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	<title>Krimi Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Top 5 der Wikipedia-Klicks 2017 veröffentlicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 14:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit geben Menschen Suchbegriffe bei Wikipedia ein. 18 Milliarden Klicks zählt das Online-Lexikon alleine monatlich. Jetzt hat die Wissensplattform bekannt gegeben, welche fünf Artikel im vergangenen Jahr am häufigsten geklickt worden sind. Machen Sie mit und klicken Sie rein! Hier sind die fünf meistgeklickten Wikipedia-Einträge des letzten Jahres: Platz 5: Der fünfte Platz ist von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweit geben Menschen Suchbegriffe bei Wikipedia ein. 18 Milliarden Klicks zählt das Online-Lexikon alleine monatlich. Jetzt hat die Wissensplattform bekannt gegeben, welche fünf Artikel im vergangenen Jahr am häufigsten geklickt worden sind. Machen Sie mit und klicken Sie rein!</strong></p>
<p><span id="more-121832"></span><br />
Hier sind die fünf meistgeklickten Wikipedia-Einträge des letzten Jahres:</p>
<h2>Platz 5:</h2>
<p>Der fünfte Platz ist von der angehenden Prinzessin Englands &#8211; Meghan Markle belegt. Denn sie ist die neue Herzensdame von Prinz Harry. Damit hat sie sich den wohl begehrtesten Junggesellen der Welt gekrallt. Deshalb wollte sicherlich die eine oder andere Frau wissen, wer das überhaupt ist&#8230;</p>
<h2>Platz 4:</h2>
<p>Auf den vierten Rang hat es die siebte Staffel der beliebten Serie „Game of Thrones“ geschafft. Aber: aus Spoiler-Sicht ist das ziemlich gefährlich. Denn: Auf dem Online-Lexikon Wikipedia findet man bei Serien vor allem die Plots, also die Inhaltsangaben.</p>
<h2>Platz 3:</h2>
<p>Aufs Treppchen schafft es wieder das englische Königshaus: Queen Elisabeth belegt den dritten Rang der Wiki-Klicks 2017. Klar, wer nach der zukünftigen Prinzessin sucht, möchte sicherlich auch noch weitere Infos zur Queen erhalten. Zudem feierte Elisabeth II im vergangenen Jahr ihr 65. Thronjubiläum.</p>
<h2>Platz 2:</h2>
<p>Und natürlich, dieser Mann hat es im Wiki-Ranking ebenfalls aufs Treppchen geschafft: Donald Trump. Vor allem Anfang des Jahres dominierte sein Artikel bei Wikipedia.</p>
<h2>Platz 1:</h2>
<p>Es ist wahr: Am häufigsten wurde nach verstorbenen Personen in 2017 gesucht. Hier hat die User vor allem der Tod von Charles Manson interessiert, dem Sektenanführer, der in den 60er Jahren Menschen zu einer Mordserie anstiftete. Nachdem er fast 50 Jahre hinter Gittern saß, verstarb der kriminelle im vergangenen Jahr.</p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, 459117607, iStock, lucky336<br />
</br></p>
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		<title>Lauscher auf! Hörbücher und Podcasts feiern weiter Hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 14:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hörbücher gelten als ideale Alternative zum Buch. Vor allem auf Reisen, Autofahrten oder beim Putzen sind sie gefragt. Mittlerweile erhalten wir das Hörbuch zum Roman fast zeitgleich mit dessen Veröffentlichung. Der neue Trend: Hörbücher werden nicht mehr nur auf CDs gehört, sondern immer häufiger auch auf Smartphones. Dieser Trend zeigte sich erstmals 2013 und scheint ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hörbücher gelten als ideale Alternative zum Buch. Vor allem auf Reisen, Autofahrten oder beim Putzen sind sie gefragt. Mittlerweile erhalten wir das Hörbuch zum Roman fast zeitgleich mit dessen Veröffentlichung. Der neue Trend: Hörbücher werden nicht mehr nur auf CDs gehört, sondern immer häufiger auch auf Smartphones. Dieser Trend zeigte sich erstmals 2013 und scheint aktuell zu explodieren. Schuld daran sind Streaming-Plattformen wie “Spotify“ oder “Deezer“, die seit Monaten ihr Hörbuch-Repertoire immer mehr erweitert haben. Auch Download-Plattformen wie “Audible“ haben den Trend vorangetrieben!</strong><br />
<img decoding="async" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2016/08/thinkstockphotos_458909277-700x552.jpg" alt="Männliche Hand drück Play" width="620" height="489" class="aligncenter size-large wp-image-113441" /><br />
<span id="more-113438"></span></p>
<p>Bei der marktführenden Streaming-Plattform für Musik “Spotify“ gibt es neben Milliarden Songs mittlerweile mehrere Tausend kostenlose Hörbücher. Besonders beliebt bei den Usern: Die Drei ???, TKKG, Krimis von Simon Beckett und Co. oder Romane wie “Er ist wieder da“. </p>
<p>Eine Studie hat ergeben, dass die Hälfte der User zwischen 14 und 39 Jahren die Audio-Books beim Auto- oder Bahnfahren hört. Etwa 30 Prozent der Hörer lauscht den Geschichten zum Einschlafen oder Entspannen. Viele von ihnen geben an, lieber ein Hörbuch einzuschalten, als ein Buch zu lesen, da es bequemer sei und außerdem Zeit bieten würde um nebenbei auch noch etwas anderes zu tun. </p>
<h2>Podcast-Comeback dank Jan und Olli</h2>
<p>Auch Podcasts sind zurückgekommen und werden von zahlreichen Spotify-Usern angeklickt. Nachdem der Podcast 2005 durch iTunes und Co. bei uns in Deutschland seine Blütezeit feierte, bekam er durch Jan Böhmermann und Olli Schulz auf Spotify mit ihrem Format „Fest &#038; Flauschig“ seinen Kultstatus zurück. Die beiden Moderatoren starteten ihre Podcast-Reihe Mitte Mai 2016, und gehen bereits in die zweite Saison. Ein Erfolg ist der Podcast aber allemal. Seit dem Start ist man mit den Einschaltquoten sehr zufrieden &#8211; so der Pressesprecher. Nachzuweisen ist das jedoch noch nicht, da die Streaming-Plattform die Abrufzahlen nicht veröffentlicht. Glaubt man jedoch den Reaktionen im Netz, sind die Podcasts zurück und das, dank Schulz und Böhmermann!</p>
<p>Auf diesen Zug will jetzt wohl auch Joko Winterscheidt aufsteigen. Ein eigener Podcast mit einem Co-Moderator soll geplant sein &#8211; wir dürfen gespannt sein!   </p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 458909277, triloks<br />
</br></p>
