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	<title>Tagesgeld Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Sparen 2016: Wie legen die Deutschen im neuen Jahr ihr Geld an?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 09:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sparkonto war gestern: Das Zinstief frustriert nach wie vor viele Geldanleger. Dennoch können sich die meisten Sparer hierzulande noch nicht zu risikoreicheren Anlageformen durchringen. Immobilien: Zurzeit Wunsch-Anlageform Nummer eins Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK ergab, wollen die Deutschen im Jahr 2016 ihr Erspartes am liebsten in Immobilien anlegen. In der für den Bankenverband durchgeführten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2016/01/immobilien-300x218.jpg" alt="Sparen 2016: Wie legen die Deutschen im neuen Jahr ihr Geld an?" width="300" height="218" class="alignleft size-medium wp-image-98610" /><strong>Sparkonto war gestern: Das Zinstief frustriert nach wie vor viele Geldanleger. Dennoch können sich die meisten Sparer hierzulande noch nicht zu risikoreicheren Anlageformen durchringen.</strong></br></br></br></br></br></br></br></p>
<h2>Immobilien: Zurzeit Wunsch-Anlageform Nummer eins</h2>
<p>Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK ergab, wollen die Deutschen im Jahr 2016 ihr Erspartes <strong>am liebsten</strong> in Immobilien anlegen. In der <a href="https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/umfrage-zur-geldanlage-2015-anleger-zufriedener/" target="_blank" class="broken_link">für den Bankenverband durchgeführten Befragung</a> gaben 37 Prozent an, das eine zinsgünstige Immobilie für sie zurzeit die attraktivste Anlageform ist. </p>
<p>Auf dem <strong>zweiten Platz</strong> stehen Tages- und auch Festgeld, das bei einem Online-Anbieter wie eurokasse.com noch satte sieben Prozent Zinsen bringt. Der Anbieter Eurokasse New Zealand Limited ist eine Finanzgruppe, die auf dem weltweiten Finanzmärkten interagiert und den Anspruch an sich selbst hat, außergewöhnliche Performance im Tagesgeldsektor liefern zu können. Das Tagesgeldangebot umfasst folgendes:  </p>
<ul>
<li>Kostenlose Kontoführung</li>
<li>7 Prozent Zinsen p.A. auf alle Gelder</li>
<li>Tägliche Verfügbarkeit</li>
<li>Einfache Kontoeröffnung binnen 48 Stunden</li>
<li>Weltweiter Zugriff dank Online-Kontozugriff</li>
<li>Einfache Ein- &#038; Auszahlung von Ihrem Girokonto</li>
<li>Keine Quellensteuerabzüge bei Zinsauszahlungen</li>
</ul>
<p>Das gute alte Sparkonto liegt mit 25 Prozent derzeit auf dem <strong>dritten Platz</strong>. Diese Entwicklung ist neu: In den Jahren 2014 und 2015 haben die meisten Sparer ihr Kapital noch auf dem Sparkonto gelassen.</p>
<h2>Mangelnde Risikofreude</h2>
<p>Obwohl laut Meinung vieler Finanzexperten zumindest ein Teil des Vermögens in risikoreichere Anlageformen gesteckt werden muss, um einen langfristigen Vermögensaufbau zu sichern, bleiben die meisten der befragten Anleger risikoscheu: </p>
<ul>
<li>72 Prozent von Ihnen können sich gar nicht vorstellen, für eine mögliche höhere Rendite ein größeres finanzielles Risiko bei der Auswahl der Anlageprodukte einzugehen. </li>
<li>19 Prozent können sich eine risikofreudigere Anlage eher nicht vorstellen und nehmen hier noch eine skeptische Position ein. </li>
<li>Lediglich jeder zehnte Anleger gibt an, sich ein höheres Risiko für mehr Rendite gut oder sehr gut vorstellen zu können.</li>
</ul>
<h2>Zufriedenheit bei der Wertentwicklung</h2>
<p>Zusammen mit der eher konservativen Anlagementalität geht bei immer mehr Anlegern eine Zufriedenheit bei der Wertentwicklung ihrer Geldanlagen einher:</p>
<ul>
<li>53 Prozent der Befragten gaben an, mit ihr zufrieden zu sein</li>
<li>47 Prozent hingegen waren es nicht.</li>
</ul>
<p><strong>Zum Vergleich:</strong><br />
Im Vorjahr waren noch 66 Prozent unzufrieden, und lediglich 33 Prozent hatten sich zufrieden geäußert.<br />
Die GfK befragte bei dieser für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Umfrage Anfang Dezember 2015 über tausend Personen ab 18 Jahren.<br />
</br><br />
Foto: Thinkstock, 481909363, iStock, denphumi </br></br></p>
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		<title>Welche Anlageart lohnt sich noch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die eigenen Finanzen geht, wird die Rendite immer magerer, vor allen Dingen bei der Versicherung des eigenen Lebens und dem guten alten Sparbuch. Fondssparen kann da heutzutage eine echte Alternative sein. Anlage-Option Investmentfonds Bei einem Investment-Fonds legen Kleinsparer und Sparer regelmäßig Sparbeträge in einem Fonds an. Der oder die Fondsmanager investieren das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es um die eigenen Finanzen geht, wird die Rendite immer magerer, vor allen Dingen bei der Versicherung des eigenen Lebens und dem guten alten Sparbuch. Fondssparen kann da heutzutage eine echte Alternative sein.</strong><br />
