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	<title>Kinder &amp; Erziehung Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Wenn die Welt Angst macht: Warum Kinder Krisen so stark spüren</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Krieg, Klimakrise oder eine dauernd „alarmige“ Nachrichtenlage: Viele Kinder nehmen solche Themen intensiver wahr, als Erwachsene denken. Das liegt nicht daran, dass sie „zu sensibel“ sind, sondern daran, wie Kinder Informationen verarbeiten. Sie hören Gesprächsfetzen, sehen Bilder im Vorbeigehen oder bekommen Schlagzeilen auf dem Handy mit – oft ohne Einordnung. Dazu kommt: Kinder beziehen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Krieg, Klimakrise oder eine dauernd „alarmige“ Nachrichtenlage: Viele Kinder nehmen solche Themen intensiver wahr, als Erwachsene denken. Das liegt nicht daran, dass sie „zu sensibel“ sind, sondern daran, wie Kinder Informationen verarbeiten. Sie hören Gesprächsfetzen, sehen Bilder im Vorbeigehen oder bekommen Schlagzeilen auf dem Handy mit – oft ohne Einordnung. Dazu kommt: Kinder beziehen vieles auf sich. Wenn etwas bedrohlich klingt, fühlt es sich schnell so an, als wäre die Gefahr direkt vor der Haustür.</em></p>
<p data-start="585" data-end="987">Außerdem spüren Kinder die Stimmung ihrer Bezugspersonen sehr genau. Selbst wenn Eltern versuchen, ruhig zu bleiben, nehmen Kinder Anspannung, Sorgen oder häufige Gespräche über Krisen wahr. Kinderängste entstehen also oft aus einer Mischung: reale Informationen, unklare Bilder im Kopf und das Gefühl, dass „etwas nicht stimmt“. Der wichtigste Schritt ist deshalb: ernst nehmen, ohne zu dramatisieren.</p>
<h2 data-start="989" data-end="1040">Krisen erklären – altersgerecht und verständlich</h2>
<h3 data-start="1042" data-end="1480"><strong data-start="1042" data-end="1074">Kleinkinder (ca. 3–6 Jahre):</strong></h3>
<p data-start="1042" data-end="1480">In diesem Alter zählen vor allem Sicherheit und Nähe. Erklärungen sollten kurz, konkret und beruhigend sein. Statt Details reichen einfache Sätze: „Da gibt es Streit weit weg, und Erwachsene kümmern sich darum.“ Wenn Kinder Fragen stellen, antworte knapp und bleibe bei dem, was sie wirklich wissen wollen. Bei Klima-Themen kann helfen: „Wir passen auf die Natur auf, und viele Menschen arbeiten daran.“</p>
<h3 data-start="1482" data-end="1997"><strong data-start="1482" data-end="1520">Grundschulkinder (ca. 6–10 Jahre):</strong></h3>
<p data-start="1482" data-end="1997">Kinder können Zusammenhänge verstehen, brauchen aber klare Orientierung. Erkläre in einfachen Worten, was passiert, und trenne deutlich zwischen „weit weg“ und „hier“. Hilfreich ist ein Realitäts-Check: „Wie nah ist das wirklich an unserem Alltag?“ Bei Kinderängsten wirkt es stabilisierend, wenn du auch Handlungsmöglichkeiten nennst: Müll trennen, weniger verschwenden, spenden, Friedensthemen in der Schule besprechen – ohne die Verantwortung auf das Kind zu laden.</p>
<h3 data-start="1999" data-end="2506"><strong data-start="1999" data-end="2054">Ältere Kinder und Jugendliche (ab ca. 10/12 Jahre):</strong></h3>
<p data-start="1999" data-end="2506">Hier geht es stärker um Austausch auf Augenhöhe. Jugendliche sehen viele Inhalte selbst – auch ungefiltert. Frage, was sie genau gesehen haben, und besprecht gemeinsam Quellen: „Wer sagt das? Ist das belegt? Oder ist das eine Meinung? “ Wichtig ist, nicht zu belehren, sondern Orientierung anzubieten. Gerade bei Klima- oder Kriegsthemen hilft es, neben Problemen auch Entwicklungen und Lösungen anzusprechen, damit das Gefühl von Ausweglosigkeit kleiner wird.</p>
<h2 data-start="2508" data-end="2552">Gesprächsstrategien, die Sicherheit geben</h2>
<p data-start="2554" data-end="2681">Eine gute Faustregel: <strong data-start="2576" data-end="2606">erst Gefühle, dann Fakten.</strong> Wenn ein Kind Angst hat, bringt eine sachliche Erklärung allein oft wenig.</p>
<ul data-start="2683" data-end="3279">
<li data-start="2683" data-end="2757">
<p data-start="2685" data-end="2757"><strong data-start="2685" data-end="2712">Zuhören und Raum geben:</strong> „Erzähl mir, was dir durch den Kopf geht.“</p>
</li>
<li data-start="2758" data-end="2847">
<p data-start="2760" data-end="2847"><strong data-start="2760" data-end="2781">Gefühle benennen:</strong> „Das klingt beängstigend. Ich sehe, dass dich das beschäftigt.“</p>
</li>
<li data-start="2848" data-end="2955">
<p data-start="2850" data-end="2955"><strong data-start="2850" data-end="2886">Nachfragen statt interpretieren:</strong> „Wovor hast du am meisten Angst – vor heute oder vor der Zukunft?“</p>
</li>
<li data-start="2956" data-end="3141">
<p data-start="2958" data-end="3141"><strong data-start="2958" data-end="3010">Sicherheit vermitteln, ohne falsche Versprechen:</strong> Statt „Es passiert nichts“ lieber: „Wir sind hier zusammen. Ich passe auf dich auf, und wir holen Hilfe, wenn wir sie brauchen.“</p>
</li>
<li data-start="3142" data-end="3279">
<p data-start="3144" data-end="3279"><strong data-start="3144" data-end="3186">Kleine, klare Botschaften wiederholen:</strong> Kinder beruhigt Wiederholung: „Du bist nicht allein. Wir sprechen darüber. Wir finden Wege.“</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3281" data-end="3482">Wenn Kinder immer wieder dasselbe fragen, ist das oft kein „Nerven“, sondern ein Versuch, Sicherheit herzustellen. Wiederhole ruhig, bleib freundlich und fasse dich kurz – das wirkt stärker als lange Erklärungen.</p>
<h2 data-start="3484" data-end="3544">Alltag stabil gestalten: Routinen, Rituale, Mediengrenzen</h2>
<p data-start="3546" data-end="3664">Resilienz bei Kindern wächst besonders im Alltag. Krisen werden leichter, wenn das Leben drumherum verlässlich bleibt.</p>
<ul data-start="3666" data-end="4305">
<li data-start="3666" data-end="3752">
<p data-start="3668" data-end="3752"><strong data-start="3668" data-end="3688">Routinen halten:</strong> feste Zeiten für Mahlzeiten, Schlafen, Hausaufgaben, Spielen.</p>
</li>
<li data-start="3753" data-end="3862">
<p data-start="3755" data-end="3862"><strong data-start="3755" data-end="3774">Rituale nutzen:</strong> Vorlesen, Kuschelzeit, kurze Tagesrückschau („Was war heute schön? Was war schwer?“).</p>
</li>
