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	<title>Babyboomer Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Wirtschaft: Millionen von Babyboomern gehen demnächst in Rente</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 15:13:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der demografische Wandel hat dramatische Folgen für den Arbeitsmarkt: In den nächsten Jahren verabschieden sich die zwischen 1957 und 1968 Geborenen in den Ruhestand. Sie lassen sich kaum durch jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ersetzen. Knapp ein Drittel der Alten verlassen den Arbeitsmarkt Gemäß einer aktuellen Meldung des Statistischen Bundesamts (Destatis) wird der Arbeitsmarkt in den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der demografische Wandel hat dramatische Folgen für den Arbeitsmarkt: In den nächsten Jahren verabschieden sich die zwischen 1957 und 1968 Geborenen in den Ruhestand. Sie lassen sich kaum durch jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ersetzen.</strong></p>
<h2>Knapp ein Drittel der Alten verlassen den Arbeitsmarkt</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25_N048_13.html?nn=2110" target="_blank" rel="noopener">Gemäß einer aktuellen Meldung des Statistischen Bundesamts (Destatis)</a> wird der Arbeitsmarkt in den kommenden 14 Jahren fast ein Drittel der heutigen Erwerbstätigen verlieren – in Zahlen sind das 13,4 Millionen Menschen, die bis zum Jahr 2039 das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 erreicht oder überschritten haben.</p>
<p>Schon jetzt ist klar, dass diese Anzahl an Rentnerinnen und Rentnern am Arbeitsmarkt nicht durch jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ersetzt werden kann.</p>
<h2>Kinder der Nachkriegszeit mit zu wenig Nachwuchs</h2>
<p>Mit den Babyboomern verlässt eine Generation den Arbeitsmarkt, die aufgrund ihrer großen Anzahl <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Glossareintraege/DE/G/generationenvertrag.html" target="_blank" rel="noopener">den Generationenvertrag</a> gut erfüllen konnte. So kamen in den Siebziger- und Achtzigerjahren noch mehrere Renteneinzahler auf einen Rentenbezieher. Heute sind es nur noch etwa zwei Arbeitnehmer, die für einen Rentner in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – Tendenz sinkend.</p>
<p>Der Grund hierfür ist in der Tatsache begründet, dass die <a href="https://germanblogs.de/kaufkraft-babyboomer-sind-wichtiger-motor-fuer-die-wirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">Generation der Babyboomer</a> selbst für zu wenig Nachwuchs gesorgt hat, der den Generationenvertag weiterhin erfüllen könnte. Deshalb muss die Rente immer mehr aus Steuergeldern finanziert werden. Das Problem ist allerdings, dass die Personen, die als Renteneinzahler fehlen, auch als Steuerzahler ausfallen.</p>
<h2>Die meisten Erwerbstätigen sind 55 bis 59 Jahre alt</h2>
<p>Laut den Statistikern von Destatis stellte die Altersgruppe der 60- bis 64-jährigen im letzten Jahr 4,4 Millionen Erwerbstätige. Das sind die Babyboomer, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen werden. Ihnen folgen die 55- bis 59-jährigen, die mit 5,6 Millionen Erwerbstätigen über alle Altersgruppen hinweg die größte Gruppe an Arbeitenden ausmachen.</p>
<p>Fasst man beide Altersgruppen zusammen, kommt man auf etwa zehn Millionen Erwerbstätige, das sind mehr als die Altersgruppen der heute bis zu 54-jährigen.</p>
<h2>Mehr ältere Erwerbstätige</h2>
<p>Zudem haben die Destatis-Expertinnen und -experten ermittelt, dass die Gruppe der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen in der letzten Dekade zugenommen hat. Im Jahr 2014 knapp 65 Prozent berufstätig waren. Im Jahr 2014 waren es 75 Prozent, eine Steigerungsrate von zehn Prozent.</p>
<p>Dennoch bevorzugen viele die vorzeitige Ruhestandsregelung. Laut der Destatis-Meldung sind die Ursachen hierfür Frühverrentungsangebote von Arbeitgebern, versicherungsrechtliche Besonderheiten und oft auch gesundheitliche Probleme.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1577160, MabelAmber</p>
