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	<title>Wirtschaft Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Konjunktur: Börsenexperten sehen die Entwicklung der deutschen Wirtschaft überraschend optimistisch</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2025 14:00:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ZEW Stimmungsbarometer Mai 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Finanzexpertinnen und -experten schauen weit positiver in die Zukunft als erwartet. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Bemerkenswertes Plus gegenüber dem Vormonat Das aktuelle Stimmungsbarometer des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bringt es an den Tag: Die Stimmung unter den Investoren an den Börsen hellt sich merklich auf. Gegenüber dem Vormonat April stieg ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Finanzexpertinnen und -experten schauen weit positiver in die Zukunft als erwartet. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe.</strong></p>
<h2>Bemerkenswertes Plus gegenüber dem Vormonat</h2>
<p>Das aktuelle Stimmungsbarometer des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bringt es an den Tag: Die Stimmung unter den Investoren an den Börsen hellt sich merklich auf. Gegenüber dem Vormonat April stieg das Barometer um 39,2 Zähler <a href="https://www.zew.de/presse/pressearchiv/zew-index-deutlich-gestiegen" target="_blank" rel="noopener">auf ein Plus von 25,2 Punkten</a>. Ökonomen hatten zuvor einen deutlich niedrigeren Wert prognostiziert.</p>
<p>Zudem hebt diese positive Entwicklung im ZEW-Index einen Teil des Negativtrends aus dem April wieder auf. Grund für die schlechte Stimmung im Vormonat waren hauptsächlich die Strafzölle, die US-Präsident Donald Trump im Rahmen seiner Handelspolitik erlassen hatte.</p>
<h2>Optimismus durch aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft</h2>
<p>Für die neue Zuversicht auf dem Finanzmarkt gibt es gemäß den Expertinnen und Experten vom ZEW gleich mehrere Gründe: Da wäre zunächst die erfolgreiche Bildung der neuen Bundesregierung, gefolgt von Tatsache, dass Bewegung in die internationalen Streitigkeiten bei den Handelszöllen kommt.</p>
<p>Eine sich stabilisierende Inflationsrate trägt ebenfalls zur Stimmungsaufhellung bei, zudem erwarten die befragten Finanzexpertinnen und -experten einen Anstieg der stagnierenden Binnennachfrage <a href="https://germanblogs.de/konsumklima-die-verbraucherstimmung-hellt-sich-etwas-auf/" target="_blank" rel="noopener">innerhalb der nächsten sechs Monate</a>.</p>
<h2>Bessere Stimmung in vielen Branchen</h2>
<p>Laut des ZEW-Stimmungsbarometers zeichnet sich im Mai auch für viele Branchen wieder eine positivere Perspektive ab. Das gilt besonders für den Finanzsektor, aber auch für die Automobil- und Chemieindustrie und den Maschinenbau. Auch für die Baubranche soll es wieder aufwärts gehen, der Grund hierfür ist laut den ZEW-Experten die jüngste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie weitere Zinssenkungen.</p>
<h2>Verlangsamtes Konjunkturwachstum im Lauf der Jahrzehnte</h2>
<p>Generell hat das deutsche Wirtschaftswachstum in den letzten Dekaden kontinuierlich an Fahrt verloren. Nach Boomjahren des Wirtschaftswunders traten erste Konjunkturdellen bereits 1967 auf, als eine geldpolitisch bedingte Rezession die bis dahin ungebrochene Wachstumsphase beendete. In den 1970er Jahren folgten dann weitere Krisen, vor allem ausgelöst durch die Ölpreisschocks 1973 und 1979.</p>
<p>Die Wachstumsraten gingen danach weiter zurück, und die Bundesrepublik erlebte in den Jahren 1974/75, 1981/82 und 1992/93 gleich mehrere Rezessionen. Auch die deutsche Wiedervereinigung 1990 führte kurzfristig zu wirtschaftlichen Verwerfungen, was in erster Linie am Zusammenbruch der ostdeutschen Wirtschaft lag.</p>