<li data-start="3863" data-end="4013">
<p data-start="3865" data-end="4013"><strong data-start="3865" data-end="3892">Medienkonsum begrenzen:</strong> Keine Nachrichten nebenbei laufen lassen. Bei älteren Kindern feste Zeiten und „newsfreie“ Zonen (z. B. Schlafzimmer).</p>
</li>
<li data-start="4014" data-end="4129">
<p data-start="4016" data-end="4129"><strong data-start="4016" data-end="4042">Gemeinsame Einordnung:</strong> Wenn etwas gesehen wurde: „Was hast du verstanden? Was könnte noch dahinterstecken?“</p>
</li>
<li data-start="4130" data-end="4305">
<p data-start="4132" data-end="4305"><strong data-start="4132" data-end="4153">Körper beruhigen:</strong> Bewegung, rausgehen, Atemübungen („Wir atmen zusammen langsam ein und aus“). Angst sitzt auch im Körper – und lässt sich dort oft am schnellsten lösen.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="4307" data-end="4361">Warnsignale: Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist</h2>
<p data-start="4363" data-end="4601">Manche Reaktionen sind nach belastenden Nachrichten normal: mehr Fragen, kurzfristige Unruhe, schlechteres Einschlafen. Unterstützung von außen ist sinnvoll, wenn Symptome <strong data-start="4535" data-end="4558">über mehrere Wochen</strong> bleiben oder sogar zunehmen, zum Beispiel:</p>
<ul data-start="4603" data-end="4921">
<li data-start="4603" data-end="4666">
<p data-start="4605" data-end="4666">anhaltende Schlafprobleme, Albträume, starke Trennungsangst</p>
</li>
<li data-start="4667" data-end="4737">
<p data-start="4669" data-end="4737">Rückzug, deutlich weniger Freude, häufiges Weinen oder Reizbarkeit</p>
</li>
<li data-start="4738" data-end="4804">
<p data-start="4740" data-end="4804">körperliche Beschwerden ohne klare Ursache (Bauchweh, Kopfweh)</p>
</li>
<li data-start="4805" data-end="4858">
<p data-start="4807" data-end="4858">Panikähnliche Reaktionen, ständige Gedankenkreise</p>
</li>
<li data-start="4859" data-end="4921">
<p data-start="4861" data-end="4921">Schulvermeidung oder Leistungsabfall, der sich nicht erklärt</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4923" data-end="5253" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Dann kann ein Gespräch beim Kinderarzt, einer Beratungsstelle oder einem Kinderpsychologen entlasten – nicht als „letzter Ausweg“, sondern als zusätzliche Stabilität. Eltern müssen Krisen nicht allein „weg reden“. Oft reicht schon professionelle Begleitung, um Kinderängste zu sortieren und emotionale Stabilität wieder aufzubauen.</p>
</div>
<p data-start="4923" data-end="5253" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Bild: mario-beducci-ZKMV0altCww-unsplash</p>
</div>
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</article>
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		<title>Bildschirmzeit 2026: Zwischen Kinderzimmer und Dauer-Online</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tablet am Frühstückstisch, YouTube im Auto, Hausaufgaben am Laptop und abends noch schnell „nur eine Runde“ am Handy: Für viele Familien ist Bildschirmzeit längst kein Sonderfall mehr, sondern Alltag. Genau deshalb hilft weniger die Frage „Darf mein Kind das überhaupt?“, sondern eher: Wie viel ist sinnvoll – und wie behalten wir als Familie die Kontrolle, ...</p>
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<p><em>Tablet am Frühstückstisch, YouTube im Auto, Hausaufgaben am Laptop und abends noch schnell „nur eine Runde“ am Handy: Für viele Familien ist Bildschirmzeit längst kein Sonderfall mehr, sondern Alltag. Genau deshalb hilft weniger die Frage „Darf mein Kind das überhaupt?“, sondern eher: <strong data-start="351" data-end="455">Wie viel ist sinnvoll – und wie behalten wir als Familie die Kontrolle, ohne ständig zu streiten?</strong></em></p>
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<h2 data-start="457" data-end="509">Was aktuelle Empfehlungen grob sagen (nach Alter)</h2>
<p data-start="511" data-end="729">Es gibt <strong data-start="519" data-end="538">keine eine Zahl</strong>, die für alle Kinder passt. Viele Fachstellen betonen inzwischen: <strong data-start="605" data-end="642">Inhalte, Zeitpunkt und Begleitung</strong> sind mindestens so wichtig wie Minuten zählen. Trotzdem geben Richtwerte Orientierung.</p>
<ul data-start="731" data-end="1706">
<li data-start="731" data-end="880">
<p data-start="733" data-end="880"><strong data-start="733" data-end="747">0–3 Jahre:</strong> Möglichst <strong data-start="758" data-end="767">keine</strong> bzw. nur sehr seltene Bildschirmzeit, wenn überhaupt kurz und gemeinsam.</p>
</li>
<li data-start="881" data-end="1069">
<p data-start="883" data-end="1069"><strong data-start="883" data-end="909">4–5 Jahre (Vorschule):</strong> Etwa <strong data-start="915" data-end="944">bis zu 30 Minuten pro Tag</strong> als grober Rahmen, am besten mit passenden Inhalten und nicht kurz vor dem Schlafen.</p>
</li>
<li data-start="1070" data-end="1243">
<p data-start="1072" data-end="1243"><strong data-start="1072" data-end="1100">6–9 Jahre (Grundschule):</strong> Häufig werden <strong data-start="1115" data-end="1144">bis zu 60 Minuten pro Tag</strong> als Orientierung genannt – besser verteilt als „am Stück“.</p>
</li>
<li data-start="1244" data-end="1435">
<p data-start="1246" data-end="1435"><strong data-start="1246" data-end="1267">Ab ca. 10 Jahren:</strong> Statt täglicher Minuten empfehlen einige Stellen <strong data-start="1317" data-end="1339">Wochen-Kontingente</strong> (z. B. Schulwoche vs. Wochenende) und klare Absprachen.</p>
</li>
<li data-start="1436" data-end="1706">
<p data-start="1438" data-end="1706"><strong data-start="1438" data-end="1451">Teenager:</strong> In der Praxis liegen viele deutlich höher: Laut JIM-Studie 2025 beträgt die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit „knapp vier Stunden“ täglich. Das ist kein Idealwert, aber ein realistischer Vergleichsrahmen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1708" data-end="1961">Wichtig: Die American Academy of Pediatrics (AAP) betont weiterhin, dass starre Stundenlimits allein nicht die Lösung sind – sinnvoller ist ein <strong data-start="1852" data-end="1868">Familienplan</strong> mit Regeln zu Schlaf, Schule, Bewegung und Inhalten.</p>
