankenkasse</li>
<li>Passbild</li>
<li>Studiengangsspezifische Nachweise (zum Beispiel erforderliche Praktika)</li>
<li>Motivationsschreiben</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt bezieht sich beispielsweise auf Praktika, die z.B. für Medizin obligatorisch sind. Für einige Studiengänge müssen auch Vorbereitungskurse absolviert oder gesonderte Sprachnachweise eingereicht werden. Fast jede Universität stellt zudem einen Bewerberbogen zur Verfügung, in den die persönlichen Daten eingetragen werden. Aufgepasst: Dieser muss meist direkt online und dann noch einmal postalisch übermittelt werden.</p>
<h2>Den Umzug organisieren: Den Studi-Schwemmen aus dem Weg gehen</h2>
<p>Für viele Studenten ist der Gang an die Hochschule gleichbedeutend mit dem Einzug in die erste eigene Wohnung. Gerade in den großen Universitätsstätten ist es aber zu Semesterbeginn ausgesprochen schwierig, <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/wohnungsnot-studenten-erzaehlen-von-ihrer-wohnungssuche-a-909195.html" target="_blank">bezahlbaren Wohnraum zu finden</a>. Verantwortlich hierfür ist die Schwemme der neuen Studis, die zeitgleich nach ihren eigenen vier Wänden suchen. Ratsam ist es deshalb, in den sauren Apfel zu beißen und notfalls einen Monat zu früh in die neue Wohnung zu ziehen. Für das Wintersemester haben die Erstsemester, die bereits im August auf Wohnungssuche gehen, die besten Karten. Für das Sommersemester haben sich Januar und die erste Februar-Hälfte als richtiger Zeitpunkt erwiesen.</p>
<p>Bei der Auswahl der Wohnung sollte man darauf achten, dass man problemlos einen angemessenen Arbeitsplatz einrichten kann. Jeder Studiengang verlangt die Anschaffung von Büromaterial in großem Umfang, einen Computer, Bücher aller Art sowie Reader und Ordner. Es ist ratsam, schon so früh wie möglich eine Ablage-Organisation zu entwickeln, mit der man später vor allem die unzähligen Kopien schlüssig so deponieren kann, dass man sie leicht wiederfindet.</p>
<h2>Der Studienerfolg beginnt mit der Bewerbung</h2>
<p>Viele Studenten beklagen sich, dass sie einfach nicht den Rücken frei hätten, um in Ruhe studieren zu können. Sie hätten zu viele andere Dinge zu managen. Diese Kritik hat einen handfesten Hintergrund. Gerade angehende Erstsemester sollten deshalb verstehen, dass ihr Studienerfolg bereits mit der Bewerbung beginnt. Alle Schritte wollen deshalb sorgfältig zusammengetragen werden. Zu Beginn informiert man sich über die Bewerbungsfristen, die finanziellen Verpflichtungen (Semesterbeitrag) und die einzureichenden Unterlagen sowie etwaige Vorbereitungskurse, die anschließend zusammengetragen werden. Erst nachdem eine saubere Bewerbung eingereicht wurde, muss man eine Wohnung suchen und den Umzug organisieren. Hier achtet man darauf, dass diese studentischen Ansprüchen genügt. Bei vielen Dingen können Studis Abstriche machen, unverzichtbar ist es, dass man einen angemessenen Arbeitsplatz einrichten kann. Der Stauraum für Büromaterial darf dabei nicht unterschätzt werden. Auch geeignete <a href="http://www.otto-office.com/de/Schreibwaren/030000/s" target="_blank">Schreibwaren, die z. B bei Otto Office</a> erhältlich sind, sind wichtig für den Studienerfolg. Unterlagen aus dem ersten Semester können noch in der Abschlussphase wertvoll sein &#8211; die Vorbereitungen für den Studienerfolg beginnen sofort.</p>
<p>Image: Thinkstockphotos, iStock, Minerva Studio</p>
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		<title>Zeitgemäßes Studium: Das ist heutzutage wichtig</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2013 14:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ungebrochen hält die Globalisierung Einzug in unserem Alltag. Wer heute mit Hilfe eines erfolgreich absolvierten Studiums die Karriereleiter hinaufklettern möchte, sollte die vorherrschenden Gegebenheiten bei seiner Wahl berücksichtigen. Ein zeitgemäßes Studium umfasst mittlerweile mehr, als &#8222;nur&#8220; die Erlangung des Akademischen Bildungsgrads. Erfahrung in anderen Ländern sammeln Aufgrund der stetig anhaltenden Globalisierung sind Auslandsaufenthalte aus einer ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/zeitgemaesses-studium-das-ist-heutzutage-wichtig/">Zeitgemäßes Studium: Das ist heutzutage wichtig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungebrochen hält die Globalisierung Einzug in unserem Alltag. Wer heute mit Hilfe eines erfolgreich absolvierten Studiums die Karriereleiter hinaufklettern möchte, sollte die vorherrschenden Gegebenheiten bei seiner Wahl berücksichtigen. Ein zeitgemäßes Studium umfasst mittlerweile mehr, als &#8222;nur&#8220; die Erlangung des Akademischen Bildungsgrads.</strong></p>
