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	<title>Produktdesign Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Ausstellung in Hamburger Museum: „Hot Stuff – Archäologie des Alltags“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 17:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern noch hip – und heute bereits von gestern: Einst angesagte Produkte wie der Walkman, die Floppy-Disk oder der Overhead-Projektor. Ein Museum in Hamburgs Süden hat sie alle gesammelt – und stellt sie noch einmal vor. Ausdruck von Lifestyle und Trendbewusstsein Technische Produkte sind bei ihrem Erscheinen oft Vorreiter von etwas Neuem. Sie werden zuerst ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern noch hip – und heute bereits von gestern: Einst angesagte Produkte wie der <a href="https://germanblogs.de/sony-ericsson-s312-und-w205-walkman-handy/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walkman</a>, die Floppy-Disk oder der Overhead-Projektor. Ein Museum in Hamburgs Süden hat sie alle gesammelt – und stellt sie noch einmal vor.</p>
<h2>Ausdruck von Lifestyle und Trendbewusstsein</h2>
<p>Technische Produkte sind bei ihrem Erscheinen oft Vorreiter von etwas Neuem. Sie werden zuerst von Trendsettern in Beschlag genommen, bevor sie den Mainstream erreichen und … dann? Finden sie sich irgendwann auf Flohmärkten oder im Wohlstandsmüll unserer Gesellschaft wieder. Hin und wieder geraten einige der Geräte über die Retroschiene an jüngere Generationen, die sie neu für sich entdecken: Beste Beispiele hierfür sind der Plattenspieler und die analoge, automatische Armbanduhr.</p>
<p>Das Archäologische Museum Hamburg im Süden der Stadt zeigt jetzt einen Teil dieser Produkte. Ältere Besucher dürfen sich nostalgisch fühlen – und jüngere eine Reise in die Produktvergangenheit antreten.</p>
<h2>Gutes von gestern</h2>
<p>Ob Overheadprojektor, Kassettendeck oder Faxgerät: Die technischen Errungenschaften von gestern und vorgestern haben teilweise die Welt verändert, bevor sie im Alltag aus dem Blickfeld verschwanden, um Platz für Neues zu machen. Dabei werden die Produktlebenszyklen immer kürzer, und der technische Fortschritt immer schneller. Wer um die Jahrtausendwende geboren wurde, kann sich ein Leben ohne Wikipedia, Facebook oder Smartphone kaum noch vorstellen – dabei sind diese Zeiten ohne Netz, aber mit Röhrenfernseher noch gar nicht so lange her.</p>
<p>Die aktuelle Ausstellung „Hot Stuff – Archäologie des Alltags“ bringt diese vergessenen Objekte der Begierde wieder an den Tag. Dabei kann vieles angefasst, getestet oder anderweitig erlebt und bestaunt werden. Die Exponate erwachen für den Betrachter so wieder zum Leben und kommen teilweise alles andere als nur nostalgisch rüber.</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung hat das Archäologische Museum ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt, dass neben Führungen auch Workshops und Vorträge beinhaltet.</p>
<p>„Hot Stuff – Archäologie des Alltags“<br />
Archäologisches Museum Hamburg<br />
Museumsplatz 2</p>
<p>21073 Hamburg</p>
<p>Tel:: 040/428 713 609</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:info@amh.de">info@amh.de</a></p>
<p>Web: http://www.amh.de</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>(Montags geschlossen), Di-So 10:00-17:00</p>
<p>Zugang für Rollstuhlfahrer möglich.</p>
<p>Eintritt: 6 Euro/4 Euro ermäßigt/bis 17 Jahren frei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 40268, CIker-Free-Victor-Images</p>
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		<title>Neues Jahr, neue Formen: Der IF Design Award 2018 ist wieder am Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 12:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar ist es soweit: Die unabhängige Jury des IF Design Awards 2018 trifft sich zur jährlichen Sitzung. Damit wird ein weiteres Mal herausragendes Produktdesign aus aller Welt begutachtet, bewertet – und prämiert. Verleihung der Awards am 9. März 2018 Vom 23. bis zum 25. Januar werden wieder 60 unabhängige Designexperten aus mehr als 20 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende Januar ist es soweit: Die unabhängige Jury des IF Design Awards 2018 trifft sich zur jährlichen Sitzung. Damit wird ein weiteres Mal herausragendes Produktdesign aus aller Welt begutachtet, bewertet – und prämiert.</strong></br></p>
<h2>Verleihung der Awards am 9. März 2018</h2>
