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	<title>Fotografieren Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>5 ultimative Tipps für bessere Landschaftsfotos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 15:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atemberaubende Landschaftsfotos sind kein Hexenwerk. Mit dem nötigen Know-how gelingen auch Ihnen Landschaftsfotos wie von einem anderen Stern. Sie benötigen auch keine Profikamera für viele tausend Euro – schon mit einer günstigen Einsteiger DSLR erzielen Sie beeindruckende Ergebnisse. Dazu sollten Sie aber unbedingt einige Regeln beachten. Welche das sind, erklärt Ihnen Florian Westermann von phototravellers.de ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Atemberaubende Landschaftsfotos sind kein Hexenwerk. Mit dem nötigen Know-how gelingen auch Ihnen Landschaftsfotos wie von einem anderen Stern. Sie benötigen auch keine Profikamera für viele tausend Euro – schon mit einer günstigen Einsteiger DSLR erzielen Sie beeindruckende Ergebnisse. </strong></p>
<p>Dazu sollten Sie aber unbedingt einige Regeln beachten. Welche das sind, erklärt Ihnen Florian Westermann von <a href="http://www.phototravellers.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">phototravellers.de</a> im Folgenden. </p>
<h2>Regel Nummer 1 – Nur zur Goldenen Stunde fotografieren</h2>
<p>Fotografie kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „Licht“ (phōs) und schreiben oder malen (graphein) – also mit dem Licht malen. Nehmen Sie sich diesen Ansatz zu Herzen. <strong>Nur wenn das Licht optimal ist, gelingen Ihnen außergewöhnliche Landschaftsfotos.</strong> Für den Landschaftsfotografen geht nichts über die Zeit rund um den Sonnenaufgang beziehungsweise den Sonnenuntergang. Steht die Sonne zur Goldenen Stunde noch knapp über dem Horizont, fallen weiche Schatten über die Landschaft und verleihen der Szenerie ein traumhaftes Aussehen. Die letzten Sonnenstrahlen lassen die Landschaft in warmen Orange-Tönen leuchten. Ist die Sonne zur Blauen Stunde bereits hinter dem Horizont verschwunden, gelingen oft mystische Aufnahmen mit einem kühlen Farbton.</p>
<h2>Regel Nummer 2 – Keine Angst vor schlechtem Wetter</h2>
<p>Draußen ist es neblig und es regnet – da bleiben Sie lieber zuhause? Viele <strong>hervorragende Landschaftsfotos entstehen, nachdem sich der Sturm gelegt hat</strong>. Achten Sie immer auf den Wetterbericht. Das Wetter ist zum Heulen, der Wetterbericht sagt zur Goldenen Stunde aber voraus, dass sich die Lage bessert, dann nichts wie los zum Fotospot. Wolken am Himmel verleihen Ihrem Bild Dramatik – und mit etwas Glück bricht auch noch die Sonne durch. Die tief stehende Sonne und dramatische Wolken sind für einen Landschaftsfotografen das Nonplusultra.</p>
<h2>Regel Nummer 3 – Der richtige Vordergrund</h2>
<p>Viele Landschaftsaufnahmen entstehen mit einem Weitwinkelobjektiv. Damit das wirkt, braucht es aber <strong>einen herausragenden Vordergrund</strong>. Das kann ein markanter Stein sein, ein Muster im Gestein oder ein paar Blumen, die besonders prächtig blühen. Durch diesen Trick verleihen Sie dem Foto eine unglaubliche Tiefe. Schauen Sie das nächste Mal an Ihrem Fotospot – etwas Markantes, das Sie für den Vordergrund nutzen können, finden Sie eigentlich immer.<br />
</br></br></br></br></br></br></br></br></p>
<h2>Regel Nummer 4 – Die Drittel-Regel</h2>
<p>Achten Sie darauf, <strong>Ihr Hauptmotiv nicht in der Bildmitte zu platzieren</strong>. Es gibt zwar auch hier Ausnahmen, aber in der Regel sind solche Bilder für den Betrachter schnell langweilig und er wird sich einem anderen Bild widmen. Stehen Sie am Morgen in einer tollen Heidelandschaft mit einer Windmühle, platzieren Sie Ihr Hauptmotiv mit Hilfe der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Drittel-Regel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drittel-Regel</a>, die sich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">am Goldenen Schnitt orientiert</a>. Grob gesagt teilen Sie Ihr Bild mit zwei senkrechten und zwei waagerechten Linien in neun Teile. Die Windmühle sollte an einer der vier Schnittpunkte platziert werden. Die Drittel-Regel gilt auch für den Horizont. Räumen Sie dem Himmel oder dem Vordergrund ein Drittel des Bildes ein, und Ihr Bild wirkt wesentlich dynamischer als ein Foto, bei dem der Horizont mittig platziert ist.</p>
<h2>Regel Nummer 5 – Linienführung beachten</h2>
<p><strong>Gibt es markante Linien in Ihrem Motiv?</strong><br />
</br> Nutzen Sie diese, um den Betrachter regelrecht in das Foto zu ziehen. Das kann ein Steg sein, der auf einen See führt oder eine natürliche Felsformation, die auf das Hauptmotiv zuläuft. Vermeiden Sie Linien, die am Rand auslaufen und den Betrachter aus dem Foto werfen. Dasselbe gilt für querlaufende Linien, die den Blick des Betrachters an dieser Stelle blocken.<br />
</br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br><br />
<strong>Mit diesen fünf Regeln gelingen Ihnen garantiert atemberaubende Landschaftsfotos, die Freunde und Bekannte in Staunen versetzen werden</strong></p>
<p>Bilder: Florian Westermann </p>
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		<title>Die besten Foto-Apps fürs iPhone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2014 15:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto-Apps gibt es inzwischen Hunderte. Der App-Store bietet für das iPhone zahlreiche Möglichkeiten, die Bilder auf dem trendigen Smartphone aufzunehmen, individuell zu bearbeiten und zu verwalten. An dieser Stelle haben es die iPhone-Besitzer jedoch schwer, die für die passende App auszuwählen. Hier stellen wir Ihnen einige Apps vor. Genauer angesehen haben wir uns die Qualitäten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Foto-Apps gibt es inzwischen Hunderte. Der App-Store bietet für das iPhone zahlreiche Möglichkeiten, die Bilder auf dem trendigen Smartphone aufzunehmen, individuell zu bearbeiten und zu verwalten. An dieser Stelle haben es die iPhone-Besitzer jedoch schwer, die für die passende App auszuwählen. Hier stellen wir Ihnen einige Apps vor. Genauer angesehen haben wir uns die Qualitäten in puncto „Kamera“, „Effekte“, „Bildbearbeitung“ sowie „Synchronisation und Organisation“.</strong></p>
<h2>Das iPhone freihändig auslösen</h2>
<p>Die Fotografie mit dem iPhone hat sich in den vergangenen Jahren permanent weiterentwickelt. Diese Entwicklung lässt sich primär auf die Vielzahl der angebotenen Foto-Apps zurückführen, die dafür sorgen, dass die Bilder mit dem iPhone nicht nur aufgenommen, sondern auch bearbeitet werden können. Die Entwickler dieser Applikationen gehen dabei sogar noch einen Schritt weiter und konzipieren die Programme dahingehend, dass die Aufnahmen damit auch verwaltet, beziehungsweise organisiert werden können. Das Selfie in allen Ehren aber es gibt Situationen, in denen möchte man sich selbst auch mal aus der Ferne fotografieren. Das klappt am besten mit der Vapp-App, die freihändig gesteuert werden kann. Dazu dienen Sprachbefehle, die die Kamera zum Auslösen bewegen. Bestimmt kann sich jeder noch daran erinnern, wie viel Spaß man zu zweit in einem Fotoautomaten haben kann. Wer dieses Gefühl auch zu Hause haben möchte, sollte sich die Pocketbooth-App einmal näher anschauen. Diese nimmt Bilderserien auf, die sich in Streifenform ausdrucken und teilen lassen.</p>
<h2>Für Profis und Partyknipser</h2>
<p>Wer es etwas professioneller mag und seine Einstellungen vor der Aufnahme individuell anpassen möchte, findet in Camera+ eine sinnvolle Alternative zur herkömmlichen Foto-App auf dem iPhone. Die App bietet ganz neue Filter, Einstelloptionen für Level und Kontrast, einen Verwacklungsschutz und die Möglichkeit, den Fokus und die Entwicklung unabhängig voneinander anzupassen. Des Weiteren bietet die App auch diverse Rahmen und Effekte. Wirklich verrückt geht es mit der App Crazy Shot zu, die ihrem Namen alle Ehre macht. Die Kamera agiert nämlich in eigenem Ermessen und löst aus, wann sie will. Damit dennoch ein brauchbares Foto der nicht gestellten Aufnahmen dabei ist, knipst die Kamera Bilderserien.</p>
<h2>Da ist für jeden was dabei</h2>
<p>Es ist zwar unmöglich alle Foto-Apps näher vorzustellen, jedoch bieten oben erwähnten einen kleinen Überblick, was mit dem iPhone alles möglich ist und wie unterschiedlich die Funktionen der einzelnen Apps sein können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Produktvorstellung &#8211; neue Einsteigerkameras von Casio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 09:58:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>strong&#62;Das japanische Unternehmen Casio präsentiert mit den Modellen EX-N5, EX-N50 und EX-ZS30 drei neue Kompaktkameras zu günstigen Preisen. Diese drei weitgehend baugleichen Produkte eignen sich besonders für Einsteiger, die eine Kamera auch ohne tiefer gehende Kenntnisse des Fotografierens sicher bedienen wollen. Leichte Handhabung, umfangreiche Automatikfunktionen Mit seinen drei Kompaktkameras setzt Casio erneut auf ein altbewährtes ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>strong&gt;Das japanische Unternehmen Casio präsentiert mit den Modellen EX-N5, EX-N50 und EX-ZS30 drei neue Kompaktkameras zu günstigen Preisen. Diese drei weitgehend baugleichen Produkte eignen sich besonders für Einsteiger, die eine Kamera auch ohne tiefer gehende Kenntnisse des Fotografierens sicher bedienen wollen.</strong><br />
</br></br></br></p>
