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	<title>Bildung &amp; Beruf Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Pendeln 2026: Warum sich ein genauer Blick auf Tickets lohnt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Berufspendler ist der Weg zur Arbeit ein fester Kostenpunkt. Gleichzeitig hat sich der öffentliche Nahverkehr in den letzten Jahren stark verändert: Es gibt neue Abo-Modelle, mehr digitale Angebote und oft auch regionale Sonderregeln. Wer 2026 sparen will, sollte nicht nur nach dem günstigsten Preis schauen, sondern auch nach dem passenden Modell für den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-176468 size-full" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/amos-bar-zeev-IjA4vTJ3PHY-unsplash-640x427.jpg" alt="Pendeln - mit dem richtigen Angebot lässt sich sparen. Bild: amos-bar-zeev-IjA4vTJ3PHY-unsplash" width="640" height="427" srcset="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/amos-bar-zeev-IjA4vTJ3PHY-unsplash-640x427.jpg 640w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/amos-bar-zeev-IjA4vTJ3PHY-unsplash-300x200.jpg 300w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/amos-bar-zeev-IjA4vTJ3PHY-unsplash-620x414.jpg 620w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Für viele Berufspendler ist der Weg zur Arbeit ein fester Kostenpunkt. Gleichzeitig hat sich der öffentliche Nahverkehr in den letzten Jahren stark verändert: Es gibt neue Abo-Modelle, mehr digitale Angebote und oft auch regionale Sonderregeln. Wer 2026 sparen will, sollte nicht nur nach dem günstigsten Preis schauen, sondern auch nach dem passenden Modell für den eigenen Alltag: Wie oft fahre ich wirklich? Brauche ich 1. Klasse? Fahre ich nur in einer Stadt oder über mehrere Bundesländer?</em></p>
<h2>Das Deutschlandticket: Einfach, flexibel, oft günstig</h2>
<p>Das Deutschlandticket ist weiterhin das bekannteste Modell im Nahverkehr. Es gilt bundesweit in Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen und Regionalzügen. Wichtig: Es gilt <strong>nicht</strong> in Fernzügen (ICE/IC/EC) und meist auch <strong>nicht</strong> in privaten Fernbussen. Für viele Pendler ist es deshalb ideal, wenn die Strecke komplett mit Nahverkehr machbar ist.</p>
<p>Typisch ist beim Deutschlandticket: Es läuft als <strong>Abo</strong>. Das heißt, es verlängert sich automatisch, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Praktisch ist die einfache Nutzung über Apps, aber man sollte die Kündigungsfrist im Blick behalten. Wer zum Beispiel im Homeoffice-Monat deutlich weniger fährt, kann prüfen, ob sich ein Monat ohne Abo lohnt oder ob ein anderes Ticket besser passt.</p>
<h2>Regionale Abo-Modelle: Wenn „nur vor Ort“ billiger ist</h2>
<p>Neben dem Deutschlandticket gibt es 2026 weiterhin viele <strong>regionale Abos</strong>. Die heißen je nach Verkehrsverbund unterschiedlich, funktionieren aber ähnlich: Man zahlt monatlich und kann dafür in einem bestimmten Gebiet fahren. Diese Tickets können günstiger sein als ein bundesweites Ticket, wenn man fast nur in einer Region unterwegs ist.</p>
<p>Dazu kommen häufig <strong>Jobtickets</strong>. Das sind Tickets, die Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Hier lohnt sich ein Gespräch mit der Personalabteilung: Manchmal gibt es Angebote, die nicht aktiv beworben werden. Auch <strong>Semestertickets</strong> oder Kombi-Angebote (z. B. mit Fahrrad oder Park-and-Ride) können interessant sein, wenn sie zur eigenen Situation passen.</p>
<h2>Einmalige Tickets und Zeitkarten: Für seltene Fahrten oft besser</h2>
<p>Nicht jeder pendelt jeden Tag. Wer nur an zwei bis drei Tagen pro Woche ins Büro fährt, sollte Alternativen prüfen:</p>
<ul>
<li><strong>Mehrfahrtenkarten</strong> (z. B. 10er-Tickets) können günstiger sein als Einzeltickets.</li>
<li><strong>Wochen- oder Monatskarten</strong> lohnen sich manchmal in Monaten mit vielen Präsenz-Tagen.</li>
<li><strong>Tageskarten</strong> sind gut, wenn man an einem Tag mehrere Fahrten plant (z. B. Arbeit plus Termine).</li>
</ul>
<p>Der wichtigste Punkt: Rechne grob nach, wie viele Fahrten du pro Monat wirklich machst. Schon wenige Tage Homeoffice können das beste Ticket verändern.</p>
<h2>Spartipps für Berufspendler: So wird’s im Alltag günstiger</h2>
<p>Ein paar einfache Regeln helfen fast immer:</p>
<ol>
<li><strong>Jobticket prüfen:</strong> Arbeitgeberzuschüsse sind oft der größte Hebel.</li>
<li><strong>Abo-Fristen notieren:</strong> Wer flexibel sein will, sollte Kündigungstermine im Kalender speichern.</li>
<li><strong>Erstattung nutzen:</strong> Manche Firmen zahlen bei Verspätungen oder Ausfällen anteilig zurück – je nach Regelung.</li>
<li><strong>Mitnehmen und Gruppenoptionen:</strong> Für gelegentliche gemeinsame Fahrten lohnen sich manchmal Gruppentickets.</li>
<li><strong>Fahrrad kombinieren:</strong> Ein kurzer Radweg zur nächsten S-Bahn kann teure Zonen oder lange Umwege sparen.</li>
<li><strong>App-Rabatte und Bestpreis-Regeln:</strong> Einige Anbieter berechnen automatisch den günstigsten Tarif innerhalb eines Zeitraums.</li>
</ol>
<h2>Was am Ende wirklich zählt</h2>
<p>Finanziell lohnt sich Pendeln 2026 vor allem dann, wenn das Ticket zum eigenen Rhythmus passt. Das Deutschlandticket ist stark für alle, die regelmäßig und regional unterwegs sind – besonders über Verbundgrenzen hinweg. Wer jedoch überwiegend in einer Region fährt oder nur an wenigen Tagen pendelt, findet oft günstigere Lösungen bei regionalen Abos, Jobtickets oder flexiblen Zeitkarten. Ein kurzer Vergleich ein- bis zweimal im Jahr kann mehrere hundert Euro sparen – ohne dass man dafür komplizierte Regeln verstehen muss.</p>
<p>Bildherkunft: Unsplash, Amos Bar Zzeev, IjA4vTJ3PHY</p>
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		<title>Warum sich „Trend-Berufe“ 2026 so schnell verändern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Ausbildungsberufe 2026 im Trend liegen, hängt vor allem von drei großen Entwicklungen ab: Die Gesellschaft wird älter, viele Betriebe suchen dringend Nachwuchs, und fast überall zieht die Digitalisierung weiter an. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beschreibt, dass Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt oft nicht mehr gut zusammenpassen – obwohl der Bedarf an qualifizierten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="56" data-end="515"><em>Welche Ausbildungsberufe 2026 im Trend liegen, hängt vor allem von drei großen Entwicklungen ab: Die Gesellschaft wird älter, viele Betriebe suchen dringend Nachwuchs, und fast überall zieht die Digitalisierung weiter an. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beschreibt, dass Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt oft nicht mehr gut zusammenpassen – obwohl der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt.</em></p>