<p>Vom 23. bis zum 25. Januar werden wieder 60 unabhängige Designexperten aus mehr als 20 Ländern die zahlreichen Einreichungen zum IF Design Award 2018 bewerten. Die Preisvergaben des IF Industrie Forum Design e.V. folgen dabei einem klar definierten Prozess. Zu den entscheidenden Kriterien bei der Bewertung gehören unter anderem der Innovationsgrad und die Ausarbeitung, die Funktionalität, die Gestaltungsqualität, die Einhaltung von Umweltstandards sowie marketingspezifische Kriterien wie Zielgruppenansprache und Markenidentität. Die Ergebnisse der Jurysitzung werden Anfang Februar feststehen, und die repräsentative Preisverleihung wird am 9. März bei der IF Design Award Night in der BMW Welt in München stattfinden.</p>
<p>Gezeigt werden die preisgekrönten Produkte dann ab dem 10. März in der IF Design Exhibition, deren Räumlichkeiten sich in der Hamburger Hafencity befinden. Die Ausstellung ist in drei thematische Teilbereiche untergliedert, die hintereinander bis zum Ende des Jahres gezeigt werden.</p>
<h2>Gemeinsame Wurzeln mit der Hannover Messe</h2>
<p>Seinen Ursprung hat der IF Design Award in Hannover. Dort wurde im Jahr 1953 erstmals die „Sonderschau formgerechter Industrieerzeugnisse“ auf der Hannover Messe gezeigt, deren Name 1959 in „Die gute Industrieform“ geändert wurde. Ein gleichnamiger Verein führte die Ausstellungen der kommenden Jahre durch, bis er im Jahr 2001 in der Neugründung der IF International Design Forum GmbH aufging. Sie übernimmt heute die Organisation der Preisverleihungen und hat ihren Sitz in München.</p>
<h2>Zahlreiche Kategorien</h2>
<p>Die Awards werden in vielen verschiedenen Kategorien vergeben. Der Bereich Produktdesign bildet einen Schwerpunkt, mit so verschiedenen Designdisziplinen wie Pkws, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik aller Art oder Haushaltsartikel. Eine weitere Kategorie stellen Verpackungen dar, ebenso wie Architektur, Innenarchitektur, Kommunikation sowie Service Design.<br />
</br><br />
Artikelbild aus dem Pressebereich von ifworlddesignguide.com/press-releases </br></br></p>
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		<title>Möbeldesign-Ikonen: Original, Re-Edition und Fälschung</title>
		<link>https://germanblogs.de/moebeldesign-ikonen-original-re-edition-und-faelschung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 12:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft finden Freunde von Möbeldesign-Klassikern im Netz Angebote, die zunächst das Herz höherschlagen lassen: Stühle und Leuchten, die dem Original täuschend ähnlich sehen, aber zum halben Preis. Ist das gute Design-Stück dann erstmal bestellt, ist die Enttäuschung groß: Verarbeitung und Authentizität bleiben meist weit hinter den Erwartungen zurück. Deshalb ist es gut, vor einem Kauf ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oft finden Freunde von Möbeldesign-Klassikern im Netz Angebote, die zunächst das Herz höherschlagen lassen: Stühle und Leuchten, die dem Original täuschend ähnlich sehen, aber zum halben Preis. Ist das gute Design-Stück dann erstmal bestellt, ist die Enttäuschung groß: Verarbeitung und Authentizität bleiben meist weit hinter den Erwartungen zurück. Deshalb ist es gut, vor einem Kauf etwas mehr über dieses Thema zu wissen.</strong></p>
<h2>Echtes hat seinen Preis</h2>
<p>Wer sich Original-Designermöbel zulegen möchte, muss meistens tief in die Tasche greifen: Ein LC2-Sofa von Le Corbusier kann gern mal über 7.500 Euro kosten. Erkennbar sind solche Stücke beispielsweise an einer Herstellerkennzeichnung, die oft als Prägung am Möbelstück vorhanden ist. Altersbedingte Patina und Gebrauchsspuren wie leicht abgewetztes Leder bei Sitzflächen oder gedunkelte Messingbeschläge sind ebenfalls Indizien für die Echtheit, aber keine Garantie. Fündig wird man on- und offline bei spezialisierten Händlern und Auktionshäusern.</p>
<h2>Re-Editionen als Alternative</h2>
<p>Als naheliegende Alternative zu den Originalstücken sind von vielen Designklassikern Re-Editionen erhältlich. Sie sind meistens günstiger als Originale, lizenziert und gewissermaßen die „offiziellen Nachfolger“ der Originalstücke. Wohl bekanntestes Beispiel hierfür ist die „Bauhausleuchte“: Die 1924 von den Produktdesignern Wilhelm Wagenfeld und Carl Jakob Jucker im Weimarer Bauhaus nach dem Gestaltungsgrundsatz „Form folgt Funktion“ entworfene Tischleuchte ist heute eine Industriedesign-Ikone. Produziert wird sie als hochwertige Re-Edition seit 1980 in Bremen von der Firma Tecnolumen, die von Wilhelm Wagenfeld zu seinen Lebzeiten persönlich die weltweiten Lizenzrechte erhalten hat.</p>