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		<title>Gewinnspiel: Spannender München-Krimi zu gewinnen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 09:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerzeit, Urlaubszeit, Lesezeit! Am See, am Strand oder im Biergarten – nichts geht über ein gutes Buch bei herrlichem Sommerwetter! Germanblogs.de und der Gmeiner-Verlag verlosen daher drei Exemplare des hochgelobten Krimis „Die Montez-Juwelen“! Wo wir gerade von Biergärten sprachen: Der Roman „Die Montez-Juwelen“ spielt in München. Im Mittelpunkt stehen die gleichnamigen Schmuckstücke, ein Geschenk des ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-118009" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2017/06/Montez-Juwelen-Cover-180x300.jpg" alt="Bildquelle: Gmeiner Verlag GmbH" width="180" height="300" /><strong>Sommerzeit, Urlaubszeit, Lesezeit! Am See, am Strand oder im Biergarten – nichts geht über ein gutes Buch bei herrlichem Sommerwetter! Germanblogs.de und der Gmeiner-Verlag verlosen daher drei Exemplare des hochgelobten Krimis „Die Montez-Juwelen“!</strong></p>
<p>Wo wir gerade von Biergärten sprachen: Der Roman „Die Montez-Juwelen“ spielt in München. Im Mittelpunkt stehen die gleichnamigen Schmuckstücke, ein Geschenk des bayrischen Königs Ludwigs I. an seine Maitresse, die Irin Lola Montez. Die hitzige Affäre des Regenten mit der skandalträchtigen Tänzerin Mitte des neunzehnten Jahrhunderts führte letztlich zu seiner Abdankung. In der heutigen Zeit taucht nach einer Vernissage, auf der die berühmten Juwelen gezeigt werden, eine Leiche auf – im Fischbrunnen auf dem Münchner Marienplatz. Unter Mordverdacht steht der Wirt Max, seines Zeichens Halbbruder von Hauptkommissar Tom Perlinger, der mit der Aufklärung des Falles beauftragt wird. Bei seinen Nachforschungen stochert der gerade erst nach München zurückgekehrte Perlinger in einem Wespennest aus Lügen, Gier und Betrug.</p>
<div id="attachment_118010" style="width: 224px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-118010" class="size-medium wp-image-118010" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2017/06/voehringer-sabine_Foto_©-Milena-Langejürgen-214x300.jpg" alt="Bildcredit © Milena Langejürgen" width="214" height="300" /><p id="caption-attachment-118010" class="wp-caption-text">Bildcredit © Milena Langejürgen</p></div>
<p>Liebevoll gezeichnete Figuren, viel Lokalkolorit, genau recherchierte geschichtliche Hintergründe und raffinierte Spannung zeichnen diesen Debütroman der Wahlmünchnerin Sabine Vöhringer aus. Gekonnt verwebt sie historische Fakten mit Fiktion und zieht den Leser rasch in ihren Bann. „Die Montez-Juwelen“ ist ein absolutes Krimi-Highlight 2017 – <strong>und Sie können mit etwas Glück ein Exemplar gewinnen</strong>!</p>
<p>Teilnehmen kann jeder, der Lust auf einen spannenden München-Krimi hat! Einfach unter diesem Artikel einen Kommentar hinterlassen, der das Codewort <strong>#Montez-Juwelen</strong> enthält. Einsendeschluss ist Freitag, der 14.07.2017 um 14 Uhr. Es entscheidet das Los. Die Gewinner werden dann per E-Mail kontaktiert.<br />
Die genauen <a href="https://germanblogs.de/teilnahmebedingungen-germanblogs-buchgewinnspiel/">Teilnahmebedingungen</a> stehen hier! Viel Glück!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gewinnbenachrichtigung</strong></p>
<p>Juli 2017</p>
<p>Der Zufall hat entschieden! Wir verkünden heute die glücklichen Gewinner und Gewinnerinnen unseres Gewinnspiels:</p>
<p>Über je ein Exemplar des München-Krimis „Die Montez-Juwelen“ freuen sich</p>
<p>Melanie,<br />
Nicole,<br />
Dirk.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Alle Gewinner benachrichtigen wir heute noch zusätzlich per E-Mail. Liebe GewinnerInnen, bitte schaut in eure Postfächer und antwortet darauf. Dann schicken wir eure Gewinne so schnell wie möglich los.</p>
<p>Wir von germanblogs.de danken allen Gewinnspielteilnehmerinnen und -teilnehmern!</p>
<p>Das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt. ?</p>
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		<title>Oscars 2017: Wer geht ins Rennen um den besten Film?</title>
		<link>https://germanblogs.de/oscars-2017-wer-geht-ins-rennen-um-den-besten-film/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 09:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 26. Februar richten Kinofans und Filmbegeisterte einmal mehr ihren Blick nach Los Angeles. Denn an diesem Tag steht dort alles im Zeichen der Oscar-Verleihung. In der Königsdisziplin „Bester Film“ sind 12 Filme nominiert. Neben dem Golden-Globe-Abräumer „La La Land“ stehen gleich drei afroamerikanische Filme auf der Liste. Wir stellen die insgesamt neun Anwärter vor. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2017/02/oscars-300x201.jpg" alt="Oscars 2017: Wer geht ins Rennen um den besten Film?" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-115294" /><strong>Am 26. Februar richten Kinofans und Filmbegeisterte einmal mehr ihren Blick nach Los Angeles. Denn an diesem Tag steht dort alles im Zeichen der Oscar-Verleihung. In der Königsdisziplin „Bester Film“ sind 12 Filme nominiert. Neben dem Golden-Globe-Abräumer „La La Land“ stehen gleich drei afroamerikanische Filme auf der Liste. Wir stellen die insgesamt neun Anwärter vor.</strong> </br></br></p>
<h2>Arrival</h2>
<p>Akademische Materie und Aliens, das geht? Ja, Arrival zeigt‘s. Der Film von Denis Villeneuve wirft die Frage auf, in welcher Sprache wir uns mit den Außerirdischen verständigen würden, wenn sie eines Tages auf unserem Planeten landen würden. Linguistik trifft Außerirdische: Das klingt abstrus, ist es aber nicht. Kommunikation und gegenseitiges Verständnis stehen im Zentrum von Arrival – und diese Themen sind realer denn je. Kinostart: 24. November 2016.</p>
<h2>Fences</h2>
<p>Denzel Washington brilliert einmal mehr in „Fences“. In der Rolle des Arbeiters und Ex-Sportlers Troy Marxon zeigt er, was es in den Fünfzigern bedeutete, trotz Rassendiskriminierung für seine Familie zu kämpfen. Familiendrama und Milieustudie zugleich vermittelt der Film bleibende Eindrücke und Emotionen. Kinostart: 16. Februar 2017.</p>
<h2>Hacksaw Ridge</h2>