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		<title>Rente: Mehr als eine Viertelmillion Menschen gehen abschlagsfrei früher in den Ruhestand</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 12:45:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2024 haben sich viele Menschen ohne Abschläge ins Rentendasein verabschiedet. Die gesetzliche Rentenversicherung wird das weiter belasten. Als weiteres Problem kommt hinzu, dass die Generation der Babyboomer in den nächsten Jahren ebenfalls massenhaft in Rente gehen wird. Früher in Rente – ohne Einbußen Laut Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sind im letzten Jahr rund 270.000 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2024 haben sich viele Menschen ohne Abschläge ins Rentendasein verabschiedet. Die gesetzliche Rentenversicherung wird das weiter belasten. Als weiteres Problem kommt hinzu, dass die Generation der Babyboomer in den nächsten Jahren ebenfalls massenhaft in Rente gehen wird.</strong></p>
<h2>Früher in Rente – ohne Einbußen</h2>
<p><a href="https://www.haufe.de/sozialwesen/leistungen-sozialversicherung/trotz-abschlaege-jeder-vierte-geht-vorzeitig-in-rente_242_349142.html" target="_blank" rel="noopener">Laut Zahlen</a> der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sind im letzten Jahr rund 270.000 Menschen ohne Abschläge früher in Rente gegangen. Eine solche Frührente ist für alle Renteneinzahlerinnen und -einzahler möglich, die 45 Versicherungsjahre aufweisen und deshalb als besonders langjährig Versicherte gelten.</p>
<p>Die Altersgrenze für diese Rentenversicherten erfolgt stufenweise, je nach Geburtsjahr: Wer 1960 geboren wurde, konnte im letzten Jahr mit 64 Jahren und vier Monaten in Rente gehen. Die reguläre Altersgrenze für diese Altersgruppe lag 2024 bei 66 Jahren und vier Monaten. Wer zu den langjährig Versicherten gehörte, konnte also zwei Jahre früher seinen Ruhestand genießen.</p>
<h2>Regelung seit über zehn Jahren in Kraft</h2>
<p>Die abschlagsfreie Rente für langjährig Versicherte wurde im Jahr 2014 als sogenannte „Rente mit 63“ eingeführt und besonders von der SPD durchgesetzt.</p>
<p>Nachdem zunächst nur verhältnismäßig wenige Renteneinzahlerinnen und -einzahler Anspruch auf die Rente mit 63 hatten, wurde die Regelung wegen der zwischenzeitlich steigenden Kosten bei der <a href="https://germanblogs.de/gesetzliche-rente-immer-mehr-deutsche-glauben-nicht-dass-sie-bis-zum-renteneintritt-arbeiten-koennen/" target="_blank" rel="noopener">gesetzlichen Rente</a> zunehmend kritisiert.</p>
<p>Allein im letzten Jahr gingen nach Angaben der DRV im letzten Jahr insgesamt 937.000 Personen in Rente.</p>
<h2>Fast jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in Rente</h2>
<p>Durch die Rente-mit-63-Regelung gerät die gesetzliche Rente weiter unter Druck, die aktuelle Bundesregierung muss handeln. So hat Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag bereits eine Rentenkommission angekündigt, die Lösungen für die Rentenproblematik erarbeiten soll.</p>
<p>Für die Verschärfung der Situation sorgen vor allem die sogenannten <a href="https://germanblogs.de/kaufkraft-babyboomer-sind-wichtiger-motor-fuer-die-wirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">Babyboomer</a> – zwischen 1956 und 1964 Geborene, die besonders rege die Rente mit 63 für sich in Anspruch nehmen. So hat <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/09-millionen-babyboomer-vorzeitig-in-rente.html" target="_blank" rel="noopener">eine aktuelle Studie</a> des Instituts der deutschen Wirtschaft herausgefunden, dass fast jedes zweite Mitglied dieser geburtenstarken Jahrgänge im Rentenalter vorzeitig in den Ruhestand geht.</p>
<p>So lag der Anteil der vorzeitigen Ruheständler allein bei den Boomer-Jahrgängen von 1954 bis 1957 im Jahr 2023 bei 44 Prozent, so die IW-Studie.</p>
<p>Aufgrund dieser Entwicklung droht der Finanzbedarf bei der gesetzlichen Rente dramatisch anzusteigen – und dieser Trend verstärkt sich, wenn immer mehr Ruheständler vor ihrem regulären Renteneintrittstermin in den Ruhestand gehen.</p>
<h2>Rentenbeiträge könnten steigen</h2>
<p>Zudem weisen die Expertinnen und Experten der DRV in ihrem Rentenversicherungsbericht 2024 darauf hin, dass ohne gesetzliche Änderungen die Rentenbeiträge bis zum Jahr 2038 von heute 18,6 Prozent auf 21,4 Prozent ansteigen würden. Auch dieser Teil der Entwicklung muss von der Politik im Auge behalten werden, um die Akzeptanz des Rentensystems nicht zu gefährden.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 7390179, jhenning</p>