</br></br></br></br></br></p>
<h2>Anlage-Option Investmentfonds</h2>
<p>Bei einem Investment-Fonds legen Kleinsparer und Sparer regelmäßig Sparbeträge in einem Fonds an. Der oder die Fondsmanager investieren das Geld dann in erfolgversprechende Anlagen: Das können deutsche oder internationale Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe wie Öl oder Gold sein. Wichtig ist dabei, dass die verschiedenen Anlagewerte breit gestreut sind, sodass Verluste in einem Bereich – beispielsweise Gold – mit Gewinnen aus anderen Bereichen – wie etwa Immobilien – ausgeglichen werden können. Auch sollte man auf die laufenden Kosten beim Fondsparen achten: Wer in Fonds anlegt, benötigt ein Depot bei einer Bank, welches mit unterschiedlich hohen Gebühren zu Buche schlägt. Man sollte also nach den Gebühren bei verschiedenen Banken fragen und sie miteinander vergleichen.</p>
<h2>Bessere Renditen, flexible Handhabung</h2>
<p>Fondssparen hat gleich mehrere Vorteile: Während andere Anlageformen wie Tagesgeld, Festgeld oder auch Staatsanleihen in Sachen Rendite im Keller gelandet sind, lassen sich mit Fonds immer noch akzeptable Renditen zu erzielen. Hinzu kommt, dass der Kauf einzelner Aktien fachliches Know-how und ein mehr oder weniger ständiges Beobachten des Aktienmarktes voraussetzt. Wenn man in einem Fonds investiert, übernimmt diese Dinge der Fondsmanager. Hinzu kommt, das man beim Kauf und Verkauf von Aktien jedes Mal zum Teil hohe Gebühren zahlen muss – bei einem Fonds zahlt man weniger. Und: Fondsanteile können gegenüber anderen Sparformen in der Regel täglich wieder veräußert werden (Ausnahme hier: Offene Immobilienfonds. Sie haben eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten.) Ein weiterer Vorteil ist, dass Fonds aufgrund gesetzlicher Vorgaben vor Missbrauch und Insolvenz gesichert sind.</p>
<p></br>IMG: Thinkstock, 480177597, iStock, Rawpixel Ltd</br></br></p>
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		<title>Zinswende nicht in Sicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 10:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der erneuten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) ist es für Anleger noch schwieriger geworden, festverzinste Investments mit guter Rendite zu finden. Viele fragen sich, wie es mit den Zinsen weitergehen wird und wie vor diesem Hintergrund Anlagen gestaltet werden sollten. Stimmung hat sich verschlechtert Nicht wenige Marktteilnehmer hatten auf eine stärkere Weltkonjunktur gehofft. Sie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der erneuten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) ist es für Anleger noch schwieriger geworden, festverzinste Investments mit guter Rendite zu finden. Viele fragen sich, wie es mit den Zinsen weitergehen wird und wie vor diesem Hintergrund Anlagen gestaltet werden sollten.</strong><br />
</br><br />
</br></p>
<h2>Stimmung hat sich verschlechtert</h2>
<p>Nicht wenige Marktteilnehmer hatten auf eine stärkere Weltkonjunktur gehofft. Sie hätte vermutlich die Kapitalnachfrage erhöht und zumindest am längeren Ende die Zinsen wieder steigen lassen. Aus den USA gab es angesichts guter Wirtschaftsdaten bereits positive Signale. Doch in den letzten Wochen haben sich die Perspektiven deutlich eingetrübt. Sich verschärfende politische Krisen und Unsicherheiten sowie die anhaltende Wachstumsschwäche mancher bedeutender Wirtschaftsnationen sind auf die Stimmung geschlagen. Hierzulande wurden mittlerweile die Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft nach unten korrigiert. Das ist kein Umfeld für steigende Zinsen.</p>
<h2>EZB setzt Niedrigzinspolitik fort</h2>
<p>Hinzu kommt die Geldpolitik der EZB. Angesichts der nach wie vor bestehenden Probleme mancher Euro-Länder hält sie unbeirrt an ihrer Niedrigzinspolitik fest und versorgt den Markt weiter mit billigem Geld. Die Senkung des Leitzinses auf das historische Tief von 0,05 Prozent ist dabei keineswegs die einzige Maßnahme. Für EZB-Einlagen erhalten Banken schon länger einen Negativzins, aktuell liegt er bei -0,2 Prozent. Und gerade wurde mit dem Aufkauf von Kreditverbriefungen begonnen, der weiteres Geld in das Bankensystem und die Wirtschaft spülen soll. Dabei ist noch nicht mal sicher, ob schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist. EZB-Chef Draghi hat bereits vor Monaten angekündigt, die Zinsen im Euro-Raum weiter niedrig halten zu wollen, gegebenenfalls sogar noch weiter zu senken. Da derzeit wenig auf eine wirtschaftliche Erholung deutet, dürfte das Zinstief erst einmal Bestand haben.</p>
<h2>Guter Rat gefragt </h2>