<p>Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Im Zentrum steht der Pazifist Desmond Doss, der im Zweiten Weltkrieg mehrere Soldaten das Leben rettete – ganz ohne den Einsatz von Waffen. Mel Gibson führte Regie. Kinostart: 26. Januar 2017.</p>
<h2>Hell or High Water</h2>
<p>Dieser Film folgt allen Regeln des Westerns. Dabei spielt er in der Gegenwart. Cowboyhüte und Sporen kommen trotzdem vor. Schließlich handelt Hell or High Water von zwei Texanern, die eine Bank überfallen. Das ganze wäre natürlich zu flach ohne Sozialkritik: Die Männer rauben das Geldinstitut nicht aus Gier aus, sondern weil sie ihre Familienfarm retten wollen. Kinostart: 12. Januar 2017.</p>
<h2>Hidden Figures: Unbekannte Heldinnen</h2>
<p>Drei Afroamerikanerinnen waren an der ersten Erdumrundung eines Amerikaners beteiligt. Mit diesem unbekannten Fakt spielt der Film Hidden Figures: Unbekannte Heldinnen. Im Jahr 1962 war nämlich Rassismus noch gesetzlich verankert, die Gleichberechtigung von Frauen in weiter Ferne. Wie sich die drei doppelt benachteiligten Mathematikerinnen in diesem Spannungsfeld behaupten, ist sehr sehenswert. Kinostart: 2. Februar 2017.</p>
<h2>La La Land</h2>
<p>Dieser Film räumte bereits sieben Golden Globes ab. Ein Film über Musik, die Liebe und wie beide in der moderne Welt bestehen können, darum geht es.. Klingt langweilig? Wäre es auch, wenn da nicht die erzählerischen Kniffe wären. Und natürlich die Musik. La la Land orientiert sich ganz am Stil alter Hollywood-Musicals. Das ist laut, aber unterhaltsam. Kinostart: 12. Januar 2017.</p>
<h2>Lion: Der lange Weg nach Hause</h2>
<p>Die Suche nach Identität, wenn man außerhalb seiner Heimat aufwächst, ist mittlerweile ein Dauerbrenner-Thema in Filmen und Romanen. Lion schildert das jedoch so herzzerreißend und packend, dass völlig verständlich ist, dass dieses Drama als „Bester Film“ nominiert ist. Im Mittelpunkt steht Saroo, der in Australien aufwächst, weil er durch einen unglücklichen Zufall von seiner Familie in Indien getrennt worden ist. Eines Tages begibt er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Kinostart: 23. Februar 2017.</p>
<h2>Manchester by the Sea</h2>
<p>Die Hafenstadt Manchester liegt an der amerikanischen Ostküste. An Grautönen und Tristesse steht sie ihrem britischen Vorbild jedoch nichts nach. Perfekter Schauplatz also für ein persönliches Drama. Handwerker Lee Chandler verliert plötzlich seinen Bruder und soll gleichzeitig das Sorgerecht für seine Neffen übernehmen. Das hat er sich jedoch in der Vergangenheit verbaut. Ist ein Neuanfang möglich? Kinostart: 19. Januar 2017.</p>
<h2>Moonlight</h2>
<p>Auch dieser Film bekam bereits einen Golden Globe. Hauptfigur ist der junge Afroamerikaner Chiron, der sich vom Sohn einer Drogensüchtigen über einen Teenager mit homosexuellen Neigungen zu einem harten Drogendealer entwickelt. Was auf den ersten Blick irgendwie nach Klischee klingt, schildert der Regisseur so einfühlsam und nah, dass man das Gefühl hat, einen dokumentarischen Film zu sehen. Kinostart: 9. März 2017.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock, 79180301, Getty Images, Scott Olson </br></br></p>
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		<title>„Tatort&#8220;: Was die Krimifans 2016 erwartet</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echte Besetzungsüberraschungen und komplett neue Teams – der Sonntagabend-„Tatort“ macht in diesem Jahr eine echte Frischzellenkur durch. Hier erfahren Sie, mit welchen Ermittlern Sie in den kommenden Monaten rechnen können. Action mit Til und Helene Gleich zu Beginn des Jahres hat der Tatort einen echten Überraschungsgast parat gehabt: In Til Schweigers Hamburger Tatortfolge „Der große ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Echte Besetzungsüberraschungen und komplett neue Teams – der Sonntagabend-„Tatort“ macht in diesem Jahr eine echte Frischzellenkur durch. Hier erfahren Sie, mit welchen Ermittlern Sie in den kommenden Monaten rechnen können.</strong></p>
<h2>Action mit Til und Helene</h2>
<p>Gleich zu Beginn des Jahres hat der Tatort einen echten Überraschungsgast parat gehabt: In Til Schweigers Hamburger Tatortfolge „Der große Schmerz“ gab niemand weniger als Schlagerstar Helene Fischer als kalte Killerin aus dem Osten ihr Schauspielerinnen-Debüt. Ihre letzte Vorstellung hingegen haben dieses Jahr die Bodensee-Ermittler Klara Blum (Eva Mattes) und Kai Perlmann (Sebastian Bezzel): Noch zwei Folgen, dann gehen die beiden in den Ruhestand – und der SWR-Tatort-Standort wird von Konstanz nach Freiburg verlegt. Das dort ab Dezember ermittelnde Kriminalisten-Team steht auch schon fest: Es sind Eva Löbau, die als Hauptkommissarin Tobler an den Start geht, und Hans-Joachim Wagner als Hauptkommissar Berg. Der Vorgesetzte der Beiden ist dem TV-Publikum auch kein Unbekannter: Niemand weniger als der Satiriker und Entertainer Harald Schmidt feiert als Kriminaloberrat Schöllhammer hier gewissermaßen sein TV-Comeback.</p>
<h2>Neustart in Dresden und Tatortfolge Eintausend</h2>
<p>Der Dresdner Tatort wagt dieses Jahr ebenfalls einen Neuanfang: Erstmals ist ein reines Frauenteam als Trio am Start, bestehend aus Jella Haase, Alwara Höfels und Karin Hanczweski. Chef der Truppe ist aber ein Mann, gespielt von Martin Brambach.<br />
Der Tausendste Tatortfall wird dieses Jahr in Personalunion gelöst: Die von Maria Furtwängler dargestellte Kommissarin Lindholm aus Hannover ermittelt zusammen mit ihrem Kieler Kollegen Kalus Borowski (Axel Milberg).</p>
<h2>Überraschungsgast-Star</h2>
