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	<title>Oscar Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>So war die Oscarverleihung 2018</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 13:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glamour auf dem roten Teppich, viele bekannte Gesichter und ein politisches Statement: Das waren die Oscars 2018. Zum 90. Mal wurden in der vergangenen Nacht die Oscars im Dolby Theatre, Los Angeles verliehen. Zum Jubiläum gab es weniger Programmpunkte zur #MeToo Debatte als gedacht und dafür einen Triumph der mexikanischen Filmmacher. Den Oscar für den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glamour auf dem roten Teppich, viele bekannte Gesichter und ein politisches Statement: Das waren die Oscars 2018.</strong></p>
<p>Zum 90. Mal wurden in der vergangenen Nacht die Oscars im Dolby Theatre, Los Angeles verliehen. Zum Jubiläum gab es weniger Programmpunkte zur #MeToo Debatte als gedacht und dafür einen Triumph der mexikanischen Filmmacher. Den Oscar für den besten Film des Jahres gewann demnach der Regisseur Guillermo del Toro mit „Shape of Water“. Del Toro ist der dritte Filmemacher der letzten Jahre, der aus Mexico stammt und den Oscar als bester Regisseur gewinnt. Sein Film war ganze 13 Mal für den Goldjungen nominiert, vier Kategorien konnte er am Ende für sich entscheiden. Auch der beste Animationsfilm „Coco“ führte den Zuschauern die mexikanische Kultur vor Augen. Die Preisträger und Preisträgerinnen erinnerten in ihrer Dankesrede auch daran, dass durch die mexikanischen Migranten in den USA diese Kultur auch dort ein fester Bestandteil des Alltags ist. Es sei wichtig, alle Aspekte einer Gesellschaft in Filmen darzustellen und zu berücksichtigen.</p>
<h2>Elegante Roben mit Statement</h2>
<p>Auf dem roten Teppich flanierten die Stars in den schönsten Roben und zeigten auch dort schon das ein oder andere Statement. Natürlich zeigte Jennifer Lawrence sich wieder in Dior und auch sonst gab es stylingtechnisch keine großen Überraschungen. Einzig die Schauspielerin Rita Moreno stellte mit ihrem Auftritt die jüngeren Kolleginnen in den Schatten. Nicht nur, dass sie mit ihren 86 Jahren frisch und strahlend über den roten Teppich lief, sie trug dabei sogar ein Kleid von einer vorigen Oscarverleihung. Obwohl diese Art von Kleidungsrecycling in Promikreisen oft verpönt ist, konnte Rita sich an diesem Abend kaum vor Komplimenten retten. Es ist schließlich nicht irgendein Kleid – sondern die Robe, die sie im Jahre 1962 bereits als stolze Gewinnerin eines Oscars getragen hat. Ganze 56 Jahre später entschloss sich die Schauspielerin dazu, es noch einmal zu wagen und einen glanzvollen Auftritt vor den Fotografen hinzulegen. Auch Emma Watson zeigte ein Statement mit einem temporären Tattoo auf dem Unterarm mit dem Wortlaut „Time’s up“. Dadurch unterstützt Watson die Bewegung in Hollywood, dass Frauen keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und auch im Alltag mehr erleben sollen.</p>
<h2>Frances McDormands legendäre Rede</h2>
<p>Für einen der wichtigsten Momente des Abends sorgte Schauspielerin Frances McDormand. Sie erhielt den Oscar als beste Hauptdarstellerin in dem Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“. In ihrer Dankesrede sprach sie davon, dass sie etwas Wichtiges zu sagen habe. Dann bat sie alle für den Oscar nominierten Frauen im Publikum, von ihren Plätzen aufzustehen. Dieser Aufruf diente zur Visualisierung des Frauenanteils, der bei den Oscars vertreten war. Zum Schluss verkündete die ungestylte McDormand, ihre Rede mit zwei Wörtern abzuschließen. Diese Worte waren „Inclusion Rider“ und die Meisten konnten mit dem Begriff im ersten Moment nichts anfangen. Gemeint ist ein Vorschlag der Medienwissenschafterin Stacy Smith, die große Schauspielerinnen in Hollywood dazu auffordern will, ihren Einfluss zu nutzen. Wer als Schauspielerin einen großen Namen in Hollywood hat, bekommt automatisch Privilegien zugesprochen. Um diese Privilegien sinnvoll nutzen zu können, schlägt Smith vor, dass Schauspielerinnen gewisse Forderungen in ihre Verträge aufnehmen lassen. Wenn nun zum Beispiel Meryl Streep einen neuen Film drehen möchte, könnte sie im Vertrag darauf bestehen, dass die Besetzung zu 40 Prozent aus Frauen oder zu 40 Prozent aus People of Color bestehen muss. So würde die Filmbrache endlich den lang ersehnten Wandel erreichen und auch Minderheiten in Filmen repräsentieren. McDormand forderte auch, dass die Schauspielerinnen in Hollywood bei der Oscarverleihung weniger auf ihre Kleider und mehr auf ihre bevorstehenden Projekte angesprochen werden sollten. So würden dann vielleicht auch mehr Filmprojekte realisiert, in denen Frauen zu Wort kommen.</p>
<p><strong>Alle Preise im Überblick:</strong></p>
<p><strong>Bester Film:</strong></p>
<p>&#8222;Shape of Water &#8211; das Flüstern des Wassers&#8220;</p>
<p><strong>Bester Regisseur:</strong></p>
<p>Guillermo Del Toro &#8222;Shape of Water &#8211; das Flüstern des Wassers&#8220;</p>
<p><strong>Beste Hauptdarstellerin:</strong></p>
<p>Frances McDormand „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“</p>
<p><strong>Bester Hauptdarsteller:</strong></p>
