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	<title>BIP Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Einzelhandel: Hohe Preise drohen das Weihnachtsgeschäft zu verderben</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 11:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drastische Erhöhungen der Energie- und Lebensmittelpreise sowie die unsichere wirtschaftliche Lage könnten in der Vorweihnachtszeit zu enttäuschenden Umsatzzahlen führen. Das zeigt eine aktuelle Studie. Zudem droht dem Land eine Rezession. Tiefster Stand seit Beginn der Befragungen Die Folgen des Ukraine-Krieges und die gesamtwirtschaftliche Situation verderben den Deutschen die Lust am Konsum. Wie die monatlich durchgeführte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drastische Erhöhungen der Energie- und Lebensmittelpreise sowie die unsichere wirtschaftliche Lage könnten in der Vorweihnachtszeit zu enttäuschenden Umsatzzahlen führen. Das zeigt eine aktuelle Studie. Zudem droht dem Land eine Rezession.</strong></p>
<h2>Tiefster Stand seit Beginn der Befragungen</h2>
<p>Die Folgen des Ukraine-Krieges und die gesamtwirtschaftliche Situation verderben den Deutschen die Lust am Konsum. Wie die monatlich durchgeführte <a href="https://einzelhandel.de/konsumbarometer">Umfrage des Handelsverbandes Deutschland</a> (HDE) zeigt, sank das Konsumbarometer jetzt auf 81,14 Punkte – das ist der niedrigste Wert, der je vom HDE ermittelt wurde.</p>
<p>Verschärfend kommt hinzu, dass er seit drei Monaten stetig abnimmt. Der Verlust der Kauflust durch viele Teuerungen bei Produkten des täglichen Bedarfs macht sich vor allem in den Supermärkten bemerkbar.</p>
<p>Auch die von der HDE-Studie erfasste Anschaffungsneigung der Bundesbürger ist auf den bislang niedrigsten Stand gefallen. Sie prognostiziert die geplanten möglichen Ausgaben der nächsten Wochen und Monate.</p>
<h2>Sinkende Realeinkommen</h2>
<p>Aufgrund seiner aktuellen Umfrage befürchtet der HDE <a href="https://germanblogs.de/einzelhandel-umsatzrekord-trotz-corona-pandemie/">für den Einzelhandel</a> ein mageres Weihnachtsgeschäft. Der Verband macht dafür die hohe Inflation bei gleichzeitig stagnierenden Realeinkommen verantwortlich. Der so sinkende finanzielle Spielraum verringert sowohl den Konsum als auch die Möglichkeit, etwas Geld auf die hohe Kante zu legen.</p>
<p>Besonders Juweliere und Spielwarenläden dürften unter dieser Entwicklung leiden: Sie erwirtschaften in der Vorweihnachtszeit den größten Teil ihres Jahresumsatzes.</p>
<p>Wie hoch die Umsatzverluste des Einzelhandels in der Vorweihnachtszeit ausfallen werden, könnte auch von der Politik abhängen. Die Bundesregierung arbeitet zurzeit an einem weiteren finanziellen Abwehrschirm, um die als Folge des Ukraine-Konflikts sprunghaft angestiegenen Energiekosten für Privathaushalte und Firmen zu deckeln. Die Rede ist von einem Gaspreisdeckel und einer Strompreisbremse in Höhe von bis zu 200 Milliarden Euro.</p>
<h2>Drohende Rezession</h2>
<p>Die sinkende Konsumlust der Verbraucherinnen und Verbraucher geht mit einer aufziehenden <a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/rezession-leicht-erklaert-was-ist-eine-rezession-definition-merkmale-und-folgen/28423866.html">Rezession</a> einher. Aus dem aktuellen <a href="https://gemeinschaftsdiagnose.de/2022/09/29/gemeinschaftsdiagnose-herbst-2022-energiekrise-inflation-rezession-wohlstandsverlust/">Herbstgutachten</a> der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute geht hervor, dass <a href="https://germanblogs.de/deutsche-wirtschaft-bruttoinlandsprodukt-ist-im-zweiten-quartal-um-15-prozent-gewachsen/">das Bruttoinlandsprodukt (BIP)</a> Ende 2022 um 0,2 Prozent und im ersten Quartal 2023 um 0,4 Prozent sinken wird.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2022 prognostizieren die Expertinnen und Experten ein geringes Wachstum von 1,4 Prozent. Für 2023 wird ein Rückgang des BIP um 0,4 Prozent vorausgesagt. Einen Umschwung sehen die Wirtschaftsforscher erst wieder im Jahr 2023: Dann soll das BIP wieder auf einen Wert von 1,9 Prozent ansteigen.</p>
<p>Insgesamt bewerten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute die ökonomische Lage deutlich negativer als noch im Frühjahr – de facto haben sie ihre Prognose fürs laufende Jahr halbiert: Im April waren sie noch von einem Wachstum in Höhe von 2,7 Prozent ausgegangen.</p>