<p>Wie sollten Anleger hierauf reagieren? Eine Pauschalantwort gibt es sicher nicht, da Individualfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Wenn es nicht um langfristige Vermögensbildung geht, empfiehlt es sich sicher derzeit nicht, Geld länger gebunden in verzinslichen Anlagen zu investieren. Festlegungszeiträume sollten daher zwei bis drei Jahre nicht überschreiten, zumal der Zinsvorteil gegenüber Tagesgeld überschaubar ist. Über die aktuellen Zinssätze können Sie sich beispielsweise bei der Sberbank Direct informieren.</p>
<p>Beim langfristigen Vermögensaufbau, zum Beispiel zur Altersvorsorge, ist die Zinssituation dagegen weniger relevant. Hier kommt es darauf an, systematisch Vermögen zu bilden und dabei eine angemessene Risikostreuung zu betreiben. Anlageentscheidungen können daher unabhängiger von aktuellen Zinsen erfolgen.<br />
</br></br><br />
Bildherkunft: Thinkstock, iStock, your_photo</p>
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		<title>Trotz Niedrigzinspolitik sparen können</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 15:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die derzeitige Niedrigzinspolitik ist für die konservativen deutschen Sparer ein Problem. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf ein Rekordtief gesenkt. Ein Ende dieser Niedrigzinspolitik scheint noch nicht in Sicht. Denn auch wenn die Wirtschaft in Deutschland gut läuft, andere europäische Länder müssen sich erst noch erholen. Diese Niedrigzinspolitik macht aus Tages- und Sparkonten gefährliche ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die derzeitige Niedrigzinspolitik ist für die konservativen deutschen Sparer ein Problem. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf ein Rekordtief gesenkt. Ein Ende dieser Niedrigzinspolitik scheint noch nicht in Sicht. Denn auch wenn die Wirtschaft in Deutschland gut läuft, andere europäische Länder müssen sich erst noch erholen. Diese Niedrigzinspolitik macht aus Tages- und Sparkonten gefährliche Geldentwerter.</strong></p>
<h2>Sicherheit ist deutschen Sparern wichtig</h2>
<p>In Deutschland investieren Sparer ihr Geld bevorzugt in eher konservative, sichere Produkte. Ein Großteil des Sparvermögens ist auf Festgeldern, Tagesgeldkonten und Sparbüchern zu finden. Die Niedrigzinspolitik der EZB hat allerdings dafür gesorgt, dass die Zinssätze für diese Anlagen deutlich gesunken sind. Gleichzeitig ist anzunehmen, dass die Inflation weiterhin leicht steigt. Niedrige Guthabenzinsen und steigende Inflation haben zur Folge, dass die Ersparnisse schleichend entwertet werden. Sparer, die nicht zusehen möchten, wie ihr angespartes Geld an Wert verliert, müssen sich nach Alternativen umsehen. Bislang erschien vielen Anlegern die Investition in Aktien und Fonds zu risikoreich. Wer jedoch den Wert seines Geldes erhalten will, hat kaum eine andere Wahl. Sparer müssen in diesem Jahr Risiken eingehen, wenn sie den Wert ihres Geldes erhalten oder gar vermehren möchten.</p>
<h2>Welche Alternativen gibt es?</h2>
<p>Experten sagen ganz klar, dass Sparer durch die Niedrigzinspolitik der EZB gezwungen werden, höhere Risiken einzugehen. Viele waren bislang mit ihren Sparbüchern und Tagesgeldern zufrieden, nun reichen diese Anlagen nicht mehr aus. Eine Investitionsmöglichkeit bieten Aktien und Fonds. Wer sein Geld erstmalig in Wertpapiere und Investmentfonds anlegen möchte, muss sich viele Informationen einholen. Im Idealfall nutzen Anleger Wertpapiere verschiedener Länder und Branchen, um das Risiko zu streuen. Anleger können mit einer kleinen Anlagesumme, auf die sie im Notfall auch verzichten könnten, starten. Eine weitere Möglichkeit stellen Anleihen und Immobilien dar. Immobilien eignen sich jedoch nur für Anleger, die über ein großes Vermögen verfügen und sich auf dem Immobilienmarkt auskennen. Für Anleihen gilt, dass Anleger mit Anleihen sicherer Länder der schleichenden Geldentwertung nicht entgegenwirken können. Unternehmensanleihen und Staatsanleihen gefährdeter Länder bieten mehr Chancen auf hohe Renditen, sind jedoch auch mit höheren Risiken verbunden.</p>
<h2>Die richtigen Produkte finden</h2>
<p>Anleger müssen sich vor einer Anlageentscheidung immer fragen, was ihnen wichtig ist. Wer sich bei der Anlage in Aktien nicht wohlfühlt, tut sich keinen Gefallen, wenn er sich zu einem Wertpapier-Investment zwingt. Möchten Sparer bei altbewährten Produkten bleiben, sollten sie aber aktuelle Tages- und Festgeldangebote vergleichen. Wer möchte, kann sich auch vom Experten beraten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Rücklagen – mit dem Tagesgeld</title>