<h2>Leichte Handhabung, umfangreiche Automatikfunktionen</h2>
<p>Mit seinen drei Kompaktkameras setzt Casio erneut auf ein altbewährtes Rezept: Der Hersteller möchte Kunden gewinnen, die großen Wert auf eine leichte Bedienung legen. Diesem Anspruch wird Casio bei den Modellen EX-N5, EX-N50 und EX-ZS30, die sich nur im Design unterscheiden, gerecht. Das liegt zum einen daran, dass die wenigen Bedienknöpfe übersichtlich angebracht sind. Zum anderen zeichnen sich alle drei Varianten durch zahlreiche Automatikfunktionen aus, die manuelles Einstellen überflüssig machen. Besonders der „Premium Auto Modus“ sticht heraus. Wenn Sie sich für diesen Modus entscheiden, wählt die Kamera von sich aus die zur aktuellen Aufnahmesituation passende Einstellung. Die automatisierte Gesichtserkennung gewährleistet, dass zusammen mit dem „Make-up Modus“ auch Portraitfotos gut gelingen. Zugleich verfügen die Kameras über Programme, die Sie eventuell als Apps bei Smartphones kennen. Mit der „Art Shot Funktion“ können Sie Bilder auf verschiedene Weisen verfremden, was zu interessanten Motiven führt.</p>
<h2>Preiswerte Kamera, leistungsstärker als Fotohandys</h2>
<p>Doch nicht nur aufgrund der einfachen Handhabung überzeugen die drei Kameras als Einsteigermodelle. Zudem spricht ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis für deren Kauf. Die Modelle kosten nur etwa 140 Euro. Trotz der niedrigen Kosten übertreffen sie in puncto Qualität Fotohandys. So stattet Casio die Fotoapparate mit einem optischen Sechsfach-Zoom und einem Brennweitenbereich von 26 bis zu 156 Millimetern aus. Bei der Auflösung erreichen die Kompaktkameras ein Maximum von 1280 x 720 Pixel. Das Blitzlicht schafft eine Reichweite von 2,20 Metern. Kleine Abstriche müssen Sie bei der Lichtstärke machen, die Anfangsblende umfasst nur eine Spannbreite von F3,5 bis 6,5. Das Sucherbild misst eine Diagonale von 2,7 Zoll (6,9 Zentimeter) und garantiert somit ein bequemes Fokussieren des Motivs. Dank Eye-Fi-Speicherkarten können Sie Fotos innerhalb eines WLAN-Netzwerkes ohne Kabelanbindung an Rechner oder Smartphones übermitteln. Mit einem komplett aufgeladenen Akku können Sie etwa 175 bis 180 Aufnahmen tätigen, mittels USB-Kabel lässt er sich anschließend wieder laden. Unterschiede gibt es bei den drei Modellen im Design. So fällt die Kamera EX-N5 durch ein sehr reduziertes Design auf, während Casio die EX-N50 mit einem Nadelstreifen-Gehäuse ausrüstet. Alle drei Varianten erhalten Sie in verschiedenen farblichen Ausführungen, die EX-ZS30 zum Beispiel in den Farben Pink, Schwarz, Weiß, Violett und Silber.</p>
<h2>Günstige Einsteigermodelle mit vielen Automatikfunktionen</h2>
<p>Mit den drei Kompaktkameras EX-N5, EX-N50 und EX-ZS30 zielt der japanische Hersteller Casio auf Einsteigerfotografen, die ein leicht bedienbares Modell zu einem niedrigen Preis kaufen möchten. Für die einfache Handhabung sorgen die zahlreichen Automatikfunktionen, mit dem „Premium Auto Modus“ müssen Sie zum Beispiel keinerlei manuelle Einstellungen vornehmen. Zugleich fotografieren Sie mit den Kameras qualitativ hochwertiger als mit Fotohandys &#8211; unter anderem durch die höhere Brennweite der Casios. Die drei Modelle differieren im Design, außerdem können Sie jeweils aus verschiedenen Farben wählen.</p>
<p>Screenshot stammt von der Webseite: http://www.casio-europe.com/de/exilim/<br />
</br></p>
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		<title>Produktvorstellung: neue Cybershot-Kameras von Sony</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 17:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Sony erst vor Kurzen mit der SLT-A58 und der NEX-3N zwei sehr interessante Kameras vorgestellt hat, sind nun schon drei neue Cybershot-Kameras, die das ohnehin schon breit gefächerte Portfolio des japanischen Elektronikriesen komplettieren sollen, angekündigt. Bei besagten Neuankündigungen handelt es sich um die Kompaktkameras DSC-HX300, die DSC-WX300 und die DSC-TX30, von denen jede für ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem Sony erst vor Kurzen mit der SLT-A58 und der NEX-3N zwei sehr interessante Kameras vorgestellt hat, sind nun schon drei neue Cybershot-Kameras, die das ohnehin schon breit gefächerte Portfolio des japanischen Elektronikriesen komplettieren sollen, angekündigt. Bei besagten Neuankündigungen handelt es sich um die Kompaktkameras DSC-HX300, die DSC-WX300 und die DSC-TX30, von denen jede für sich eine ganz bestimmte Klientel ansprechen soll.</strong></p>
<h2>Das Top-Modell unter den Neuankündigungen</h2>
<p>Das Spitzenmodell der drei neuen Kameras ist zweifelsohne die DSC-HX300, die aus mehreren Gründen stark an eine Spiegelreflexkamera erinnert und daher selbst für semiprofessionelle oder sogar professionelle Fotografen interessant sein dürfte. Besagte Gründe zeigen sich sowohl in der Form beziehungsweise Optik, der umfangreichen Ausstattung und der allgemein gebotenen Leistung der neuen Kamera aus dem Hause Sony.<br />
Besondere Erwähnung verdient die enorme Brennweite von 24 Millimetern bis hin zu beeindruckenden 1200 Millimetern. Auch das 50-fache Zoom muss nicht nur in dieser Preisklasse als imposant bezeichnet werden. Diese überragende Zoomleistung verlangt selbstverständlich nach einem möglichst effektiven Bildstabilisator, der bei der Sony DSC-HX300 in überzeugender Form tatsächlich gegeben ist. Auch in puncto Lichtstärke gibt sich die neue DSC-HX 300 mit Brennweiten von F2,8 bis F6,3 keine Blöße.<br />
Wie bei den beiden anderen Neuheiten kommt bei der DSC-HX300 zudem ein von Sony komplett neu entwickelter Exmor R CMOS-Sensor, der äußerst detailreiche und zudem fast völlig rauschfreie Fotos ermöglichen soll, zum Einsatz. Stimmig abgerundet wird das Ganze mit der hochmodernen Carl Zeiss-Objektivtechnologie Vario-Sonnar T, die qualitativ hochwertige Bilder, die höchsten Ansprüchen gerecht werden können, garantieren soll.</p>
<h2>Für ambitionierte Outdoor-Fotografen und Social-Media-Enthusiasten</h2>
<p>Während die DSC-HX300 in erster Linie für versierte Fotografen, die auch unter den optimalen Bedingungen eines professionellen Fotostudios arbeiten möchten, interessant sein dürfte, spricht Sony mit der DSC-TX30 vor allem ambitionierte Anfänger und geübte Fortgeschrittene, die vorrangig im Freien fotografieren, an. Daher ist die TX30 bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht und außerdem schockresistent. Selbst Kälte von -10° Celsius kann ihr nichts anhaben. Außerdem übersteht sie Stürze aus einer Höhe von etwa 1,5 Metern. Auch ihre sehr kompakten Ausmaße, ihr geringes Gewicht und die integrierte LED-Leuchte machen die TX30 zum idealen Begleiter. Dank ihres neuartigen Lupenmodus „Magnifying Glass Plus“ eignet sich die DSC-TX30 übrigens nicht nur für schöne Landschaftsaufnahmen, sondern auch für das Fotografieren besonders kleiner Objekte.</p>
<p>Social-Media-Anhänger sollten hingegen lieber zur neuen DSC-WX300 greifen, da diese ebenfalls sehr kompakte Kamera (die kleinste und leichteste ihrer Klasse ist) über eine praktische WiFi-Funktion verfügt. Dank dieser innovativen Funktion lässt sich die WX300 mithilfe einer „PlayMemories Mobile“ genannten App sogar über ein Smartphone bedienen. Zudem kann über ein Smartphone eine direkte Verbindung zum Internet hergestellt werden. Da diese Verwendungsmöglichkeiten viel Strom benötigen, hat Sony der DSC-WX300 einen besonders effizienten respektive ergiebigen Akku spendiert.</p>
<h2>Für jeden was dabei</h2>
<p>Spätestens dann, wenn die neuen Modelle zwischen April und Juni auf den Markt kpmmen, dürfte für viele Fotografen die passende Kamera für Innen- und Außenaufnahmen sowie alle nur erdenklichen Social-Media-Vorhaben zu haben sein.</p>
<p>Artikelbild stammt aus dem Pressebereich von http://www.sony.de/<br />
</br></p>
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		<title>Nokia Lumia 920 vs. HTC Windows 8X im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Nokia Lumia 920 und dem HTC Windows 8X gibt es ab sofort zwei neue High End Smartphones, die mit dem neuen mobilen Betriebssystem Windows Phone 8 laufen. Doch wie gut sind die Ger&#228;te wirklich? </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/nokia-lumia-920-vs-htc-windows-8x-im-test/">Nokia Lumia 920 vs. HTC Windows 8X im Test</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 5. November 2012 gibt es die ersten Windows Phone 8 Ger&auml;te. Besonders beachtet wurden das HTC Windows 8X und das Nokia Lumia 920. Beide Ger&auml;te z&auml;hlen zu den High End Smartphone im Windows Phone 8 Bereich und haben ihre Vorz&uuml;ge. Wir haben beide Ger&auml;te zum Testen erhalten und k&ouml;nnen sie so miteinander vergleichen. Hier der Smartphone Vergleich.</p>
<h3>Design: Nokia ist edel, HTC ist leicht</h3>
<p>Zun&auml;chst einmal bleibt festzuhalten: Das Lumia 920 von Nokia ist ein Schwergewicht im Vergleich zu anderen aktuellen Smartphones. Das Ger&auml;t wiegt 185 Gramm. Trotzdem liegt das Ger&auml;t sehr gut in der Hand und f&uuml;hlt sich au&szlig;erdem auch noch gut an. Das Design des Ger&auml;tes ist edel und wirkt sehr hochwertig. Grund daf&uuml;r ist das Unibody-Geh&auml;use. Die R&uuml;ckseite ist bei dem roten, dem gelben und wei&szlig;en Modell leicht rutschig, w&auml;hrend das schwarze Modell eine etwas rauere Oberfl&auml;che hab und damit nicht so schnell aus der Hand rutscht. Auch das Windows Phone 8X von HTC wirkt edel. Es ist mit 130 Gramm 55 Gramm leichter als das Lumia-Smartphone von Nokia. Auch das Windows 8X von HTC wirkt gut verarbeitet und edel. Die R&uuml;ckseite ist gummiert und sorgt damit daf&uuml;r, dass das Ger&auml;t nicht so schnell aus der Hand rutscht. Welches Ger&auml;t hier vorzuziehen ist muss jeder selbst entscheiden. Insgesamt f&uuml;hlt sich das Lumia 920 etwas wertiger an als das Ger&auml;t von HTC. F&uuml;r Nutzer, die Wert auf ein leichtes Smartphone legen ist jedoch das Windows 8X das richtige Ger&auml;t.</p>