<p>Der Entertainer Harald Schmidt ist nicht der einzige Überraschungsgast in diesem Tatort-Jahr: Bereits seit Mai 2014 ist ein „Event-Tatort“ mit der ehemaligen Moderatorin und Schauspielerin Heike Makatsch geplant. Er trägt den Titel „Fünf Minuten Himmel“ und ist bisher mehrfach verschoben worden. Der einmalige Einsatz von Makatsch als Kommissarin Berlinger ist aber fest eingeplant – danach wird auch auf diesem Tatort-Kanal ein neues Team ermitteln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ab ins Kino! Das erwartet uns 2016</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 09:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Worauf können sich Kinofans 2016 freuen? Auf diese fantastischen Filme! Wir geben euch einen Ausblick auf die spannendsten und aufregendsten Werke, die es 2016 in den Kinos zu sehen gibt. Mit dabei sind Buchverfilmungen, Spin-offs und Fortsetzungen. Macht es euch jetzt schon einmal bequem und freut euch auf Popcorn und Co. Januar: „The Revenant – ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2016/01/Kino-300x200.jpg" alt="Ab ins Kino! Das erwartet uns 2016" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-100824" /><strong>Worauf können sich Kinofans 2016 freuen? Auf diese fantastischen Filme! Wir geben euch einen Ausblick auf die spannendsten und aufregendsten Werke, die es 2016 in den Kinos zu sehen gibt. Mit dabei sind Buchverfilmungen, Spin-offs und Fortsetzungen. Macht es euch jetzt schon einmal bequem und freut euch auf Popcorn und Co.</strong></br></br></p>
<h2>Januar: „The Revenant – Die Rückkehrer“ und „The Hateful 8“</h2>
<p>Am 14. Januar kommt ein neuer Film mit Leonardo DiCaprio in die Kinos: Beim Dreh für „The Revenant – Die Rückkehrer“ musste der Hollywoodstar einige Strapazen über sich ergehen lassen – schließlich kämpft seine Figur in Alaska ums Überleben. Wir sind gespannt, ob der Film von Regisseur Alejandro González Iñárritu hält, was er verspricht und bei den Verleihungen den einen oder anderen Award einheimst.</p>
<p>Im Januar erwartet uns zudem ein weiterer Tarantino-Film. Am 28. Januar läuft „The Hateful 8“ mit den Samuel L. Jackson, Kurt Russel, Jennifer Jason Leigh, Michael Madsen, Tim Roth und Bruce Dern in den Hauptrollen. Das komplette Drehbuch war im Internet zu finden – ein Kinobesuch lohnt bestimmt trotzdem.</p>
<h2>Februar: „Tatort: Off Duty“ und „Erschütternde Wahrheit“</h2>
<p>Zum letzten Mal gab es 1987 einen „Tatort“ im Kino. Nun wird der deutschlandweit beliebte Krimi ab dem 4. Februar in den Kinos gezeigt. Für eingefleischte „Tatort“-Fans ist der Film mit Til Schweiger und Fahri Yardim aus Hamburg (beziehungsweise Istanbul) vielleicht nichts, Freunde des gepflegten Actionstreifens werden dabei aber sicherlich auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>In „Erschütternde Wahrheit“, der ab dem 18. Februar in die Kinos kommt, muss Will Smith als Dr. Bennet Omalu einem ehemaligen Profi-Footballer eine chronisch traumatische Enzephalopathie diagnostizieren. Die tritt durch Schläge auf den Kopf auf und führt zu Depressionen, Demenz und Verhaltensveränderungen. Davon ist die NFL natürlich wenig begeistert.</p>
<h2>März: „Das Tagebuch der Anne Frank“</h2>
<p>Die Geschichte der jungen Anne Frank, die sich im zweiten Weltkrieg in einem Haus in Amsterdam vor den Nazis verstecken musste, ist weltbekannt – sie schrieb währenddessen Tagebuch. Daraus hat Regisseur Hans Steinbichler nun einen Film gemacht, der ab dem 3. März in den Kinos zu sehen ist. Die Hauptrolle spielt Lea van Acken.</p>
<h2>April: „Das Dschungelbuch“</h2>
<p>Disneys Zeichentrickversion ist ein Klassiker. Die neue Version von Jon Favreau mit Computeranimationen soll da aber mithalten können. Mogli wird gespielt von Neel Sethi, im amerikanischen Original leihen Stars wie Scarlett Johansson, Bill Murray und Ben Kingsley den Tieren Kaa, Baloo und Bagheera ihre Stimmen.</p>
<h2>Mai: „Angry Birds – Der Film“ und „Warcraft – The Beginning“</h2>
<p>Der Kinomonat Mai ist den Game-Verfilmungen vorbehalten. Mit „Angry Birds – Der Film“ (am 12. Mai) und „Warcraft – The Beginning“ (am 26. Mai) kommen gleich zwei Computerspiele von der Konsole auf die Leinwand. Ob die computeranimierten Streifen auch Nicht-Zocker überzeugen können, bleibt abzuwarten.</p>
<h2>Juni: „Ein ganzes halbes Jahr“</h2>
<p>In vielen Ländern war das Buch „Ein ganzes halbes Jahr“, in dem die Geschichte eines ungleichen Paares erzählt wird, ein Bestseller. Thea Sharrock nahm den Roman als Vorlage für ihr Drehbuch. Die Hauptrollen wurden mit Emilia Clarke und Sam Claflin besetzt. Auf den Film, der am 23. Juni in die Kinos kommt, muss ab jetzt nur noch nicht einmal ein ganzes halbes Jahr warten.</p>
<h2>Juli: „Ice Age 5 – Kollision voraus!“ und „Independence Day 2: Wiederkehr“</h2>
<p>Im Juli gibt es für Kinofans Fortsetzungen satt. Die Geschichte rund um Faultier Sid, Mammut Manny und Tiger Diego wird nun schon zum vierten Mal weitergesponnen. Auch das Rattenhörnchen Scrat darf im fünften (kosmischen) Teil nicht fehlen. Für Eiszeitfans ein Muss, ansonsten eher eine abgefahrene Weltraumstory mit Urtieren – das verspricht zumindest der Trailer.</p>
<p>Wer auf merkwürdige Gestalten steht, sollte sich „Independence Day 2: Wiederkehr“ nicht entgehen lassen. Darin kämpfen erneut Menschen gegen Aliens. Roland Emmerich führte Regie, der Cast besteht unter anderem aus Bill Pullman, Jeff Goldblum, Liam Hemsworth und Charlotte Gainsbourg.</p>
<h2>August: „Suicide Squad“</h2>
<p>Ein Film mit Star-Besetzung: In „Suicide Squad“ spielen Jared Leto, Will Smith, Margot Robbie, Ben Affleck, Cara Delevigne und Jesse Eisenberg mit. Es geht um comicbekannte Superhelden (unter anderem Batman und Erzrivale Joker), die für die Regierung arbeiten und im Gegenzug Straferlass erhalten sollen.</p>
<h2>September: „Findet Nemo 2: Findet Dory“</h2>
<p>Auch im September erwartet Kinogänger eine Fortsetzung. In „Findet Nemo 2“ wird nicht mehr nach dem kleinen Clownfisch, sondern nach seiner Freundin Dory gesucht. Die will die altbekannten Freunde aus Teil eins wiedertreffen, leidet aber immer noch an Gedächtnisproblemen. Die erste Unterwassergeschichte war der zweiterfolgreichste Film des Animationsstudios Pixar. Ob Teil zwei da ran kommt?</p>
<h2>Oktober: „Inferno“</h2>
<p>Mal wieder ein Buch von Dan Brown, mal wieder ein Film mit Tom Hanks als Robert Langdon. In „Inferno“, der am 13. Oktober anläuft, geht es nicht nur im die Deutung der göttlichen Komödie von Dante Alighieris, sondern auch um einen Wissenschaftler, der gegen die Überbevölkerung der Welt kämpfen will.</p>
<h2>November: „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“</h2>
<p>Der Titel des Films ist etwas sperrig, weil es aber ein „Harry Potter“-Spin-off ist, geht das schon. Der Plot spielt jedoch 70 Jahre bevor der begabte Zauberer Harry Potter Hogwarts besucht. Hauptfigur Newt Scamander (Eddie Redmayne) verliert magische Kreaturen, die er in einem Koffer aufbewahrt und sorgt damit für mächtigen Trubel – nicht nur unter den Hexen und Zauberern New Yorks.</p>