		<link>https://germanblogs.de/finanzielle-ruecklagen-mit-dem-tagesgeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 15:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geld zu sparen und finanzielle Reserven für Unvorhergesehenes zu bilden, ist nach wie vor ein Ziel vieler Deutscher. Einer Umfrage zufolge bilden 77 Prozent der Bevölkerung systematisch Rücklagen, ein Drittel spart sogar jeden Monat. Nur bei der Form des Sparens gibt es Änderungen. Das klassische Sparbuch verliert dabei langsam an Bedeutung, Tagesgeld bleibt dagegen populär. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geld zu sparen und finanzielle Reserven für Unvorhergesehenes zu bilden, ist nach wie vor ein Ziel vieler Deutscher. Einer Umfrage zufolge bilden 77 Prozent der Bevölkerung systematisch Rücklagen, ein Drittel spart sogar jeden Monat. Nur bei der Form des Sparens gibt es Änderungen. Das klassische Sparbuch verliert dabei langsam an Bedeutung, Tagesgeld bleibt dagegen populär.</strong></p>
<h2>Internet-Banking brachte den Durchbruch</h2>
<p>Die Erfolgsgeschichte des Tagesgelds geht einher mit der Verbreitung des Internet-Bankings. Mit dem Marktauftritt zahlreicher Direktanbieter vor einigen Jahren trat das Produkt seinen Siegeszug an. Viele Online-Banken setzen nach wie vor auf Tagesgeld als Instrument zur Neukundengewinnung und als Einstieg in eine umfassendere Kundenbeziehung. Sie werben daher mit attraktiven Konditionen, die sich mit dem Sparbuch durchaus messen können, nicht selten sogar besser sind. Für das Tagesgeld sprechen vor allem die tägliche Verfügbarkeit, die hohe Transparenz und das einfache Handling. Kaum ein anderes Bankprodukt eignet sich so gut für Online-Anwendungen wie dieses. Ansonsten weisen Sparbuch und Tagesgeld viele Gemeinsamkeiten auf. Sie sind gleich sicher, variabel verzinslich und flexibel, wobei das Tagesgeld mit der unbegrenzten täglichen Verfügbarkeit gewisse Vorteile aufweist. Beim Sparbuch gibt es in der Regel zeitliche Verfügungsbeschränkungen. Nachteilig ist auch die notwendige Vorlage einer Sparurkunde oder der Einsatz einer Sparkarte für Verfügungen. Damit ist Online-Banking bei Sparguthaben deutlich eingeschränkt.</p>
<h2>Anlagemotiv: fehlende Alternativen</h2>
<p>Dass Tagesgeld sich so großer Beliebtheit erfreut, ist nicht zuletzt eine Folge der Ratlosigkeit vieler Anleger. Angesichts anhaltend niedriger Zinsen wird das Tagesgeldkonto derzeit gerne genutzt, um freies Kapital zu parken und auf bessere Anlagezeiten und Investments zu warten. Für die langfristige Kapitalbildung eignet sich die Anlage jedenfalls nicht. Auch die aktuell besten Tagesgeldkonditionen am Markt decken die Inflationsrate nicht ab. Die Tagesgeldzinsen sind in den letzten Monaten im Schnitt parallel zu den Leitzinssenkungen der EZB sogar immer weiter zurückgegangen. Wer sein Geld hier auf Dauer parkt, muss daher mit einem realen Kapitalverlust rechnen. Dies gilt im Übrigen für das Sparbuch genauso. Der Vorzug des Tagesgeldkontos liegt in der jederzeit verfügbaren Liquiditätsreserve. Damit können zum Beispiel teure Kontoüberziehungen leicht vermieden werden. Der Ausgleich eines Dispokredits mit freien Mitteln aus einem Tagesgeldkonto dürfte derzeit die unschlagbar beste Form des Investments sein.</p>
<h2>Wann endet der Tagesgeld-Boom?</h2>
<p>Solange attraktive Anlagealternativen fehlen, wird sich an der Beliebtheit von Tagesgeld wenig ändern. Erst bei einem deutlichen Zinsanstieg lohnt es sich für Anleger, Geld wieder länger zu binden und anderweitig zu investieren. Dann ist mit größeren Abflüssen aus Tagesgeldkonten zu rechnen. Dieser Zeitpunkt scheint derzeit weit entfernt. Solange die Niedrigzinspolitik anhält, wird weiter Liquidität auf Tagesgeldkonten gesammelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tagesgeld: Sparer verlieren auch 2014 immer mehr Geld</title>
		<link>https://germanblogs.de/tagesgeld-sparer-verlieren-auch-2014-immer-mehr-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 15:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Anleger, die im Jahr 2014 in Tagesgeldkonten investieren möchten, stehen magere Zeiten an. Auch wenn der Anstieg der Preise aktuell gering ausfällt, ist anzunehmen, dass die Inflation im Jahr 2014 wieder etwas anziehen wird. Zudem hält die Europäische Zentralbank nach wie vor an ihrer Nullzinspolitik fest. Inflation und geringe Zinsen, die diese nicht ausgleichen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Anleger, die im Jahr 2014 in Tagesgeldkonten investieren möchten, stehen magere Zeiten an. Auch wenn der Anstieg der Preise aktuell gering ausfällt, ist anzunehmen, dass die Inflation im Jahr 2014 wieder etwas anziehen wird. Zudem hält die Europäische Zentralbank nach wie vor an ihrer Nullzinspolitik fest. Inflation und geringe Zinsen, die diese nicht ausgleichen können, sorgen dafür, dass das Geld der Sparer an Wert verliert.</strong></p>
<h2>Niedrigzinsen und Inflation bedrohen Ersparnisse</h2>
