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	<title>Pandemie Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Corona-Pandemie: Nur 75,8 Prozent der Deutschen sind einmal geimpft</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 16:10:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Impfziel verfehlt: Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind in Deutschland 75,8 Prozent aller Menschen mindestens einmal gegen Corona geimpft. Damit ist das Ziel der Ampel-Regierung gescheitert, bis Ende Januar eine Impfquote von mindestens 80 Prozent zu erreichen. Ursprünglich sollte die 80-Prozentquote sogar bis zum 7. Januar erzielt werden. Über 44 Millionen Booster-Impfungen Laut Angaben des ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Impfziel verfehlt: Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind in Deutschland 75,8 Prozent aller Menschen mindestens einmal gegen Corona geimpft. Damit ist das Ziel der Ampel-Regierung gescheitert, bis Ende Januar eine Impfquote von mindestens 80 Prozent zu erreichen.</strong></p>
<p><strong>Ursprünglich sollte die 80-Prozentquote sogar bis zum 7. Januar erzielt werden.</strong></p>
<h2>Über 44 Millionen Booster-Impfungen</h2>
<p>Laut Angaben des RKI haben bisher 63 Millionen Menschen eine Impfdosis erhalten, über einen doppelten Impfschutz nach einer zweiten Injektion verfügen 61,6 Millionen Menschen. 44,1 Millionen haben sich mit einer dritten Impfung boostern lassen.</p>
<p>Dabei weist das RKI darauf hin, dass <a href="https://germanblogs.de/coronakrise-unsicherheit-bei-den-rki-zahlen/">die vom Institut veröffentlichten Zahlen</a> sogenannte Mindestimpfquoten darstellen. Das liegt daran, dass das Meldesystem nicht alle Impfungen hundertprozentig erfassen und weiterleiten kann. Deshalb könnte laut RKI die tatsächliche Impfquote um bis zu fünf Prozent höher liegen.</p>
<h2>Rekordanstieg der Sieben-Tage-Inzidenz</h2>
<p>Die Sieben-Tage-Inzidenz zeigt auf, wie viele Menschen sich pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Dieser Wert betrug am Dienstag vergangener Woch noch 894,3, um dann am Montag auf 1176,8 anzusteigen. Am heutigen Tag liegt dieser Wert bei 1206,2. Damit hat die Sieben-Tage-Inzidenz einen neuen Höchstwert erreicht.</p>
<p>Die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden <a href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4">stieg laut RKI</a> unter Berufung auf Zahlen der Gesundheitsämter von 78.318 auf 162.613 an. Zudem wurden 188 weitere coronabedingte Todesfälle verzeichnet.</p>
<h2>Ebenfalls neuer Rekordwert bei den positiven PCR-Tests</h2>
<p>Die Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis ist laut Angaben des Verbands akkreditierter Labore in der Medizin (ALM) erneut auf einen Höchstwert von 41,1 Prozent angestiegen. Von etwa 2,4 Millionen durchgeführten Tests haben damit ungefähr eine Million positiv auf Sars-CoV-2 angesprochen.</p>
<p>Laut Informationen des ALM sind die Labore zu 95 Prozent ausgelastet und arbeiten zurzeit am Limit, in vielen Bundesländern ist die Kapazität bereits ausgeschöpft. In der letzten Woche wurden allein rund 2,5 Millionen PCR-Tests durchgeführt, in der laufenden Woche wird sich diese Zahl wohl auf 2,6 Millionen erhöhen. Bei dieser hohen Auslastung sei es laut ALM wichtig, dass die Tests sinnvoll und anlassbezogen eingesetzt werden.</p>
<h2>Studie: Lockdown-Maßnahmen retten kaum Leben</h2>
<p><a href="https://sites.krieger.jhu.edu/iae/files/2022/01/A-Literature-Review-and-Meta-Analysis-of-the-Effects-of-Lockdowns-on-COVID-19-Mortality.pdf">Eine aktuelle Meta-Studie</a> der renommierten John-Hopkins-Universität in Baltimore zeigt, dass die weltweiten Lockdown-Maßnahmen die Anzahl der Corona-Toten nur unwesentlich reduziert hat. Die US-Forscher haben 18.000 Studien aus aller Welt untersucht und ausgewertet.</p>
