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	<title>Umfrage Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Wirtschaftslage: Über 70 Prozent der Deutschen verspüren keine Aufbruchsstimmung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:40:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat den „Herbst der Reformen“ verkündet, um das Land aus der wirtschaftlichen Misere zu holen. Doch kommt der Weckruf des Kanzlers bei der Bevölkerung an? Ein aktuelle Umfrage zeigt: Im Lande herrscht Skepsis vor, wenn es um den dringend benötigten Aufschwung geht. Gedämpfte Stimmungslage 77 Prozent der Deutschen sind der Meinung, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat den „Herbst der Reformen“ verkündet, um das Land aus der wirtschaftlichen Misere zu holen. Doch kommt der Weckruf des Kanzlers bei der Bevölkerung an? Ein aktuelle Umfrage zeigt: Im Lande herrscht Skepsis vor, wenn es um den dringend benötigten Aufschwung geht.</strong></p>
<h2>Gedämpfte Stimmungslage</h2>
<p>77 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Deutschland nicht gut auf die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen vorbereitet ist. Das hat eine unlängst erschienene, repräsentative <a href="https://bankenverband.de/verbraucher/deutschland-wartet-auf-den-aufbruch" target="_blank" rel="noopener">Umfrage des Bundesverbands deutscher Banken</a> herausgefunden. Zudem sind 68 Prozent der Meinung, dass die Politik nicht kompetent genug ist, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern.</p>
<p>Auch beim gesellschaftlichen Zusammenhalt bleiben die Deutschen mehrheitlich skeptisch: 63 Prozent sind der Meinung, das er in den letzten Monaten eher weniger geworden ist.</p>
<h2>Wirtschaftslage wird als schwach empfunden</h2>
<p>In Bezug auf die eigene Wirtschaftslage sind die Befragten Personen noch positiv gestimmt: Sie wird von 65 Prozent noch als gut bis sehr gut eingeschätzt. Wenn es allerdings um die Ökonomie des Landes geht, sieht das Stimmungsbild anders aus: 55 Prozent schätzen sie als nicht so gut ein, und 15 Prozent sogar als sehr schlecht.</p>
<p>Generell sind 57 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer der Meinung, dass es mit der Wirtschaft hierzulande gerade <a href="https://germanblogs.de/deutsche-wirtschaft-ifo-index-sinkt-das-dritte-mal-in-folge/" target="_blank" rel="noopener">bergab geht</a>.</p>
<h2>Zuwanderung, hohe Preise und Wirtschaftslage als Problemfaktoren</h2>
<p>Die Befragten der Studie machen im Wesentlichen drei Probleme aus, die dem Land zu schaffen machen: Mit 28 Prozent liegt hier die hohe Anzahl an zugewanderten Personen vorn, gefolgt von den gestiegenen Preisen (23 Prozent) und der angespannten Wirtschaftslage (21 Prozent).</p>
<p>Allerdings gibt es auch positive Aussagen: So stellen 30 Prozent der Befragten fest, dass die Demokratie im Lande nach wie vor funktioniert, und 24 Prozent loben den hiesigen hohen Bildungsstandard. 17 Prozent empfinden unsere freiheitlich-liberale Gesellschaft nach wie vor als positiv.</p>
<p>Die von der Bundesregierung initiierten <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/sondervermoegen-2356240" target="_blank" rel="noopener">Verschuldungspläne zur Sanierung der Infrastruktur</a> Deutschlands halten für 67 Prozent der Befragten für richtig, und 59 Prozent finden die hohe Verschuldung zur Wiedererlangung der Verteidigungsfähigkeit des Landes in Ordnung.</p>
<h2>Unterschiedliche Meinungen der Generationen bei der Verschuldungsfrage</h2>
<p>Interessant ist, das die geplante, große Verschuldung von 59 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer als nicht ungerecht gegenüber der jüngeren Generation angesehen wird.</p>
<p>Diese hat dazu freilich eine andere Meinung: 53 Prozent der 18- bis 29-jährigen Befragten empfinden die geplante Mega-Verschuldung als ungerecht, unter den 30- bis 59-Jährigen sind es noch 41 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1236578, MustangJoe</p>
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		<title>Smartphones: Ein gutes Drittel der Nutzer kennen ihre eigene Handynummer nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2025 13:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erstaunlich: Bei vielen Menschen macht sich Ratlosigkeit breit, wenn sie nach ihrer Smartphone-Nummer gefragt werden. Festnetz-Nutzer haben da ein besseres Nummerngedächtnis. Das hat eine aktuelle Studie jetzt herausgefunden. Seine Mobilfunknummer sollte man kennen Eine Umfrage von Bitkom Research hat herausgefunden, das 34 Prozent der Smartphone-Nutzerinnen und -nutzer ab 16 Jahren in Deutschland ihre Mobilfunknummer nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstaunlich: Bei vielen Menschen macht sich Ratlosigkeit breit, wenn sie nach ihrer Smartphone-Nummer gefragt werden. Festnetz-Nutzer haben da ein besseres Nummerngedächtnis. Das hat eine aktuelle Studie jetzt herausgefunden.</strong></p>
<h2>Seine Mobilfunknummer sollte man kennen</h2>
<p><a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ein-Drittel-kennt-eigene-Handynummer-nicht" target="_blank" rel="noopener">Eine Umfrage von Bitkom Research</a> hat herausgefunden, das 34 Prozent der Smartphone-Nutzerinnen und -nutzer ab 16 Jahren in Deutschland ihre Mobilfunknummer nicht auswendig kennen. Dabei ist es durchaus vorteilhaft, die Nummer im Kopf zu haben – sei es fürs Ausfüllen von Formularen, bei einer Online-Buchung von Flügen oder Hotelzimmern oder bei Verlust des <a href="https://germanblogs.de/smartphones-sofort-neu-kaufen-oder-lieber-abwarten/" target="_blank" rel="noopener">Smartphones</a>.</p>