<h3>Display: Nokia liefert ein Display mit kr&auml;ftigeren Farben</h3>
<p>Beim Display setzt Nokia mit dem Lumia 920 auf ein 4,5 Zoll IPS-LCD-Display mit einer Aufl&ouml;sung von 1280&#215;768 Pixeln. Mit 330 Pixeln pro Zoll hat es eine gr&ouml;&szlig;ere Pixeldichte als das iPhone 5. Das HTC Windows 8X &nbsp;hat ein 4,3 Zoll Super LCD 2 Display mit einer Aufl&ouml;sung von 1280&#215;720 Pixeln. Das ist die standardkonforme 720p Aufl&ouml;sung im HD Standard. Von der Sch&auml;rfe her gibt es zwischen den beiden Displays kaum Unterschiede. Allerdings gibt es bei der Farbintensit&auml;t und der Helligkeit des Displays Unterschied. So wirkt das Nokia Lumia 920 vom Bildschirm her besser gegen&uuml;ber dem Windows 8X, wobei hier auf hohem Niveau verglichen wird. Beide Bildschirme erm&ouml;glichen sehr hohe Blickwinkel. So kann speziell das Windows 8X fast waagerecht gehalten werden und trotzdem ist der Bildschirminhalt noch gut zu erkennen. Insgesamt ist aber das Lumia 920 mit seinem IPS-LCD-Display etwas besser. Die Farben wirken knackiger und das Display insgesamt heller.</p>
<h3>Sound: HTC punktet beim Windows 8X mit BeatsAudio Technologie</h3>
<p>Ein besonderes Highlight stellt beim Windows 8X von HTC der Klang dar. M&ouml;glich macht es die integrierte BeatsAudio Technologie, die in dem Ger&auml;t enthalten ist. Dadurch sollen die Frequenzbereiche im Klang so eingestellt werden, dass der Klang dynamischer und klarer wirkt. Und tats&auml;chlich: Im Test schnitt das Windows 8X was den Klang betrifft besser ab als das Lumia 920 von Nokia. Der dynamische Klang macht sich bei allen Musikgenre bemerkbar. Auch die enthaltenen Kopfh&ouml;rer sind klanglich gut. Das Lumia 920 liefert ebenfalls einen guten Klang. Jedoch sind die enthaltenen Kopfh&ouml;rer bei Weitem nicht so gut wie beim Windows 8X. Teilweise sind die B&auml;sse etwas zu stark sodass der Sound dr&ouml;hnt. Hier empfiehlt sich dringend der Umstieg auf andere Kopfh&ouml;rer. Auch das Lumia 920 liefert mit Dolby Headphone eine Klangverbesserung mit. Einmal aktiviert soll diese den Klang bei der Nutzung mit Kopfh&ouml;rern verbessern. Tats&auml;chlich findet hier eine Klangverbesserung statt, insgesamt ist der Sound aber nicht so ausgeglichen wie bei der BeatsAudio Technologie vom Windows 8X. Wer also das Smartphone vorwiegend zum Musik h&ouml;ren nutzen will, der sollte sich das HTC Smartphone mit Windows Phone 8 zulegen.</p>
<h3>Kamera: Nokia spielt beim Lumia 920 seine St&auml;rken aus&nbsp;</h3>
<p>W&auml;hrend das Windows 8X seine St&auml;rken beim Sound ausspielen kann, so spielt das Nokia Lumia 920 seine St&auml;rken bei der Kamera aus. Das Lumia hat eine 8,7 Megapixel Kamera w&auml;hrend das HTC Ger&auml;t &uuml;ber eine 8 Megapixel Kamera verf&uuml;gt. Hinzu kommt dass beide &uuml;ber einen sehr hellen LED Blitz verf&uuml;gen. Nokias St&auml;rke ist jedoch die PureView Bezeichnung, die zwar keinen festen Standard markiert, aber eine gute Bildqualit&auml;t garantieren soll. Daf&uuml;r hat das Ger&auml;t ein CarlZeiss Objektiv und ist das einzige Smartphone mit optischem Bildstabilisator. Das soll lange Belichtungszeiten bei schweren Lichtsituationen erm&ouml;glichen und wackelfreie Videoaufnahmen erm&ouml;glichen. HTC hingegen setzt auf einen ImageChip, mit dem auch bei schwierigen Lichtsituationen gute Aufnahmen erm&ouml;glicht werden sollen. Bei Tageslicht machen beide Kameras einen guten Job. Die Farben wirken nat&uuml;rlich, der Wei&szlig;abgleich funktioniert gut und die Sch&auml;rfe der Bilder ist mit einer Kompaktkamera vergleichbar. Interessant wird der Vergleich aber bei etwas schlechteren Lichtverh&auml;ltnissen. Hier macht das Smartphone von HTC zwar auch noch gute Aufnahmen, wesentlich heller und farbtreuer ist jedoch das Ger&auml;t von Nokia. Auch das Bildrauschen ist im Vergleich geringer. Bei Videoaufnahmen k&ouml;nnen beide Ger&auml;te unter normalen Lichtbedingungen in 1080p Qualit&auml;t &uuml;berzeugen. Hier liegen beide Hersteller ungef&auml;hr gleich auf und bieten gute Sch&auml;rfe, starke Farben und eine fl&uuml;ssige Aufnahme bei 30 Bildern pro Sekunde.</p>
<p><strong>Hier ein Testvideo vom HTC Windows 8:</strong></p>
[youtube N32RHALM-Ck]
<p><strong>Hier ein Testvideo vom Nokia Lumia 920:</strong></p>
[youtube zhvLeS2Ri7k]
<h3>Windows Phone 8: Nokia bringt die besseren Apps mit</h3>
<p>Auf beiden Ger&auml;ten ist mit Windows Phone 8 die aktuelle Version des mobilen Betriebssystems von Microsoft installiert. Auf beiden Ger&auml;ten l&auml;uft das System fl&uuml;ssig und stabil. Besonders gef&auml;llt die Integration der sozialen Netzwerke. Da hier das gleiche System eingesetzt wird lohnt sich eher ein Blick auf die enthaltenen Apps. Nokia bietet hier beim Lumia 920 ein umfangreiches Paket an Programmen, die mitgeliefert werden. Darauf enthalten ist eine eigene Turn-by-Turn Navigation die auf den Namen Nokia Drive h&ouml;rt, der Nokia City Kompass um interessante Orte in der Umgebung zu finden, Nokia Musik sowie das Kartensystem von Nokia. Zum Vergleich: Das Windows Phone 8X bringt lediglich eine HTC App mit aktuellen Nachrichten aus englischen Quellen, Aktienkursen sowie dem Wetterbericht mit. Au&szlig;erdem sind eine App zur Fotoverbesserung und eine Taschenlampe enthalten. Die Nokia Apps stellen einen erheblichen Mehrwert beim Lumia f&uuml;r Windows Phone 8 dar. Immerhin gibt es bisher keine Turn-by-Turn Navigation. Ebenso ist Nokia Musik mit seiner Offline-Funktionalit&auml;t der praktisch f&uuml;r Musikfans. Hier liefert der finnische Anbieter das eindeutig besser Angebot. Wer das HTC kauft kann jedoch &uuml;ber den Window Store auf dem Ger&auml;t viele der Funktionen durch Apps anderer Programmierer nachr&uuml;sten. Als Alternative f&uuml;r Nokia Musik eignet sich zum Beispiel die App Aupeo, die eine gr&ouml;&szlig;ere Anzahl an Musikkan&auml;len anbietet und zudem auch noch interaktiver ist als die Nokia App. Daf&uuml;r muss hier auf die Offline-Funktionalit&auml;t verzichtet werden. Auch die Nokia Kartenapp soll in den n&auml;chsten Wochen noch f&uuml;r alle Ger&auml;te mit Windows Phone 8 erscheinen, womit das Problem mit der Navigation auch gel&ouml;st w&auml;re.</p>
<h3>Verbindungsstandards: Nokia punktet mit LTE Anbindung</h3>
<p>Zuerst einmal die gute Nachricht: Beide Ger&auml;te bringen sehr viele Verbindungsstandards mit, mit denen ins Internet gegangen werden kann. Jedoch hat auch hier das Nokia-Ger&auml;t einen leichten Vorteil: Es unterst&uuml;tzt LTE. Damit sind Verbindungen mit einer Geschwindigkeiten bis 100 Megabit pro Sekunde, einen entsprechenden Vertrag vorausgesetzt, m&ouml;glich. Ansonsten unterst&uuml;tzen beide Ger&auml;te HSPA+ mit einer Geschwindigkeit bis 42 Megabit pro Sekunde sowie HSDPA, UMTS, EDGE und nat&uuml;rlich GPRS. F&uuml;r Zuhause oder an Hotspots ist die Verbindung mit dem WLAN-n Standard m&ouml;glich. F&uuml;r die Verbindung zwischen Ger&auml;ten ist zudem Bluetooth sowie Near Field Communication enthalten. Letzterer Standard soll in Zukunft bei der Abwicklung von mobilen Bezahlungen zum Einsatz kommen. Daf&uuml;r hat Microsoft auch bereits mit der Brieftasche eine passende App parat. Insgesamt siegt hier das Lumia 920 wegen der Verbindung via LTE. Sollte diese nicht ben&ouml;tigt werden sind beide Ger&auml;te sich aber ebenb&uuml;rtig.</p>
<h3>Sonstige Ausstattung: Beide Ger&auml;te unterst&uuml;tzen keine Micro SD Karten</h3>
<p>Die Telefoniequalit&auml;t beider Ger&auml;te ist sehr gut. Sowohl beim Senden- als auch im Empfang von Ger&auml;ten lieferten beide Ger&auml;te im Test eine super Qualit&auml;t an, sodass sowohl der Empf&auml;nger des Gespr&auml;ches als auch der mit dem Ger&auml;t Telefonierende ein optimales Gespr&auml;chserlebnis hat. Die Lautst&auml;rke ist sehr gut ebenso wie die Dynamik des Klangs. Ansonsten muss auch bei beiden Ger&auml;ten ein Wehrmutstropfen hingenommen werden: Sie haben beide keinen MicroSD Kartenslot. Das ist beim Lumia 920 weniger schlimm als beim Windows 8X von HTC, denn das Lumia hat mit 32 Gigabyte einen ordentlich gro&szlig;en internen Speicher. Au&szlig;erdem sind beide Ger&auml;te mit dem Microsoft-Dienst SkyDrive verbunden, womit 7 Gigabyte zus&auml;tzlich f&uuml;r den Upload von Videos und Fotos bereitstehen. Dieser Upload kann bei Bedarf auch automatisiert werden. Ansonsten hat das Lumia noch die M&ouml;glichkeit, das Ger&auml;t drahtlos zu laden. Daf&uuml;r gibt es spezielle Hardware wie ein Ladekissen der Firma Fatboy oder auch diverses andere Zubeh&ouml;r. F&uuml;r die Verbindung mit dem Computer oder auch zum Laden nutzen beide Ger&auml;te einen MicroUSB Anschluss. F&uuml;r die SIM Karte wird der Standard MicroSIM verwendet. Von der Austattung her schneidet das Lumia 920 etwas besser ab, wobei hier zum Beispiel Funktionen wie das drahtlose Laden vielleicht von den meisten Nutzern noch als Spielerei empfunden werden.</p>
<h3>Fazit: Das Lumia ist optimal zum fotografieren, das Windows 8X zum Musik h&ouml;ren</h3>