<p data-start="517" data-end="661">Dazu kommt: In einigen Bereichen steigen die Ausbildungszahlen bereits wieder, zum Beispiel in der Pflege.</p>
<h2 data-start="668" data-end="731">Trend 1: Pflege und Gesundheit – krisensicher und vielfältig</h2>
<p data-start="733" data-end="1107">Ganz oben auf der Liste der gefragten Ausbildungen stehen Berufe im Gesundheitsbereich. Der Grund ist klar: Es gibt mehr ältere Menschen und damit mehr Bedarf an Unterstützung. Besonders oft genannt wird die Ausbildung zur <strong data-start="956" data-end="993">Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann</strong>, die seit einigen Jahren mehrere frühere Pflege-Ausbildungen zusammenführt.</p>
<p data-start="1109" data-end="1369">Auch weitere Gesundheitsberufe bleiben gefragt – von der Arbeit in Kliniken bis zur Betreuung in Pflegeeinrichtungen oder ambulanten Diensten. Wer gerne mit Menschen arbeitet und einen Beruf mit Sinn sucht, findet hier gute Chancen auf einen sicheren Einstieg.</p>
<h2 data-start="1376" data-end="1443">Trend 2: IT und Digitalisierung – ohne Programmier-Genie zu sein</h2>
<p data-start="1445" data-end="1847">Digitales Arbeiten ist längst nicht mehr nur „Computerkram“. In Büros, Werkstätten, Handel und Logistik laufen viele Abläufe über Software. Deshalb bleiben <strong data-start="1601" data-end="1625">IT-Ausbildungsberufe</strong> sehr beliebt – zum Beispiel der <strong data-start="1658" data-end="1678">Fachinformatiker</strong> (verschiedene Schwerpunkte je nach Betrieb). Auf Ausbildungsportalen wird er auch für 2026 unter den beliebtesten Berufen geführt.</p>
<p data-start="1849" data-end="2118">Spannend: In der IT gibt es nicht nur das Klischee vom „Coder“. Oft geht es darum, Systeme am Laufen zu halten, Nutzer zu unterstützen, Daten zu schützen oder neue digitale Lösungen im Betrieb einzuführen. Wer logisch denkt und gern Probleme löst, hat hier gute Karten.</p>
<h2 data-start="2125" data-end="2208">Trend 3: Handwerk und Technik – weil Umbauen, Reparieren und Modernisieren boomt</h2>
<p data-start="2210" data-end="2646">Viele Betriebe suchen händeringend Auszubildende im Handwerk. Gleichzeitig müssen Wohnungen, Gebäude und Anlagen modernisiert werden – auch wegen steigender Energiepreise und weil effizientere Technik immer wichtiger wird. Daher zählen technische Ausbildungen weiterhin zu den Berufen mit Zukunft, zum Beispiel in Richtung <strong data-start="2533" data-end="2548">Mechatronik</strong>, <strong data-start="2550" data-end="2564">Elektronik</strong>, <strong data-start="2566" data-end="2582">Metallberufe</strong> oder <strong data-start="2588" data-end="2607">Anlagenmechanik</strong>.</p>
<p data-start="2648" data-end="2840">Gerade wer gern praktisch arbeitet, findet hier echte Perspektiven: Technik wird komplexer, aber die Ausbildung bleibt greifbar, weil man viel direkt am Material und in echten Projekten lernt.</p>
<h2 data-start="2847" data-end="2911">Trend 4: Klimaschutz und Umwelt – „grün“ wird alltagstauglich</h2>
<p data-start="2913" data-end="3248">Klimaschutz ist nicht nur Politik, sondern inzwischen ein großer Teil der Arbeitswelt. Darum wachsen Ausbildungsbereiche rund um <strong data-start="3042" data-end="3059">Umwelttechnik</strong>, <strong data-start="3061" data-end="3072">Energie</strong> und <strong data-start="3077" data-end="3103">nachhaltige Produktion</strong>. Das kann in Betrieben ganz unterschiedlich aussehen: von moderner Gebäudetechnik über Recycling bis zu effizienteren Abläufen in der Industrie.</p>
<p data-start="3250" data-end="3432">Wichtig: Viele dieser „grünen“ Jobs sind keine komplett neuen Berufe, sondern Weiterentwicklungen klassischer Ausbildungen – mit mehr Fokus auf moderne Technik und sparsame Lösungen.</p>
<h2 data-start="3439" data-end="3514">Trend 5: Logistik, Handel und Organisation – wenn Planung wichtiger wird</h2>
<p data-start="3516" data-end="3943">Ob Online-Bestellung, Lager, Transport oder Filiale: Ohne gute Organisation geht nichts. Deshalb bleiben Ausbildungen in <strong data-start="3637" data-end="3649">Logistik</strong> und im <strong data-start="3657" data-end="3683">kaufmännischen Bereich</strong> stabil gefragt – etwa rund um Warenfluss, Einkauf, Kundenservice und Büroorganisation. Gleichzeitig zeigt sich am Ausbildungsmarkt, dass Unternehmen insgesamt stärker um passende Bewerberinnen und Bewerber kämpfen müssen.</p>
<p data-start="3945" data-end="4057">Wer strukturiert arbeitet, gern plant und mit Menschen kommuniziert, kann hier schnell Verantwortung übernehmen.</p>
<h2 data-start="4064" data-end="4123">So findest du den Trend-Beruf, der wirklich zu dir passt</h2>
<p data-start="4125" data-end="4220">Ein Beruf ist nicht automatisch gut, nur weil er „Trend“ ist. Besser ist diese Mini-Checkliste:</p>
<ul data-start="4222" data-end="4504">
<li data-start="4222" data-end="4286">
<p data-start="4224" data-end="4286"><strong data-start="4224" data-end="4284">Was liegt dir mehr: Menschen, Technik oder Organisation?</strong></p>
</li>
<li data-start="4287" data-end="4345">
<p data-start="4289" data-end="4345"><strong data-start="4289" data-end="4343">Willst du drinnen, draußen oder gemischt arbeiten?</strong></p>
</li>
<li data-start="4346" data-end="4420">
<p data-start="4348" data-end="4420"><strong data-start="4348" data-end="4418">Wie wichtig sind dir Sicherheit, Aufstiegschancen und Abwechslung?</strong></p>
</li>
<li data-start="4421" data-end="4504">
<p data-start="4423" data-end="4504"><strong data-start="4423" data-end="4472">Mach unbedingt Praktika oder Probearbeitstage</strong> – das sagt mehr als jede Liste.</p>
</li>
</ul>
<p>Bildherkunft: iStock-1017914934-anyaberkut</p>
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			</item>
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		<title>Digitalisierung in Deutschland: Fakten vs. Gefühl</title>
		<link>https://germanblogs.de/digitalisierung-in-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 20:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klage über das vermeintliche digitale Schneckentempo hat sich festgesetzt. Talkshows, Leitartikel, Stammtische, überall dieselbe Leier. Gefühlt klickt sich Deutschland durch ruckelige Videokonferenzen und füllt Formulare aus, die im Browser steckenbleiben. Die Frustration wächst und schon steht das Urteil. Ein nüchterner Blick auf Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigt jedoch ein differenzierteres Bild, denn etliche Schrauben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-176366" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-800x533.jpg" alt="Digitalisierung in Deutschland schreitet voran, mal schneller, mal nicht so schnell. Gefühlt ist was anderes als Fakten. 

mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash" width="800" height="533" srcset="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-800x533.jpg 800w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-300x200.jpg 300w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-768x512.jpg 768w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-700x466.jpg 700w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-620x413.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />Die Klage über das vermeintliche digitale Schneckentempo hat sich festgesetzt. Talkshows, Leitartikel, Stammtische, überall dieselbe Leier. Gefühlt klickt sich Deutschland durch ruckelige Videokonferenzen und füllt Formulare aus, die im Browser steckenbleiben. Die Frustration wächst und schon steht das Urteil. </em></p>
<p>Ein nüchterner Blick auf Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigt jedoch ein differenzierteres Bild, denn etliche Schrauben wurden gedreht, einige sogar recht erfolgreich, andere noch zu zäh. Genau an dieser Reibefläche aus Fortschritt und Frust wird sichtbar, wie sehr Wahrnehmung und Wirklichkeit auseinanderdriften können. Interessanterweise fällt dabei auf, dass viele Innovationen längst laufen, ohne dass sie groß wahrgenommen werden. Wer heute digitale Dienstleistungen nutzt, merkt oft gar nicht, wie selbstverständlich vieles bereits funktioniert.</p>
<h2>Deshalb ist das Bild der Digitalisierung so zwiespältig</h2>
<p>Der Alltag liefert Geschichten, Statistiken liefern Kontext. Im Gedächtnis bleibt allerdings meist das Erlebnis mit dem stockenden Portal der Kommune oder der nicht aufrufbaren Schulplattform am Montagmorgen. Aus vielen Einzelmomenten entsteht ein kollektiver Eindruck, der Negatives überzeichnet. Erfolge dagegen fallen leiser aus, eine stabile Verbindung oder ein funktionierender Online-Dienst schafft es in keine Schlagzeile mehr. Dazu kommt ein öffentlicher Diskurs, der Missstände bevorzugt, weil Konflikte Aufmerksamkeit versprechen. Die Summe dieser Effekte verschiebt das Bild, obwohl es parallel kontinuierliche Verbesserungen gibt. Wer sich aber die Mühe macht, auch auf die ruhigen Entwicklungen zu achten, entdeckt, dass Verwaltung, Wirtschaft und Bildung längst an vielen Stellschrauben arbeiten. Selbst kleine Fortschritte können in Summe große Wirkung entfalten, sobald sie im Alltag spürbar werden.</p>
<h2>Wirtschaft digitaler als die Verwaltung</h2>
<p>Dort, wo ein tragfähiges Geschäftsmodell auf klare Regeln trifft, schreitet Digitalisierung zügig voran. Die Online-Glücksspielbranche liefert ein prägnantes Beispiel. Trotz strenger Vorgaben entstanden sichere Zahlungswege, verlässliche Alters- und Identitätsprüfungen, skalierbare Systeme für hohe Last. Weil vielen Spielenden die Vorgaben zu streng sind, nutzen sie alternativ <a href="https://esportsinsider.com/de/gluecksspiel/casino-ohne-oasis" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Internet Spielhallen ohne Sperrdatei</a> und versuchen dort ihr Glück. Effizienz, Sicherheit und Komfort müssen sich nicht gegenseitig ausschließen, wenn die Architektur stimmt und Verantwortlichkeiten klar geregelt sind. Diese Branche zeigt, dass Regulierung und Innovation keine Gegensätze sind, solange die Rahmenbedingungen stabil bleiben.</p>
<p>Im Mittelstand hat sich die Perspektive ebenfalls gedreht. Betriebe digitalisieren Lieferketten, nutzen Sensorik in der Produktion, verlagern Support und Verkauf in hybride Kanäle. Start-ups ergänzen das Bild mit hochspezialisierten Lösungen. All das geschieht oft abseits der Kameras, wirkt aber stark bei der Wertschöpfung.</p>
<p>Während Behörden noch um Schnittstellen ringen, betreiben Unternehmen Datenplattformen längst im Dauerbetrieb und lernen daraus Woche für Woche. In vielen Branchen hat sich der digitale Fortschritt zu einem Wettbewerbsvorteil entwickelt, der die Innovationskraft des Landes stützt und langfristig Arbeitsplätze sichert.</p>
<h2>Hier kommt Deutschland digital wirklich voran – von 5G bis Künstliche Intelligenz</h2>
<p>Wer Zahlen und sichtbare Projekte nebeneinanderlegt, erkennt Bewegung. Das Mobilfunknetz wurde aufgerüstet, <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/20240613_MoFu.html" target="_blank" rel="noopener">5G deckt weite Flächen ab</a>, Glasfaseranschlüsse erreichen stetig mehr Haushalte. Nicht jede Region profitiert in gleichem Tempo, doch die Richtung stimmt. In der Wirtschaft hat sich die Lage ebenfalls gedreht. Große Unternehmen digitalisieren Prozesse, automatisieren Fertigung, arbeiten mit Datenprodukten und rücken Forschung näher an den Betrieb.</p>
<p>In Feldern wie der Künstlichen Intelligenz, vernetzter Mobilität oder Quantenforschung wächst ein Ökosystem aus Hochschulen, Entwicklungsabteilungen und spezialisierten Zulieferern, das weniger laut als international bekannte Plattformen auftritt, dafür robust und planvoll. <strong>Diese stille Stärke zeigt, dass technologische Exzellenz in Deutschland weniger vom Spektakel lebt als von Zuverlässigkeit.</strong> Selbst bei einem behäbig wirkenden Fortschritt steckt oft strategische Kontinuität dahinter, die langfristig Stabilität erzeugt.</p>
<p>Südliche Bundesländer mit starker Industrie dienen häufig als Taktgeber. Dort greifen Förderprogramme, kluge Beschaffung und kooperative Projekte ineinander, was den Abstand zwischen Pilot und Praxis verkürzt. Aus Ideen entstehen Anwendungen, aus Anwendungen Standards, aus Standards Routinen, die später in andere Regionen ausstrahlen. Was im Süden beginnt, erreicht irgendwann auch den Norden, denn erfolgreiche Konzepte machen schnell Schule. So entsteht ein flächendeckendes Netz aus Projekten, das den digitalen Wandel zunehmend beschleunigt.</p>
<h2>Digitale Ungleichheit – Fortschritt nicht überall gleich spürbar</h2>
<p>Ungleich verteilte Voraussetzungen erklären, weshalb in Metropolen schneller Fortschritt spürbar wird. Dichte Netze, kurze Wege zu Forschungseinrichtungen und eine hohe Zahl digitalaffiner <a href="https://life-in-germany.de/arbeitgeber-personalgewinnung/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> beschleunigen die Umsetzung. In ländlichen Räumen muss Infrastruktur erst wachsen, Fachkräfte sind schwerer zu gewinnen, Projekte brauchen mehr Anlauf. So entstehen Inseln der Vorreiter und Felder mit Nachholbedarf. Dennoch ist gerade in diesen Regionen die Bereitschaft groß, neue Wege zu gehen, sobald die Grundlagen stimmen. Oft entstehen dort kreative, pragmatische Lösungen, die später als Vorbild dienen.</p>