<p>Seit 2000 hat sich das Wachstum weiter verlangsamt. Im Durchschnitt wuchs das Bruttoinlandsprodukt zwischen 2000 und 2020 nur noch um 1,0 Prozent jährlich. Die schwersten Einbrüche der Nachkriegszeit erlebte Deutschland während der globalen Finanzkrise 2009 und der Corona-Pandemie 2020. Insgesamt ist die deutsche Wirtschaft von 1950 bis zum Jahr 2022 im Schnitt um 3,1 Prozent pro Jahr gewachsen, wobei das Wachstum in den letzten Jahrzehnten deutlich moderater ausfiel.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3335680, geralt</p>
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		<title>Wachstum: Die deutsche Wirtschaft kommt nicht vom Fleck</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 14:19:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[zweites Quartal 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während viele Volkswirtschaften europaweit an Fahrt aufnehmen, kommt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hierzulande trotz anderslautender Prognosen nicht in Schwung. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts. Kein Aufschwung nach dem Abschwung Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, stagnierte das BIP in den Monaten April bis Juni dieses Jahres auf dem Niveau des ersten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während viele Volkswirtschaften europaweit an Fahrt aufnehmen, kommt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hierzulande trotz anderslautender Prognosen nicht in Schwung. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts.</strong></p>
<h2>Kein Aufschwung nach dem Abschwung</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/07/PD23_299_811.html">Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte</a>, stagnierte das BIP in den Monaten April bis Juni dieses Jahres auf dem Niveau des ersten Quartals 2023. In den beiden Quartalen zuvor war es geschrumpft: Im letzten Quartal 2022 um 0,4 Prozent, und im ersten Quartal 2023 um 0,1 Prozent.</p>
<p>Demgegenüber hatten Analysten mit einem Plus von 0,1 Prozent im zweiten Quartal gerechnet, doch dieser Effekt blieb aus. Gleichzeitig wächst das BIP in Ländern wie Frankreich und Spanien.</p>
<p>Allerdings haben die Expertinnen und Experten von Destatis positiv bewertet, dass sich die Konsumausgaben der Privathaushalte nach dem schwachen Winterhalbjahr stabilisiert haben.</p>
<h2>Ernüchternde Aussichten für die zweite Jahreshälfte</h2>
<p>Gleichzeitig gibt es Anzeichen für einen wirtschaftlich schwachen Herbst und Winter. So fiel der Ifo-Geschäftsklima-Index das dritte Mal in Folge, ein Indiz für eine sich verschlechternde Stimmung in der Wirtschaft. Gründe hierfür sind die gestiegenen Zinsen und eine immer noch <a href="https://germanblogs.de/teuerung-inflationsrate-im-juni-auf-64-prozent-angestiegen/">zu hohe Inflation</a>.</p>
<p>Auch andere Zahlen weisen auf eine Wirtschaftsflaute hin: Laut Angaben des Münchner Ifo-Instituts wirkt sich die aktuelle Lage auch auf den bisher stabilen Arbeitsmarkt negativ aus, erste Unternehmen <a href="https://germanblogs.de/die-konjunktur-verschlechtert-sich-industrieunternehmen-erwaegen-entlassungen/">denken bereits über Kündigungen nach</a>.</p>
<h2>Indikator für die nationale Wirtschaftsleistung</h2>
<p>Das BIP ist der Wert, mit dem die positive oder negative Entwicklung einer Volkswirtschaft definiert wird. In ihm wird alles eingerechnet, was ein Land in einem bestimmten Zeitraum herstellt. Hinzu kommen die Wirtschaftsleistung von Dienstleistungsunternehmen, die Ausgaben der Privathaushalte sowie die Investitionen der Unternehmen.</p>