<p>Von der Ausstattung und der Qualit&auml;t des Ger&auml;tes her ist das Nokia Smartphone dem HTC Ger&auml;t etwas &uuml;berlegen. Viele mitgelieferte Apps, ein besserer Bildschirm, eine bessere Kamera und zudem auch die drahtlose Ladem&ouml;glichkeit machen das Ger&auml;t zu einem sehr innovativen Smartphone. Jedoch ist das Ger&auml;t bei der Wiedergabe von Musik etwas schw&auml;cher als das Windows 8X von HTC. Das HTC Ger&auml;t punktet hier durch BeatsAudio und ist zudem etwas komfortabler was den Transport betrifft. Somit liefert Nokia mit dem Lumia 920 ein leicht besseres Ger&auml;t. Der gr&ouml;&szlig;te Unterschied liegt jedoch bei der Musikwiedergabe und bei der Kamera. Nutzer m&uuml;ssen sich also entscheiden, ob sie das Smartphone mehr als Ersatz f&uuml;r die eigene Kamera oder f&uuml;r den eigenen Mp3 Player nutzen wollen. Sollte die Kamera im Vordergrund stehen so ist das Lumia 920 von Nokia das richtige Ger&auml;t. Steht der Konsum von Musik im Vordergrund, so ist das Windows 8X von HTC das richtige Ger&auml;t. Beide Ger&auml;te sind Top Smartphones auf denen Windows Phone 8 fl&uuml;ssig und ohne Ruckler l&auml;uft. Mit seinen 550 Euro ist das Windows 8X jedoch 100 Euro billiger als das 650 Euro teure Lumia 920.</p>
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		<title>Android 4.2: Die Neuerungen im Überblick</title>
		<link>https://germanblogs.de/android-4-2-die-neuerungen-im-ueberblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Android 4.2 f&#252;hrt Google die Entwicklung an dem mobilen Betriebssystem konsequent weiter. Mit dabei ist eine neue Tastatureingabe sowie eine Streamingm&#246;glichkeit von Medien vom Smartphone und Tablet auf andere Ger&#228;te.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Android 4.2 hat Google im Oktober 2012 eine neue Version des derzeit erfolgreichsten mobilen Betriebssystems vorgestellt. Die Neuerungen sind etwas geringer als beim Vorg&auml;nger Android 4.1 und auch der Name Jelly Bean bleibt in dieser Version erhalten. Die neuen Features sowie die zahlreichen Verbesserungen k&ouml;nnen sich jedoch sehen lassen und werden Android User sicherlich begeistern.</p>
<h3>Mehrere Nutzerkonten auf Tablets m&ouml;glich</h3>
<p>Ein der wichtigsten neuen Features ist die Einrichtung mehrerer Nutzerkonten in Android 4.2. Dadurch ist es auf Tablets m&ouml;glich, dass die gesamte Familie sich eigene Homescreens, Apps und Designs f&uuml;r das System installieren kann. Das Feature ist allerdings auf Tablets begrenzt. Beim Einloggen mit dem eigenen Nutzernamen und Passwort werden die passenden Einstellungen geladen. Google hat dabei einen schnellen Wechselmechanismus in das System integriert, der ohne das Aus- und Einloggen im System funktioniert. Mit dieser Funktion sind Windows 8, Windows RT und Android 4.2 die einzigen Tablet-Systeme, die eine entsprechende Funktionalit&auml;t anbieten. iOS bietet derzeit nichts Vergleichbares.</p>
<h3>Gesture-Typing: Texteingabe &auml;hnlich wie bei Swype</h3>
<p>Ein interessantes Feature, dass bisher lediglich per App nachr&uuml;stbar war, ist die Tastatureingabe von Swype. Mit der neuen Android- Version integriert Google diese Art der Eingabe als Gesture-Typing nativ. Die funktioniert so, dass die Buchstaben eines Wortes ganz einfach durch eine Wischbewegung zusammen gezogen werden. Hebt der Nutzer seinen Finger, so ist das Wort fertig geschrieben. Anhand der W&ouml;rterb&uuml;cher in Android kann anschlie&szlig;end das passende Wort gew&auml;hlt werden. Zudem versucht die neue Eingabefunktion W&ouml;rter zu erahnen, sodass m&ouml;glicherweise S&auml;tze erheblich schneller geschrieben werden k&ouml;nnen. Auch die Diktierfunktion wurde verbessert, sodass sich auch beim Autofahren bequem Texte geschrieben werden k&ouml;nnen ohne den ber&uuml;hrungsempfindlichen Bildschirm auch nur zu ber&uuml;hren.</p>
<h3>Fotografieren im Stil von Google Street View</h3>
<p>Mit iOS 6 hatte Apple eine Panoramafunktion eingef&uuml;hrt. Google treibt es mit dieser Funktion noch etwas weiter und bringt die M&ouml;glichkeit mit, 360 Grad Panorama-Fotos zu erstellen. FotoSphere nennt sich diese Funktion. In aufgenommenen Fotos kann herumgescrollt werden, wie das in Google Street View m&ouml;glich ist. Die Aufnahmen lassen sich zudem mit Google+ Nutzern sowie auf Google Maps teilen. Auf diese Weise wird jeder Nutzer ein Teil der Google Street View Community und kann zur Erweiterung des Angebots beitragen.</p>
<h3>Unterst&uuml;tzung von Miracast</h3>
<p>Eine eher kleinere Neuerung, die sehr an Apple&#039;s AirPlay erinnert, ist die Unterst&uuml;tzung von Miracast. Dabei handelt es sich um einen Standard, mit dem Fotos und Videos drahtlos auf andere Abspielger&auml;te &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen. Auch Spiele k&ouml;nnen so an Fernsehger&auml;ten, die den Standard unterst&uuml;tzen gespielt werden. Derzeit gibt es nur wenige Ger&auml;te, die Miracast unterst&uuml;tzen. Das liegt unter anderem daran, dass der Standard noch nicht all zu lang existiert. Die &Uuml;bertragung auf die anderen Endger&auml;te soll &uuml;ber WLAN funktionieren.</p>
<h3>Android 4.2 schlummert im Tagtraum</h3>
<p>Ein weiteres kleines Feature ist der Daydream Modus. Dabei handelt es sich um eine Art Schlummermodus des Smartphones, bei dem jedoch weiterhin Nachrichten empfangen und Inhalte angezeigt werden. So werden zum Beispiel Fotos oder aktuelle Nachrichten aus Google Currents angezeigt. Android Nutzer d&uuml;rfen sich mit dem Update auf Version 4.2 auch etwas sicherer f&uuml;hlen. In das System ist nicht nur ein Malware-Scanner, sondern auch eine Warnfunktion vorm Versenden von Premium SMS enthalten.</p>
<h3>Die ersten Ger&auml;te mit der neuen Android Version werden die Google Smartphones und Tablets sein</h3>
<p>Wie immer wird die neuste Android-Version auf den Nexus-Ger&auml;ten zuerst angeboten werden. Den Start machen das Google Nexus 10 &#8211; das neue Tablet dass Google Ende Oktober vorgestellt hat, sowie das LG Nexus 4. Demn&auml;chst soll auch ein Update f&uuml;r das Tablet Google Nexus 7 erfolgen. Auch die aktuellen Samsung-Flaggschiffe Galaxy S3 und Galaxy Note 2 sollen das Update bald erhalten. Zu weiteren Herstellern gibt es derzeit noch keine aussagekr&auml;ftigen Daten.</p>
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		<title>Passfoto selber machen: Worauf Sie achten sollten!</title>
		<link>https://germanblogs.de/passfoto-selber-machen-worauf-sie-achten-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich den allj&#228;hrlichen Gang zum Fotografen sparen will, kann mit wenigen Tricks zuhause sch&#246;ne Bewerbungsbilder und Passfotos selber machen. Lesen Sie hier, worauf Sie dabei achten sollten. Plus: Darf man auf einem Passfoto eigentlich l&#228;cheln? Falten retuschieren? Schulter zeigen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder wird er f&auml;llig: der nervende Gang zum Fotografen, um mal wieder aktuelle Passfotos machen zu lassen. Wirklich zufrieden, im Sinne von &uuml;berw&auml;ltigt, ist man angesichts der herk&ouml;mmlichen &Auml;sthetik von Passbildern ja dann leider nur &auml;u&szlig;erst selten. Stattdessen lassen einen gerade professionelle Passfotos mitunter wie auf Fahndungsfotos von Ulrike Meinhof aussehen. Die gute Nachricht: Mit ein wenig Aufwand k&ouml;nnen anspruchsvolle Laien auch zuhause normgerechte Passfotos selber machen. Das ist nicht nur ziemlich praktisch, sondern verleiht Ihrem Passbild vielleicht sogar eine individuelle und h&uuml;bsche Note. Wir verraten Ihnen, wie&#039;s funktioniert &#8211; und auf welche Vorgaben Sie beim Fotografieren von Passbildern zuhause achten sollten.</p>
<h2 class="needs_h2">Passfoto selber machen: Was wird ben&ouml;tigt?</h2>
<div class="needs">
<div>
<div class="needs_list">
<ul>
<li>neutraler Hintergrund</li>
<li>Kamera</li>
<li>Stativ (oder zweite Person)</li>
</ul></div>
<div class="needs_list">
<ul>
<li>Blitze bzw. Lampen zum Ausleuchten</li>
<li>Tageslicht</li>
</ul></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="needs_bottom">&nbsp;</div>
<div class="steps">
<h2>Passfoto selber machen: So wird&#039;s gemacht!</h2>
<div>
<div class="step">1</div>
<h3>Hintergrund f&uuml;r Passfotos zuhause</h3>
<div>Um ein Passfoto selber machen zu k&ouml;nnen, ist zun&auml;chst ein entsprechend neutraler Hintergrund wichtig. Optimal f&uuml;r den Hintergrund von Passbildern ist &uuml;brigens die Farbe Hellblau. Um einen guten Kontrast zum Gesicht und zum Haar zu erzeugen, sollte der Hintergrund aber zumindest gleichm&auml;&szlig;ig, einfarbig und m&ouml;glichst hell gestaltet sein. <em>(Am unkompliziertesten funktionieren nat&uuml;rlich professionelle Fotohintergr&uuml;nde.)<br />
</em><br />
<strong>Foto-Amateur-Tipp:</strong> Den Hintergrund von Passbildern kann man nat&uuml;rlich auch improvisieren. Daf&uuml;r eignet sich beispielsweise eine hellgraue <em>(notfalls: wei&szlig;e)</em> Zimmerwand oder eine helle Fl&auml;che wie z.B. ein Karton oder die R&uuml;ckwand eines gr&ouml;&szlig;eren Bildes. Achtung: Da Stoff dazu neigt, ung&uuml;nstige Falten zu werfen <em>(die sich sp&auml;ter im Schritt der Nachbearbeitung nur m&uuml;hsam retuschieren lassen)</em>, eignen sich als improvisierte Fotohintergr&uuml;nde f&uuml;r Passbilder am besten Falt-&nbsp; oder Kartonhintergr&uuml;nde. Auch st&ouml;rende Schatten sind eine typische Fehlerquelle beim Selbermachen von Passfotos zuhause. Solche unsch&ouml;nen Schatten vermeiden Sie, indem Sie den Abstand zwischen Fotografiertem und Hintergrund maximieren.