<p>Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass ein totaler <a href="https://germanblogs.de/corona-lockdown-das-sind-die-aktuellen-einschraenkungen/">Lockdown</a> mit Ausgangssperren die Sterblichkeitsrate lediglich um 0,3 Prozent nach unten drückt. Ganz anders sieht es bei Masken am Arbeitsplatz aus: Sie reduzieren die Zahl der Todesopfer um 25 Prozent. Bei geschlossenen Bars sinkt die Zahl der Opfer laut Meta-Studie um 15 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 6949299, geralt</p>
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		<title>Corona-Rekord: Über 200.000 Ansteckungen innerhalb eines Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 16:51:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>COVID und kein Ende? Vor genau zwei Jahren wurde in Deutschland die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Pünktlich zu diesem traurigen Jubiläum meldet das RKI erstmals mehr als 200.000 Infektionen binnen 24 Stunden. Der Inzidenzwert liegt dabei über 1.000. Mehr als neun Millionen Ansteckungen seit Pandemiebeginn Am 27.01.2020 wurde in Bayern der erste Coronafall in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>COVID und kein Ende? Vor genau zwei Jahren wurde in Deutschland die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt. Pünktlich zu diesem traurigen Jubiläum meldet das RKI erstmals mehr als 200.000 Infektionen binnen 24 Stunden. Der Inzidenzwert liegt dabei über 1.000.</strong></p>
<h2>Mehr als neun Millionen Ansteckungen seit Pandemiebeginn</h2>
<p>Am 27.01.2020 wurde in Bayern <a href="https://germanblogs.de/coronavirus-erster-fall-in-deutschland-nachgewiesen/">der erste Coronafall in Deutschland</a> festgestellt. Seitdem haben sich im ganzen Land über 9,2 Millionen Bundesbürger mit COVID-19 angesteckt. Etwa 7,4 Millionen Menschen gelten seitdem als genesen, insgesamt forderte das Virus bis jetzt 117.314 Todesopfer.</p>
<p>Aktuell wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) seit Mittwoch <a href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4">203.136 neue Infektionen gemeldet</a>, ein neuer Rekordwert. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter auf einen Höchstwert an: Sie beträgt zurzeit 1017,4. Der Wert lag am Vortag bei 940,6, vor einer Woche betrug er noch 638,8.</p>
<h2>Mehrere Bundesländer mit einer Inzidenz über 1.000</h2>
<p>Den rasanten Anstieg der Infektionen erklären Experten mit der Omikron-Variante des Virus. Sie ist für Geimpfte und Genesene aufgrund ihres milderen Krankheitsverlaufs scheinbar nicht ganz so gefährlich, dafür aber enorm ansteckend.</p>
<p>Das spiegelt sich auch in den Inzidenzwerten einzelner Bundesländer wider: Die Hauptstadt Berlin ist mit 1863,2 Spitzenreiter, Hamburg folgt mit einem Inzidenzwert von 1616,2 dichtauf. Thüringen hingegen hat mit einem Wert von 371,8 die niedrigste Inzidenz.</p>
<p>Das ist erstaunlich, denn Thüringen bildet mit einem Wert von 69,2 Prozent bei den Impfquoten ebenfalls das Schlusslicht.</p>
<h2>Mehr als die Hälfte aller Deutschen sind geboostert</h2>
<p>Gleichzeitig haben laut RKI 51,7 Prozent der Deutschen mittlerweile eine dritte Auffrischungsimpfung gegen <a href="https://germanblogs.de/covid-19-die-welt-im-griff-der-viruserkrankung/">COVID-19</a> erhalten, in Zahlen sind das 43 Millionen Menschen. Die Booster-Impfung ist wichtig, denn sie schützt während der Omikron-Welle vor mittleren und schweren Verläufen, die sonst die Normal- und Intensivstationen der Krankenhäuer an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringen würden.</p>