<p>Dabei werden alle Wirtschaftsbereiche berücksichtigt. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil des BIP ist der Außenbeitrag – er ist die Differenz aus dem, was ins Ausland exportiert wird und dem, was von dort importiert wird.</p>
<h2>Die Entwicklung seit den Neunzigerjahren</h2>
<p>Die Entwicklung des BIP war in Deutschland seit 1990 von Höhen und Tiefen geprägt. Nach der Wiedervereinigung verzeichnete Deutschland in den Neunzigerjahren ein starkes Wachstum des BIP, angetrieben durch Investitionen in den neuen Bundesländern.</p>
<p>In den frühen Zweitausendern verlangsamte sich das Wachstum aufgrund der globalen Wirtschaftskrise, um sich in den Folgejahren wieder zu erholen. Deutschland erwies sich in der Finanzkrise 2008 als sehr widerstandsfähig und erlebte ein robustes Wachstum bis zur Eurokrise in den Jahren 2011 und 2012.</p>
<p>Danach konsolidierte sich das BIP wieder und verzeichnete ein kontinuierliches Wachstum. <a href="https://germanblogs.de/covid-19-die-welt-im-griff-der-viruserkrankung/">Die Covid-19-Pandemie</a> führte 2020 zu einem erneuten starken Rückgang des BIP, von dem sich Deutschland im Jahr 2021 aber wieder erholte.</p>
<p>Die wirtschaftliche Entwicklung bleibt jedoch von globalen Faktoren wie dem Ukrainekrieg abhängig. Zudem steht Deutschland vor großen Herausforderungen wie der Digitalisierung und der Energiewende, die weiterhin das BIP-Wachstum beeinflussen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1752876, SD-Pictures</p>
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		<title>Corona-Rekord: Über 200.000 Ansteckungen innerhalb eines Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 16:51:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>COVID und kein Ende? Vor genau zwei Jahren wurde in Deutschland die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Pünktlich zu diesem traurigen Jubiläum meldet das RKI erstmals mehr als 200.000 Infektionen binnen 24 Stunden. Der Inzidenzwert liegt dabei über 1.000. Mehr als neun Millionen Ansteckungen seit Pandemiebeginn Am 27.01.2020 wurde in Bayern der erste Coronafall in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>COVID und kein Ende? Vor genau zwei Jahren wurde in Deutschland die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Pünktlich zu diesem traurigen Jubiläum meldet das RKI erstmals mehr als 200.000 Infektionen binnen 24 Stunden. Der Inzidenzwert liegt dabei über 1.000.</strong></p>
<h2>Mehr als neun Millionen Ansteckungen seit Pandemiebeginn</h2>
<p>Am 27.01.2020 wurde in Bayern <a href="https://germanblogs.de/coronavirus-erster-fall-in-deutschland-nachgewiesen/">der erste Coronafall in Deutschland</a> festgestellt. Seitdem haben sich im ganzen Land über 9,2 Millionen Bundesbürger mit COVID-19 angesteckt. Etwa 7,4 Millionen Menschen gelten seitdem als genesen, insgesamt forderte das Virus bis jetzt 117.314 Todesopfer.</p>
<p>Aktuell wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) seit Mittwoch <a href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4">203.136 neue Infektionen gemeldet</a>, ein neuer Rekordwert. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter auf einen Höchstwert an: Sie beträgt zurzeit 1017,4. Der Wert lag am Vortag bei 940,6, vor einer Woche betrug er noch 638,8.</p>
<h2>Mehrere Bundesländer mit einer Inzidenz über 1.000</h2>
<p>Den rasanten Anstieg der Infektionen erklären Experten mit der Omikron-Variante des Virus. Sie ist für Geimpfte und Genesene aufgrund ihres milderen Krankheitsverlaufs scheinbar nicht ganz so gefährlich, dafür aber enorm ansteckend.</p>
<p>Das spiegelt sich auch in den Inzidenzwerten einzelner Bundesländer wider: Die Hauptstadt Berlin ist mit 1863,2 Spitzenreiter, Hamburg folgt mit einem Inzidenzwert von 1616,2 dichtauf. Thüringen hingegen hat mit einem Wert von 371,8 die niedrigste Inzidenz.</p>
