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	<title>Festgeld Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>10 kleine Finanztipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 13:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geben wir Ihnen zehn kleine Finanztipps rund ums Girokonto, um Geldanlagen und weitere Möglichkeiten um überhöhte Zinsen, Extrakosten oder Gebühren zu vermeiden. 1. Überziehen Sie nicht ständig Ihr Konto, die Zinsen sind viel zu hoch. Reden Sie lieber mit der Bank, ob nicht ein Kleinkredit möglich wäre. 2. Werfen Sie endlich Ihr Sparbuch weg! ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute geben wir Ihnen zehn kleine Finanztipps rund ums Girokonto, um Geldanlagen und weitere Möglichkeiten um überhöhte Zinsen, Extrakosten oder Gebühren zu vermeiden.</strong><br />
<img decoding="async" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2016/05/bestverdiener.jpg" alt="Gehalt: So viel Geld bekommen die Bestverdiener Deutschlands" width="637" height="425" class="alignnone size-full wp-image-112105" /><br />
<span id="more-115143"></span></p>
<li>1. Überziehen Sie nicht ständig Ihr Konto, die Zinsen sind viel zu hoch. Reden Sie lieber mit der Bank, ob nicht ein Kleinkredit möglich wäre.</li>
<li>2. Werfen Sie endlich Ihr Sparbuch weg! Sie bekommen bei Festgeldkonten deutlich mehr Zinsen für Ihr Geld!</li>
<li>3. Das Zauberwort nennt sich Effektivzins: Hierin sind alle Nebenkosten enthalten, die Sie auch zahlen müssen. Nur wenn Sie ihn kennen, können Sie wirklich vergleichen.</li>
<li>4. Haben Sie ein Aktiendepot? Prima, aber schichten Sie es nicht ständig um &#8211; das bedeutet meist jedes Mal zusätzliche Spesen.</li>
<li>5. Geht es auch billiger? Machen Sie einen Online-Vergleich, ob es nicht auch ein Girokonto mit günstigeren Konditionen für Sie gibt. Beispielsweise eines ohne monatliche Kontoführungsgebühren.</li>
<li>6. Nur Bares ist Wahres: Bezahlen Sie mal eine Woche lang alles mit Bargeld. Sie werden merken, dass Sie deutlich weniger Geld ausgeben, da Sie mehr Kontrolle über die Ausgaben haben.</li>
<li>7. Sie benötigen einen Kredit? Gehen Sie nicht gleich automatisch zur Hausbank, sondern vergleichen Sie die Angebote lieber online! Wenn es woanders billiger ist, fragen Sie Ihre Bank, ob Sie die gleichen Konditionen bekommen.</li>
<li>8. Anleger von Bundesschatzbriefen, Bundesobligationen und Finanzierungsschätzen sollten das entsprechende Geld per Bankeinzug von Ihrem Konto abbuchen lassen. Das ist kostenlos, während Überweisungen Gebühren kosten.</li>
<li>9. Schulden kosten jeden Tag viel Geld, sodass sie immer größer werden. Bauen Sie sie also schnellstmöglich ab!</li>
<li>10. Nutzen Sie Freibeträge: Wenn Sie später Geld vererben möchten, sollten Sie Ihren potentiellen Erben alle zehn Jahre steuerfrei einen Vorschuss aufs Erbe geben. Denn wenn der Erbe alles auf einmal erhält, muss er ordentlich Steuern zahlen.</li>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 465223667, AndreyPopov<br />
</br></p>
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		<title>Reich werden – Dividenden sei Dank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 21:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten von rekordverdächtig niedrigen Zinsen suchen Anleger nach Alternativen zum Festgeld. Doch vielen ist der Kauf von Aktien zu riskant. Wertpapierkurse unterliegen schließlich Schwankungen. Und bei Crash der Börse drohen hohe Verluste. Es gibt aber auch Wege zur sicheren Rendite. Dividendenrendite ist ein wichtiges Kaufkriterium Aktionäre in den USA profitieren schon lange. Dort schütten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zeiten von rekordverdächtig niedrigen Zinsen suchen Anleger nach Alternativen zum Festgeld. Doch vielen ist der Kauf von Aktien zu riskant. Wertpapierkurse unterliegen schließlich Schwankungen. Und bei Crash der Börse drohen hohe Verluste. Es gibt aber auch Wege zur sicheren Rendite.</strong></p>
<h2>Dividendenrendite ist ein wichtiges Kaufkriterium</h2>
<p>Aktionäre in den USA profitieren schon lange. Dort schütten Aktiengesellschaften vierteljährlich einen Teil des Gewinnes an die Aktionäre aus. Und das teilweise mit langjähriger Regelmäßigkeit. Colgate-Palmolive beispielsweise beglückt seine Aktionäre seit 1895 ununterbrochen. In Deutschland erfolgt die Dividendenausschüttung nur einmal im Jahr. Aber auch hierzulande gibt es einige börsennotierte Unternehmen, die regelmäßig Dividenden auszahlen. Unternehmen, die auch in schweren Börsenjahren eine Dividende zahlen und diese auch regelmäßig anheben, werden in Börsianerkreisen „Dividendenaristokraten“ genannt. 2016 führt die Munich Re die Rangliste der höchsten Dividenden mit 8,00 Euro an. Gefolgt von der Allianz mit 7,00 Euro, teilen sich Continental und Siemens den dritten Platz mit 3,50 Euro. Aktien dieser Unternehmen sind also auch wegen der Dividenden für viele Anleger äußerst interessante Werte.</p>