<p>Auf der Website des Unternehmens finden Interessierte eine Unterseite, die über die Merkmale einer echten Leuchte aus der Re-Edition informiert – unter anderem über einen Bauhausstempel unter der Fußplatte und eine Nummerierung. So will das Unternehmen dazu beitragen, dass Kunden Plagiate der Wagenfeld-Leuchte leichter als solche erkennen können.</p>
<h2>Produktlizenzen von Hinterbliebenen</h2>
<p>Gerade bei Designklassikern ist der Designer des Möbelstücks häufig bereits verstorben. In so einem Fall sind es die Erben oder Stiftungen, die die Rechte an den Entwürfen halten und Re-Editionen lizenzieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Familie des Dänischen Designers Kay Bojesen, der für seine Holzspielzeug- und Geschirrentwürfe berühmt ist. Die Witwe des 1958 verstorbenen Bojesen entdeckte viele Nachkriegsentwürfe von Holzfiguren des Designers als Dachbodenfund. Sie übergab die Rechte an die Rosendahl Designgroup, die die Figuren heute herstellt und vermarktet.<br />
</br><br />
Bild: Pixabay, 2387636, Engin_Akyurt </br></br></p>
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		<title>Design-Klassiker in London:  &#8222;The World of Charles and Ray Eames&#8220;, Barbican Centre</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 18:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst&Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Lounge Chair, Side Chair oder eine heute noch kultige Kindergarderobe: Charles und Ray Eames haben das Design des 20. Jahrhunderts geprägt wie nur wenige andere Designer – und das nicht nur mit Mobiliar. Dem Werk des kreativen Paares ist jetzt eine Ausstellung im Londoner Barbican Centre gewidmet, die noch bis Mitte Februar 2016 zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Lounge Chair, Side Chair oder eine heute noch kultige Kindergarderobe: Charles und Ray Eames haben das Design des 20. Jahrhunderts geprägt wie nur wenige andere Designer – und das nicht nur mit Mobiliar. Dem Werk des kreativen Paares ist jetzt eine Ausstellung im Londoner Barbican Centre gewidmet, die noch bis Mitte Februar 2016 zu sehen ist. Wer design-affin ist, sollte diese Ausstellung auf gar keinen Fall verpassen!</strong></p>
<h2>Vielseitiges Kreativ-Duo</h2>
<p>Ihre Design-Ideen sind heute fester Bestandteil des kulturellen und ästhetischen Kanons der Nachkriegs-USA, des „Amerikanischen Traums“: Das Ehepaar Eames gehört somit zu den einflussreichsten Designern des 20. Jh. Ihr Enthusiasmus und ihre Experimentierfreude ließ sie mühelos zwischen einzelnen Kreativdisziplinen wie Fotografie, Architektur, Inneneinrichtungen und Produktdesign hin- und herwechseln. Von ihrem Büro aus kreierten die beiden zusammen mit ihren Mitarbeitern ein Design, das zunächst von Bauhaus-Einflüssen durchsetzt war, sich später aber zunehmend durch Experimentierfreudigkeit („Trial and Error“) auszeichnete. Dabei ließen sich Charles und Ray Eames von so verschiedenen Disziplinen wie Bildung und Wissenschaft, Mathematik, Design, Kunst, Fotografie, Kommunikationswissenschaften und industriellen Fertigungsmethoden inspirieren. Einige der Produkte wurden millionenfach verkauft: Der 1950 entworfene Side Chair zum Beispiel, der in zahlreichen Schulen und Universitäten zum Einsatz kam – und dazu noch in unzähligen Privathaushalten.</p>
<h2>Umfangreiche Werkschau</h2>
<p>Die Ausstellung im Londoner Barbican Centre zeigt persönliche Briefe, Fotografien, Zeichnungen und Grafiken, aber auch Produkte, Modelle, Multimedia-installationen und Möbel. Dabei werden nicht nur die bekannten Arbeiten des Paares präsentiert, sondern der Besucher erhält auch Einsichten in die Arbeits- und Denkweise eines der beiden Designer. Für viele Design-Enthusiasten dürfte diese Ausstellung ein absoluter Pflichttermin sein.</p>
<p>„The World of Charles and Ray Eames“<br />
Noch bis zum 14. Februar 2016<br />
Barbican Centre, Art Gallery<br />
Silk Street, London<br />
EC2Y 8DS</p>
<p></br><br />
Foto: Thinkstock, 99386641, Hemera, Pavel Losevsky </br></br></p>
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		<item>
		<title>Neuerungen im Markenschutz: Wie kann ich mein Design schützen lassen?</title>