<p>Gary Oldman „Die dunkelste Stunde“</p>
<p><strong>Beste Nebendarstellerin:</strong></p>
<p>Allison Janney, „I, Tonya“</p>
<p><strong>Bester Nebendarsteller:</strong></p>
<p>Sam Rockwell, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“</p>
<p><strong>Bestes Originaldrehbuch:</strong></p>
<p>„Get Out“, Jordan Peele</p>
<p><strong>Bestes adaptiertes Drehbuch:</strong></p>
<p>„Call Me By Your Name“, James Ivory</p>
<p><strong>Beste Musik:</strong></p>
<p>„Shape Of Water – Das Flüstern des Wassers“, Alexandre Desplat</p>
<p class="o-headline"><strong>Bester Filmsong</strong></p>
<p>„Remember Me“ aus „Coco“, Kristen Anderson-Lopez, Robert Lopez</p>
<p><strong>Bester fremdsprachiger Film:</strong></p>
<p>„Una mujer fantástica/Eine fantastische Frau“ (Chile)</p>
<p><strong>Bester Realkurzfilm:</strong></p>
<p>„The Silent Child“, Chris Overton, Rachel Shenton</p>
<p><strong>Bester Dokumentarfilm:</strong></p>
<p>„Ikarus“, Bryan Fogel, Dan Cogan</p>
<p><strong>Bester Kurzdokumentarfilm:</strong></p>
<p>„Heaven Is A Traffic Jam On The 405“, Frank Stiefel</p>
<p><strong>Bester Animationsfilm:</strong></p>
<p>„Coco“, Lee Unkrich, Darla K. Anderson</p>
<p><strong>Bester Animationskurzfilm:</strong></p>
<p>„Dear Basketball“, Glen Keane, Kobe Bryant</p>
<p><strong>Beste Kamera:</strong></p>
<p>„Blade Runner 2049“, Roger Deakins</p>
<p><strong>Bester Schnitt:</strong></p>
<p>„Dunkirk“, Lee Smith</p>
<p><strong>Bester Tonschnitt:</strong></p>
<p>„Dunkirk“, Alex Gibson, Richard King</p>
<p><strong>Bester Tonmischung:</strong></p>
<p>„Dunkirk“,  Mark Weingarten, Gregg Landaker, Gary A. Rizzo</p>
<p><strong>Bestes Produktionsdesign:</strong></p>
<p>„Shape Of Water – Das Flüstern des Wassers“, Paul D. Austerberry, Jeffrey A. Melvin, Shane Vieau</p>
<p><strong>Beste visuelle Effekte:</strong></p>
<p>„Blade Runner 2049“, John Nelson, Paul Lambert, Richard R. Hoover, Gerd Nefzer</p>
<p><strong>Bestes Kostüm:</strong></p>
<p>„Der seidene Faden“, Mark Bridges</p>
<p><strong>Beste Maske:</strong></p>
<p>„Die dunkelste Stunde“, Kazuhiro Tsuji, David Malinowski, Lucy Sibbick</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, kalhh, 2103653</p>
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		<title>Fatih Akin erhält Golden Globe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 19:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg ist Golden Globe: Die Hansestadt ist im Freudentaumel, denn der Hamburger Regisseur Fatih Akin hat gestern Abend in Hollywood die wichtigste Trophäe nach dem Oscar für seinen Film „Aus dem Nichts“ abgeräumt: den Golden Globe. Da war natürlich auch bei Hauptdarstellerin Diane Kruger die Freude riesig. Diana Kruger hatte große Angst vor der Rolle ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg ist Golden Globe: Die Hansestadt ist im Freudentaumel, denn der Hamburger Regisseur Fatih Akin hat gestern Abend in Hollywood die wichtigste Trophäe nach dem Oscar für seinen Film „Aus dem Nichts“ abgeräumt: den Golden Globe. Da war natürlich auch bei Hauptdarstellerin Diane Kruger die Freude riesig.</strong></p>
<p><span id="more-121437"></span></p>
<h2>Diana Kruger hatte große Angst vor der Rolle</h2>
<p>Es ist der wohl größte Moment seiner Karriere: Der Hamburger Regisseur Fatih Akin steht zusammen mit Hollywoodstar Diane Kruger auf der Bühne der Golden Globes. Fest umschlungen hielt er seinen Preis während seiner Dankesrede in der Hand: „Wie konnte das denn passieren? Das öffnet uns noch einmal ganz viele Türen. Danke!“ Den Preis gab es übrigens für den besten nicht-englischsprachigen Film. Kein anderer nicht-englischsprachiger Film hat die Jury so sehr beeindruckt, wie „Aus dem Nichts“. Inhaltlich greift der Thriller die Morde des NSU auf und spielt fast ausschließlich in Hamburg. Diane Kruger hat die Rolle einer Frau, die bei einem Bombenanschlag ihren Mann und ihren Sohn verliert. Sie selbst gesteht, viel Angst vor der Rolle gehabt zu haben. Doch das starke Drehbuch und Fatih Akins Seele darin haben sie überzeugt.</p>
<p>Ausgezeichnet wurde der Film bereits in Cannes und mit einem Bambi. Für den Hamburger Filmemacher Fatih Akin war es jedoch die erste Golden-Globe-Nominierung.</p>
<h2>Akins Film ist besonders</h2>
<p>Fatih Akin sagte selber über seinen Film, dass er nie zuvor etwas Persönlicheres gedreht habe. Er sei so wahnsinnig stolz und hätte bei den Dreharbeiten vor anderthalb Jahren niemals gedacht, dass er mit diesem Werk so viel Erfolg haben würde. Aber kaum war der Streifen in den Kinos, war klar: Dieser Film von Fatih Akin ist ein besonderer. So besonders, dass sich Akin und Kruger lange vor den Golden Globes schon in das goldene Buch der Stadt Hamburg eintragen durften. Umso stolzer war deshalb auch Bürgermeister Olaf Scholz.</p>
<p>Jetzt müssen wir nur noch die Daumen drücken für den 23. Januar, denn dann werden die Nominierungen für den Oscar bekannt gegeben.</p>
<p>Video: YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=N2yOxY9MbWc)<br />
Foto: Screenshot aus Video</p>