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		<title>Kaufkraft: Babyboomer sind wichtiger Motor für die Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 13:51:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von ihnen ist immer dann die Rede, wenn es um die problematische Entwicklung bei der gesetzlichen Rente geht. Dabei sind die Deutschen, die zwischen 1957 und 1968 geboren sind, für die Wirtschaft wichtige Konsumenten. Ein Umstand, der bisher eher wenig Beachtung findet. Gut bei Kasse und digital unterwegs Oft bereits in Rente und kauffreudig: Die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von ihnen ist immer dann die Rede, wenn es um die problematische Entwicklung bei der gesetzlichen Rente geht. Dabei sind die Deutschen, die zwischen 1957 und 1968 geboren sind, für die Wirtschaft wichtige Konsumenten. Ein Umstand, der bisher eher wenig Beachtung findet.</strong></p>
<h2>Gut bei Kasse und digital unterwegs</h2>
<p>Oft bereits in Rente und kauffreudig: Die Generation der Boomer ist für den Konsum im Lande von entscheidender Bedeutung. Das belegt <a href="https://www.pwc.de/de/handel-und-konsumguter/generation-babyboomer-lebenserfahrung-und-kaufkraft-treffen-innovation.html" target="_blank" rel="noopener">eine aktuelle Studie</a> der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCooper (pwc).</p>
<p>Dabei sind die oft erstaunlich junggebliebenen Alten im digitalen Raum oft genauso aktiv wie ihre Kinder und Enkel: 94 Prozent von ihnen besitzen <a href="https://germanblogs.de/smartphones-ein-gutes-drittel-der-nutzer-kennen-ihre-eigene-handynummer-nicht/" target="_blank" rel="noopener">ein Smartphone</a>, und 44 Prozent der in der Studie Befragten empfinden die Digitalisierung als eine Erleichterung in ihrem Alltag. Last but not least sind 34 Prozent von ihnen täglich auf Social-Media-Plattformen unterwegs.</p>
<h2>Hohes Maß an Markenloyalität</h2>
<p>Zudem bleiben viele der rund 20 Millionen Babyboomer beim Konsum besonders markentreu, wenn sie von einem Produkt überzeugt sind. Haben sie erst einmal Vertrauen in eine Marke gewonnen, bleiben sie zukünftig bei den Produkten des jeweiligen Herstellers. Das trifft auf nicht weniger als 87 Prozent der Befragten aus der pwc-Studie zu.</p>
<h2>Moderne und markenorientierte Senioren</h2>
<p>Die Boomer-Generation ist folglich digital orientiert, markenbewusst und  &#8211; konsumfreudig. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie in einer langen Wachstumsphase über viele Jahre Einkommen generieren und ansparen konnte. Mit solch einem finanziellen Polster versehen, können die Boomer sich nun einiges gönnen – und so den Konsum im Lande ankurbeln, wovon die hiesige, schwächelnde Wirtschaft profitiert.</p>
<h2>Werbetreibende haben die gut betuchten Boomer zu wenig im Fokus</h2>
<p>Erstaunlich ist, dass die Werbewirtschaft die Boomer-Generation kaum als Zielgruppe wahrnimmt. Laut Werbefachleuten werden lediglich fünf bis zehn Prozent der globalen Werbeausgaben für diese Zielgruppe ausgegeben – dabei sind die Boomer für mehr als 50 Prozent des privaten Konsums verantwortlich.</p>
<p>Dabei würde vor allem der <a href="https://germanblogs.de/einzelhandel-welche-versicherungen-brauchen-ladenbesitzer/" target="_blank" rel="noopener">Einzelhandel</a> von mehr Werbekampagnen mit ihnen als Zielgruppe profitieren. Bereits jetzt tätigt die Babyboomer-Generation laut pwc-Studie 80 Prozent ihrer Einkäufe in den Läden.</p>
<p>Dabei legen 86 Prozent von ihnen Wert auf die Qualität der Produkte, und 84 Prozent achten aufs Preis-Leistungs-Verhältnis. Produktsicherheit und Verlässlichkeit der Waren ist für 43 Prozent der Boomer ein wichtiges Thema. Das gilt <a href="https://www.bmz.de/de/service/lexikon/nachhaltigkeit-nachhaltige-entwicklung-14700" target="_blank" rel="noopener">auch für die Nachhaltigkeit</a>: So geben 60 Prozent der Befragten an, dass sie bewusst regionale Produkte konsumieren. In der Gruppe der 71- bis 75-Jähirgen sind es mit 70 Prozent sogar noch mehr.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3336451, pasja1000</p>
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