</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">2</div>
<h3>Ausleuchten von Passfotos zuhause: Tageslicht</h3>
<div>F&uuml;r die Ausleuchtung des Gesichts auf Passfotos gibt es einige Vorgaben der Bundesdruckerei. Diese sehen vor, dass Gesichter prinziell ohne Schatten und ohne Reflexionen &#8211; also gleichm&auml;&szlig;ig ausgeleuchtet &#8211; werden sollen. Wie jedoch l&auml;sst sich das zuhause umsetzen? Eine M&ouml;glichkeit w&auml;re, dass der Hintergrund gegen&uuml;ber eines gr&ouml;&szlig;eren Fensters positioniert wird. In puncto Lichtverh&auml;ltnisse gilt es dabei folgendes zu beachten: Normales Tageslicht ist gut, zu grell blendende Sonne schlecht <em>(da sie wiederum Schatten provozieren kann und die Meinhof sonst blitzelt)</em>. Tipp: Die perfekte Ausleuchtung erreichen Sie durch eine Position, in der die Sonne nicht direkt hineinscheit, aber ausreichend Tageslicht von drau&szlig;en hineinkommt.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">3</div>
<h3>Ausleuchten von Passfotos zuhause: Blitze</h3>
<div>Wenn Sie <a href="/foto-blitz-so-setzen-sie-das-blitzlicht-richtig-ein/" target="_blank">mit Blitzen fotografieren</a>, so sollten diese optimalerweise entfesselt verwendet. Profis haben daf&uuml;r eine Softbox zur Verf&uuml;gung. F&uuml;r Amateure hat sich der folgende improvisierte Lichtaufbau als g&uuml;nstig erwiesen: Daf&uuml;r positioniert man ein Hauptlicht relativ nah an der Kamera. Empfehlenswert ist daf&uuml;r zum Beispiel ein Speedlite-Blitz, den man entfesselt &uuml;ber Funk ausl&ouml;st. Hilfreich ist auch der Einsatz einer <a href="/die-gegenlichtblende-richtig-verwenden/" target="_blank">Gegenlichtblende</a>. Zur Reduktion von Schatten sollte nun auch ein Durchlichtschirm vor den Blitz gestellt werden. Dieser l&auml;sst sich aber auch Durchlichtschirm &#8211; etwa mit einer lichtdurchl&auml;ssigen und neutralen spanischen Wand. Um weicheres Licht zu gewinnen, kann man alternativ aber auch einfach den Blitz herumdrehen und gegen ein wei&szlig;es Objekt blitzen lassen.<br />
Im n&auml;chsten Schritt sollte nun auch der Hintergrund noch weiter aufgehellt werden. Daf&uuml;r kann ein zweiter Blitz hinter der zu fotografierenden Person positioniert werden. Achtung: Wieder sollte ein Durchlichtschirm oder &Auml;quivalent verwendet werden. Als Notl&ouml;sung k&ouml;nnen Sie Passfotos ohne entfesselte Blitze machen, wenn Sie den Blitz statt auf die zu fotografierende Person etwa auf die wei&szlig;e Zimmerdecke richten.
</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">4</div>
<h3>Offizielle Vorschriften zu Passbildern</h3>
<div>Wie muss ich auf dem Passfoto gucken? Bierernst, hochseri&ouml;s, oder darf man auf dem Passfoto l&auml;cheln? Gibt es bei der Kopfhaltung irgendetwas zu beachten? Darf man auf Passbildern Schmuck tragen? Und wie seri&ouml;s ist eigentlich ein Passfoto mit Hut? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie auf den Seiten der Bundesdruckerei.<br />
Laut Vorgaben der Bundesdruckerei hat ein Passfoto &uuml;brigens ein Format von 35 x 44mm.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">5</div>
<h3>Nachbearbeitung von den Fotos am PC</h3>
<div>Nat&uuml;rlich l&auml;uft es auch bei Hobbyfotografen nicht immer nach Plan. Einige typische Fehler beim Selbermachen von Passfotos lassen sich zum Gl&uuml;ck im Schritt der Nachbearbeitung am PC leicht korrigieren. Empfehlenswert ist daf&uuml;r wie immer Photoshop oder eine <a href="/fotobearbeitung-kostenlos-die-10-besten-photoshop-alternativen-fuer-pc-linux-und-mac/" target="_blank">vergleichbare Software zur Bildbearbeitung</a>. Zu dunkler oder unregelm&auml;&szlig;iger Hintergrund l&auml;sst sich dort schnell mit dem Abwedler-Tool retuschieren. Bei zu unnat&uuml;rlicher Einf&auml;rbung hilft ein manueller Wei&szlig;abgleich. <strong>Achtung:</strong> Beachten Sie im Schritt der Nachbearbeitung bitte, dass die fotografierte Person nicht verfremdet wird. Stattdessen sollte ein Passfoto immer ein <em>(nat&uuml;rliches)</em> Abbild der Person darstellen. Dies gilt im Grunde auch f&uuml;r Falten und Hautunregelm&auml;&szlig;igkeiten.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">6</div>
<h3>Passfotos zuhause drucken</h3>
<div>Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen Sie mit entsprechender Ausstattung <em>(Fotodrucker, Fotopapier)</em> auch Passfotos zuhause drucken. Beachten Sie dabei bitte die standardisierte Gr&ouml;&szlig;e von 35 x 45 mm. Au&szlig;erdem sollten Sie Passbilder zuhause mit mindestens 300 dpi drucken. Wenn Sie zuhause ein Passfoto selber machen, ist es nat&uuml;rlich immer auch eine Option, dieses professionell drucken zu lassen. Daf&uuml;r k&ouml;nnen Sie einen ganz normalen Anbieter nutzen. Aber Achtung! Passfotos drucken ist manchmal etwas trickreich: Denken Sie deshalb daran, die Bilder so anzuordnen, dass die Passfotos in den jeweiligen Standard-Formaten auch die entsprechend richtigen Gr&ouml;&szlig;en ergeben. F&uuml;r diesen Arbeitsschritt k&ouml;nnen Sie Photoshop nutzen.</div>
</p></div>
</p></div>
<table class="etc" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="complexity"><strong>Schwierigkeitsgrad</strong>:</td>
<td class="complexity_instruction2"><span>&nbsp;</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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			</item>
		<item>
		<title>Windows Phone 8: Diese Smartphones sind zum Start verfügbar</title>
		<link>https://germanblogs.de/windows-phone-8-diese-smartphones-sind-zum-start-verfuegbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Windows Phone 8 hat Microsoft die n&#228;chste Generation seines mobilen Betriebssystems ver&#246;ffentlicht. Zum Anfang gibt es Ger&#228;te von HTC, Samsung und Nokia. Hier ein &#220;berblick &#252;ber die verf&#252;gbaren Ger&#228;te. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Windows Phone 8 hat Microsoft sein neues mobiles Betriebssystem ver&ouml;ffentlicht, mit dem das Kachelkonzept verbessert und auch sonst einige interessante Neuerungen integriert wurden. Zum Start gibt es von Herstellern wie HTC, Samsung von Nokia neue Modelle, die sowohl im High End als auch im Mittelklassebereich zuhause sind. Hier eine &Uuml;bersicht der Ger&auml;te, die zum Start des neuen Systems verf&uuml;gbar sind.</p>
<div class="steps">
<div>
<div class="step">1</div>
<h3>Nokia Lumia 920: Das Windows Phone 8 Flaggschiff mit super Kamera</h3>
<div>Das Ger&auml;t, &uuml;ber welches derzeit vermutlich mit am meisten gesprochen wird, ist das Nokia Lumia 920. Das 649 Euro teure Ger&auml;t&nbsp;kommt mit einem Snapdragon S4 Prozessor, der 1,5 Gigahertz Taktfrequenz sowie einen Gigabyte Arbeitsspeicher mitbringt.&nbsp;An internem Speicher sind 32 Gigabyte in dem Ger&auml;t enthalten, die allerdings nicht durch MicroSD Karten aufger&uuml;stet werden k&ouml;nnen. Weiterhin ist eine 8 Megapixel Kamera mit der von Nokia entwickelten PureView Technologie enthalten. Diese soll gestochen scharfe Fotos auch bei schwierigen Lichtverh&auml;ltnissen erm&ouml;glichen. F&uuml;r gute Videoaufnahmen sorgt ein optischer Bildstabilisator, der gegen verruckelte Aufnahmen helfen soll. Die Videoaufnahmen beim Lumia 920 passieren in einer Aufl&ouml;sung von 1080p. Der Bildschirm des Nokia-Smartphones ist 4,5 Zoll gro&szlig; und beherrscht eine Aufl&ouml;sung von 1280 x 768 Pixeln. Es hat damit eine h&ouml;here Pixeldichte als das iPhone 5 mit seinem Retina-Display. Ein paar technische Feinheiten bringt das Lumia 920 ebenfalls mit: Es unterst&uuml;tzt LTE auf allen in Deutschland verf&uuml;gbaren Frequenzen und l&auml;sst sich drahtlos mit Hilfe von Induktion laden. Au&szlig;erdem unterst&uuml;tzt es Near Field Communication, sodass zum Beispiel die &Uuml;bertragung von Daten in kurzer Distanz sowie das mobile Bezahlen m&ouml;glich ist. Auch bei den Apps hat Nokia mit seinem Mix Radio sowie der Navigation Nokia Maps einige wertvolle Programme mitgeliefert.&nbsp;Das Nokia Lumia 920 ist ab sofort verf&uuml;gbar.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">2</div>
<h3>HTC Windows 8X: Eines der derzeit schnellsten Smartphones</h3>
<div>Auch HTC versucht sich an der Windows Phone 8 Front. Das High End Modell HTC Windows 8X kommt mit einem Snapdragon S4 Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz getaktet ist. Zudem bringt das Ger&auml;t einen Gigabyte Arbeitsspeicher mit. Der interne Speicher betr&auml;gt beim HTC Windows 8X 16 Gigabyte und ist&nbsp;ebenfalls nicht durch MicroSD erweiterbar. S&auml;mtliche Fotos k&ouml;nnen jedoch auf Wunsch auf das Microsoft SkyDrive hochgeladen werden, auf dem sieben Gigabyte zur freien Verf&uuml;gung stehen. Die entsprechende SkyDrive App ist auf jedem Windows Phone Ger&auml;t vorinstalliert. Die Kamera soll durch den HTC Image Chip eine besonders gute Bildqualit&auml;t erzielen. Somit sollen Aufnahmen auch unter schlechten Lichtverh&auml;ltnissen gelingen. Die Aufl&ouml;sung betr&auml;gt acht Megapixel beim Fotografieren sowie 1080p bei der Aufnahme von Videos.&nbsp;Das Display ist 4,3 Zoll gro&szlig; und beherrscht eine maximale Aufl&ouml;sung von 1280 x 720 Pixeln. Das entspricht dem derzeit g&auml;ngigen 720p HD Standard. Besonders reizvoll ist das Ger&auml;t f&uuml;r Musikfans, die gern eine gute Soundqualit&auml;t auch &uuml;ber den Lautsprecher erreichen wollen. Im HTC Windows 8X ist mit BeatsAudio eine Technologie verbaut, die einen guten Sound &uuml;ber die Lautsprecher auch bei h&ouml;heren Lautst&auml;rken erreichen soll. Das HTC Windows 8X unterst&uuml;tzt im Bereich des Mobilfunks UMTS mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde. Au&szlig;erdem ist eine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r WLAN-n mit enthalten. Es kann ab sofort f&uuml;r einen Preis von 549 Euro gekauft werden.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">3</div>
