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	<title>Politik Inland Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Geschäftsklimaindex: Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich auf</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den hiesigen Chefetagen macht sich vorsichtiger Optimismus breit: Der regelmäßig erscheinende Ifo-Geschäftsklimaindex dreht unverhofft leicht ins Plus. Viele Unternehmenslenkerinnen und -lenker erhoffen sich in naher Zukunft eine Belebung der Konjunktur. Vorsichtige Zuversicht Der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Oktober auf 88,4 Punkte an, das ist ein Plus von 0,7 Punkten. Das ist mehr als Analysten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den hiesigen Chefetagen macht sich vorsichtiger Optimismus breit: Der regelmäßig erscheinende Ifo-Geschäftsklimaindex dreht unverhofft leicht ins Plus.</strong></p>
<p><strong>Viele Unternehmenslenkerinnen und -lenker erhoffen sich in naher Zukunft eine Belebung der Konjunktur.</strong></p>
<h2>Vorsichtige Zuversicht</h2>
<p><a href="https://www.ifo.de/fakten/2025-10-27/ifo-geschaeftsklimaindex-gestiegen-oktober-2025#:~:text=Der%20ifo%20Gesch%C3%A4ftsklimaindex%20stieg%20im,wurde%20hingegen%20etwas%20schlechter%20beurteilt." target="_blank" rel="noopener">Der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex</a> stieg im Oktober auf 88,4 Punkte an, das ist ein Plus von 0,7 Punkten. Das ist mehr als Analysten erwartet hatten – sie rechneten mit einem Stimmungswert von 88,0 Punkten. Im Vormonat lag dieser Wert bei 87,7 Punkten.</p>
<p>Allerdings wird die aktuelle <a href="https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftslage</a> immer noch skeptisch bewertet. Viel Unternehmen schätze sie negativer ein als im Vormonat. Für das vierter Geschäftsquartal erwartet man Stagnation oder bestenfalls ein leichtes Wachstumsplus. Grundlage für den Index ist die Befragung von Entscheiderinnen und Entscheidern aus 9.000 Unternehmen.</p>
<h2>Aufhellung Im Dienstleistungssektor und in der Industrie</h2>
<p>Allerdings bessert sich die Stimmung, wenn es um die Bewertung zukünftiger Geschäfte in den kommenden Monaten geht. Das gilt vor allem für den Bereich Dienstleistungen. Hier hat sich das Geschäftsklima laut den Ifo-Expertinnen und -experten das Geschäftsklima nennenswert verbessert, die Unternehmen hoffen auf eine Konjunkturbelebung im nächsten Jahr.</p>
<p>Auch die Auftragslage in der Industrie gibt vorsichtig Anlass zur Hoffnung. Der Nachfragerückgang ist zum Halten gekommen, in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik gibt es einen leichten Aufwärtstrend, für die Chemieindustrie gilt das leider nicht. Allerdings ist Mangel an Aufträgen immer noch ein Problem, zudem der aktuell <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/chip-mangel-autoindustrie-halbleiter-100.html" target="_blank" rel="noopener">drohende Mangel an Chips</a> noch nicht in den Ifo-Index eingeflossen ist.</p>
<p>Auch der Abverkauf im Einzelhandel stagniert, die Situation bleibt ebenfalls schwierig. Die Kundschaft bleibt beim Konsum zurückhaltend – und ob sich das im nahenden Weihnachtsgeschäft ändert, bleibt abzuwarten.</p>
<h2>Experten bleiben skeptisch</h2>
<p>Auch die führenden Wirtschaftsinstitute bleiben skeptisch. So hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) bereits im September seine Konjunkturprognose fürs laufende Jahr gesenkt. Das Institut rechnet mit einem Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt von lediglich 0,1 Prozent. In Juni hatte das IfW noch 0,3 Prozent vorhergesagt.</p>
<p>Auch das RWI in Essen hat zum selben Zeitpunkt seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft gesenkt und zusätzlich vor einer steigenden Abhängigkeit von staatlichen Ausgaben gewarnt. Für dieses Jahr erwartet das RWI ein Wachstum von 0,2 Prozent, und für 2026 einen Anstieg auf 1,1 Prozent. Steigend auf 1,4 Prozent im Jahr 2027.</p>
<h2>US-Zölle belasten den Export</h2>
<p>Zudem machen die Expertinnen und Experten des IfW darauf aufmerksam, das die Konjunktur sich zwar stabilisiert hat, aber durch die US-Zollpolitik nach wie vor belastet wird. Sie sorgt für <a href="https://germanblogs.de/erhoehung-der-us-einfuhrzoelle-deutsche-exportgueter-mit-20-prozent-belegt/" target="_blank" rel="noopener">die Verteuerung deutscher Waren beim Export in die USA</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2124780, steingregor07</p>
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		<title>Wirtschaft: Über 80 Prozent der Unternehmen klagen über desolate Infrastruktur</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:12:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marode Brücken, Straßen und Schienen: Deutschlands Firmen leiden zunehmend unter dem schlechten Zustand der hiesigen Verkehrswege. Das zeigt eine aktuelle Studie. Beeinträchtigung der Unternehmensaktivitäten Rissige Autobahnen, altersschwache Brückenbauten und ein störanfälliges Schienensystem bremsen die deutsche Wirtschaft aus – das geht aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hervor, für die über 1.000 Betriebe ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marode Brücken, Straßen und Schienen: Deutschlands Firmen leiden zunehmend unter dem schlechten Zustand der hiesigen Verkehrswege. Das zeigt eine aktuelle Studie.</strong></p>
