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	<title>statistisches Bundesamt Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Konsum: Inflationsrate sinkt auf 2,1 Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:29:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Teuerungsrate befindet sich weiter im Sinkflug, Grund hierfür sind fallende Energiepreise. An der Supermarktkasse merken die Verbraucherinnen und Verbraucher davon allerdings wenig. Niedrigster Wert seit Oktober 2024 Zumindest beim Tanken wird es billiger, aber ansonsten macht sich die sinkende Inflationsrate eher wenig bemerkbar. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts lagen die Verbraucherpreise im April ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Teuerungsrate befindet sich weiter im Sinkflug, Grund hierfür sind fallende Energiepreise. An der Supermarktkasse merken die Verbraucherinnen und Verbraucher davon allerdings wenig.</strong></p>
<h2>Niedrigster Wert seit Oktober 2024<br />
</h2>
<p>Zumindest beim Tanken wird es billiger, aber ansonsten macht sich die sinkende Inflationsrate eher wenig bemerkbar. <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Konjunkturindikatoren/Basisdaten/vpi001j.html" target="_blank" rel="noopener">Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts</a> lagen die Verbraucherpreise im April bei 2,1 Prozent, ein Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat März. Im Januar und Februar lag der Wert noch bei 2,3 Prozent.</p>
<p>Damit erreichte die Inflationsrate ihren niedrigsten Wert seit Oktober letzten Jahres. Je höher sie ausfällt, desto weniger können sich Konsumentinnen und Konsumenten für einen Euro etwas kaufen.</p>
<h2>Nachlassende Energiepreise als Ursache</h2>
<p>Der Grund für den niedrigen Wert sind sinkende Preise für Diesel, Benzin und Heizöl. Im Zuge der <a href="https://germanblogs.de/us-strafzoelle-schwarzer-montag-an-den-boersen/" target="_blank" rel="noopener">US-Strafzölle</a> und wachsender Beunruhigung um die Folgen für die globale Wirtschaft gaben die Energiepreise nach. Der Preis für Kraftstoff war als Folge gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahrs um 8,3 Prozent günstiger. Insgesamt fielen alle Energiepreise laut Bundesamt um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<h2>Keine Preisrückgänge bei Nahrungsmitteln und Dienstleistungen</h2>
<p>Leider macht sich die sinkende Inflationsrate an der Supermarktkasse immer noch nicht bemerkbar. So verteuerten sich Nahrungsmittel mit 2,8 Prozent Preissteigerung weiterhin über dem Durchschnitt. Obst verzeichnete einen Zuwachs von 4,2 Prozent, Gemüse verteuerte sich sogar um 5,6 Prozent. Allerdings erwarten Wirtschaftsexpertinnen und -experten, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten ins Gegenteil umkehrt.</p>
<p>Bei den Dienstleistungen sieht es ähnlich aus: Im April verteuerten sich Flugtickets um 19,1 Prozent, Pauschalreisen wurden um 9,2 Prozent teurer. Wer in einer Gaststätte speisen wollte, muss im letzten Monat mit einem Preisanstieg von 4,2 Prozent rechnen. Insgesamt stiegen die Preise bei Dienstleistungen um 3,9 Prozent an. Das ist mehr als in anderen EU-Ländern, die Ursache sehen Experten bei den höheren Lohnanstiegen in Deutschland.</p>
<h2>Waren wurden um einen halben Prozentpunkt teurer</h2>
<p>Alles in allem verteuerten sich die Waren für die Verbraucherinnen und Verbraucher vom April 2024 bis zum April 2025 um 0,5 Prozent. Im März 2025 betrug dieser Wert noch ein Prozent. Bei den einzelnen Warengruppen wurden im selben Zeitraum alkoholische Getränke mit einem Plus von 6,2 Prozent besonders teuer, dasselbe trifft auf Tabakwaren mit 4,6 Prozent Verteuerung zu. Für Pkws mussten 3,5 Prozent mehr an Geld ausgegeben werden.</p>
<p>Günstiger wurde hingegen mit einem Minus von 8,1 Prozent Mobiltelefone, ebenso wie Informationsverarbeitungsgeräte mit minus 5,4 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3105628, igorovsyannykow</p>