<h2 data-start="1963" data-end="2000">Woran „zu viel“ oft erkennbar ist</h2>
<p data-start="2002" data-end="2087">Zu viel Bildschirmzeit zeigt sich selten nur in einer Zahl. Häufige Warnsignale sind:</p>
<ul data-start="2089" data-end="2823">
<li data-start="2089" data-end="2349">
<p data-start="2091" data-end="2349"><strong data-start="2091" data-end="2110">Schlafprobleme:</strong> Spätes Scrollen, Dauer-Chatten oder Videos im Bett drücken die Erholung. In der JIM-Studie berichten rund 30 % der Jugendlichen, morgens oft müde zu sein, weil sie nachts zu spät aufs Handy schauen.</p>
</li>
<li data-start="2350" data-end="2581">
<p data-start="2352" data-end="2581"><strong data-start="2352" data-end="2381">Konzentration &amp; Stimmung:</strong> Ständige Unterbrechungen (Benachrichtigungen, Autoplay) machen es schwer, bei Aufgaben zu bleiben. AAP rät u. a. dazu, Autoplay und Notifications zu begrenzen.</p>
</li>
<li data-start="2582" data-end="2823">
<p data-start="2584" data-end="2823"><strong data-start="2584" data-end="2604">Bewegungsmangel:</strong> Mehr Sitzen bedeutet oft weniger Ausgleich – besonders, wenn Screens „Belohnung“ für alles werden. WHO empfiehlt bei Unter-5-Jährigen, die sitzende Bildschirmzeit stark zu begrenzen.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="2825" data-end="2872">Regeln, die im Alltag wirklich funktionieren</h2>
<p data-start="2874" data-end="3161"><strong data-start="2874" data-end="2908">1) Bildschirmfreie Ankerzeiten</strong><br data-start="2908" data-end="2911" />Drei Klassiker sind erstaunlich wirksam: <strong data-start="2952" data-end="2961">Essen</strong>, <strong data-start="2963" data-end="2989">Hausaufgaben-/Lernzeit</strong> und <strong data-start="2994" data-end="3032">die letzte Stunde vor dem Schlafen</strong> bildschirmfrei. Das steht auch im AAP-Familienplan als Beispiel für „screen-free zones“.</p>
<p data-start="3163" data-end="3431"><strong data-start="3163" data-end="3215">2) Ein Wochenbudget statt täglicher Diskussionen</strong><br data-start="3215" data-end="3218" />Gerade ab 10 Jahren hilft: „Du hast X Stunden pro Woche – du entscheidest (innerhalb der Regeln).“ So lernen Kinder Planung, und Eltern werden weniger zur „Medienpolizei“.</p>
<p data-start="3433" data-end="3608"><strong data-start="3433" data-end="3467">3) Geräte aus dem Schlafzimmer</strong><br data-start="3467" data-end="3470" />Nicht als Strafe, sondern als Standard: Nachts laden Handys/Tablets außerhalb. Das schützt Schlaf – und reduziert heimliches Weitergucken.</p>
<p data-start="3610" data-end="3830"><strong data-start="3610" data-end="3659">4) Gemeinsame Familien-Regeln sichtbar machen</strong><br data-start="3659" data-end="3662" />Ein einfaches „Medien-Plakat“ am Kühlschrank reicht: Wann? Wo? Was? (z. B. kein Handy am Tisch, keine Videos im Bett, erst Bewegung/Hausaufgaben, dann Freizeit-Screen).</p>
<p data-start="3832" data-end="4025"><strong data-start="3832" data-end="3862">5) Vorbild schlägt Predigt</strong><br data-start="3862" data-end="3865" />Wenn Erwachsene beim Reden aufs Handy schauen, wirkt jede Regel unglaubwürdig. Eine realistische Idee: <strong data-start="3968" data-end="3999">„Auch wir parken das Handy“</strong> zu denselben Ankerzeiten.</p>
<h2 data-start="4027" data-end="4084">Digital Detox ohne Verbote: Kompromisse &amp; Alternativen</h2>
<ul data-start="4086" data-end="4697">
<li data-start="4086" data-end="4267">
<p data-start="4088" data-end="4267"><strong data-start="4088" data-end="4117">Gemeinsame Gaming-Zeiten:</strong> 1–2 feste Slots pro Woche, bei denen ihr zusammen spielt oder zuschaut. Das senkt Streit und erhöht die Chance, dass Inhalte altersgerecht bleiben.</p>
</li>
<li data-start="4268" data-end="4390">
<p data-start="4270" data-end="4390"><strong data-start="4270" data-end="4302">Lern-Apps mit klarer Grenze:</strong> „Ja“ zu Schule/Sprachen – aber nicht als Türöffner für endloses Entertainment danach.</p>
</li>
<li data-start="4391" data-end="4542">
<p data-start="4393" data-end="4542"><strong data-start="4393" data-end="4438">Analoge „Notfall-Liste“ gegen Langeweile:</strong> Hörspiel, Lego, Malen, Snack + Buch, Spaziergang, Freund anrufen, Brettspiel, Küchendienst mit Musik.</p>
</li>
<li data-start="4543" data-end="4697">
<p data-start="4545" data-end="4697"><strong data-start="4545" data-end="4574">Mini-Detox statt radikal:</strong> Ein „Offline-Sonntagvormittag“ oder „Handyfreie halbe Stunde nach der Schule“ ist oft nachhaltiger als ein Komplettverbot.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4699" data-end="4896">Am Ende geht es weniger um perfekte Zahlen, sondern um eine verlässliche Routine: <strong data-start="4781" data-end="4896">Schlaf, Bewegung, Schule und echte Kontakte kommen zuerst – Screens haben ihren Platz, aber nicht das Kommando.</strong></p>
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<p>Bild: bruce-mars-p4e4y4J7H4k-unsplash</p>
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		<title>Patchwork-Familie 2026 – so gelingt modernes Zusammenleben</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 07:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patchwork-Familien sind längst keine Ausnahme mehr. Immer häufiger leben Mütter, Väter und Kinder in neuen, vielfältigen Familienkonstellationen – als Bonuseltern, Stiefgeschwister oder Teil eines erweiterten Familiennetzwerks. Trotz aller Chancen bringt dieses Miteinander auch Herausforderungen mit sich: unterschiedliche Erziehungsstile, Loyalitätskonflikte der Kinder und organisatorische Fragen rund um Ferien, Feiertage und Finanzen. Doch mit Offenheit, Klarheit und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2"><em>Patchwork-Familien sind längst keine Ausnahme mehr. Immer häufiger leben Mütter, Väter und Kinder in neuen, vielfältigen Familienkonstellationen – als Bonuseltern, Stiefgeschwister oder Teil eines erweiterten Familiennetzwerks. Trotz aller Chancen bringt dieses Miteinander auch Herausforderungen mit sich: unterschiedliche Erziehungsstile, Loyalitätskonflikte der Kinder und organisatorische Fragen rund um Ferien, Feiertage und Finanzen. Doch mit Offenheit, Klarheit und gegenseitigem Respekt kann das Zusammenleben in einer Patchwork-Familie gut gelingen.</em></p>