<h2>Der Tag der Hauptversammlung zählt</h2>
<p>Hat sich ein Anleger für bestimmte Aktien entschieden und setzt wegen der zusätzlichen Renditechancen auf Dividendenaristokraten, ist ein Detail besonders wichtig: Für die Berechtigung zum Empfang der Dividende zählt, wer die Aktie am Tag der Jahreshauptversammlung sein Eigen nennt. Verkaufen Sie Aktien also nicht, ohne vorher diesen Termin zu prüfen und die Höhe von Dividenden der vergangenen Jahre zu recherchieren. Übrigens: Unter BWL-Studenten kursierte schon vor Jahrzehnten der Tipp, sich jeweils nur eine Aktie von Unternehmen, die am Studienort oder in der Nähe ansässig sind, zu kaufen. Dann wird man einmal jährlich zur Hauptversammlung der Aktionäre eingeladen und kann sich ausgiebig am Büfett bedienen. Das ist Dividendenoptimierung in Perfektion – entsprechendes Catering vorausgesetzt.</p>
<h2>Auch außerhalb Deutschlands gibt es interessante Märkte</h2>
<p>Finanzfachleute raten auch dazu, sich nicht ausschließlich auf deutsche Unternehmen zu konzentrieren. Neben den oben schon erwähnten USA lohnt sich ein Blick auf norwegische, neuseeländische und australische Aktien. In diesen Märkten gibt es teils hohe Dividendenausschüttungen. Spanien und Brasilien gehören ebenfalls zu den interessanteren Auslandsmärkten. Der asiatische Markt hingegen ist bislang noch nicht so erfolgversprechend, da die Dividende in Relation zum Gewinn der einzelnen Aktie dort oft relativ niedrig ausfällt.</p>
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		<title>Sparen 2016: Wie legen die Deutschen im neuen Jahr ihr Geld an?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 09:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sparkonto war gestern: Das Zinstief frustriert nach wie vor viele Geldanleger. Dennoch können sich die meisten Sparer hierzulande noch nicht zu risikoreicheren Anlageformen durchringen. Immobilien: Zurzeit Wunsch-Anlageform Nummer eins Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK ergab, wollen die Deutschen im Jahr 2016 ihr Erspartes am liebsten in Immobilien anlegen. In der für den Bankenverband durchgeführten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2016/01/immobilien-300x218.jpg" alt="Sparen 2016: Wie legen die Deutschen im neuen Jahr ihr Geld an?" width="300" height="218" class="alignleft size-medium wp-image-98610" /><strong>Sparkonto war gestern: Das Zinstief frustriert nach wie vor viele Geldanleger. Dennoch können sich die meisten Sparer hierzulande noch nicht zu risikoreicheren Anlageformen durchringen.</strong></br></br></br></br></br></br></br></p>
<h2>Immobilien: Zurzeit Wunsch-Anlageform Nummer eins</h2>
<p>Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK ergab, wollen die Deutschen im Jahr 2016 ihr Erspartes <strong>am liebsten</strong> in Immobilien anlegen. In der <a href="https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/umfrage-zur-geldanlage-2015-anleger-zufriedener/" target="_blank" class="broken_link">für den Bankenverband durchgeführten Befragung</a> gaben 37 Prozent an, das eine zinsgünstige Immobilie für sie zurzeit die attraktivste Anlageform ist. </p>
<p>Auf dem <strong>zweiten Platz</strong> stehen Tages- und auch Festgeld, das bei einem Online-Anbieter wie eurokasse.com noch satte sieben Prozent Zinsen bringt. Der Anbieter Eurokasse New Zealand Limited ist eine Finanzgruppe, die auf dem weltweiten Finanzmärkten interagiert und den Anspruch an sich selbst hat, außergewöhnliche Performance im Tagesgeldsektor liefern zu können. Das Tagesgeldangebot umfasst folgendes:  </p>
<ul>
<li>Kostenlose Kontoführung</li>
<li>7 Prozent Zinsen p.A. auf alle Gelder</li>
<li>Tägliche Verfügbarkeit</li>
<li>Einfache Kontoeröffnung binnen 48 Stunden</li>
<li>Weltweiter Zugriff dank Online-Kontozugriff</li>
<li>Einfache Ein- &#038; Auszahlung von Ihrem Girokonto</li>
<li>Keine Quellensteuerabzüge bei Zinsauszahlungen</li>
</ul>
<p>Das gute alte Sparkonto liegt mit 25 Prozent derzeit auf dem <strong>dritten Platz</strong>. Diese Entwicklung ist neu: In den Jahren 2014 und 2015 haben die meisten Sparer ihr Kapital noch auf dem Sparkonto gelassen.</p>
<h2>Mangelnde Risikofreude</h2>
