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	<title>Studie Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Wohnungsmarkt: Allein in Westdeutschland gibt es über eine Million Wohnungen zu wenig</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:19:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bau von Wohnungen hinkt seit Jahren dem Bedarf hinterher. Wie ernst die Lage ist, zeigt eine aktuelle Studie. Neue Zahlen zeugen von dramatischer Lage Nach einer Untersuchung des Pestel-Instituts aus Hannover fehlen allein in den alten Bundesländern 1,2 Millionen Wohnungen. In Auftrag gegeben wurde die Studie von der Messe München, die seit heute die ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/wohnungsmarkt-allein-in-westdeutschland-gibt-es-ueber-eine-million-wohnungen-zu-wenig/">Wohnungsmarkt: Allein in Westdeutschland gibt es über eine Million Wohnungen zu wenig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bau von Wohnungen hinkt <a href="https://germanblogs.de/wohnungsmarkt-baugenehmigungen-befinden-sich-im-freien-fall/" target="_blank" rel="noopener">seit Jahren dem Bedarf hinterher</a>. Wie ernst die Lage ist, zeigt eine aktuelle Studie.</strong></p>
<h2>Neue Zahlen zeugen von dramatischer Lage</h2>
<p><a href="https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/pestel-institut-wohnungsmangel-wird-noch-groesser/0DB68C008F477D88/" target="_blank" rel="noopener">Nach einer Untersuchung des Pestel-Instituts</a> aus Hannover fehlen allein in den alten Bundesländern 1,2 Millionen Wohnungen. In Auftrag gegeben wurde die Studie von der Messe München, die seit heute <a href="https://exporeal.net/de/kampagne/ticket/mehrtagesticket/?utm_term=22655333964_181109270095_757467852447&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22655333964&amp;gbraid=0AAAAADDP_l4IY-jydXbnB0emyK8K8PPD-&amp;gclid=EAIaIQobChMI-Jbwqd6PkAMVp6KDBx1zEzQREAAYASAAEgJF1vD_BwE" target="_blank" rel="noopener">die Immobilienmesse „Expo Real“</a> ausrichtet. Diese Zahl ist wesentlich höher als die Ergebnisse anderer Untersuchungen. Der Grund hierfür liegt im Herausrechnen von Wohnungen, die langfristig leer stehen.</p>
<h2>Negative Auswirkungen auf die Wirtschaft</h2>
<p>Laut den Machern der Studie setzt der Mangel an Wohnraum mittlerweile die Wirtschaft unter zusätzlichen Druck, die in großen Teilen sowieso schon mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen hat.</p>
<p>Der Grund hierfür: Die Unternehmen haben Probleme, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und einzustellen, wenn mit dem Jobwechsel ein Umzug mit Wohnungssuche verbunden ist. Die potenziellen neuen Kolleginnen und Kollegen schrecken in solchen Fällen vermehrt vor einem Standortwechsel zurück, da sie die damit verbundenen Probleme bei der Wohnungssuche fürchten.</p>
<h2>Kurswechsel gefordert</h2>
<p>Ohne eine Änderung in der Wohnungspolitik wird der Mangel an Wohnraum nicht nur bestehen bleiben, sondern sogar noch zunehmen – so lautet das Fazit der Expertinnen und Experten vom Pestel-Institut.</p>
<p>Deshalb sprechen sich die Ökonomen des Instituts für breit gefächerte staatliche Förderungen aus, beim Bau von Sozialwohnungen ebenso wie bei frei finanzierten Mietwohnungen und Wohneigentum. Zudem sollte die Wohnungsbauförderung nicht an immer höhere Standards geknüpft werden.</p>
<h2>Zuspitzung auf dem Wohnungsmarkt</h2>
<p>Der gegenwärtigen Situation geht eine zehnjährige Phase extremer Dynamik und krisenhafter Zuspitzungen voraus. Zwischen 2015 und 2022 stiegen die Immobilienpreise teils rasant: In diesem Zeitraum verteuerten sich Wohnimmobilien deutschlandweit immens, besonders in gefragten Großstädten und Ballungsräumen.</p>