<h2>Dezember: „Star Wars – Rogue One“</h2>
<p>Und wieder wird ein „Star Wars“-Film die Weihnachtszeit versüßen. Allerdings handelt es sich auch bei „Star Wars – Rogue One“, der ab dem 15. Dezember die Kinokassen wahrscheinlich wieder klingeln lässt, um ein Spin-off. Der Film von Regisseur Gareth Edwards II spielt in etwa zwischen Episode drei und vier und handelt von einer Gruppe, die die Pläne rund um den Todesstern in die Finger bekommen will.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 187093370, iStock, nyul </br></br></p>
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		<title>Spannend oder nicht? Die KrimiZEIT-Bestenliste November 2015 im Check</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 10:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürlich haben deutschsprachige Autoren manchmal Heimvorteil in einer Krimi-Bestenliste, wie sie die Jury der ZEIT Monat für Monat mit großem Sachverstand zusammenstellt. Und so sind gleich vier deutsche Autoren auf der neuen Liste zu finden. Dazu kommen zwei US-Amerikaner, ein Mexikaner, ein Ire, ein Schotte und – einzige Frau! – eine Französin. Eine hübsche Mischung, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natürlich haben deutschsprachige Autoren manchmal Heimvorteil in einer Krimi-Bestenliste, wie sie die Jury der ZEIT Monat für Monat mit großem Sachverstand zusammenstellt. Und so sind gleich vier deutsche Autoren auf der neuen Liste zu finden. Dazu kommen zwei US-Amerikaner, ein Mexikaner, ein Ire, ein Schotte und – einzige Frau! – eine Französin. Eine hübsche Mischung, die uns nur fragen lässt: Was ist eigentlich mit Afrika, Australien und Asien? Kommt da nichts? Oder taugt das nichts? Wir werden sehen, was der Dezember bringt… Jetzt aber erst einmal der aktuelle Check: Sind die zehn Titel allesamt lesenswert oder nicht?</strong></p>
<p>1 (-)Fred Vargas: Das barmherzige Fallbeil (Limes)<br />
2 (3) William McIlvanney: Fremde Treue (Kunstmann)<br />
3 (6) Antonio Ortuño: Dıe Verbrannten (Kunstmann)<br />
4 (4) James Lee Burke: Glut und Asche (Heyne)<br />
5 (1) Friedrich Ani: Der namenlose Tag (Suhrkamp)<br />
6 (9) Seamus Smyth: Spielarten der Rache (Pulpmaster)<br />
7 (-) Oliver Bottini: Im weißen Kreis (Dumont)<br />
8 (-) Dennis Lehane: Am Ende einer Welt (Diogenes)<br />
9 (10) Michael Fehr: Simeliberg (Der gesunde Menschenversand)<br />
10 (-) Christoph Peters: Der Arm des Kraken (Luchterhand)</p>
<p>Keine besondere Überraschung ist die neue Spitzenreiterin: Neueinsteigerin <strong>Fred Vargas</strong> hat mit „Das barmherzige Fallbeil“ einen Roman geschrieben, der seinem läppischen Titel zu trotzen weiß. Zum 11. Mal schickt Vargas ihren Kommissar Adamsberg in eine Morduntersuchung, diesmal bis nach Island, wo ein alter Fall auf ihn wartet. Was die erfrorenen Touristen mit einer aktuellen Mordserie in Paris zu tun haben? Lesen Sie selbst, es lohnt sich. <strong>Wertung: +++</strong></p>
<p>Auf Platz 2 folgt ein Liebling der Germanblogs-Redaktion: Der Schotte <strong>William McIlvanney</strong> mit dem Abschluss seiner Laidlaw-Trilogie. Zwar wechselt McIlvanney die Erzählperspektive von der dritten in die erste Person, sonst aber ist auch bei „Fremde Treue“ alles beim (guten) Alten geblieben. Vor allem Laidlaw, der renitente Kommissar selbst, der wieder einmal tief in die Abgründe der menschlichen Seele schaut – und dort immer noch ein Restgutes zu entdecken vermag. Nur den deutschen Titel seines im Original bereits 1991 erschienen Romans, den hätte er endblöd gefunden. <strong>Wertung: +++</strong></p>
<p>In Mexiko geht es nicht immer nur um Drogen, wie man nach der Lektüre von zu vielen Don-Winslow-Krimis denken könnte. Man hat hier ebenfalls Probleme mit Flüchtlingen, für die der logische Weg in die USA durch Mexiko geht, wie „Die Verbrannten“ von <strong>Antonio Ortuño</strong> zeigt. Zum Beispiel durch Santa Rita, ein fiktives Städtchen im Süden des Landes, wo es zu einem Massaker kommt. Und dann zu einem weiteren… Ein fieser kleiner Roman, der sich fast wie ein Kammerspiel nur um eine Handvoll Personen dreht, aber dennoch den Blick in eine ganz, ganz fremde Welt öffnet. <strong>Wertung: +++</strong></p>
<p>Erneut auf Platz 4 kommt <strong>James Lee Burke</strong> ins Ziel. Sein Roman „Glut und Asche“ hat durchaus auch einiges zum Thema Flüchtlinge zu sagen. Die sind hier, im texanischen Süden der USA, nicht unbedingt willkommener als anderswo – auch wenn sie nicht gleich abgefackelt werden wie in Santa Rita. Burke hat ein gewaltiges Panorama geschrieben, mehr Variation als Fortsetzung seines vor einem Jahr auf Deutsch veröffentlichten Vorgängers „Regengötter“. Burke schreibt wie ein großer Weiser, ein Mann, der die Dunkelheit gesehen, sich aber für das Licht entschieden hat. <strong>Wertung: +++<br />
</strong><br />
Und damit zu Platz 5 und dem ersten Deutschen auf der Liste: <strong>Friedrich Ani</strong> hat mit „Der namenlose Tag“ zwar einen neuen Ermittler eingeführt, aber ansonsten einen typischen Friedrich-Ani-Roman geschrieben. Und das ist auch gut so. Nur unsensible Menschen langweilen sich bei der stillen Art und Weise, wie Ani über die Aufklärung eines lange zurückliegenden Todesfalls schreibt, der eigentlich fast niemanden mehr interessiert – und dann doch einige angeht. <strong>Wertung: ++++<br />
</strong><br />
Voll die Härte ist <strong>Seamus Smyth</strong>s „Spielarten der Rache“. Düster, schonungslos und komplex erzählt Smyth seine Geschichte, in der es um einen Mann geht, der Rache an denjenigen üben will, die ihn und seinen Bruder vor vielen Jahren ins Waisenhaus verfrachten ließen. Und dann ist da noch ein ziemlich krasser Serienkiller… Komischerweise in Irland noch nicht veröffentlicht, ist dieses Buch zwar schwer verdaulich, aber eine lohnenswerte Lektüre. <strong>Wertung: +++</strong></p>