<p>Das ist erstaunlich, denn Thüringen bildet mit einem Wert von 69,2 Prozent bei den Impfquoten ebenfalls das Schlusslicht.</p>
<h2>Mehr als die Hälfte aller Deutschen sind geboostert</h2>
<p>Gleichzeitig haben laut RKI 51,7 Prozent der Deutschen mittlerweile eine dritte Auffrischungsimpfung gegen <a href="https://germanblogs.de/covid-19-die-welt-im-griff-der-viruserkrankung/">COVID-19</a> erhalten, in Zahlen sind das 43 Millionen Menschen. Die Booster-Impfung ist wichtig, denn sie schützt während der Omikron-Welle vor mittleren und schweren Verläufen, die sonst die Normal- und Intensivstationen der Krankenhäuer an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringen würden.</p>
<p>Allein am Mittwoch wurden etwa 458.000 Impfungen verabreicht. Insgesamt sind 75,6 Prozent der Deutschen erstmalig geimpft, das sind 62,9 Millionen Menschen. Ob das erklärte Ziel der Bundesregierung – 80 Millionen Erstimpfungen bis Ende Januar – erreicht wird, ist damit mehr als fraglich.</p>
<h2>Negative Auswirkungen auf die Wirtschaft</h2>
<p>Parallel zur Omikron-Welle dreht die Konjunktur des Landes ins Minus. So bewegt sich das Wirtschafts-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Januar <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.834221.de/diw_konjunkturbarometer_januar__omikron-welle_bremst_deutsche_wirtschaft_zum_jahresauftakt_aus.html">bereits leicht nach unten</a>.</p>
<p>Im vierten Quartal des letzten Jahres lag der Index noch knapp über 100 Punkte, im Januar hat dieser Wert nun den Stand von 99,5 Punkten erreicht. Laut den Experten des DIW dürfte die Wirtschaftsleistung Deutschlands bereits Ende letzten Jahres leicht abgenommen haben.</p>
<p>Ein Grund für diese Entwicklung sind die pandemiebedingten Lieferengpässe. Dieses Problem soll sich laut DIW-Prognose aber in den nächsten Monaten wieder bessern.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4961257, visuals3Dde</p>
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		<title>Deutsche Wirtschaft: Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal um 1,5 Prozent gewachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 15:14:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wirtschaftsleben hat nach dem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen im Frühjahr wieder an Fahrt aufgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg in den Monaten April bis Juni um 1,5 Prozent im Vergleich zum vorigen Quartal an. Erholung nach dem Corona-Lockdown Wie das Statistische Bundesamt unlängst mitteilte, verzeichnet das BIP ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem ersten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wirtschaftsleben hat nach dem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen im Frühjahr wieder an Fahrt aufgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg in den Monaten April bis Juni um 1,5 Prozent im Vergleich zum vorigen Quartal an.</strong></p>
<h2>Erholung nach dem Corona-Lockdown</h2>
<p>Wie das Statistische Bundesamt <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/07/PD21_365_811.html;jsessionid=887B73C90ED9A89BB3EC7F20135BE6F9.live711">unlängst mitteilte</a>, verzeichnet das BIP ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021. Im Vergleich zum zweiten Quartal des Jahres 2020 beträgt das wirtschaftliche Wachstum sogar 9,6 Prozent.</p>
<p>Laut den Statistikern des Bundesamts war die Wirtschaft während des Lockdowns im ersten Quartal 2021 um 2,1 Prozent eingebrochen. Frühere Berechnungen gingen hier von einem Rückgang um 1,8 Prozent aus.</p>