<p>Allein am Mittwoch wurden etwa 458.000 Impfungen verabreicht. Insgesamt sind 75,6 Prozent der Deutschen erstmalig geimpft, das sind 62,9 Millionen Menschen. Ob das erklärte Ziel der Bundesregierung – 80 Millionen Erstimpfungen bis Ende Januar – erreicht wird, ist damit mehr als fraglich.</p>
<h2>Negative Auswirkungen auf die Wirtschaft</h2>
<p>Parallel zur Omikron-Welle dreht die Konjunktur des Landes ins Minus. So bewegt sich das Wirtschafts-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Januar <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.834221.de/diw_konjunkturbarometer_januar__omikron-welle_bremst_deutsche_wirtschaft_zum_jahresauftakt_aus.html">bereits leicht nach unten</a>.</p>
<p>Im vierten Quartal des letzten Jahres lag der Index noch knapp über 100 Punkte, im Januar hat dieser Wert nun den Stand von 99,5 Punkten erreicht. Laut den Experten des DIW dürfte die Wirtschaftsleistung Deutschlands bereits Ende letzten Jahres leicht abgenommen haben.</p>
<p>Ein Grund für diese Entwicklung sind die pandemiebedingten Lieferengpässe. Dieses Problem soll sich laut DIW-Prognose aber in den nächsten Monaten wieder bessern.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4961257, visuals3Dde</p>
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		<title>Luftfahrtbranche: Tausenden Piloten droht der berufliche Absturz</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 16:38:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die Corona-Krise bleiben zurzeit viele Flugzeuge am Boden. Das hat für viele Piloten dramatische Folgen: Den aufwändig ausgebildeten und ehemals gut bezahlten Fachkräften droht die Arbeitslosigkeit. Viele von ihnen werden in beruflicher Hinsicht umdenken müssen. 18.000 Arbeitsplätze sind allein in Europa bedroht Die Pandemie hat den Tourismus und die Fluggesellschaften hart getroffen. Das hat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch die Corona-Krise bleiben zurzeit viele Flugzeuge am Boden. Das hat für viele Piloten dramatische Folgen: Den aufwändig ausgebildeten und ehemals gut bezahlten Fachkräften droht die Arbeitslosigkeit. Viele von ihnen werden in beruflicher Hinsicht umdenken müssen.</strong></p>
<h2>18.000 Arbeitsplätze sind allein in Europa bedroht</h2>
<p>Die Pandemie hat den Tourismus und die Fluggesellschaften hart getroffen. Das hat Folgen: Laut Zahlen der europäischen Pilotenvereinigung EPA könnten von den etwa 65.000 Jobs hinterm Steuerknüppel 18.000 gestrichen werden. Allein bei der Lufthansa sollen im nächsten Jahr bis zu 1.200 von insgesamt 5.500 Piloten die Kündigung erhalten, so die Pilotenvereinigung Cockpit.</p>
<p>Der Bundesverband der Deutschen Luftfahrtverkehrsgesellschaft schätzt, dass bei den deutschen Fluggesellschaften und an den Flughäfen insgesamt etwa 60.000 von 255.000 Jobs verloren gehen könnten. Für viele der Betroffenen ist das wirtschaftlich ein herber Schlag.</p>
<p>Auch international sieht es nicht viel besser aus: Weltweit mussten seit dem Ausbruch der <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-bund-und-laender-einigen-sich-auf-bussgeld-bei-falschen-kontaktdaten/">Corona-Pandemie</a> über 20 Airlines Insolvenz anmelden – unter ihnen Air Italy und Germanwings. Andere Fluggesellschaften schickten ihre Belegschaft in Kurzarbeit oder in einen unbezahlten Zwangsurlaub, einer großen Anzahl wurde gleich gekündigt.</p>
<h2>Finstere Zeiten für die Zivilluftfahrt</h2>
<p>Die Berufsaussichten für Piloten und Bordpersonal haben sich innerhalb kürzester Zeit dramatisch verändert. Wurden vor der Corona-Krise noch händeringend Flugkapitäne und Co-Piloten gesucht, gibt es nun ein Überangebot auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>In einer vom Fachmagazin Flightglobal und dem Vermittlungsunternehmen Goose Recruitment durchgeführten <a href="https://d3lcr32v2pp4l1.cloudfront.net/Uploads/i/f/j/thepilotsurvey2021_426509.pdf">Umfrage</a> geben 30 Prozent der befragten Kapitäne und Co-Piloten an, das sie zurzeit arbeitslos sind. 17 Prozent von ihnen sind freigestellt, und lediglich 43 Prozent von ihnen sitzen noch als Angestellte im Cockpit. Für die Erhebung wurden im Oktober 2020 weltweit 2.600 Flugkapitäne, Co-Piloten und Flugschüler befragt.</p>