<h2 class="mb-2 mt-4 [.has-inline-images_&amp;]:clear-end font-sans visRefresh2026AnswerSerif:font-editorial font-semimedium visRefresh2026Fonts:font-bold text-base first:mt-0">Neue Rollen, neue Dynamiken</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">In einer Patchwork-Familie stehen alle Beteiligten vor einer Rollenfindung. Bonuseltern betreten eine feine Balance zwischen Nähe und Distanz – sie sind wichtige Bezugspersonen, aber keine Ersatzmütter oder -väter. Eine offene Haltung hilft: Kinder dürfen ihre leiblichen Eltern weiterhin an erster Stelle sehen, während Bonuseltern als zusätzliche, verlässliche Bezugsperson wirken.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Auch die Kommunikation mit dem oder der Ex-Partner*in spielt eine zentrale Rolle. Hier lohnt es sich, die Elternrolle von der Paarvergangenheit klar zu trennen. Ein praktikables Motto lautet: „Was für unser Kind wichtig ist, hat Vorrang vor alten Verletzungen.“ In der Regel hilft es, Vereinbarungen sachlich aufzuschreiben, um Missverständnisse zu vermeiden.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2"><strong>So könnten Sie es sagen:</strong></p>
<blockquote>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">„Mir ist wichtig, dass wir gemeinsam einen Weg finden, der für die Kinder funktioniert. Lassen Sie uns schauen, wie wir das am besten organisieren.“</p>
</blockquote>
<h2 class="mb-2 mt-4 [.has-inline-images_&amp;]:clear-end font-sans visRefresh2026AnswerSerif:font-editorial font-semimedium visRefresh2026Fonts:font-bold text-base first:mt-0">Gute Kommunikation – das Herz jeder Patchwork-Familie</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Gerade in Stieffamilien entstehen schnell Missverständnisse, wenn Rollen, Erwartungen und Grenzen unausgesprochen bleiben. Regelmäßige Familiengespräche – auch in kleinen Runden – schaffen Raum für Austausch. Kinder sollten ihre Gefühle frei äußern dürfen, ohne dass Erwachsene sie bewerten.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Ein zentrales Thema sind Loyalitätskonflikte: Kinder möchten oft keinem Elternteil „unfair“ gegenüber sein. Hier helfen empathische Botschaften:</p>
<blockquote>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">„Du darfst Mama vermissen, auch wenn du bei uns bist – das ist völlig okay.“</p>
</blockquote>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Auch Paare profitieren davon, Abmachungen im Alltag regelmäßig zu reflektieren. Unterschiedliche Erziehungsstile oder Werte lassen sich meist durch offene Rücksprache ausbalancieren. Hilfreich ist ein gemeinsames Leitsatzverständnis – etwa: „Wir treffen wichtige Entscheidungen gemeinsam, aber jeder darf im Alltag eigene Wege gehen.“</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 [.has-inline-images_&amp;]:clear-end font-sans visRefresh2026AnswerSerif:font-editorial font-semimedium visRefresh2026Fonts:font-bold text-base first:mt-0">Organisation im Alltag – von Ferien bis Finanzen</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Patchwork-Alltag braucht Struktur und Flexibilität zugleich. Besonders bei Ferien- und Feiertagsplanung empfiehlt es sich, frühzeitig Terminabsprachen zu treffen und diese schriftlich festzuhalten. So behalten alle Beteiligten den Überblick und vermeiden Stress in letzter Minute.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Auch finanzielle Themen sollten transparent geklärt werden. Wer trägt welche Ausgaben für Freizeitaktivitäten, Klassenfahrten oder zusätzliche Haushaltskosten? Eine offene Gesprächskultur verhindert Unmut und sorgt für Fairness.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Für Kinder ist es zudem hilfreich, in beiden Haushalten klare Regeln zu haben – aber mit Raum für Unterschiede. Sie lernen, dass es in verschiedenen Umgebungen verschiedene Gepflogenheiten gibt, ohne dass eine „richtiger“ ist.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2"><strong>Alltagstipp:</strong><br />
Ein gemeinsamer Familienkalender, digital oder an der Wand, hilft, Termine, Geburtstage und Ferienzeiten im Blick zu behalten.</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 [.has-inline-images_&amp;]:clear-end font-sans visRefresh2026AnswerSerif:font-editorial font-semimedium visRefresh2026Fonts:font-bold text-base first:mt-0">Wenn Unterstützung sinnvoll ist</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Patchwork-Familien erleben Phasen, in denen Kommunikation ins Stocken gerät oder Konflikte überhandnehmen. Externe Unterstützung kann dann den Druck herausnehmen. Familienberatungsstellen oder erfahrene Mediator*innen helfen, Kompromisse zu finden, Grenzen zu verstehen und neue Sichtweisen zu entwickeln.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Es ist kein Zeichen von Scheitern, sondern von Verantwortungsbewusstsein, Hilfe anzunehmen – besonders, wenn Kinder in Loyalitätskonflikte geraten oder die Beziehung zwischen Bonus- und leiblichen Eltern zu belasten droht.</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 [.has-inline-images_&amp;]:clear-end font-sans visRefresh2026AnswerSerif:font-editorial font-semimedium visRefresh2026Fonts:font-bold text-base first:mt-0">Vielfalt als Stärke</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Eine Patchwork-Familie ist kein Ersatz für eine „klassische“ Familie – sie ist eine eigene Form des Zusammenlebens mit individuellen Chancen. Wenn alle Beteiligten mit gegenseitiger Wertschätzung, Geduld und Offenheit aufeinander zugehen, entsteht ein starkes Netz aus Vertrauen und Zusammenhalt. So werden Patchwork-Familien zu gelebter Alltagsvielfalt – modern, authentisch und liebevoll gestaltet.</p>
<p>Bildherkunft: iStock, 1661140472, Jacob Wackerhausen</p>
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		<title>Das große „Mommy Makover“ in der Türkei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 11:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Älter werden]]></category>
		<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Bruststraffung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettabsaugung]]></category>