<p>Beim BIP handelt es sich um ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitfensters. Das BIP bemisst den Wert der im Land produzierten Güter und erbrachten Dienstleistungen und dient so als zentrale Größe zur Berechnung der volkswirtschaftlichen Leistung.</p>
<h2>Erhöhter Konsum sorgt für BIP-Plus</h2>
<p>Für die Experten des Bundesamts sind staatliche und private Konsumausgaben der Grund für den Anstieg des BIP. Dennoch liegt der Wert immer noch unter den Niveau, den er vor dem Beginn der Coronakrise hatte: Im Vergleich zum vierten Quartal des Jahres 2019 fiel das BIP im zweiten Quartal 2021 um 3,4 Prozent niedriger aus.</p>
<p>Zudem haben weite Bereiche der Volkswirtschaft immer noch mit Problemen zu kämpfen, die der <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-mehr-als-50-prozent-der-deutschen-sind-bereits-geimpft/">Corona-Pandemie</a> und ihren Folgen geschuldet sind. So hat die deutsche Industrie teilweise immer noch mit Störungen der weltweiten Lieferketten und Materialknappheit zu kämpfen. Das verarbeitende Gewerbe kann sich zwar über viele neue Aufträge freuen, leidet aber gleichzeitig unter Lieferengpässen bei den benötigten Rohstoffen. Sie sorgen häufig für einen Stau beim Abarbeiten der Aufträge.</p>
<h2>Viele Wirtschaftsexperten sind optimistisch</h2>
<p>Ökonomen gleich mehrerer Institutionen sind zurzeit optimistisch gestimmt, wenn es um die Performance der deutschen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte geht. So rechnet die Bundesbank damit, dass sich das Wachstum aufgrund der schrittweisen Öffnung der Wirtschaft in den Sommermonaten weiter beschleunigt.</p>
<p>Wirtschaftsforschungsinstitute kommen zu dem Schluss, dass das BIP in diesem Jahr noch auf 3,2 oder sogar 3,9 Prozent ansteigen kann. Wenn dieser Fall eintritt, würde sich die Wirtschaft im aktuellen dritten Quartal wieder auf einem Niveau bewegen, welches dem vor der Corona-Pandemie gleichkommt.</p>
<h2>Sorgen um Ausbreitung der Delta-Variante</h2>
<p>Allerdings gibt es gleichzeitig Anlass zur Besorgnis: In erster Linie liegt das an der globalen Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus. Laut einer Umfrage des Münchener <a href="https://www.ifo.de/">Ifo-Instituts</a> bereiten die steigenden Infektionszahlen vielen Unternehmen Sorge, ebenso wie die Lieferengpässe bei Vorprodukten.</p>
<p>Zudem fürchten einige Wirtschaftsexperten, dass ein erneuter Anstieg der Infizierten zu einem Schwächeln der deutschen Wirtschaft um den Jahreswechsel herum führen kann.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5736096, Janno Nivergall</p>
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		<title>Trotz Corona: Deutschlands Wirtschaft wächst um mehr als acht Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 22:51:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Europas größte Volkswirtschaft hat in den Sommermonaten zugelegt. Nach dem Einbruch durch die Corona-Pandemie stieg das Bruttoinlandsprodukt um 8,2 Prozent an. Allerdings wird für das Gesamtjahr mit einem Minus gerechnet. Privater Konsum als Wachstumsmotor Die Deutsche Wirtschaft hat sich nach dem Lockdown vom Frühjahr erholt: Vom Juli bis zum September kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/trotz-corona-deutschlands-wirtschaft-waechst-um-mehr-als-acht-prozent/">Trotz Corona: Deutschlands Wirtschaft wächst um mehr als acht Prozent</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größte Volkswirtschaft hat in den Sommermonaten zugelegt. Nach dem Einbruch durch die Corona-Pandemie stieg das Bruttoinlandsprodukt um 8,2 Prozent an. Allerdings wird für das Gesamtjahr mit einem Minus gerechnet.</strong></p>
<h2>Privater Konsum als Wachstumsmotor</h2>