<p>Verantwortlich für diese Lage sind laut den Wirtschaftsexperten die reduzierten Gaslieferungen aus Russland. Die Krise an den Energiemärkten aufgrund des Ukraine-Krieges führe zu einem spürbaren Einbruch der deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1839935, Pexels</p>
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		<title>Deutsche Wirtschaft: Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal um 1,5 Prozent gewachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 15:14:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wirtschaftsleben hat nach dem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen im Frühjahr wieder an Fahrt aufgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg in den Monaten April bis Juni um 1,5 Prozent im Vergleich zum vorigen Quartal an. Erholung nach dem Corona-Lockdown Wie das Statistische Bundesamt unlängst mitteilte, verzeichnet das BIP ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem ersten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wirtschaftsleben hat nach dem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen im Frühjahr wieder an Fahrt aufgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg in den Monaten April bis Juni um 1,5 Prozent im Vergleich zum vorigen Quartal an.</strong></p>
<h2>Erholung nach dem Corona-Lockdown</h2>
<p>Wie das Statistische Bundesamt <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/07/PD21_365_811.html;jsessionid=887B73C90ED9A89BB3EC7F20135BE6F9.live711">unlängst mitteilte</a>, verzeichnet das BIP ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021. Im Vergleich zum zweiten Quartal des Jahres 2020 beträgt das wirtschaftliche Wachstum sogar 9,6 Prozent.</p>
<p>Laut den Statistikern des Bundesamts war die Wirtschaft während des Lockdowns im ersten Quartal 2021 um 2,1 Prozent eingebrochen. Frühere Berechnungen gingen hier von einem Rückgang um 1,8 Prozent aus.</p>
<p>Beim BIP handelt es sich um ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitfensters. Das BIP bemisst den Wert der im Land produzierten Güter und erbrachten Dienstleistungen und dient so als zentrale Größe zur Berechnung der volkswirtschaftlichen Leistung.</p>
<h2>Erhöhter Konsum sorgt für BIP-Plus</h2>
<p>Für die Experten des Bundesamts sind staatliche und private Konsumausgaben der Grund für den Anstieg des BIP. Dennoch liegt der Wert immer noch unter den Niveau, den er vor dem Beginn der Coronakrise hatte: Im Vergleich zum vierten Quartal des Jahres 2019 fiel das BIP im zweiten Quartal 2021 um 3,4 Prozent niedriger aus.</p>
<p>Zudem haben weite Bereiche der Volkswirtschaft immer noch mit Problemen zu kämpfen, die der <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-mehr-als-50-prozent-der-deutschen-sind-bereits-geimpft/">Corona-Pandemie</a> und ihren Folgen geschuldet sind. So hat die deutsche Industrie teilweise immer noch mit Störungen der weltweiten Lieferketten und Materialknappheit zu kämpfen. Das verarbeitende Gewerbe kann sich zwar über viele neue Aufträge freuen, leidet aber gleichzeitig unter Lieferengpässen bei den benötigten Rohstoffen. Sie sorgen häufig für einen Stau beim Abarbeiten der Aufträge.</p>
<h2>Viele Wirtschaftsexperten sind optimistisch</h2>
<p>Ökonomen gleich mehrerer Institutionen sind zurzeit optimistisch gestimmt, wenn es um die Performance der deutschen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte geht. So rechnet die Bundesbank damit, dass sich das Wachstum aufgrund der schrittweisen Öffnung der Wirtschaft in den Sommermonaten weiter beschleunigt.</p>
<p>Wirtschaftsforschungsinstitute kommen zu dem Schluss, dass das BIP in diesem Jahr noch auf 3,2 oder sogar 3,9 Prozent ansteigen kann. Wenn dieser Fall eintritt, würde sich die Wirtschaft im aktuellen dritten Quartal wieder auf einem Niveau bewegen, welches dem vor der Corona-Pandemie gleichkommt.</p>
<h2>Sorgen um Ausbreitung der Delta-Variante</h2>
<p>Allerdings gibt es gleichzeitig Anlass zur Besorgnis: In erster Linie liegt das an der globalen Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus. Laut einer Umfrage des Münchener <a href="https://www.ifo.de/">Ifo-Instituts</a> bereiten die steigenden Infektionszahlen vielen Unternehmen Sorge, ebenso wie die Lieferengpässe bei Vorprodukten.</p>