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		<title>Teuerung: Inflationsrate im Juni auf 6,4 Prozent angestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 16:13:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach drei rückgängigen Monaten in Folge hat die Inflation in Deutschland wieder an Fahrt aufgenommen. Besonders für Nahrungsmittel müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher besonders tief in die Tasche greifen. Hoher Anstieg der Lebensmittelpreise Laut vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts sind die Kosten für Waren und Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,4 Prozent angestiegen. Im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach drei rückgängigen Monaten in Folge hat die Inflation in Deutschland wieder an Fahrt aufgenommen. Besonders für Nahrungsmittel müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher besonders tief in die Tasche greifen.</strong></p>
<h2>Hoher Anstieg der Lebensmittelpreise</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html#:~:text=29.%20Juni%202023%20Inflationsrate%20im,%2B6%2C1%20%25%20gelegen.">Laut vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts</a> sind die Kosten für Waren und Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,4 Prozent angestiegen. Im Mai betrug die Inflationsrate hingegen noch 6,1 Prozent, im April 7,2 Prozent und im März 7,4 Prozent.</p>
<p>Besonders die Preise für Nahrungsmittel haben zugelegt: Sie allein stiegen um 13,7 Prozent an. Die Energiekosten waren im Juni drei Prozent teurer als vor einem Jahr, bei den Dienstleistungen stieg die Teuerungsrate um 5,3 Prozent an.</p>
<h2>Sondereffekt aufgrund des Neun-Euro-Tickets und der Kraftstoffsteuer-Bremse im letzten Jahr</h2>
<p>Die Erhöhung der Inflationsrate kam für viele Volkswirte nicht vollkommen unerwartet. Der Grund hierfür liegt in der vorübergehenden Einführung des Neun-Euro-Tickets sowie die Absenkung der Steuer auf Kraftstoffe im Juni 2022.</p>
<p>Da diese Einsparungen für Verbraucher im Juni dieses Jahres weggefallen sind, stieg die Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr wieder an. In den kommenden Monaten rechnen Fachleute wieder mit einem Rückgang der Inflationsrate.</p>
<p>Laut eines Ökonomen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung geht der Anstieg eindeutig auf die Sondereffekte zurück. Wenn man diese Faktoren aus der Statistik herausrechne, bleibt der positive Trend der fallenden Inflationsrate bestehen – und wird auch in den nächsten Monaten anhalten.</p>
<h2>Nach wie vor Kaufkraftverluste</h2>
<p>Trotz des rückläufigen Trends ist die<a href="https://germanblogs.de/eine-definition-was-ist-inflation/"> Inflation</a> von zirka sechs Prozent für die Verbraucherinnen und Verbraucher nach wie vor eine hohe Belastung – besonders für die mit niedrigem Einkommen. Sie können sich pro Euro einfach weniger leisten als in Zeiten einer niedrigen Teuerungsrate.</p>
<p>Der Verlust an <a href="https://germanblogs.de/kaufkraft-so-viel-erhalten-deutsche-urlauber-fuer-ihr-geld-im-ausland/">Kaufkraft</a> belastet wiederum die Volkswirtschaft, denn der private Konsum ist ein wichtiges Fundament der hiesigen Konjunktur.</p>
<h2>Viele Verbraucher schränken ihren Konsum ein</h2>
<p>Zahlreiche deutsche Haushalte üben sich in Verzicht, um die erhöhten Kosten zu stemmen. Laut einer Mitte Juni erschienen <a href="https://www.vzbv.de/verbraucherreport/2023/inflation">Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentralen</a> sparen 76 Prozent bei ihrem Energieverbrauch, im selben Zeitraum vor einem Jahr waren das mit 78 Prozent nur wenig mehr.</p>
<p>Bars und Restaurants werden von 61 Prozent gemieden, im Vorjahr waren das noch 53 Prozent. Außerdem wird weniger in den Urlaub gefahren, um zu sparen: 56 Prozent der Befragten bleiben dieses Jahr lieber zu Haus – im Vorjahreszeitraum taten das noch 50 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2613984, Alexas_Fotos</p>