<h2>Erfahrung in anderen Ländern sammeln</h2>
<p>Aufgrund der stetig anhaltenden Globalisierung sind Auslandsaufenthalte aus einer guten Ausbildung heute nicht mehr wegzudenken. Neben dem Erlernen von Fremdsprachen erfahren junge Auslandsstudenten mehr über das jeweilige Land und sammeln darüber hinaus viele Praxiserfahrungen. Da die Lebensumstände und -gewohnheiten in anderen Ländern anders sein können, müssen sich die potentiellen Akademiker enorm schnell anpassen und in ein Team integrieren können. Moderne Personalchefs nennen diese Eigenschaften &#8222;Soft Skills&#8220;. In den letzten beiden Jahrzehnten rückte dieser Begriff als nützliches Bewertungskriterium für Bewerber immer mehr in den Mittelpunkt. Sowohl Wirtschaft-Experten als auch die Hochschulen selbst empfehlen deshalb einen mehrere Monate andauernden Aufenthalt in einem anderen Land. Ob hierbei die Wahl auf ein Land außerhalb von Europa fällt, sollte vom jeweiligen Studiengang sowie persönlicher Vorlieben abhängig gemacht werden. Nähere Informationen dazu zum Beispiel unter www.ebc-hochschule.de. Im Optimalfall können Studenten bereits während ihrer Auslandsaufenthalte wichtige und ebenso gute Kontakte zu einem dortigen Arbeitgeber knüpfen, wodurch eine spätere Anstellung möglich wird.</p>
<h2>Augen auf bei der Hochschulwahl</h2>
<p>Das Angebot eines zeitgemäßen Studiengangs reicht nicht aus, wenn dessen Bildungsangebot bzw. Lehrplan auf rein theoretischen Inhalten basiert. Der Bezug zur Praxis außerhalb der akademischen Mauern ist heute ein wichtiger Bestandteil für angehende Berufsneulinge. Deshalb sollte bei der Wahl der Hochschule unbedingt auf deren Internationalität geachtet werden. Ein guter Indikator dafür ist die Anzahl der Kooperations-Partnerschaften mit Hochschulen im Ausland. Da in jeden Bachelor-Studium sogenannte Praxissemester für nahezu alle Studierenden verpflichtend sind und während dieser sechsmonatigen Phase ein Auslandsaufenthalt geradezu optimal ist, sollten angehende Studenten schon im Vorfeld einen Blick auf die Partnerschaften der gewählten Hochschule werfen. Noch Unentschlossene haben die Möglichkeit, sich mit ausländischen Studenten an der &#8222;Heimathochschule&#8220; auszutauschen. Die Auszubildenden, die bereits das Praxissemester absolviert haben, können nützliche Tipps sowie die eine oder andere Anregung geben und über ihren Auslandsaufenthalte bzw. ihre Praxiserfahrungen ausführlich berichten.</p>
<h2>Eine Erfahrung fürs Leben</h2>
<p>Neben dem Erlernen von Fremdsprachen sowie dem Sammeln von unzähligen Praxiserfahrungen prägt ein <a href="http://www.zeit.de/2012/10/C-Auslandsstudium-Planung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auslandsaufenthalt</a> ein Leben lang. Ein zeitgemäßes Studium vermittelt also nicht nur Wissen, sondern formt zugleich die eigene Persönlichkeit und damit die bereits erwähnten Soft Skills.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Juniorprofessur: Gehalt und Voraussetzungen für die W1-Professur</title>
		<link>https://germanblogs.de/juniorprofessur-gehalt-und-voraussetzungen-fuer-die-w1-professur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 15:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professoren genie&#223;en ein hohes Ansehen in Deutschland. Doch was ist mit dem modernen Modell der Juniorprofessur? Wenn Sie schon einmal &#252;ber den Karrieresprung zum Juniorprofessor nachgedacht haben, hier einmal die Voraussetzungen und Gehaltsvorstellungen im &#220;berblick.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Das Bild eines altbetagten und weise dreinblickenden Professors am Podium vor einer Schar voll junger, quirliger Studenten. Dieses fast in Stein gemei&szlig;elte Bild des Unialltags ist durch die Einf&uuml;hrung der Juniorprofessur ins Wanken gekommen. Doch was macht dieser Lehransatz heute? Die einen sehen darin immer noch&nbsp; ein innovatives Lehrmodell f&uuml;r Hochschullehrkr&auml;fte, w&auml;hrend die anderen es als bereits g&auml;nzlich in den Sand gesetztes Auslaufmodell betrachten. Um sich &uuml;berhaupt eine erste eigene Meinung machen zu k&ouml;nnen, hier einmal ein &Uuml;berblick &uuml;ber die Voraussetzungen und die realistischen Gehaltsvorstellungen.</p>