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		<title>Unvergessene Film-Diven: Unsere Top 5</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 12:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie waren schön, stark, selbstbewusst und hatten viel Talent: die weiblichen Filmstars der goldenen Jahre in Hollywood. Mit dabei: Marlene Dietrich, Grace Kelly, Liz Taylor, Romy Schneider und Janet Leigh. Sie sind bis heute Vorbild vieler Frauen und bleiben auf ewig unvergessen. In der „goldenen Ära“ Hollywoods hatte sich das Star-System auf der Kinoleinwand etabliert. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie waren schön, stark, selbstbewusst und hatten viel Talent: die weiblichen Filmstars der goldenen Jahre in Hollywood. Mit dabei: Marlene Dietrich, Grace Kelly, Liz Taylor, Romy Schneider und Janet Leigh. Sie sind bis heute Vorbild vieler Frauen und bleiben auf ewig unvergessen.</strong></p>
<p><span id="more-117890"></span><br />
In der „goldenen Ära“ Hollywoods hatte sich das Star-System auf der Kinoleinwand etabliert. Die Filme begannen sich genauen Genres unterzuordnen, für die es jeweilige Filmstars gab, die in ihre „typischen“ Rollen schlüpften. Die Golde Ära des amerikanischen Films begann in den frühen 1930er Jahren und endete in den späten 1950er Jahren, da die etablierten Stars starben oder in die Jahre kamen und die Regisseure ihre Filmreihen zu Ende erzählt hatten. Hollywood musste sich neu erfinden. Doch viele Filmhelden und –diven bleiben uns ewig in Erinnerung. So auch diese fünf…</p>
<h2>1. Marlene Dietrich</h2>
<p>Im Gedächtnis geblieben ist sie als unnahbare Göttin mit rauchiger Stimme. Mit „Der blaue Engel“ war Marlene Dietrich 1930 über Nacht berühmt geworden. Sie ging daraufhin nach Hollywood und etablierte sich dort als erfolgreicher Filmstar – u.a. an der Seite von John Wayne. Marlene Dietrich verstarb 1992 im Alter von 90 Jahren.</p>
<h2>2. Grace Kelly</h2>
<p>Die elegante Schönheit war für viele Regisseure eine Ideal-Besetzung. Einer ihrer größten Erfolge gelang ihr 1954 mit dem Thriller „Bei Anruf Mord“. Mit ihrer Liebesheirat 1956 beendete Grace Kelly ihre Schauspielkarriere und wurde an der Seite von Fürst Rainier Grazia Patricia von Monaco. Sie verstarb 1982 im Alter von 52 Jahren.</p>
<h2>3. Liz Taylor</h2>
<p>Bereits mit zwölf Jahren stand Elisabeth Taylor vor der Kamera. Insgesamt dauerte ihre Karriere über 50 Jahre an. Sie gewann zwei Oscars, war bekannt als starke, unabhängige und selbstbewusste Frau, die achtmal heiratete. Zwei Ehen ging sie mit dem Leinwandhelden Richard Burton ein. Liz Taylor verstarb 2011 im Alter von 79 Jahren.</p>
<h2>4. Romy Schneider</h2>
<p>Ganz Deutschland liebte sie als österreichische Kaiserin “Sisi“. Für Romy Schneider wurde die Rolle jedoch zum Fluch. Sie suchte ihr Leben lang nach ihrem privaten Glück und beruflicher Anerkennung. Den Unfalltod ihres Sohnes 1981 verwand sie nie. Nur ein Jahr später starb sie im Alter von 43 Jahren unter mysteriösen Umständen.</p>
<h2>5. Janet Leigh</h2>
<p>Jeder kennt die zierliche Blonde aus der Duschszene von „Psycho“ aus dem Jahr 1960. Janet Leigh heiratete 1951 den Superstar Tony Curtis und bekam mit ihm ihre zwei Töchter Jamie Lee und Kelly Curtis. Beide sind ebenfalls Schauspielerinnen. Die Rolle der Mutter war nach eigener Aussagen ihre beste – so Leigh. Sie verstarb 2004 mit 77 Jahren.</p>
<p>Video: YouTube (www.youtube.com/watch?v=-DBufxq7P20)</p>
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		<title>Die Oscars 2017: Von Pannen und Pleiten</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-oscars-2017-von-pannen-und-pleiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 10:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Oscar-Nacht… “La La Land“ und “Moonlight“ gehen als die beiden großen Gewinnerfilme aus dem Abend, der falsche Film gewinnt den Oscar und “Toni Erdmann“ geht leer aus. Letzte Nacht wurde die 89. Oscar-Verleihung übertragen. Moderiert wurde sie von Amerikas wohl beliebtestem Entertainer und Talkmaster Jimmy Kimmel – der trotz Panne sehr gut ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was für eine Oscar-Nacht… “La La Land“ und “Moonlight“ gehen als die beiden großen Gewinnerfilme aus dem Abend, der falsche Film gewinnt den Oscar und “Toni Erdmann“ geht leer aus.</strong></p>
<p><span id="more-115557"></span><br />
Letzte Nacht wurde die 89. Oscar-Verleihung übertragen. Moderiert wurde sie von Amerikas wohl beliebtestem Entertainer und Talkmaster Jimmy Kimmel – der trotz Panne sehr gut ankam. Größter Gewinner des Abends ist das Musical „La La Land“ mit sechs Auszeichnungen. Der Beste Film ging jedoch an jemand anderen…</p>
<h2>Die größte Oscar-Panne aller Zeiten</h2>
<p>Der Beste Film geht an … „La La Land“… Nein, doch nicht. Es ist „Moonlight“. Unvorstellbar, aber wahr. Bei der gestrigen Oscar-Verleihung wurde zuerst der “falsche“ Film zum Sieger gekürt. </p>