		<category><![CDATA[Genesungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Mommy Makover]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht hierbei um nicht mehr und nicht weniger als einen umfassenden und individuell abgestimmten chirurgischen Eingriffsplan zum Zwecke der Verschönerung gleich einem Jungbrunnen. Bei vielen Frauen sind bestimmte Körperstellen durch Schwangerschaften und Geburten arg beansprucht worden, was optisch nicht im Verborgenen bleibt. Die gute Nachricht ist: Es gibt schonende kosmetisch-chirurgische Eingriffe, die diesbezüglich schnell ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es geht hierbei um nicht mehr und nicht weniger als einen umfassenden und individuell abgestimmten chirurgischen Eingriffsplan zum Zwecke der Verschönerung gleich einem Jungbrunnen.</strong></p>
<p><strong>Bei vielen Frauen sind bestimmte Körperstellen durch Schwangerschaften und Geburten arg beansprucht worden, was optisch nicht im Verborgenen bleibt. Die gute Nachricht ist: Es gibt schonende kosmetisch-chirurgische Eingriffe, die diesbezüglich schnell Abhilfe schaffen.</strong></p>
<h2>Mommy Makeover ist eine individuell abgestimmte Kombination aus verschiedenen Eingriffen</h2>
<ul>
<li>Bei der <strong>Bauchdeckenstraffung</strong> wird überschüssige Bauchhaut entfernt. Zudem können in diesem Zuge erschlaffte Muskeln gestrafft werden.</li>
<li>Besonders hartnäckige Fettdepots können durch eine <strong>Fettabsaugung</strong> (Liposuktion) deutlich reduziert werden, sodass der Körper wieder gut in Form gebracht wird.</li>
<li>Bei einer Erschlaffung der Brust kommen Maßnahmen der<a href="https://www.dgpraec.de/patienten/op-infos/brustvergroesserung/" target="_blank" rel="noopener"> Brustvergrößerung</a> beziehungsweise <strong>Bruststraffung</strong> zum Einsatz.</li>
<li>Eine vaginale Verjüngung und Verbesserung der Funktion ergeben sich durch eine Straffung des Gewebes, was auch das Erscheinungsbild des Vaginalbereichs ästhetisch bereichert.</li>
</ul>
<h2>So ist der Ablauf der Maßnahmen</h2>
<p>Das<a href="https://www.acibadembeautycenter.com/de/mommy-makeover/" target="_blank" rel="noopener"> Mommy Makeover</a> lässt sich in aller Regel in diese fünf Schritte einteilen:</p>
<ol>
<li>Ausführliches Beratungsgespräch mit dem Chirurgen, der Ihnen sogleich die individuelle Planung des Eingriffs vorstellt.</li>
<li>Schonende Anästhesie</li>
<li>Durchführung der chirurgischen Maßnahmen</li>
<li>Vernähung der Einschnitte</li>
<li>Verlegung in den Aufwachraum</li>
</ol>
<h2>Für welche Frauen eignet sich diese Maßnahme?</h2>
<p>Zunächst einmal sollten Sie in einer guten gesundheitheitlichen Verfassung sein, um einen chirurgischen Eingriff körperlich leicht verkraften zu können. Falls Sie nach dem Makeover weitere Schwangerschaften durchleben, könnte das Ergebnis der Maßnahme eine gewisse „Verzerrung“ erleiden. Deshalb ist es ratsam, derartige Eingriffe erst dann vornehmen zu lassen, wenn die Familienplanung sozusagen abgeschlossen ist.</p>
<h2>Wie lange dauert die Genesungsphase?</h2>
<p>Nach dem Eingriff sollten anstrengende Aktivitäten, dazu gehört auch intensiver Sport, über mehrere Wochen vermieden werden. Ihre Krankschreibung sollte zwischen zwei und vier Wochen betragen. Mit gewissen Schmerzen ist unmittelbar nach der OP zu rechnen. Dagegen erhalten Sie gut verträgliche aber wirksame Schmerzmittel.</p>
<p>Die vollständige Genesung kann sogar einige Monate dauern. Der Heilungsvorgang sollte während dieser Zeit unbedingt ärztlich überwacht werden, wobei am Anfang Kontrolluntersuchungen bei einem Chirurgen einzuplanen sind. Die Einschnitte werden stets strategisch so platziert, dass die eher kleinen Narben, die mit der Zeit weiter verblassen, kaum auffallen.</p>
<h2>Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?</h2>
<p>Es ist klar, dass die Kosten immer vom Umfang des Eingriffs und auch von der Wahl des Chirurgen und der Klinik abhängen. Falls Sie sich dazu entschließen können, die OP in der <a href="https://germanblogs.de/grenzoeffnung-tuerkei-laesst-fluechtlinge-in-die-eu/">Türkei</a> durchführen zu lassen, sparen Sie auf jeden Fall viel Geld, denn die<a href="https://www.acibadembeautycenter.com/de/mommy-makeover/" target="_blank" rel="noopener"> Mommy Makeover Kosten in der Türkei</a> liegen mit größenordnungsmäßig bei<span style="font-weight: 400;"> 5500 € </span>deutlich unter jenen, die zum Beispiel in Deutschland für die gleichen Leistungen anfallen würden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Entscheidung für eine Straffung des weiblichen Körpers nach möglicherweise mehreren Schwangerschaften bringt in aller Regel einen enormen Zugewinn für das Selbstvertrauen mit sich. Wer sich dazu entscheidet, den dazu erforderlichen Eingriff in einer dafür spezialisierten Klinik in der Türkei durchführen zu lassen, spart bei den anfallenden Kosten einen hohen Betrag ein. Da es sich um eine OP handelt, sind mit dem Eingriff, wie bei jeder anderen Operation auch, Risiken verbunden, die aber im Zuge der Anamnese eingehend besprochen werden.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2493366, HansMartinPaul</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gerichtsurteil: Vater darf Fotos seiner Tochter nicht auf Facebook veröffentlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 17:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht & Gesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater hat Aufnahmen seiner Tochter bei Facebook ins Netz gestellt, obwohl die sorgeberechtigte Großmutter ihm das nicht erlaubt hatte. Jetzt hat ein Amtsgericht sein Urteil zu diesem Fall gefällt. Veröffentlichung trotz Verbot Das Amtsgericht Hannover hat einen Vater zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 40 Euro verurteilt, weil dieser Aufnahmen seine Tochter ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Vater hat Aufnahmen seiner Tochter bei Facebook ins Netz gestellt, obwohl die sorgeberechtigte Großmutter ihm das nicht erlaubt hatte. Jetzt hat ein Amtsgericht sein Urteil zu diesem Fall gefällt.</strong></p>
<h2>Veröffentlichung trotz Verbot</h2>