<p>Die Deutsche Wirtschaft hat sich nach dem Lockdown vom Frühjahr erholt: Vom Juli bis zum September kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem zweiten Quartal auf 8,2 Prozent in die Höhe, wie <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-Inlandsprodukt/_inhalt.html">das Statistische Bundesamt </a>mitteilte. Das sind 4,2 Prozent weniger als im vierten Quartal 2019 – dem letzten Quartal vor Beginn der <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-bund-und-laender-einigen-sich-auf-bussgeld-bei-falschen-kontaktdaten/">Corona-Pandemie</a>.</p>
<p>Im zweiten Quartal dieses Jahres brach das BIP drastisch ein. Ursache war das Herunterfahren des öffentlichen Lebens als Reaktion auf <a href="https://www.euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19" class="broken_link">COVID-19</a>. Auch kurz vor der Ausbreitung des Virus hatte die Wirtschaft gegenüber dem Vorjahresquartal bereits zu schwächeln begonnen.</p>
<p>Der Grund für das wirtschaftliche Zwischenhoch liegt den Angaben zufolge an den gestiegenen privaten Konsumausgaben. Zweiter Treiber waren die ebenfalls angestiegenen Exporte. Außerdem wurde seitens der Unternehmen im Sommer wieder vermehrt in Ausrüstung und Maschinen investiert.</p>
<h2>BIP-Jahresminus von 5,5 Prozent</h2>
<p>Für das Jahr 2020 rechnet die Bundesregierung zurzeit mit einem Rückgang des BIP auf 5,5 Prozent. Hauptgrund hierfür ist die Coronakrise. Für das kommende Jahr wird ein BIP-Anstieg von 4,4 Prozent erwartet, und 2022 ein Plus von 2,5 Prozent. Mit einer Rückkehr zu den Wirtschaftskennzahlen vor der Krise ist laut Regierung nicht vor dem Jahreswechsel 2021/2022 zu rechnen.</p>
<h2>Neuer „Lockdown light“ könnte das Wachstum beenden</h2>
<p>Der neue Teil-Lockdown im November wird aufgrund der steigenden Infektionszahlen die Wirtschaft wahrscheinlich erneut ausbremsen. Ökonomen erwarten für die deutsche Volkswirtschaft in den nächsten Monaten deutliche Einbußen. Die Schäden dürften zwar geringer ausfallen als im ersten und zweiten Quartal. Im letzten Quartal dieses Jahres erwarten die Experten, dass das Wachstum gegenüber dem dritten Quartal zum Stillstand kommt.</p>
<h2>Nothilfen wahrscheinlich nicht ausreichend</h2>
<p>Wirtschaftsexperten prognostizieren, dass die November-Nothilfen für die vom Teil-Lockdown besonders hart getroffenen Branchen wie beispielsweise die Gastronomie nicht ausreichen. Ursprünglich hatte die Bundesregierung dafür zehn Milliarden Euro bereitgestellt. Die Erstattung der Umsatzausfälle in Höhe von 75 Prozent dürfte immer weniger ausreichen, je länger der Lockdown verlängert werden muss.</p>
<p>Es wird befürchtet, dass es trotz der Hilfen zu einer massiven Pleitewelle kommen wird, denn die Margen in der Gastronomie und anderen vom Lockdown betroffenen Branchen sind meist gering. 75 Prozent vom Umsatz könnten für viele Unternehmen deshalb zu wenig zum Überleben sein. Zudem ist auch der <a href="https://germanblogs.de/einzelhandel-umsatzminus-trotz-mehrwertsteuersenkung/">Einzelhandel</a> betroffen, wenn die Gastronomie schließt und damit ein Teil der Laufkundschaft ausbleibt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2421946, Benita Welter</p>
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		<title>Coronavirus: Zahl der Todesopfer steigt auf mehr als 2000 an</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 09:59:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In China ist die Zahl der Covid-19-Toten erneut angestiegen. Die Zahl der Infektionen erhöhte ich auf über 74.000 Fälle. Auch Ärzte und Krankenhauspersonal trifft es immer öfter, und die Wirtschaft des Landes liegt zunehmend brach. Schwerpunkt in der Provinz Hubei Wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte, sind weitere 136 Menschen den Folgen der Lungenerkrankung erlegen. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In China ist die Zahl der Covid-19-Toten erneut angestiegen. Die Zahl der Infektionen erhöhte ich auf über 74.000 Fälle. Auch Ärzte und Krankenhauspersonal trifft es immer öfter, und die Wirtschaft des Landes liegt zunehmend brach.</strong></p>