<h3><strong>Juniorprofessur-Was bedeutet das eigentlich?</strong></h3>
<p>Im Jahr 2002 ist die Juniorprofessur erstmals in das Hochschulrahmengesetz aufgenommen worden. Ebenso wie ein Professor ist ein Juniorprofessor lediglich eine Amtsbezeichnung als Lehrkraft an einer Universit&auml;t. Eine Zeitlang wurde &uuml;berlegt die Bezeichnung des Juniorprofessors in W1-Professur umzubenennen, um eine begriffliche Gleichstellung der beiden &Auml;mter deutlich zu machen, doch wurde diese Idee schnell wieder verworfen.&nbsp; Durch die zus&auml;tzliche Einf&uuml;hrung der Kategorie des Juniorprofessors wurde besonders begabten Promovierenden ohne Habilitation die <a href="/diplomstudiengaenge-in-deutschland-vor-und-nachteile-eines-aussterbenden-studienganges/" target="_blank">M&ouml;glichkeit</a> geboten, einen Quereinstieg in die Hochschullaufbahn zu machen. Dabei erh&auml;lt der Juniorprofessor keine Lebenszeitprofessur, sondern lediglich einen befristeten Lehrauftrag &uuml;ber drei oder vier Jahre. Er erh&auml;lt auch weniger Gehalt, da er mit lediglich vier Semersterwochenstunden Lehrzeit auch weniger dozieren muss als ein normaler Professor, der im Schnitt acht Stunden unterrichten muss. Die Ausstattung ist zudem nicht so teuer subventioniert wie die eines regul&auml;ren Professors. Vor dem Ablauf einer Amtsperiode wird eine Evaluation durchgef&uuml;hrt und &uuml;ber die Berufsf&auml;higkeit befunden, was gleich zeitig eine unbefristete Professur nach sich zieht. Das bedeutet eine sechsj&auml;hrige Verl&auml;ngerung und acht Prozent mehr Gehalt.</p>
<p>Trotz des innovativen Ansatzes dieser Juniorprofessuren blieben bisher die gro&szlig;en Erfolge der Reformierung des Lehrkr&auml;ftesystems an der Hochschule aus. Dass diese Reformierung nicht ganz so wie gedacht ankommt, zeigt auch die Uneinheitlichkeit in der Einf&uuml;hrung an die Hochschulen. Bis heute sind keine einheitlichen Regelungen gefunden worden. In einigen Disziplinen wie beispielsweise den Rechts- oder Geisteswissenschaften wird daher die Habilitation nach wie vor als die einzig geltende <a href="/studienabbruch-was-nun-welche-moeglichkeiten-bleiben/" target="_blank">Qualifizierung</a> als Hochschullehrkraft angesehen. Aufgrund dessen strebt Zweidrittel der Juniorprofessoren eine zus&auml;tzliche Habilitation an, was so eigentlich nicht vorgesehen war.<br />
[youtube u4KZJ7Ky1lc]
<h3><strong>Voraussetzungen beim Einstellungsverfahren </strong></h3>
<p><strong></strong></p>
<p>F&uuml;r die Bewerbung als Juniorprofessor ist eine herausragende Doktorarbeit die Grundvoraussetzung . Als Grundregel gilt hier aber, dass die Besch&auml;ftigungszeit vor der Promotion und danach nicht mehr als insgesamt sechs Monate betragen darf! Bei Medizinern nicht mehr als neun Monate insgesamt.</p>
<h3>D<strong>ie Gehaltsvorstellungen </strong></h3>
<p><strong></strong></p>
<p>Ein Juniorprofessor wird nach dem W 1-Tarif amtlich besoldet, der altersunabh&auml;ngig ist. Mit den Besoldungsgruppen W1 bis W3 werden in Deutschland rechtlich die amtlichen Bez&uuml;ge f&uuml;r Hochschullehrer geregelt. Das &#8222;W&#8220; steht dabei als Abk&uuml;rzung f&uuml;r den Begriff &#8222;Wissenschaft&#8220;. In der Regel wird der Juniorprofessor f&uuml;r 3-4 Jahre verbeamtet und bekommt den amtlichen Tarif W1. Der Professor auf Lebenszeit bekommt hingegen den Tarif W3. Doch was hei&szlig;t das konkret in Zahlen f&uuml;r einen Juniorprofessor?</p>
<p>Das Grundgehalt der W1-Besoldung betr&auml;gt 3926,84&euro; monatlich. Zus&auml;tzlich zu diesem Grundgehalt kann es einen Bonus nach einer positiv bewerteten Evaluation &uuml;ber dessen Arbeit geben. Die H&ouml;he des Bonus betr&auml;gt dabei 260&euro;. Im Sonderfall kann es hier einen zehnprozentigen Zuschlag vom Grundgehalt geben. Falls das Bundesland die Regelung besitzt, gibt es zus&auml;tzlich eine Zulage f&uuml;r die Forschung und Lehre des Juniorprofessors.</p>