<p>Die deutschen Anleger haben eine große Vorliebe für sichere Geldanlagen und investieren bevorzugt in vermeintlich sichere Anlagen wie Tagesgeldkonten. Diese Vorliebe für sichere Anlagen kann für die Sparer allerdings sehr teuer werden. Experten warnen Verbraucher vor einer schleichenden Enteignung. Die Banken bieten immer weniger Zinsen für Sparanlagen wie Sparbücher und Tagesgeldkonten. Bei den meisten Angeboten liegen die Zinsen unterhalb der Inflation. Diese Tatsache führt dazu, dass das Geld an Wert verliert und der Sparer einen realen Verlust hinnehmen muss. 2013 war die Jahresteuerung zwar relativ gering, deshalb waren die Verluste begrenzt. Allerdings ist zu erwarten, dass sich die Zinssätze und die Inflation im Jahr 2014 noch weiter voneinander entfernen. Experten gehen davon aus, dass sich die Inflation in Richtung zwei Prozent bewegt während die Zinsen auf dem niedrigen Niveau bleiben. Wer sich für zinsabhängige Produkte entscheidet, geht daher das Risiko ein, viel Geld zu verlieren.</p>
<h2>Sparer müssen alternative Anlagen finden</h2>
<p>Die geringe Verzinsung von Sparbüchern und Tagesgeldkonten trifft die Sparer hierzulande besonders hart. Deutsche Sparer ziehen sichere Anlagen vor und die Sparquote ist relativ hoch. Laut Angaben der Deutschen Bundesbank sind rund 40 Prozent des Sparvermögens in Deutschland in Sicht-, Spar- und Termineinlagen investiert. Nur etwa fünf Prozent des Geldvermögens ist in Aktien angelegt. Auch bei der Gegenüberstellung günstiger Kreditzinsen und niedriger Guthabenzinsen stellte eine Versicherungsgesellschaft fest, dass die Sparer in Deutschland im Jahr 2012 einen Verlust von 5,8 Millionen Euro im Saldo in Kauf nehmen mussten. Je länger die Phase des geringen Zinsniveaus anhält, desto höhere Verluste kommen auf den Verbraucher zu. Experten gehen davon aus, dass dieses niedrige Zinsniveau weiterhin anhalten und die EZB die Zinsen nicht anheben wird. Da langsam auch die Zinsbindungen für frühere Sparanlagen auslaufen, sollten sich Verbraucher nach Alternativen umsehen.</p>
<h2>Altersvorsorge in Gefahr</h2>
<p>Experten warnen Anleger davor, auf der Suche nach hohen Renditen zu hohe Risiken einzugehen. Dennoch sollten Anleger sich nach Alternativen zu konventionellen Anlagen umsehen und zumindest einen Teil ihrer Ersparnisse in Aktien investieren. Auf dem Tagesgeldkonto sind Ersparnisse langfristig der Entwertung ausgesetzt. Im Idealfall verbleibt daher nur ein kleiner Teil des Vermögens auf dem Tagesgeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/tagesgeld-sparer-verlieren-auch-2014-immer-mehr-geld/">Tagesgeld: Sparer verlieren auch 2014 immer mehr Geld</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus der Finanzwelt vorgestellt: Christoph Böckle</title>
		<link>https://germanblogs.de/aus-der-finanzwelt-vorgestellt-christoph-boeckle/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 10:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Finanzbranche braucht nach ihren letzten Krisenjahren Visionäre, die das moderne Banking erfolgreich und nachhaltig mitgestalten – auch Christoph Böckle engagiert sich hierfür. Der Finanzvorstand zeichnet sich aus durch eine moderne Auffassung von Banking und zeigt auch in der Führung der net-m privatbank 1891 AG wie erfolgreiches und zeitgemäßes Banking aussehen kann. Christoph Böckle leitet ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Finanzbranche braucht nach ihren letzten Krisenjahren Visionäre, die das moderne Banking erfolgreich und nachhaltig mitgestalten – auch Christoph Böckle engagiert sich hierfür. Der Finanzvorstand zeichnet sich aus durch eine moderne Auffassung von Banking und zeigt auch in der Führung der net-m privatbank 1891 AG wie erfolgreiches und zeitgemäßes Banking aussehen kann.</i></p>
<p><strong><a href="http://christophboeckle.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Böckle</a> leitet seit 2008 als Vorstand die Geschicke der net-m privatbank 1891 AG. Seine Kompetenzen schöpft Böckle dabei nicht nur aus jahrelanger Berufserfahrung in renommierten Finanzinstituten, sondern ebenfalls aus seiner wissenschaftlichen Ausbildung, vorrangig an der Universität Liechtenstein, an welcher er nicht nur seinen BBA und MBA absolvierte, sondern ebenfalls mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. In einem Interview mit freiepresse.de <a href="http://christophboeckle.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">beschreibt Christoph Böckle</a> die Jahre an der Universität als besonders interessant und zielklärend.</strong></p>
<p>Im Gespräch mit Böckle fällt auf, dass es sich hier um jemanden handelt, der über den Tellerrand hinausblickt und die großen Zusammenhänge im Auge behält – eine Eigenschaft, die vielen Beratern und Protagonisten im Finanzsektor abhanden gekommen zu sein scheint. Böckle betont die notwendige Interdisziplinarität im Bankgeschäft, welches den meist kurzfristigen Change-Prozessen einer Gesellschaft im Wandel unterworfen ist und nicht für sich alleine stehen kann und sollte.</p>