<p>Bei der Königsdisziplin und letzten Preisübergabe des Abends kam es zur wohl größten Oscar-Panne aller Zeiten: Schauspieler Warren Beatty und Schauspielerin Faye Dunaway gaben das Musical “La La Land“ als Sieger bekannt. Doch dann musste diese Bekanntgabe korrigiert werden: Das Drama “Moonlight“ hat den Preis als Besten Film gewonnen. Verwirrung im ganzen Saal: Die Produzenten des Filmes “La La Land“ hielten bereits den Preis in den Händen und sollten dann die Bühne verlassen? Ganz richtig, man gab zuvor Warren Beatty die Gewinnerkarte für die beste Hauptdarstellerin. Darauf stand „Emma Stone – La La Land“. Erst der Produzent des Musicals Jordan Horowitz konnte die Verwirrung aufklären „Es hat einen Fehler gegeben – “Moonlight“, ihr Leute habt den Besten Film gewonnen. Das ist kein Scherz.“ Und hielt dabei die richtige Gewinnerkarte in die Kamera.  </p>
<p>In den sozialen Netzwerken sorgte die Oscar-Panne für viele lustige Reaktionen und Anerkennung für den Gewinner-Film. Etliche Nutzer verglichen die Panne mit der US-Präsidentschaftswahl und schrieben, jetzt habe doch Hillary Clinton gewonnen und nicht Donald Trump.</p>
<h2>Keinen Oscar für “Toni Erdmann“</h2>
<p>Der deutsche Film “Toni Erdmann“ ist bei der 89. Oscar-Verleihung leer ausgegangen. Stattdessen ging der Preis für den besten fremdsprachigen Film an den Iran für Asghar Farhadis “The Salesman“. Das ist bereits der zweite Oscar für den iranischen Regisseur, der zuletzt 2012 einen Oscar für seinen Film “Nader und Simin – Eine Trennung“ gewann. Asghar Farhadi nahm seinen Preis jedoch nicht persönlich entgegen – aus Protest gegen Donald Trumps Einreisestopp in die USA. Farhadi nannte es „unmenschlich“, man würde den Ländern „Verachtung entgegen bringen“, weshalb er nicht in die USA einreisen wollte. </p>
<p>Entgegen aller Erwartungen ging der hochgelobte deutsche Film “Toni Erdmann“ bei der Oscar-Verleihung jedoch leer aus. Dennoch fühlt sich Regisseurin Maren Ade wie eine Gewinnerin, denn die Filmakademie mache es mit den zahlreichen Veranstaltungen schon im Vorfeld so toll, dass man „sich wie ein Gewinner fühlt“, sagte die 40-Jährige Regisseurin. Zuvor gewann sie mit ihrem Film den amerikanischen Intependent Spirit Award als bester internationaler Film.</p>
<h2>Weitere Auszeichnungen</h2>
<p>Der Beste Hauptdarsteller geht an <strong>Casey Affleck</strong> in “Manchester by the Sea“<br />
Die Beste Hauptdarstellerin geht an <strong>Emma Stone</strong> in “La La Land“<br />
Der Beste Nebendarsteller geht an <strong>Mahershala Ali</strong> in “Moonlight“<br />
Die Beste Nebendarstellerin geht an <strong>Viola Davis</strong> in Fences<br />
Der Beste animierte Film geht an <strong>Zoomania</strong><br />
Der Beste Dokumentarfilm geht an <strong>O.J.: Made in America</strong><br />
Die Beste Regie geht an <strong>Damien Chazelle</strong> in “La La Land“<br />
Die Beste Filmmusik geht an <strong>Justin Hurwitz</strong> in “La La Land“<br />
Das Beste Originaldrehbuch geht an <strong>Manchester by the Sea</strong><br />
Der Beste Song geht an <strong>La La Land</strong> mit “City of Stars“<br />
Das Beste adaptierte Drehbuch geht an <strong>Moonlight</strong><br />
Die Beste Kamera geht an <strong>Linus Sandgren</strong> mit “La La Land“<br />
Das Beste Kostümdesign geht an <strong>Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind</strong><br />
Der Beste animierte Kurzfilm geht an <strong>Piper</strong><br />
Die Besten visuellen Effekte gehen an <strong>The Jungle Book</strong><br />
Der Beste Kurzfilm geht an <strong>Sing</strong><br />
Der Beste Schnitt geht an <strong>John Gilbert</strong> in “Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“<br />
Der Beste Dokumentar-Kurzfilm geht an <strong>The White Helmets</strong><br />
Der Beste Tonschnitt geht an <strong>Sylvain Bellemare</strong> in “Arrival“<br />
Das Beste Szenenbild geht an <strong>La La Land</strong><br />
Das Beste Make-Up und Kostüm geht an <strong>Suicide Squad</strong><br />
Der Beste Ton geht an <strong>Hacksaw Ridge – Die Entscheidung</strong></p>
<p>Video: YouTube (www.youtube.com/watch?v=rvK-g1rehpU)<br />
</br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oscars 2017: Wer geht ins Rennen um den besten Film?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 09:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 26. Februar richten Kinofans und Filmbegeisterte einmal mehr ihren Blick nach Los Angeles. Denn an diesem Tag steht dort alles im Zeichen der Oscar-Verleihung. In der Königsdisziplin „Bester Film“ sind 12 Filme nominiert. Neben dem Golden-Globe-Abräumer „La La Land“ stehen gleich drei afroamerikanische Filme auf der Liste. Wir stellen die insgesamt neun Anwärter vor. ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/oscars-2017-wer-geht-ins-rennen-um-den-besten-film/">Oscars 2017: Wer geht ins Rennen um den besten Film?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2017/02/oscars-300x201.jpg" alt="Oscars 2017: Wer geht ins Rennen um den besten Film?" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-115294" /><strong>Am 26. Februar richten Kinofans und Filmbegeisterte einmal mehr ihren Blick nach Los Angeles. Denn an diesem Tag steht dort alles im Zeichen der Oscar-Verleihung. In der Königsdisziplin „Bester Film“ sind 12 Filme nominiert. Neben dem Golden-Globe-Abräumer „La La Land“ stehen gleich drei afroamerikanische Filme auf der Liste. Wir stellen die insgesamt neun Anwärter vor.</strong> </br></br></p>
<h2>Arrival</h2>