<p>Zum Vergleich: Die Besoldung einer Professur auf Lebenszeit ist meist mit mehr Leistungszulagen verbunden und die Professoren verdienen im Schnitt zwischen 4478,10 &euro; und 5425,82 &euro; monatlich, eventuell mehr, das ist abh&auml;ngig vom jeweiligen Bundesland. In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass ein Gymnasial- oder Realschullehrer (Tarifgruppe A13) zwar anfangs weniger als ein Juniorprofessor bekommt, aber &uuml;berholt er diesen bereits nach einigen Jahren, denn das Einkommen dieser Schullehrer staffelt sich j&auml;hrlich. Zus&auml;tzlich zu dem Manko, dass eine Stelle als Juniorprofessor befristet ist, kommt also allgemein eine wenig attraktive finanzielle Besoldung hinzu. Besonders ung&uuml;nstig ist zus&auml;tzlich zudem der Fall, wenn der Juniorprofessor nicht verbeamtet ist, so fallen zus&auml;tzlich noch Sozialversicherungsbeitr&auml;ge an, die im &ouml;ffentlichen Dienst sogar die in der Privatwirtschaft um einiges &uuml;bersteigen.<br />
[youtube LY7407LDKt4]
<p>Um sein Gehalt als Juniorprofessor etwas zu steigern, gibt es noch die M&ouml;glichkeit sich f&uuml;r eine Verbeamtung auf Zeit einstellen zu lassen und die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge fallen damit weg. Doch ist diese M&ouml;glichkeit im zweiten Moment nicht wirklich <a href="/die-besten-mobile-learning-apps-fuers-studium/" target="_blank">rentabel</a>, da diese Umstellung sich wiederum nachteilig auf die Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung auswirkt.</p>
<h3><strong>Deutsche Gesellschaft Juniorprofessur</strong></h3>
<p>Seit dem Jahr 2003 gibt es aktive Hilfe f&uuml;r junge und begabte Menschen, die den Wunsch haben,&nbsp; ein Juniorprofessor zu werden. J&auml;hrlich werden Symposien zum Bildungs- und Forschungssystems in Deutschland abgehalten und informieren &uuml;ber all die T&uuml;cken und Fallen und stehen den Anw&auml;rtern helfend beiseite. Seit 2009 ist sogar ein Vertreter als Sachverst&auml;ndiger im Bildungs-und Forschungsausschuss im <a href="/archive/2011/10/07/postdemokratie-repraesentative-politik-in-der-krise.htm" target="_blank">Deutschen Bundestag</a> aktiv.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studieren in Hannover: das hat die Stadt für Studenten zu bieten!</title>
		<link>https://germanblogs.de/studieren-in-hannover-das-hat-die-stadt-fuer-studenten-zu-bieten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Goethe hat es einmal treffend formuliert: &#34;Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und gr&#252;n des Lebens goldner Baum&#34;. Was Studenten in Hannover getreu diesem Motto f&#252;r Anlaufstellen in Punkto Studium haben, lesen Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gro&szlig;stadt Hannover z&auml;hlt mit knapp 600.000 Einwohnern zu den gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dten Deutschlands. Diese am Tal der Leine gelegene Stadt hat sich im Laufe der Zeit von der preu&szlig;ischen Provinzhauptstadt zu einer Industriestadt entwickelt. Doch durch diesen industriellen Fortschritt hat sich Hannover auch in Sachen Studentenleben gemausert. L&auml;ngst schon ist ein aktives Studentennetzwerk vorhanden. Die wichtigsten ersten Anlaufstellen, Freizeitaktivit&auml;ten oder auch Clubs, die man beim Studieren in Hannover unbedingt kennen sollte, hier einmal im &Uuml;berblick:</p>
<div class="steps">
<h2>Studieren in Hannover: Alle Tipps und Infos auf einem Blick!<br />
</h2>
<div>
<div class="step">1</div>
<h3>Studieren in Hannover: Offizielle Stellen, die man kennen sollte</h3>
<div>
<ul>
<li>&nbsp;Das <a href="http://www.studentenwerk-hannover.de/" target="_blank" class="broken_link">Studentenwerk Hannover</a> ist eine wunderbare erste Anlaufstelle f&uuml;r alle Studium-Neulinge, aber auch f&uuml;r &auml;ltere Semester. Dieser Verein organisiert in den einzelnen Hochschulen das Essen und Trinken in den&nbsp; Mensen oder Cafeterin und betreibt Studentenwohnh&auml;user, regelt also die Unterkunft vieler Studenten. &Uuml;ber dieses stehen die Mitarbeiter des Studentenwerks Hannover f&uuml;r die Studis jederzeit in Beratungsf&auml;llen beispielsweise zum Thema BAf&ouml;G tapfer zur Seite. Studieren in Hannover wird durch diese professionelle Hilfe leicht gemacht.</li>
</ul>
<ul>
<li>&nbsp;Der <a href="http://www.asta-hannover.de/" target="_blank">AStA Universit&auml;t Hannover</a> ist an f&uuml;r alle sozialen, politischen und fachlichen, aber auch kulturellen Breiche einer Hochschule von Studenten zust&auml;ndig. Auch hier kann man als Student wichtige und wertvolle Tipps rund um&#039;s Studieren kriegen. &Uuml;berdies kann man sich auch in einem der zahlreichen selbst aufstellen lassen oder die hauseigene AStA-Zeitschrift mitgestalten. Hier lernt man professionelles networking auf studentischer Ebene.</li>