<p>Das <a href="https://amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amtsgericht Hannover</a> hat einen Vater zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 40 Euro verurteilt, weil dieser Aufnahmen seine Tochter bei Facebook veröffentlicht hat. Der Hintergrund: Die sorgeberechtigte Großmutter hatte dem 23-jährigen die Aufnahmen von sich selbst und dem Kind zwar erlaubt, nicht aber die Veröffentlichung auf der Social-Media-Seite. Trotzdem hatte der junge Vater die Bilder in der ersten Hälfte des Jahres 2019 gepostet und damit seine Bekannten Einblick in den geschützten Raum der Wohnung gewährt.</p>
<p>Daraufhin hatte die Großmutter gegen das Posten der Bilder <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">bei Facebook</a> geklagt. Auch danach hatte der Vater die Bilder nicht wieder von der Plattform entfernt. Die Richter gaben der Großmutter recht, das <a href="https://germanblogs.de/urteil-bgh-kippt-strafgebuehren-bei-kontoueberziehung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Urteil</a> ist rechtskräftig (AZ 244 Ds 228/19).</p>
<h2>Das Sorgerecht entscheidet</h2>
<p>Grundsätzlich gilt: Wenn zwischen Erziehungsberechtigten Uneinigkeit über das Veröffentlichen von Bildern ihrer Kleinen Nachkommen besteht, entscheidet in juristischer Hinsicht das Sorgerecht. Das Amtsgericht Menden hat bereits im Jahr 2010 entscheiden, das nur der sorgeberechtigte Elternteil dies entscheiden darf (AZ 4 C 526/09). In dem Fall hatte ein nicht-sorgeberechtigter Vater über 20 Aufnahmen seines über ein Jahr alten Sohnes auf einem Social-Media-Portal gepostet. Die sorgeberechtigte Mutter war damit nicht einverstanden. Die Folge: Der Vater musste die Bilder wieder aus dem Netz entfernen.</p>
<p>Daraus folgt: Ist aufgrund einer Scheidung oder anderen Umständen nur ein Elternteil sorgeberechtigt, kann nur dieser über eine Veröffentlichung von Aufnahmen der Kinder auf Social-Media-Plattformen entscheiden.</p>
<p>Sind beide Elternteile sorgeberechtigt, sollte eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Beide Elternteile sind dann per Gesetz verpflichtet, „in gegenseitigem Einvernehmen zum Wohle des Kindes“ zu handeln. Kommt es aufgrund von Zerwürfnissen nicht zu einer gemeinsam getragenen Lösung, muss im Zweifelsfall ein Gericht über das Veröffentlichen der Bilder entscheiden.</p>
<p>Fazit: Ein nichtberechtigter Elternteil darf nicht über das Publizieren von Aufnahmen seiner Kinder im Netz entscheiden. Er braucht dazu die Zustimmung der Person, die das <a href="https://germanblogs.de/sorgerecht-beantragen-was-muessen-sie-beachten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sorgerecht</a> innehat. Dasselbe gilt übrigens auch für alle anderen Familienmitglieder und Einrichtungen wie Schulen oder Kindergärten.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 292994, LoboStudioHamburg</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heimweh: Was tun, wenn die Sehnsucht zu groß wird?</title>
		<link>https://germanblogs.de/heimweh-was-tun-wenn-die-sehnsucht-zu-gross-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 12:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade erst am Ziel der Klassenfahrt oder im Feriencamp angekommen und schon fließen die ersten Tränen – Heimweh tritt häufig bei Kindern auf, die zum ersten Mal für einen längeren Zeitraum von ihrem gewohnten Umfeld getrennt sind. Auch für die Eltern ist es nicht leicht, ihre Kinder mit Kummer allein zu lassen. Es gibt jedoch ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade erst am Ziel der Klassenfahrt oder im Feriencamp angekommen und schon fließen die ersten Tränen – Heimweh tritt häufig bei Kindern auf, die zum ersten Mal für einen längeren Zeitraum von ihrem gewohnten Umfeld getrennt sind. Auch für die Eltern ist es nicht leicht, ihre Kinder mit Kummer allein zu lassen. Es gibt jedoch einige Tipps, mit denen man die Trauer in der Ferne schnell und einfach loswird und so die Reise doch noch in vollen Zügen genießen kann.</strong></p>
<p><strong>Wie entsteht Heimweh?</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Gründe für die Sehnsucht nach der Heimat. Der Verlust der gewohnten Umgebung und des sozialen Umfeldes verursacht bei kleinen Kindern oft das Gefühl von Einsamkeit. Vor allem am Abend kommen die Tränen, wenn die Rituale mit Mama und Papa fehlen.</p>
<p><strong>Tipps gegen Heimweh</strong></p>
<p>Es wäre sehr schade, wenn die Kinder aufgrund ihres Heimwehs die Reise abbrechen und sich von ihren Eltern abholen lassen. Damit dies nicht geschieht, gibt es einige Tricks, wie man die Sehnsucht während der Reise bekämpfen kann.</p>
<ul>
<li><strong>Eine gut durchdachte Planung:</strong> Langeweile führt oftmals zu Heimweh. Daher sollten die Betreuer für die Reise viele Ausflüge und Aktivitäten einplanen, sodass die Sehnsucht gar nicht erst entstehen kann.</li>
<li><strong>Mit den anderen Kindern anfreunden: </strong>Mit anderen Kindern die Freizeit zu verbringen, hilft dabei, sich nicht mehr isoliert und einsam zu fühlen. Wenn man gemeinsam Spaß hat, vergeht die Zeit viel schneller und man ist eher zu Hause als man denkt.</li>
<li><strong>Dem Kind Zeit geben, erst mal anzukommen: </strong>Schon zu Beginn der Reise vermissen die Kinder ihr gewohntes soziales Umfeld und möchten von ihren Eltern abgeholt werden. Es ist normal, dass das Kind sich erst einmal an die ungewohnte Situation gewöhnen muss. Nach einem Tag jedoch ist die neue Umgebung meist gar nicht mehr so schlimm, wie es anfangs schien.</li>
</ul>
<p>Bessert sich die Situation allerdings nicht und sind auch die Betreuer ratlos, dann dürfen Sie Ihr Kind selbstverständlich abholen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikelbild: Pixabay, Free-Photos, 731165</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fleckige Kinderzähne durch Fluorid?</title>
		<link>https://germanblogs.de/fleckige-kinderzaehne-durch-fluorid/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 12:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahnpflege bei Kindern &#8211; eine nervenaufreibende Angelegenheit. Und so haben viele Eltern mit Engelzungen auf ihre Kleinen eingeredet, um sie von der Einnahme von Fluortablette und regelmäßiges Zähneputzen zu gewöhnen. Doch dann hieß es in einer „Öko-Test“-Ausgabe: entweder &#8211; oder! Der Grund: Fluoridtabletten in Verbindung mit fluoridhaltiger Zahnpasta ist zu viel Pflege und kann eher ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahnpflege bei Kindern &#8211; eine nervenaufreibende Angelegenheit. Und so haben viele Eltern mit Engelzungen auf ihre Kleinen eingeredet, um sie von der Einnahme von Fluortablette und regelmäßiges Zähneputzen zu gewöhnen. Doch dann hieß es in einer „Öko-Test“-Ausgabe: entweder &#8211; oder! Der Grund: Fluoridtabletten in Verbindung mit fluoridhaltiger Zahnpasta ist zu viel Pflege und kann eher schaden.</strong><br />