<p><b>Christoph Böckle und die net-m privatbank 1891 AG</b></p>
<p>Es ist vermutlich nicht zuletzt diese Ansicht, die Christoph Böckle schließlich zu der net-m privatbank 1891 AG geführt hat. Die Bank gilt als besonders innovativ mit ihrer hohen Flexibilität, schlanken Strukturen und mit einem starken Fokus auf Kundenorientierung.</p>
<p>Die net-m privatbank 1891 AG fokussiert sich mit ihren Ressourcen auf ihr Kerngeschäft: alles rund um das Thema Zahlungsverkehr. Seit 2013 ist sie außerdem als Retailbank mit Tages- und Festgeldern tätig. Das Streben der modernen Bank nach konkurrenzfähigen Produkten und optimaler Qualität hat sich schon jetzt ausgezahlt. Im September 2013 wurde die net-m privatbank 1891 AG im Tagesgeldbereich von der Stiftung Warentest als Sieger deklariert.</p>
<p>Dies ist wohl auch der strategischen Ausrichtung der Amtsinhaber von Schlüsselpositionen wie zum Beispiel Christoph Böckle zuzuschreiben. Diese Form des Banking skizziert einen möglichen Weg aus dem krisengeschüttelten Banking-Sektor der letzten Jahre, dessen herkömmliche Strukturen sich mehrfach als marode und nicht mehr tragfähig erwiesen haben und zeigt eine neue und kundenorientierte Richtung in ein neues Banking-Verständnis auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus Erfahrungen lernen: Wie die Deutschen ihr Geld anlegen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 11:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem als Börsenaltmeister weithin bekannten André Kostolany wird der Ausspruch zugeschrieben, ein Börsianer könne so ziemlich alles verlieren, jedoch nicht seine Erfahrung. Geht man davon aus, dass Anleger sich bei ihren Entscheidungen tatsächlich in starkem Maße von ihren Erfahrungen leiten lassen, dann müssen die Deutschen überwiegend negative Erfahrungen gemacht haben. Sicherheit steht an erster Stelle ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem als Börsenaltmeister weithin bekannten André Kostolany wird der Ausspruch zugeschrieben, ein Börsianer könne so ziemlich alles verlieren, jedoch nicht seine Erfahrung. Geht man davon aus, dass Anleger sich bei ihren Entscheidungen tatsächlich in starkem Maße von ihren Erfahrungen leiten lassen, dann müssen die Deutschen überwiegend negative Erfahrungen gemacht haben.</strong></p>
<h2>Sicherheit steht an erster Stelle</h2>
<p>Das Handelsblatt berichtete kürzlich über die Ergebnisse einer Umfrage, in der 86 Prozent aller befragten Männer und sogar 96 Prozent aller Frauen angegeben hatten, sie könnten sich nicht vorstellen, für eine höhere Rendite bei Geldanlagen auch ein höheres Risiko einzugehen. Und obwohl das Zinsniveau aktuell einen historischen Tiefstand erreicht hat, gaben nur neun Prozent der Befragten an, sie würden bei Finanzanlagen in Zukunft mit höherer Risikobereitschaft auch mehr Rendite erzielen wollen; 91 Prozent waren dagegen zu keinen Zugeständnissen in puncto Sicherheit bereit. Das schlägt sich auch in den Präferenzen für verschiedene Anlageprodukte nieder. So wurden vor allem Festgeld, Tagesgeld, Immobilien sowie Gold und Edelmetalle genannt, wenn es um die Frage ging, wie die Anleger eine größere Geldsumme unter den aktuellen Marktbedingungen des Jahres 2013 investieren würden.</p>
<h2>Risikoaversion führt zu verpassten Chancen</h2>
<p>Das ausgeprägte Sicherheitsdenken bei der Mehrheit deutscher Anleger scheint auf den ersten Blick etwas Positives zu sein, wirkt es doch leichtsinnigen Engagements und dadurch möglichen hohen Verlusten entgegen. Doch zu viel des Guten ist auch in diesem Falle nicht empfehlenswert. Denn: Das stark risikoaverse Anlageverhalten hat auch eine negative Seite! So waren Fest- und Tagesgeld 2012 die beliebtesten Anlageprodukte, während nur jeder fünfte Deutsche in Aktien investierte. Doch während die Zinsen auf historischen Tiefständen lagen, kam es am Aktienmarkt ungeachtet der Eurokrise zu einem regelrechten Boom. Der deutsche Leitindex DAX gewann im Jahresverlauf rund 30 Prozent hinzu und erreichte sogar ein neues Allzeithoch. Dieses schlug sich nur bei den wenigsten Anlegern in der Wertentwicklung ihres Portfolios nieder, weil sie keine oder nur wenige Aktien hielten. Deshalb erstaunt es nicht, dass trotz starker Sicherheitsorientierung knapp die Hälfte der befragten Anleger mit der Werteentwicklung ihrer Finanzanlagen unzufrieden war.</p>