</ul>
<ul>
<li>&nbsp;Der AStA der Fachhochschule Hannover ist ebenso wie die AStA der Uni Hannover f&uuml;r all die Belange rund ums Studium zust&auml;ndig, doch nur im Bereich der jeweiligen Fachhochschule. </li>
</ul>
<ul> </ul>
</p></div>
</p></div>
<div>
<div class="step">2</div>
<h3>Kultureller Freizeitspa&szlig; f&uuml;r Studis in Hannover</h3>
<div>
<ul>
<li><a href="http://www.sprengel-museum.de/" target="_blank">Das Sprengel Museum Hannover</a> beherbergt an die 20 Einzelausstellungen pro Jahr. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Vortr&auml;gen und Symposien. Zus&auml;tzlich dazu befindet sich hier das Archiv des dadaistischen Literaten Kurt Schwitters. Hier wird ein Br&uuml;ckenschlag zwischen Kunst und Wissenschaft geschlagen.</li>
</ul>
<ul>
<li> <a href="http://www.karikatur-museum.de/" target="_blank">Wilhelm Busch Deutsches Museum f&uuml;r Karikatur und Zeichenkunst</a> umfasst eine Sammlung von &uuml;ber 16000 historischen und zeitgen&ouml;ssischen Grafiken und Zeichnungen. Zus&auml;tzlich zu dieser stattlichen Sammlung gibt es eine Pr&auml;senzbibliothek mit zeitgem&auml;&szlig;en und geschichtlichen Karikaturzeitschriften. Ein Besuch lohnt sich!</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Besuch im <a href="http://www.kulturzentrum-faust.de" target="_blank">Kulturzentrum Faust</a> gibt es f&uuml;r alle Kulturdurstigen Studenten in Hannover seit den 90er Jahren das Kulturzentrum Faust. Eine gro&szlig;e Bandbreite an Kunst, Kultur, Bildung und auch soziale Projekte finden hier auf 6300 Quadratmetern statt. Dort werden von den bereits legend&auml;r gewordenen Liveband-Auftritten in der Klubkneipe Mephisto. In der zus&auml;tzlichen Kunsthalle werden zudem Literatur- oder Theater-Events bis zu Kunstausstellungen angeboten. Es sind in dem Kulturzentrum Faust auch an die drei&szlig;ig Vereine dort ans&auml;ssig, die interkulturelle Bildungsarbeit betreiben.</li>
<li>Sport ist immer eine L&ouml;sung! Besonders g&uuml;nstig und vielf&auml;lltig ist da das Angebot des <a href="http://www.hochschulsport-hannover.de" target="_blank">Hochschulsports</a>.&nbsp; Falls einem als Studi was nicht in den Kopf gehen will, hei&szlig;t es nur den studentischen Schweinehund zu &uuml;berwinden!</li>
</ul></div>
</p></div>
<div>
<div class="step">3</div>
<h3>Caf&eacute;s und Bars- die preiswerten Studententipps</h3>
<div>In Hannover gibt es viele sch&ouml;ne Caf&eacute;s, in denen man Zeit verbringen kann. Doch ist es als Student nicht nur ein Ort der Entspannung, sondern vor allem des studentischen Networkings und kulturellen Austausches. Dabei gilt es immer als gro&szlig;e Priorit&auml;t ein Caf&eacute; f&uuml;r den kleinen studentischen Geldbeutel zu finden. Hier einmal die besten drei Adressen zum gepflegten Kaffee-und-Kuchen-Meeting f&uuml;r&#039;s Studieren&nbsp; in Hannover: </p>
<ul>
<li>&nbsp;Das <a href="http://www.cafe-mezzo.de/" target="_blank">Caf&eacute; Mezzo</a> ist der Oststadt Hannovers und bietet erschwingliche Kost inklusive vegetarischer und sogar veganer Auswahlm&ouml;glichkeiten in einem multikulturellen Ambiente an. Die Preise sind moderat und das Essen ist lecker. Also nichts wie hin da!</li>
<li>Das Caf&eacute; Safran bietet ein angesagtes Caf&eacute; f&uuml;r junges Studentenvolk. Es ist nicht nur gem&uuml;tlich und l&auml;dt zum Verweilen ein, sondern &uuml;berzeugt auch durch leckeren Kaffee und Kuchen zu moderaten Preisen.</li>
<li><a href="http://www.cafe-glocksee.de" target="_blank">Caf&eacute; Glockensee</a> ist eine besondere Begegnungsst&auml;tte von Studis in Hannover. W&auml;hrend es tags&uuml;ber als Caf&eacute; getarnt ist, verwandelt es sich des N&auml;chtens in einen gepflegten Club mit rockiger Livemusik! Besonders beliebt-nach eigener Aussage- ist da der Gin Tonic&#8230;einfach mal vorbeigehen und austesten.</li>
</ul></div>
</p></div>
<div>
<div class="step">4</div>
<h3>Ein leerer Magen studiert nicht gerne&#8230;</h3>
<div><strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; </strong>&nbsp; Tipp 1: Studentenrestaurants oder -kneipen: Die g&uuml;nstige Alternative </p>
<ul>
<li>Klein Kr&ouml;pcke ist eine Art Gastst&auml;tte mit einem kleinen Garten. Das Essen ist gut und g&uuml;nstig, daher ist Klein Kr&ouml;pcke bei den Studis sehr beliebt. </li>