		<link>https://germanblogs.de/neuerungen-im-markenschutz-wie-kann-ich-mein-design-schuetzen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 08:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht & Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn geistiges Eigentum verletzt wird, ist das bitter für Urheber und Hersteller: Andere profitieren von ihrer Arbeit, und der Erfolg am Markt wird unter Umständen empfindlich geschmälert. Deshalb gibt es für Erzeuger gewerbliche Schutzrechte: Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs können beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen werden. Was das mit Ihrem Logo und mit Ihren ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn geistiges Eigentum verletzt wird, ist das bitter für Urheber und Hersteller: Andere profitieren von ihrer Arbeit, und der Erfolg am Markt wird unter Umständen empfindlich geschmälert. Deshalb gibt es für Erzeuger gewerbliche Schutzrechte: Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs können beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen werden. Was das mit Ihrem Logo und mit Ihren Designs zu tun hat, lesen Sie hier.</strong></p>
<p>Produktdesign wird immer wichtiger – oft ist es das zentrale Unterscheidungsmerkmal für die Kunden. In dieser Situation möchten Unternehmen ihre eigenen Neuheiten vor Nachahmern schützen. Im vergangenen Jahr trat das überarbeitet Designgesetz in Kraft. Aus „Geschmacksmuster“ wird nun „eingetragenes Design“. Außerdem gibt das neue Designgesetz auch eine bessere Handhabe gegen Missbrauch des Schutzrechts. Zum Beispiel kann im neuen Nichtigkeitsverfahren verlangt werden, dass ein zu Unrecht eingetragenes Design wieder gelöscht wird. Wenn Sie beispielsweise einen spezialisierten Rechtsanwalt in Hamburg oder Lüneburg suchen, <a href="http://www.heldt-zuelch.de/" target="_Heldt-Zuelch&quot;" rel="noopener">informieren Sie sich auf www.heldt-zuelch.de</a>.</p>
<p>Das Designrecht trat 2014 als Nachfolger des althergebrachten Geschmacksmustergesetzes in Kraft. Es schützt ein eingetragenes Design, wenn es neu ist und eine Eigenart aufweist. Definiert wird das Design durch seine Farb- und Formgebung und kann praktisch alle Gegenstände und Produkte schützen. So können Grafiker ihre Entwürfe, Möbelhersteller ihre Tische und Stühle und Designer ihre Schuhe schützen lassen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Anmeldung erfolgt beim DPMA, auch online, und die Gebühren sind mit 70 Euro für die Einzelanmeldung überschaubar.</p>
<p>Für Ihr Logo gibt es mehrere Möglichkeiten, einen wirksamen Schutz herzustellen, abhängig vom Schutzzweck und von Ihrer Strategie. Zum einen können Sie es als Marke anmelden. Dann kann Ihr Zeichen als Wort- oder Bildmarke eingetragen werden, und nur Sie dürfen es nutzen, um damit Ihre Produkte und Dienstleistungen zu kennzeichnen. Zum anderen können Sie ein Logo als eingetragenes Design schützen lassen, wenn es zum Beispiel auf verschiedenen Produkten wie Schals, Bechern und Anhängern verwendet werden soll.<br />
Und wenn Nachahmer oder Fälscher als Trittbrettfahrer von Ihren Leistungen profitieren wollen, können Sie sich wehren. Sobald Sie Ihr Design eingetragen haben, dürfen nur Sie es benutzen. Dritte dürfen es nicht verwenden, weder bei der Herstellung, noch beim Verkauf, Import oder Export. Außerdem können Sie die Vernichtung der Plagiate und gegebenenfalls Schadensersatz verlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Menschliches Synonym für dänisches Design: Arne Jacobsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 07:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ei-Sessel, der Ameisenstuhl, die Zylinder-Gebrauchsgegenstände, das Rathaus von Aarhus, die heutige Vattenfall-Zentrale in der Hamburger City Nord: Sie alle entspringen der Kreativität von Arne Jacobsen (1902 – 1971), einem der großen Designer und Architekten des 20. Jahrhunderts: Viele halten ihn für den Raymond Loewy Skandinaviens. Formative Jahre Jacobsen wurde am 11. Februar 1902 eines ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ei-Sessel, der Ameisenstuhl, die Zylinder-Gebrauchsgegenstände, das Rathaus von Aarhus, die heutige Vattenfall-Zentrale in der Hamburger City Nord: Sie alle entspringen der Kreativität von Arne Jacobsen (1902 – 1971), einem der großen Designer und Architekten des 20. Jahrhunderts: Viele halten ihn für den <a href="http://www.loewy-raymond.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raymond Loewy</a> Skandinaviens.</strong></p>
<h2>Formative Jahre</h2>