<p>Getrieben wurde dieser Boom durch das niedrige Zinsniveau, gestiegene Nachfrage und Bevölkerungszuwachs. Die Mieten in den Großstädten zogen kontinuierlich an, während das Angebot an bezahlbarem Wohnraum zurückblieb. Das stellte sich für Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen als besonders problematisch war, wenn sie sich auf Wohnungssuche begeben mussten.</p>
<h2>Teuerungen bei den Baukosten</h2>
<p>Seit 2022 stand der Markt jedoch unter neuen Vorzeichen. Inflationsbedingt erhöhte die Europäische Zentralbank die Leitzinsen, wodurch Bau- und Immobilienkredite sprunghaft teurer wurden. Dies führte zu einem Nachfragerückgang beim Kauf von Wohneigentum und ließ die Kaufpreise zunächst stagnieren. Doch wurde das Bauen zugleich immer teurer: Hohe Baukosten, strengere Vorgaben bei Energie und Nachhaltigkeit sowie der Fachkräftemangel bremsten den Neubau massiv aus. Viele Bauvorhaben wurden gestoppt, und die Zahl der Fertigstellungen ging deutlich zurück.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1108560, RAMillu</p>
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		<title>Aktuelle Studie: Fast ein Drittel der Deutschen hat nichts auf der hohen Kante</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 17:40:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 30 Prozent der Verbraucher verfügen zurzeit über keinerlei Ersparnisse. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die in diesem Jahr stark angestiegenen Preise. Gleichzeitig wächst die Kluft zwischen Menschen mit wenig Erspartem und solchen, die viel Geld auf der Bank haben. Finanziell unter Druck Inflation fressen Guthaben auf: Die Preisanstiege bei den Energiekosten und Lebensmitteln zehren ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etwa 30 Prozent der Verbraucher verfügen zurzeit über keinerlei Ersparnisse. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die in diesem Jahr stark angestiegenen Preise. Gleichzeitig wächst die Kluft zwischen Menschen mit wenig Erspartem und solchen, die viel Geld auf der Bank haben.</strong></p>
<h2>Finanziell unter Druck</h2>
<p>Inflation fressen Guthaben auf: Die Preisanstiege bei den Energiekosten und Lebensmitteln zehren am Ersparten vieler Verbraucher. Das zeigt eine <a href="https://www.ing.de/binaries/content/assets/pdf/ueber-uns/presse/publikationen/2022/ing_economic_analysis-30_prozent_ohne_ersparnisse.pdf">aktuelle Umfrage der ING Bank</a>. In ihr geben fast ein Drittel der befragten Personen an, dass sie über keine Rücklagen mehr verfügen. Jeder achte Betroffene macht dafür die gestiegenen Preise verantwortlich. Grund für die Verteuerung ist die stark gestiegene <a href="https://germanblogs.de/in-sachwerte-investieren-was-schuetzt-vor-inflation/">Inflation</a> – allein im November betrug sie ungefähr zehn Prozent.</p>
<p>Wenn das Ersparte aufgebraucht werden muss, um über die Runden zu kommen, ist das gerade für junge Verbraucherinnen und Verbraucher besonders bitter: Sie müssen bereits in frühen Jahren ihr Geld anlegen, um bei der sinkenden Rente im Alter noch über die Runden zu kommen. Wenn jetzt wegen der hohen Teuerungsrate <a href="https://www.gabler-banklexikon.de/definition/private-altersvorsorge-60655">auf die private Altersvorsorge</a> zurückgegriffen werden muss, schmälert das die Rendite &#8211; es bleibt so weniger Erspartes für das Leben als Ruheständlerin oder Ruheständler übrig.</p>
<p>Ein weiterer, gewichtiger Grund für den Mangel an Rücklagen sind spärliche Gehälter: 57 Prozent der in der ING-Studie Befragten geben an, dass sie zu wenig verdienen und deshalb kein Geld für später sparen können.</p>
<h2>Ungleichverteilung von Sparvermögen nimmt zu</h2>
<p>Außerdem kommt die Studie zu dem Schluss, dass die Anzahl der Verbraucher mit hohen Rücklagen zunimmt. Gleichzeitig aber steigt die Anzahl derer, die bestenfalls nur geringe Ersparnisse haben, noch stärker an.</p>