<p>Allerdings sind die Nutzer ohne Handynummer im Kopf noch in der Minderheit: Mit knapp 64 Prozent haben sich etwa zwei Drittel der befragten Personen ihre Nummer gemerkt.</p>
<h2>Festnetznummern werden öfter erinnert</h2>
<p>Die guten alten Festnetznummern scheinen sich besser ins Zahlengedächtnis der Nutzerinnen und Nutzer eingeprägt zu haben – was vielleicht daran liegt, dass es früher noch kein digitales Telefonverzeichnis gab. 76 Prozent der Befragten konnten ihre Festnetznummer auswendig, bei lediglich 22 Prozent war das nicht der Fall.</p>
<h2>Rufnummern von Freunden und Familienangehörigen bleiben gut im Gedächtnis haften</h2>
<p>Persönliche Beziehungen scheinen ebenfalls dazu beizutragen, dass sich Rufnummern gemerkt werden. Laut Bitkom-Umfrage haben 82 Prozent der Deutschen mindestens eine Nummer aus dem Familien- oder Bekanntenkreis im Kopf. 47 Prozent kennen bis zu drei Nummern auswendig, bei vier bis sechs Nummern sind es noch 26 Prozent. Neun Prozent haben sogar mindestens sieben Nummern im Gedächtnis. Durchschnittlich werden sich etwa drei Nummern gemerkt.</p>
<p>Die meisten Telefon-Nummern merken sich Menschen ab 65 Jahren, die wenigsten im Alter von 16 bis 29 Jahren.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 698624, StockSnap</p>
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		<title>Umfrage: Mittelständler müssen für Bürokratie etwa 32 Arbeitsstunden pro Monat aufwenden</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 13:34:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mitarbeitende in mittelständischen Unternehmen müssen monatlich rund sieben Prozent ihrer Arbeit für die Erfüllung gesetzlicher Regelungen aufwenden. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie. Kosten von über 60 Milliarden Euro jährlich Formulare als Zeitfresser: Mittelständische Unternehmen müssen im Schnitt 32 Stunden im Monat arbeiten, um bürokratische Vorgaben des Staates zu erfüllen. Das belegt das Mittelstandspanel der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitarbeitende in mittelständischen Unternehmen müssen monatlich rund sieben Prozent ihrer Arbeit für die Erfüllung gesetzlicher Regelungen aufwenden. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie.</strong></p>
<h2>Kosten von über 60 Milliarden Euro jährlich</h2>
<p>Formulare als Zeitfresser: Mittelständische Unternehmen müssen im Schnitt 32 Stunden im Monat arbeiten, um bürokratische Vorgaben des Staates zu erfüllen. Das belegt <a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_847424.html" target="_blank" rel="noopener">das Mittelstandspanel der staatlichen Förderbank KfW</a>. In der repräsentativen Studie wurden rund 10.000 kleine und mittlere Firmen aus allen Branchen befragt.</p>
<p>Alles in allem muss der deutsche Mittelstand für die Umsetzung aller gesetzlicher Vorgaben etwa 61 Milliarden Euro im Jahr aufwenden, wobei das Baugewerbe besonders unter der Bürokratielast leidet. Bei diesem Umfrageergebnis sind Sachkosten nicht berücksichtigt worden, so dass die wirkliche finanzielle Belastung der Firmen noch höher liegen dürfte.</p>
<p>Durchschnittlich knapp neun Prozent Arbeitsaufwand müssen Solo-Selbstständige für Bürokratisches leisten, bei steigender Unternehmensgröße sinkt der Aufwand auf etwa drei Prozent.</p>
<h2>Steuer- und Dokumentationspflichten erzeugen den meisten Aufwand</h2>
<p>Laut den Machern des Panels sind gesetzliche Regelungen prinzipiell eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren unseres Wirtschaftssystems, allerdings würden bei zunehmender Bürokratie die Kosten den Nutzen übersteigen.</p>
<p>Deshalb ist der Bürokratieabbau aus Sicht der kleinen und mittleren Unternehmen derzeit das wichtigste wirtschaftspolitische Thema. Am meisten Arbeit machen steuerliche Verpflichtungen, Dokumentationspflichten sowie Regelungen für das Rechnungswesen.</p>
<h2>Neue Regierung will die Bürokratie verschlanken</h2>
<p>Die zukünftige Regierungskoalition will den Amtsschimmel bändigen, um die Wirtschaft zu entlasten. Bürokratische Hürden sollen auf ganzer Linie abgebaut werden, zudem will man staatliche Entscheidungen, Prozesse und Strukturen modernisieren. Nicht mehr notwendige Gesetze sollen kassiert werden, und eine Unternehmensgründung soll in Deutschland zukünftig innerhalb eines Tages möglich sein.</p>
<p>Allerdings: In der Vergangenheit hatten auch schon andere Regierungen versucht, die hiesige Bürokratie einzudämmen – mit überschaubarem Erfolg.</p>
<h2>Bei über 80 Prozent der Mittelständler leidet der Geschäftserfolg</h2>
<p>Der Rückbau der Bürokratie in der Wirtschaft ist folglich drängender denn je, denn die Belastung durch Bürokratie hat im Mittelstand ein Allzeithoch erreicht: 82 Prozent der Unternehmen geben <a href="https://www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/die-dz-bank/presse/pressemitteilungen/2024/mittelstand--buerokratiebelastung-klettert-auf-allzeit-hoch-.html" target="_blank" rel="noopener">laut einer Umfrage der DZ Bank</a> aus dem letzten Jahr an, dass die steigenden bürokratischen Anforderungen ihren Geschäftserfolg beeinträchtigen.</p>