<li>Das <a href="http://www.masa-hannover.de" target="_blank">Masa</a> ist ein sehr beliebtes Hofgartenrestaurant und zugleich eine Studentenkneipe im Herzen Hannovers. Hier stehen frische afghanische K&ouml;stlichkeiten auf dem Tagesplan, die von 12-16 Uhr zum halben Preis angeboten werden. Da ist es sehr gem&uuml;tlich, da man auch traditionell auf dem Boden sitzen kann, wenn man m&ouml;chte. Dieser Einladung folgt man gerne. </li>
</ul></div>
</p></div>
<div>
<div class="step">5</div>
<h3>Party-Adressen: Wo in Hannover die Post abgeht</h3>
<div>
<ul>
<li>Die sogenannten TiHo-Parties sind unter den Studis in Hannover sehr beliebt und fast schon legend&auml;r. Diese Feten der Tiermediziner finden immer wieder statt und werden vorher auf verschiedenen Seiten im Internet jeweils angek&uuml;ndigt. Also immer sch&ouml;n Ausschau halten oder einfach hier nachschauen. </li>
<li><a href="http://www.beichezheinz.de/" target="_blank">B&eacute;i Ch&eacute;z Heinz</a> ist der ultimative Geheimtipp f&uuml;r gute Rockmusik von Punk, Ska bis hin zu Indie. Das Publikum ist gemischt. Also ruhig mal vorbeischauen.</li>
</ul></div>
</p></div>
</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Diplomstudiengänge in Deutschland: Vor- und Nachteile eines aussterbenden Studienganges</title>
		<link>https://germanblogs.de/diplomstudiengaenge-in-deutschland-vor-und-nachteile-eines-aussterbenden-studienganges/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das hat Bologna ja geschickt eingef&#228;delt! Die meisten Diplomstudieng&#228;nge sind inzwischen ausgestorben. Dabei war gerade der &#34;Dipl.-Ing.&#34; jahrzehntelang bis weit &#252;ber die Landesgrenzen hinaus eine Marke. &#220;berhaupt das Diplom! Wir fragen deshalb: Wo kann man das eigentlich noch studieren?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Diplom: Studienabschluss mit Tradition</h3>
<p>Jaja, das gute alte Diplom! Gerade im Ausland genie&szlig;t der deutsche akademische Grad nach wie vor einen au&szlig;erordentlich guten Ruf. Das Diplom gilt dort als ein Markenzeichen, welches nicht zuletzt aufgrund seiner langen und altehrw&uuml;rdigen Tradition eine hohe Reputation genie&szlig;t.</p>
<h3>Diplomstudieng&auml;nge trotzen Bologna!</h3>
<p>Wussten Sie es? Im Sommer 2012 wird der akademische Abschluss bereits 113 stolze Jahre alt! Und er h&auml;lt sich wacker (und kein bi&szlig;chen vergreist): Selbst heute noch, und obwohl es seit Beginn des neuen Jahrtausends zu massiven Umw&auml;lzungen und Ver&auml;nderungen in der deutschen Hochschullandschaft gekommen ist. So pl&ouml;tzlich wie erschreckend kam damals der Bologna-Prozess und sorgte mit der Einf&uuml;hrung der konsekutiven Bachelor- und Masterstudieng&auml;ngen nach englischem Vorbild f&uuml;r ordentlich Wirbel. Und Unmut. Eigentlich hatte Bologna ja einen Abschluss der Reform bis 2010 vorgesehen. Das wiederum h&auml;tte bedeutet, dass sich Studierende ab dem Wintersemester 2010/2011 nur noch f&uuml;r Bachelor- und Masterstudieng&auml;nge einschreiben k&ouml;nnen. In den letzten Jahren wurde aber dann zunehmend deutlich, dass diese Zielsetzung viel zu ehrgeizig und g&auml;nzlich unrealistisch war. Die allermeisten Diplomstudieng&auml;nge wurden zwar seither schon abgeschafft. Dennoch trotzen einige Studienfachrichtungen der Reform gewaltig. Und das freut uns: Denn ganz so einfach l&auml;sst sich akademische Qualit&auml;t wohl offenbar doch nicht wegrationalisieren.</p>
<div class="steps">
<h2>Diplomstudieng&auml;nge: So wird&#039;s gemacht!</h2>
<div>
<div class="step">1</div>
<h3>Technische Universit&auml;ten k&auml;mpfen f&uuml;r Diplomstudieng&auml;nge</h3>
<div>Einer der Vorreiter im universit&auml;ren Engagement f&uuml;r das Diplom ist das Bundesland Sachsen. Parallel zu den neuen Bachelor- und Masterstudiengangordnungen f&uuml;hrte die Technische Universit&auml;t Dresden zuerst den akademischen Grad des Diplom-Ingenieurs wieder ein. Die &uuml;berzeugende Begr&uuml;ndung: Gerade in den Ingenieurswissenschaften sei der Abschluss &#8222;Dipl. Ing.&#8220; ein internationales G&uuml;tesiegel, f&uuml;r das man einstehen wolle. Andere Bundesl&auml;nder zogen nach. Etwa Mecklinburg-Vorpommern. Oder das Saarland. Hochschulen in Greifswald, Hamburg und K&ouml;ln bieten bundesweit inzwischen die allerletzten Diplom-Betriebswirte an. Der Run auf diese weiterhin vom Aussterben bedrohten akademischen Exemplare ist ungebrochen, und illustriert auf beinahe witzige Weise, wie manchmal auch eine gewisse R&uuml;ckw&auml;rtsgewandtheit fortschrittlich sein kann, zumindest wenn sie wie im Falle des Diploms gut begr&uuml;ndet ist.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">2</div>