<h2>Mehr Mut zum Risiko &#8211; aber ohne Leichtsinn</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob deutsche Anleger ihr Anlageverhalten nicht überdenken und zumindest selektiv auch volatilere Anlagen wie Aktien oder Aktienfonds in ihr Portfolio aufnehmen sollten. Gerade denjenigen, die sich bislang noch nie am Aktienmarkt engagiert haben, wäre zu empfehlen, sich mit anderen Anlegern zu vernetzen, um zum Beispiel Erfahrungen austauschen zu können (zum Beispiel über Swiss Life Select). In vielen Fällen dürfte sich eine vorsichtige Öffnung gegenüber höher rentierlichen, aber eben auch riskanteren Anlagen positiv auf die Werteentwicklung des Gesamtportfolios auswirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Goldsparplan: Schutz vor Krisenzeiten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal ein Gold-Member sein und sich eine goldige Kapitalanlage anschaffen. Gerade in Krisenzeiten immer wieder eine bew&#228;hrte Kapitalanlage! Was Sie zum Goldsparplan wissen sollten, hier!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Machen Sie es einfach Dagobert Duck nach und sparen Sie physisches Gold an. Wie dabei ein Goldsparplan helfen kann, ist schnell erzählt, denn nicht jeder hat die finanziellen Möglichkeiten bei der Hand und möchte trotzdem etwas für seine <a href="/fruehrente-mit-60-was-muss-man-beim-renteneintritt-beachten/" target="_blank">Altersvorsorge</a> machen. In Gold zu invetsieren, sollte in diesem Fall dem Motto des steten Tropfens höhlt den Stein folgen und der Anleger hierbei langfristig immer wieder investieren. Wie das ganz genau geht mit den Goldsparplänen, hier!</p>
<h3><strong>Einen Goldsparplan anlegen: Was heißt das?</strong></h3>
<p>Einen Goldsparplan anlegen heißt, dass man regelmäßig einen gewissen Goldbetrag investiert und das Gold in physischer Form wird im Rahmen des Goldsparplans sicher in einem Tresor einer Bank verwahrt, was man ja aus Filmen kennt. In Form von monatlichen Ratenoder per Lastschrift oder Überweisung leisten die Anleger dabei die Zahlungen. Später ist es in Deutschland erlaubt, das angesammelte physische Gold zu verkaufen oder von der Bank aushändigen zu lassen. Asien erlaubt dahingegen auch einen vorherigen Umtausch der angesammelten Beträge in Goldschmuck auszuzahlen.</p>
<h3>Der Goldsparplan: Die Kosten</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich fallen auch hier Kosten bei dieser Anlageform an: Die Abschlusskosten für den Sparplan und den Erwerb des Goldes mit einer gewissen Steuerabgabe. Die jeweilige Bank oder der Verwalter muss natürlich auch bezahlt werden. Um hier richtig beraten zu werden, sollten Sie sich immer zunächst einen guten Überblick über die <a href="http://deutsche-boerse.com/dbg/dispatch/de/kir/dbg_nav/home" target="_blank">Deutsche Börse</a> und den aktuellen Kurswert von der Investition &#8222;Gold&#8220; machen und entsprechende Ratgeber und Infos zum Thema Gold als Kapitalanlage konsultieren. Möglich ist das zum Beispiel auf http://www.tagesgeld.info/ratgeber/goldsparplan/.</p>
<h3><strong>Warum Goldsparpläne wahres Gold wert sind</strong></h3>
<p>Gold ist seit jeher bekannt für seinen stabilen Marktkurs &#8211; ist also gefeilt gegen nahezu jede Wirtschaftskrise und auch <a href="/in-sachwerte-investieren-was-schuetzt-vor-inflation/" target="_blank">Inflation</a>, da der Wert von Gold konstant bleibt. <a href="/silber-oder-gold-welches-ist-das-bessere-investment/" target="_blank">Gold</a> ist &#8211; durch die mit anderen Anlagen verglichen geringe Korrelationsrate &#8211; sehr gut für eine Diversifizierung des Vermögens geeignet und verspricht also ein geringes Anlagerisiko mit einer guten Gewinnspanne.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krankentagegeldversicherung im Test: Vergleichen lohnt sich!</title>
		<link>https://germanblogs.de/krankentagegeldversicherung-im-test-vergleichen-lohnt-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein schlimmes Los, wenn eine Krankheit einen Langezeit Gefangen nimmt: Nicht nur, dass man gesundheitlich gestraft ist, sondern dass man zudem oft erhebliche Einbu&#223;en in der Lohnt&#252;te hat. Was tun? Schlie&#223;en Sie dagegen einfach eine Krankentagegeldversicherung ab!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich nur einmal vor: Man liegt krank im Bett darnieder und ein Ende ist nicht in Sicht. Schlimm genug, doch in diesem Fall kann man sich oft gar nicht voll und ganz aufs Gesundwerden konzentrieren, sondern muss mit dem Taschenrechner alle finanziellen Einbu&szlig;en im Auge behalten. Muss denn das wirklich sein?&nbsp; Wenn am Ende des Monats durch Krankheit oder Unfall erhebliche Einbu&szlig;en winken, bleibt keiner mehr ruhig. Und egal, ob man da angestellt, selbstst&auml;ndig oder freiberuflich t&auml;tig ist. Das m&uuml;sste aber nicht sein, denn es gibt einen Weg, wie Sie in dieser Sitaution gelassen bleiben k&ouml;nnen: der Krankentagegeldversicherungsschutz! Denn Vorsorge ist bekanntlich besser als Nachsorge und das gilt auch in diesem Fall. Man sollte zus&auml;tzlich zu der ohnehin schon abgeschlossenen <a href="/private-krankenversicherung-fuer-wen-ist-sie-moeglich/" target="_blank">Krankenversicherung</a> noch eine Krankentagegeldversicherung abschlie&szlig;en. Im l&auml;ngeren Krankheitsfall zahlt es sich in jedem Fall aus. Einen guten &Uuml;berblick welche die richtige Versicherung ist, finden Sie hier:<br />