<p>So sehen sich viele Mittelständler gezwungen, hochqualifizierte Mitarbeitende von produktiven Aufgaben abzuziehen, um die Flut an Dokumentations- und Berichtspflichten zu bewältigen. Dies lähmt Prozesse und hemmt Innovationen.</p>
<p>Zudem schmälert diese Belastung direkt die Gewinnmargen, da die Bürokratiekosten in vielen Unternehmen ähnlich hoch sind wie die jährlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung und teilweise sogar die Hälfte des Bruttogewinns ausmachen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3816835, fulopszokemariann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Altersdiskriminierung: Fast jeder Zweite ist betroffen</title>
		<link>https://germanblogs.de/altersdiskriminierung-fast-jeder-zweite-ist-betroffen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 15:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Älter werden]]></category>
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		<category><![CDATA[unabhängige Bundesbeauftragte für Altersdiskriminierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über alle Altersgrenzen hinweg fühlen sich Menschen in Deutschland wegen ihres Alters diskriminiert – aus verschiedensten Gründen. Besonders häufig geschieht das im Berufsleben. Altersgrenze für Notare, aber nicht für Regierungschefs In Deutschland darf man mit 70 Jahren nicht mehr als Notarin oder Notar arbeiten, aber für das Bundeskanzleramt gibt es keine Altersgrenze – auf diesen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über alle Altersgrenzen hinweg fühlen sich Menschen in Deutschland wegen ihres Alters diskriminiert – aus verschiedensten Gründen. Besonders häufig geschieht das im Berufsleben.</strong></p>
<h2>Altersgrenze für Notare, aber nicht für Regierungschefs</h2>
<p>In Deutschland darf man mit 70 Jahren nicht mehr als Notarin oder Notar arbeiten, aber für das Bundeskanzleramt gibt es keine Altersgrenze – auf diesen Missstand hat gerade die unabhängige Bundesbeauftragte für Altersdiskriminierung, Ferda Ataman, <a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/antidiskriminierungsbeauftragte-ataman-kritisiert-klischees-gegenueber-aelteren_aid-126522685">in einem aktuellen Zeitungsartikel</a> hingewiesen.</p>
<p>Zudem weist die Beauftragte darauf hin, dass das Thema von den bisherigen Bundesregierungen dauerhaft vernachlässigt wurde. Deshalb will sie jetzt der neuen Regierungskoalition konkrete Vorschläge unterbreiten, wie der Schutz vor Diskriminierung wegen des Alters verbessert werden kann.</p>
<h2>Gerade Jüngere fühlen sich diskriminiert</h2>
<p>Wie groß das Problem ist, zeigt eine unlängst erschienene <a href="https://www.bund-verlag.de/aktuelles~Altersdiskriminierung-im-Arbeitsleben-keine-Seltenheit~.html?srsltid=AfmBOoppXnZXz_3jH2pwMUJe6H2v21DKsMpCIydnS9PPe5pMuYmCQCZ6">Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GMS</a>, die von der Antidiskriminierungsstelle Erfahrungen und Ungleichbehandlungen sensibler sind als ältere. Auftrag gegeben wurde. Laut den Umfragezahlen sind deutschlandweit 45 Prozent der Befragten schon einmal wegen ihres Alters diskriminiert worden, das ist fast jede oder jeder zweite.</p>
<p>Dabei scheinen die 16- bis 24-jährigen besonders betroffen zu sein. In dieser Altersgruppe geben sogar 52 Prozent an , dass sie bereits negative Erfahrungen in Bezug auf ihr Alter gemacht haben. Zum Vergleich: Bei den über 65-Jährigen sind es lediglich 35 Prozent. Ein Grund für diese Entwicklung könnte darin liegen, dass jüngere Menschen in Bezug auf gesellschaftliche Erfahrungen und Ungleichbehandlungen sensibler reagieren als ältere.</p>
<h2>Das Arbeitsumfeld als Diskriminierungsschwerpunkt</h2>
<p>Häufig zeichnet sich Altersdiskriminierung dadurch aus, dass den betroffenen Personen unterstellt wird, das sie bestimmte Fähigkeiten noch nicht oder nicht mehr beherrschen. Das scheint besonders oft am Arbeitsplatz zu passen. So geben 39 Prozent der Befragten an, dass die schon einmal im Berufsleben Altersdiskriminierung erfahren haben. 27 Prozent fühlten sich in Geschäften und bei in Anspruch genommenen Dienstleistungen diskriminiert, und 22 Prozent beim Agieren auf dem Wohnungsmarkt.</p>
<p>Dabei weist eine frühere Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes aus dem Jahr 2023 drauf hin, das gerade ältere Menschen im Job häufig Benachteiligungen bei Beförderungen, Fortbildungen und Bewerbungsverfahren erleben. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu finanziellen Einbußen, sondern wirken sich auch negativ aufs Selbstwertgefühl und die psychische Gesundheit der Betroffenen aus.</p>
<p>Häufig berichten sie über das Gefühl, im Berufsleben nicht mehr gebraucht zu werden, was zu sozialer Isolation und Depressivität führen kann. Auch die Motivation, sich einzubringen, sinkt deutlich, wenn Kompetenzen nicht anerkannt werden. Altersdiskriminierung führt zudem dazu, dass Unternehmen wertvolles Wissen und Erfahrungspotenzial verlieren, da betroffene Beschäftigte früher in den Ruhestand gehen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1385100, GTorres</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: AfD liegt hauchdünn vor CDU/CSU</title>