<span id="more-3774"></span><br />
Es wird geschätzt, dass etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland von hellen Flecken auf ihren Zähnen betroffen sind. Diese sind an den Schneidezähnen besonders auffällig, denn dort heben sich die helleren Flecken deutlich von der umliegenden Zahnsubstanz ab. Dennoch können weiße Flecken auch im Bereich der Eck- oder Backenzähne auftreten und sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen betreffen. Die Stellen wirken kompakt und undurchsichtig, die Oberfläche sieht dort aus wie mit Kreide eingefärbt. Dabei sind diese weißen Flecken nicht alleine ein kosmetisches Problem. Denn die Ursache für die weiße Verfärbung liegt im Zahnschmelz, der an den weißen Bereichen nicht gesund entwickelt ist. Zum einen können die Flecken aufgrund einer Demineralisierung auftreten. Hiervon sind meist Kinder mit Zahnspangen betroffen. Außerdem können die weißen Flecken Folgen von starker Karies bei Milchzähnen sein, deren &#8222;Narben&#8220; sich nun als helle Flecken auf den bleibenden Zähnen sichtbar machen. Aber vor allem sind sie Folgen einer Überversorgung mit Fluorid. Und so können die entstehen…</p>
<h2>Fluoridtabletten – nur in Absprache mit dem Kinderarzt</h2>
<p>Fluoridtablette und Zähneputzen: Viele Eltern haben ihren Kindern viele Jahre lang gewissenhaft beides täglich verabreicht – und dies häufig ohne Rücksicht auf die Angaben zum Inhalt. Vor einiger Zeit warnte deshalb die Zeitschrift „Öko-Test“ vor einer Überdosierung mit Fluorid und den unschönen Folgen. Demnach können auf den Zähnen weiße oder gelbliche Flecken zurückbleiben.</p>
<h2>Von 24 Kinderzahncremes war nur eine „sehr gut“</h2>
<p>Die Experten von Öko-Test nahmen 24 Kinderzahncremes auf den Prüfstand. Das Ergebnis: Nur ein Produkt bekam die Note „sehr gut“, vier wurden für „gut“ befunden. Die meisten Zahncremes bewegten sich jedoch im Mittelfeld – und nur drei wurden als „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bewertet.</p>
<h2>Zahnpasta ohne klare Angaben</h2>
<p>Der größte Kritikpunkt war, dass die Hersteller keine klaren Angaben machen. So fehlte beispielsweise bei fluoridfreien Zahncremes der Hinweis, dass Kinder Fluorid auf anderem Wege – etwa über Tabletten – einnehmen sollten. Hingegen Anbieter fluoridierter Präparate nicht über die Gefahr einer möglichen Überdosierung aufklärten. Außerdem fehlten konkrete Dosierungsempfehlungen, um die verschluckte Menge von Zahnpasta so klein wie möglich zu halten.</p>
<p><strong>Sollten die betroffenen Zähne Schmerzen verursachen, etwa beim Trinken von heißen oder kalten Getränken, ist das ein eindeutiges Warnsignal und sollte nicht ignoriert werden. Ab zum Arzt!</strong></p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 464221517, romrodinka</p>
<p>* überarbeitet am 11. März 2018<br />
</br></p>
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		<title>Gemeinsame Eltern-Kind-Erfahrungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 12:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehe man sich versieht ist der Nachwuchs groß geworden. Deshalb sollten Eltern sich rechtzeitig eine To-do-Liste machen mit allen Dingen, die sie mit ihren Kindern unbedingt machen wollen. Die zehn Dinge an die wir uns am liebsten erinnern? Lesen Sie hier. 1. Auf einem Grashalm pfeifen. Einen breiten Grashalm zwischen den Daumen beider Hände einklemmen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ehe man sich versieht ist der Nachwuchs groß geworden. Deshalb sollten Eltern sich rechtzeitig eine To-do-Liste machen mit allen Dingen, die sie mit ihren Kindern unbedingt machen wollen. Die zehn Dinge an die wir uns am liebsten erinnern? Lesen Sie hier.</strong><br />
<span id="more-111974"></span></p>
<h2>1. Auf einem Grashalm pfeifen.</h2>
<p>Einen breiten Grashalm zwischen den Daumen beider Hände einklemmen und pusten. Mit etwas Übung und Geduld ertönt ein helles pfeifen. Aber Achtung. Jäger nutzen dieses Pfeifen als Trick, um Wild anzulocken. Pfeift man im Wald, kann also sogar noch ein Rehbock auftauchen.</p>
<h2>2. Geschichten erfinden.</h2>
<p>Zum Schlafengehen gehört das Vorleseritual einfach dazu. Man kann aber auch spontan eine Geschichte erfinden. Ein tolles Mittel, um den Tag Revue passieren zu lassen.</p>
<h2>3. Steine über Wasser hüpfen lassen.</h2>
<p>Bei einem Spaziergang am See oder am Meer flache Steine sammeln und diese dann flach über das Wasser werfen. Mit etwas Übung hüpfen sie dann mehrmals auf der Oberfläche. Wer schafft den Rekord?</p>
<h2>4. Gemeinsam ein altes Familienfotoalbum durchblättern.</h2>
<p>Gemeinsam ein altes Fotoalbum durchzublättern ist für Kinder hochinteressant. So sah Opa aus, als er jung war. Und hier ist Papas erstes Auto. Kinder lieben alte Fotoalben.</p>
<h2>5. Aus voller Kehle gemeinsam singen.</h2>
<p>Das bleibt fast jedem in Erinnerung. Beim Sonntagsausflug mit dem Auto singen alle die Hits aus dem Autoradio lauthals mit. Ein Riesenspaß.</p>
<h2>6. Gemeinsam schnitzen.</h2>
<p>Mit einem echten Messer an einem Stock schnitzen. Mit den wichtigsten Sicherheitstipps und unter Aufsicht von Mama oder Papa können das auch die Kleinen. Abenteuerfeeling pur.</p>
<h2>7. Natur entdecken.</h2>
<p>Im Wald Pilze oder beeren such. Zum Spaziergang ein Fernglas mitnehmen und ganz leise sein, um Tiere zu beobachten. Sowas bleibt lange in Erinnerung.</p>
<h2>8. Am Nachthimmel Sternenbilder suchen.</h2>
<p>Daran erinnern sich die meisten gern zurück. Mama oder Papa erklären den Sternenhimmel. Großer Wagen und Polarstern. Mit etwas Glück ist sogar eine Sternschnuppe zu sehen.</p>
<h2>9. Gemeinsam kochen und backen.</h2>