<p>Jacobsen wurde am 11. Februar 1902 eines jüdischen Kaufmanns und einer ehemaligen Bankangestellten in Kopenhagen geboren und begann schon früh mit dem Zeichnen von Naturmotiven – die Formen von Flora und Fauna später zu einer seiner Inspirationsquellen.<br />
Er möchte Kunstmaler werden. Auf Wunsch seines Vaters, der Kunst für brotlos hielt, studierte Jacobsen nach einer Lehre zum Steinmetz Architektur an der Königlich Dänischen Kunstakademie. Nach dem Abschluss 1929 arbeitete er mehrere Jahre als Architekt. Zu den bekannteren Bauten aus jener Zeit, an denen er arbeitete, gehört die Bellavista-Siedlung (1935), die Tankstelle von Skovshoved (1936) sowie das Rathaus von Aarhus (1942). Als Dänemark im Zweiten Weltkrieg vom nationalsozialistischen Deutschland besetzt wurde, floh Jacobsen mit seiner damaligen Frau nach Schweden.</p>
<h2>Durchgehend designtes Hotel</h2>
<p>Im Jahr 1956 wurde Jacobsen Professor an der Königlich Dänischen Kunstakademie. Neben seiner Professur arbeitete er aber weiter unermüdlich an Projekten, so auch am SAS Hotel in Kopenhagen, dem ersten Wolkenkratzer der Stadt. Bei diesem Projekt wurde Jacobsens ganzheitlicher Designansatz offensichtlich, denn er machte nicht nur den architektonischen Entwurf, sondern kreierte das Design des Bestecks, der Textilien und anderer Utensilien gleich mit. Zwei seiner berühmtesten Möbeldesigns – das Ei und der Schwan, produziert von der Firma Fritz Hansen – entstammen dieser Arbeit am SAS Hotel. Die beiden anderen Stühle, die Jacobsen als innovativen Sixties-Gestalter berühmt machen sollten, entwarf er, als einer der Kunden seines Architekturbüros – ein Pharmakonzern – neue Kantinenstühle brauchte: Das war die Geburtsstunde des  sogenannten „Ameisen“- und des „7er“-Stuhls. Der 7er ist mit über zehn Millionen Exemplaren einer der meistverkauften Stühle der Welt.</p>
<h2>Inspiration durch organische Formen</h2>
<p>Rückblickend betrachtet haben die Produktdesignentwürfe von Arne Jacobsen noch mehr Berühmtheit erlangt als die von ihm betreuten Bauprojekte. Zu den Entwürfen, die häufig eine organische Formensprache aufweisen heute zu den Design-Klassikern seiner Ära zählen, gehören unter anderem Lampen für Louis Poulsen, die Besteckserie „AJ“ sowie die Gebrauchsgegenstände der „Cylinder Line“ von Stelton, die größtenteils heute noch produziert wird. Eine anderes Produkt design sind Wanduhren, die von den Uhren abstammen, die Jacobsen für seine Architekturprojekte entwarf – unter anderem für die Nationalbank von Dänemark und das Rathaus von Rødovre.<br />
Arne Jacobsen verstarb am 24. März 1971 in Kopenhagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>25hours Hotel Bikini Berlin: Wer will vom Löwen geweckt werden? &#8211; Eine erste Hotelkritik</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 12:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hoteltest in einem noch nicht eröffneten Haus ist etwas ganz besonderes. Da reißt schon mal ein Bauarbeiter einfach die fest verschlossen gemeinte Zimmertür auf &#8211; wie gut, dass ich alleine war. Im 25hours Hotel Bikini Berlin waren einige Tage vor dem offiziellen Opening Ende Januar wenige Zimmer zu testen &#8211; mir wurde ein anständiger ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hoteltest in einem noch nicht eröffneten Haus ist etwas ganz besonderes. Da reißt schon mal ein Bauarbeiter einfach die fest verschlossen gemeinte Zimmertür auf &#8211; wie gut, dass ich alleine war. Im 25hours Hotel Bikini Berlin waren einige Tage vor dem offiziellen Opening Ende Januar wenige Zimmer zu testen &#8211; mir wurde ein anständiger Standardraum, Typ &#8222;Urban&#8220;, zugeteilt. Das Fazit vorab: Für &#8222;young urban traveler&#8220; ist das Dschungel-Design-Konzept ein Fest, die wienerisch-israelische Gastronomie ein Genuss und der unverbaubare Panoramablick auf den Berliner Zoo ein Traum. Kleinere konzeptionelle Schwächen vom Produktdesigner Werner Aisslinger lassen sich noch beseitigen: So stimmt die Beleuchtungsstärke in den Zimmern keineswegs. Auch die im wesentlichen nur mit Neon-Leuchten illuminierten Gänge schrecken wie ein düsterer Hinterhof eher ab, als sie beim nächtlichen Heimweg ins Zimmer einladen.</p>