<p>Zudem sparen laut der Umfrage zurzeit etwa 50 Prozent der Deutschen bei den Artikeln für den täglichen Bedarf, bei Bekleidung sowie bei Restaurantbesuchen. Drei von zehn Befragten geben kein Geld für Bildung aus.</p>
<p>Die Studie zeigt auch, dass viele Deutsche ihre Ausgaben für die <a href="https://germanblogs.de/hygieneschulung-in-der-gastronomie-ablauf-kosten-und-anbieter/">Gastronomie</a> und andere Freizeitaktivitäten auch zukünftig weiter reduzieren wollen. Für diese bereits von den Coronakrise gebeutelten Wirtschaftsbereiche ist das sicherlich keine gute Nachricht.</p>
<h2>Sinkende Sparquote</h2>
<p>Passend zum Ergebnis der ING-Studie sinkt die Sparquote der deutschen Privathaushalte, wie Zahlen aus dem Novemberbericht <a href="https://www.bundesbank.de/de">der Bundesbank</a> zeigen. Sie lag im ersten Quartal dieses Jahres bei 14,3 Prozent und sank im zweiten auf 10,3 Prozent. Im dritten Quartal betrug die Sparquote laut Bundesbank nur noch 9,6 Prozent.</p>
<p>Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2021 kam die Quote noch auf einen historischen Spitzenwert von 18,2 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4765739, Tumisu</p>
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		<title>Digital Banking: Acht von zehn Deutschen erledigen ihre Bankgeschäfte digital</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:40:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Früher am Schalter, heute am Display: Immer mehr Bankkundinnen und Bankkunden erledigen ihre Geldgeschäfte am PC oder mit dem Smartphone, die Bankfiliale wird immer weniger frequentiert. Das zeigt eine kürzlich erschienene Studie. Online- und Mobile Banking setzen sich endgültig durch In Deutschland nutzen 78 Prozent der Bankkunden den heimischen Rechner oder ein mobiles digitales Endgerät, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher am Schalter, heute am Display: Immer mehr Bankkundinnen und Bankkunden erledigen ihre Geldgeschäfte am PC oder mit dem Smartphone, die Bankfiliale wird immer weniger frequentiert. Das zeigt eine kürzlich erschienene Studie.</strong></p>
<h2>Online- und Mobile Banking setzen sich endgültig durch</h2>
<p>In Deutschland nutzen 78 Prozent der Bankkunden den heimischen Rechner oder ein mobiles digitales Endgerät, um Überweisungen zu tätigen, ihren Kontostand zu checken oder <a href="https://germanblogs.de/aktien-deutsche-boerse-will-den-dax-reformieren/">Aktien</a> zu kaufen. Das bringt eine <a href="https://bankenverband.de/newsroom/meinungsumfragen/online-und-mobile-banking-zugangswege-zur-bank/" class="broken_link">aktuelle Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Banken an den Tag</a>.</p>
<p>Damit zeigt sich, dass Online- und Mobile Banking in der Mitte der Gesellschaft ankommen: Laut Bankenverband waren das im Jahr 2018 noch etwa 50 Prozent der Deutschen, und im letzten Jahr 60 Prozent.</p>
<p>Interessant ist, dass besonders die Älteren immer öfter diesem Trend folgen: So stieg der Anteil der 50- bis 59-Jährigen innerhalb eines Jahres von 60 auf 81 Prozent an, bei der Generation 60 plus sind das im selben Zeitraum 39 beziehungsweise 65 Prozent.</p>
<h2>Nur noch 18 Prozent besuchen ihre Filiale</h2>
<p>Nur noch wenige machen sich auf den Weg zu ihrer Bank: 40 Prozent der in der repräsentativen Bankenverband-Studie Befragten geben an, ihre Bankgeschäfte hauptsächlich per Online-Banking von zuhause aus zu erledigen. 32 Prozent nutzen dazu Mobile Banking via <a href="https://germanblogs.de/gut-verhuellt-smartphone-vor-kaelte-schuetzen/">Smartphone</a> oder Tablet. Lediglich 18 Prozent gehen noch in ihre Bankfiliale, um Überweisungen zu tätigen oder Kontoauszüge auszudrucken.</p>