<h3>Samsung setzt mit dem Ativ S auf ein klassischeres Smartphone Design</h3>
<div>W&auml;hrend Nokia und HTC mit den farbenfrohen Modellen einen gewissen Trendfaktor verspr&uuml;hen wollen, setzt Samsung mit seinem Windows Phone Ger&auml;t Ativ S auf ein eher klassisches und schlankes Design. Die technischen Daten sind aber im Grunde &auml;hnlich wie bei den anderen Modellen. Das Ativ S kommt mit einem Dual-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz und einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Der Touchscreen ist 4,8 Zoll gro&szlig; und verf&uuml;gt &uuml;ber die Super-HD-Amoled-Technologie. Das Bild wird in einer Aufl&ouml;sung von 1280 x 720 Pixeln dargestellt. Die Kamera schie&szlig;t Fotos mit einer maximalen Aufl&ouml;sung von 8 Megapixeln und im Videomodus mit 1080p. Das Modell wird in zwei verschiedenen Varianten ausgeliefert: Mit 16 und 32 Gigabyte. Der Vorteil gegen&uuml;ber den anderen High End Konkurrenten ist die Unterst&uuml;tzung von MicroSD Karten, die seit Windows Phone 8 das erste Mal m&ouml;glich ist.&nbsp;Im Mobilfunkbereich unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t HSPA+, was Datenraten bis 42 Megabit pro Sekunde erm&ouml;glicht. Ansonsten wird nat&uuml;rlich auch WLAN-n unterst&uuml;tzt. Das Ger&auml;t ist ab Ende November zu einem Preis von 599 Euro verf&uuml;gbar.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">4</div>
<h3>Nokia Lumia 820: Die g&uuml;nstigere Alternative mit MicroSD Slot</h3>
<div>Wer gern ein Nokia Lumia nutzen m&ouml;chte, aber daf&uuml;r nicht bereit ist 649 Euro auszugeben, der kann auf das Lumia 820 zur&uuml;ckgreifen. Das Ger&auml;t kommt mit einem Dual-Core Snapdragon S4 Prozessor und einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Ansonsten ist das Ger&auml;t mit etwas mageren 8 Gigabyte internem Speicher ausgestattet, der allerdings durch MicroSD Karten erweitert werden kann. Beim Display setzt Nokia auf einen 4,3 Zoll ClearBlack OLED-Touchscreen mit einer maximalen Aufl&ouml;sung von 800 x 480 Pixeln. Auch beim Nokia Lumia 820 ist ein Carl Zeiss Objektiv enthalten, welches Aufnahmen mit maximal 8 Megapixeln erm&ouml;glicht. Die Frontkamera f&uuml;r Videotelefonie bringt immerhin noch VGA-Aufl&ouml;sung mit. F&uuml;r optimale Verbindungsgeschwindigkeiten mit dem mobilen Internet sorgt die LTE Anbindung, die bei entsprechenden Vertr&auml;gen Geschwindigkeiten bis 100 Megabit pro Sekunde erm&ouml;glichen. Auch im WLAN erm&ouml;glicht das Ger&auml;t dank der Unterst&uuml;tzung des n-Standards gute Geschwindigkeiten. &Auml;hnlich wie auch das Lumia 920 unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t die drahtlose Ladung per Induktion. Entsprechendes Zubeh&ouml;r zur Durchf&uuml;hrung dieser Ladung muss im Nokia Online Store&nbsp;erworben werden. Auch Nokia Maps und das Mix Radio sind in der neusten Version auf dem Ger&auml;t enthalten.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">5</div>
<h3>HTC Windows 8S: Das optimale Ger&auml;t f&uuml;r Einsteiger</h3>
<div>Das g&uuml;nstigste Ger&auml;t mit dem neusten mobilen Betriebssystem von Microsoft <a href="http://t3n.de/news/windows-phone-8x-8s-htc-415726/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ist das HTC Windows 8S.</a> F&uuml;r 299 Euro bekommen Nutzer ein Ger&auml;t, welches mit einem Snapdragon S4 Prozessor mit einem Gigahertz ausgestattet ist.&nbsp;Au&szlig;erdem ist der RAM auf 512 Megabyte und der interne Speicher auf vier Gigabyte beschr&auml;nkt. Zumindest der interne Speicher kann durch eine MicroSD Karte erweitert werden. Der 4-Zoll gro&szlig;e Bildschirm ist ein Super LCD Display mit einer maximalen Aufl&ouml;sung von 800 x 480 Pixeln. Die Kamera im HTC Windows 8S beherrscht eine maximale Aufl&ouml;sung von f&uuml;nf Megapixeln, w&auml;hrend die Videoaufnahme mit maximal 720p m&ouml;glich ist. In dem Ger&auml;t ist auch die beliebte BeatsAudio Technologie enthalten, die f&uuml;r satten Sound beim Musik h&ouml;ren sorgen soll. Das Smartphone beherrscht HSDPA, UMTS, GPRS, EDGE und WLAN-n und ist damit auch perfekt f&uuml;rs mobile Surfen geeignet. Es ist ab sofort verf&uuml;gbar.</div>
</p></div>
</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lomographie: 10 kreative Tipps für schräge Schnappschüsse</title>
		<link>https://germanblogs.de/lomographie-10-kreative-tipps-fuer-schraege-schnappschuesse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sch&#246;nheit des Unperfekten: In der Lomographie geht es nicht um fotografische Perfektion, sondern darum, interessante Momente einzufangen. &#220;ben Sie daf&#252;r mit uns den Schnappschuss aus der H&#252;fte! Extra: Wie man mit skurilen Hausmitteln wie Kaffee &#38; Hustensaft phantastische Fotofehler provoziert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sch&ouml;nheit des Unperfekten: Nicht der goldene Schnitt oder die perfekte Ausleuchtung sind es, die beim&nbsp; Lomographieren interessieren. Stattdessen z&auml;hlt die Freude am Improvisieren und Spielen. Wer lomografiert, folgt der Devise: Alles kann, nichts muss. Erlaubt ist, was gef&auml;llt bzw. Spa&szlig; macht. Im Mittelpunkt steht dabei das (authentische) Festhalten besonderer Augenblicke bzw. Stimmungen. Wie auch immer diese aussehen: romantisch/chaotisch/hecktisch/melancholisch/ausgelassen/vertr&auml;umt und manchmal eben auch verdammt verwackelt.</p>
<div class="steps">
<h2>Lomographie Tipps: Die Top 10</h2>
<div>
<div class="step">1</div>
<h3><strong>Flowmographie als Lebenseinstellung</strong></h3>
<div>Witzige Lomographie-Tipps wie <a href="http://www.lomo.de/docs/Regeln.html" target="_blank">die zehn goldenen Lomo-Regeln</a> vermitteln einen ironischen Eindruck davon, was gemeint sein k&ouml;nnte, wenn von der Lomographie als Lebenseinstellung die Rede ist. Jede dieser Lomo-Regeln besagt im Grunde dasselbe: Lomographie &#8222;passiert&#8220; einfach, und zwar im Idealfall nebenher. F&uuml;r Lomographen finden sich die interessantesten Motive quasi &#8222;im Vorbeigehen&#8220;. Die Idee dahinter: Gerade wenn sich die Kamera beim Aufsp&uuml;ren solcher Szenarien dezent im Hintergrund h&auml;lt, lassen sich (zwischenmenschliche) Momente viel unverf&auml;lschter und intuitiver festhalten.<br />
[youtube Nm6MVuA0d-E]</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">2</div>
<h3><strong>Nie ohne Lomo aus dem Haus!</strong></h3>
<div>Das ist einer der wichtigsten Lomographie-Tipps f&uuml;r Anf&auml;nger: Gehen Sie niemals ohne Lomo-Kamera aus dem Haus. Denn die interessantesten Schnappsch&uuml;sse passieren Ihnen im Alltag. Oder? Nicht ganz! Denn eigentlich sind es ja nicht die &#8222;Schnappsch&uuml;sse&#8220;, die Ihnen passieren, sondern die jeweiligen &#8222;Situationen&#8220;. Bleiben Sie deshalb mit dem Gef&uuml;hl und Blick immer auch in der Situation. Die einzige Aufgabe der Lomo-Cam sollte es sein, diese Situationen und Momente f&uuml;r Sie festzuhalten. Ung&uuml;nstig w&auml;re es nur, wenn sie im entscheidenden Augenblick zu Hause l&auml;ge.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">3</div>
<h3><strong>&Uuml;berraschen Sie sich selbst!</strong></h3>
<div>Das ist gar nicht so einfach: Nicht denken, sondern knipsen. Beim Lomographieren geht es vor allem darum, sich selbst zu &uuml;berraschen. Wer intuitive Fotos schie&szlig;en m&ouml;chte, ben&ouml;tigt weder den inneren Zensor noch den Blick durch den Sucher. Stattdessen einfach Kamera draufhalten und abdr&uuml;cken. Das braucht nat&uuml;rlich etwas &Uuml;bung, nicht zuletzt, da viele Menschen daran gew&ouml;hnt sind, dass nur &#8222;Perfektes&#8220; und &#8222;Vollst&auml;ndiges&#8220; es wert ist, festgehalten zu werden. Ist diese (kultur-)&auml;sthetische Hemmschwelle aber erst einmal &uuml;berwunden, kann munter drauf los geknippst werden. Empfehlung:<strong> </strong>Toll gelingen die ber&uuml;hmten Lomo-Schnappsch&uuml;sse aus der H&uuml;fte.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">4</div>
<h3><strong>Finden Sie Ihren Lomo-Film!</strong></h3>
<div>Es ist wichtig, dass Sie beim Lomographieren einen Film benutzen, der Ihnen liegt und gef&auml;llt. Wie aber k&ouml;nnen Sie herausfinden, welcher Film beim Lomographien am besten funktioniert? Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Experimentieren Sie deshalb ruhig mit verschiedenen Filmen. Wenn Sie nach einer Weile einen Film gefunden haben, der Ihnen besonders zusagt, versuchen Sie, f&uuml;r l&auml;ngere Zeit bei ihm zu bleiben: Denn die St&auml;rken und Schw&auml;chen werden sich Ihnen erst nach einer ganzen Weile zeigen. Funfaktor: Gerade solche Eigenheiten k&ouml;nnen Sie beim Lomographieren gezielt f&uuml;r sich zu nutzen.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">5</div>