		<link>https://germanblogs.de/umfrage-afd-liegt-hauchduenn-vor-cdu-csu/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalitionsverhandlungen für eine mögliche CDU/CSU-SPD-Bundesregierung sind abgeschlossen, während CDU und CSU einen deutlichen Rückgang bei den Wählerinnen und Wählern verzeichnen. Laut einer aktuellen Umfrage hat die AfD die CDU/CSU nun in der Wählergunst erstmals überholt. AfD würde von einem Viertel der Deutschen gewählt werden Laut dem neuesten Sonntagstrend des Instituts Ipsos fällt die CDU/CSU ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Koalitionsverhandlungen für eine mögliche CDU/CSU-SPD-Bundesregierung sind abgeschlossen, während CDU und CSU einen deutlichen Rückgang bei den Wählerinnen und Wählern verzeichnen. Laut einer aktuellen Umfrage hat die AfD die CDU/CSU nun in der Wählergunst erstmals überholt.</strong></p>
<h2>AfD würde von einem Viertel der Deutschen gewählt werden</h2>
<p><a href="https://www.ipsos.com/de-de/meinungsumfragen/sonntagsfrage" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Laut dem neuesten Sonntagstrend</a> des Instituts Ipsos fällt die CDU/CSU um fünf Prozent auf 24 Prozentpunkte – das ist der niedrigste Wert seit drei Jahren. Im Gegensatz dazu verzeichnet die AfD einen deutlichen Zuwachs: In der am 4. und 5. April 2025 durchgeführten Umfrage erreichte sie 25 Prozent – drei Prozentpunkte mehr als im Vormonat – und überholt damit erstmals die Union.</p>
<h2>Wähler-Enttäuschung als Grund für den Wählerschwund bei der CDU/CSU</h2>
<p>Ein möglicher Grund für diese Verschiebung könnte die Enttäuschung vieler Wähler über das Verhalten von CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz sein. Im Wahlkampf hatte der Kanzler in spe immer wieder betont, dass es mit ihm vor dem Hintergrund der <a href="https://germanblogs.de/wirtschaft-anzahl-der-firmenkonkurse-nimmt-zu/" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftskrise</a> und der gescheiterten Ampel-Koalition einen Politikwechsel im Land geben würde.</p>
<p>Bei der Wahl wurde die CDU/CSU dann auch stärkste Kraft, erhielt aber zu wenig Wählerstimmen, um allein eine politische Neuausrichtung durchsetzen zu können. Daraufhin musste Merz in Koalitionsverhandlungen mit der eigentlichen Wahlverliererin SPD eingehen, um mit ihr eine Regierung zu bilden. Zudem hatte Friedrich Merz vor der Wahl noch die Schuldenbremse verteidigt, dann aber einem milliardenschweren , mit Schulden finanzierten Finanzpaket zugestimmt.</p>
<p>Beides hat viele Wählerinnen und Wähler enttäuscht und zu einem Vertrauensverlust gegenüber der CDU/CSU geführt. Währenddessen erhielt die AfD weiteren Zuwachs – und ist jetzt mit einem Prozentpunkt an der CDU/CSU vorbeigezogen.</p>
<h2>Die Linke erzielt ihr bestes Ergebnis seit Dezember 2016</h2>
<p>Die SPD bleibt laut dem Sonntagstrend stabil bei 15 Prozent, während die Grünen einen Prozentpunkt verlieren und bei 11 Prozent landen. Die Linke verbessert sich um zwei Punkte auf ebenfalls 11 Prozent – das beste Ergebnis seit Dezember 2016.</p>
<p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) bleibt unverändert bei 5 Prozent und verharrt damit nach wie vor an der Fünf-Prozent-Hürde. Die FDP stagniert bei 4 Prozent und würde somit erneut um den Einzug in den Bundestag gebracht. Sonstige Parteien kommen gemeinsam auf 5 Prozent – ein Zuwachs von einem Prozent im Vergleich zur vorherigen Umfrage.</p>
<h2>Die Umfrageergebnisse in der Übersicht:</h2>
<ul>
<li>AfD: 25 Prozent</li>
<li>CDU/CSU: 24 Prozent</li>
<li>SPD: 15 Prozent</li>
<li>Grüne: 11 Prozent</li>
<li>Linke: 11 Prozent</li>
<li>BSW: 5 Prozent</li>
<li>FDP: 4 Prozent</li>
<li>Sonstige: 5 Prozent</li>
</ul>
<p>Für die Umfrage wurden zwischen dem 4. und 5. April 1.000 wahlberechtigte Personen befragt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1594962, andibreit</p>
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		<title>Online-Befragung: Jeder zweite Mensch hält die Demokratie in Deutschland für instabil</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 15:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung im Land ist kurz vor der Bundestagswahl am Sonntag alles andere als optimistisch. Besonders das Vertrauen in die Stabilität der Demokratie scheint gelitten zu haben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Für etwa ein Drittel der Befragten ist die Demokratie „am Ende“ Laut einer Online-Befragung der Konfliktakademie (ConflictA) an der Uni Bielefeld glauben 30 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stimmung im Land ist kurz vor der Bundestagswahl am Sonntag alles andere als optimistisch. Besonders das Vertrauen in die Stabilität der Demokratie scheint gelitten zu haben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.</strong></p>
<h2>Für etwa ein Drittel der Befragten ist die Demokratie „am Ende“</h2>
<p>Laut einer <a href="https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/02/21/konfliktmonitor-zweifel-an-politischer-loesungskompetenz/" target="_blank" rel="noopener">Online-Befragung der Konfliktakademie (ConflictA)</a> an der Uni Bielefeld glauben 30 Prozent der befragten Personen, dass „die Demokratie in Deutschland am Ende ist“. 51 Prozent sind der Meinung, das die Demokratie in Deutschland „in höchstem Maße gefährdet ist“.</p>
<p>Diese Aussagen zeigen, das für die zukünftige Bundesregierung eine Stärkung der Demokratie in Verbindung mit der Kompetenz, Konflikte jenseits aller Differenzen konstruktiv zu lösen, an erster Stelle stehen sollte – so die Macher der Umfrage.</p>
<h2>Ausgemachte Gründe für gesellschaftliche Probleme</h2>