<p>Die öffentliche Hand hat ihre Leistungen ausgeweitet, viele Formulare lassen sich online starten, Identitätsnachweise sind technisch vorhanden. Häufig scheitert es allerdings an der letzten Meile. Umständliche Führung durch Masken, zu viele Nachweise, komplexe Sprache, dazu Zuständigkeiten, die im Hintergrund wechseln.</p>
<p>Am Ende wird der Ausdruck abgegeben, der digitale Prozess stand nur Pate. Solche Erfahrungen nagen an der Akzeptanz. Gerade deshalb wäre es wichtig, erfolgreiche Projekte sichtbarer zu machen und Verwaltungsprozesse stärker an den Bedürfnissen der Nutzenden auszurichten. Nur wenn Effizienz spürbar wird, entsteht auch Vertrauen in die Systeme.</p>
<p>Schulen arbeiten mit Lernplattformen, bekommen Endgeräte, Lehrpläne wurden ergänzt. Gleichzeitig fehlt es an qualifiziertem Support, an wartungsarmer Standardisierung und an Zeitfenstern, in denen Kollegien Neues ausprobieren können. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Digitales-Lernen-an-Hamburgs-Schulen-Oft-fehlt-klares-Konzept,schule2412.html" target="_blank" rel="noopener">Technologie allein löst keine didaktischen Fragen</a>, sie braucht Prozesse, die funktionieren und niemanden überfordern. Wer an der Technik scheitert, probiert es beim nächsten Mal gar nicht erst. Wenn Bildungseinrichtungen dagegen digitale Erfolge feiern, zieht das Kreise. Kinder und Jugendliche übernehmen diese Erfahrungen und tragen sie in ihre Familien weiter, wodurch digitale Selbstverständlichkeit wächst.</p>
<h2>Deshalb bleiben viele skeptisch</h2>
<p>Skepsis speist sich nicht nur aus Technikfragen, sondern aus Kontrolle, Datenschutz und der Angst, an Tempo zu verlieren. Wer Komplexität erlebt, schützt sich mit Vermeidung. Vertrauen wächst erst, wenn Angebote verständlich sind, stabil laufen und klar kommuniziert wird, welche Daten wohin fließen. Transparenz, verlässliche Ansprechstellen und einfache Wege zur Korrektur von Fehlern bauen Brücken. Sobald Abläufe verlässlich wirken, nimmt die Bereitschaft zu, Neues auszuprobieren. Nicht zuletzt spielt Gewohnheit eine Rolle, denn digitale Routine entsteht erst durch Wiederholung und positive Erfahrungen.</p>
<p>Deutschland verfügt über Infrastruktur, Fachwissen und industrielle Stärke. Nötig ist ein konsequenter Fokus auf Einfachheit. Formulare, die in zehn Minuten zu bewältigen sind, gewinnen. Ein Service, der ohne Hotline funktioniert, überzeugt. Projekte, die Schritt für Schritt wachsen, bleiben wartbar. Wenn kommuniziert wird, was bereits gut läuft, verschiebt sich auch das Bauchgefühl. Fortschritt darf sich ruhig bescheiden zeigen, solange er verlässlich bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildherkunft: Unsplash, mika-baumeister, 9Qq_G14hNC8</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/digitalisierung-in-deutschland/">Digitalisierung in Deutschland: Fakten vs. Gefühl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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		<title>Managed Service Provider (MSP) beauftragen: Was sind die Vorteile?</title>
		<link>https://germanblogs.de/managed-service-provider-msp-beauftragen-was-sind-die-vorteile/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Landschaften gleichen heutzutage oft einer riesigen Baustelle, auf der gefühlt jede Woche neue Maschinen anrollen und alte Kabelstränge plötzlich niemand mehr versteht. Während die Digitalisierung unaufhaltsam voranschreitet, wächst gleichzeitig der Druck, alles sicher, schnell und kosteneffizient am Laufen zu halten. In diesem Gewirr aus Servern, Netzwerken und Sicherheitslücken schieben sich Managed Service Provider auf die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IT-Landschaften gleichen heutzutage oft einer riesigen Baustelle, auf der gefühlt jede Woche neue Maschinen anrollen und alte Kabelstränge plötzlich niemand mehr versteht. Während die Digitalisierung unaufhaltsam voranschreitet, wächst gleichzeitig der Druck, alles sicher, schnell und kosteneffizient am Laufen zu halten. </strong></p>
<p><strong>In diesem Gewirr aus Servern, Netzwerken und Sicherheitslücken schieben sich Managed Service Provider auf die Bühne, die weit mehr leisten als nur hin und wieder ein Passwort zurückzusetzen.</strong></p>
<h2>Vorteil 1: Mehr als reine Technik</h2>
<p>Managed Service Provider sind keine Feuerwehrleute, die erst ausrücken, wenn es schon lichterloh brennt. Vielmehr wachen sie rund um die Uhr über Netzwerke, Server und Anwendungen, ziehen rechtzeitig die Bremse, wenn ein System aus dem Takt gerät, und werfen sich mutig zwischen sensible Daten <a href="https://germanblogs.de/unternehmen-und-cybercrime-jedes-zehnte-unternehmen-ist-betroffen/" target="_blank" rel="noopener">und Cyberkriminelle</a>.</p>
<p><a href="https://www.ninjaone.com/de/msp/" target="_blank" rel="noopener">MSP Services</a> reichen vom Netzwerkmanagement über Serverpflege und Applikationsupdates bis hin zu modernen Telefonie-Lösungen wie Voice over IP. Nicht selten übernehmen sie den kompletten Helpdesk und verschaffen der internen IT Luft, sich endlich den großen strategischen Fragen zu widmen, statt jeden Tag dasselbe Druckerproblem zu lösen.</p>
<h2>Vorteil 2: Planungssicherheit statt Kostenexplosion</h2>
<p>Kaum etwas sorgt in der IT für so viel Nervenkitzel wie die Frage, was der nächste Ausfall kosten könnte. MSPs setzen hier auf klare Kalkulation: Statt unvorhersehbarer Kostenberge winken feste monatliche Gebühren oder Abrechnungen nach Geräten und Nutzern. Keine bösen Überraschungen durch versteckte Kosten für Anfahrten oder Sonderleistungen, sofern der Vertrag präzise aufgesetzt wird.</p>
<p>Oft ist es sogar günstiger, sich Experten zu mieten, als gleich eine ganze Truppe Vollzeit-IT-Spezialisten einzustellen, die wiederum Weiterbildungen brauchen und im Krankheitsfall plötzlich fehlen.</p>
<h2>Vorteil 3: Rund-um-die-Uhr betreut</h2>
<p>Kein Unternehmen kann es sich leisten, nachts eine ruhige Kugel zu schieben, wenn die IT-Systeme ins Straucheln geraten. MSPs überwachen alles lückenlos, erkennen verdächtige Aktivitäten oft, bevor der erste Alarm schrillt, und reagieren blitzschnell dank vertraglich festgelegter Reaktionszeiten. Sie protokollieren jeden Handgriff, damit im Ernstfall keine Fragen offenbleiben.</p>
<h2>Vorteil 4: Flexibilität und Expertise aus einer Hand</h2>
<p>Kaum eine interne IT kann sich Spezialisten für jedes denkbare Thema leisten. Schon der Versuch, für jedes Problem eine eigene Fachkraft vorzuhalten, treibt so manches Budget an seine Grenzen und lässt die Personalabteilung verzweifelt Stellenanzeigen formulieren, die niemand erfüllen kann.</p>