<h2>Beeinträchtigung der Unternehmensaktivitäten</h2>
<p>Rissige Autobahnen, <a href="https://germanblogs.de/autobahngesellschaft-immer-mehr-bruecken-in-deutschland-sind-sanierungsbeduerftig/" target="_blank" rel="noopener">altersschwache Brückenbauten</a> und ein störanfälliges Schienensystem bremsen die deutsche Wirtschaft aus – das geht <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/thomas-puls-edgar-schmitz-marode-infrastruktur-bremst-wirtschaft-staerker-denn-je.html" target="_blank" rel="noopener">aus einer Studie</a> des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hervor, für die über 1.000 Betriebe befragt wurden.</p>
<p>Demnach beklagen 84 Prozent der Unternehmen von regelmäßigen Beeinträchtigungen ihrer Geschäftstätigkeit aufgrund von Mängeln in der Infrastruktur. Zum Vergleich: Gemäß einer älteren Erhebung aus dem Jahr 2018 waren es 67 Prozent, die derlei Probleme angaben, und im Jahr 2013 noch fast 60 Prozent.</p>
<p>Laut den Machern der Studie entwickelt sich die ehemals moderne Infrastruktur des Landes auf diese Weise zu einem „Bremsklotz für die deutsche Wirtschaft“.</p>
<h2>Starke Verschlechterung beim Schienenverkehr und auf den Straßen</h2>
<p><a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/es-sind-versaeumnisse-historischen-ausmasses-marode-deutsche-bahn-93782114.html" target="_blank" rel="noopener">Besonders die Bahn</a> scheint bei den Betrieben für Logistik-Frust zu sorgen: So geben 60 Prozent aller befragten Firmen an, dass sie das bundesweite Schienennetz mittlerweile als Standortproblem empfinden – eine wesentliche Verschlechterung in der Bewertung gegenüber älteren IW-Erhebungen.</p>
<p>Auch auf den Straßen sieht es für viele Unternehmen nicht besser aus: Hier sind sogar 77 Prozent der befragten Betriebe der Meinung, dass die marode Straßeninfrastruktur ihre Geschäfte behindert.</p>
<h2>Hoffnung durch das Sondervermögen</h2>
<p>Laut den Experten des IW könnte das im Frühjahr beschlossene Sondervermögen bei der Bewältigung der Infrastrukturkrise helfen. Das Gesamtvolumen dieses Vermögens beträgt nicht weniger als 500 Milliarden Euro. Geplant ist, davon im kommenden Jahr etwa 19 Milliarden Euro in die Erneuerung des Schienenverkehrs zu stecken.</p>
<p>Allerdings: Im selben Zeitraum werden aus dem Kernhaushalt 14 Milliarden Euro gestrichen. Laut den IW-Forschern darf die Finanzspritze aus dem Sondervermögen aber nicht dazu dienen, Löcher in den Sozialkassen zu stopfen, sondern muss dort ankommen, wo es für einen Aufschwung gebracht wird – zum Beispiel in die Restaurierung der Bahn.</p>
<h2>Investitionen sollen die Wirtschaft stärken</h2>
<p>Generell wird das schuldenfinanzierte Sondervermögen für Investitionen in den nächsten zwölf Jahren bereitgestellt. 300 Milliarden erhält der Bund, 100 Milliarden gehen an die einzelnen Länder und ebenso viele Milliarden sind für Transformations- <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/energie-und-klimafonds-53830" target="_blank" rel="noopener">und Klimafonds</a> eingeplant.</p>
<p>Das Geld soll aber in der Hauptsache in die Infrastruktur fließen, in die Erneuerung von Bahnstrecken, Brücken, Schulen und Straßen. Ein weiteres Investitionsziel ist die Erreichung der Klimaneutralität Deutschlands bis zum Jahr 2045.</p>
<p>Vor allem aber soll das Sondervermögen der Wirtschaft entscheidende Impulse geben. Die Experten des IW haben errechnet, das ein investierter Euro im Schnitt 1,50 Euro an privaten Investitionen generiert.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4916168, Ippicture.jpg</p>
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		<title>Wirtschaftslage: Über 70 Prozent der Deutschen verspüren keine Aufbruchsstimmung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:40:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat den „Herbst der Reformen“ verkündet, um das Land aus der wirtschaftlichen Misere zu holen. Doch kommt der Weckruf des Kanzlers bei der Bevölkerung an? Ein aktuelle Umfrage zeigt: Im Lande herrscht Skepsis vor, wenn es um den dringend benötigten Aufschwung geht. Gedämpfte Stimmungslage 77 Prozent der Deutschen sind der Meinung, ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/">Wirtschaftslage: Über 70 Prozent der Deutschen verspüren keine Aufbruchsstimmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat den „Herbst der Reformen“ verkündet, um das Land aus der wirtschaftlichen Misere zu holen. Doch kommt der Weckruf des Kanzlers bei der Bevölkerung an? Ein aktuelle Umfrage zeigt: Im Lande herrscht Skepsis vor, wenn es um den dringend benötigten Aufschwung geht.</strong></p>
<h2>Gedämpfte Stimmungslage</h2>