<h2>Schwerpunkt in der Provinz Hubei</h2>
<p>Wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte, sind weitere 136 Menschen den Folgen der Lungenerkrankung erlegen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der in China Verstorbenen auf 2.004 Personen. Außerdem wurden 1.749 neue Infektionsfälle diagnostiziert, damit erhöht sich diese Zahl auf 74.185.</p>
<p>Nach wie vor fordert das Coronavirus die meisten Opfer in der Provinz Hubei, in der die Krankheit im Dezember ausbrach. Die Region ist daraufhin von den Behörden <a href="https://germanblogs.de/coronavirus-chinesische-metropole-wuhan-und-zwei-weitere-staedte-abgeriegelt/">weitgehend abgeriegelt worden</a>.</p>
<h2>Krankenhauspersonal vermehrt betroffen</h2>
<p>Auch die Zahl der infizierten Ärzte und Krankenhausmitarbeiter steigt seit dem Ausbruch der Seuche an: Chinesischen Medien zufolge hat eine Studie der dortigen Gesundheitsbehörde ergeben, das sich mittlerweile ungefähr 3.000 Mediziner und Fachkräfte angesteckt haben. Zuvor war nur die Rede von etwa 1.700 Betroffenen gewesen.</p>
<h2>Mangel an Blutkonserven</h2>
<p>Wie staatliche Medien berichten, werden in einigen chinesischen Städten die Blutkonserven knapp. Schuld daran sind die Reisebeschränkungen, die viele Spender vom Gang zur Blutspende-Station abhalten. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shiyan">In der Stadt Shiyan</a> wurden jetzt Parteimitglieder, Regierungsangestellte, Krankenhausmitarbeiter, Studenten und Soldaten aufgefordert, anderen ein gutes Beispiel zu geben und Blut zu spenden.</p>
<h2>Der Virus schwächt auch Chinas Wirtschaftskraft</h2>
<p>Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird durch die Coronavirus-Epidemie zunehmend lahmgelegt. Davon sind nicht nur die eigene Industrie und der Handel des Landes betroffen, sondern auch internationale Konzerne, die in China ihre Produkte ganz oder teilweise fertigen lassen. Zu ihnen gehören Unternehmen wie Adidas, Apple oder Volkswagen – sie alle müssen mehr oder weniger um das Funktionieren ihrer weltweiten Lieferketten bangen.</p>
<h2>Folgen für die internationale Wirtschaft</h2>
<p>Laut den Prognosen von Wirtschaftsexperten kann sich als Folge der chinesischen Viruskrise eine Kettenreaktion entwickeln, die weit über die Grenzen des Landes hinausreicht: Durch den Stillstand der chinesischen Volkswirtschaft werden immer internationale Handelsströme gestört. So wird die Krise weltweit exportiert.</p>
<p>Je länger das Coronavirus grassiert, desto stärker wirkt sich dieser Effekt auf die Wirtschaftssysteme anderer Regionen und Länder aus.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4835301, matthewafflecat</p>
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		<title>Brexit-Showdown, letzter Teil: Der Tag der Wahrheit</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 17:42:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um null Uhr britischer Zeit ist es soweit: Großbritannien verlässt nach vier Jahren Brexit die Europäische Union. Doch was wird nach diesem historischen Schritt folgen? Ein Ausblick. Britische Zurückhaltung bei den Feierlichkeiten Wenn die Briten nach 47 Jahren ihrer oft schwierigen Ehe mit der Europäischen Union (EU) das Bündnis endgültig hinter sich lassen, wird das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um null Uhr britischer Zeit ist es soweit: Großbritannien verlässt nach vier Jahren Brexit die Europäische Union. Doch was wird nach diesem historischen Schritt folgen? Ein Ausblick.</strong></p>