<p>MSPs dagegen halten ein ganzes Team von Fachleuten bereit, das sich nicht nur mit Security, Netzwerken <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Informationen-und-Empfehlungen/Empfehlungen-nach-Angriffszielen/Cloud-Computing/Grundlagen/grundlagen_node.html" target="_blank" rel="noopener">oder Cloud-Technologien</a> auskennt, sondern auch branchenspezifische Compliance-Regeln im Schlaf herunterbeten könnte.</p>
<p>Diese Experten verlieren auch dann nicht die Fassung, wenn plötzlich eine neue gesetzliche Anforderung das Spiel verändert oder ein bisher unbekannter Cyberangriff versucht, sich durch die Firewall zu schleichen. Sie bringen frischen Wind in veraltete Systeme, decken Schwachstellen auf, die lange im Verborgenen lagen, und sorgen dafür, dass moderne Technologien ihren Weg ins Unternehmen finden, bevor dort noch mit Faxgeräten kommuniziert wird.</p>
<h2>Vorteil 5: Sicherheit ist kein Zufall</h2>
<p>Natürlich bedeutet Outsourcing auch, Verantwortung aus der Hand zu geben. MSPs erhalten Zugriff auf hochsensible Daten, weshalb Vertrauen das Fundament jeder Zusammenarbeit bildet. Zertifizierungen, Referenzen und präzise Verträge mit klaren Service Level Agreements schützen vor bösen Überraschungen. Zudem sichern Exit-Strategien die Unabhängigkeit, falls der Dienstleister doch einmal gewechselt werden muss.</p>
<p>Wer diese Punkte beachtet, reduziert die Risiken auf ein Minimum und holt sich einen Partner ins Boot, der nicht nur Technik versteht, sondern auch die Spielregeln der digitalen Sicherheit.</p>
<p>Bildnachweis: Unsplash.com, 6Dv3pe-JnSg, Christina @ wocintechchat.com</p>
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		<title>Wirtschaft: Azubis verzweifelt gesucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 10:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mangel an Auszubildenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abertausende Jugendliche beginnen Ende August/Anfang September in Deutschland wieder ihre Berufsausbildung. Dabei werden es immer weniger – während es früher mehr potenzielle Auszubildende als Lehrstellen gab, ist es heute umgekehrt. Als Folge bleiben viele Stellen unbesetzt. Für die Wirtschaft ist das ein Problem. Tausende Lehrstellen bleiben Leerstellen Im Jahr 2024 gab laut Zahlen der Bundesagentur ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abertausende Jugendliche beginnen Ende August/Anfang September in Deutschland wieder ihre Berufsausbildung. Dabei werden es immer weniger – während es früher mehr potenzielle Auszubildende als Lehrstellen gab, ist es heute umgekehrt.</strong></p>
<p><strong>Als Folge bleiben viele Stellen unbesetzt. Für die Wirtschaft ist das ein Problem.</strong></p>
<h2>Tausende Lehrstellen bleiben Leerstellen</h2>
<p>Im Jahr 2024 gab laut <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Fachstatistiken/Ausbildungsmarkt/Generische-Publikationen/AM-kompakt-Situation-Ausbildungsmarkt.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noopener">Zahlen der Bundesagentur für Arbeit</a> etwa 432.000 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber für eine betriebliche Ausbildung. Dieser Zahl standen 502.000 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen gegenüber – eine signifikante Diskrepanz zuungunsten der ausbildenden Unternehmen.</p>
<p>Und: Obwohl fürs laufende Jahr noch keine endgültigen Zahlen vorliegen, ist schon jetzt absehbar, das sich dieser Trend fortsetzen wird – dabei haben im Vergleich zum letzten Jahr 26 Prozent der ausbildenden Unternehmen wegen der anhaltenden Wirtschaftsflaute die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze bereits reduziert. Zurzeit bieten auf dem Portal der Industrie- und Handelskammern etwa 170.000 Betriebe Ausbildungsplätze an.</p>
<p>Ein weiterer Trend: Der Anteil ausländischer Azubis hat sich zwischen 2014 und 2024 mit 70 Prozent <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/azubis-neuvertraege-ausbildung-100.html" target="_blank" rel="noopener">fast verdoppelt</a>, während die Anzahl der deutschen Bewerberinnen und Bewerber sinkt. Unter den jungen ausländischen Azubis waren besonders viele ukrainische, syrische und vietnamesische Staatsangehörige vertreten.</p>
<h2>Probleme durch fehlende Grundkompetenzen</h2>
<p>Dabei haben die Ausbildungsbetriebe nicht nur Probleme aufgrund des demografischen Wandels, sondern auch mit dem Bildungsniveau des fachlichen Nachwuchses. Viele Unternehmen beklagen die schlechte Vorbereitung der Schulabgänger aufs Berufsleben – fehlende Grundkompetenzen würden eine erfolgreiche Ausbildung immer öfter gefährden.</p>
<p>Besonders groß sind die Bildungslücken in den Disziplinen Deutsch und Mathematik. Zudem bemängeln die Unternehmen mangelnde Eigenschaften wie Einsatzwillen, Lernbereitschaft und Zuverlässigkeit. Mittlerweile bieten einige Unternehmen selbst Nachhilfestunden in Deutsch und Mathe.</p>
<h2>Mangelnde Belastbarkeit</h2>
<p>Ein weiteres Problem ist ein Manko an nötigen Fähigkeiten wie das Arbeits- und Sozialverhalten. Besonders die mentale Leistungsfähigkeit scheint oft nicht ausreichend zu sein. Dadurch sind die Azubis den Anforderungen in der Lehre oft nicht gewachsen.</p>
<p>Hinzu kommen die Folgen der Coronakrise: Durch zunehmende Digitalisierung des Einzelnen und die Vereinzelung während der Pandemie ist es für viele junge Menschen oft schwer, sich in eine hierarchische Organisation wie ein Unternehmen zu integrieren.</p>
<h2>Viele springen während der Ausbildung ab</h2>
<p>Und: Zahlreiche Azubis brechen ihre Ausbildung vorzeitig ab. Laut dem aktuellen Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbunds sind es <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/fachkraeftemangel-ausbildungsmarkt-abruchqoute-dgb" target="_blank" rel="noopener">etwa 30 Prozent</a>, die ihrem Lehrbetrieb den Rücken kehren. Das geschieht folgerichtig besonders oft in Ausbildungsberufen, bei denen die Unzufriedenheit recht groß ist – bei den Friseuren ebenso wie im Hotel- und Gastgewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk.</p>
<p>Die Gründe für einen Ausbildungsabbruch sind die mangelnde Qualität der Ausbildung und ungünstige Arbeitsbedingungen, aber auch gesundheitliche oder persönliche Gründe.</p>
<p>Bildnachweis: Redaktion/Mit Hilfe von KI erstellt</p>
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		<title>Umfrage: Mittelständler müssen für Bürokratie etwa 32 Arbeitsstunden pro Monat aufwenden</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 13:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Recht & Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitarbeitende in mittelständischen Unternehmen müssen monatlich rund sieben Prozent ihrer Arbeit für die Erfüllung gesetzlicher Regelungen aufwenden. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie. Kosten von über 60 Milliarden Euro jährlich Formulare als Zeitfresser: Mittelständische Unternehmen müssen im Schnitt 32 Stunden im Monat arbeiten, um bürokratische Vorgaben des Staates zu erfüllen. Das belegt das Mittelstandspanel der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitarbeitende in mittelständischen Unternehmen müssen monatlich rund sieben Prozent ihrer Arbeit für die Erfüllung gesetzlicher Regelungen aufwenden. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie.</strong></p>