<p>77 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Deutschland nicht gut auf die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen vorbereitet ist. Das hat eine unlängst erschienene, repräsentative <a href="https://bankenverband.de/verbraucher/deutschland-wartet-auf-den-aufbruch" target="_blank" rel="noopener">Umfrage des Bundesverbands deutscher Banken</a> herausgefunden. Zudem sind 68 Prozent der Meinung, dass die Politik nicht kompetent genug ist, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern.</p>
<p>Auch beim gesellschaftlichen Zusammenhalt bleiben die Deutschen mehrheitlich skeptisch: 63 Prozent sind der Meinung, das er in den letzten Monaten eher weniger geworden ist.</p>
<h2>Wirtschaftslage wird als schwach empfunden</h2>
<p>In Bezug auf die eigene Wirtschaftslage sind die Befragten Personen noch positiv gestimmt: Sie wird von 65 Prozent noch als gut bis sehr gut eingeschätzt. Wenn es allerdings um die Ökonomie des Landes geht, sieht das Stimmungsbild anders aus: 55 Prozent schätzen sie als nicht so gut ein, und 15 Prozent sogar als sehr schlecht.</p>
<p>Generell sind 57 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer der Meinung, dass es mit der Wirtschaft hierzulande gerade <a href="https://germanblogs.de/deutsche-wirtschaft-ifo-index-sinkt-das-dritte-mal-in-folge/" target="_blank" rel="noopener">bergab geht</a>.</p>
<h2>Zuwanderung, hohe Preise und Wirtschaftslage als Problemfaktoren</h2>
<p>Die Befragten der Studie machen im Wesentlichen drei Probleme aus, die dem Land zu schaffen machen: Mit 28 Prozent liegt hier die hohe Anzahl an zugewanderten Personen vorn, gefolgt von den gestiegenen Preisen (23 Prozent) und der angespannten Wirtschaftslage (21 Prozent).</p>
<p>Allerdings gibt es auch positive Aussagen: So stellen 30 Prozent der Befragten fest, dass die Demokratie im Lande nach wie vor funktioniert, und 24 Prozent loben den hiesigen hohen Bildungsstandard. 17 Prozent empfinden unsere freiheitlich-liberale Gesellschaft nach wie vor als positiv.</p>
<p>Die von der Bundesregierung initiierten <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/sondervermoegen-2356240" target="_blank" rel="noopener">Verschuldungspläne zur Sanierung der Infrastruktur</a> Deutschlands halten für 67 Prozent der Befragten für richtig, und 59 Prozent finden die hohe Verschuldung zur Wiedererlangung der Verteidigungsfähigkeit des Landes in Ordnung.</p>
<h2>Unterschiedliche Meinungen der Generationen bei der Verschuldungsfrage</h2>
<p>Interessant ist, das die geplante, große Verschuldung von 59 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer als nicht ungerecht gegenüber der jüngeren Generation angesehen wird.</p>
<p>Diese hat dazu freilich eine andere Meinung: 53 Prozent der 18- bis 29-jährigen Befragten empfinden die geplante Mega-Verschuldung als ungerecht, unter den 30- bis 59-Jährigen sind es noch 41 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1236578, MustangJoe</p>
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		<title>Wohnungsmarkt: Allein in Westdeutschland gibt es über eine Million Wohnungen zu wenig</title>
		<link>https://germanblogs.de/wohnungsmarkt-allein-in-westdeutschland-gibt-es-ueber-eine-million-wohnungen-zu-wenig/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:19:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bau von Wohnungen hinkt seit Jahren dem Bedarf hinterher. Wie ernst die Lage ist, zeigt eine aktuelle Studie. Neue Zahlen zeugen von dramatischer Lage Nach einer Untersuchung des Pestel-Instituts aus Hannover fehlen allein in den alten Bundesländern 1,2 Millionen Wohnungen. In Auftrag gegeben wurde die Studie von der Messe München, die seit heute die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bau von Wohnungen hinkt <a href="https://germanblogs.de/wohnungsmarkt-baugenehmigungen-befinden-sich-im-freien-fall/" target="_blank" rel="noopener">seit Jahren dem Bedarf hinterher</a>. Wie ernst die Lage ist, zeigt eine aktuelle Studie.</strong></p>
<h2>Neue Zahlen zeugen von dramatischer Lage</h2>
<p><a href="https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/pestel-institut-wohnungsmangel-wird-noch-groesser/0DB68C008F477D88/" target="_blank" rel="noopener">Nach einer Untersuchung des Pestel-Instituts</a> aus Hannover fehlen allein in den alten Bundesländern 1,2 Millionen Wohnungen. In Auftrag gegeben wurde die Studie von der Messe München, die seit heute <a href="https://exporeal.net/de/kampagne/ticket/mehrtagesticket/?utm_term=22655333964_181109270095_757467852447&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22655333964&amp;gbraid=0AAAAADDP_l4IY-jydXbnB0emyK8K8PPD-&amp;gclid=EAIaIQobChMI-Jbwqd6PkAMVp6KDBx1zEzQREAAYASAAEgJF1vD_BwE" target="_blank" rel="noopener">die Immobilienmesse „Expo Real“</a> ausrichtet. Diese Zahl ist wesentlich höher als die Ergebnisse anderer Untersuchungen. Der Grund hierfür liegt im Herausrechnen von Wohnungen, die langfristig leer stehen.</p>
<h2>Negative Auswirkungen auf die Wirtschaft</h2>