<p>Diese Entwicklung zeigt sich auch im Zeitverlauf: Während im Jahr 2001 lediglich 18 Prozent der Befragten einer früheren Bankenverband-Studie seltener als einmal im Monat bei ihrer Bankfiliale vorbeischauten, sind es in der aktuellen Studie 46 Prozent.</p>
<p>Außerdem zeigen sich in Bezug auf die Nutzung Unterschiede bei den einzelnen Altersgruppen: 56 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen mobile Lösungen, bei den über 60-jährigen sind das nur 16 Prozent.</p>
<h2>Großes Vertrauen in die Sicherheit</h2>
<p>Während früher der Sicherheitsaspekt noch viele vom Online-Banking abhielt, scheint nun auch diese Hürde genommen worden zu sein: Mit 78 Prozent stehen über drei Viertel der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer auf dem Standpunkt, dass <a href="https://www.gabler-banklexikon.de/definition/onlinebanking-60244">Online-Banking</a> sicher oder sogar sehr sicher ist.</p>
<p>Auch bei den älteren Befragten scheint die Skepsis in Bezug auf die Sicherheit im Netz zu sinken: Bei der Generation 60 plus sind fast 70 Prozent der Meinung, dass diese Art des Bankings sicher ist.</p>
<p>Befragt wurden 1.322 deutschsprachige Personen ab 16 Jahren, im Zeitraum vom 13. Juli bis zum zweiten August 2022.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3588301, mohamed_hassan</p>
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		<title>Wohnungsbau in Deutschland: Immer mehr Bauprojekte werden storniert</title>
		<link>https://germanblogs.de/wohnungsbau-in-deutschland-immer-mehr-bauprojekte-werden-storniert/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landesweit gibt es immer weniger Bauvorhaben. Der Grund: Kostensteigerungen sowie ein Anstieg der Kreditzinsen. Das zeigen aktuelle Studien. Steigende Energie- und Materialkosten Eine Umfrage des Ifo-Instituts bringt es an den Tag: In Deutschland werden immer mehr Bauvorhaben zurückgestellt oder gar nicht mehr realisiert. Im August waren 11,6 Prozent der Unternehmen in der Baubranche von Stornierungen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landesweit gibt es immer weniger Bauvorhaben. Der Grund: Kostensteigerungen sowie ein Anstieg der Kreditzinsen. Das zeigen aktuelle Studien.</strong></p>
<h2>Steigende Energie- und Materialkosten</h2>
<p>Eine <a href="https://www.ifo.de/pressemitteilung/2022-10-11/immer-mehr-stornierungen-im-wohnungsbau">Umfrage des Ifo-Instituts</a> bringt es an den Tag: In Deutschland werden immer mehr Bauvorhaben zurückgestellt oder gar nicht mehr realisiert. Im August waren 11,6 Prozent der Unternehmen in der Baubranche von Stornierungen betroffen, im September stieg dieser Prozentsatz auf 16,7 Prozent an.</p>
<p>Der Grund für diese Entwicklung liegt nach Angaben der Ifo-Experten bei den stark ansteigenden Preisen für Energie und Baumaterialien. Dadurch gibt es für Bauherren keine Planungssicherheit mehr, die Folge sind Zurückstellungen oder gar das Einstellen ganzer Bauvorhaben. Ein Sinken der Preise ist laut Ifo-Institut derzeit nicht in Sicht.</p>
<h2>Stark gedämpfte Erwartungen</h2>
<p>Aufgrund der aktuellen Entwicklung trübt sich die Stimmung in der Baubranche ein. Die entsprechenden Index-Punkte der Ifo-Studie sind dementsprechend auf minus 53,2 Punkte gefallen, das ist der tiefste Stand seit Beginn der seit 1991 regelmäßig durchgeführten Umfrage.</p>
<p>Zurzeit verfügen die Bauunternehmen noch über eine große Reserve an Aufträgen, aber die Branche blickt sorgenvoll in die Zukunft.</p>
<h2>Engpässe beim Baumaterial</h2>
<p><a href="https://germanblogs.de/beton-dekoration-fuer-wohnzimmer-und-schreibtisch/">Beton</a>, Ziegel und Co werden immer teurer. Hinzu kommt eine Verknappung des Materials. Laut den Ifo-Zahlen meldeten 32,7 Prozent der befragten Firmen Engpässe beim Einkauf, gegenüber dem Vormonat mit einem Wert von 36,4 Prozent ist das nur ein geringer Rückgang.</p>