<p>Akademische Materie und Aliens, das geht? Ja, Arrival zeigt‘s. Der Film von Denis Villeneuve wirft die Frage auf, in welcher Sprache wir uns mit den Außerirdischen verständigen würden, wenn sie eines Tages auf unserem Planeten landen würden. Linguistik trifft Außerirdische: Das klingt abstrus, ist es aber nicht. Kommunikation und gegenseitiges Verständnis stehen im Zentrum von Arrival – und diese Themen sind realer denn je. Kinostart: 24. November 2016.</p>
<h2>Fences</h2>
<p>Denzel Washington brilliert einmal mehr in „Fences“. In der Rolle des Arbeiters und Ex-Sportlers Troy Marxon zeigt er, was es in den Fünfzigern bedeutete, trotz Rassendiskriminierung für seine Familie zu kämpfen. Familiendrama und Milieustudie zugleich vermittelt der Film bleibende Eindrücke und Emotionen. Kinostart: 16. Februar 2017.</p>
<h2>Hacksaw Ridge</h2>
<p>Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Im Zentrum steht der Pazifist Desmond Doss, der im Zweiten Weltkrieg mehrere Soldaten das Leben rettete – ganz ohne den Einsatz von Waffen. Mel Gibson führte Regie. Kinostart: 26. Januar 2017.</p>
<h2>Hell or High Water</h2>
<p>Dieser Film folgt allen Regeln des Westerns. Dabei spielt er in der Gegenwart. Cowboyhüte und Sporen kommen trotzdem vor. Schließlich handelt Hell or High Water von zwei Texanern, die eine Bank überfallen. Das ganze wäre natürlich zu flach ohne Sozialkritik: Die Männer rauben das Geldinstitut nicht aus Gier aus, sondern weil sie ihre Familienfarm retten wollen. Kinostart: 12. Januar 2017.</p>
<h2>Hidden Figures: Unbekannte Heldinnen</h2>
<p>Drei Afroamerikanerinnen waren an der ersten Erdumrundung eines Amerikaners beteiligt. Mit diesem unbekannten Fakt spielt der Film Hidden Figures: Unbekannte Heldinnen. Im Jahr 1962 war nämlich Rassismus noch gesetzlich verankert, die Gleichberechtigung von Frauen in weiter Ferne. Wie sich die drei doppelt benachteiligten Mathematikerinnen in diesem Spannungsfeld behaupten, ist sehr sehenswert. Kinostart: 2. Februar 2017.</p>
<h2>La La Land</h2>
<p>Dieser Film räumte bereits sieben Golden Globes ab. Ein Film über Musik, die Liebe und wie beide in der moderne Welt bestehen können, darum geht es.. Klingt langweilig? Wäre es auch, wenn da nicht die erzählerischen Kniffe wären. Und natürlich die Musik. La la Land orientiert sich ganz am Stil alter Hollywood-Musicals. Das ist laut, aber unterhaltsam. Kinostart: 12. Januar 2017.</p>
<h2>Lion: Der lange Weg nach Hause</h2>
<p>Die Suche nach Identität, wenn man außerhalb seiner Heimat aufwächst, ist mittlerweile ein Dauerbrenner-Thema in Filmen und Romanen. Lion schildert das jedoch so herzzerreißend und packend, dass völlig verständlich ist, dass dieses Drama als „Bester Film“ nominiert ist. Im Mittelpunkt steht Saroo, der in Australien aufwächst, weil er durch einen unglücklichen Zufall von seiner Familie in Indien getrennt worden ist. Eines Tages begibt er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Kinostart: 23. Februar 2017.</p>
<h2>Manchester by the Sea</h2>
<p>Die Hafenstadt Manchester liegt an der amerikanischen Ostküste. An Grautönen und Tristesse steht sie ihrem britischen Vorbild jedoch nichts nach. Perfekter Schauplatz also für ein persönliches Drama. Handwerker Lee Chandler verliert plötzlich seinen Bruder und soll gleichzeitig das Sorgerecht für seine Neffen übernehmen. Das hat er sich jedoch in der Vergangenheit verbaut. Ist ein Neuanfang möglich? Kinostart: 19. Januar 2017.</p>
<h2>Moonlight</h2>
<p>Auch dieser Film bekam bereits einen Golden Globe. Hauptfigur ist der junge Afroamerikaner Chiron, der sich vom Sohn einer Drogensüchtigen über einen Teenager mit homosexuellen Neigungen zu einem harten Drogendealer entwickelt. Was auf den ersten Blick irgendwie nach Klischee klingt, schildert der Regisseur so einfühlsam und nah, dass man das Gefühl hat, einen dokumentarischen Film zu sehen. Kinostart: 9. März 2017.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock, 79180301, Getty Images, Scott Olson </br></br></p>
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		<title>Filmstart: Verborgene Schönheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 17:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Verborgene Schönheit“ stehen Topstars wie Will Smith, Keira Knightley, Helen Mirren, Edward Norton und Kate Winslet vor der Kamera. In dem warmherzigen Film von Regisseur David Frankel schreibt Howard Briefe an den Tod, die Liebe und die Zeit. Inhalt Der erfolgreiche Geschäftsmann und lebensfrohe New Yorker Howard (Will Smith) wird plötzlich aus dem Leben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In „Verborgene Schönheit“ stehen Topstars wie Will Smith, Keira Knightley, Helen Mirren, Edward Norton und Kate Winslet vor der Kamera. In dem warmherzigen Film von Regisseur David Frankel schreibt Howard Briefe an den Tod, die Liebe und die Zeit.</strong></p>
<p><span id="more-114981"></span></p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Der erfolgreiche Geschäftsmann und lebensfrohe New Yorker Howard (Will Smith) wird plötzlich aus dem Leben gerissen, als seine geliebte Tochter auf tragische Weise ums Leben kommt. Howard fällt in eine schwere Depression, aus der ihm nicht einmal seine engsten Freunde und Mitarbeiter helfen können. Zwar geht er seiner Arbeit weiterhin kreativ nach, doch das Gefühl der Freude scheint ihm plötzlich fremd zu sein. </p>