<p>Laut den Machern der Studie setzt der Mangel an Wohnraum mittlerweile die Wirtschaft unter zusätzlichen Druck, die in großen Teilen sowieso schon mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen hat.</p>
<p>Der Grund hierfür: Die Unternehmen haben Probleme, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und einzustellen, wenn mit dem Jobwechsel ein Umzug mit Wohnungssuche verbunden ist. Die potenziellen neuen Kolleginnen und Kollegen schrecken in solchen Fällen vermehrt vor einem Standortwechsel zurück, da sie die damit verbundenen Probleme bei der Wohnungssuche fürchten.</p>
<h2>Kurswechsel gefordert</h2>
<p>Ohne eine Änderung in der Wohnungspolitik wird der Mangel an Wohnraum nicht nur bestehen bleiben, sondern sogar noch zunehmen – so lautet das Fazit der Expertinnen und Experten vom Pestel-Institut.</p>
<p>Deshalb sprechen sich die Ökonomen des Instituts für breit gefächerte staatliche Förderungen aus, beim Bau von Sozialwohnungen ebenso wie bei frei finanzierten Mietwohnungen und Wohneigentum. Zudem sollte die Wohnungsbauförderung nicht an immer höhere Standards geknüpft werden.</p>
<h2>Zuspitzung auf dem Wohnungsmarkt</h2>
<p>Der gegenwärtigen Situation geht eine zehnjährige Phase extremer Dynamik und krisenhafter Zuspitzungen voraus. Zwischen 2015 und 2022 stiegen die Immobilienpreise teils rasant: In diesem Zeitraum verteuerten sich Wohnimmobilien deutschlandweit immens, besonders in gefragten Großstädten und Ballungsräumen.</p>
<p>Getrieben wurde dieser Boom durch das niedrige Zinsniveau, gestiegene Nachfrage und Bevölkerungszuwachs. Die Mieten in den Großstädten zogen kontinuierlich an, während das Angebot an bezahlbarem Wohnraum zurückblieb. Das stellte sich für Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen als besonders problematisch war, wenn sie sich auf Wohnungssuche begeben mussten.</p>
<h2>Teuerungen bei den Baukosten</h2>
<p>Seit 2022 stand der Markt jedoch unter neuen Vorzeichen. Inflationsbedingt erhöhte die Europäische Zentralbank die Leitzinsen, wodurch Bau- und Immobilienkredite sprunghaft teurer wurden. Dies führte zu einem Nachfragerückgang beim Kauf von Wohneigentum und ließ die Kaufpreise zunächst stagnieren. Doch wurde das Bauen zugleich immer teurer: Hohe Baukosten, strengere Vorgaben bei Energie und Nachhaltigkeit sowie der Fachkräftemangel bremsten den Neubau massiv aus. Viele Bauvorhaben wurden gestoppt, und die Zahl der Fertigstellungen ging deutlich zurück.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1108560, RAMillu</p>
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		<title>Konsum: Inflationsrate sinkt auf 2,1 Prozent</title>
		<link>https://germanblogs.de/konsum-inflationsrate-sinkt-auf-21-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:29:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Teuerungsrate befindet sich weiter im Sinkflug, Grund hierfür sind fallende Energiepreise. An der Supermarktkasse merken die Verbraucherinnen und Verbraucher davon allerdings wenig. Niedrigster Wert seit Oktober 2024 Zumindest beim Tanken wird es billiger, aber ansonsten macht sich die sinkende Inflationsrate eher wenig bemerkbar. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts lagen die Verbraucherpreise im April ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Teuerungsrate befindet sich weiter im Sinkflug, Grund hierfür sind fallende Energiepreise. An der Supermarktkasse merken die Verbraucherinnen und Verbraucher davon allerdings wenig.</strong></p>
<h2>Niedrigster Wert seit Oktober 2024<br />
</h2>
<p>Zumindest beim Tanken wird es billiger, aber ansonsten macht sich die sinkende Inflationsrate eher wenig bemerkbar. <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Konjunkturindikatoren/Basisdaten/vpi001j.html" target="_blank" rel="noopener">Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts</a> lagen die Verbraucherpreise im April bei 2,1 Prozent, ein Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat März. Im Januar und Februar lag der Wert noch bei 2,3 Prozent.</p>
<p>Damit erreichte die Inflationsrate ihren niedrigsten Wert seit Oktober letzten Jahres. Je höher sie ausfällt, desto weniger können sich Konsumentinnen und Konsumenten für einen Euro etwas kaufen.</p>
<h2>Nachlassende Energiepreise als Ursache</h2>
<p>Der Grund für den niedrigen Wert sind sinkende Preise für Diesel, Benzin und Heizöl. Im Zuge der <a href="https://germanblogs.de/us-strafzoelle-schwarzer-montag-an-den-boersen/" target="_blank" rel="noopener">US-Strafzölle</a> und wachsender Beunruhigung um die Folgen für die globale Wirtschaft gaben die Energiepreise nach. Der Preis für Kraftstoff war als Folge gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahrs um 8,3 Prozent günstiger. Insgesamt fielen alle Energiepreise laut Bundesamt um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<h2>Keine Preisrückgänge bei Nahrungsmitteln und Dienstleistungen</h2>