<h3>Vorteile und Nachteile von Diplomstudieng&auml;ngen</h3>
<div>F&uuml;r einige Studierende stellt sich die Frage: Sollte man auf den Bachelor setzen (und damit auch auf die <a href="/masterstudium-keinen-masterplatz-bekommen-was-nun/" target="_blank">Unw&auml;gbarkeit, im Anschluss einen passenden Masterstudienplatz zu ergattern</a>)? Oder sollte man sich vielleicht doch eher f&uuml;r einen altbew&auml;hrten Diplomstudiengang entscheiden? Zum Vergleich jedoch gibt&#039;s hier nochmal die wichtigsten Vor- und Nachteile auf einen Blick. </p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li>international angesehene Abschlussbezeichnung</li>
<li>akademisches Qualit&auml;tsmerkmal, insbesondere in den technischen Bereichen</li>
<li>altbew&auml;hrte Tradition und Erfahrung</li>
<li>jahrzehntelang optimierte und eingespielte Studienabl&auml;ufe</li>
<li>l&auml;ngere Studienzeit f&uuml;r Studierende</li>
<li>gro&szlig;e Bekanntheit und Anerkennung in der Bev&ouml;lkerung</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li>aussterbender Studienabschluss mit allen organisatorischen Nachteilen</li>
<li>teilweise erschwerte Studienbedingungen f&uuml;r Studierende, insbesondere bei der Erf&uuml;llung der Diplom-Studienvorgaben (aufgrund schrumpfender Angebote)</li>
<li>im Einzelfall: Abh&auml;ngigkeit vom Wohlwollen der Dozenten, in deren Ermessen es liegt, ob sie in ihren Fachbereichen alternativ die M&ouml;glichkeit zur Diplom-Pr&uuml;fung anbieten</li>
<li>im Zuge der Bologna-Ver&auml;nderungen sich diesbez&uuml;glich weiter versch&auml;rfende Bedingungen</li>
</ul>
<p> Es wird deutlich: Die individuelle Entscheidung f&uuml;r oder gegen einen der alten Diplomstudieng&auml;nge sollte gr&uuml;ndlich &uuml;berlegt sein. Empfehlung: Grunds&auml;tzlich sollte man sowohl die Inhalte des Diplomstudiengangs als auch diejenigen der alternativen Bachelorangebote genau pr&uuml;fen. Vielleicht stellt die neue Studienordnung ja doch eine gute Alternative dar? Positiv anzumerken bleibt immerhin, dass sich im Zuge der zunehmend erprobten Lehrpraxis der Hochschulen die Studienbedingungen auch in den Bachelor- und Masterstudieng&auml;nge allm&auml;hlich verbessert haben. Und dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren voraussichtlich auch fortsetzen. </p>
<ul> </ul>
</p></div>
</p></div>
<div>
<div class="step">3</div>
<h3>Welche Diplomstudieng&auml;nge gibt es aktuell noch in Deutschland?</h3>
<div>Wo gibt es das eigene <a href="/studieren-an-der-wunsch-uni-studienwahl-wartesemester-und-einschreiben/" target="_blank">Wunschstudium</a> eigentlich noch als Diplomstudiengang? Der Studienkompass erleichtert die Recherche nach einem passenden Studienplatz. Mit wenigen Klicks findet man dort <a href="http://www.hochschulkompass.de/studium/suche/profisuche.html?tx_szhrksearch_pi1[search]=1&amp;tx_szhrksearch_pi1[studtyp]=1&amp;tx_szhrksearch_pi1[xtend]=1&amp;tx_szhrksearch_pi1[abschluss][0]=1%2C2%2C40&amp;tx_szhrksearch_pi1[abschluss][1]=20&amp;tx_szhrksearch_pi1[pointer]=0&amp;tx_szhrksearch_pi1[results_at_a_time]=100" target="_blank">aktuell studierbare Diplomstudieng&auml;nge</a>. Und auch in der Studienfachdatenbank erh&auml;lt man einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber die Studieng&auml;nge, in denen man aktuell noch den akademischen Abschluss erreichen kann, der schon in wenigen Jahrzehnten wohl eine Rarit&auml;t sein wird!</div>
</p></div>
</p></div>
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		<title>Masterstudium: Keinen Masterplatz bekommen &#8211; was nun?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 10:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Masterstudium wollen Studierende ihre Kenntnisse aus dem Bachelor vertiefen oder sich g&#228;nzlich spezialisieren. Doch es gibt immer weniger Pl&#228;tze f&#252;r das Studium und die Zahl der Bewerber steigt. Wird die Bewerbung abgelehnt, sind Alternativen gefragt. Hier einige davon. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="/nicht-konsekutive-masterstudiengaenge-welche-moeglichkeiten-gibt-es/" target="_blank">Masterstudium</a> fest im Visier, versuchen Studenten m&ouml;glichst mit guten bis sehr guten Leistungen im Bachelor zu gl&auml;nzen.</p>