<p>Gern gesehener Gast in der Top Ten der ZEIT ist <strong>Oliver Bottini</strong>. Nachdem sein Roman „Ein paar Tage Licht“ im vergangenen Jahr Berlin, Algerien und die deutsche Provinz verband und zu der nicht ganz neuen Erkenntnis kam: Der Tod ist ein Exporthit aus Deutschland, kehrt er zurück nach Freiburg, wo seine Reihe um die sperrige Polizistin Louise Boni spielt. Und im Schwarzwald lauern die Nazis, und die sind echt fies. Und dann kommt auch noch die Russenmafia dazu. Und der Staatsschutz hat auch Dreck am Stecken… Kann man, muss man aber nicht lesen. <strong>Wertung: ++</strong></p>
<p>Da greifen wir doch lieber zu <strong>Dennis Lehane</strong>, Amerikas Meistererzähler. Zwar nicht allzu spektakulär, aber jederzeit unterhaltsam und clever bringt er seine Trilogie um die Familie Coughlan zu einem Abschluss. Wie schon im Vorgängerroman „In der Nacht“ konzentriert Lehane sich in „Am Ende einer Welt“ auf Joe Coughlin, der Outlaw, der nie erwachsen werden wollte – inzwischen aber zum Großkriminellen aufgestiegen ist. Und immer noch glauben möchte, dass er kein schlechter Mensch ist. Ist er natürlich, aber sonst wäre „Am Ende einer Welt“ auch kein gutes Buch. <strong>Wertung: +++</strong></p>
<p>Am Ende der List wird es dann wieder etwas obskurer, auf Platz 9 ist „Simeliberg“ von <strong>Michael Fehr</strong> zum zweiten Mal platziert (und von uns immer noch nicht gelesen), auf Platz 10 folgt mit „Der Arm des Kraken“ von <strong>Christoph Peters</strong> ein Buch, das angeblich viel über ein Berlin erzählt, von dem die Menschen, die dort leben, gar nichts mitkriegen: mit Yakuza und vietnamesischer Mafia und allem Pipapo – hätte wohl eine Chance verdient, auch wenn es der scheidenden „FAZ“-Literaturfrau Felicitas von Lovenberg, alles andere als eine ausgewiesene Krimikennerin, wohl ganz gut gefallen hat. Vielleicht aber auch nicht, da hält sie sich bei ihrer Rezension bedeckt, versteckt Meinung hinter mäandernden Sätzen. Oder wissen Sie mit dem Folgenden etwas anzufangen? „Angerichtet wird das Blutbad, von Peters so deutlich wie dezent gehandhabt, von einem Samurai-geschulten Profikiller namens Fumio Onishi, der den Tod Yukis nicht nur im Namen der Yakuza rächen, sondern auch herausfinden soll, auf welche Geschäfte sich Yuki eingelassen hat und warum er sterben musste.“ Nicht? Dann freuen wir uns, Sie in einem Monat wieder bei Germanblogs zum Krimi-Check begrüßen zu dürfen! <strong>Wertung: keine</strong></p>
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		<title>Spannend oder nicht? Die KrimiZEIT-Bestenliste Oktober 2015 im Check</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 14:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar hat sich auf den ersten beiden Positionen nichts getan, dafür wartet die KrimiZEIT-Bestenliste mit gleich sechs Neulingen auf. Die Frage ist also: Was davon muss man wirklich lesen – und was eher nicht? Oder sind etwa alle Romane, die von der Jury zu den Krimis des Monats gekürt wurden, ein Lesetipp? Die Literaturexperten von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar hat sich auf den ersten beiden Positionen nichts getan, dafür wartet die KrimiZEIT-Bestenliste mit gleich sechs Neulingen auf. Die Frage ist also: Was davon muss man wirklich lesen – und was eher nicht? Oder sind etwa alle Romane, die von der Jury zu den Krimis des Monats gekürt wurden, ein Lesetipp? Die Literaturexperten von Germanblogs haben sich durch einen Großteil der Bücher gelesen.</strong></p>
<p>1 (1) Friedrich Ani: Der namenlose Tag (Suhrkamp)<br />
2 (2) Dror Mishani: Die Möglichkeit eines Verbrechens (Zsolnay)<br />
3 (-) William McIlvanney: Fremde Treue (Kunstmann)<br />
4 (-) James Lee Burke: Glut und Asche (Heyne)<br />
5 (-) Åke Edwardson: Marconipark (Ullstein)<br />
6 (-) Antonio Ortuño: Die Verbrannten (Kunstmann)<br />
7 (4) Andreas Kollender: Kolbe (Pendragon)<br />
8 (10) Michael Robotham: Um Leben und Tod (Goldmann)<br />
9 (-) Seamus Smyth: Spielarten der Rache (Pulp Master)<br />
10 (-) Michael Fehr: Simeliberg (Der gesunde Menschenverstand)</p>
<p>Müssen wir noch etwas zu <strong>Friedrich Ani</strong> auf Platz 1 (<strong>xxxx</strong>) und <strong>Dror Mishani</strong> auf der 2 (<strong>xxx</strong>) sagen? Vielleicht nur so viel: Es sind zwei Romane, die sich eher dem Psychologischen verschrieben haben, mit Kommissaren, die eher zuhören als zuschlagen. Lesenswert sind beide unbedingt, wie die Rezensionen <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/der-namenlose-tag-von-friedrich-ani-neuer-ermittler-selbe-qualitaet-a-1046881.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ani namenlose tag</a> und <a href="http://www.recoil.togohlis.de/krimizeit-bestenliste-august-die-neuen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dror Mishani</a> bestätigen.</p>
<p>Ebenfalls jemand, der eher die menschliche Psyche erkundet als sich in Schimanski-Manier durch Kneipen prügelt (obwohl er geistige Getränke durchaus schätzt) ist Jack Laidlaw, Ermittler bei der Glasgower Polizei. In „Fremde Treue“ (<strong>xxx</strong>), dem abschließenden Band seiner Trilogie, schickt <strong>William McIlvanney</strong> seinen Polizisten aufs Land, wo er den Tod seines Bruders aufklären will. Erstmals (aber nicht auf Deutsch) erschienen ist dieser Roman 1991, hat aber nichts von seiner Gravität verloren. Anfangs irritierend: Laidlaw erzählt erstmals aus der Ich-Perspektive. Ob McIlvanney, inzwischen immerhin 78, das bei seiner geplanten Fortsetzung beibehält?</p>
<p>Nicht einmal zwei Wochen nach McIlvanney, am 5. Dezember, feiert ein anderer Krimi-Gigant seinen 79sten Geburtstag: <strong>James Lee Burke</strong>, von dem mit „Glut und Asche“ (<strong>xxx</strong>) jetzt die noch gewaltigere Fortsetzung seines im vergangenen Jahr in Deutschland gefeierten Romans „Regengötter“ vorliegt. Wieder bekommt es der alternde Sheriff Hackberry Holland mit einer Reihe ziemlicher Finsterlinge zu tun, die wie Gespenster durch die Weiten von Südtexas jagen. Ein totgeglaubter alter Bekannter ist übrigens auch dabei. Ein Epos, so überwältigend wie alte Cinemascopefilme. Nettes Detail am Rande: „Glut und Asche“ war auch der Titel eines sehr alten Albums der immer noch aktiven deutschen Band Fehlfarben, deren neue Platte „Über…Menschen“ an dieser Stelle ebenfalls nachdrücklich empfohlen werden soll, auch wenn sie außer dem Namen nichts mit JLBs Roman zu tun hat.</p>