<p>Die kleinste Zimmerkategorie (ab 115 Euro je Nacht) reicht in einem Stadthotel völlig aus &#8211; jedoch sollte man unbedingt auf einem &#8222;Jungle M&#8220; &#8211; also mit Zoo-Blick &#8211; bestehen. Wer möchte nicht einmal früh von Löwen-Gebrüll und Affen-Geschnatter geweckt werden, wie in einer afrikanischen Lodge? Das wichtigste sind hochwertige Hotelbetten &#8211; Matratzendicke und Wäschequalität sind als sehr gut abgehakt &#8211; und eine geräumige Dusche. Beides ist im &#8222;Bikini&#8220;-Hotel gelungen. Vom Raumkonzept &#8211; offene Sanitär-Theke mit Waschbecken und Durchblick in die Dusche &#8211; muss nicht jeder restlos begeistert werden. Wie sagte es Bruno Marti, der Chief Brand Officer von 25hours Hotels, so mutig: Über Geschmack muss man  diskutieren.</p>
<p>Roher Sichtbeton, offene Leitungsschächte, comichafte Graffitti-Wegweiser und Hängematten in der Rezeption machen den sprüden Charme des &#8222;urbanen Dschungels&#8220; im guten, alten Westberlin eben aus. Nicht diskutiert werden muss nicht der Nutzwert und Komfort für den Gast: Wenn die Zimmerbeleuchtung nicht ausreicht, um Hemd und Pulli im Spiegel auf Flecken zu untersuchen, dann hat das Designbüro hier etwas falsch gemacht. Da hilft auch kein Veto. Die erfahrenen Betreiber &#8211; Prof. Stephan Gerhard, Ardi Goldmann, Kai Hollmann und Christoph Hoffmann &#8211; haben den Nachbesserungsbedarf bereits erkannt.</p>
<p>Michael Wünsch, der smarte General Manager, darf seine Gäste in einer eigenwillig, aber ausgesprochenen gemütlichen Lobby willkommen heißen. Ganz anders, als beispielsweise den nahgezu gefühllösen Low-Budget-Hotels wird man im Entrée von heimeliger Wärme und Düften aus einem  Backofen und Kaminfeuer eingeladen. In Hängematten mit Zoo-Blick gelingt eine lässige Verschnaufpause &#8211; oder bei trendiger Musik in den schönen Polstermöbeln von Designer Aisslinger &#8211; dies ist sehr gelungen, sic!</p>
<p>Glanzstück für das neue Lifestyle-Hotel ist das F&amp;B-Konzept &#8222;Neni&#8220; auf der vollverglasten Dachterrasse. Haya Molcho aus Wien &#8211; Ehefrau des weltberühmten &#8222;Papst für Körpersprache&#8220; Samy Molcho, mischt hier ihre ungemein leckere Wiener Naschküche mit dem besten aus der Levante. Ihre feinsten Tapas &#8211; unbedingt probieren: Haya&#8217;s Hummus! &#8211; sind nach dem 25hours Hotel in Zürich nun auch im dritten Haus der Gruppe zu Gast: im 25hours Wien wird in der Dachboden-Bar nur das Hummus serviert. Haya Molcho kümmert sich persönlich um die Einarbeitung der Berliner Küchenkollegen und überwacht die Speisenqualität regelmäßig vor Ort. Gemeinsam mit der &#8222;Monkey Bar&#8220;, der freien Dachterrasse mit Panoramasicht von Gdeächtniskirche (Urban) über den Zoo bis an den Rang des Tiergartens (Jungle) wird dies sich schnell als neuer Place to be in West-Berlin etablieren.</p>
<p>Details am Rande, aber mit hoher Anziehungskraft, sind die in den Zimmern inkludierten Stadtfahrräder (Ja, die stehen zum Teil auf den Zimmern!), die kleine Sauna mit unerhülltem Blick hinunter in die Tiergehege und die offenen Toiletten (Ja, auch da ist nur eine Glasscheibe &#8230;). Das ist alles recht merkwürdig, im positiven Sinne des Wortes. Wer das nicht mag &#8211; nun ja: der sollte im 25hours besser nicht einchecken.</p>
<p>Die Lifestyle-Hotels verfolgen ja von Beginn an individuelle Hotelkonzepte. Keines ist wie die anderen. Auch das neue Bikini in Berlin kann als weitgehend gelungen introdiert werden &#8211; der zu erwartende Erfolg wird dies sicherlich bald bestätigen.</p>
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		<title>Glücklich am Park: Eine Mischung aus Kaffee, Crêpes &#038; Klamotten</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Kleid in der Einkaufstasche ruht, die Waffel mitsamt Eisb&#228;llchen vor einem steht, und ein guter Kaffee Einkaufs-Anstrengungen vergessen l&#228;sst, kann man sich als Shopaholic wie im Paradies f&#252;hlen - oder im &#34;Gl&#252;cklich am Park&#34; gelandet sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist einfach wie genial: Krosse Waffeln, feine Cr&ecirc;pes, leckeres Eis &#8211; dazu noch eine Tasse Kaffee, was will man mehr? Nunja, vor dem Genie&szlig;en der Leckereien noch eben ein Paar Schuhe oder ein neues Oberteil erstehen, ohne dabei den Ort wechseln zu m&uuml;ssen, w&auml;re w&uuml;nschenswert. Im &#8222;Gl&uuml;cklich am Park&#8220;, dem neuesten Laden der &#8222;Kauf dich gl&uuml;cklich&#8220;-Kette, ist die Idee vom Mischkonzept-Caf&eacute; weiterentwickelt worden: Gibt es im &#8222;Kauf dich gl&uuml;cklich Berlin&#8220;-Laden in der Oderbergerstra&szlig;e noch Allerlei Krimskrams f&uuml;r s&auml;mtliche Belange des Lebens, hat sich der zweite Berliner-Laden