<p>Zudem verteuert sich das Baumaterial durch die ansteigenden Kosten für die Energie. Die Bauunternehmen müssen diese Preiserhöhungen an die Bauherrn weitergeben, so die Ifo-Experten.</p>
<p>Dabei ist eine positive Entwicklung beim Wohnungsbau nicht in Sicht: Für die kommenden Monate wurden weitere Preiserhöhungen angekündigt. Der entsprechende Ifo-Index erhöhte sich im September auf 49,5 Punkte, im August betrug er noch 48,4 Punkte.</p>
<h2>Höhere Bauzinsen</h2>
<p>Außerdem belastet der Anstieg der Bauzinsen die Gesamtsituation. Für Käufer von Immobilien und private Bauherren wird die Finanzierung zunehmend teurer. Laut aktuellen Zahlen des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp liegen die <a href="https://germanblogs.de/so-erhalten-sie-die-besten-zinsen-auf-ihrem-sparkonto/">Zinsen</a> bei zehnjähriger Zinsbindung bei zurzeit fast 3,9 Prozent.</p>
<p>Im selben Zeitraum des Vorjahres lag dieser Wert noch bei einem Prozentpunkt.</p>
<h2>Negative Entwicklungen auf dem Mietwohnungsmarkt</h2>
<p>Auch Mieterinnen und Mieter sind von der Krise der Wohnungswirtschaft betroffen. So hat eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft ergeben, dass etwa drei Viertel aller untersuchten Landkreise in Deutschland die Erschwinglichkeit von Mietwohnraum gesunken ist.</p>
<p>Steigende Wohnnebenkosten verschärfen die Lage zusätzlich. Die Folge: Viele Mieterinnen und Mieter können aus finanziellen Gründen nicht mehr umziehen. Besonders betroffen sind junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Familien mit Kleinkindern <a href="https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/mietkosten-wohnen-wird-fuer-studenten-immer-teurer_84324_500780.html">sowie Studentinnen und Studenten</a>.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3871804, Derks24</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkräftemangel: Über eine Million qualifizierte Arbeitskräfte fehlen am Arbeitsmarkt</title>
		<link>https://germanblogs.de/fachkraeftemangel-ueber-eine-million-qualifizierte-arbeitskraefte-fehlen-am-arbeitsmarkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 14:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fehlende Lkw-Fahrer, Erntehelfer und Pflegekräfte: Großbritannien wurde als Folge von Corona und dem Brexit im Oktober arg gebeutelt. Fahrer der britischen Armee mussten bei der Benzinlieferung aushelfen, Supermarktregale blieben leer, das Gemüse verrottete auf den Feldern und erste Pflegefälle wurden an den Heimen abgewiesen. Ein Szenario, das morgen bereits auch in Deutschland Realität werden könnte, ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/fachkraeftemangel-ueber-eine-million-qualifizierte-arbeitskraefte-fehlen-am-arbeitsmarkt/">Fachkräftemangel: Über eine Million qualifizierte Arbeitskräfte fehlen am Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fehlende Lkw-Fahrer, Erntehelfer und Pflegekräfte: Großbritannien wurde als Folge von Corona und dem Brexit im Oktober arg gebeutelt. Fahrer der britischen Armee mussten bei der Benzinlieferung aushelfen, Supermarktregale blieben leer, das Gemüse verrottete auf den Feldern und erste Pflegefälle wurden an den Heimen abgewiesen.</strong></p>
<p><strong>Ein Szenario, das morgen bereits auch in Deutschland Realität werden könnte, wie Zahlen des Instituts der Deutschen Wirtschaft zeigen. Und die Logistik ist nicht die einzige Branche, in der Fachkräfte fehlen.</strong></p>
<h2>Auch in Deutschland gibt es bald zu wenig Fernfahrer</h2>