<h2>Quereinstieg in andere Berufe als Alternative</h2>
<p>Viele Pilotinnen und Piloten müssen jetzt umsatteln. Dabei dürften ihnen ihre besonderen Fähigkeiten und ihre anspruchsvolle Ausbildung zugute kommen. Piloten besitzen ein hohes Maß an technischer Kompetenz und können sich in verhältnismäßig kurzer Zeit in komplexe Systeme hineindenken. Zudem sind sie genaues Arbeiten nach vorgegebenen Standards gewohnt. Durch ihre Nähe zu den ingenieurstechnischen Berufen eignen sie sich für anspruchsvolle Tätigkeiten in der Chemie- und Automobilindustrie, im Pharmabereich oder im <a href="https://germanblogs.de/fernstudium-maschinenbau/">Maschinenbau</a>.</p>
<p>Eine andere Job-Alternative bietet <a href="https://www.bahn.de/p/view/index.shtml">die Deutsche Bahn</a>: Der Mobilitäts-Konzern will weiter wachsen und allein in diesem Jahr 18.000 neue Mitarbeiter einstellen. Ex-Piloten können so nach einer Umschulung von der Startbahn auf die Schiene wechseln, ebenso wie das Kabinenpersonal, das als Zugbegleiter bei der Bahn arbeiten kann. Einige Ex-Angestellte aus der Luftfahrtbranche haben diesen Schritt in eine neue berufliche Zukunft bereits getan.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2576889, StockSnap</p>
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		<title>Coronavirus in Deutschland: 20.000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 16:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Corona und kein Ende: Wie das Robert-Koch-Institut am morgen bekannt gab, wurde bundesweit zum ersten Mal die Grenze von 20.000 Infizierten an einem Tag überschritten – ein neuer Negativrekord. Vor einer Woche lag dieser Wert noch bei unter 19.000. Fast gleichzeitig tagt der Bundestag, um über neue Schritte gegen die Auswirkungen der Pandemie zu beraten ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/coronavirus-in-deutschland-20-000-neuinfektionen-innerhalb-eines-tages/">Coronavirus in Deutschland: 20.000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corona und kein Ende: Wie das Robert-Koch-Institut am morgen bekannt gab, wurde bundesweit zum ersten Mal die Grenze von 20.000 Infizierten an einem Tag überschritten – ein neuer Negativrekord. Vor einer Woche lag dieser Wert noch bei unter 19.000. </strong></p>
<p><strong>Fast gleichzeitig tagt der Bundestag, um über neue Schritte gegen die Auswirkungen der Pandemie zu beraten – und in Dänemark hat eine Mutation des Virus bereits 200 Menschen infiziert.</strong></p>
<h2>Mehr als 600.000 Menschen sind seit Beginn der Pandemie betroffen</h2>
<p><a href="https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html" class="broken_link">Dem Robert-Koch-Institut (RKI)</a> wurden von den Gesundheitsämtern des Landes innerhalb eines Tages 21.506 neue Infektionen <a href="https://germanblogs.de/coronavirus-infektion-mit-langzeitfolgen/">mit dem Coronavirus</a> übermittelt – am Tag zuvor waren es noch 19.990 Fälle. Damit hat die Anzahl der täglichen Infektionen erstmals die Zahl von 20.000 überschritten. Vor genau einer Woche waren dem RKI noch 18.681 Fälle gemeldet worden.</p>
<p>Laut Angaben des RKI haben sich seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März dieses Jahres 619.089 Menschen in Deutschland mit dem Virus infiziert. Die Zahl der in Verbindung mit Sars-CoV-2 Verstorbenen hat sich um 166 erhöht und liegt aktuell bei 11.096 Fällen. Die Anzahl der von der Virusinfektion Genesenen beträgt laut RKI 402.500.</p>