<p>Zudem fürchten einige Wirtschaftsexperten, dass ein erneuter Anstieg der Infizierten zu einem Schwächeln der deutschen Wirtschaft um den Jahreswechsel herum führen kann.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5736096, Janno Nivergall</p>
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		<title>Trotz Corona: Deutschlands Wirtschaft wächst um mehr als acht Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 22:51:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Europas größte Volkswirtschaft hat in den Sommermonaten zugelegt. Nach dem Einbruch durch die Corona-Pandemie stieg das Bruttoinlandsprodukt um 8,2 Prozent an. Allerdings wird für das Gesamtjahr mit einem Minus gerechnet. Privater Konsum als Wachstumsmotor Die Deutsche Wirtschaft hat sich nach dem Lockdown vom Frühjahr erholt: Vom Juli bis zum September kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größte Volkswirtschaft hat in den Sommermonaten zugelegt. Nach dem Einbruch durch die Corona-Pandemie stieg das Bruttoinlandsprodukt um 8,2 Prozent an. Allerdings wird für das Gesamtjahr mit einem Minus gerechnet.</strong></p>
<h2>Privater Konsum als Wachstumsmotor</h2>
<p>Die Deutsche Wirtschaft hat sich nach dem Lockdown vom Frühjahr erholt: Vom Juli bis zum September kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem zweiten Quartal auf 8,2 Prozent in die Höhe, wie <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-Inlandsprodukt/_inhalt.html">das Statistische Bundesamt </a>mitteilte. Das sind 4,2 Prozent weniger als im vierten Quartal 2019 – dem letzten Quartal vor Beginn der <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-bund-und-laender-einigen-sich-auf-bussgeld-bei-falschen-kontaktdaten/">Corona-Pandemie</a>.</p>
<p>Im zweiten Quartal dieses Jahres brach das BIP drastisch ein. Ursache war das Herunterfahren des öffentlichen Lebens als Reaktion auf <a href="https://www.euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19" class="broken_link">COVID-19</a>. Auch kurz vor der Ausbreitung des Virus hatte die Wirtschaft gegenüber dem Vorjahresquartal bereits zu schwächeln begonnen.</p>
<p>Der Grund für das wirtschaftliche Zwischenhoch liegt den Angaben zufolge an den gestiegenen privaten Konsumausgaben. Zweiter Treiber waren die ebenfalls angestiegenen Exporte. Außerdem wurde seitens der Unternehmen im Sommer wieder vermehrt in Ausrüstung und Maschinen investiert.</p>
<h2>BIP-Jahresminus von 5,5 Prozent</h2>
<p>Für das Jahr 2020 rechnet die Bundesregierung zurzeit mit einem Rückgang des BIP auf 5,5 Prozent. Hauptgrund hierfür ist die Coronakrise. Für das kommende Jahr wird ein BIP-Anstieg von 4,4 Prozent erwartet, und 2022 ein Plus von 2,5 Prozent. Mit einer Rückkehr zu den Wirtschaftskennzahlen vor der Krise ist laut Regierung nicht vor dem Jahreswechsel 2021/2022 zu rechnen.</p>
<h2>Neuer „Lockdown light“ könnte das Wachstum beenden</h2>
<p>Der neue Teil-Lockdown im November wird aufgrund der steigenden Infektionszahlen die Wirtschaft wahrscheinlich erneut ausbremsen. Ökonomen erwarten für die deutsche Volkswirtschaft in den nächsten Monaten deutliche Einbußen. Die Schäden dürften zwar geringer ausfallen als im ersten und zweiten Quartal. Im letzten Quartal dieses Jahres erwarten die Experten, dass das Wachstum gegenüber dem dritten Quartal zum Stillstand kommt.</p>
<h2>Nothilfen wahrscheinlich nicht ausreichend</h2>
<p>Wirtschaftsexperten prognostizieren, dass die November-Nothilfen für die vom Teil-Lockdown besonders hart getroffenen Branchen wie beispielsweise die Gastronomie nicht ausreichen. Ursprünglich hatte die Bundesregierung dafür zehn Milliarden Euro bereitgestellt. Die Erstattung der Umsatzausfälle in Höhe von 75 Prozent dürfte immer weniger ausreichen, je länger der Lockdown verlängert werden muss.</p>
<p>Es wird befürchtet, dass es trotz der Hilfen zu einer massiven Pleitewelle kommen wird, denn die Margen in der Gastronomie und anderen vom Lockdown betroffenen Branchen sind meist gering. 75 Prozent vom Umsatz könnten für viele Unternehmen deshalb zu wenig zum Überleben sein. Zudem ist auch der <a href="https://germanblogs.de/einzelhandel-umsatzminus-trotz-mehrwertsteuersenkung/">Einzelhandel</a> betroffen, wenn die Gastronomie schließt und damit ein Teil der Laufkundschaft ausbleibt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2421946, Benita Welter</p>