<p>Leider macht sich die sinkende Inflationsrate an der Supermarktkasse immer noch nicht bemerkbar. So verteuerten sich Nahrungsmittel mit 2,8 Prozent Preissteigerung weiterhin über dem Durchschnitt. Obst verzeichnete einen Zuwachs von 4,2 Prozent, Gemüse verteuerte sich sogar um 5,6 Prozent. Allerdings erwarten Wirtschaftsexpertinnen und -experten, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten ins Gegenteil umkehrt.</p>
<p>Bei den Dienstleistungen sieht es ähnlich aus: Im April verteuerten sich Flugtickets um 19,1 Prozent, Pauschalreisen wurden um 9,2 Prozent teurer. Wer in einer Gaststätte speisen wollte, muss im letzten Monat mit einem Preisanstieg von 4,2 Prozent rechnen. Insgesamt stiegen die Preise bei Dienstleistungen um 3,9 Prozent an. Das ist mehr als in anderen EU-Ländern, die Ursache sehen Experten bei den höheren Lohnanstiegen in Deutschland.</p>
<h2>Waren wurden um einen halben Prozentpunkt teurer</h2>
<p>Alles in allem verteuerten sich die Waren für die Verbraucherinnen und Verbraucher vom April 2024 bis zum April 2025 um 0,5 Prozent. Im März 2025 betrug dieser Wert noch ein Prozent. Bei den einzelnen Warengruppen wurden im selben Zeitraum alkoholische Getränke mit einem Plus von 6,2 Prozent besonders teuer, dasselbe trifft auf Tabakwaren mit 4,6 Prozent Verteuerung zu. Für Pkws mussten 3,5 Prozent mehr an Geld ausgegeben werden.</p>
<p>Günstiger wurde hingegen mit einem Minus von 8,1 Prozent Mobiltelefone, ebenso wie Informationsverarbeitungsgeräte mit minus 5,4 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3105628, igorovsyannykow</p>
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		<title>Berufsausbildung: Seit den Coronajahren erstmals weniger Azubis</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 14:57:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Corona-Pandemie stieg die Anzahl neuer Azubis zum Teil deutlich an. Seit 2024 ist diese Entwicklung wieder rückläufig. Laut dem neuen Koalitionsvertrag wollen CDU, CSU und SPD diesem Trend nun entgegensteuern. Fast zwei Prozent weniger unterschriebene Ausbildungsverträge Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) wurden im letzten Jahr 470.900 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, das sind im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Corona-Pandemie stieg die Anzahl neuer Azubis zum Teil deutlich an. Seit 2024 ist diese Entwicklung wieder rückläufig. Laut dem neuen Koalitionsvertrag wollen CDU, CSU und SPD diesem Trend nun entgegensteuern.</strong></p>
<h2>Fast zwei Prozent weniger unterschriebene Ausbildungsverträge</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_138_212.html" target="_blank" rel="noopener">Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis)</a> wurden im letzten Jahr 470.900 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, das sind im Vergleich zum Jahr 2023 1,8 Prozent weniger Abschlüsse. In Zahlen ist das ein Minus von 8.900 Verträgen. Den letzten Rückgang an neuen Azubis hatte es während der Coronakrise gegeben, danach stieg die Zahl wieder leicht an. Seit 2024 haben nun erneut weniger junge Menschen eine Ausbildung begonnen.</p>
<h2>Die meisten Auszubildenden erlernen einen Beruf in Industrie und Handel</h2>
<p>Alles in allem blieb die Gesamtanzahl auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt waren es im letzten Jahr 1.213.800 Azubis aller Lehrjahrgänge, im Vorjahr betrug die Anzahl 1.216.000. 688.500 von ihnen absolvierten eine Ausbildung in der Industrie oder im Handel, ein Handwerk lernten 337.800 Azubis. In den freien Berufen gab es 111.000 Auszubildende, und im öffentlichen Dienst 41.500. Die Landwirtschaftsberufe verzeichneten 31.700 Azubis.</p>
<p>Dabei geht der Anteil an weiblichen Auszubildenden seit Jahren leicht zurück. Im vergangenen Jahr betrug ihr Anteil an den neuen Azubis lediglich 36 Prozent. Im Jahr 2014 waren das noch 40 Prozent.</p>
<h2>Mehrere Gründe für den Rückgang</h2>
<p>Für sinkende Anzahl an Azubis gibt es mehrere Ursachen: So ist eine schlechte Bezahlung bei einigen Berufen oft ein Grund, ebenso wie die Ausbildungsbedingungen. Ein weiteres Hemmnis ist, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/ifo-umfrage-betriebe-ausbildungsplaetze-angebot" target="_blank" rel="noopener">dass immer weniger Betriebe in Deutschland ausbilden</a>.</p>
<p>Zudem sinkt durch den demografischen Wandel die Anzahl junger Menschen, die für eine Ausbildung infrage kommen. Viele von ihnen entscheiden sich dann auch für eine akademische Ausbildung, von der sie sich ein besseres Einkommen sowie mehr Karrieremöglichkeiten und gesellschaftliche Anerkennung erhoffen. Viele Ausbildungsberufe leiden hingegen unter einem Imageproblem.</p>
<h2>Koalitionspartner wollen die betriebliche Ausbildung unterstützen</h2>
<p>Im aktuellen Koalitionsvertrag haben sich CDU/CSU und die SPD darauf geeinigt, den Eintritt ins Berufsleben zu fördern. Möglichst alle jungen Deutschen sollen die Möglichkeit haben, einen Schulabschluss oder eine Ausbildung zu machen. Die Voraussetzungen hierfür sollen in Zusammenarbeit mit den Ländern geschaffen werden.</p>