<p>So, wir sind etwas ins Schwadronieren geraten, deshalb jetzt der Rest im Schnelldurchlauf: <strong>Åke Edwardson</strong>, dessen Roman „Marconipark“ (xx) auf der 5 neu eingestiegen ist, kann man mögen – aber auch als etwas zu betulich abtun. Deutlich ungemütlicher geht es bei <strong>Antonio Ortuño</strong> zu. Er ist Mexikaner und hat mit „Die Verbrannten“ (<strong>xxx</strong>) einen knallharten Roman geschrieben, der die Flüchtlingsproblematik aufnimmt. Allerdings in seiner Heimat und nicht im immer noch willkommenstrunkenen Deutschland. Wird hierzulande also gegen Jenny Erpenbecks „Gehen, ging, gegangen“ keine Chance haben und untergehen.<br />
Das ist dem Siebtplatzierten zum Glück nicht passiert: <strong>Andreas Kollenders</strong> „Kolbe“ (<strong>xxx</strong>), über den gleichnamigen vergessenen WKII-Spion, hat zumindest medial die verdiente Aufmerksamkeit bekommen – für die Bestsellerliste hat es noch nicht gereicht. Okay, war auch nicht zu erwarten…</p>
<p>Leichter verkäuflich sind Romane wie „Um Leben und Tod“ (<strong>xxx</strong>). Der Australier <strong>Michael Robotham</strong> hat einen tollen Thriller geschrieben, mit einem entflohenen Häftling, der während seiner Odyssee durch Texas eine Menge honorige Bürger in die Bredouille bringt. </p>
<p>Auf Platz 9 findet sich mit <strong>Seamus Smyth</strong> ein Ire, dessen harter Rache-Roman „Spielarten der Rache“ noch nicht einmal in seiner Heimat veröffentlicht wurde. Haben wir noch nicht gelesen, aber der Verlag Pulp Master aus Berlin garantiert gewöhnlich beste Noir-Qualität. das bestätigt die Krimi-Bloggerin Sonja Hartl <a href="http://zeilenkino.de/krimi-kritik-spielarten-der-rache-von-seamus-smyth" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seamus Smyth</a>: &#8222;Mit verschiedenen Perspektiven, die mühelos Zeiten wechseln, entspinnt sich daher in „Spielarten der Rache“ ein Inferno der Rache, das nur wenige überleben werden. Jahre werden in wenigen Sätzen abgehandelt, sogar in vielen Büchern enervierende Anrede des Lesers fügt sich hier hervorragend in den Stil ein.&#8220;</p>
<p>Noch obskurer wird es auf Platz 10 – oder haben Sie schon mal von dem Verlag Der gesunde Menschenverstand gehört? Dort ist jedenfalls ein schmales Bändchen mit dem enigmatischen Titel „Simeliberg“ erschienen. Geschrieben hat es der Schweizer <strong>Michael Fehr</strong>, den auch kaum einer kennt. Außer Tobias Gohlis natürlich, der schwärmt: „Grandioser rhapsodisch neoexpressionistischer Kunstdialekt“. </p>
<p><strong>Legende:<br />
x Zum Einschlafen<br />
xx Kann man machen<br />
xxx Spannung garantiert<br />
xxxx Besser geht’s nicht</strong></p>
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		<title>Spannend oder nicht? Die KrimiZEIT-Bestenliste September 2015 im Check</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 04:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Neulinge sind unter den 10 besten Kriminalromanen des Monats September, die von der Jury um Krimikenner Tobias Gohlis ausgesucht wurden. Vor allem aber: Dauer-Klassenbeste Merle Kröger und ihr „Havarie“ wurden nach drei Monaten doch noch von der Pole Position verdrängt. Wir von Germanblogs machen wie jeden Monat die Probe aufs Exempel: Können wir den ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/spannend-oder-nicht-die-krimizeit-bestenliste-september-2015-im-check/">&lt;strong&gt;Spannend oder nicht? Die KrimiZEIT-Bestenliste September 2015 im Check&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier Neulinge sind unter den 10 besten Kriminalromanen des Monats September, die von der Jury um Krimikenner Tobias Gohlis ausgesucht wurden. Vor allem aber: Dauer-Klassenbeste Merle Kröger und ihr „Havarie“ wurden nach drei Monaten doch noch von der Pole Position verdrängt. Wir von Germanblogs machen wie jeden Monat die Probe aufs Exempel: Können wir den Juroren vertrauen? Oder greifen diese auch mal kollektiv daneben?</strong></br><br />
</br></p>
<p>1 (3) 	Friedrich Ani: Der namenlose Tag (Suhrkamp)<br />
2 (10) 	Dror Mishani: Die Möglichkeit eines Verbrechens (Zsolnay)<br />
3 (2) 	Newton Thornburg: Cutter und Bone (Polar)<br />
4 (-)	Andreas Kollender: Kolbe (Pendragon)<br />
5 (1)	Merle Kröger: Havarie (Ariadne)<br />
6 (5)	Antonin Varenne: Die sieben Leben des Arthur Bowman (C. Bertelsmann)<br />
7 (9)	Petros Markaris: Zurück auf Start (Diogenes)<br />
8 (9)	William Shaw: Kings of London (Suhrkamp)<br />
9 (-)	Jax Miller: Freedom’s Child<br />
10 (-)	Michael Robotham: Um Leben und Tod</p>
<p>Die süffisant von Tobias Gohlis kommentierte Liste <a href="http://www.togohlis.de/download/09-KrimiZEIT_Bestenliste_September_2015.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lest ihr hier</a>. </p>
<p>Für regelmäßige Leser dieses Blogs ist der neue Spitzenreiter keine Überraschung: Friedrich Ani macht sich auf dem Thron breit, den Merle Kröger schließlich geräumt hat. Und uns würde es nicht wundern, wenn er dort auch noch im Oktober thronen würde. Anis subtile Zeichnung gebrochener Charaktere, die eine Art geistertanz aufführen, vermag nachhaltig zu beeindruckenden – nicht nur die Jurymitglieder auch uns. Deshalb korrigieren wir uns diesen Monat und vergeben die volle Punktzahl für „Der namenlose Tag“: <strong>xxxx</strong></p>
<p>Dror Mishanis „Die Möglichkeit eines Verbrechens“ auf Platz 2 spielt in einer ähnlichen Liga wie Anis Roman. Aber in einer ganz anderen Umgebung: Israel, dieses zerrissene Land, ist weit mehr als nur Kulisse für eine spannende Krimihandlung. Und das Schönste: „Mishani (…) lässt seinem stillen Roman einen Rest Geheimnis“, wie Sylvia Staude <a href="http://www.fr-online.de/literatur/dror-mishani-und-warum-braucht-er-so-lange-,1472266,31488226.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in der Frankfurter Rundschau</a> zu recht findet. <strong>xxx</strong></p>