nun ganz auf Mode f&uuml;r Mann und Frau spezialisiert. Dabei vereint das &#8222;Gl&uuml;cklich am Park&#8220; nun auch das zweite Standbein der beiden Gr&uuml;nder Andrea Dahmen und Christoph Munier, die mittlerweile bereits neun L&auml;den in Deutschland verzeichnen k&ouml;nnen, n&auml;mlich die Gesch&auml;ftekette mit dem Online-Mode-Shop. Am Anfang war das Konzept noch weit gefasster, im ersten Laden war, bis auf die Bedienungen, alles k&auml;uflich zu erwerben und ergab ein buntes Sammelsurium. Mit dem zweiten Standbein, dem Online-Shop und der bald erscheinenden ersten Kollektion der ehemaligen Produktdesign-Studenten, fokussiert sich das &#8222;Gl&uuml;cklich am Park&#8220;-Gesch&auml;ft aber auf die Welt der Kleidung. &nbsp;</p>
<h3><strong>Alter Charme und neue Mode</strong></h3>
<p>Das &#8222;Gl&uuml;cklich am Park&#8220; funktioniert auch wegen seinem Stil-Mix besonders gut. Die alten, bunten St&uuml;hle und Tische vor dem Caf&eacute; verspr&uuml;hen den Charme von bunten Kindheitserinnerungen, und wenn man sich dann noch eine Waffel mit frischen Fr&uuml;chten und Eis bestellt, f&uuml;hlt man sich wahrlich in ein Gef&uuml;hl von Jahrmarkt und leichtem Leben zur&uuml;ckversetzt. Gleichzeitig &ouml;ffnet sich den Kunden auf der zweiten Etage ein gut ausgew&auml;hltes Mode-Sortiment, bunt zusammengew&uuml;rfelt aus Berliner Labels und skandinavischen Marken ergibt sich jedoch ein erstaunlich stimmiges Angebot. Auch die Menge ist fein abgestimmt, so dass weder zu wenig Angebot einen nach zwei Minuten wieder zum Gehen veranlasst, noch zu viele Labels und Kleider vor lauter Auswahl erschlagen. Au&szlig;erdem kann man so einige Sch&auml;tze finden, denn einige der Marken werden nach dem ersten Shopping-Trip garantiert beim ein oder anderen in die Rubrik &#8222;besonders empfehlenswert&#8220; eingestuft werden. Und noch ein n&uuml;tzlicher Tipp, wenn das gew&uuml;nschte Teil gerade nicht in der richtigen Gr&ouml;&szlig;e da ist: Nachfragen lohnt sich, denn auch die Shops in Stuttgart, D&uuml;sseldorf und, und, und haben oft noch die passende Gr&ouml;&szlig;e/ Farbe parat, und k&ouml;nnen ganz einfach bestellt werden.</p>
<h3><strong>Erweiterung Online-Shop</strong></h3>
<p>Seit letztem Jahr bietet &#8222;Kauf dich gl&uuml;cklich&#8220; auch einen <a href="http://www.kaufdichgluecklich-shop.de/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a> an, der ebenfalls gut sortiert ist und auch im Laden vergriffene Gr&ouml;&szlig;en oft noch anbietet. Auch verschiedene Rubriken, wie das &#8222;Lieblingsoutfit&#8220; und das nette Design machen die Seite zum absoluten Muss f&uuml;r alle Shopping-Fans. Einziges Manko des Internetauftritts &#8211; Kaffee und Cr&ecirc;pes gibt es da leider nicht! Allerdings bietet der Shop ein &#8222;Waffel-Kit&#8220; f&uuml;r zuhause an, das mit ein bisschen Liebe dann auch genauso lecker wie im Laden schmeckt.</p>
<p>Und es wird bald noch besser, denn die erste eigene &#8222;Kauf dich gl&uuml;cklich&#8220;-Kollektion steht in den Startl&ouml;chern, man darf also auf die eigens designte Mode gespannt sein, und die Augen offenhalten!</p>
<p>Adresse: Gl&uuml;cklich am Park, Kastanienallee 54</p>
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		<item>
		<title>Eole Concept Uhr: mit Windkraft zur Zeitansage</title>
		<link>https://germanblogs.de/eole-concept-uhr-mit-windkraft-zur-zeitansage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine au&#223;ergew&#246;hnliche Uhr ist die Eole Concept auf jeden Fall. Nicht f&#252;r jedermann geeignet und man muss ein wenig verr&#252;ckt sein, wenn man in aller &#214;ffentlichkeit mal ein Blick auf die Uhrzeit riskieren m&#246;chte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionelle Uhren sind, so scheint es mir, im digitalen Zeitalter nur noch was f&uuml;r alte Krawattentr&auml;ger und Menschen die klassische Werte vermitteln m&ouml;chten. Als Paradebeispiel neben der Rolex w&auml;ren die Breitling Uhren genannt. Jeder der sich an der Stelle angesprochen f&uuml;hlt, kann sich nun ein wenig &uuml;berraschen lassen, denn was jetzt kommt, ist nicht nur ein technologisch abgefahrenes Teil, sondern auch verdammt geekig.</p>
<h3><strong>Die Eole Concept Uhr</strong></h3>