<h2>Kosten von über 60 Milliarden Euro jährlich</h2>
<p>Formulare als Zeitfresser: Mittelständische Unternehmen müssen im Schnitt 32 Stunden im Monat arbeiten, um bürokratische Vorgaben des Staates zu erfüllen. Das belegt <a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_847424.html" target="_blank" rel="noopener">das Mittelstandspanel der staatlichen Förderbank KfW</a>. In der repräsentativen Studie wurden rund 10.000 kleine und mittlere Firmen aus allen Branchen befragt.</p>
<p>Alles in allem muss der deutsche Mittelstand für die Umsetzung aller gesetzlicher Vorgaben etwa 61 Milliarden Euro im Jahr aufwenden, wobei das Baugewerbe besonders unter der Bürokratielast leidet. Bei diesem Umfrageergebnis sind Sachkosten nicht berücksichtigt worden, so dass die wirkliche finanzielle Belastung der Firmen noch höher liegen dürfte.</p>
<p>Durchschnittlich knapp neun Prozent Arbeitsaufwand müssen Solo-Selbstständige für Bürokratisches leisten, bei steigender Unternehmensgröße sinkt der Aufwand auf etwa drei Prozent.</p>
<h2>Steuer- und Dokumentationspflichten erzeugen den meisten Aufwand</h2>
<p>Laut den Machern des Panels sind gesetzliche Regelungen prinzipiell eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren unseres Wirtschaftssystems, allerdings würden bei zunehmender Bürokratie die Kosten den Nutzen übersteigen.</p>
<p>Deshalb ist der Bürokratieabbau aus Sicht der kleinen und mittleren Unternehmen derzeit das wichtigste wirtschaftspolitische Thema. Am meisten Arbeit machen steuerliche Verpflichtungen, Dokumentationspflichten sowie Regelungen für das Rechnungswesen.</p>
<h2>Neue Regierung will die Bürokratie verschlanken</h2>
<p>Die zukünftige Regierungskoalition will den Amtsschimmel bändigen, um die Wirtschaft zu entlasten. Bürokratische Hürden sollen auf ganzer Linie abgebaut werden, zudem will man staatliche Entscheidungen, Prozesse und Strukturen modernisieren. Nicht mehr notwendige Gesetze sollen kassiert werden, und eine Unternehmensgründung soll in Deutschland zukünftig innerhalb eines Tages möglich sein.</p>
<p>Allerdings: In der Vergangenheit hatten auch schon andere Regierungen versucht, die hiesige Bürokratie einzudämmen – mit überschaubarem Erfolg.</p>
<h2>Bei über 80 Prozent der Mittelständler leidet der Geschäftserfolg</h2>
<p>Der Rückbau der Bürokratie in der Wirtschaft ist folglich drängender denn je, denn die Belastung durch Bürokratie hat im Mittelstand ein Allzeithoch erreicht: 82 Prozent der Unternehmen geben <a href="https://www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/die-dz-bank/presse/pressemitteilungen/2024/mittelstand--buerokratiebelastung-klettert-auf-allzeit-hoch-.html" target="_blank" rel="noopener">laut einer Umfrage der DZ Bank</a> aus dem letzten Jahr an, dass die steigenden bürokratischen Anforderungen ihren Geschäftserfolg beeinträchtigen.</p>
<p>So sehen sich viele Mittelständler gezwungen, hochqualifizierte Mitarbeitende von produktiven Aufgaben abzuziehen, um die Flut an Dokumentations- und Berichtspflichten zu bewältigen. Dies lähmt Prozesse und hemmt Innovationen.</p>
<p>Zudem schmälert diese Belastung direkt die Gewinnmargen, da die Bürokratiekosten in vielen Unternehmen ähnlich hoch sind wie die jährlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung und teilweise sogar die Hälfte des Bruttogewinns ausmachen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3816835, fulopszokemariann</p>
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			</item>
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		<title>Altersdiskriminierung: Fast jeder Zweite ist betroffen</title>
		<link>https://germanblogs.de/altersdiskriminierung-fast-jeder-zweite-ist-betroffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 15:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Älter werden]]></category>
		<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Altersdiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsumfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Ferda Ataman]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngere Diskriminierte]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unabhängige Bundesbeauftragte für Altersdiskriminierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über alle Altersgrenzen hinweg fühlen sich Menschen in Deutschland wegen ihres Alters diskriminiert – aus verschiedensten Gründen. Besonders häufig geschieht das im Berufsleben. Altersgrenze für Notare, aber nicht für Regierungschefs In Deutschland darf man mit 70 Jahren nicht mehr als Notarin oder Notar arbeiten, aber für das Bundeskanzleramt gibt es keine Altersgrenze – auf diesen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über alle Altersgrenzen hinweg fühlen sich Menschen in Deutschland wegen ihres Alters diskriminiert – aus verschiedensten Gründen. Besonders häufig geschieht das im Berufsleben.</strong></p>
<h2>Altersgrenze für Notare, aber nicht für Regierungschefs</h2>
<p>In Deutschland darf man mit 70 Jahren nicht mehr als Notarin oder Notar arbeiten, aber für das Bundeskanzleramt gibt es keine Altersgrenze – auf diesen Missstand hat gerade die unabhängige Bundesbeauftragte für Altersdiskriminierung, Ferda Ataman, <a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/antidiskriminierungsbeauftragte-ataman-kritisiert-klischees-gegenueber-aelteren_aid-126522685">in einem aktuellen Zeitungsartikel</a> hingewiesen.</p>
<p>Zudem weist die Beauftragte darauf hin, dass das Thema von den bisherigen Bundesregierungen dauerhaft vernachlässigt wurde. Deshalb will sie jetzt der neuen Regierungskoalition konkrete Vorschläge unterbreiten, wie der Schutz vor Diskriminierung wegen des Alters verbessert werden kann.</p>
<h2>Gerade Jüngere fühlen sich diskriminiert</h2>
<p>Wie groß das Problem ist, zeigt eine unlängst erschienene <a href="https://www.bund-verlag.de/aktuelles~Altersdiskriminierung-im-Arbeitsleben-keine-Seltenheit~.html?srsltid=AfmBOoppXnZXz_3jH2pwMUJe6H2v21DKsMpCIydnS9PPe5pMuYmCQCZ6">Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GMS</a>, die von der Antidiskriminierungsstelle Erfahrungen und Ungleichbehandlungen sensibler sind als ältere. Auftrag gegeben wurde. Laut den Umfragezahlen sind deutschlandweit 45 Prozent der Befragten schon einmal wegen ihres Alters diskriminiert worden, das ist fast jede oder jeder zweite.</p>