<p>Bei den Ursachen für die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen sehen 70 Prozent der Befragten der ConflictA-Umfrage die mangelnde Kooperation der bisherigen Bundesregierung als Hauptgrund an. 67 Prozent machen Überregulierung und Bürokratie hierfür verantwortlich, und 68 Prozent beklagen die Inkompetenz von Parteien und Politik.</p>
<p>Jeweils 67 Prozent sind der Meinung, dass <a href="https://germanblogs.de/wirtschaft-anzahl-der-firmenkonkurse-nimmt-zu/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftliche Schwierigkeiten</a> am Standort Deutschland und ein Mangel an gesellschaftlicher Solidarität die Probleme hervorrufen. Für 65 Prozent der Befragten ist ein fehlender Zusammenhalt die Hauptursache, Intoleranz und Menschenfeindlichkeit werden von 62 Prozent genannt. Für 63 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer entstehen die gesellschaftlichen Konflikte der Gegenwart durch das Aufeinanderprallen von unterschiedlichen Religionen und Kulturen.</p>
<h2>Verschiedene Gewichtungen bei den Konfliktthemen</h2>
<p>Bei den Befragten der Online-Umfrage haben die Streitthemen des Bundestagswahlkampfs (Migration und Sicherheit) eher einen untergeordneten Stellenwert. Hier wird hingegen der Zustand der Infrastruktur des Landes mit 73 Prozent am häufigsten genannt, ebenso wie die Themen „Gesundheit“ (68 Prozent) und „Ungleichheit“ (69 Prozent).</p>
<p>Die repräsentative Online-Befragung fand vom 21. November bis zum 12. Dezember 2024 statt, befragt wurden 2.900 volljährige Deutsche. Durchgeführt wurde die Befragung in Zusammenarbeit mit dem Soko Institut für Sozialforschung &amp; Kommunikation.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 7844705, wal_172619</p>
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		<title>Wirtschaft: Der Mangel an Auszubildenden nimmt weiter zu</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 13:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen in Deutschland finden immer weniger Azubis, die bei ihnen anfangen wollen. Besonders kleinere Firmen sind davon betroffen. Das war nicht immer so. Fast jedes zweite Unternehmen kann nicht alle Plätze besetzen Der demografische Wandel macht sich immer mehr bemerkbar, auch beim beruflichen Nachwuchs: Immer mehr Firmen finden keine Azubis mehr. Laut einer Umfrage ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unternehmen in Deutschland finden immer weniger Azubis, die bei ihnen anfangen wollen. Besonders kleinere Firmen sind davon betroffen. Das war nicht immer so.</strong></p>
<article>
<h2>Fast jedes zweite Unternehmen kann nicht alle Plätze besetzen</h2>
<p>Der demografische Wandel macht sich immer mehr bemerkbar, auch beim beruflichen Nachwuchs: Immer mehr Firmen finden keine Azubis mehr. <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/aus-und-weiterbildung/ausbildung/ausbildungsumfrage-24" target="_blank" rel="noopener">Laut einer Umfrage</a> der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) konnten im vergangenen Jahr 49 Prozent der Ausbildungsbetriebe nicht alle Plätze besetzen, das sind mehr als je zuvor.</p>
<p>Außerdem gaben über ein Drittel der Betriebe mit Besetzungsproblemen an, dass sie nicht eine einzige Bewerbung auf ihre Stellenanzeigen erhalten haben. Das sind gemäß den Zahlen der DIHK fast 30.000 Unternehmen. Dabei trifft es besonders kleine Firmen und solche aus dem Baugewerbe, dem Gastgewerbe, dem Handel, der Industrie und der Verkehrsbranche. Laut den Experten der DIHK gefährdet diese Entwicklung den zukünftigen Wohlstand des Landes.</p>
<h2>Ausbildung im Wandel</h2>
<p>Die Entwicklung der Anzahl an Ausbildungsplätzen in Deutschland seit den Siebzigerjahren spiegelt die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen des Landes wider. Von den Hochzeiten der industriellen Expansion bis zu den Herausforderungen der modernen Wissensgesellschaft hat sich der Ausbildungsmarkt stetig gewandelt.</p>
<h3>Die Siebzigerjahre: Wachstum und Wandel</h3>
<p><a href="https://www.econstor.eu/bitstream/10419/135203/1/wd_v58_i06_pp308-313.pdf" target="_blank" rel="noopener">In den Siebzigerjahren</a> erlebte Deutschland einen wirtschaftlichen Aufschwung, der auch die Nachfrage nach Fachkräften steigerte. Die Zahl der Ausbildungsplätze stieg kontinuierlich an, um den Bedarf der expandierenden Industrie zu decken. Gleichzeitig vollzog sich ein gesellschaftlicher Wandel: Immer mehr Jugendliche strebten nach höheren Bildungsabschlüssen, was die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen beeinflusste.</p>
<h3>Die Achtziger- und Neunzigerjahre: Herausforderungen und Anpassungen</h3>
<p>Die Achtzigerjahre waren von wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt, die auch den Ausbildungsmarkt beeinflussten. Die Wiedervereinigung Deutschlands 1990 stellte den Arbeitsmarkt vor neue Herausforderungen. In den neuen Bundesländern musste die berufliche Ausbildung neu strukturiert werden, was zu einem temporären Anstieg der Ausbildungsplätze führte. Dennoch blieb die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen hoch, da die Anforderungen der Betriebe oft nicht mit den Qualifikationen der Bewerber übereinstimmten.</p>
<h3>Ab dem Jahr 2000: Demografischer Wandel und neue Ansprüche</h3>