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		<title>Wirtschaftswachstum 2019: Das Bruttoinlandsprodukt schwächelt</title>
		<link>https://germanblogs.de/wirtschaftswachstum-2019-das-bruttoinlandsprodukt-schwaechelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 16:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Party ist vorbei: Im letzten Jahr ist die deutsche Wirtschaft so gering gewachsen wie seit sechs Jahren nicht mehr. Der Aufschwung ist damit vorüber, aber Angst vor einer Rezession muss wahrscheinlich trotzdem niemand haben. Die Konjunktur wird vom starken Binnenmarkt gestützt. Bruttoinlandsprodukt mit einem Plus von nur 0,6 Prozent Wie das Statistische Bundesamt in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Party ist vorbei: Im letzten Jahr ist die deutsche Wirtschaft so gering gewachsen wie seit sechs Jahren nicht mehr. Der Aufschwung ist damit vorüber, aber Angst vor einer Rezession muss wahrscheinlich trotzdem niemand haben. Die Konjunktur wird vom starken Binnenmarkt gestützt.</strong></p>
<h2>Bruttoinlandsprodukt mit einem Plus von nur 0,6 Prozent</h2>
<p>Wie das Statistische Bundesamt in einer ersten Prognose bekannt gab, legte das <a href="https://germanblogs.de/wohlfahrtsindex-gegenmodell-zum-bruttoinlandsprodukt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bruttoinlandsprodukt</a> (BIP) im letzten Jahr um lediglich 0,6 Prozent zu. 2017 betrug das BIP noch 2,5 Prozent, 2018 immerhin noch 1,5 Prozent. Noch niedriger als in 2019 war es in den letzten Jahren nur 2013, als das BIP Deutschlands bei 0,4 Prozent lag.</p>
<p>Das BIP misst per Definition die Dienstleistungen und die Produktion von Waren im Inland, nach Abzug aller Vorleistungen. Es ist das Produktionsmaß einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitraums.</p>
<h2>Industrie-Exporte leiden unter der schwachen Weltkonjunktur</h2>
<p>Deutschlands geringes Wachstum beim BIP hat seine Gründe überwiegend im Ausland: <a href="https://germanblogs.de/brexit-showdown-teil-10-britisches-parlament-winkt-brexit-gesetz-durch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der anstehende Brexit</a> und der Handelskrieg zwischen den USA und China lassen die weltweite Konjunktur schwächeln und gehen zu Lasten deutscher Exporte. Hinzu kommt die Krise der deutschen Autoindustrie wegen des Trends zur E-Mobilität – und des damit einhergehenden Strukturwandels. Er betrifft in Bezug auf die weiter fortschreitende Digitalisierung auch die gesamte Wirtschaft des Landes, ebenso wie <a href="https://germanblogs.de/prognose-2030-werden-in-deutschland-drei-millionen-fachkraefte-fehlen-10018/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Fachkräftemangel</a>.</p>
<h2>Der private Konsum wirkt sich positiv aus</h2>
<p>Während der wirtschaftliche Export schwächelt, verhindert laut Experten des RWI-Instituts der ansteigende Konsum eine drohende <a href="https://www.onpulson.de/lexikon/rezession/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rezession</a>. Gründe dafür sind die nach wie vor gute Beschäftigungslage und die steigende Kaufkraft.</p>
<p>Einen ebenso wichtigen Impuls für die deutsche Konjunktur liefert die Bauwirtschaft. Sie floriert durch die nach wie vor niedrigen Zinsen. Weitere Konjunkturtreiber sind der Dienstleistungsbereich, Finanzierungen, das Gastgewerbe sowie der staatliche Konsum.</p>
<h2>Gut gefüllte öffentliche Kassen könnten die Konjunktur befeuern</h2>
<p>Auf politischer Ebene dürfte das niedrige BIP für Debatten sorgen: Wie könnte die Regierung der Konjunktur mit Finanzspritzen unter die Arme greifen? Die Staatskassen sind dafür gut gefüllt: Allein der Bund erzielte aufgrund hoher Steuereinnahmen in 2019 einen Finanzüberschuss von mehr als 13 Milliarden Euro. Zusammen mit bereits angesparten Rücklagen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro und nach Abzug von bereits verplanten zwei Milliarden Euro stünden etwa 17 Milliarden Euro für eine staatliche Unterstützung der Wirtschaft zur Verfügung.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2178127, emirkrasnic</p>
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