<h2>Der Bundestag berät weitere Maßnahmen gegen die Pandemie</h2>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen tagt heute der Bundestag, um weitere Schritte in Bezug auf die Corona-Krise zu beschließen. Zur Debatte stehen eine ganze Palette an Gesetzesplänen und Neuregelungen. So sollen alle, die eine nicht notwendige Reise in ausländische Risikogebiete antreten, nach ihrer Rückkehr im Fall einer anstehenden Quarantäne zukünftig keine Verdienstausfallentschädigung erhalten.</p>
<p>Eltern, die wegen der Betreuung ihrer Kinder nicht arbeiten können, sollen in den Genuss verlängerter und erweiterter Entschädigungsansprüche kommen. Ein weiterer Tagungspunkt betrifft die coronabedingte <a href="https://germanblogs.de/corona-lockdown-das-sind-die-aktuellen-einschraenkungen/">Änderung von Gesetzesgrundlagen für die Erweiterung der Alltagsbeschränkungen</a> und für die Maskenpflicht.</p>
<h2>Mutiertes Virus springt in Dänemark auf den Menschen über</h2>
<p>Auch an Deutschlands Grenze gibt es eine besorgniserregende Entwicklung: Wie das dänische Gesundheitsministerium mitteilte, haben sich in der Region Nordjütland etwa 200 Personen mit einer mutierten Version des Sars-CoV-2-Virus angesteckt.</p>
<p>Als Folge dürfen sich die Menschen in den betroffenen Gebieten nicht mehr außerhalb ihrer Kommunen bewegen. Der öffentliche Nahverkehr ruht ab Anfang nächster Woche, Fitnesstudios, Restaurants und Schwimmbäder schließen ebenfalls ab Montag ihre Türen. Die Einschränkungen gelten in Brønderslev, Frederikshavn, Hjørring, Jammerbugt, Læsø, Thisted sowie Vesthimmerland.</p>
<p>Bei der mutierten Version es sich um eine Virus-Abart, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann. Nordjütland ist Zentrum der Nerzzucht im Lande, <a href="https://germanblogs.de/daenemark-die-insel-perlen-der-ostsee/">Dänemark</a> ist der größte Exporteur von Nerzfällen weltweit. Auf ungefähr 1.100 Zuchtfarmen werden 15 bis 17 Millionen Tiere gehalten. In ihren Käfigen leben die Nerze auf engstem Raum zusammen, das Virus hat so leichtes Spiel. Deshalb hatte die dänische Regierung <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-mutation-daenemark-toetet-alle-nerze-a-fce7e73a-a4f7-4d1f-bc7b-29bcdf75e4ea">bereits am Mittwoch angeordnet</a>, dass alle Tiere gekeult werden müssen.</p>
<p>Problem ist dabei, dass eine so hohe Frequenz an Ansteckungen das Risiko einer Mutation erhöht. Das wiederum kann dazu führen, dass das Virus seine Eigenschaften verändert – und damit womöglich gegen Impfstoffe immun ist, die gerade entwickelt werden. Zurzeit ist allerdings noch unklar, ob das bereits der Fall ist.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5035180, Wilfried Wende</p>
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		<title>Reaktion auf das Coronavirus: Deutsche sparen immer mehr Bares an</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 15:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits in Zeiten von Niedrigzinsen haben die Deutschen vermehrt Bargeld gehortet. Die Corona-Pandemie hat diesem Spar-Effekt jetzt neuen Schub verliehen. Dabei gibt es für die Euros im Sparstrumpf keine Zinsen, und die Inflation nagt am Wert der weggelegten Scheine. Bargeld – der Deutschen liebstes Kind Laut einer aktuellen Studie horten die Deutschen immer mehr Bares: ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits in Zeiten von Niedrigzinsen haben die Deutschen vermehrt Bargeld gehortet. Die Corona-Pandemie hat diesem Spar-Effekt jetzt neuen Schub verliehen. Dabei gibt es für die Euros im Sparstrumpf keine Zinsen, und die Inflation nagt am Wert der weggelegten Scheine.</strong></p>
<h2>Bargeld – der Deutschen liebstes Kind</h2>