<p>Zu den geplanten Maßnahmen gehören der Ausbau der Berufsorientierung an den Schulen <a href="https://www.arbeitsagentur.de/institutionen/jugendberufsagenturen" target="_blank" rel="noopener">und in den Jungendberufsagenturen</a>. Auch die Mindestausbildungsvergütung soll kritisch beleuchtet werden.</p>
<p>Bildnachweis: Autor/Mit Hilfe von KI erstellt</p>
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		<title>Umfrage: AfD liegt hauchdünn vor CDU/CSU</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:57:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalitionsverhandlungen für eine mögliche CDU/CSU-SPD-Bundesregierung sind abgeschlossen, während CDU und CSU einen deutlichen Rückgang bei den Wählerinnen und Wählern verzeichnen. Laut einer aktuellen Umfrage hat die AfD die CDU/CSU nun in der Wählergunst erstmals überholt. AfD würde von einem Viertel der Deutschen gewählt werden Laut dem neuesten Sonntagstrend des Instituts Ipsos fällt die CDU/CSU ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Koalitionsverhandlungen für eine mögliche CDU/CSU-SPD-Bundesregierung sind abgeschlossen, während CDU und CSU einen deutlichen Rückgang bei den Wählerinnen und Wählern verzeichnen. Laut einer aktuellen Umfrage hat die AfD die CDU/CSU nun in der Wählergunst erstmals überholt.</strong></p>
<h2>AfD würde von einem Viertel der Deutschen gewählt werden</h2>
<p><a href="https://www.ipsos.com/de-de/meinungsumfragen/sonntagsfrage" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Laut dem neuesten Sonntagstrend</a> des Instituts Ipsos fällt die CDU/CSU um fünf Prozent auf 24 Prozentpunkte – das ist der niedrigste Wert seit drei Jahren. Im Gegensatz dazu verzeichnet die AfD einen deutlichen Zuwachs: In der am 4. und 5. April 2025 durchgeführten Umfrage erreichte sie 25 Prozent – drei Prozentpunkte mehr als im Vormonat – und überholt damit erstmals die Union.</p>
<h2>Wähler-Enttäuschung als Grund für den Wählerschwund bei der CDU/CSU</h2>
<p>Ein möglicher Grund für diese Verschiebung könnte die Enttäuschung vieler Wähler über das Verhalten von CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz sein. Im Wahlkampf hatte der Kanzler in spe immer wieder betont, dass es mit ihm vor dem Hintergrund der <a href="https://germanblogs.de/wirtschaft-anzahl-der-firmenkonkurse-nimmt-zu/" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftskrise</a> und der gescheiterten Ampel-Koalition einen Politikwechsel im Land geben würde.</p>
<p>Bei der Wahl wurde die CDU/CSU dann auch stärkste Kraft, erhielt aber zu wenig Wählerstimmen, um allein eine politische Neuausrichtung durchsetzen zu können. Daraufhin musste Merz in Koalitionsverhandlungen mit der eigentlichen Wahlverliererin SPD eingehen, um mit ihr eine Regierung zu bilden. Zudem hatte Friedrich Merz vor der Wahl noch die Schuldenbremse verteidigt, dann aber einem milliardenschweren , mit Schulden finanzierten Finanzpaket zugestimmt.</p>
<p>Beides hat viele Wählerinnen und Wähler enttäuscht und zu einem Vertrauensverlust gegenüber der CDU/CSU geführt. Währenddessen erhielt die AfD weiteren Zuwachs – und ist jetzt mit einem Prozentpunkt an der CDU/CSU vorbeigezogen.</p>
<h2>Die Linke erzielt ihr bestes Ergebnis seit Dezember 2016</h2>
<p>Die SPD bleibt laut dem Sonntagstrend stabil bei 15 Prozent, während die Grünen einen Prozentpunkt verlieren und bei 11 Prozent landen. Die Linke verbessert sich um zwei Punkte auf ebenfalls 11 Prozent – das beste Ergebnis seit Dezember 2016.</p>
<p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) bleibt unverändert bei 5 Prozent und verharrt damit nach wie vor an der Fünf-Prozent-Hürde. Die FDP stagniert bei 4 Prozent und würde somit erneut um den Einzug in den Bundestag gebracht. Sonstige Parteien kommen gemeinsam auf 5 Prozent – ein Zuwachs von einem Prozent im Vergleich zur vorherigen Umfrage.</p>
<h2>Die Umfrageergebnisse in der Übersicht:</h2>
<ul>
<li>AfD: 25 Prozent</li>
<li>CDU/CSU: 24 Prozent</li>
<li>SPD: 15 Prozent</li>
<li>Grüne: 11 Prozent</li>
<li>Linke: 11 Prozent</li>
<li>BSW: 5 Prozent</li>
<li>FDP: 4 Prozent</li>
<li>Sonstige: 5 Prozent</li>
</ul>
<p>Für die Umfrage wurden zwischen dem 4. und 5. April 1.000 wahlberechtigte Personen befragt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1594962, andibreit</p>
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		<title>Hamburg hat gewählt: SPD erneut Wahlsiegerin</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 16:11:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die SPD und ihr Hamburger Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher können sich freuen: Die Partei hat erneut die Bürgerschaftswahl in der Hansestadt Hamburg gewonnen, allerdings mit Stimmverlusten. Die CDU hingegen konnte Stimmen hinzugewinnen, dennoch ist eine Neuauflage der Koalition von SPD und den Hamburger Grünen wahrscheinlich. Mit über 30 Prozent ganz vorn Laut Zahlen des Statistikamts ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die SPD und ihr Hamburger Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher können sich freuen: Die Partei hat erneut die Bürgerschaftswahl in der Hansestadt Hamburg gewonnen, allerdings mit Stimmverlusten. Die CDU hingegen konnte Stimmen hinzugewinnen, dennoch ist eine Neuauflage der Koalition von SPD und den Hamburger Grünen wahrscheinlich.</strong></p>