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		<title>Tag der Muttersprache: 80 Prozent der Bevölkerung sprechen zu Hause Deutsch</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 16:59:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache am 21. Februar 2023 hat das Statistische Bundesamt herausgefunden, dass in fast vier Fünftel der 82,3 Millionen Privathaushalte ausschließlich deutsch gesprochen wird. Fast fünf Prozent sprechen in den eigenen vier Wänden kein Deutsch, sondern eine oder mehrere andere Sprachen. 15 Prozent sprechen daheim eine weitere Sprache Die Statistikerinnen und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache am 21. Februar 2023 hat das Statistische Bundesamt herausgefunden, dass in fast vier Fünftel der 82,3 Millionen Privathaushalte ausschließlich deutsch gesprochen wird.</strong></p>
<p><strong>Fast fünf Prozent sprechen in den eigenen vier Wänden kein Deutsch, sondern eine oder mehrere andere Sprachen.</strong></p>
<h2>15 Prozent sprechen daheim eine weitere Sprache</h2>
<p>Die Statistikerinnen und Statistiker aus Wiesbaden haben <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2023/PD23_08_p002.html">im Rahmen ihres Mikrozensus 2021</a> außerdem herausgefunden, dass in 15 Prozent der deutschen Haushalte sogenannte Mehrsprachlerinnen und Mehrsprachler leben. Sie nutzen neben der deutschen Sprache noch eine weitere.</p>
<p>Ein Drittel dieser Befragten spricht in erster Linie deutsch, während zwei Drittel sich mithilfe einer anderen Sprache verständigen. Fünf Prozent aller Befragten sprechen zu Hause gar kein Deutsch, sondern eine oder gleich mehrere andere Sprachen.</p>
<p>Zu diesen genutzten Sprachen gehören in erster Linie Türkisch (15 Prozent), gefolgt von Russisch (13 Prozent), Arabisch (zehn Prozent), Polnisch (sieben Prozent) <a href="https://germanblogs.de/haeufige-uebersetzungsfehler-unterschiede-von-britischem-und-amerikanischem-englisch/">und Englisch</a> mit sechs Prozent.</p>
<p>Da sich diese Ergebnisse auf den Destatis Mikrozensus 2021 beziehen, sind mögliche Auswirkungen durch die vielen Flüchtlinge aufgrund des Ukraine-Konflikts noch nicht mit in die Erhebung eingeflossen.</p>
<h2>Viele Menschen mit Migrationshintergrund sprechen zu Hause deutsch</h2>
<p>Die Zahlen von Destatis zeigen, dass die deutsche Sprache von vielen Migranten im eigenen Haushalt ausschließlich gesprochen wird. Genau genommen sind das mit 32 Prozent fast ein Drittel der etwa 22,6 Millionen Menschen, <a href="https://germanblogs.de/etwa-jeder-fuenfte-buerger-in-deutschland-hat-einen-migrationshintergrund/">die einen Migrationshintergrund haben</a>.</p>
<p>Mit 50 Prozent greift fast die Hälfte dieser Personengruppe neben der deutschen Sprache noch auf eine weitere zurück, um in ihrem Haushalt mit anderen zu kommunizieren. 18 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund nutzen zu Hause ausschließlich eine oder mehrere Sprachen, aber kein Deutsch.</p>
<h2>Aussagekräftige Zahlen zum Internationalen Tag der Muttersprache</h2>
<p>Der Tag der Muttersprache wird seit dem Jahr 2000 alljährlich am 21. Februar <a href="https://www.unesco.de/kultur-und-natur/kulturelle-vielfalt/welttag-der-muttersprache">von der UNESCO ausgerufen</a>, um als Gedenktag „zur Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt“ zu dienen. Die UNESCO hat sich diesem Thema verschrieben, um Sprache als Zeichen der kulturellen Vielfalt der Menschen zu fördern.</p>
<p>Ein weiterer Grund ist die Bedeutung von Mehrsprachigkeit als Schlüssel zu gegenseitigem Respekt und einem Mehr an Verständnis füreinander.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3523453, ReadyElements</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/tag-der-muttersprache-80-prozent-der-bevoelkerung-sprechen-zu-hause-deutsch/">Tag der Muttersprache: 80 Prozent der Bevölkerung sprechen zu Hause Deutsch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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