<p>Ob Spiegelei oder Plätzchen zu Weihnachten. Alle großen Köche und Bäcker haben einmal klein angefangen. Mit Papa oder Mamas Hilfe klappen die ersten Schritte in der Küche viel besser. Aber beziehen Sie die Kleinen schon in der Vorbereitung mit ein. Beispielsweise können Kindergartenkids schon mal ein Rezept aussuchen, mit zum Einkaufen kommen oder beim Anrichten helfen. Außerdem lieben es Kinder Zutaten zu mischen, Teig zu kneten und auszurollen. Wenn Ihre Kinder bereits lesen kann, sollten sie auch mal den Chefkoch spielen dürfen &#8211; die Eltern arbeiten dann zu.</p>
<p>Tipp: Geben Sie Ihren Kleinen zum Schneiden erst einmal spezielle Kindermesser, dann auch mit normalen Messern&#8230;</p>
<h2>10. Gemeinsam etwas bauen.</h2>
<p>Etwas mit Papa oder Mama bauen. Von der Idee über Materialbeschaffung bis zum fertigen Objekt. Man klann kleine Baumeister mehr einbinden, als viele denken. Wie wär’s mit einer selbst gebauten Weihnachtskrippe?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie beteiligt sind Väter an der Kindererziehung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 11:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland müsste eigentlich das Land der engagierten Väter sein. Denn 52 Prozent aller deutschen Väter würden gerne die Hälfte der Kinderbetreuung übernehmen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allenbach. Allerdings kommt gleich eine ernüchternde Zusatzbotschaft hinterher… Selbstüberschätzung der Männer? Laut der Umfrage würden 52 Prozent aller Papas gerne die Hälfte der Kinderbetreuung übernehmen, 28 Prozent ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland müsste eigentlich das Land der engagierten Väter sein. Denn 52 Prozent aller deutschen Väter würden gerne die Hälfte der Kinderbetreuung übernehmen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allenbach. Allerdings kommt gleich eine ernüchternde Zusatzbotschaft hinterher… </strong></p>
<h2>Selbstüberschätzung der Männer?</h2>
<p>Laut der Umfrage würden 52 Prozent aller Papas gerne die Hälfte der Kinderbetreuung übernehmen, 28 Prozent entschieden sich dafür lieber etwas weniger von der Kinderbetreuung zu übernehmen als ihre Partnerin. Allerdings übernehmen laut Aussagen der Befragten Väter tatsächlich nur 20 Prozent die Hälfte der Kinderbetreuung. Und es kommt noch dicker: Laut der befragten Mütter sind es nicht einmal 20 Prozent, sondern nur 13 Prozent der Väter, die tatsächlich die Hälfte der Erziehungsarbeit leisten. Da war wohl die Selbsteinschätzung der Männer dem Wunsch unterworfen, sich als moderner Vorbildvater zu präsentieren. Eine Erkenntnis, die wohl auch Zweifel daran zulässt, ob bei den 52 Prozent der Väter, die sich im Idealfall gerne mit ihrer Partnerin die Erziehungsarbeit teilen würden, nicht auch etwas geflunkert wurde.</p>
<p>Allerdings muss zur Entlastung der Väter festgestellt werden, dass Väter in Deutschland berufsbedingt weniger Zeit für ihre Kinder haben als ihre Partnerinnen. Während vor der Geburt des ersten Kindes bei 71 Prozent aller Paare beide Partner Vollzeit arbeiten, sind es nach der Elternzeit nur noch 15 Prozent, weil sich dann die Quote der in teilzeitbeschäftigten Frauen von 15 Prozent auf 55 Prozent erhöht und die der nicht-berufstätigen Frauen von acht Prozent auf 17 Prozent.</p>
<p>Angesichts dieser Zahlen ist es kein Wunder, dass 79 Prozent aller Elternpaare eine Familienpolitik fordern, die mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tut.</p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 466173101, Ridofranz</p>
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		<title>Frankreich plant Handyverbot an Schulen – Deutschland lenkt ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 12:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Frankreich wird derzeit heftig über das geplante rigorose Handyverbot an Schulen diskutiert. Auch in den Pausen soll dort ab September die Benutzung von Smartphones untersagt werden. So, wie es vom Präsidenten Emmanuel Macron im Wahlkampf angekündigt worden war. Bei uns in Deutschland gilt noch kein bundesweites Handyverbot an Schulen, aber auch hierzulande verbannen viele ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Frankreich wird derzeit heftig über das geplante rigorose Handyverbot an Schulen diskutiert. Auch in den Pausen soll dort ab September die Benutzung von Smartphones untersagt werden. So, wie es vom Präsidenten Emmanuel Macron im Wahlkampf angekündigt worden war. Bei uns in Deutschland gilt noch kein bundesweites Handyverbot an Schulen, aber auch hierzulande verbannen viele Schulen Mobiltelefone aus den Klassenzimmern. Ist das sinnvoll oder unzeitgemäß?</strong></p>
<p><span id="more-121430"></span><br />
Bereits an vielen deutschen Schulen gilt: Während des Schulbetriebes ist das Mobiltelefon entweder zu Hause zu lassen oder auszuschalten. Aber: viele Schülerinnen und Schüler lassen ihr Handy trotzdem heimlich eingeschaltet. Hier gilt dann: Wer erwischt wird, muss es abgeben. Diese Regel haben Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam beschlossen – nur so ist das Einsammeln der Handys überhaupt rechtens. Grund für die Regel sind die häufigen Unterrichtsstörungen durch Smartphonenutzung.</p>
<h2>67 Prozent stimmen für ein Handyverbot</h2>
<p>In einer Forsa-Umfrage befürworteten 67 Prozent aller Befragten ein derartiges Handyverbot. 29 Prozent stimmten dagegen. Unter den 14- bis 29-jährigen Befragten ist die Ablehnung hingegen größer: 49 Prozent stimmten hier gegen ein Handyverbot. In Bayern gilt als einziges Bundesland seit 2006 ein Handyverbot. Für mehr und bessere Regelungen wollen Eltern- und Schülerverbände das geltende Gesetz in Bayern lockern. Der Minister hat bereits eingelenkt. Denn: Seiner Meinung nach ist die digitale Bildung wichtig und wird in den nächsten Jahre immer wichtiger.</p>
<p>Während Frankreich also eine Verschärfung des Gesetzes plant, überlegt man in Deutschland, dies bereits zu stoppen, um die digitale Bildung voranzutreiben. Dennoch: Hierfür ist es wichtig, dass das Telefon während des Unterrichts dann auch nur für Bildungszwecke genutzt wird. Private Chats, Spiele und Co. gehören auch weiterhin dem Verbotskatalog an!</p>
<p>Was meinen Sie? Handyverbot an Schulen – ja oder nein?</p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 178891947, SergeyNivens</p>
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