<p>Unterdessen verfasst Howard Briefe, die ihm helfen sollen sein Leid zu verarbeiten. Jedoch nicht an normale Adressaten, sondern an den Tod, die Liebe und die Zeit. Howard erwartet natürlich keine Antwort auf seine Briefe, umso überraschter ist er, als ihm der Tod (Helen Mirren), die Liebe (Keire Knightley) und die Zeit (Jakob Latimore) antworten. Sie antworten jedoch nicht schriftlich, sondern erscheinen Howard persönlich.</p>
<p><strong>Regie:</strong> David Frankel<br />
<strong>Genre:</strong> Drama<br />
<strong>Länge:</strong> 97 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> 12 Jahre<br />
<strong>Kinostart:</strong> 19. Januar 2017</p>
<h2>Kurzkritik</h2>
<p>Die internationale Presse ist von „Verborgene Schönheit“ nicht vollends überzeugt. Aufgezeigte Gründe sind die absurden Sprünge in der Erzählung des Films. Regisseur David Frankel gewann 1997 bereits einen Oscar für den besten Kurzfilm und führte außerdem in „Der Täufel trägt Prada“ oder „Marley und Ich“ Regie. Bei „Verborgene Schönheit“ gelingt ihm jedoch keine lineare und sinnhafte Erzählstruktur.<br />
Dennoch: Wer darüber hinwegsehen kann, findet in „Verborgene Schönheit eine ungewöhnliche Geschichte, die trotz aller Glätte Hollywoods viele berührende Momente bereithält. Die Darsteller geben einem ein warmes Gefühl, das berührt.</p>
<p>Video: YouTube (www.youtube.com/watch?v=1dEwwDOwGY8)<br />
</br></p>
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		<title>Filmkritik: La La Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 13:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesem Film gingen allerbeste Kritiken und haufenweise Nominierungen für zahlreiche Filmpreise voraus. Zudem gilt “La La Land“ als größter Oscar-Favorit für 2017. Aber lohnt sich der Kinobesuch wirklich? Inhalt Mia (Emma Stone) versucht als Schauspielerin in Los Angeles Fuß zu fassen. Sebastian (Ryan Gosling) möchte dort ebenfalls seinen Durchbruch als Musiker schaffen. Sein Ziel: Er ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesem Film gingen allerbeste Kritiken und haufenweise Nominierungen für zahlreiche Filmpreise voraus. Zudem gilt “La La Land“ als größter Oscar-Favorit für 2017. Aber lohnt sich der Kinobesuch wirklich?</strong></p>
<p><span id="more-114889"></span></p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Mia (Emma Stone) versucht als Schauspielerin in Los Angeles Fuß zu fassen. Sebastian (Ryan Gosling) möchte dort ebenfalls seinen Durchbruch als Musiker schaffen. Sein Ziel: Er möchte die heutige Gesellschaft von altem Jazz überzeugen. Da die Karrieren beider Protagonisten dennoch nicht ins Laufen kommen wollen, müssen sich beide mit Nebenjobs über Wasser halten. Nach der Begegnung Mias und Sebastians versuchen sie sich einander Kraft und Mut zuzusprechen. Das gemeinsame Ziel: Gemeinsam groß rauskommen! Doch dafür müssen sie über Leichen gehen und ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt: Wird Mia L.A. für ihre Karriere verlassen und kann Sebastian das große Geld mit Musik verdienen, die er gar nicht mag?</p>
<p><strong>Regie:</strong> Damien Chazelle<br />
<strong>Genre:</strong> Romantisches Musical<br />
<strong>Länge:</strong> 128 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> 0 Jahre<br />
<strong>Kinostart:</strong> 12. Januar 2017</p>
<h2>Filmkritik</h2>
<p>“La La Land“ ist ein romantischer Film, vollgepackt mit schöner Musik, tollen Tanzchoreographien, wunderschönen Kulissen und einem Stil vergangener Jahrzehnte im Heute und Jetzt. Ein Film, der berührt und das Herz brechen kann. Hinzu kommen zwei kluge Charaktere in Mia und Sebastian, die sich wie Magnete mal anziehen und mal abstoßen. </p>
<p>Trotz simpler Geschichte langweilt der Film in keinem Moment. Regisseur Damien Chazelle versteht es die Geschichte spannend zu erzählen. Der Film ist nicht linear erzählt und zeigt das Geschehen immer wieder aus einer anderen Perspektive. Chazelle beweist einmal mehr eine blühende und wundervolle Phantasie.</p>
<p>Auch Ryan Gosling und Emma Stone bilden ein interessantes Duo, das haben sie in der Vergangenheit schon häufiger unter Beweis gestellt. Zwar tanzen und singen sie nicht ganz so beeindruckend wie damals Fred Astaire und Ginger Rogers, doch zeigen sich beide von einer äußerst anziehenden Seite. Während Ryan Gosling in der Rolle des Sebastian mit viel Witz und schönen Pointen daherkommt, beweist Emma Stone in der Rolle der Mia eine sympathische und kluge Frau mit einer großen Anziehungskraft.</p>
<p><strong>Fazit: Der Film macht Freude, berührt und dennoch lässt er einen immer wieder fragen, was als nächstes passiert. Wir empfehlen “La La Land“ mit gutem Gewissen weiter!</strong></p>
<p>Video: YouTube (www.youtube.com/watch?v=tlKnPAE4-zA)<br />
</br></p>