<p>Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der demografische Wandel zu einem zentralen Thema. Die Zahl der Schulabgänger sank, was zu einem Rückgang der Bewerberzahlen führte. Gleichzeitig stieg die Studierneigung junger Menschen, was die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen weiter reduzierte. Unternehmen mussten sich anpassen und ihre Ausbildungsangebote attraktiver gestalten, um qualifizierte Bewerber zu gewinnen.</p>
<h2>Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen</h2>
<p>In den letzten Jahren hat sich der Ausbildungsmarkt in Deutschland weiter verändert. Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt haben neue Berufsbilder geschaffen, die auch neue Ausbildungsinhalte erfordern. Trotz eines breiten Angebots an Ausbildungsplätzen <a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/lehrstellen-bleiben-unbesetzt-der-demografische-wandel-ist-da-und-fordert-loesungen-QQLXW3CTFJABZC62M75MVQ7LDQ.html" target="_blank" rel="noopener">bleiben viele Stellen unbesetzt</a>, da die Anforderungen der Unternehmen und die Erwartungen der Jugendlichen oft nicht übereinstimmen.</p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit berichtet, dass in einigen Regionen mehr Ausbildungsplätze als Bewerber vorhanden sind, während in anderen Gebieten ein Mangel an Ausbildungsstellen herrscht. Diese Disparitäten stellen den Ausbildungsmarkt vor erhebliche Herausforderungen.</p>
<h2>Zukunftsperspektiven</h2>
<p>Um den Ausbildungsmarkt zukunftsfähig zu gestalten, sind verschiedene Maßnahmen erforderlich. Dazu gehören die Anpassung der Ausbildungsinhalte an die Anforderungen der digitalen Wirtschaft, die Förderung von Ausbildungsberufen in weniger populären Branchen und die Verbesserung der Berufsorientierung in Schulen. Zudem könnten verstärkte Anstrengungen zur Integration ausländischer Bewerber in den Ausbildungsmarkt helfen, den Fachkräftemangel zu lindern.</p>
<p>Die Entwicklung der Anzahl an Ausbildungsplätzen in Deutschland seit den Siebzigerjahren zeigt, wie eng der Ausbildungsmarkt mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen verbunden ist. Während die Herausforderungen vielfältig sind, bieten sie auch Chancen, das Ausbildungssystem zu modernisieren und den Bedürfnissen der Zukunft anzupassen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Politik ist entscheidend, um die duale Ausbildung in Deutschland weiterhin als Erfolgsmodell zu etablieren.</p>
<p><em>Bildnachweis:</em> Pixabay, 3281702, photosforyou</p>
</article>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KI kostet Arbeitsplätze – aber nur die der anderen?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 14:55:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann Arbeitsplätze vernichten – aber auch neue schaffen. Eine aktuelle Studie zeigt: Über die Hälfte der Deutschen denken, dass die Sorge um Jobverluste berechtigt ist – um den eigenen Arbeitsplatz fürchten sie allerdings eher nicht. Einsparpotenziale beim Personalstand Der Einsatz künstlicher Intelligenz hilft Unternehmen, Kosten zu sparen – das betrifft auch die Anzahl ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz kann Arbeitsplätze vernichten – aber auch neue schaffen. Eine aktuelle Studie zeigt: Über die Hälfte der Deutschen denken, dass die Sorge um Jobverluste berechtigt ist – um den eigenen Arbeitsplatz fürchten sie allerdings eher nicht.</strong></p>
<h2>Einsparpotenziale beim Personalstand</h2>
<p>Der Einsatz künstlicher Intelligenz hilft Unternehmen, Kosten zu sparen – das betrifft auch die Anzahl der Beschäftigten, sie wird sinken. Diese Erkenntnis teilen immer mehr Mitarbeitende, wie die Studie <a href="https://www.ey.com/de_de/news/2024/07/ey-european-ai-barometer-2024" class="broken_link">„European AI Barometer“</a> der Unternehmensberatung EY zeigt. Befragt wurden 4.800 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus neun EU-Ländern, darunter etwa 1.000 aus Deutschland.</p>
<p>In der Studie geben 68 Prozent der Befragten an, dass die zunehmende Nutzung von KI-Tools in Unternehmen zu einem Rückgang an Arbeitsplätzen führt. Diese Meinung wird besonders oft in Italien, Portugal und Spanien vertreten, dort sind ungefähr 80 Prozent dieser Meinung.</p>
<p>In Deutschland sind es laut der EY-Studie 59 Prozent, die einen Abbau von Arbeitsplätzen befürchten. Gemeinsam mit der Schweiz bewegt sich diese Prozentzahl am unteren Rand der Auswertung. Erstaunlich ist, das 44 Prozent der in Deutschland Befragten der Meinung sind, das ihr Arbeitsplatz nicht oder kaum von dieser Entwicklung betroffen sein wird. Nur jede achte Person hierzulande befürchtet, dass die KI starke Auswirkungen auf ihren Job hat.</p>
<h2>Automatisierung und ihre Auswirkungen</h2>
<p>Dieses Ergebnis der Umfrage ist erstaunlich, denn eine der Hauptanwendungen von KI liegt in der Automatisierung von Aufgaben, die bisher von Menschen erledigt wurden. Vor allem repetitive und regelbasierte Tätigkeiten sind besonders anfällig für die Automatisierung.</p>
<p>In Branchen wie der Fertigungsindustrie, dem Transportwesen und dem Dienstleistungssektor könnten Maschinen und Algorithmen viele menschliche Arbeitskräfte ersetzen. Beispielsweise könnten selbstfahrende LKWs und Drohnen traditionelle Lieferfahrer überflüssig machen, während automatisierte Kassensysteme im Einzelhandel zu einem Rückgang der Beschäftigung führen könnten.</p>
<h2>Kognitive Fähigkeiten und Wissensarbeit</h2>