[youtube gVZ6xOS2sTA]]
<h3><strong>Die Krankentagegeldversicherung</strong></h3>
<p>Die Zusatzversicherung im Krankheitsfall ist freiwillig, wodurchman als Arbeitnehmer im Stande ist die Einkommensausf&auml;lle aufgrund des l&auml;ngeren Ausfalls auszugleichen. Dabei ist nicht die Rede von dem Krankengeld der gesetzlichen oder privaten Krankenkassen der Arbeitnehmer, Freiberuflichen oder Angestellten, sondern eine zus&auml;tzliche Absicherung f&uuml;r l&auml;ngere Krankheitsf&auml;lle durch eine private Vorsorgeversicherung. Ab dem 43. Krankheitstag ist es gesetzlich so geregelt, dass das sogenannte Krankengeld von der Krankenkasse bezahlt wird. Der normale Angestellte hat dabei sechs Wochen Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber den Lohn weiterhin bezahlt. Erst dann springt die Krankenkasse f&uuml;r ihn ein. &Uuml;blicherweise ist ab dem 43. Tag werden auch Selbstst&auml;ndige oder Freiberufler von seiner privaten Krankenkasse bezahlt. Problematisch ist nur, was mit dem Zeitraum vor diesem 43. Tag ist, da diese keinerlei sonstigen Eink&uuml;nfte besitzen. Das hilft nur eine private Krankentagegeldversicherung!</p>
<h3><strong>Der Versicherungsschutz</strong></h3>
<ul>
<li>Wenn Sie eine Krankentagegeldversicherung abschlie&szlig;en, haben Sie Anspruch auf ein Krankentagegeld, das f&uuml;r die vor&uuml;bergehende Arbeitsunf&auml;higkeit vertraglich geregelt ist.</li>
<li>Der Versicherungsschutz beginnt bei <a href="/welche-versicherung-brauchen-selbstaendige-und-freiberufler/" target="_blank">Freiberuflern und Selbstst&auml;ndigen</a> nach dem vierten Tag mit einem Leistungsbeginn.</li>
<li>F&uuml;r Arbeitnehmer beginnt die Leistung der Versicherung nach den sechsw&ouml;chigen Lohnfortzahlungen.</li>
<li>Wichtig dabei zu wissen ist, dass das Krankentagegeld keine begrenzte Dauer hat und erst mit der Berufsunf&auml;higkeit endet.</li>
<li>Das Tagesgeld ist dabei in der H&ouml;he unbestimmt, kann aber nur in der gleichen H&ouml;he des aktuellen Gehalts betragen.</li>
<li>Beitragsrechner helfen bei der richtigen Ermittlung der Tagegeldh&ouml;he, denn zur richtigen Bemessung sind einige Faktoren ausschlaggebend.<br />
[youtube USS8v3tcS24&amp;feature=related]</li>
</ul>
<p><strong>Worauf Sie achten sollten: </strong></p>
<ul>
<li>Nicht immer erfolgen die Leistungen der Versicherungen, daher m&uuml;ssen Sie genau bei Vertragsabschluss auf die Einzelheiten achten! Nicht immer hat man einen aktuellen Einkommenssteuernachweis im Falle einer Krankheit oder eines <a href="/unfall-mit-privatfahrzeug-auf-dem-weg-zur-arbeit-wann-zahlt-der-arbeitgeber/" target="_blank">Unfalls</a> zur Hand. Da k&ouml;nnen sich Zahlungen erheblich verz&ouml;gern. Leider gibt es auch gesetzlich keinerlei bindende Frist, indem eine solche Zahlung erfolgen muss. Daher gilt hier das oberste Gebot der Kooperation. Gehen Sie beispielsweise zu einem offiziellen Arzt der Versicherung, das zeigt ihren guten Willen und kann bei der Beschleunigung der Leistung helfen.</li>
<li>Vor einer jeden Zahlung hat die Versicherung immer das Recht das Einkommen, als auch den Gesundheitszustand nochmals zu &uuml;berpr&uuml;fen. Wenn das Einkommen gesunken ist, kann hier eine Leistungsk&uuml;rzung vollzogen werden, bei der gleichen H&ouml;he der Beitr&auml;ge.</li>
<li>Eine Erkrankung oder einen Unfall sollte man also umgehend der Versicherung melden, da immer mit einer Bearbeitungsdauer zu rechnen ist.Der Test der Krankentagegeldversicher: Ein Vergleich lohnt sich immer. </li>
</ul>
<h3><strong>Der Test der Krankentagegeldversicher: Ein Vergleich lohnt immer</strong></h3>
<p>An dieser Stelle kann leider keine Vergleichsliste der besten Versicherungsanbieter erstellt werden, da f&uuml;r einen Versicherungsabschluss immer die jeweilige Lebenssituation des zu Versichernden wichtig und auch die monatliche Lohnzahlung ausschlaggebend ist. Das kann jeder also nur selbst! Je nach den eigenen Bed&uuml;rfnissen muss man sich ein Angebot zu einem solchem Krankentagegeld erstellen lassen. Dazu gibt es nicht nur den postalischen Weg der Infobrosch&uuml;re, sondern gibt es zudem online die M&ouml;glichkeit mit speziellen Krankentagesgeld-Rechnern, die die aktuellen Angebote verschiedener Versicherungen genau unter die Lupe nehmen, errechnen zu lassen. Innerhalb von k&uuml;rzester Zeit wissen Sie dann, welcher Versicherer f&uuml;r Sie in Frage kommt. Probieren Sie es einfach aus, denn&nbsp; wer die Wahl hat, hat in diesem Fall nicht die Qual!<br />
[youtube g07x4kZfWzA]
<ul> </ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/krankentagegeldversicherung-im-test-vergleichen-lohnt-sich/">Krankentagegeldversicherung im Test: Vergleichen lohnt sich!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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