<p>Erste Blicke lassen die Augen auf den runden Rahmen um die eigentliche Uhr schweifen. Was wie eine Flugzeugturbine im Miniaturformat aussieht, ist der Kern der ganzen Idee des einzigartigen Produktdesigns. Die Uhr verzichtet n&auml;mlich nicht nur auf eine Batterie im herk&ouml;mmlichen Sinne, sie ist auch umweltschonend obendrein. Wie sie das allerdings bewerkstelligt, k&ouml;nnte zu leicht lustigen Szenen im Alltag f&uuml;hren.</p>
<h3><strong>Zur Zeitanzeige in die Uhr blasen</strong></h3>
<p>Sollte Ihnen jemand auf offener Stra&szlig;e begegnen, der scheinbar in seinen Arm bl&auml;st, dann hat er eine Eole Concept am Arm. Durch das Blasen in die Uhr werden die Lamellen der Turbine in Bewegung gebracht und diese laden die Uhr auf, welche daraufhin die Zeit anzeigt. Ein kleiner Akku im Inneren sorgt daf&uuml;r, dass auch nach der Entladung die Energie nicht einfach verschwindet und die Uhr aufh&ouml;rt zu &#8222;ticken&#8220;, sondern im stillen K&auml;mmerlein weiterl&auml;uft. Es w&auml;re au&szlig;erdem verr&uuml;ckt, wenn die eingebaute Alarmfunktion nur dann funktionieren w&uuml;rde, wenn man vorher in die Uhr bl&auml;st, denn dann w&auml;re man bereits wach. Mit der Wetterfunktion gibt es Informationen &uuml;ber die aktuelle Temperatur und wie das Wetter sonst noch so gerade um mich herum ist, als w&uuml;sste man das nicht durch blo&szlig;es Sehen in den Himmel.</p>
<h3><strong>Zur Namensfindung</strong></h3>
<p>Der Designer und Erfinder der Eole Concept Julien Mo&iuml;se ist Franzose. In Frankreich hei&szlig;t der griechische Gott des Windes &Eacute;ole (dt. Aiolos), was weiteres R&auml;tselraten zum Namen von selbst erkl&auml;ren sollte.<br />
[youtube G5WeuVpXrYQ]
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		<title>Kunstmeile Hamburg: Zusammenschluss der Kulturgemeinschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kunstmeile Hamburg ist ein Zusammenschluss von f&#252;nf Museen, in denen Gem&#228;lde, Photographien und Kunstgegenst&#228;nde ausgestellt werden. Mit dem Kunstmeilenpass k&#246;nnen alle Museen in einem Zeitraum von zw&#246;lf Monaten besucht werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunstmeile Hamburg besteht aus dem Bucerius Kunst Forum, den Deichtorhallen Hamburg, der Hamburger Kunsthalle, dem Kunstverein Hamburg und dem Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg. Hier ist f&uuml;r Kunstliebhaber aller Epochen und Stilrichtungen etwas dabei.</p>
<h3><strong><strong>Das Angebot der Kunstmeile Hamburg</strong></strong></h3>
<p>Im Bucerius Kunst Forum finden jedes Jahr drei oder vier Ausstellungen zu verschiedenen Themen der Malerei statt, daneben bietet das Auditorium des Ausstellungshauses fortlaufend Lesungen, Vortr&auml;ge, Gespr&auml;che und Konzerte an. Die Deichtorhallen teilen sich in die Bereiche &#8222;Aktuelle Kunst&#8220; und &#8222;Haus der Photographie&#8220;. Im &#8222;Haus der Photographie&#8220; befindet sich das Archiv des SPIEGEL und die Sammlung F. C. Gundlach mit Kunst- und Modephotographien. Die Hamburger Kunsthalle besteht aus drei Geb&auml;uden, die die Entwicklung der Kunst vom Mittelalter bis in die Gegenwart zeigen. Insgesamt sind dort mehr als 700 Werke ausgestellt. Der Kunstverein Hamburg wurde bereits 1817 mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, auch Menschen mit wenig Interesse an Kunst anzusprechen. In der ehemaligen Markthalle finden st&auml;ndig wechselnde Ausstellungen statt. Das Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt auf 13.000 Quadratmetern 500.000 Objekte aus der Zeit von der Antike bis in die Gegenwart. Darin enthalten sind Porzellanartefakte, Plakate, Produktdesign des Bauhaus und vieles mehr.</p>
<h3><strong>Die Kunstmeile Hamburg mit dem Kunstmeilenpass entdecken</strong></h3>
<p>Alle Museen der Kunstmeile k&ouml;nnen mit dem Kunstmeilenpass besichtigt werden. Er ist zw&ouml;lf Monate g&uuml;ltig und kann auch online &uuml;ber die Internetseite der Kunstmeile bezogen werden. Dort werden auch die jeweils aktuellen Ausstellungen pr&auml;sentiert. Mit ihm k&ouml;nnen alle f&uuml;nf Institutionen inklusive aller dort stattfindenden Sonderausstellungen einmal besucht werden, Kinder unter 18 Jahren k&ouml;nnen kostenlos mitgenommen werden. Als Andenken erhalten die Besucher, die den Kunstmeilenpass nutzen, beim Eintritt in jedes Museum einen Ansteckpin mit einer Nummer. Diese Nummer kann auf der Homepage der Kunstmeile dazu benutzt werden, die Besichtigung zu dokumentieren. Alle Museen sind dienstags bis sonntags ge&ouml;ffnet, nur das Bucerius Kunst Forum kann auch am Montag besucht werden.</p>
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