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		<title>Helene Fischer gehört zu den Größten der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 13:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erfolgsverwöhnten Schlagerprinzessin wurde nun eine ganz besondere Ehre zuteil. Sie singt den Titelsong eines Disney Films. Manchmal muss sich Helene Fischer (32) wohl selbst kneifen, um zu begreifen, was um sie herum geschieht. Ein Ende ihres riesigen Erfolges scheint einfach nicht in Sicht. Im Gegenteil: ein Triumph jagt den nächsten. So sind die erfolgsgewöhnte ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erfolgsverwöhnten Schlagerprinzessin wurde nun eine ganz besondere Ehre zuteil. Sie singt den Titelsong eines Disney Films.</strong></p>
<p><span id="more-114773"></span><br />
Manchmal muss sich Helene Fischer (32) wohl selbst kneifen, um zu begreifen, was um sie herum geschieht. Ein Ende ihres riesigen Erfolges scheint einfach nicht in Sicht. Im Gegenteil: ein Triumph jagt den nächsten.</p>
<p>So sind die erfolgsgewöhnte Sängerin jetzt auch noch die deutsche Version des Titelsongs zum neuen Animationsfilm <em>&#8222;Vaiana &#8211; Das Paradies hat einen Haken&#8220;</em>, der am 22. Dezember in den deutschen Kinos erschien. Ihre Interpretation des Liedes <em>&#8222;Ich bin bereit&#8220;</em> geht zweifellos direkt ins Ohr und drückt perfekt aus, welch mutigen Charakter die Titelhelden Vaiana hat. Doch nicht nur das: Durch die Aufnahme eines Disneyssongs reiht sich Helene Fischer obendrein in die Riege der weltbesten Musikkünstler ein.</p>
<p>Weltstar Celine Dion (48) sang im Jahr 1991 das Disney-Titellied zur englischen Version von <em>&#8222;Die Schöne und das Biest&#8220;.</em> Drei Jahre später war Superstar Elton John (69) mit mehreren seiner Lieder im Disney-Klassiker <em>&#8222;Der König der Löwen&#8220;</em> zu hören. Und auch Musik-Legende Phil Collins war dabei. Er sang 1999 den Titelsong zu Disnay‘s <em>&#8222;Tarzan&#8220;. &#8222;You&#8217;ll Be In My Heart&#8220;</em> wurde sogar mit einem Oscar ausgezeichnet.</p>
<p>Keine Frage: Mit ihrer deutschen Fassung zum neuen Disneyfilm tritt Helene Fischer in wahrlich berühmte Fußstapfen. Doch mit ihrer erstklassigen Darbietung hat die häufig so bezeichnete <em><strong>deutsche Schlagerkönigin</strong></em> wieder mal gezeigt, dass sie mit den Größten der Welt durchaus mithalten kann!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die zehn schönsten Open-Air Kinos in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 10:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Film ab für Deutschlands schönste Open-Air Kinos. Auch in diesem Sommer gibt es wieder zahlreiche Filme unterm Sternenhimmel. Nahezu jede Stadt bietet uns Freiluftkinos, doch wir präsentieren Ihnen die zehn schönsten Standorte. Hauptstadtkino &#8211; Berlin 1500 Plätze unterm Sternenhimmel laden in Berlin zum entspannten Filmvergnügen. Als Kulisse dient die alte Freilichtbühne von Rehberge. Hier sehen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film ab für Deutschlands schönste Open-Air Kinos. Auch in diesem Sommer gibt es wieder zahlreiche Filme unterm Sternenhimmel. Nahezu jede Stadt bietet uns Freiluftkinos, doch wir präsentieren Ihnen die zehn schönsten Standorte.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-112857"></span></p>
<h2>Hauptstadtkino &#8211; Berlin</h2>
<p>1500 Plätze unterm Sternenhimmel laden in Berlin zum entspannten Filmvergnügen. Als Kulisse dient die alte Freilichtbühne von Rehberge. Hier sehen Sie ein Programm-Mix aus Hollywood und Independent Kino.</p>
<p>11.5 bis 6.9.2016</p>
<h2>Amphikino &#8211; München</h2>
<p>München bietet eine ganz besondere Open-Air Kulisse. Im ehemaligen Amphitheater im Westpark finden Besucher das älteste Freiluftkino Münchens. Der Besuch lohnt sich!</p>
<p>Juni bis September 2016</p>
<h2>Rathauskino &#8211; Hamburg</h2>
<p>Das zeise Open Air zeigt im malerischen Innenhof des Rathauses Altona nicht nur die besten Arthouse-Filme, sondern auch eine Auswahl der aktuelle Oscar-Preisträger. Vielleicht ist das Altonaer Rathaus in Hamburg das schönste Rathaus in Deutschland. Im Innenhof chillen Hamburger zum Kino-Open Air.</p>
<p>Juni bis 27.8.2016</p>
<h2>Wasserkino &#8211; Bremerhaven</h2>
<p>Das Wasserkino bietet eine schwimmende Leinwand. Seit 1996 wurden hier zwar erst 42 Filme gezeigt, doch der Besucht lohnt sich! Die außergewöhnliche Hafenkulisse lädt für einen romantischen Abend ein. Der Eintritt ist kostenlos!</p>
<p>5.8 &amp; 6.8.2016</p>
<h2>Nachtkino &#8211; Dresden</h2>
<p>Dresden bietet die größte mobile Leinwand der Welt. Als Schauplatz dient die weltberühmte Silhouette der Dresdner Altstadt am Elbufer mitten in der City.</p>
<p>30.6 bis 28.8.2016</p>
<h2>Burgkino &#8211; Esslingen</h2>
<p>1993 wurde das Kino auf der Burg erstmals im Rahmen des Esslinger Kultursommers veranstaltet. Heute ist es über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die wundervolle Kulisse des Burg-Innenhofes ist ideal für ein Open Air Kino!</p>
<p>Juli bis August 2016</p>
<h2>Industriekino &#8211; Duisburg</h2>
<p>In der Gießhalle eines stillgelegten Hochofens im landschaftspark Duisburg-Nord flimmert natürlich kein heißes Eisen mehr, sondern heißes Filmmaterial!</p>
<p>15.7 bis 23.8.2016</p>
<h2>Kasernenkino &#8211; Ludwigsburg</h2>
<p>Die Ludwigsburger Karlskaserne wurde zu einem Kunstzentrum umgebaut. Vom Millitärs Charme ist deshalb kaum noch etwas übrig. Stattdessen ist der Innenhof romantisch beleuchtet und erinnert kaum mehr an das, was es mal war: eine Kaserne. Für gut zwei Wochen findet hier ein Open-Air Kino statt.</p>