<h2>Britische Zurückhaltung bei den Feierlichkeiten</h2>
<p>Wenn die Briten nach 47 Jahren ihrer oft schwierigen Ehe mit der Europäischen Union (EU) das Bündnis endgültig hinter sich lassen, wird das in der Hauptstadt eher bescheiden gefeiert. Der Union Jack wird auf Gebäuden der Londoner City projiziert, und in Downing Street wird auf der Fassade von No. 10 ein Countdown mit der verbleibenden Zeit bis Mitternacht zu sehen sein. Danach soll eine Lightshow an die „Stärke und Einheit“ der vier Landesteile England, Nordirland, Schottland und <a href="https://germanblogs.de/der-doctor-who-reisefuehrer-ein-ausflug-zu-den-besten-drehorten-in-wales/">Wales</a> erinnern.</p>
<p>Sicher werden die Brexiteers ihren Sieg in dieser Nacht landesweit gebührend feiern. Doch was kommt danach? In wirtschaftlicher und politischer Hinsicht werden die knapp bemessenen elf Monate der Übergangszeit entscheidend sein.</p>
<h2>Enorme Folgen für die Ökonomie</h2>
<p>Mit <a href="https://germanblogs.de/das-wahlsystem-in-grossbritannien-so-waehlen-die-englaender/">Großbritannien</a> wird die zweitgrößte Volkswirtschaft des Europaraums die EU verlassen. Das bedeutet sowohl für die EU-Länder als auch für die Insel ein schweres wirtschaftliches Beben. Kommt es nach dem Austritt nicht zu neuen, funktionierenden Regelungen für den EU-Binnenmarkt, drohen Zölle und disruptive Wirtschaftskanäle. Die Folge wäre ein Verlust von Wohlstand – sowohl in Europa als auch in Großbritannien.</p>
<p>Europa ist wichtigster Wirtschaftspartner Großbritanniens. Das Land exportiert über 40 Prozent seiner Waren und Dienstleistungen über den Kanal. Auch die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/london-banken-brexit-folgen-arbeitsmarkt-finanzmarkt">Banker in London</a> sind ganz große Player, wenn es um den Finanzsektor Europas geht. Sowohl die Exporte als auch die Bankgeschäfte made in Great Britain stehen nun erstmal zur Disposition – und müssen neu verhandelt werden, in nur elf Monaten, mit zurzeit offenem Ergebnis.</p>
<p>Aber auch auf der anderen Seite des Kanals sehen viele Wirtschaftsbosse der Post-Brexit-Zeit mit Sorge entgegen. So gehört Großbritannien beispielsweise zu den großen Kunden der deutschen Autoindustrie. Wie sich Importzölle auf diesen Markt auswirken, steht zurzeit in den Sternen – und das ist nur ein exemplarisches Beispiel.</p>
<h2>Austritt mit EU-politischen Konsequenzen?</h2>
<p>Mit dem Austritt Großbritanniens zeigt die EU mit ihrem Ziel eines vereinten Europas erste Risse. Andere EU-Mitglieder haben Verständnis für die Reformforderungen der Briten in der Vergangenheit gezeigt, und könnten dem Beispiel nun folgen, wenn sie dabei Vorteile für sich sehen. Kontroversen um eine Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion bieten hier ebenso Zündstoff wie aktuelle Fragen zur Flüchtlings- und Einwanderungspolitik – gerade Letzteres nutzte die Pro-Brexit-Fraktion auf der Insel beim Votum 2016 auf populistische Weise zu ihrem Vorteil.</p>
<p>Und in Großbritannien selbst bekommt die politische Spaltung des Landes eine neue Dimension: Ging es <a href="https://germanblogs.de/brexit-showdown-teil-1-chronologie-eines-austritts-ins-ungewisse/">in der Zeit vor dem Brexit</a> um das Für oder Wieder des Austritts, gibt es jetzt neue politische Lager. Viele Briten wünschen sich nun eine expansive Außenpolitik mit neuen Partnern wie den USA, andere einen Rückzug auf britische Werte mit größtmöglicher Autonomie – es bleibt also spannend auf der Insel.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4175466, jplenio</p>
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