<p>Dabei scheinen die 16- bis 24-jährigen besonders betroffen zu sein. In dieser Altersgruppe geben sogar 52 Prozent an , dass sie bereits negative Erfahrungen in Bezug auf ihr Alter gemacht haben. Zum Vergleich: Bei den über 65-Jährigen sind es lediglich 35 Prozent. Ein Grund für diese Entwicklung könnte darin liegen, dass jüngere Menschen in Bezug auf gesellschaftliche Erfahrungen und Ungleichbehandlungen sensibler reagieren als ältere.</p>
<h2>Das Arbeitsumfeld als Diskriminierungsschwerpunkt</h2>
<p>Häufig zeichnet sich Altersdiskriminierung dadurch aus, dass den betroffenen Personen unterstellt wird, das sie bestimmte Fähigkeiten noch nicht oder nicht mehr beherrschen. Das scheint besonders oft am Arbeitsplatz zu passen. So geben 39 Prozent der Befragten an, dass die schon einmal im Berufsleben Altersdiskriminierung erfahren haben. 27 Prozent fühlten sich in Geschäften und bei in Anspruch genommenen Dienstleistungen diskriminiert, und 22 Prozent beim Agieren auf dem Wohnungsmarkt.</p>
<p>Dabei weist eine frühere Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes aus dem Jahr 2023 drauf hin, das gerade ältere Menschen im Job häufig Benachteiligungen bei Beförderungen, Fortbildungen und Bewerbungsverfahren erleben. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu finanziellen Einbußen, sondern wirken sich auch negativ aufs Selbstwertgefühl und die psychische Gesundheit der Betroffenen aus.</p>
<p>Häufig berichten sie über das Gefühl, im Berufsleben nicht mehr gebraucht zu werden, was zu sozialer Isolation und Depressivität führen kann. Auch die Motivation, sich einzubringen, sinkt deutlich, wenn Kompetenzen nicht anerkannt werden. Altersdiskriminierung führt zudem dazu, dass Unternehmen wertvolles Wissen und Erfahrungspotenzial verlieren, da betroffene Beschäftigte früher in den Ruhestand gehen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1385100, GTorres</p>
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			</item>
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		<title>Berufsausbildung: Seit den Coronajahren erstmals weniger Azubis</title>
		<link>https://germanblogs.de/berufsausbildung-seit-den-coronajahren-erstmals-weniger-azubis/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 14:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Inland]]></category>
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		<category><![CDATA[betrieblche Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Destatis]]></category>
		<category><![CDATA[weniger Azubis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Corona-Pandemie stieg die Anzahl neuer Azubis zum Teil deutlich an. Seit 2024 ist diese Entwicklung wieder rückläufig. Laut dem neuen Koalitionsvertrag wollen CDU, CSU und SPD diesem Trend nun entgegensteuern. Fast zwei Prozent weniger unterschriebene Ausbildungsverträge Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) wurden im letzten Jahr 470.900 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, das sind im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Corona-Pandemie stieg die Anzahl neuer Azubis zum Teil deutlich an. Seit 2024 ist diese Entwicklung wieder rückläufig. Laut dem neuen Koalitionsvertrag wollen CDU, CSU und SPD diesem Trend nun entgegensteuern.</strong></p>
<h2>Fast zwei Prozent weniger unterschriebene Ausbildungsverträge</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_138_212.html" target="_blank" rel="noopener">Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis)</a> wurden im letzten Jahr 470.900 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, das sind im Vergleich zum Jahr 2023 1,8 Prozent weniger Abschlüsse. In Zahlen ist das ein Minus von 8.900 Verträgen. Den letzten Rückgang an neuen Azubis hatte es während der Coronakrise gegeben, danach stieg die Zahl wieder leicht an. Seit 2024 haben nun erneut weniger junge Menschen eine Ausbildung begonnen.</p>
<h2>Die meisten Auszubildenden erlernen einen Beruf in Industrie und Handel</h2>
<p>Alles in allem blieb die Gesamtanzahl auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt waren es im letzten Jahr 1.213.800 Azubis aller Lehrjahrgänge, im Vorjahr betrug die Anzahl 1.216.000. 688.500 von ihnen absolvierten eine Ausbildung in der Industrie oder im Handel, ein Handwerk lernten 337.800 Azubis. In den freien Berufen gab es 111.000 Auszubildende, und im öffentlichen Dienst 41.500. Die Landwirtschaftsberufe verzeichneten 31.700 Azubis.</p>
<p>Dabei geht der Anteil an weiblichen Auszubildenden seit Jahren leicht zurück. Im vergangenen Jahr betrug ihr Anteil an den neuen Azubis lediglich 36 Prozent. Im Jahr 2014 waren das noch 40 Prozent.</p>
<h2>Mehrere Gründe für den Rückgang</h2>
<p>Für sinkende Anzahl an Azubis gibt es mehrere Ursachen: So ist eine schlechte Bezahlung bei einigen Berufen oft ein Grund, ebenso wie die Ausbildungsbedingungen. Ein weiteres Hemmnis ist, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/ifo-umfrage-betriebe-ausbildungsplaetze-angebot" target="_blank" rel="noopener">dass immer weniger Betriebe in Deutschland ausbilden</a>.</p>
<p>Zudem sinkt durch den demografischen Wandel die Anzahl junger Menschen, die für eine Ausbildung infrage kommen. Viele von ihnen entscheiden sich dann auch für eine akademische Ausbildung, von der sie sich ein besseres Einkommen sowie mehr Karrieremöglichkeiten und gesellschaftliche Anerkennung erhoffen. Viele Ausbildungsberufe leiden hingegen unter einem Imageproblem.</p>
<h2>Koalitionspartner wollen die betriebliche Ausbildung unterstützen</h2>
<p>Im aktuellen Koalitionsvertrag haben sich CDU/CSU und die SPD darauf geeinigt, den Eintritt ins Berufsleben zu fördern. Möglichst alle jungen Deutschen sollen die Möglichkeit haben, einen Schulabschluss oder eine Ausbildung zu machen. Die Voraussetzungen hierfür sollen in Zusammenarbeit mit den Ländern geschaffen werden.</p>
<p>Zu den geplanten Maßnahmen gehören der Ausbau der Berufsorientierung an den Schulen <a href="https://www.arbeitsagentur.de/institutionen/jugendberufsagenturen" target="_blank" rel="noopener">und in den Jungendberufsagenturen</a>. Auch die Mindestausbildungsvergütung soll kritisch beleuchtet werden.</p>
<p>Bildnachweis: Autor/Mit Hilfe von KI erstellt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/berufsausbildung-seit-den-coronajahren-erstmals-weniger-azubis/">Berufsausbildung: Seit den Coronajahren erstmals weniger Azubis</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst: Bundesweite Streiks geplant</title>