<p>Nicht nur einfache Aufgaben sind betroffen. Fortschritte in der KI ermöglichen es, auch anspruchsvollere kognitive Tätigkeiten zu übernehmen. Algorithmen zur Datenanalyse, Spracherkennung und Bildverarbeitung können Aufgaben erledigen, die zuvor hochqualifizierten Fachkräften vorbehalten waren.</p>
<p>So könnten juristische Recherchen, medizinische Diagnosen und Finanzanalysen zunehmend von Maschinen durchgeführt werden, was die Nachfrage nach menschlichen Arbeitskräften in diesen Bereichen reduzieren könnte.</p>
<h2>Strukturwandel und neue Berufsbilder</h2>
<p>Die Angst vor Arbeitsplatzverlusten ist berechtigt, jedoch wird oft übersehen, dass technologische Fortschritte auch neue Berufsbilder und Arbeitsfelder schaffen können. Historisch gesehen hat jede technologische Revolution – von der Industriellen Revolution bis hin zur Digitalisierung – zu einer Umgestaltung des Arbeitsmarktes geführt.</p>
<p>Neue Technologien schaffen neue Bedürfnisse und damit auch neue Jobs. So könnten Berufe im Bereich der KI-Entwicklung, -Wartung und -Ethik entstehen, die heute noch nicht existieren.</p>
<h2>Anpassung und Weiterbildung</h2>
<p>Um den negativen Auswirkungen der KI auf den Arbeitsmarkt entgegenzuwirken, ist eine umfassende Anpassung und Weiterbildung der Arbeitskräfte erforderlich. Regierungen und Unternehmen müssen in Bildungsprogramme investieren, die Beschäftigten helfen, sich neue Fähigkeiten anzueignen.</p>
<p>Lebenslanges Lernen und die Bereitschaft, sich an neue Technologien anzupassen, werden entscheidende Faktoren sein, um im Arbeitsmarkt der Zukunft bestehen zu können.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 593296, StartupStockPhotos</p>
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		<title>Umfrage: Deutsche haben am meisten Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten</title>
		<link>https://germanblogs.de/umfrage-deutsche-haben-am-meisten-angst-vor-steigenden-lebenshaltungskosten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 13:05:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Preise, teure Mieten, Kürzung von staatlichen Leistungen: Diese Probleme beunruhigen immer mehr Menschen landesweit. Das zeigt eine aktuelle Studie. Rund zwei Drittel der Bevölkerung fürchten sich vor Preissteigerungen Laut der aktuellen Befragung einer von der R+V Versicherung durchgeführten Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen“ fürchten sich 65 Prozent der Deutschen vor steigenden Preisen. Zudem hat ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/umfrage-deutsche-haben-am-meisten-angst-vor-steigenden-lebenshaltungskosten/">Umfrage: Deutsche haben am meisten Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steigende Preise, teure Mieten, Kürzung von staatlichen Leistungen: Diese Probleme beunruhigen immer mehr Menschen landesweit. Das zeigt eine aktuelle Studie.</strong></p>
<h2>Rund zwei Drittel der Bevölkerung fürchten sich vor Preissteigerungen</h2>
<p><a href="https://www.ruv.de/newsroom/themenspezial-die-aengste-der-deutschen/pressemitteilungen/2023-10-12-studie-aengste-der-deutschen">Laut der aktuellen Befragung</a> einer von der R+V Versicherung durchgeführten Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen“ fürchten sich 65 Prozent der Deutschen vor steigenden Preisen.</p>
<p>Zudem hat die repräsentative Studie herausgefunden, dass 60 Prozent der Befragten einen unbezahlbaren Anstieg der Mieten befürchten. Mit 57 Prozent fürchten sich fast genauso viele Menschen vor Steuererhöhungen und Leistungskürzungen des Staates.</p>
<p>Die R+V-Studie wird seit drei Jahrzehnten regelmäßig erhoben und ermittelt das Stimmungsbild zu den Themen Familie, Gesundheit, Politik und Wirtschaft. Für die aktuelle Studie wurden zwischen Juni und August dieses Jahres 2.400 Personen ab 14 Jahren befragt.</p>
<h2>Preisanstiege durch die Inflation sorgen für Existenzangst</h2>
<p>Die Furcht vor einem Anstieg der Preise gehört zu den größten Ängsten der Deutschen und taucht in der Langzeitstudie immer wieder auf. Dass sie in der aktuellen Umfrage so prominent vertreten ist, hat einen einfachen Grund: Seit letzten Jahr erlebt das Land <a href="https://germanblogs.de/teuerung-inflationsrate-im-juni-auf-64-prozent-angestiegen/">die höchste Inflation seit Gründung der Republik</a>.</p>
<p>Die Menschen bemerken die erhöhte Teuerungsrate direkt beim Einkaufen an der Kasse. Die Folgen sind steigende Existenzängste sowie die Furcht vor einem sozialen Abstieg, so die Macher der Studie.</p>
<h2>Sozialer Abstieg und Umweltängste beunruhigen viele</h2>
<p>Generell lässt sich sagen, dass die Angst vor sozialer Unsicherheit durch mehrere Faktoren geschürt wird. Dazu gehört der mögliche Verlust des Arbeitsplatzes ebenso wie steigende Mietkosten und die Frage <a href="https://germanblogs.de/private-altersvorsorge-die-rentenluecke-schliessen/">nach einer ausreichenden Altersvorsorge</a>. Besonders junge Menschen, die gerade in den Arbeitsmarkt eintreten, sind oft besorgt darüber, wie sie in einer unsicheren Zukunft Fuß fassen sollen.</p>
<p>Ein weiterer Faktor sind Umweltängste. <a href="https://germanblogs.de/klimawandel-moeglicherweise-neuer-hitzerekord-auf-sizilien/">Der Klimawandel</a> und die Auswirkungen auf die Umwelt sind in Deutschland Themen von wachsender Bedeutung. Die Bemühungen um die Nachhaltigkeit des eigenen Lebensstils sind in der Bevölkerung spürbar. Die Ängste drehen sich oft um die Frage, was die Zukunft für kommende Generationen bereithält.</p>