<p>Obwohl laut Meinung vieler Finanzexperten zumindest ein Teil des Vermögens in risikoreichere Anlageformen gesteckt werden muss, um einen langfristigen Vermögensaufbau zu sichern, bleiben die meisten der befragten Anleger risikoscheu: </p>
<ul>
<li>72 Prozent von Ihnen können sich gar nicht vorstellen, für eine mögliche höhere Rendite ein größeres finanzielles Risiko bei der Auswahl der Anlageprodukte einzugehen. </li>
<li>19 Prozent können sich eine risikofreudigere Anlage eher nicht vorstellen und nehmen hier noch eine skeptische Position ein. </li>
<li>Lediglich jeder zehnte Anleger gibt an, sich ein höheres Risiko für mehr Rendite gut oder sehr gut vorstellen zu können.</li>
</ul>
<h2>Zufriedenheit bei der Wertentwicklung</h2>
<p>Zusammen mit der eher konservativen Anlagementalität geht bei immer mehr Anlegern eine Zufriedenheit bei der Wertentwicklung ihrer Geldanlagen einher:</p>
<ul>
<li>53 Prozent der Befragten gaben an, mit ihr zufrieden zu sein</li>
<li>47 Prozent hingegen waren es nicht.</li>
</ul>
<p><strong>Zum Vergleich:</strong><br />
Im Vorjahr waren noch 66 Prozent unzufrieden, und lediglich 33 Prozent hatten sich zufrieden geäußert.<br />
Die GfK befragte bei dieser für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Umfrage Anfang Dezember 2015 über tausend Personen ab 18 Jahren.<br />
</br><br />
Foto: Thinkstock, 481909363, iStock, denphumi </br></br></p>
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		<title>Welche Anlageart lohnt sich noch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die eigenen Finanzen geht, wird die Rendite immer magerer, vor allen Dingen bei der Versicherung des eigenen Lebens und dem guten alten Sparbuch. Fondssparen kann da heutzutage eine echte Alternative sein. Anlage-Option Investmentfonds Bei einem Investment-Fonds legen Kleinsparer und Sparer regelmäßig Sparbeträge in einem Fonds an. Der oder die Fondsmanager investieren das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es um die eigenen Finanzen geht, wird die Rendite immer magerer, vor allen Dingen bei der Versicherung des eigenen Lebens und dem guten alten Sparbuch. Fondssparen kann da heutzutage eine echte Alternative sein.</strong><br />
</br></br></br></br></br></p>
<h2>Anlage-Option Investmentfonds</h2>
<p>Bei einem Investment-Fonds legen Kleinsparer und Sparer regelmäßig Sparbeträge in einem Fonds an. Der oder die Fondsmanager investieren das Geld dann in erfolgversprechende Anlagen: Das können deutsche oder internationale Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe wie Öl oder Gold sein. Wichtig ist dabei, dass die verschiedenen Anlagewerte breit gestreut sind, sodass Verluste in einem Bereich – beispielsweise Gold – mit Gewinnen aus anderen Bereichen – wie etwa Immobilien – ausgeglichen werden können. Auch sollte man auf die laufenden Kosten beim Fondsparen achten: Wer in Fonds anlegt, benötigt ein Depot bei einer Bank, welches mit unterschiedlich hohen Gebühren zu Buche schlägt. Man sollte also nach den Gebühren bei verschiedenen Banken fragen und sie miteinander vergleichen.</p>
<h2>Bessere Renditen, flexible Handhabung</h2>
<p>Fondssparen hat gleich mehrere Vorteile: Während andere Anlageformen wie Tagesgeld, Festgeld oder auch Staatsanleihen in Sachen Rendite im Keller gelandet sind, lassen sich mit Fonds immer noch akzeptable Renditen zu erzielen. Hinzu kommt, dass der Kauf einzelner Aktien fachliches Know-how und ein mehr oder weniger ständiges Beobachten des Aktienmarktes voraussetzt. Wenn man in einem Fonds investiert, übernimmt diese Dinge der Fondsmanager. Hinzu kommt, das man beim Kauf und Verkauf von Aktien jedes Mal zum Teil hohe Gebühren zahlen muss – bei einem Fonds zahlt man weniger. Und: Fondsanteile können gegenüber anderen Sparformen in der Regel täglich wieder veräußert werden (Ausnahme hier: Offene Immobilienfonds. Sie haben eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten.) Ein weiterer Vorteil ist, dass Fonds aufgrund gesetzlicher Vorgaben vor Missbrauch und Insolvenz gesichert sind.</p>
<p></br>IMG: Thinkstock, 480177597, iStock, Rawpixel Ltd</br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Anlagestrategie: Was der Renditenvergleich aussagt</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-anlagestrategie-was-der-renditenvergleich-aussagt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 07:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie eine bestimmte Summe Festgeld anlegen möchten oder einen Sparplan aufstellen, führt kein Weg am Renditenvergleich vorbei. Der Renditevergleich zeigt, wie hoch die Gewinne der verschiedenen Anlageformen je 100 angelegte Euro sind. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Anlagestrategie aufbauen. Festverzinsliche Wertpapiere Die Zinsrendite ist einfach abzulesen: Wenn bei einer Sparanlage oder beispielsweise einem ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Sie eine bestimmte Summe Festgeld anlegen möchten oder einen Sparplan aufstellen, führt kein Weg am Renditenvergleich vorbei. Der Renditevergleich zeigt, wie hoch die Gewinne der verschiedenen Anlageformen je 100 angelegte Euro sind. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Anlagestrategie aufbauen.</strong><br />