		<link>https://germanblogs.de/tarifverhandlungen-im-oeffentlichen-dienst-bundesweite-streiks-geplant/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tarifverhandlungen sind bereits zum zweiten Mal gescheitert, die öffentlichen Arbeitgeber haben aus Sicht der Gewerkschaften kein verhandelbares Angebot vorgelegt. Ver.di und dbb planen nun bundesweite Arbeitsniederlegungen. Warnstreiks in den Kitas, im Nahverkehr und bei der Müllabfuhr Die zweite Tarifrunde für über 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst ist gescheitert. Laut Aussagen der Gewerkschaft ver.di ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tarifverhandlungen sind bereits zum zweiten Mal gescheitert, die öffentlichen Arbeitgeber haben aus Sicht der Gewerkschaften kein verhandelbares Angebot vorgelegt. Ver.di und dbb planen nun bundesweite Arbeitsniederlegungen.</strong></p>
<h2>Warnstreiks in den Kitas, im Nahverkehr und bei der Müllabfuhr</h2>
<p>Die zweite Tarifrunde für über 2,5 Millionen Beschäftigte <a href="https://germanblogs.de/altersteilzeit-und-oeffentlicher-dienst-berechnung-fuer-beamte/" target="_blank" rel="noopener">im öffentlichen Dienst</a> ist gescheitert. Laut Aussagen der Gewerkschaft ver.di gab es weder bei den Entgelterhöhungen, den Verbesserungen der Arbeitsbedingungen oder bei den Entlastungen nennenswerte Zugeständnisse.</p>
<p>Deshalb kommt es nun zu einer Ausweitung der Arbeitskampfmaßnahmen, auf bundesweiter Ebene. ver.di und der Deutsche Beamtenbund (dbb) planen in den nächsten drei Wochen Protestaktionen und Warnstreiks, um die „Blockadehaltung“ der öffentlichen Arbeitgeber zu brechen.</p>
<h2>Acht Prozent mehr Lohn</h2>
<p>Die zweite Runde der Tarifverhandlungen war erst am Montag gestartet. Aktuell fordern die Arbeitnehmervertreter acht Prozent mehr Lohn, monatlich aber mindestens 350 Euro mehr. Weiterhin stehen drei zusätzliche Urlaubstage und die monatliche Erhöhung von Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte um 200 Euro auf der Forderungsliste.</p>
<p>Die dritte Tarifrunde ist bereits für den 14. bis 15. März in Potsdam geplant.</p>
<h2>Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr</h2>
<p>Als Reaktion auf das Scheitern der Tarifverhandlungen hat ver.di die Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr zu Warnstreiks am Freitag, den 21.02.2025 in sechs Bundesländern aufgerufen. Die Warnstreiks finden in Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz statt.</p>
<p><a href="https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4d58a31e-eea4-11ef-9d12-854c17a86c53" target="_blank" rel="noopener">Laut ver.di</a> werden weitere Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs hinzukommen. Alles in allem sind 53.000 Beschäftigte in 69 Unternehmen der Städte und Landkreise vom Warnstreik betroffen.</p>
<p>In weiteren Tarifrunden werden voraussichtlich zusätzliche Verkehrsbetriebe in den folgenden Ländern bestreikt: Zu ihnen gehören der BVG in Berlin mit 16.000 Beschäftigten, acht kommunale Unternehmen in Mecklenburg Vorpommern mit 2.500 Beschäftigten sowie die 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Privaten Omnibusgewerbes in Baden-Württemberg.</p>
<p>Der öffentliche Nahverkehr hat mit viel zu wenig Personal zu kämpfen, so dass die Arbeitsverdichtung laut einer ver.di-Vertreterin ständig zunimmt. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren tausende Beschäftigte in Rente gehen. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, die jungen Beschäftigten zu halten, damit sich die Situation nicht weiter verschärft.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 51212, LoggaWiggler</p>
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		<title>Generation Z: Junge Menschen sind fleißiger, als viele denken</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 17:32:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jugend von heute wird oft ein eher distanziertes Verhältnis zum Arbeiten nachgesagt. Das scheint ein unberechtigtes Vorurteil zu sein, wie eine aktuelle Auswertung nun zeigt. Überdurchschnittlicher Anstieg an der Erwerbsbeteiligung Die Generation Z der 20- bis 24-jährigen Deutschen arbeitet so oft wie nie zuvor. Das hat eine Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Jugend von heute wird oft ein eher distanziertes Verhältnis zum Arbeiten nachgesagt. Das scheint ein unberechtigtes Vorurteil zu sein, wie eine aktuelle Auswertung nun zeigt.</strong></p>
<h2>Überdurchschnittlicher Anstieg an der Erwerbsbeteiligung</h2>
<p>Die Generation Z der 20- bis 24-jährigen Deutschen arbeitet so oft wie nie zuvor. Das hat eine <a href="https://www.iab-forum.de/generation-z-noch-ein-klischee-weniger/" target="_blank" rel="noopener">Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung</a> herausgefunden. Seit dem Jahr 2015 ist die Erwerbsbeteiligung dieser Alterskohorte auf mehr als sechs Prozent angestiegen. Im Zeitraum von 1995 bis 2015 sank die Erwerbsbeteiligung der 20- bis 24-Jährigen dagegen noch kontinuierlich.</p>
<p>Dem hingegen ist die Erwerbsbeteiligung in der Gruppe der 25- bis 64-Jährigen im Zeitraum von 2015 bis heute nur um drei Prozentpunkte angestiegen, auf rund 87 Prozent.</p>
<h2>Keine Anzeichen von mangelndem Arbeitseinsatz</h2>
<p>Damit widerlegt die Auswertung des Nürnberger Instituts das Vorurteil, dass es der Gen Z an Motivation mangelt, wenn es um den Faktor Arbeit geht. Zudem würden die jungen Menschen auch nicht öfter den Job wechseln als früher, und auch bei der Wunscharbeitszeit gibt es laut der Auswertung keine Unterschiede zu den Wünschen älterer Arbeitnehmer.</p>
<h2>Studierende suchen sich vermehrt Teilzeitjobs</h2>
<p>Ein wesentlicher Grund für diesen positiven Trend bei der Generation Z ist, dass viele Studierende sich zunehmend um einen Nebenjob bemühen. So zeigt die Auswertung, dass im Zeitraum von 2015 bis 2023 sowohl die Vollzeit- als auch die Teilzeitbeschäftigung bei dieser Altersgruppe zugenommen hat. Allerdings war der Zulauf bei den Teilzeitjobs höher: Bei den Studentinnen und Studenten im Alter von 20 bis 24 Jahren stieg die Erwerbsquote im oben genannten Zeitraum um 19 Prozent auf insgesamt 56 Prozent an, bei den Nichtstudierenden waren es zwei Prozent mehr – ein Anstieg auf insgesamt 86 Prozent.</p>
<p>Grundlage für die Auswertung der Nürnberger Fachleute war eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Daten des Mikrozensus und die Bevölkerungsstatistik des Statistischen Bundesamts.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 849822, StartupStockPhotos</p>
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