<h2>Mit über 30 Prozent ganz vorn</h2>
<p>Laut Zahlen des Statistikamts Nord hat die SPD die Wahl am Sonntag mit 33,5 Prozent der Stimmen gewonnen, mit einem Minus gegenüber der letzten Wahl im Jahr 2020 von 5,7 Prozent. Die CDU hingegen kam auf 19,8 Prozent, mit einem Stimmenzuwachs von 8,6 Prozent. Drittstärkste Kraft sind die Grünen mit 18,5 Prozent. Sie mussten allerdings ebenfalls ein Stimmenminus von 5,7 Prozent hinnehmen.</p>
<p>Die Linke kann sich in der Hansestadt ebenfalls als Wahlgewinner fühlen: Passend zu ihrem Erfolg bei der <a href="https://germanblogs.de/bundestagswahl-2025-bei-briefwahl-die-unterlagen-bis-donnerstag-abschicken/" target="_blank" rel="noopener">Bundestagswahl 2025</a> vor einer Woche ist sie mit 7,5 Prozent auf dem vierten Platz, mit einem Plus gegenüber der letzten Wahl im Jahr 2020 von 2,1 Prozent. Die AfD konnte ihren bundesweiten Erfolg in Hamburg nicht wiederholen: Sie landet mit 7,5 Prozent auf Platz fünf in der Wählergunst, bei einem Stimmenplus von 2,2 Prozent.</p>
<p>Die paneuropäische Kleinpartei Volt bringt es in Hamburg auf 3,3 Prozent, bei einem Plus von 2 Prozentpunkten.</p>
<h2>FDP und BSW nicht in der Bürgerschaft</h2>
<p>Großer Verliererin bei der Wahl in der Hansestadt ist die FDP: Sie konnte sich nicht vom Negativtrend der Partei auf Bundesebene freimachen und ist mit einem Ergebnis von nur 2,3 Prozent und einem Minus von 2,7 Prozent nicht mehr in der Bürgerschaft vertreten. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zieht ebenfalls nicht ins Rathaus ein: Es konnte lediglich 1,8 Prozent der Hamburger Wählerinnen und Wähler von sich überzeugen.</p>
<p>Die sonstigen Parteien kamen insgesamt auf 2,3 Prozent, das ist ein Minus von 1,1 Prozent gegenüber der Wahl im Jahr 2020.</p>
<h2>Junge Wählerinnen und Wähler wählten die SPD und Die Linke</h2>
<p>Bei der Hamburg-Wahl hat sich ein Trend wiederholt, der sich bereits in der Bundestagswahl abzeichnete: Sowohl Die Linke als auch die SPD haben der jüngsten Wählergruppe <a href="https://www.welt.de/regionales/hamburg/article255588316/Hamburg-Wahl-Linke-und-SPD-kommen-bei-Jungwaehlern-auf-26-Prozent-AfD-bei-5-Prozent.html" target="_blank" rel="noopener">am besten abgeschnitten</a>.</p>
<p>Bei der Kohorte der 16- bis 29-Jährigen kamen beide Parteien auf einen Wähleranteil von 26 Prozent. Die Grünen konnten nur 20 Prozent der jüngsten Wählerinnen und Wähler von sich überzeugen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3846531, liggraphy</p>
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		<title>Online-Befragung: Jeder zweite Mensch hält die Demokratie in Deutschland für instabil</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 15:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung im Land ist kurz vor der Bundestagswahl am Sonntag alles andere als optimistisch. Besonders das Vertrauen in die Stabilität der Demokratie scheint gelitten zu haben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Für etwa ein Drittel der Befragten ist die Demokratie „am Ende“ Laut einer Online-Befragung der Konfliktakademie (ConflictA) an der Uni Bielefeld glauben 30 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stimmung im Land ist kurz vor der Bundestagswahl am Sonntag alles andere als optimistisch. Besonders das Vertrauen in die Stabilität der Demokratie scheint gelitten zu haben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.</strong></p>
<h2>Für etwa ein Drittel der Befragten ist die Demokratie „am Ende“</h2>
<p>Laut einer <a href="https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/02/21/konfliktmonitor-zweifel-an-politischer-loesungskompetenz/" target="_blank" rel="noopener">Online-Befragung der Konfliktakademie (ConflictA)</a> an der Uni Bielefeld glauben 30 Prozent der befragten Personen, dass „die Demokratie in Deutschland am Ende ist“. 51 Prozent sind der Meinung, das die Demokratie in Deutschland „in höchstem Maße gefährdet ist“.</p>
<p>Diese Aussagen zeigen, das für die zukünftige Bundesregierung eine Stärkung der Demokratie in Verbindung mit der Kompetenz, Konflikte jenseits aller Differenzen konstruktiv zu lösen, an erster Stelle stehen sollte – so die Macher der Umfrage.</p>
<h2>Ausgemachte Gründe für gesellschaftliche Probleme</h2>
<p>Bei den Ursachen für die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen sehen 70 Prozent der Befragten der ConflictA-Umfrage die mangelnde Kooperation der bisherigen Bundesregierung als Hauptgrund an. 67 Prozent machen Überregulierung und Bürokratie hierfür verantwortlich, und 68 Prozent beklagen die Inkompetenz von Parteien und Politik.</p>