</br></p>
<h2>Festverzinsliche Wertpapiere</h2>
<p>Die Zinsrendite ist einfach abzulesen: Wenn bei einer Sparanlage oder beispielsweise einem festverzinslichen Wertpapier der Zinssatz über die gesamte Laufzeit fix ist, ist dieser Zinssatz auch die Rendite. Sie müssen nur noch eventuelle Ausgabe- oder Kontoführungsgebühren berücksichtigen.</p>
<p>Allerdings sind Zinsanlagen zurzeit nicht besonders attraktiv. In Deutschland gibt es für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit nur noch 0,16 Prozent Zinsen (Stand April 2015, Quelle Statista). Auch die Anleihen der Nachbarländer wie Frankreich, Belgien, Niederlande oder Österreich liegen unter 0,5 Prozent. Etwas mehr Zinsen gibt es für spanische Anleihen (1,32 Prozent) oder in den USA (1,92 Prozent).</p>
<h2>Dividenden und Kurssteigerung</h2>
<p>Mehr Aussicht auf Gewinn haben heutzutage Aktionäre, und zwar aus zwei Gründen. Zum einen schütten deutsche Unternehmen in diesem Jahr große Summen als Dividenden an die Aktionäre aus. Die Dividende richtet sich nach den Gewinnen aus dem Vorjahr – nach guten Jahren werden die Dividendenzahlungen erhöht, nach schlechteren Jahren kann sie gekürzt werden. In diesem Frühjahr schütten alle Dax-Unternehmen zusammen rund 29,5 Milliarden Euro an die Aktionäre aus, berichtet die Unternehmensberatung Ernst &amp; Young. Damit kommen die Dax-Unternehmen auf eine Dividenden-Rendite von 2,9 Prozent – weit besser als die staatlichen festverzinslichen Wertpapiere.</p>
<p>Zum anderen gewinnen Aktien aber auch durch Kurssteigerungen. Der Renditevergleich über einen längeren Zeitraum zeigt, dass Aktien zuverlässige Anlagewerte sind – solange man auf eine gute Mischung und solide Unternehmen setzt. Wer 2004 Aktien aus dem Dax gekauft und gehalten hat, erreicht nach zehn Jahren eine durchschnittliche jährliche Rendite von 8,7 Prozent. Das ergibt eine Auswertung des Deutschen Aktieninstituts.</p>
<h2>Investmentfonds und ETFs im Renditenvergleich</h2>
<p>Wer sich nicht selbst um die Zusammenstellung eines passenden Aktienportfolios kümmern mag, kann auf Fonds setzen, die bestimmte Aktienfonds oder Marktsegmente abbilden. Damit ist eine breite Streuung des Risikos und der Wertentwicklung gegeben. Die ETFs (börsengehandelte Investmentfonds) sind auch unter Renditegesichtspunkten höchst attraktiv. Auf zehn Jahre betrachtet, brachten europäische und internationale ETFs eine Rendite von über drei Prozent. Diese Form eignet sich besonders gut, um mit dem regelmäßigen Investment kleiner Summen ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen.</p>
<p>Gerade wer eine Anlagestrategie für die Altersvorsoge plant, darf beim Renditevergleich das Risiko nicht aus den Augen verlieren. Jeder Anleger und jede Anlegerin muss sich klarmachen, dass Traumrenditen nur mit einem hohen Ausfallrisiko zu erreichen sind. Vorsicht also bei Rekordrenditen – solche Geschäftsmodelle halten einer seriösen Überprüfung nicht immer stand.</p>
<p></br>IMG: Thinkstock, 187474778, iStock, denphumi</br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge: Mut zur höheren Aktienquote</title>
		<link>https://germanblogs.de/altersvorsorge-mut-zur-hoeheren-aktienquote/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 16:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten US-Amerikaner investieren einen Großteil der Altersvorsorge in Aktien, in Deutschland entscheidet sich dafür nur eine kleine Minderheit. Millionen Amerikaner wählen den klügeren Weg, Aktieninvestments versprechen hohe Erträge. Deutsche fixieren sich dagegen zu sehr auf mögliche Risiken. Ansprechende Renditen nur mit Aktien Mehrheitlich sorgen die Deutschen mit Kapitalanlagen vor, die ein Höchstmaß an Sicherheit ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten US-Amerikaner investieren einen Großteil der Altersvorsorge in Aktien, in Deutschland entscheidet sich dafür nur eine kleine Minderheit. Millionen Amerikaner wählen den klügeren Weg, Aktieninvestments versprechen hohe Erträge. Deutsche fixieren sich dagegen zu sehr auf mögliche Risiken.</strong></p>