<p>Gar nicht genug Lob kann man dem Polar Verlag zollen, der den halbvergessenen Siebziger-Klassiker „Cutter und Bone“ von Newton Thornburg in neuer und erstmals vollständiger deutscher Übersetzung herausgebracht hat. Das Buch über einen zum Scheitern verurteilten Erpressungsversuch liefert einen sarkastischen, treffenden Kommentar zu einem traumatisierten Amerika, das alle Hoffnung verloren hat. <strong>xxxx</strong></p>
<p>Auf Platz 4 folgt ein historischer Roman. Der Hamburger Schriftsteller Andreas Kollender würdigt mit „Kolbe“ den vergessenen Spion Fritz Kolbe, der in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs wichtige Unterlagen aus dem Berliner Auswärtigen Amt in die Schweiz schmuggelte, wo die Amerikaner dankbare Abnehmer waren. Schade nur, dass ihrer Dankbarkeit Grenzen gesetzt waren und sie sich nicht für Kolbe einsetzten, als dieser nach dem Krieg kaltgestellt wurde, damit Alt-Nazis in Deutschland weiter Karriere machen konnten. <strong>xxx</strong></p>
<p>Und da ist sie ja, unsere gestürzte Königin: Merle Kröger und „Havarie“ lassen es sich inzwischen auf Platz 5 gutgehen. An ihrem Favoritenstatus für die Jahresendwertung ändert das nichts. <strong>xxx</strong></p>
<p>Auch auf Platz 6 ein alter Bekannter: Antonin Varenne, dessen Abenteuer/Krimi/Western-Mix viele Kritiker zu überzeugen weiß, wenn auch manchmal mit Einschränkungen: „Varenne fehlt die letzte Konsequenz eines James Carlos Blake, der mit seinem Roman &#8222;Das Böse im Blut&#8220; vergleichbar knietief durch die blutige Vergangenheit der USA watete“, schreibt zum Beispiel <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/freedom-s-child-von-jax-miller-mitreissend-und-prollig-a-1045962.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiegel Online</a>. <strong>xxxx</strong></p>
<p>Immer noch nicht gelesen haben wir Petros Markaris, dessen „Zurück auf Start“ sich von Platz 9 auf Platz 7 steigern konnte. Muss also gut sein, oder? <strong>&#8212;-</strong></p>
<p>Für uns eine Enttäuschung sind die Romane von William Shaw, die Geschichten aus den Swinging Sixties erzählen, denen aber jeder Schwung fehlt. Ist „Kings of London“ besser als „Abbey Road Murder Song“? Kann sein, spielt aber eigentlich keine Rolle. <strong>xx</strong></p>
<p>Deutlich mehr Speed hat Jax Miller, die mit ihrem Debüt „Freedom’s Child“ auf Platz 9 eingestiegen ist. Was damit zusammenhängen könnte, dass die Autorin sich früher jede Menge weißes Pulver reingezimmert hat. Und natürlich literweise Jack Daniels. So wie ihre Heldin, eine Frau, die ihre Vergangenheit vergessen will, aber sich ihren Dämonen stellen muss, um ihren Kindern zu helfen. Richtig guter Trash. <strong>xxx</strong></p>
<p>Wie man Geschichten erzählt, das weiß Michael Robotham, Neuling auf Platz 10. Sein neues Buch „Um Leben und Tod“ spielt aber in Texas, nicht in London, und seine üblichen Helden haben auch mal Pause. Stattdessen schickt er einen Knacki auf eine Tour der Leiden, an deren Ende die Konfrontation mit den Männern steht, die ihm zehn Jahre zuvor Unrecht getan haben. Könnte auch von Alexandre Dumas sein diese Geschichte. Klasse. <strong>xxx</strong></p>
<p><strong>Legende: </strong><br />
x 	Zum Einschlafen<br />
xx 	Kann man machen<br />
xxx 	Spannung garantiert<br />
xxxx 	Besser geht’s nicht<br />
&#8212;- 	Nicht gelesen<br />
</br><br />
Foto: Auschnitt aus dem Cover, Rowohlt Verlag</p>
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		<title>Ein Rentner kommt selten allein: Steve Martin feiert 70. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 03:18:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Tote tragen keine Karos“, „Die drei Amigos“, „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“: Das sind nur drei der Filme, die den Komiker, Schriftsteller, Musiker, Schauspieler und Produzenten Steve Martin in den letzten drei Dekaden auch in Deutschland und Europa zu einer großen Fangemeinde verhalfen. Am 14. August wird das Multitalent aus Waco/Texas 70 Jahre alt. Student der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Tote tragen keine Karos“, „Die drei Amigos“, „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“: Das sind nur drei der Filme, die den Komiker, Schriftsteller, Musiker, Schauspieler und Produzenten Steve Martin in den letzten drei Dekaden auch in Deutschland und Europa zu einer großen Fangemeinde verhalfen. Am 14. August wird das Multitalent aus Waco/Texas 70 Jahre alt.</strong><br />
</br></p>
<h2>Student der Theaterwissenschaften</h2>
<p>Nach seinem High-School-Abschluss 1963 studierte Martin an der California High School Theaterwissenschaften und Philosophie, bevor er mit seinem ersten Bühnenprogramm als Stand-up Comedian durch die kleineren Clubs von Los Angeles tingelte. Zwischenzeitlich jobbte Martin in Disneyland, wo er seine Talente beim Jonglieren, Zaubern, Banjo spielen und Ballontiere formen entdeckte. Steve Martin hatte früh Erfolg: Bereits 1969 gewann er einen Autoren-Emmy, und 1971 wurde er festes Ensemble-Mitglied bei der Sonny &#038; Cher Show. Seinen nationalen Durchbruch hatte er als Moderator der legendären Comedy-Sendung „Saturday Night Live“, wo er mit anderen Comedy-Legenden für gute Laune sorgt – unter ihnen waren Dan Aykroid, John Belushi, Eddy Murphy und Chevy Chase.</p>
<h2>Start der Filmkarriere</h2>
<p>Nachdem er 1979 in der Komödie „Reichtum ist keine Schande“ seine erste Hauptrolle gespielt hatte, startete Steve Martin in den Achtzigern als Schauspier durch: Erster großer Erfolg war die Krimi-Parodie „Tote tragen keine Karos“ die Martin auch in Europa bei einem größeren Publikum bekannt machte. Es folgten „Solo für zwei“ und „Roxanne“, sowie das Oscar-nominierte Musical „Little Shop of Horrors“. Anfang der neunziger Jahre wirkte er in den Film-Hits „L.A. Story“ und „Vater der Braut“ mit, und für das Drama  „Grand Canyon – Im Herzen der Stadt“ gewann Martin auf der Berlinale einen Goldenen Bären. Weitere Höhepunkt seiner Filmkarriere waren „Schlaflos in New York“ und das Remake des „Rosaroten Panthers“. 2014 erhielt Steve Martin den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk.<br />
</br><br />
Bildnachweis: Thinkstock, 467949886, iStock, AlbertoChagas       </br></br> </p>
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