<p>30.7 bis 16.8.2016</p>
<h2>Inselkino &#8211; Potsdam</h2>
<p>Auch Potsdam bietet eine wundervolle Kino-Kulisse unter freiem Himmel. Das Waschhaus Potsdam ist der zentrale Ort an der Potsdamer Schiffbauergasse. Eines von zehn schönsten open-Air Kinos in Deutschland!</p>
<p>Ab Juli 2016</p>
<h2>Das Highlight unter den Open-Air Kinos: Wanderkino &#8211; überall</h2>
<p>Das Wanderkino ist ein mobiles Kino und zeigt Stummfilme unterschiedlicher Genres. Alle Filme werden live mit Violine und Piano begleitet. Das Wanderkino aus Leipzig ist seit 1999 unterwegs. Es fährt nicht nur durch Deutschland, sondern auch durch Schweden, Dänemark, Polen, Österreich, Italien, Frankreich, Slowenien, Litauen, Tschechien, Rumänien, Modawien und in die Slowakei und die Schweiz.</p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leo bricht den Oscar-Fluch</title>
		<link>https://germanblogs.de/leo-bricht-den-oscar-fluch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 11:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der fünften Nominierung hat es endlich geklappt: Leonardo DiCaprio hat zum ersten Mal einen Oscar als „Bester Schauspieler“ bekommen – für seine Rolle in dem Überlebensdrama „The Revenant“. Als bester Film wurde „Spotlight“ ausgezeichnet, ein aufwühlendes Drama über den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche der USA. Bester Film: „Spotlight“ Die großen Gewinner der 88. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der fünften Nominierung hat es endlich geklappt: Leonardo DiCaprio hat zum ersten Mal einen Oscar als „Bester Schauspieler“ bekommen – für seine Rolle in dem Überlebensdrama „The Revenant“. Als bester Film wurde „Spotlight“ ausgezeichnet, ein aufwühlendes Drama über den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche der USA.</strong></p>
<h2>Bester Film: „Spotlight“</h2>
<p>Die großen Gewinner der 88. Academy Awards, kurz „Oscar-Verleihung“ genannt, heißen „Spotlight“, „The Revenant – Der Rückkehrer“ und „Mad Max: Fury Road“. „Spotlight“ wurde zum besten Film des Jahres gewählt, und bekam zudem die Trophäe für das beste Original-Drehbuch. Der Film erzählt die wahre Geschichte der Aufdeckung eines Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche durch ein Reporterteam des „Boston Globe“. Die Hauptrollen spielen Mark Ruffalo, Michael Keaton, Rachel McAdams und Liev Schreiber.</p>
<p>Viermal zuvor war Leonardo DiCaprio als bester Haupt- oder Nebendarsteller nominiert, im fünften Anlauf konnte sich der Hollywoodstar seinen ersten Oscar holen – für das bildgewaltige Survival-Drama „The Revenant“. DiCaprios Regisseur, der Mexikaner Alejandro González Iñárritu, wurde zum zweiten Mal in Folge als bester Regisseur ausgezeichnet: Im letzten Jahr konnte er die Trophäe für „Birdman“ mitnehmen. Auch „Revenant“ Kameramann Emmanuel Lubezki gewann den Oscar, übrigens nach „Gravity“ und „Birdman“ sein dritter hintereinander!</p>
<h2>Auch Ennio Morricone gewinnt</h2>
<p>Beste Hauptdarstellerin wurde die 27-jährige US-Schauspielerin Brie Larson für ihre Rolle in dem Drama „Room“ – ein Favoritensieg. Die Oscars für die besten Nebendarsteller bekamen Alicia Vikander und Mark Rylance. Die 27-jährige Schwedin Vikander wurde für ihre Rolle in dem Transsexuellendrama „The Danish Girl“ ausgezeichnet. Der in England geborene und in den USA aufgewachsene Rylance bekam den Oscar für seine Leistung in Steven Spielbergs Agentendrama „Bridge of Spies – Der Unterhändler“. ausgezeichnet.</p>
<p>Auch Altmeister Ennio Morricone wurde belohnt: Seine Musik zum Quentin-Tarantino-Western „The Hateful 8“ brachte dem 88-jährigen den ersten Musik-Oscar seiner Karriere ein – nach fünf Nominierungen und einem „Ehren-Oscar“. Die meisten Auszeichnungen – sechs an der Zahl – heimste das postapokalyptische Actionfeuerwerk „Mad Max: Fury Road“ ein, wenngleich alle technischer Natur: Oscars für Kostüm- und das Produktionsdesign, für Film- und Tonschnitt, Tonmischung sowie Make-up/Hairstyling.</p>
<h2>Chris Rock mit bösen Spitzen</h2>
<p>Den größten Gesprächsstoff der Verleihung lieferte allerdings der schwarze Moderator Chris Rock. Die Academy Awards seien auch als die „Preise der Weißen“ bekannt, sagte der 51-Jährige, der in einem weißen Anzug die Bühne betrat. Im Vorfeld der Oscars hatte es eine Kontroverse gegeben, weil in den wichtigsten Kategorien keine Afroamerikaner nominiert waren. „Verdammt noch mal, natürlich ist Hollywood rassistisch“, meinte Rock gleich zu Beginn der Zeremonie. Weiter: „Das war in den Fünfziger- und Sechzigerjahren auch schon so – doch die Schwarzen haben nicht protestiert. Warum? Weil es noch wichtigere Dinge gab. Wir waren zu beschäftigt damit, vergewaltigt und gelyncht zu werden, als dass wir uns darum hätten kümmern können, wer den Oscar für die beste Kameraführung gewonnen hat!“ Und noch mal Rock: „Dieses Jahr werden im In-Memoriam-Teil die Leute gezeigt, die auf dem Weg zum Kino von Polizisten erschossen worden sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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