<h2>Ansprechende Renditen nur mit Aktien</h2>
<p>Mehrheitlich sorgen die Deutschen mit Kapitalanlagen vor, die ein Höchstmaß an Sicherheit versprechen: Festgeld, klassische Rentenversicherungen, Kapitallebensversicherungen oder festverzinsliche Sparpläne. Doch dies hat einen hohen Preis, allemal in der momentanen Niedrigzinsphase. Anleger erzielen kaum Erträge, ihr Vermögen wächst nur langsam. Übertrifft die Inflation die Verzinsung, verlieren sie sogar an Kaufkraft. Als viel lohnender erweisen sich Aktienengagements. Auf lange Sicht lassen sich damit deutlich höhere Renditen erwirtschaften, Sparer mehren ihr Kapital tatsächlich und können bei identischen Sparbeträgen im Alter einen weitaus besseren Lebensstandard genießen. Ein Blick auf die Entwicklung des DAX, der die Entwicklung der wichtigsten deutschen Aktiengesellschaften abbildet, belegt die Attraktivität: Im Zeitraum von Anfang 2004 bis Ende 2013 erzielte der Index eine jährliche Durchschnittsrendite von knapp über 10 Prozent. Wer dagegen auf sichere Kapitalanlagen setzt, muss sich oftmals mit zwei Prozent Zins oder noch weniger begnügen.</p>
<h2>Warum sich niemand vor der Aktienanlage fürchten muss</h2>
<p>Die hohen Renditechancen gehen mit gewissen Risiken einher. Aktien können an Wert verlieren, bei einer Unternehmenspleite büßen Anleger ihr komplettes Investment ein. Doch diese Gefahren sollte erstens niemand überbewerten und zweitens lassen sie sich minimieren. Kursschwankungen wird es immer geben, vorübergehend können Aktieninvestments zu Verlusten führen. Doch aus langfristiger Perspektive überzeugen diese Wertpapiere. Auch nach heftigen Kursstürzen, zum Beispiel nach dem Platzen der Neue-Markt-Blase oder in der Bankenkrise, haben sich die Märkte immer erholt und neue Rekorde anvisiert. Von zwischenzeitlichen Kursrutschen sollte sich deshalb niemand verunsichern lassen. Wer auf das Alter spart, hat zumindest in jungen Jahren noch viel Zeit und muss bei kurzfristigen Tiefs nicht in Panik verfallen. Zudem halten sich die Risiken in überschaubarem Rahmen, wenn Vorsorgende zwei Tipps beherzigen:</p>
<p>&#8211; Werthaltige Aktien vorziehen: Investieren Sie in große und etablierte Gesellschaften, die sich durch Wertbeständigkeit auszeichnen. Bei diesen sind enorme Kursverluste deutlich unwahrscheinlicher als zum Beispiel bei jungen Internetunternehmen.<br />
&#8211; Risiken streuen: Konzentrieren Sie Ihr Kapital weder auf eine Firma noch auf eine Branche. Verteilen Sie Ihr Vermögen stattdessen auf verschiedene Bereiche, damit negative Entwicklungen in einzelnen Gesellschaften oder Sektoren nicht so stark ins Gewicht fallen. Dazu empfehlen sich Aktienfonds.</p>
<h2>Aktien als renditeträchtiger Bestandteil der Vorsorge</h2>
<p>Bei der Altersvorsorge sollten Sparer in einen ausgewogenen Mix aus Sicherheit und Renditechance investieren, viele <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/der-anlagestratege-aktienquote-statt-frauenquote/9172562.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche fokussieren sich allein auf den ersten Aspekt</a>. So entgehen ihnen ansehnliche Renditen. Sie sollten besser verstärkt Aktien und Aktienfonds kaufen. Wer dabei die grundlegenden Tipps berücksichtigt, geht für die Ertragschancen keine allzu großen Risiken ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die besten Riester- und Rürup-Renten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 16:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die derzeitigen Niedrigzinsen belasten nicht nur Tages- und Festgeldkonten, sondern wirken sich auch auf die private Altersvorsorge aus. Verbraucher müssen mit schlechten Renditen rechnen. Bei der Altersvorsorge ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass das Produkt auch langfristig zu den eigenen finanziellen Zielen passt. Wer auf der Suche nach einer Riester- oder Rürup-Rente ist, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die derzeitigen Niedrigzinsen belasten nicht nur Tages- und Festgeldkonten, sondern wirken sich auch auf die private Altersvorsorge aus. Verbraucher müssen mit schlechten Renditen rechnen. Bei der Altersvorsorge ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass das Produkt auch langfristig zu den eigenen finanziellen Zielen passt. Wer auf der Suche nach einer Riester- oder Rürup-Rente ist, sollte die aktuellen Angebote daher genau vergleichen.</strong></p>
<h2>Ein Vergleich lohnt sich</h2>