<p>Wer den Mangel an Lkw-Fahrern auf der Insel als reines <a href="https://germanblogs.de/corona-und-die-brexit-folgen-in-grossbritannien-bleiben-viele-regale-leer/">Brexit-Problem der Briten</a> ansieht, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden: Auch hierzulande können bald ähnliche Verhältnisse drohen. Der Bundesverband für Logistik und Entsorgung hat bereits Anfang Oktober <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/brexit-zustaende-hierzulande-verband-warnt-vor-lkw-fahrermangel-auch-in-deutschland-a-ad3c0f23-ccf5-4977-bf13-a5a7d38a57b6">darauf aufmerksam gemacht</a>, dass ein schleichender Versorgungskollaps droht, wenn Politik und Wirtschaft der Entwicklung nicht bald entgegensteuern.</p>
<p>Das Problem: 35.000 Fahrerinnen und Fahrer scheiden jedes Jahr aus der Branche aus, und lediglich 15.000 werden neu ausgebildet. Weitere Gründe: Der frühere Zulauf von Ex-Soldaten der Bundeswehr mit Lkw-Führerschein auf die Speditionen bleibt seit Abschaffung der Wehrpflicht aus. Zudem halten die familienunfreundlichen Arbeitsbedingungen heute viele davon ab, ins Führerhaus zu steigen.</p>
<p>Demzufolge ist der Fahrermangel kein typisches Briten-Problem, sondern kann auch in Deutschland künftig zu Lieferengpässen führen.</p>
<h2>Über 18.000 Sozialpädagogen dringend gesucht</h2>
<p><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article234578098/Personalmangel-Bundesweit-1-2-Millionen-Arbeitskraefte-gesucht.html">Laut Zahlen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW)</a> gibt es in Deutschland ein Gesamtdefizit von etwa 1,2 Millionen Arbeitskräften, davon sind zwei Drittel Fachkräfte. Der größte Fachkräftelücke besteht mit 18.300 unbesetzten Stellen zurzeit bei den Sozialpädagogen. Dichtauf folgt die Bereiche Altenpflege und Krankenpflege mit 17.900 beziehungsweise 16.700 Stellen.</p>
<p>Die nächstgrößten Fachkräftelücken sieht das IW bei Handwerksberufen: Allein bei den Bauelektrikern sind es 15.500, und bei den Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnikern 13.200 unbesetzte Stellen.</p>
<h2>Fachkraftengpässe in dutzenden Berufen, 60.000 unbesetzte Ausbildungsplätze</h2>
<p>Laut Experten der Bundesagentur für Arbeit gibt es in ungefähr 70 Berufen einen akuten Mangel an Fachkräften. Ein Problem, das die Wettbewerbsfähigkeit und den Wirtschaftsstandort Deutschland latent gefährdet. Schon jetzt müssten viele Firmen aufgrund des Fachkräftemangels Aufträge ablehnen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund kommt erneut die Diskussion um die Einwanderung von qualifizierten Fachkräften ins Spiel. Zudem haben die Unternehmen mit unterbrochenen Lieferketten sowie steigenden Rohstoff- und Energiekosten und kämpfen.</p>
<p>Ähnlich kritisch sieht es bei den unbesetzten Ausbildungsstellen aus: Laut Aussagen eines Vertreters des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMV) fehlt es in den über 390 Ausbildungsberufen Deutschlands praktisch überall an Auszubildenden. So blieben zu Beginn des Ausbildungsjahres 2020 etwa 60.000 Ausbildungsplätze unbesetzt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4933514, planet_fox</p>
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		<title>Reaktion auf das Coronavirus: Deutsche sparen immer mehr Bares an</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 15:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits in Zeiten von Niedrigzinsen haben die Deutschen vermehrt Bargeld gehortet. Die Corona-Pandemie hat diesem Spar-Effekt jetzt neuen Schub verliehen. Dabei gibt es für die Euros im Sparstrumpf keine Zinsen, und die Inflation nagt am Wert der weggelegten Scheine. Bargeld – der Deutschen liebstes Kind Laut einer aktuellen Studie horten die Deutschen immer mehr Bares: ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits in Zeiten von Niedrigzinsen haben die Deutschen vermehrt Bargeld gehortet. Die Corona-Pandemie hat diesem Spar-Effekt jetzt neuen Schub verliehen. Dabei gibt es für die Euros im Sparstrumpf keine Zinsen, und die Inflation nagt am Wert der weggelegten Scheine.</strong></p>
<h2>Bargeld – der Deutschen liebstes Kind</h2>