<p>Doch auch ein hervorragender Abschluss ist manchmal schlichtweg keine Garantie daf&uuml;r, einen Masterplatz zu bekommen. Die H&auml;lfte aller <a href="/bachelor-und-master-of-arts-definition-und-ablauf-des-studiums/" target="_blank">Bachelor</a>studenten wollen weiter studieren, die Universit&auml;ten haben aber nur begrenzte Kapazit&auml;ten.</p>
<p>Fast jeder dritte Student sieht sich daher gezwungen, nach Alternativen zum Master zu suchen. Und das ist nicht immer leicht: Die Entt&auml;uschung ist gro&szlig;, die vorgesehene Lebensplanung ger&auml;t ins Wanken. Dennoch: Auch neue M&ouml;glichkeiten k&ouml;nnen sich offenbaren. Hat man n&auml;mlich bereits einen Abschluss in der Tasche, ist akuter Stillstand kein Grund zu verzagen. Eine kleine Motivationshilfe.</p>
<div class="steps">
<h2>Alternativen zum Masterstudium:</h2>
<div>
<div class="step">1</div>
<h3><strong>&Uuml;ber Ziele und Verlauf klar werden</strong></h3>
<div>Bevor man verzweifelt, sollte man sich genau mit den eigenen W&uuml;nschen und Zielvorstellungen vertraut machen. Eine Liste hilft da weiter: Was will ich unbedingt noch erreichen und was habe ich bisher erreicht? Das motiviert auf der einen Seite und veranschaulicht Wege in eine m&ouml;gliche Zukunft.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">2</div>
<h3><strong>In den Beruf einsteigen</strong></h3>
<div>Der Bachelor ist der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss. Da er so konzipiert wurde und der Master erstmal nicht angestrebt werden kann, ist das Berufsleben eine echte Alternative. Wichtig ist nur, dass man das Masterstudium nicht g&auml;nzlich aus den Augen verliert. Gelingt dies, k&ouml;nnen hier wichtige Erfahrungen gesammelt werden, die im oder nach dem weiteren akademischen Verlauf von gro&szlig;em Nutzen sein k&ouml;nnen.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">3</div>
<h3><strong>Nebenjob annehmen</strong></h3>
<div>F&auml;llt der Studentenstatus nach dem Bachelor weg, fehlt Geld in der Haushaltskasse. Besonders dann, wenn Baf&ouml;g oder Studentenkredit auslaufen. Ein Nebenjob kann da die Rettung sein. Wenn man in der Orientierungsphase keinen Vollzeitjob annehmen m&ouml;chte, sollte die Nebenbesch&auml;ftigung zumindest in thematischer Beziehung zum vorherigen Studium stehen.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">4</div>
<h3><strong>Studieren im Ausland</strong></h3>
<div>Im Lebenslauf ist ein <a href="/stipendium-fuer-ein-auslandssemester-die-angebote-im-vergleich/" target="_blank">Ausland</a>saufenthalt heutzutage fast schon Pflicht. Warum also nicht ins Ausland gehen? Auch eine Bewerbung f&uuml;r ein Masterstudium ist in ausl&auml;ndischen Gefilden m&ouml;glich. Nebenbei lernt man eine Sprache und verkn&uuml;pft dies mit der Erweiterung des Erfahrungsschatzes.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">5</div>
<h3><strong>Individuelle Berufsvorbereitung und Praktikum</strong></h3>
<div>Nat&uuml;rlich l&auml;sst sich die &Uuml;bergangszeit bis zum n&auml;chsten Studienplatz auch dazu nutzen, sich auf den zukunftsorientierten Berufsalltag zu konzentrieren. Ein Lehramtsstudent kann zum Beispiel Nachhilfe geben oder ein <a href="/praktikumsbewerbung-diese-10-tipps-sollten-sie-beachten/" target="_blank">Praktikum</a> in einer Schule absolvieren. Wichtig: Die Zeit sinnvoll nutzen und sich nicht in zu vielen Praktika als g&uuml;nstige Arbeitskraft &#8222;missbrauchen&#8220; lassen.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">6</div>
<h3><strong>Erneut bewerben</strong></h3>
<div>Der Weg ist das Ziel. Eine erneute Bewerbung um ein Studium ist m&ouml;glich. Durch entstandene <a href="/studieren-an-der-wunsch-uni-studienwahl-wartesemester-und-einschreiben/" target="_blank">Wartesemester</a> sind vielleicht auch die Chancen besser.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">7</div>
<h3><strong>Studienplatzklage</strong></h3>
<div>Auch einen Masterplatz kann man einklagen, vorausgesetzt die Hochschule h&auml;lt noch offene Stellen in der Reserve. &Uuml;ber diese M&ouml;glichkeit sollte aber nur in sorgsamer Absprache mit einem Anwalt nachgedacht werden.</div>
</p></div>
</p></div>
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