<p>Der Markt der privaten Altersvorsorge ist hart umkämpft. Versicherungsgesellschaften, Banken und Online-Anbieter stehen in einem harten Konkurrenzkampf zueinander. Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat sich <a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/tests/Die-besten-Riester-und-Ruerup-Renten-article11838611.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Auftrag von n-tv</a> auf die Suche nach der besten Rürup- und Riester-Rente sowie serviceorientierten Anbietern gemacht. Die Untersuchung zeigt, dass es sich lohnt, die aktuellen Angebote genau unter die Lupe zu nehmen und zu vergleichen. Die Rentenzahlungen inklusive der Überschüsse unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter zum Teil massiv. Bei den garantierten Renten gab es bei den verschiedenen Anbietern dagegen nur geringe Unterschiede. Insgesamt erzielten alle bewerteten Policen gute Ratings. Für die Untersuchung wurde angenommen, dass ein 32-jähriger 100 Euro im Monat in die Riester-Rente einzahlt. Die höchste prognostizierte Summe lag bei 340,71 Euro und damit mehr als 30 Prozent über dem niedrigsten berechneten Wert. Der niedrigste Wert lag bei 260,47 Euro. Bei der Rürup-Rente lohnt sich ein Vergleich ebenfalls, denn die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass mögliche Überschüsse eine Rentensteigerung von über einem Drittel zur Folge haben können.</p>
<h2>Die Serviceleistungen wurden getestet</h2>
<p>Im Gegensatz zum Vorjahr konnten die Banken und Versicherungen ihre Servicequalität leicht verbessern. Allerdings ist das Ergebnis auch dieses Mal wieder nur befriedigend ausgefallen. Bemängelt wurde insbesondere die Beantwortung von E-Mails. Im Durchschnitt benötigten die Unternehmen zwei Tage, um auf die E-Mails zu antworten. Etwa 40 Prozent der Anfragen wurden gar nicht beantwortet. Ebenfalls nur befriedigend schnitt die telefonische Beratung ab. Auch die Internetauftritte der Anbieter haben laut den Testern noch Verbesserungspotenzial. Die große Stärke der Anbieter von privaten Altersvorsorgeprodukten zeigte sich in der persönlichen Beratung vor Ort. Die Berater schufen insgesamt eine angenehme Gesprächsatmosphäre, konnten die Fragen zuverlässig beantworten und zeigten sich souverän und sicher im Umgang mit den Interessenten. Die Nachfrage nach der finanziellen Situation der Interessenten ist allerdings noch ausbaufähig.</p>
<h2>Diese Versicherungen überzeugten</h2>
<p>In Bezug auf die Rürup- und Riester-Rente konnten die Tester vor allem von drei Versicherungsunternehmen überzeugt werden. Die Angebote der Debeka, der Aachen-Münchener und der Allianz gelten laut der im Auftrag von n-tv durchgeführten Untersuchung als besonders empfehlenswert. Alle drei Anbieter bieten gute Serviceleistungen und attraktive Riester- und Rürup-Renten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Strategie 2014 – Dividendentitel</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 15:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anleger, die ihr Vermögen nicht nur erhalten wollen, sondern eine attraktive Rendite anstreben, kommen momentan kaum am Aktienmarkt vorbei. Angesichts niedriger Zinsen und steigender Inflation lohnt es nicht, sein Geld auf Tagesgeldkonten zu parken oder Anleihen zu kaufen. Einige Fachleute raten, beim Aktienkauf nach dividendenstarken Titeln Ausschau zu halten. Diese Strategie hat sich in der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anleger, die ihr Vermögen nicht nur erhalten wollen, sondern eine attraktive Rendite anstreben, kommen momentan kaum am Aktienmarkt vorbei. Angesichts niedriger Zinsen und steigender Inflation lohnt es nicht, sein Geld auf Tagesgeldkonten zu parken oder Anleihen zu kaufen. Einige Fachleute raten, beim Aktienkauf nach dividendenstarken Titeln Ausschau zu halten. Diese Strategie hat sich in der Vergangenheit in vergleichbaren Phasen oft bewährt.</strong></p>
<h2>Hohe Dividenden – Pro und Kontra</h2>
<p>Eine der immer wieder zitierten Börsenweisheiten besagt, dass Aktien mit hoher Dividende langweilig wären und nur Spießer beim Kauf von Aktien auf die Dividendenrendite schauen würden. Für kurzfristig orientierte Anleger scheint eine solche Strategie tatsächlich nicht sinnvoll, da der Kurs einer Aktie nach der Dividendenzahlung meist um den Dividendenbetrag sinkt. Doch erfahrungsgemäß erholt sich der Kurs innerhalb kurzer Zeit wieder. Andere Aktionäre kritisieren Unternehmen, die ihren Aktionären einen wesentlichen Teil ihres Gewinns in Form von Dividenden auszahlen, und meinen, es wäre besser, die Mittel in Forschung und Entwicklung oder in die Ausweitung der Geschäftstätigkeit zu investieren. Um herauszufinden, ob die Dividendenzahlungen nicht zu Lasten der wirtschaftlichen Tätigkeit eines Konzerns gehen, ist ein Blick in die Vergangenheit aufschlussreich. Dabei sollten Sie nicht nur unter den Dax-Werten umschauen, denn einige Nebenwerte sind hinsichtlich der Dividenden besonders attraktiv.</p>