<p>Jeweils 67 Prozent sind der Meinung, dass <a href="https://germanblogs.de/wirtschaft-anzahl-der-firmenkonkurse-nimmt-zu/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftliche Schwierigkeiten</a> am Standort Deutschland und ein Mangel an gesellschaftlicher Solidarität die Probleme hervorrufen. Für 65 Prozent der Befragten ist ein fehlender Zusammenhalt die Hauptursache, Intoleranz und Menschenfeindlichkeit werden von 62 Prozent genannt. Für 63 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer entstehen die gesellschaftlichen Konflikte der Gegenwart durch das Aufeinanderprallen von unterschiedlichen Religionen und Kulturen.</p>
<h2>Verschiedene Gewichtungen bei den Konfliktthemen</h2>
<p>Bei den Befragten der Online-Umfrage haben die Streitthemen des Bundestagswahlkampfs (Migration und Sicherheit) eher einen untergeordneten Stellenwert. Hier wird hingegen der Zustand der Infrastruktur des Landes mit 73 Prozent am häufigsten genannt, ebenso wie die Themen „Gesundheit“ (68 Prozent) und „Ungleichheit“ (69 Prozent).</p>
<p>Die repräsentative Online-Befragung fand vom 21. November bis zum 12. Dezember 2024 statt, befragt wurden 2.900 volljährige Deutsche. Durchgeführt wurde die Befragung in Zusammenarbeit mit dem Soko Institut für Sozialforschung &amp; Kommunikation.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 7844705, wal_172619</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst: Bundesweite Streiks geplant</title>
		<link>https://germanblogs.de/tarifverhandlungen-im-oeffentlichen-dienst-bundesweite-streiks-geplant/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tarifverhandlungen sind bereits zum zweiten Mal gescheitert, die öffentlichen Arbeitgeber haben aus Sicht der Gewerkschaften kein verhandelbares Angebot vorgelegt. Ver.di und dbb planen nun bundesweite Arbeitsniederlegungen. Warnstreiks in den Kitas, im Nahverkehr und bei der Müllabfuhr Die zweite Tarifrunde für über 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst ist gescheitert. Laut Aussagen der Gewerkschaft ver.di ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tarifverhandlungen sind bereits zum zweiten Mal gescheitert, die öffentlichen Arbeitgeber haben aus Sicht der Gewerkschaften kein verhandelbares Angebot vorgelegt. Ver.di und dbb planen nun bundesweite Arbeitsniederlegungen.</strong></p>
<h2>Warnstreiks in den Kitas, im Nahverkehr und bei der Müllabfuhr</h2>
<p>Die zweite Tarifrunde für über 2,5 Millionen Beschäftigte <a href="https://germanblogs.de/altersteilzeit-und-oeffentlicher-dienst-berechnung-fuer-beamte/" target="_blank" rel="noopener">im öffentlichen Dienst</a> ist gescheitert. Laut Aussagen der Gewerkschaft ver.di gab es weder bei den Entgelterhöhungen, den Verbesserungen der Arbeitsbedingungen oder bei den Entlastungen nennenswerte Zugeständnisse.</p>
<p>Deshalb kommt es nun zu einer Ausweitung der Arbeitskampfmaßnahmen, auf bundesweiter Ebene. ver.di und der Deutsche Beamtenbund (dbb) planen in den nächsten drei Wochen Protestaktionen und Warnstreiks, um die „Blockadehaltung“ der öffentlichen Arbeitgeber zu brechen.</p>
<h2>Acht Prozent mehr Lohn</h2>
<p>Die zweite Runde der Tarifverhandlungen war erst am Montag gestartet. Aktuell fordern die Arbeitnehmervertreter acht Prozent mehr Lohn, monatlich aber mindestens 350 Euro mehr. Weiterhin stehen drei zusätzliche Urlaubstage und die monatliche Erhöhung von Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte um 200 Euro auf der Forderungsliste.</p>
<p>Die dritte Tarifrunde ist bereits für den 14. bis 15. März in Potsdam geplant.</p>
<h2>Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr</h2>
<p>Als Reaktion auf das Scheitern der Tarifverhandlungen hat ver.di die Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr zu Warnstreiks am Freitag, den 21.02.2025 in sechs Bundesländern aufgerufen. Die Warnstreiks finden in Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz statt.</p>
<p><a href="https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4d58a31e-eea4-11ef-9d12-854c17a86c53" target="_blank" rel="noopener">Laut ver.di</a> werden weitere Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs hinzukommen. Alles in allem sind 53.000 Beschäftigte in 69 Unternehmen der Städte und Landkreise vom Warnstreik betroffen.</p>
<p>In weiteren Tarifrunden werden voraussichtlich zusätzliche Verkehrsbetriebe in den folgenden Ländern bestreikt: Zu ihnen gehören der BVG in Berlin mit 16.000 Beschäftigten, acht kommunale Unternehmen in Mecklenburg Vorpommern mit 2.500 Beschäftigten sowie die 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Privaten Omnibusgewerbes in Baden-Württemberg.</p>
<p>Der öffentliche Nahverkehr hat mit viel zu wenig Personal zu kämpfen, so dass die Arbeitsverdichtung laut einer ver.di-Vertreterin ständig zunimmt. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren tausende Beschäftigte in Rente gehen. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, die jungen Beschäftigten zu halten, damit sich die Situation nicht weiter verschärft.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 51212, LoggaWiggler</p>
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