<h2>Kultureller Wandel und politische Instabilität sorgen für Verunsicherungen</h2>
<p>In den letzten Jahren haben Debatten über Migration und kulturelle Vielfalt in Deutschland zugenommen. Die Ängste in diesem Zusammenhang beziehen sich auf die Integration von Migranten, kulturelle Unterschiede und die Sorge um die kulturelle Identität Deutschlands.</p>
<p>Politische Unsicherheiten, sowohl national als auch international, beunruhigen viele Menschen im Land. Die Angst vor Extremismus, Populismus und geopolitischen Spannungen greift in vielen Teilen der Bevölkerung um sich. Demgegenüber kann die Zusammenarbeit auf individueller, gesellschaftlicher und politischer Ebene dazu beitragen, diese Ängste zu lindern und eine stabile, gesündere und zukunftsorientierte Gesellschaft zu schaffen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4561704, Frantisek_Krejci</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/umfrage-deutsche-haben-am-meisten-angst-vor-steigenden-lebenshaltungskosten/">Umfrage: Deutsche haben am meisten Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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		<title>Gesetzliche Rente: Immer mehr Deutsche glauben nicht, dass sie bis zum Renteneintritt arbeiten können</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 16:58:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiten bis 67? Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland halten ein Erwerbsleben bis zur Rente für unwahrscheinlich. Laut einer aktuellen Studie macht das politische Forderungen nach einem höheren Rentenalter zunehmend unrealistisch. Mehr als ein Viertel haben Zweifel daran, dass sie durchhalten Laut einer Umfrage des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/gesetzliche-rente-immer-mehr-deutsche-glauben-nicht-dass-sie-bis-zum-renteneintritt-arbeiten-koennen/">Gesetzliche Rente: Immer mehr Deutsche glauben nicht, dass sie bis zum Renteneintritt arbeiten können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeiten bis 67? Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland halten ein Erwerbsleben bis zur Rente für unwahrscheinlich. Laut einer aktuellen Studie macht das politische Forderungen nach einem höheren Rentenalter zunehmend unrealistisch.</strong></p>
<h2>Mehr als ein Viertel haben Zweifel daran, dass sie durchhalten</h2>
<p><a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-008645">Laut einer Umfrage</a> des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf glauben 20 Prozent der Beschäftigten in Deutschland nicht daran, es bis zu ihrem Renteneintrittstermin zu schaffen. Fast 7 Prozent sind sogar der Meinung, dass sie es auf keinen Fall schaffen.</p>
<h2>Große Unterscheide zwischen Arbeitenden, Angestellten und Beamten</h2>
<p>Die Studie zeigt auch, dass zwischen den einzelnen Arten der Beschäftigung in Bezug auf das Erreichen des Renten- und Pensionsalters große Differenzen bestehen. So geben 38 Prozent der befragten Arbeiterinnen und Arbeiter an, dass sie auf keinen Fall <a href="https://germanblogs.de/in-rente-und-jetzt/">bis zur Rente</a> erwerbsfähig bleiben können oder daran zweifeln.</p>
<p>Bei den Angestellten sind das etwa 25 Prozent, und bei den Beamtinnen und Beamten etwa 17 Prozent.</p>
<p>Generell empfinden 43 Prozent der befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeitssituation als stark belastend, und 59 Prozent sogar als sehr stark belastend – so die Umfrage des WSI.</p>
<h2>Mögliche Anhebung des Rentenalters trifft auf die Realität des Arbeitsverhältnisse</h2>
<p>Laut den Autoren der Studie zeigen die Zahlen, dass die Forderungen nach einer Anhebung des Rentenalters an der belastenden Arbeitsrealität der Beschäftigten vorbeigehen. Sie schlagen vielmehr vor, dass die Unternehmen durch optimierte Arbeitsbedingungen dafür sorgen, dass die älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern länger im Job bleiben können.</p>
<p>Das sehen auch Betriebs- und Personalräte so, die im Rahmen der WSI-Studie ebenfalls befragt wurden. 40 Prozent von ihnen bewerten die Anstrengungen der Betriebe in Bezug auf verbesserte Arbeitsbedingungen mit der Schulnote „Ungenügend“ oder sogar „Mangelhaft“. Lediglich 28 Prozent der Arbeitnehmervertreter bewerten die Bemühungen der Unternehmen mit einem „Ausreichend“.</p>
<h2>Probleme im Hintergrund: Fachkräftemangel und steigende Ausgaben der Rentenversicherung</h2>
<p>Die potenziell sinkende Anzahl an Arbeitnehmern, die noch bis zum Renteneintritt arbeiten können, ist deswegen relevant, weil es den Generationenvertrag des Rentensystems belastet.</p>
<p>Einerseits nimmt durch den massenhaften Renteneintritt der Baby-Boomer-Generation in den nächsten Jahren die Anzahl der Fachkräfte stark ab, andererseits sinkt zeitgleich die Anzahl junger Erwerbstätiger. Dadurch bekommt <a href="https://germanblogs.de/die-leistungen-der-rentenversicherung-in-der-uebersicht/">die gesetzliche Rentenversicherung</a> immer mehr Finanzierungprobleme, denn mit der steigenden Lebenserwartung in der Gesellschaft verlängert sich die durchschnittliche Bezugszeit der Renten – was die Ausgaben erhöht, bei sinkenden Einnahmen in die Rentenkasse.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4006754, wir_sind_klein</p>
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