<h2>Hohe Dividende als Hinweis auf solide Wirtschaftstätigkeit</h2>
<p>Interessieren Sie sich für diese Strategie, sollten Sie nach Konzernen Ausschau halten, die mehr als drei Prozent Dividendenrendite bieten. Im Vergleich zur Verzinsung der Festgeldkonten ist eine solche Ausschüttung ein gutes Argument für den Aktienkauf. Kann ein Unternehmen eine solche Ausschüttung Jahr für Jahr erwirtschaften, ist das ein Hinweis auf Solidität. Die letzte Finanzkrise ging an den wenigsten Firmen spurlos vorbei, doch 46 deutsche Unternehmen, schafften es, die Dividende selbst im schwierigen Jahr 2009 ungekürzt auszuzahlen. 2013 war ein Rekordjahr im Hinblick auf die Dividendenzahlungen. Experten gehen davon aus, dass die erfreuliche Entwicklung noch mindestens bis 2015 anhalten sollte. Besonders gute Chancen auf ein weiteres Anwachsen des Gewinns räumen Börsenexperten Fielmann, Drillisch und Hawesko ein. Auf einigen Empfehlungslisten sind außerdem Siemens, Bilfinger und die Münchener Rück zu finden.</p>
<h2>Dividendenrendite muss nicht langweilig sein</h2>
<p>Ein Blick auf die Charts zeigt, dass die Dividendenstrategie in den vergangenen Jahren durchaus erfolgreich war und den Aktionären, die auf Unternehmen mit kontinuierlich hohen Dividenden gesetzt hatten, sich neben der jährlichen Ausschüttung zusätzlich über beachtliche Kursgewinne freuen durften. Doch eine Garantie gibt es selbstverständlich auch bei diesen Titeln nicht. Wer sich für den Kauf von Aktien entscheidet, kommt nicht umhin, die Wirtschaftsnachrichten regelmäßig zu verfolgen und seine Entscheidung immer wieder kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Jahr 2014 für Verbraucher: Wohin mit dem Geld?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 15:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Blick auf den Finanzmarkt verrät, dass das Jahr 2013 in mehrfacher Hinsicht ein Jahr der Rekorde war. Die Europäische Zentralbank senkte den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent. Dieser historische Tiefstand hat zahlreiche Sparanlagen unattraktiv werden lassen. Dagegen entwickelten sich Aktien und Fonds sehr gut. Der deutsche Aktienindex – kurz Dax – hat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Blick auf den Finanzmarkt verrät, dass das Jahr 2013 in mehrfacher Hinsicht ein Jahr der Rekorde war. Die Europäische Zentralbank senkte den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent. Dieser historische Tiefstand hat zahlreiche Sparanlagen unattraktiv werden lassen. Dagegen entwickelten sich Aktien und Fonds sehr gut. Der deutsche Aktienindex – kurz Dax – hat einen Rekordanstieg verzeichnet und lag mit 9552 Punkten höher als jemals zuvor. Viele Anleger fragen sich jedoch, was 2014 bringen wird, und welche Anlagen noch lukrativ sind.</strong></p>
<h2>Den richtigen Anlage-Mix finden</h2>
<p>Die niedrigen Zinsen für Geldanlagen wie Tagesgeldkonten und Sparbücher verunsichern viele Anleger. Hierzulande setzen Sparer bevorzugt auf vermeintlich sichere Finanzprodukte. An Investitionen in Aktien und Fonds trauen sich viele Anleger nicht heran. Allerdings haben die stetig zunehmende Inflation sowie die anhaltende Niedrigzinsphase zur Folge, dass Sparer umdenken müssen. Wer nicht möchte, dass die eigenen Ersparnisse mit der Zeit immer mehr an Wert verlieren, muss Alternativen finden. Selbst Experten finden es derzeit jedoch schwierig, eindeutige Prognosen für das Jahr 2014 zu erstellen. Oftmals können Anleger solche Prognosen auch gar nicht richtig nutzen. Deshalb raten Finanzexperten Anlegern für das Jahr 2014 zunächst einmal die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Wofür möchten Sie sparen? Sind Sie bereit, Ihr Geld längerfristig anzulegen und Risiken einzugehen? Wichtig ist, einen Anlage-Mix zu finden, der zu den eigenen Vorstellungen passt.</p>
<h2>Verschiedene Geldanlagen für Anleger</h2>