<p><a href="https://www.ing.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/corona-pandemie-treibt-im-marz-schatzungsweise-zusatzliche-6-mrd.-euro-bargeld-in-die-deutschen-portemonnaies/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Laut einer aktuellen Studie</a> horten die Deutschen immer mehr Bares: Der Geldumlauf von Euros und Cents in Scheinen oder Münzen stieg im März in ganz Europa um etwa 100 Milliarden oder acht Prozent an. Im Vergleich zu Januar und Februar 2020 bedeutet das ein Plus von zirka 30 Milliarden Euro. Von diesem Betrag entfallen ungefähr 20 Prozent oder sechs Milliarden Euro auf die privaten Haushalte Deutschlands. Experten führen die gestiegene Bargeld-Nachfrage <a href="https://germanblogs.de/covid-19-die-welt-im-griff-der-viruserkrankung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">auf die Corona-Pandemie zurück</a>.     </p>
<p>Durchgeführt wurde die Studie vom Beratungsunternehmen Barkow Consulting, im Auftrag der Direktbank ING Deutschland.</p>
<h2>Anstieg seit der Niedrigzinsphase</h2>
<p>Seit Beginn der von der EZB eingeleiteten Niedrigzinsphase füllen die Deutschen ihre Sparstrümpfe immer mehr mit Euro-Scheinen. Seit Ende 2013 stiegen laut der Studie die privaten Bargeldbestände um mehr als das Doppelte an. Ende 2019 saßen die privaten Haushalte in Deutschland auf ungefähr 253 Milliarden Euro Bargeld – gegenüber dem Vorjahreswert ein Plus von 15 Prozent. Im Durchschnitt besaß jeder Bundesbürger etwa 3.000 Euro in Scheinen oder Münzen.</p>
<p>Dabei ist das Horten von Bargeld in den eigenen vier Wänden ein Minusgeschäft: <a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19723/inflation" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Durch die Inflation</a> verloren die Euros der Bar-Sparer in den letzten Jahren bis zu zwei Prozent an Wert. Außerdem erwirtschaften die Barbeträge so nicht einen Prozent an Zinsen.</p>
<h2>Kontaktloses Zahlen als Alternative</h2>
<p>Gleichzeitig verliert Bargeld als Zahlungsmittel seit Beginn der Coronavirus-Pandemie weiterhin an Boden: Laut Angaben der Deutschen Kreditwirtschaft nutzen Konsumenten zunehmend die Möglichkeit, mit ihrer EC-Karte kontaktlos zu zahlen. Bei dieser Zahlungsweise müssen sie an den Kassen in Supermärkten oder Tankstellen-Shops die Karte nur an einen Terminal halten, um ihren Einkauf zu tätigen – bisher war noch die Eingabe der PIN-Nummer dafür erforderlich. </p>
<p>Die neue Zahlungsweise wurde von vielen Einzelhändlern propagiert, um ihre Angestellten vor möglicher Ansteckung zu bewahren. Im März 2020 wurden über 50 Prozent der Zahlungen auf diese Weise ausgeführt – im Dezember 2019 waren es noch etwa 35 Prozent.</p>
<h2>Die Frage nach dem Ansteckungsrisiko</h2>
<p>Zurzeit sind die Meinungen der Gesundheitsexperten umstritten, was die Möglichkeit einer Ansteckung mit dem Coronavirus durch Bargeld anbetrifft. Während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im März noch <a href="https://germanblogs.de/covid-19-in-grossbritannien-stresstest-fuers-gesundheitssystem/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">in Großbritannien</a> vor diesem Übertragungsweg warnte, zog sie die Warnung kurz danach wieder zurück.</p>
<p>Lediglich das Händewaschen wurde nach dem Bargeldgebrauch von der WHO empfohlen.</p>
<p>Laut eines Experten des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main ist die Gefahr durch Geldscheinen und Münzen vernachlässigbar, da sich das Coronavirus primär durch die Tröpfchen- und nicht durch eine Schmierinfektion ausbreitet. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht deshalb keine Gefahr: Grund ist die „geringe Stabilität der Coronaviren in der Umwelt“.</p>
<p>Händewaschen kann trotzdem nicht schaden.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1642988, Alexas_Fotos      </p>