<p><a href="https://www.ing.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/corona-pandemie-treibt-im-marz-schatzungsweise-zusatzliche-6-mrd.-euro-bargeld-in-die-deutschen-portemonnaies/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Laut einer aktuellen Studie</a> horten die Deutschen immer mehr Bares: Der Geldumlauf von Euros und Cents in Scheinen oder Münzen stieg im März in ganz Europa um etwa 100 Milliarden oder acht Prozent an. Im Vergleich zu Januar und Februar 2020 bedeutet das ein Plus von zirka 30 Milliarden Euro. Von diesem Betrag entfallen ungefähr 20 Prozent oder sechs Milliarden Euro auf die privaten Haushalte Deutschlands. Experten führen die gestiegene Bargeld-Nachfrage <a href="https://germanblogs.de/covid-19-die-welt-im-griff-der-viruserkrankung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">auf die Corona-Pandemie zurück</a>.     </p>
<p>Durchgeführt wurde die Studie vom Beratungsunternehmen Barkow Consulting, im Auftrag der Direktbank ING Deutschland.</p>
<h2>Anstieg seit der Niedrigzinsphase</h2>
<p>Seit Beginn der von der EZB eingeleiteten Niedrigzinsphase füllen die Deutschen ihre Sparstrümpfe immer mehr mit Euro-Scheinen. Seit Ende 2013 stiegen laut der Studie die privaten Bargeldbestände um mehr als das Doppelte an. Ende 2019 saßen die privaten Haushalte in Deutschland auf ungefähr 253 Milliarden Euro Bargeld – gegenüber dem Vorjahreswert ein Plus von 15 Prozent. Im Durchschnitt besaß jeder Bundesbürger etwa 3.000 Euro in Scheinen oder Münzen.</p>
<p>Dabei ist das Horten von Bargeld in den eigenen vier Wänden ein Minusgeschäft: <a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19723/inflation" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Durch die Inflation</a> verloren die Euros der Bar-Sparer in den letzten Jahren bis zu zwei Prozent an Wert. Außerdem erwirtschaften die Barbeträge so nicht einen Prozent an Zinsen.</p>
<h2>Kontaktloses Zahlen als Alternative</h2>
<p>Gleichzeitig verliert Bargeld als Zahlungsmittel seit Beginn der Coronavirus-Pandemie weiterhin an Boden: Laut Angaben der Deutschen Kreditwirtschaft nutzen Konsumenten zunehmend die Möglichkeit, mit ihrer EC-Karte kontaktlos zu zahlen. Bei dieser Zahlungsweise müssen sie an den Kassen in Supermärkten oder Tankstellen-Shops die Karte nur an einen Terminal halten, um ihren Einkauf zu tätigen – bisher war noch die Eingabe der PIN-Nummer dafür erforderlich. </p>
<p>Die neue Zahlungsweise wurde von vielen Einzelhändlern propagiert, um ihre Angestellten vor möglicher Ansteckung zu bewahren. Im März 2020 wurden über 50 Prozent der Zahlungen auf diese Weise ausgeführt – im Dezember 2019 waren es noch etwa 35 Prozent.</p>
<h2>Die Frage nach dem Ansteckungsrisiko</h2>
<p>Zurzeit sind die Meinungen der Gesundheitsexperten umstritten, was die Möglichkeit einer Ansteckung mit dem Coronavirus durch Bargeld anbetrifft. Während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im März noch <a href="https://germanblogs.de/covid-19-in-grossbritannien-stresstest-fuers-gesundheitssystem/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">in Großbritannien</a> vor diesem Übertragungsweg warnte, zog sie die Warnung kurz danach wieder zurück.</p>
<p>Lediglich das Händewaschen wurde nach dem Bargeldgebrauch von der WHO empfohlen.</p>
<p>Laut eines Experten des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main ist die Gefahr durch Geldscheinen und Münzen vernachlässigbar, da sich das Coronavirus primär durch die Tröpfchen- und nicht durch eine Schmierinfektion ausbreitet. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht deshalb keine Gefahr: Grund ist die „geringe Stabilität der Coronaviren in der Umwelt“.</p>
<p>Händewaschen kann trotzdem nicht schaden.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1642988, Alexas_Fotos      </p>
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