<p>Aktien und Fonds haben sich im Jahr 2013 besonders positiv entwickelt. Viele Anleger überlegen daher, in den Aktienmarkt einzusteigen. Experten empfehlen, sich vorab gut zu informieren und im Jahr 2014 mit Kurseinbrüchen zu rechnen. Für langfristig orientierte Anleger kann sich der Einstieg jedoch durchaus lohnen. Zudem sollte darauf geachtet werden, das Risiko zu streuen, indem in Wertpapiere verschiedener Branchen und Länder investiert wird. Anleihen von sicheren Staaten bieten aktuell keine hohe Rendite. Entscheidet man sich für Anleihen von risikoreicheren Ländern, muss man mit Verlusten leben können. Unternehmensanleihen sind nur etwas für Kenner des Finanzmarktes. Die Investition in Immobilien kann sich dank der niedrigen Kreditzinsen derzeit lohnen. Aber auch hier gilt, dass man den Immobilienmarkt gut kennen und über ein gewisses Vermögen verfügen muss, um hier gut zu wirtschaften. Alternativ können sich Anleger auch für Festgeldkonten mit längerer Laufzeit entscheiden. Festgeldkonten mit längerer Laufzeit bieten noch etwas mehr Zinsen und eignen sich auch für sicherheitsorientierte Anleger.</p>
<h2>Informationen einholen</h2>
<p>Verbraucher, die ihr Geld im Jahr 2014 richtig anlegen möchten, sollten sich vorab über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. Anleger sollten ihre Finanzen genau prüfen und überlegen, wie viel Geld sie anlegen, und welche Risiken sie in Kauf nehmen möchten.</p>
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		<title>Trotz Niedrigzinspolitik sparen können</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 15:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die derzeitige Niedrigzinspolitik ist für die konservativen deutschen Sparer ein Problem. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf ein Rekordtief gesenkt. Ein Ende dieser Niedrigzinspolitik scheint noch nicht in Sicht. Denn auch wenn die Wirtschaft in Deutschland gut läuft, andere europäische Länder müssen sich erst noch erholen. Diese Niedrigzinspolitik macht aus Tages- und Sparkonten gefährliche ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die derzeitige Niedrigzinspolitik ist für die konservativen deutschen Sparer ein Problem. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf ein Rekordtief gesenkt. Ein Ende dieser Niedrigzinspolitik scheint noch nicht in Sicht. Denn auch wenn die Wirtschaft in Deutschland gut läuft, andere europäische Länder müssen sich erst noch erholen. Diese Niedrigzinspolitik macht aus Tages- und Sparkonten gefährliche Geldentwerter.</strong></p>
<h2>Sicherheit ist deutschen Sparern wichtig</h2>
<p>In Deutschland investieren Sparer ihr Geld bevorzugt in eher konservative, sichere Produkte. Ein Großteil des Sparvermögens ist auf Festgeldern, Tagesgeldkonten und Sparbüchern zu finden. Die Niedrigzinspolitik der EZB hat allerdings dafür gesorgt, dass die Zinssätze für diese Anlagen deutlich gesunken sind. Gleichzeitig ist anzunehmen, dass die Inflation weiterhin leicht steigt. Niedrige Guthabenzinsen und steigende Inflation haben zur Folge, dass die Ersparnisse schleichend entwertet werden. Sparer, die nicht zusehen möchten, wie ihr angespartes Geld an Wert verliert, müssen sich nach Alternativen umsehen. Bislang erschien vielen Anlegern die Investition in Aktien und Fonds zu risikoreich. Wer jedoch den Wert seines Geldes erhalten will, hat kaum eine andere Wahl. Sparer müssen in diesem Jahr Risiken eingehen, wenn sie den Wert ihres Geldes erhalten oder gar vermehren möchten.</p>
<h2>Welche Alternativen gibt es?</h2>
<p>Experten sagen ganz klar, dass Sparer durch die Niedrigzinspolitik der EZB gezwungen werden, höhere Risiken einzugehen. Viele waren bislang mit ihren Sparbüchern und Tagesgeldern zufrieden, nun reichen diese Anlagen nicht mehr aus. Eine Investitionsmöglichkeit bieten Aktien und Fonds. Wer sein Geld erstmalig in Wertpapiere und Investmentfonds anlegen möchte, muss sich viele Informationen einholen. Im Idealfall nutzen Anleger Wertpapiere verschiedener Länder und Branchen, um das Risiko zu streuen. Anleger können mit einer kleinen Anlagesumme, auf die sie im Notfall auch verzichten könnten, starten. Eine weitere Möglichkeit stellen Anleihen und Immobilien dar. Immobilien eignen sich jedoch nur für Anleger, die über ein großes Vermögen verfügen und sich auf dem Immobilienmarkt auskennen. Für Anleihen gilt, dass Anleger mit Anleihen sicherer Länder der schleichenden Geldentwertung nicht entgegenwirken können. Unternehmensanleihen und Staatsanleihen gefährdeter Länder bieten mehr Chancen auf hohe Renditen, sind jedoch auch mit höheren Risiken verbunden.</p>
<h2>Die richtigen Produkte finden</h2>
<p>Anleger müssen sich vor einer Anlageentscheidung immer fragen, was ihnen wichtig ist. Wer sich bei der Anlage in Aktien nicht wohlfühlt, tut sich keinen Gefallen, wenn er sich zu einem Wertpapier-Investment zwingt. Möchten Sparer bei altbewährten Produkten bleiben, sollten sie aber aktuelle Tages- und Festgeldangebote vergleichen. Wer möchte, kann sich auch vom Experten beraten lassen.</p>
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