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		<title>Rekord: Die Deutschen arbeiten so viel wie nie</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 14:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>62,7 Milliarden Stunden – so viel haben die Menschen letztes Jahr gearbeitet. Dabei wurde die Arbeitsleistung im Lande um 0,6 Prozent gesteigert. Trotzdem hat jeder Erwerbstätige weniger Zeit im Job verbracht, wie eine aktuelle Studie zeigt. Höchster Stand seit 1991 Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit mitteilte, hat das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>62,7 Milliarden Stunden – so viel haben die Menschen letztes Jahr gearbeitet. Dabei wurde die Arbeitsleistung im Lande um 0,6 Prozent gesteigert. Trotzdem hat jeder Erwerbstätige weniger Zeit im Job verbracht, wie eine aktuelle Studie zeigt.</strong></p>
<h2>Höchster Stand seit 1991</h2>
<p>Wie das <a href="https://www.iab.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)</a> der Bundesagentur für Arbeit mitteilte, hat das Arbeitsaufkommen seit Beginn der statistischen Erfassung 1991 mit 62,7 Milliarden Stunden den bisherigen Höchststand erreicht. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von 0,6 Prozent.</p>
<p>Der Grund für den nationalen Arbeitsstundenrekord sehen die IAB-Statistiker beim Anstieg der Erwerbstätigenzahlen: Hier gab es im letzten Jahr ein Plus von 0,9 Prozent. Das ließ die Zahl der Erwerbstätigen auf 45,3 Millionen anschwellen. Allerdings fällt dieses Wachstum geringer aus als in den Vorjahren.</p>
<h2>Selbstständige arbeiten am meisten</h2>
<p>Besonders fleißig waren <a href="https://germanblogs.de/selbstaendigkeit-und-selbstaendige-arbeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Selbstständigen</a>: Sie arbeiteten durchschnittlich 1.902 Stunden, angestellt beschäftigte Arbeitnehmer dagegen nur 1.642 Stunden. Der Durchschnittswert bei den Teilzeitkräften liegt laut IAB bei 771 Stunden Jahresarbeitszeit.</p>
<p>Die Anzahl der in Teilzeit Erwerbstätigen legte dabei stärker zu als die der Vollzeitbeschäftigten: 1,4 Prozent zu 1,0 Prozent.</p>
<h2>Durchschnittsarbeitszeit pro Kopf rückläufig</h2>
<p>Dagegen fiel die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Erwerbstätigen um 0,3 Prozent auf 1.386 Stunden gegenüber dem Vorjahreswert herab. Das hat laut IAB gleich mehrere Gründe: der beginnende Wirtschaftsabschwung gehört ebenso dazu wie eine geringere Anzahl an geleisteten Überstunden und ein Rückgang an Jobs mit hoher <a href="https://germanblogs.de/arbeitszeiten-weltweit-die-deutschen-arbeiten-weniger-als-gedacht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitszeit</a>.</p>
<h2>Guthaben auf den Arbeitszeitkonten</h2>
<p>Bei den Arbeitszeitkonten ermittelten die IAB-Statistiker für 2019 ein Plus von durchschnittlich 0,5 Stunden pro Beschäftigten. Es wurden durchschnittlich 23,6 bezahlte Überstunden abgeleistet, das sind zwei weniger als im Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Anzahl an unbezahlten Überstunden belief sich auf 23,3 Stunden, im Jahr 2018 lag dieser Wert noch bei 24,1.</p>
<h2>Höchststände in den letzten vier Jahren</h2>
<p>Das Gesamtarbeitsvolumen war nach der Wiedervereinigung 1989 zunächst stark gesunken: von 60,4 auf 56,3 Milliarden Arbeitsstunden im Jahr 2005. Danach stieg es kontinuierlich an, mit Höchstständen in den vergangenen vier Jahren. Zwischendurch gab es nur einen Ausreißer: 2009, das Jahr <a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52584/finanz-und-wirtschaftskrise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach der großen Finanzkrise 2008</a>.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1024382, skeeze</p>
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