<h3><strong>Lomographieren mit bunten Plastikfiltern</strong></h3>
<div>Die Welt ist bunt! Aber manchmal eben nicht bunt genug. Hier ein einfacher und wirkungsvoller Trick, um Ihren Outdoor-Fotos ein wenig Farbe zu verpassen: Benutzen Sie daf&uuml;r ein transparent-get&ouml;ntes St&uuml;ck Plastikfolie und kleben Sie es vor den Schlitz der Lomo-Kamera. Empfehlung: Die besten Fotos gelingen bei glei&szlig;endem Sonnenschein. Bei der sp&auml;teren Entwicklung sollten Sie aber bedenken, dass sich durch den Farbfilter die Belichtungszeit verl&auml;ngert.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">6</div>
<h3><strong>Lomographie: Filme am besten selbst entwickeln</strong></h3>
<div>Gerade beim Lomographieren lohnt es sich, die st&auml;ndig vollgeknipsten <a href="/ein-fotostudio-zu-hause-guenstig-einrichten-10-tipps-und-tricks-zum-sparen/" target="_blank">Filme zu Hause selbst zu entwickeln</a>. Exzessive Lomographie geht sonst schnell ins Geld. Au&szlig;erdem sparen Sie so Zeit und Nerven, und gewinnen die Chance, auf den Entwicklungsprozess individuell Einfluss zu nehmen. Beim Experimentieren mit Belichtungszeiten und chemischen Hilfsmitteln sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Wenn Sie zu Hause die M&ouml;glichkeit haben, dann organisieren Sie sich das entsprechende Zubeh&ouml;r (Entwicklungstank, Entwickler, Fixierer und Scanner). Scheuen Sie sich nicht, Sie k&ouml;nnen praktisch wenig falsch machen.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">7</div>
<h3><strong>Sch&ouml;n verwaschen: Eine Runde im Geschirrsp&uuml;ler</strong></h3>
<div>Wundervolle und sehr &uuml;berraschende Effekte erh&auml;lt man mit einem sehr einfachen Trick &#8211; durch die Manipulation des leeren Fotofilms mit Geschirrsp&uuml;ler. Daf&uuml;r braucht man: </p>
<ul>
<li>1 Filmrolle Kodak Ektachrome E 200 35mm </li>
<li>1 Runde im Geschirrsp&uuml;ler</li>
<li>1 Dunkelkammer (Badezimmer geht auch)</li>
<li>1 F&ouml;n (alternativ viel Zeit zum Trocknen) </li>
</ul>
<p> Den leeren Fotofilm zum Besteckkasten in den Geschirrsp&uuml;ler packen, so dass er nicht wie wild in der Sp&uuml;lmaschine herumfliegt. Eine sch&ouml;ne Extra-Portion Sp&uuml;li in die Maschine geben, und los geht&#039;s! Direkt nach dem Geschirrsp&uuml;lgang ordentlich mit eiskaltem(!), klarem Wasser durchsp&uuml;len. Jetzt gehts in die Dunkelkammer: Schleimigen Filmstreifen aus dem Kanister ziehen und 10 Minuten lang trocken f&ouml;nen. Fertig: Jetzt k&ouml;nnen Sie den Fotofilm laden und losknippsen.</p></div>
</p></div>
<div>
<div class="step">8</div>
<h3><strong>Silhouetten-Double: Zwei Bilder &uuml;bereinander</strong></h3>
<div>Mit einer Lomo-Kamera sollte man sich unbedingt auch mal an einen doppelten Schnappschuss wagen. Wenn Sie das n&auml;chste mal <a href="/outdoor-fotografie-10-tipps-und-kniffe-fuer-anfaenger/" target="_blank">bei Sonnenschein drau&szlig;en fotografieren</a>, knipsen Sie doch mal einen Menschen exakt gegen die Sonne (und zwar so, dass die Sonne genau hinter dem Kopf der Person steht). Spulen Sie danach aber nicht zum n&auml;chsten Bild weiter. Jetzt suchen Sie sich ein Motiv, dass sp&auml;ter in der Silhouette zu sehen sein soll. Nach diesem Foto jedoch wieder spulen. Lassen Sie sich &uuml;berraschen! Tipp: Besonders gut gelingen solche Doppelbelichtungen mit Kameras, welche einen MX-Schalter haben. Aber auch Modelle wie die Lubitel+ oder die Diana Mini sind geeignet, da bei ihnen Filmtransport und Ausl&ouml;ser getrennt verbaut sind.</div>
</p></div>
<div>
<div class="step">9</div>
<h3><strong>Wundersch&ouml;ner 50er Jahre Effekt: Manipulation mit Allzweckreiniger</strong></h3>
<div>Umwerfend vertr&auml;umte Farbspielereien von zarter Bl&auml;sse bis hin zu sanften T&ouml;nungen erhalten Sie durch die Manipulation des Fotofilms mit Allzweckreiniger. </p>
<ul>
<li>1 Filmrolle Agfa CT Precisa 100 35mm</li>
<li>1 Martini Shaker</li>
<li>30 ml Allzweckreiniger</li>
<li>250 ml kochendes Wasser</li>
<li>1 Dunkelkammer</li>
<li>1 Haartrockner</li>
</ul>
<p> Leere Filmrolle in den Martini-Shaker werfen, erst kochendes Wasser und dann Allzweckreiniger hineingeben. Jetzt fest verschlie&szlig;en und vier bis f&uuml;nf Minuten kr&auml;ftig sch&uuml;tteln. Im Anschluss den Film sofort mit eiskaltem(!) Wasser absp&uuml;len. Danach wie gehabt den Film gr&uuml;ndlich trocknen (siehe oben). </p>
<ul> </ul>
<ul> </ul>
</p></div>
</p></div>
<div>
<div class="step">10</div>
<h3><strong>Experiment 4: Manipulation mit Cola, Essig und Medikamenten</strong></h3>
<div>Lomographie-Tipps f&uuml;r Fortgeschrittene: Stylische Flecken und unvorhersehbare, interessante Verf&auml;rbungen erh&auml;lt man mit der folgenden Mischung aus Hustensaft, Essig, Cola und allem, was die Hausapotheke so hergibt: </p>
<ul>
<li>Legen Sie den Fotofilm l&auml;ngs in ein ausreichend gro&szlig;es Beh&auml;ltnis, z. B. eine gro&szlig;e Tasse</li>
<li>Bef&uuml;llen Sie das Gef&auml;&szlig; nun bis zur H&auml;lfte des Films mit Hustensaft</li>
<li>Gie&szlig;en Sie bis so viel Essig nach, dass der Film vollst&auml;ndig bedeckt ist</li>
<li>Erg&auml;nzen Sie die Mischung mit einer Prise Salz, Cola/Limonade, Aspirin, Vitamin-Brausepulver und Allergietabletten</li>
<li>Lassen Sie den Film mindestens einen Tag lang in der Mischung schwimmen</li>
</ul>
<p> Achtung, nicht wundern! Die Mische entwickelt einen f&uuml;rchterlichen Geruch. Aber Tapferkeit lohnt sich, denn die Resultate sind ziemlich faszinierend.</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="tipps clear">
<h3><strong>Tipps und Hinweise</strong></h3>
<ul>
<li>Es wird deutlich: Beim Lomographieren ist vieles m&ouml;glich. Gerade auch das Herumprobieren mit kleinen, chemischen Experimenten f&uuml;hrt oft zu ungew&ouml;hnlichen Ergebnissen. Lassen Sie Ihrer Kreativit&auml;t freien Lauf und versuchen Sie z. B. auch Manipulationen mit Zi<br />
tronensaft, Backpulver oder Kaffee &#8230;<br />
[youtube 3K-pgBOv1bg&amp;feature=related]</li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Apple Keynote: Das iPhone5, der neue iPod und alle weiteren wichtigen Neuerungen bei uns auf einen Blick!</title>
		<link>https://germanblogs.de/apple-keynote-das-iphone5-der-neue-ipod-und-alle-weiteren-wichtigen-neuerungen-bei-uns-auf-einen-blick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am 12. September eine Keynote abgehalten, auf der viele neue Produkte vorgestellt wurden. Unter anderem pr&#228;sentierte Apple das neue iPhone 5, einen iPod Touch und einen iPod Nano. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat auf der Keynote am 12. September das neue iPhone 5 vorgestellt. Das Ger&auml;t stand im Mittelpunkt einer Pr&auml;sentation, die auch Neuigkeiten zu iTunes, dem iPod Touch und auch dem iPod Nano mitbrachte. Zudem stellte das Unternehmen in der Keynote das neue mobile Betriebssystem iOS 6 vor.</p>
<h3><strong>IPhone 5: D&uuml;nner, schneller, besser</strong></h3>
<p>Nat&uuml;rlich wurde bei der Apple Keynote nicht an Superlativen gespart. Mit ein paar Zahlen stieg das Unternehmen in die Pr&auml;sentation ein. Apple gab bekannt, dass seit der Keynote im Juni 17 Millionen iPads der neusten Generation weltweit verkauft wurden. Au&szlig;erdem sagte das Unternehmen, dass 90 Prozent aller Apps die im AppStore erh&auml;ltlich sind von Nutzern heruntergeladen und genutzt werden. Im Zentrum der Apple Keynote stand nat&uuml;rlich das brandneue iPhone 5, welches direkt nach den Statistiken pr&auml;sentiert wurde. Das Geh&auml;use besteht aus einem Mix aus Aluminium und Glas. Es ist lediglich 7,6 Millimeter dick und damit erheblich d&uuml;nner als der Vorg&auml;nger. Au&szlig;erdem wiegt es nur 112 Gramm. Besonders auff&auml;llig ist das neue 4 Zoll Display, f&uuml;r das sich Apple entschieden hat, um mit der Smartphone Konkurrenz mithalten zu k&ouml;nnen aber gleichzeitig auch einen optimalen Bedienkomfort f&uuml;r den Nutzer zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Der Bildschirm schafft eine Aufl&ouml;sung von 1136&#215;640 Pixeln. Mit dem iPhone 5 f&uuml;hrt Apple zudem ein neues Seitenverh&auml;ltnis ein, welches dem Kinostandard 16:9 entspricht. Beim Bildschirm soll nochmal an der S&auml;ttigung geschraubt worden sein. Das Ger&auml;t soll eine 44 Prozent bessere S&auml;ttigung mit sich bringen. Mit dem neuen Bildschirm soll auch die Anzahl der gezeigten Reihen sich erh&ouml;hen. Statt der vier dargestellten Reihen sollen jetzt f&uuml;nf m&ouml;glich sein. Das neue Seitenverh&auml;ltnis bei Apple&#039;s iPhone sorgt nat&uuml;rlich daf&uuml;r, dass Entwickler die eigenen Apps anpassen m&uuml;ssen, um den gewonnenen Platz effektiv zu nutzen. Apps, die noch nicht f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm aufbereitet wurden k&ouml;nnen nat&uuml;rlich trotzdem ausgef&uuml;hrt werden. Statt sie auf den Bildschirm anzupassen werden am oberen und unteren Rand schwarze Balken dargestellt, die f&uuml;r eine reibungslose Darstellung sorgen sollen. Eine wichtige Neuerung, auch f&uuml;r den europ&auml;ischen Markt, ist die LTE Anbindung. W&auml;hrend das iPad 3 lediglich LTE in Amerika und Kanada unterst&uuml;tzt, wird beim iPhone 5 auch eine Verbindung in Deutschland m&ouml;glich sein. Allerdings ist diese auf den Mobilfunkanbieter Telekom begrenzt. Andere Anbieter k&ouml;nnen jedoch immerhin HSPA+ &uuml;ber das iPhone 5 anbieten. &Uuml;ber LTE soll das iPhone 5 eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde erm&ouml;glichen.</p>
<p>Auch der Prozessor ist nochmal erheblich schneller gegen&uuml;ber der Vorg&auml;ngergeneration geworden. Das neue Modell ist mit einem A6 Prozessor ausgestattet, der besonders bei Spielen seine volle Leistung offenbart. Auf der Apple Keynote wurde eine Demo eines Rennspiels gezeigt, bei dem Spiegel- und Schatteneffekte deutlich besser dargestellt wurden als das bisher beim iPhone m&ouml;glich war. Damit trotz anspruchsvoller Anwendungen der Akku lange h&auml;lt hat Apple auch hier Verbesserungen eingef&uuml;hrt. Bei der Nutzung der mobilen Internetanbindung &uuml;ber LTE oder 3G soll das Ger&auml;t beim Browsing acht Stunden durchhalten. Die maximale Laufzeit wird im Stand By Modus mit 225 Stunden erreicht. Getan hat sich auch etwas hinsichtlich der iSight Kamera. Durch eine neue f&uuml;nf Linsen Technik, bei der eine Linse aus Saphir gemacht ist, soll die Bildqualit&auml;t noch einmal vor allem auch bei Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen erheblich besser sein. Die Kamera selbst hat eine Aufl&ouml;sung von acht Megapixeln. Auch die Ausl&ouml;sezeit wurde nochmal um 40 Prozent verbessert, womit das iPhone auch f&uuml;r Schnappsch&uuml;sse problemlos geeignet ist. Im Betriebssystem iOS 6 ist zudem eine Panoramafunktion mit eingebaut, die einzelne aufeinander gemachte Fotos miteinander verbindet. Bei der Videoqualit&auml;t wei&szlig; Apple ebenfalls zu &uuml;berzeugen. Das iPhone 5 unterst&uuml;tzt bei der Aufnahme von Videos eine Qualit&auml;t von 1080p, was der Full HD Aufl&ouml;sung entspricht. Zur Verbesserung der Tonqualit&auml;t in Videos gibt es zudem eine Erweiterung des integrierten Mikrofonsystems. Statt einem Mikrofon kommen jetzt gleich drei zum Einsatz. Eine weitere Neuerung betrifft den Dock Connector Anschluss. Apple hat diesen abgeschafft und setzt stattdessen gegen einen neuen Anschluss namens Lightning ersetzt. Der neue Anschluss ist um 80 Prozent kleiner und verwendet 8 statt der bisher 30 &uuml;blichen Pins. Das neue iPhone wird in den Farben schwarz und wei&szlig; erh&auml;ltlich sein. In Deutschland wird das neue iPhone am 21. September ver&ouml;ffentlicht. Das Smartphone gibt es f&uuml;r einen Preis ab 679 Euro in Deutschland.</p>
<h3><strong>Apple pr&auml;sentiert neues iTunes und einen neuen App Store</strong></h3>
<p>Auch an iTunes und dem App Store hat Apple &Auml;nderungen vorgenommen. Die Oberfl&auml;che von iTunes wurde so komplett &uuml;berarbeitet. Statt der bisherigen Listenansicht sind nun die Alben in einer Art Browser als Cover zu sehen. Beim dar&uuml;berstreichen mit der Maus wird das Album mit der kompletten Titelliste angezeigt. Zus&auml;tzlich gibt es jetzt in dem integrierten Player bei iTunes eine Playlistverwaltungsfunktion. Damit kann angezeigt werden, welche Titel als n&auml;chstes kommen und welche schon gelaufen sind. Nat&uuml;rlich lassen sich die Titel auch bequem in der Reihenfolge &auml;ndern. Eine weitere Neuerung ist das &uuml;berarbeitete Widget, welches nicht nur die Informationen zum aktuellen Titel und Playlistverwaltungsoptionen bietet, sondern gleichzeitig auch die M&ouml;glichkeit neue Titel zu der jeweiligen Playlist hinzuzuf&uuml;gen. Die neue Version von iTunes soll Ende Oktober ver&ouml;ffentlicht werden. In den App Store haben sich ebenso einige Verbesserungen eingeschlichen. So gibt es jetzt eine bessere &Uuml;bersicht zu Apps in Kombination mit einer direkten Ansicht der Bewertungen.</p>
<h3><strong>IOS 6 kommt mit eigenem Kartensystem</strong></h3>
<p>Ebenfalls pr&auml;sentiert wurde das neue mobile Betriebssystem iOS 6, welches eine bessere Anbindung an soziale Netzwerke sowie eine &uuml;berarbeitete Navigation verspricht. Das neue Kartensystem setzt auf eigenes Kartenmaterial und bietet einige neue Funktionen. So wurde eine bessere Turn-by-Turn Navigation eingebunden, deren Technologie vom Navigationshersteller TomTom stammt. Mit Flyover gibt es zudem eine Option, mit denen St&auml;dte in Form eines 3D Rundflugs erkundet werden k&ouml;nnen. Die iOS Maps App erlaubt dabei auch die Ansicht in verschiedenen Perspektiven. Ein paar kleinere Verbesserungen gab es zudem in der Benachrichtigungszentrale und im Browser Safari. Zuerst einmal bringt iOS 6 eine tiefe Facebook Integration mit, mit deren Hilfe aus dem System heraus ohne eine seperate App Statusmeldungen gepostet oder Benachrichtigungen abgefragt werden k&ouml;nnen. Zudem k&ouml;nnen Fotos aus iPhoto oder Inhalte aus dem Game Center gleich &uuml;ber Facebook geteilt werden. Im Safari Browser gibt es mit iCloud Tabs eine neue Option, die den nahtlosen &Uuml;bergang beim Surfen im Internet mit verschiedenen Ger&auml;ten erm&ouml;glicht. So werden aktuell ge&ouml;ffnete Tabs auf Wunsch &uuml;ber iCloud an das eigene iPad oder iPhone &uuml;bermittelt. In der Mail App von iOS 6 ist ebenfalls eine praktische Neuerung zu finden. Mit der VIP Mail Funktion besteht zudem jetzt die M&ouml;glichkeit, Kontakte auf eine Liste zu setzen, bei denen trotz Stummschaltung ein Signalton zu h&ouml;ren ist. Auch in der Benachrichtigungszentrale werden Nachrichten dieser Kontakte angezeigt. Neuigkeiten gibt es auch von der Sprachsteuerung Siri. Diese unterst&uuml;tzt jetzt auch die Anzeige von Sportergebnissen und gibt auf Basis der eigenen Vorz&uuml;ge auch Empfehlungen f&uuml;r Restaurants ab. IOS 6 soll ab 19. September f&uuml;r alle unterst&uuml;tzten Ger&auml;te kostenlos zur Verf&uuml;gung stehen.</p>
<h3><strong>IPod Nano: Apple &uuml;berzeugt mit einem komplett neuen Design</strong></h3>
<p>Neben dem neuen iPhone 5 &uuml;berzeugte besonders der pr&auml;sentierte iPod Nano durch ein komplett neues Design. Das Ger&auml;t in der neuen Generation kommt mit einem 2,5 Zoll Display. Ebenso integriert wurde ein Home Button, sodass das Design etwas an das iPhone erinnert. Ebenso wie das iPhone 5 setzt Apple auch beim iPod Nano auf ein Widescreen Display, was optimal f&uuml;r Filme ist. Auch die integrierten Funktionen &uuml;berzeugen. Neben der Musikwiedergabe ist auch eine Abspiel- und Verwaltungsfunktion f&uuml;r Podcasts enthalten. Auch ein FM Tuner kann genutzt werden. F&uuml;r die Musik&uuml;bertragung von iTunes auf das Ger&auml;t wird der neue Lightning Anschluss genutzt. Au&szlig;erdem ist das Streaming vom iPod Nano auf andere Ger&auml;te via Bluetooth m&ouml;glich. In einer seperaten Sport App finden Nutzer sinnvolle Funktionen f&uuml;r Jogger. Das Ger&auml;t ist gerade einmal 5,4 Millimeter d&uuml;nn und wird in sieben verschiedenen Farben erh&auml;ltlich sein. Der iPod Nano ab Oktober verf&uuml;gbar sein.</p>
<h3><strong>IPod Touch: Gr&ouml;&szlig;eres Display und f&uuml;nf verschiedene Farben</strong></h3>
<p>Der neue iPod Touch kommt mit dem gleichen Display wie das iPhone 5 auf den Markt. Das Ger&auml;t ist gerade einmal 6,1 Millimeter dick und wiegt nur 88 Gramm. Das Display ist 4 Zoll gro&szlig; und beherrscht wie das iPhone 5 eine maximale Aufl&ouml;sung von 1136&#215;640 Pixeln. In dem Ger&auml;t wurde die Leistung ebenfalls erh&ouml;ht. Ab sofort ist in dem iPod Touch ein A5 Dual-Core Prozessor enthalten, der die Geschwindigkeit des Ger&auml;tes verdoppeln soll. Die integrierte iSight Kamera erm&ouml;glicht Aufnahmen mit maximal 5 Megapixel. Auch hier kommt eine Saphire Linse zum Einsatz. F&uuml;r Aufnahmen in dunkleren R&auml;umen ist zudem ein LED Blitz enthalten. F&uuml;rs Fotografieren mit dem neuen iPod Touch hat Apple zudem ein Halterungsb&auml;ndchen mit im Angebot, welches daf&uuml;r sorgen soll, dass das Ger&auml;t nicht aus der Hand f&auml;llt. Im Videobereich unterst&uuml;tzt der iPod Touch der f&uuml;nften Generation die 720p HD Aufl&ouml;sung. Eine neue Funktion ist die M&ouml;glichkeit, Bildschirminhalte vom iPod Touch per AirPlay auf dem Fernseher darzustellen. Das erm&ouml;glicht es zum Beispiel Spiele bequem auf einem gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm spielen zu k&ouml;nnen. Der neue iPod Touch wird in f&uuml;nf Farben verf&uuml;gbar sein und unterst&uuml;tzt weiterhin nat&uuml;rlich auch WLAN. Die Preise beginnen bei 299 Dollar. Weiterhin erh&auml;ltlich sind die &auml;lteren Ger&auml;te des iPod Touch ab 199 Dollar, die weiterhin mit einem 3,5 Zoll Display und einem A4 Prozessor ausgestattet sind.</p>
<h3><strong>EarPods sollen in jedem Ohr bequem sitzen</strong></h3>
<p>Eine eher kleinere Neuerung ist bei den K&ouml;pfh&ouml;rern zu verzeichnen. Apple hat mit den EarPods eine neue Kopfh&ouml;rer Generation vorgestellt, mit Hilfe derer der Tragekomfort von In Ear Kopfh&ouml;rern stark verbessert werden soll. Die Kopfh&ouml;rer sind rund und haben lediglich zwei kleine &Ouml;ffnungen, durch die der Ton durchkommen soll. Die Kopfh&ouml;rer sollen f&uuml;r 30 Dollar erh&auml;ltlich sein. Der deutsche Preis ist noch nicht bekannt.</p>
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